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Neue Betriebsrichtlinien für Airbus A320neo mit Pratt & Whitney Triebwerken verschärfen Winterflugbetrieb

Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat neue, vorsorgliche Beschränkungen für den Startbetrieb seiner A320neo-Flugzeugfamilie erlassen, die mit den PW1100G-Getriebefan-Triebwerken (GTF) von Pratt & Whitney ausgestattet sind. Diese Entscheidung, die Ende November 2025 bekannt gegeben wurde, reagiert auf betriebliche Herausforderungen, die insbesondere unter extremen Vereisungsbedingungen, wie sie bei Gefriernebel auftreten, gemeldet wurden. Die Aktualisierung der Bodenbetriebsverfahren stellt eine temporäre Maßnahme dar, die die Sicherheit gewährleisten und das Risiko einer Leistungsminderung der Triebwerke bei strengem Winterwetter reduzieren soll. Die Einschränkungen betreffen Startvorgänge bei Gefriernebel, sofern die Sichtweite unter 150 Meter sinkt. Diese neuen operativen Vorgaben verdeutlichen die anhaltenden technischen und logistischen Komplexitäten, mit denen die Luftfahrtindustrie bei der Nutzung dieser Triebwerksgeneration konfrontiert ist, und könnten den Flugbetrieb von Fluggesellschaften in kälteren Regionen weltweit zusätzlich belasten. Auslöser und Spezifika der Einschränkung Die Notwendigkeit einer behördlichen Reaktion von Airbus wurde durch konkrete Vorkommnisse im Flugbetrieb deutlich. Besondere Aufmerksamkeit erregte der Vorfall bei Air Astana, der nationalen Fluggesellschaft Kasachstans, am 15. November 2025 auf dem Flughafen Almaty. Die Fluggesellschaft sah sich gezwungen, Passagiere über Verzögerungen bei Abflügen ihrer Neo-Flotte zu informieren, da starker Gefriernebel und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zu einer erhöhten Vereisung der Triebwerke führten. Air Astana bestätigte gegenüber Medien, dass die Problematik des Eisansatzes an den Fächerblättern (Fan Blades) bei Gefriernebel und Minustemperaturen ausschließlich die Pratt & Whitney Getriebefan-Triebwerke betrifft, die in ihren A320neo, A321neo und A321LR Maschinen verbaut sind. Die daraufhin von Airbus veröffentlichten Anweisungen umfassen revidierte Verfahren für den Triebwerksbetrieb am Boden bei Vereisungsbedingungen. Die Hauptbeschränkung ist klar definiert: Starts sind untersagt,

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All-You-Can-Eat-Weihnachtsmarkt Wien: Lohnt es sich?

Vor wenigen Tagen sorgte die Ankündigung, dass es in diesem Jahr erstmals einen All-you-can-eat-Weihnachtsmarkt in Wien geben wird, für mediales Aufsehen. Zahlreiche Medien kündigten die Attraktion an, jedoch erwartet die Besucher vor Ort kein klassischer Weihnachtsmarkt wie beispielsweise vor dem Wiener Rathaus oder dem Schloss Schönbrunn. Seit 20. November 2025 und noch bis 6. Jänner 2025 wartet auf dem Areal des im Wiener Prater angesiedelten Lokals „Der Garten“ der eigenen Angaben nach erste All-Inclusive-Weihnachtsmarkt der österreichischen Bundeshauptstadt. Da diese für zahlreiche traditionelle Weihnachtsmärkte bekannt ist, sind die Erwartungen hoch. Die All-you-can-eat-Pauschale lockt sicherlich auch Personen an, die sehr genau wissen, dass Punsch, Glühwein, Langos und Co Jahr für Jahr teurer werden. Sechs Stände „Günstig“ ist der Besuch des All-you-can-eat-Weihnachtsmarkts allerdings nicht. Bis zu 45,90 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr können pro Erwachsenem anfallen. Bei Onlinebuchung muss ein Timeslot gebucht werden. Dieser dauert 2,5 Stunden. Während dieser Zeit können sämtliche Getränke und Speisen, ausgenommen jene, die deutlich als nicht inkludiert gekennzeichnet sind, nach dem Motto All-you-can-eat bzw. All-you-can-drink konsumiert werden. So oft man möchte kann man sich an den Ständen Nachschub holen. Und genau das ist auch das Thema, denn es gibt lediglich sechs Stände, die kreisrund angeordnet sind. Es sind auch keine Händler, die zum Beispiel Christbaumkugeln und sonstiges Dekorationsmaterial zum Kauf anbieten, vertreten. Viel mehr erinnert dieser so genannte Weihnachtsmarkt an eine Art kleines Streetfood-Festival mit dem Unterschied, dass eine Pauschale bezahlt wird und dann All you can Eat gilt. Die Auswahl der Speisen und Getränke ist nicht übermäßig groß, jedoch

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Das Triebwerksproblem: Hohe finanzielle Belastung für ITA Airways

Die italienische Nationalfluggesellschaft ITA Airways sieht sich aufgrund der anhaltenden Triebwerksprobleme beim Hersteller Pratt & Whitney mit erheblichen finanziellen Einbußen konfrontiert. Das Unternehmen beziffert den geschätzten Schaden über die nächsten fünf Jahre auf 150 Millionen Euro. Der tägliche Ausfallschaden beläuft sich nach Schätzungen der Airline auf rund 82.000 Euro. Hintergrund ist der notwendige Austausch und die Inspektion von Triebwerken des Typs PW1000, was derzeit fast ein Drittel der Flotte des Unternehmens stilllegt. Die Fluggesellschaft prüft derzeit rechtliche Schritte gegen den Triebwerkshersteller, um die Verluste geltend zu machen. Die betroffenen Triebwerke der PW1000-Serie, auch bekannt als Geared Turbofan (GTF), sind für ihre höhere Treibstoffeffizienz bekannt, stehen jedoch seit Längerem im Zentrum einer umfangreichen Rückrufaktion. Pratt & Whitney, eine Tochtergesellschaft von RTX Corporation, hatte festgestellt, dass bestimmte Triebwerksteile aus einer fehlerhaften Pulverlegierung gefertigt wurden, was zu mikroskopisch kleinen Verunreinigungen führen kann. Dies erfordert eine außerplanmäßige Entfernung und Inspektion der betroffenen Komponenten, insbesondere der Hochdruckturbinenscheiben, die im schlimmsten Fall zu einem Triebwerksausfall führen können. Für ITA Airways, die eine Flotte von 101 Flugzeugen betreibt, ist die Situation besonders prekär. Die PW1000-Triebwerke kommen bei insgesamt 52 Flugzeugen der Airline zum Einsatz. Aktuell sind 22 Flugzeuge, was etwa 28 Prozent der Gesamtflotte entspricht, aufgrund dieser Triebwerksproblematik außer Betrieb. Die Stilllegung dieser signifikanten Anzahl von Flugzeugen beeinträchtigt die operative Planung massiv und zwingt das Unternehmen zur Stornierung von Flügen und zur Reduzierung von Frequenzen. Die überwiegende Mehrheit der betroffenen Flugzeuge bei ITA Airways sind die modernen Mittelstreckenjets der Airbus A320neo-Familie, insbesondere die A320neo und A321neo, sowie

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Weißrussland will Belavia-Flotte ausbauen

Die belarussische staatliche Fluggesellschaft Belavia steht offenbar vor einer signifikanten Flottenexpansion und Streckenausweitung. Diese Entwicklung folgt auf die kürzlich erfolgte Lockerung von Sanktionen, die in den vergangenen Jahren den Betrieb und die Flottenwartung der Airline maßgeblich beeinträchtigt hatten. Die strategische Neuausrichtung zielt primär darauf ab, die touristische Nachfrage zu bedienen und neue Märkte, insbesondere in Asien, zu erschließen. Der belarussische Minister für Verkehr und Kommunikation, Alexej Ljachnowitsch, hat in einem Interview mit dem Fernsehsender „Erste Information“ die Kaufabsichten von Belavia bestätigt. Er erklärte, dass die Fluggesellschaft angesichts der Aufhebung der Sanktionen die Anschaffung neuer Flugzeuge ernsthaft prüfe. Die konkrete Zielsetzung für die kommende Sommersaison sieht den Erwerb von drei bis fünf zusätzlichen Flugzeugen vor. Dies soll es der Airline ermöglichen, die erwartete Nachfrage der Bevölkerung nach Flügen zu Urlaubszielen bestmöglich zu bedienen. Bereits in diesem Jahr hat Belavia ihre Flotte um zwei Großraumflugzeuge des Typs Airbus A330-200 erweitert. Die Inbetriebnahme eines dritten Flugzeugs dieses Typs ist bis Februar des Folgejahres vorgesehen. Die Einführung dieser Langstreckenjets markiert einen strategischen Wandel in der Flottenstruktur der Nationalfluggesellschaft, die zuvor hauptsächlich auf Mittelstreckenjets von Boeing und Embraer setzte. Der Airbus A330-200, ein zweistrahliges Großraumflugzeug mit einer Kapazität von bis zu 281 Passagieren in einer Zwei-Klassen-Konfiguration, ermöglicht die Aufnahme von Langstreckenverbindungen mit einer Reichweite von bis zu 12.000 Kilometern. Die Bedeutung der Sanktionslockerung für den Flugbetrieb Die Ankündigung zur Flottenerweiterung steht in direktem Zusammenhang mit der teilweisen Aufhebung der US-Sanktionen gegen Belavia. Diese Sanktionen waren nach der erzwungenen Landung eines Ryanair-Flugs im Mai 2021 in

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Einschränkungen im Bahnverkehr zum Flughafen München: Bauarbeiten legen S1-Strecke lahm

Reisende zum und vom Flughafen München (MUC) müssen sich im Dezember 2025 auf erhebliche Einschränkungen und längere Fahrzeiten einstellen. Aufgrund umfangreicher Gleisbauarbeiten wird die wichtige Bahnstrecke über Neufahrn für knapp zwei Wochen, vom 1. bis zum 12. Dezember, stark beeinträchtigt. Von der Streckensperrung sind sowohl die S-Bahn-Linie S1, die einen zentralen Zubringer zum Flughafen darstellt, als auch diverse Regionalzugverbindungen betroffen. Die Deutsche Bahn (DB) hat einen komplexen Ersatzverkehr eingerichtet, der auf Busse und alternative S-Bahn-Linien setzt, um die Anbindung des Flughafens aufrechtzuerhalten. Für Passagiere, die aus München kommen oder dorthin reisen möchten, wird dringend empfohlen, primär auf die S-Bahn-Linie S8 auszuweichen. Diese verkehrt auf einer südlichen Route, die über Ostbahnhof, Ismaning und den Besucherpark zum Flughafen führt, und ist von der aktuellen Sperrung nicht direkt betroffen. Die Bauarbeiten konzentrieren sich auf den nördlichen Ast der S-Bahn-Anbindung, der üblicherweise von der S1 bedient wird und die Gemeinden im Nordwesten Münchens an den Flughafen anbindet. Phase I der Sperrung: Logistische Herausforderungen ab Lohhof Die erste Phase der Gleisbauarbeiten beginnt am Montag, den 1. Dezember, und führt zu einer Streckensperrung mit Ersatzverkehr zwischen Lohhof und dem Flughafen. Dies umfasst sämtliche Haltepunkte entlang dieser Teilstrecke. Um die Beförderungskapazität auf dieser essenziellen Route zu gewährleisten, setzt die Deutsche Bahn auf ein zweigeteiltes Ersatzverkehrskonzept: Ausweitung der Sperrung: Feldmoching als neue Endstation Ab dem 7. Dezember wird die Streckensperrung weiter ausgeweitet und beginnt bereits in Feldmoching. Die Umstellung erfordert eine weitere Anpassung der Ersatzverkehrslogistik. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die erwarteten Verzögerungen und Engpässe im Pendler- und

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Österreich stärkt Luftraumverteidigung: Kauf von zwölf Leonardo M-346 Jets fixiert

Die österreichische Bundesregierung hat den Kauf von zwölf neuen Trainings- und leichten Kampfjets des Typs Leonardo M-346 finalisiert. Die modernen Flugzeuge sollen die in die Jahre gekommene Saab 105 Flotte ersetzen und bis zum Jahr 2028 ausgeliefert werden. Mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Milliarden Euro ist diese Beschaffung ein zentraler Pfeiler des umfassenden „Aufbauplans 2032+“ des Österreichischen Bundesheers. Die Investition umfasst nicht nur die Flugzeuge selbst – wobei ein Einzelstück mit rund 80 Millionen Euro veranschlagt wird –, sondern auch die zugehörige Bewaffnung, Munition, einen Simulator, das Wartungspaket sowie die Ausbildung der Piloten und des Technikpersonals. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob die strategische Bedeutung der Beschaffung hervor. Sie betonte, dass die neuen zweisitzigen Jets die Luftstreitkräfte wesentlich verstärken und dem Schutz des Friedens, der Neutralität und der Bevölkerung dienen. Das Flugzeugmuster M-346 wird als hochflexibles Trainingsgerät angesehen, das auch für die Luftraumüberwachung und -verteidigung eingesetzt werden kann. Die Entscheidung für einen Government-to-Government-Deal mit Italien soll laut Ministerin Tanner höchste Transparenz und Nachvollziehbarkeit im gesamten Beschaffungsprozess gewährleisten. M-346: Technologischer Sprung für die Luftstreitkräfte Die Ablösung der seit Jahrzehnten im Dienst stehenden Saab 105 durch die Leonardo M-346 markiert einen signifikanten technologischen Generationswechsel in der österreichischen Luftwaffe. Die Saab 105, die ursprünglich in den 1970er Jahren eingeführt wurde, war in ihren Fähigkeiten und ihrer Technologie längst an ihre Grenzen gestoßen. Der M-346 Master, ein von Leonardo in Italien entwickelter und hergestellter Jet, gilt als einer der modernsten fortgeschrittenen Trainer der Welt. Das Flugzeug ist mit digitalen Flugkontrollsystemen (Fly-by-Wire) und einer hochmodernen Avionik

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Regionalflugzeug rutscht von Start- und Landebahn in Des Moines: Flugbetrieb eingestellt

Ein Regionalflugzeug der Delta Connection, betrieben von Endeavor Air, ist am späten Samstagabend auf dem Des Moines International Airport (DSM) im US-Bundesstaat Iowa von der Start- und Landebahn abgekommen. Bei dem Vorfall, der sich Berichten zufolge während eines Schneesturms ereignete, wurde glücklicherweise keines der 56 an Bord befindlichen Personen, bestehend aus Passagieren und Besatzungsmitgliedern, verletzt. Als direkte Folge des Zwischenfalls musste der Flughafen Des Moines seinen Betrieb vorübergehend einstellen, da das betroffene Flugzeug weiterhin auf dem Flugfeld verbleibt und die Untersuchung durch die nationalen Sicherheitsbehörden abgewartet werden muss. Der Zwischenfall betrifft eine Bombardier CRJ-900 des regionalen Partners Endeavor Air, die im Auftrag von Delta Air Lines (unter der Marke Delta Connection) den Flug aus Detroit, Michigan, (DTW) durchführte. Die Maschine landete mit geringfügiger Verspätung um 21:29 Uhr Ortszeit auf der Landebahn 31. Nach dem Aufsetzen kam das Flugzeug mutmaßlich aufgrund der winterlichen Witterungsbedingungen von der befestigten Fläche ab. Unbestätigten Berichten des lokalen Radiosenders WHO News Radio zufolge herrschte zum Zeitpunkt der Landung ein Schneesturm. Alle Passagiere konnten sicher von Bord gebracht und mit Bussen zum Terminal transportiert werden. Die vorübergehende Einstellung des Flugbetriebs in Des Moines ist eine unmittelbare Konsequenz, da das havarierte Flugzeug erst nach Freigabe durch das National Transportation Safety Board (NTSB) geborgen und entfernt werden kann. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Vorfalls, insbesondere unter Berücksichtigung der Wetterbedingungen, laufen bereits an. Details zum Vorfall und die Rolle des Wetters Das in den Vorfall verwickelte Flugzeug ist eine Bombardier CRJ-900, die seit ihrer Auslieferung im Dezember 2012 ununterbrochen

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Lufthansa strebt starke Rentabilität bis 2026 an: Neustrukturierung und Flottenmodernisierung als Kernelemente

Die Kerngesellschaft der Lufthansa Group, die deutsche Flag-Airline Lufthansa, hat sich für das Jahr 2026 ehrgeizige Ziele zur Steigerung ihrer Rentabilität gesetzt. Wie CEO Jens Ritter am vergangenen Donnerstag gegenüber der Presse erklärte, sei das Unternehmen nach Erreichen der gesetzten Ziele für 2025 „wieder auf Kurs zur Rückkehr in die Gewinnzone“. Diese Fokussierung auf die Rentabilität ist Teil eines umfassenden Restrukturierungs- und Serviceverbesserungsprogramms, das bis 2028 laufen soll. Ziel ist es, die lange Zeit als Sorgenkind des Konzerns geltende Hauptfluggesellschaft in einen finanziell stabilen und nachhaltig profitablen Betrieb zu überführen. Die Initiative stellt einen Wendepunkt für die Airline dar, die seit Jahren mit hohen Betriebskosten, starren Tarifverträgen und einem intensiven Wettbewerbsdruck zu kämpfen hat. Die Ambition, die Rentabilität signifikant zu steigern, fällt mit einer wiedererlangten operativen Stabilität zusammen – ein entscheidender Faktor, da die Nachfrage nach Flugreisen in Europa und weltweit kräftig anzieht. Durch die Einführung neuer Flugzeuge und die Neugestaltung von Personalregelungen soll 2026 das Jahr werden, in dem Lufthansa den Übergang von der Erholung zu nachhaltigem Wachstum vollzieht. Zuversichtlicher Ausblick und Hebel zur Produktivitätssteigerung Die von der Lufthansa-Führung eingeleitete Wende beginnt bereits Früchte zu tragen. Laut Ritter ist die Fluggesellschaft auf dem besten Weg, alle gesetzten Kosten- und Serviceziele für 2025 zu erreichen. Diese Erfolge schaffen eine solide Ausgangsbasis für das kommende Jahr, dessen Fokus, so Ritter, klar auf „Rentabilität und Produktivität“ liegen wird. Ein zentraler Baustein der Strategie für 2026 ist die Steigerung der Produktivität durch neu verhandelte Tarifverträge. Die kürzlich erzielten Einigungen mit Bodenpersonal, Cockpit- und

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Wizz Air feiert Flottenwachstum: Der 250. Airbus markiert einen Meilenstein

In einer feierlichen Zeremonie am 28. November 2025 auf dem Flughafen Budapest (BUD) hat die Fluggesellschaft Wizz Air die Aufnahme ihres 250. Flugzeugs in ihre Flotte zelebriert. Die Enthüllung des neuen Airbus A321neo, der eine spezielle, von einem ungarischen Künstler entworfene Jubiläumslackierung trug, stellte einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensgeschichte der 2004 gegründeten Fluggesellschaft dar. Die Veranstaltung fand im Beisein des langjährigen Chief Executive Officer (CEO) József Váradi, zahlreicher Mitarbeiter und Medienvertreter statt und unterstrich die rasante Expansion von Wizz Air zu einem der führenden Billigflieger in Europa. In seiner Ansprache anlässlich der Ankunft des Neuzugangs würdigte CEO Váradi das Flugzeug als zentralen Baustein des Erfolgsmodells von Wizz Air. Er bezeichnete den Airbus A321neo als das „beste der Welt“ und lobte insbesondere dessen Wirtschaftlichkeit pro Sitzplatz. „Es liefert die beste Sitzplatzökonomie. Es ist eine Quelle für den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens“, erklärte Váradi und hob damit die Bedeutung dieses Flugzeugtyps für die kosteneffiziente Strategie der Airline hervor. Die A321neo, deren Flotte durch die Aufnahme dieses Modells (Registrierung 9H-WMR) verstärkt wird, ist für Wizz Air das ideale Fluggerät zur Bedienung ihrer Streckennetze, die sich über weite Teile Europas und darüber hinaus erstrecken. Vom schwierigen Start zur Flottenmacht: Die Entwicklung von Wizz Air Die Wachstumsgeschichte von Wizz Air war, wie CEO Váradi in seiner Rede betonte, alles andere als ein Selbstläufer. Váradi beschrieb die ersten sieben Jahre nach der Gründung als „unglaublich herausfordernd“ und sprach offen über ernsthafte Bedenken im Jahr 2004, als die Fortführung des Betriebs auf der Kippe stand. Von einem

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Führungswechsel bei Norse Atlantic Airways: Roald löst Gründer Larsen ab

Die norwegische Langstrecken-Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat am 28. November 2025 einen bedeutenden Wechsel an ihrer Führungsspitze bekannt gegeben. Der Verwaltungsrat ernannte Eivind Roald mit sofortiger Wirkung zum neuen President und Chief Executive Officer (CEO). Er folgt auf den Gründer der Fluggesellschaft, Bjørn Tore Larsen, der jedoch weiterhin eine zentrale Rolle im Unternehmen einnehmen wird: Larsen wechselt in die Position des Verwaltungsratsvorsitzenden. Dieser Übergang markiert einen strategischen Schritt in der Entwicklung der jungen Airline, die seit ihrer Gründung im Jahr 2021 mit wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert war und nun eine klare Wende zu höherer Effizienz und Rentabilität anstrebt. Die Berufung von Eivind Roald ist bemerkenswert, da der Manager über umfassende Erfahrung sowohl im Luftfahrtsektor als auch in der Technologiebranche verfügt. Roald war unter anderem in leitenden Positionen bei Unternehmen wie Accenture und Hewlett-Packard tätig. Seine Kenntnisse in der Luftfahrtindustrie vertiefte er maßgeblich als Chief Commercial Officer und später als Executive Vice President & Managing Director for Growth bei Scandinavian Airlines (SAS) zwischen 2012 und 2017, einer Phase, in der SAS eine erfolgreiche kommerzielle und finanzielle Sanierung durchlief. Diese Expertise in unternehmerischen Turnarounds wird als besonders relevant für seine neue Aufgabe bei Norse Atlantic Airways angesehen. Zuletzt war Roald CEO von CRST Advisory, einem Unternehmen, das sich auf die Anwendung von Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI) zur Optimierung von Geschäftsprozessen spezialisiert hat. Diese technologische Ausrichtung passt zur Notwendigkeit datengesteuerter Effizienzsteigerungen, die im hart umkämpften Luftfahrtmarkt von heute unerlässlich sind. Strategische Wende: Fokus auf Effizienz und ACMI-Markt Die Führungsrochade fällt in eine

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