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Azoren: SATA droht Lissabon-Flüge zu kappen

Die Unstimmigkeiten zwischen der portugiesischen Regierung und SATA spitzen sich weiter zu. Das Unternehmen fordert die Vergabe von PSO-Subventionen für den Betrieb der Routen zwischen Lissabon und den Azoren-Inseln. Andernfalls werde man die Routen einstellen. Betroffen sind die Verbindungen von der Hauptstadt nach Pico, Faial und Santa Maria. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese defizitär, doch SATA und die Tochtergesellschaft Azores Airlines haben noch ein anderes Problem am Hals: Die EU-Kommission stufte eine vor einiger Zeit gewährte Beihilfe als rechtswidrig ein und verlangt die Rückführung. Dementsprechend ist die Gewährung von Corona-Hilfen für die beiden Azoren-Carrier äußerst kompliziert. SATA ist der Ansicht, dass ohne PSO-Subventionen die Insel-Festland-Anbindung nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Die Auslastung ist aufgrund der Corona-Pandemie, von der besonders die Region Lissabon stark betroffen ist, sehr gering. Die Azoren-Inseln sind bislang vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen. Um den Tourismus ankurbeln zu können, gestatten die Inseln Santa Maria, Terceira, Pico, Faial, São Jorge, Graciosa, Corvo und Flores Personen, die einen Nachweis über eine erfolgte Impfung gegen Covid-19 erbringen können, die Einreise ohne Quarantäne. Auch ist man hinsichtlich der Testbefunde vergleichsweise lax.

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Airbus storniert Norwegian-Großbestellung

Der europäische Flugzeugbauer Airbus und die insolvente Norwegian Air Shuttle konnten sich auf die Stornierung der 88 Maschinen der A320neo-Reihe einigen. Dies kommt nicht zufällig, denn das Management versucht über das in Irland geführte Insolvenzverfahren aus Kauf- und Leasingverträgen herauszukommen. Norwegian muss an Airbus keinerlei Schadenersatz leisten, jedoch werden im Gegenzug die bereits geleisteten Anzahlungen einbehalten. Damit steht endgültig fest, dass es zu keiner Lieferung von 30 A321LR sowie 58 A320neo an den Billigflieger kommen wird. Ganz ohne Druck kam die Einigung aber nicht, denn am Mittwoch gab es in diesem Zusammenhang eine Anhörung vor dem irischen High Court. Letztlich sollen sich die beiden Parteien im Saal auf die Stornierung der Großbestellung geeinigt haben. Norwegian will auch die Boeing-Order loswerden und dazu Schadenersatz für das B737-Max-Debakel und die Triebwerksprobleme der Dreamliner haben. In diesem Zusammenhang findet noch diese Woche eine weitere Anhörung vor dem High Court statt. Es gilt als wahrscheinlich, dass die U.S.-Amerikaner um die Großbestellung umfallen werden.

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SmartLynx Malta fliegt nun für DHL

Um die Fluggesellschaft SmartLynx Malta war es einige Zeit sehr ruhig, doch nun meldet sich der Carrier mit einem neuen Geschäftsmodell zurück. Im Auftrag der Deutsche Post DHL Group wird man zwei Airbus A321-200-Frachter betreiben. Diese werden im Cargo-Netzwerk des Logistikkonzerns eingesetzt. Es handelt sich um ehemalige Passagierflugzeuge, die in Frachter konvertiert wurden. Derzeit werden vermehrt A321 umgebaut, was auch am momentan hohen Preis für Maschinen des Typs Boeing 757 liegt. Das Rückgrat der DHL-eigenen Flotte bildet die B757. SmartLynx Malta ist eine Tochter der Avia Solutions Group. Ursprünglich wurde dieser Ableger gegründet, um Passagierflüge durchzuführen. Die Coronakrise führte jedoch dazu, dass man diesen Flugbetrieb auf Fracht spezialisierte. Laut Mitteilung des maltesischen Carriers soll die A321F-Flotte bis 2022 auf vier Einheiten ausgebaut werden.

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Flughafen Mönchengladbach sucht Gastwirt

Zwar ist die Gastronomie in Deutschland weitgehend geschlossen, doch der Flughafen Mönchengladbach blickt nach vorne und ist auf der Suche nach einem neuen Gastwirt, der ein 745 Quadratmeter großes Lokal betreiben soll. Die Tochter des Düsseldorfer Flughafens sieht das neue Restaurant als Publikumsmagneten und hebt in einer Aussendung auch eine 280 Quadratmeter große Außenterrasse hervor. Diese soll einen Blick auf das Vorfeld bieten. „Dieses besondere Ambiente ist prädestiniert für ein qualitatives gastronomisches Angebot“, so Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der Flughafengesellschaft. „Wir erhöhen damit die Attraktivität des Flugplatzes für Besucher ebenso wie für Unternehmen“. Ein weiteres Argument, das der Mönchengladbach Airport in einer Aussendung darstellt: Der Flughafen soll sich entlang einer „beliebten Fahrradroute, die für ausreichend Publikumsverkehr und damit für Gäste in der neuen Gastronomie sorgt“ befinden. Gastwirte, die an diesem Airport, der keinen Linienverkehr hat, sondern auf General Aviation und Flugschüler spezialisiert ist, kochen wollen, müssen aber schnell sein. Bewerbungen werden nur bis zum 24. März 2021 angenommen. Schon heute ist der Flugplatz Mönchengladbach mit ca. 650 Arbeitsplätzen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region – Tendenz steigend. Wartungsschwer-gewichte wie RAS und elite Jet expandieren, eine starker Flugschulbetrieb und einzigartige Eventlocations wie der Hugo-Junkers-Hangar beleben den MGL nachhaltig. Die Flugbewegungen lagen 2020 bei 48.856 und damit knapp 15 Prozent über denen des Vorjahres. „Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ist dies ein besonders positives Signal, das dem negativen Branchentrend entgegensteht“, sagt Franz-Josef Kames, Geschäftsführer der Flughafengesellschaft. Unter dem Label „Innovationsflughafen MGL“ wird in den kommenden Jahren weiter investiert. So sind zusätzliche Flugzeug- und

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Österreich: Kurzarbeit soll nach 1. Juli 2021 reduziert werden

Der österreichische Nationalrat hat am Mittwochabend beschlossen, dass die Corona-Kurzarbeit bis Ende Juni 2021 verlängert werden soll. Auch soll die Aufstockung der Notstandshilfe auf das Niveau des Arbeitslosengeldes bis Ende März 2021 fortgeführt werden. Kritik ist durchaus angebracht, denn die österreichische Bundesregierung hat es gegen Jahresende 2020 verabsäumt die ausgelaufene Aufstockung der Notstandshilfe zu verlängern. Die Folge daraus ist, dass die Empfänger mit ihren Leistungsauszahlungen im Feber 2021 keine Aufstockung mehr ausbezahlt bekommen haben. Ob das Arbeitsmarktservice für den kürzesten Kalendermonat des Jahres noch die nun beschlossene Erhöhung pünktlich ausbezahlen kann, ist fraglich. Zwar sollen die arbeitslosen Personen „rückwirkend zum 1. Jänner 2021“ die Aufstockung erhalten, doch bedeutet das wochenlanges Warten auf Nachzahlungen, denn das Arbeitsmarktservice muss wieder alles neu berechnen. Dies wäre absolut vermeidbar gewesen, wenn die Bundesregierung die entsprechenden Beschlüsse zügiger gefasst und durch den Nationalrat gebracht hätte. Lieber eierte man fast ein ganzes Monat mit „Freitesten“ herum. Insofern ist Kritik absolut abgebracht, denn der Umstand, dass viele Menschen, die absolut unverschuldet den Job verloren haben oder aber als Saisonarbeiter gar nicht mehr eingestellt wurden, weniger Geld ausbezahlt bekommen haben als von der Regierung beschlossen, war absolut vermeidbar. Nachzahlungen hin oder her, eine nahtlose Lösung war möglich, jedoch von der Kurz-Regierung nicht gewünscht. Überdies wurden per Abänderungsantrag zwei Corona-Sonderregelungen bis Ende Juni verlängert. Das betrifft zum einen den Bezug von Arbeitslosengeld durch selbständig Erwerbstätige, die ihre Erwerbstätigkeit vorübergehend eingestellt haben, aber nach wie vor als Selbständige pensionsversichert sind. Zum anderen soll auch eine Unterbrechung der Altersteilzeit weiterhin keine

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Brussels Airlines kündigt 78 Sommer-Ziele an

Brussels Airlines wird im Sommerflugplan 2021 insgesamt 78 Destinationen anbieten. Der Fokus liegt heuer auf touristischen Zielen. Im August 2021 soll eine Verbindung zwischen Brüssel und Frankfurt am Main aufgenommen werden. Diese wird auch als Feeder für Eurowings Discover dienen. Auf der Langstrecke wird die Lufthansa-Tochter 18 Destionationen in Afrika und Nordamerika ansteuern. Die übrigen 60 Ziele befinden sich auf der Kurz- und Mittelstrecke mit Schwerpunkt Griechenland, Portugal und Spanien. Ab April wird Brussels Airlines sein europäisches Netzwerk mit Schwerpunkt auf Urlaubsreisen schrittweise wieder eröffnen. Die ersten Routen, die reaktiviert werden sollen, sind Alicante, Athen, Barcelona, Bilbao, Bologna, Budapest, Catania, Faro, Gran Canaria, Heraklion, Kos, Krakau, Lissabon, Madrid, Malaga, Napoli, Nizza, Oslo, Porto, Prag, Rom, Stockholm, Tel Aviv, Teneriffa, Valencia, Vilnius und Warschau. Ab Mai kommen auch Dubrovnik, Edinburgh, Ibiza, Mailand Linate, Moskau, Palermo, Palma de Mallorca, Rhodos, Split und Wien hinzu. Ab Juni wird Brussels Airlines diesen Zielen weitere Flugfrequenzen erhöhen, darunter Bari, Birmingham, Korfu, Florenz, Göteborg, Sankt Petersburg, Eriwan und Zakynthos . Ab 2. August 2021 sollen Flüge zwischen Brüssel und Frankfurt am Main angeboten werden. Brussels Airlines wird zwei tägliche Rotationen von Lufthansa übernehmen. Ziel ist, dass die beiden Hubs besser miteinander verknüpft werden. Auch sollen belgische Passagiere in Frankfurt auf Eurowings Discover umsteigen können. Langstrecke wird langsam reaktiviert Washington DC und New York sollen ab dem 14. Juni 2021 betrieben werden. Montreal per 15. Juni 2021. Dies sind die ersten Nordatlantikflüge von Brussels Airlines seit 21. März 2020. Was das afrikanische Netzwerk betrifft, so erhöht Brussels

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Seychellen wollen Etihad-Kredite nicht zurückzahlen

Keinen Cent soll Air Seychelles an Etihad Airways bezahlen. So will es die Regierung, denn im Zusammenhang mit vom Golfcarrier gewährten Darlehen gibt es seit einiger Zeit Unstimmigkeiten, über die nun auf höchster Staatsebene verhandelt wird. Im Zuge der „Hunter-Strategie“, die Etihad unter der Geschäftsführung von James Hogan, von Swissair kopiert hatte, kaufte man sich bei finanzschwachen Airlines wie Air Berlin, Air Seychelles, Alitalia, Air Serbia und Darwin Airline ein. Letztlich entwickelte sich das Projekt zu einem Faß ohne Boden, so dass Abu Dhabi nach und nach den Geldhahn abgedreht hat. Auf den Seychellen und in Serbien sowie selbstredend bei Alitalia sind die Regierungen eingesprungen. Beispielsweise Air Berlin musste Insolvenz anmelden. „In Bezug auf das Partnerschaftsabkommen zwischen Air Seychelles und Etihad wird in diesem Jahr keine Zahlung erfolgen, und es laufen weitere Verhandlungen über die Zahlungsweise der aufgelaufenen Schulden und die Rückgabe der Etihad-Aktien, um den Carrier wieder vollständig ins Staatseigentum zu bringen“, teilte die Regierung der Seychellen mit. Das bedeutet auch, dass Air Seychelles künftig wieder als staatliche Fluggesellschaft betrieben werden soll. Derzeit hält die Etihad Aviation Group noch 40 Prozent. Dieses Aktienpaket will man seit einiger Zeit loswerden. Verhandelt wird auch über Darlehen, die seitens Etihad Airways gewährt wurden.

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Auktion: Mexiko bringt Staatsflugzeuge unter den Hammer

Die mexikanische Regierung bietet derzeit insgesamt 19 Fluggeräte im Rahmen einer Auktion an. Diese werden vom Amt für die Rückgabe gestohlener Gegenstände am 12. März 2021 unter den Hammer gebracht. Laut Medienmitteilung wurde die Versteigerung aufgrund der Covid-Lage auf diesen Termin verschoben. In den Ausschreibungsunterlagen sind folgende Maschinen verzeichnet: Boeing 757-200, XC-UJM (MSN: 22690) Boeing 737-300, XC-LJG (MSN: 24361) zwei Learjet 31, ohne nähere Angaben Cessna C310, ohne nähere Angaben Cessna C414, ohne nähere Angaben vier AW109SP, ohne nähere Angaben drei Eurocopter AS355, ohne nähere Angaben vier Eurocopter AS332, ohne nähere Angaben zwei Eurocopter EC225, ohne nähere Angaben Alle Maschinen sind selbstverständlich nicht gestohlen, sondern befinden sich derzeit im Eigentum staatlicher Behörden. Diese werden ausgemustert und im Rahmen einer Auktion an den Höchstbietenden verkauft. Die Besichtigung der Helikopter und Flugzeuge ist möglich. Bis zum 11. März 2021 können sich Interessierte registrieren und einen Termin für die Inspektion der gewünschten Maschinen vereinbaren. Auch müssen vor Auktionsbeginn übliche Sicherheiten hinterlegt werden, um die Teilnahme von Spaßbietern verhindern zu können. Dies ist bei Versteigerungen weltweit üblich.

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VC: „Lufthansa verschleiert die Schließung der Flugschule“

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit wirft der Lufthansa-Konzernführung vor, dass diese in ihrer am 17. Feber 2021 veröffentlichten Pressemitteilung die Schließung der Flugschule in Bremen verschleiert habe. „Bewusst nutzt die Lufthansa das Unwissen konzernexterner Personen aus, die nicht über die Hintergründe der firmeninternen Strukturen informiert sind. Die Verkehrsfliegerschule der Lufthansa AG wurde 1955 gegründet. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in Bremen statt, die Praxis in Bremen und Goodyear (Arizona). Seit 2017 firmiert die Pilotenschule unter Lufthansa Aviation Training Germany am Standort Bremen (LAT DE Bremen), an welcher bislang für alle Angestellten, die im Lufthansa Konzern gültigen Tarifverträge gelten. Neben der traditionsreichen Pilotenschule der LAT DE existiert seit 2001 die Lufthansa Aviation Training Pilot Academy (LAT PA) – eine weitere Flugschule, in der die sonst im Lufthansa Konzern gültigen Tarifverträge keine Anwendung finden. Die Angestellten dort arbeiten zu deutlich schlechteren Rahmenbedingungen als die Mitarbeitenden der LAT DE. Diese Schule unterrichtet die Theorie ebenfalls in Bremen, der praktische Teil findet am Flughafen in Rostock-Laage statt“, schreibt die Vereinigung Cockpit in einer Aussendung. Rundschreiben besagt „gesamthafte Schließung“ Intern wurde allerdings laut VC gänzlich anders kommuniziert. So sollen die Bremer Mitarbeiter von Lufthansa Aviation Training just am 17. Feber 2021 ein Anschreiben bekommen haben, dass die Flugschule bis Mitte 2022 „gesamthaft geschlossen wird“. Dazu Betriebsratsvorsitzende Monika Kremer: „Die Zusage, dass der Standort Bremen als Theoriekompetenzzentrum für die Pilotenausbildung erhalten bleibt, während die fliegerische Ausbildung komplett nach Rostock-Laage verlagert wird, bedeutet daher trotzdem, dass alle Angestellten der LAT DE, insgesamt über 100 Personen am Standort

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Fotogalerie: Hifly Malta erneut mit A330 in Erfurt

Erneut landete auf dem Flughafen Erfurt-Weimar ein von Hifly Malta betriebener Airbus A330-300, der mit Zwischenstopp im kasachischen Almaty rund 2,5 Millionen FFP2-Schutzmasken nach Deutschland brachte. Laut Airport waren diese in 8.500 Kartons verpackt. Insgesamt betrug die Ladung zirka 24 Tonnen. Die Schutzmasken sind für verschiedene Drogerie- und Handelsketten in Thüringen und ganz Deutschland bestimmt. Die Reisezeit der Fracht von Shanghai via Almaty nach Erfurt wurde mit rund 16 Stunden angegeben. Rund 2,5 Stunden dauerte die Entladung Airbusses durch die Mitarbeiter des Airports. Der Weiterflug nach Tokio ist am 25. Feber 2021 geplant. Organisiert wurde der Frachtflug von der Spedition Röhlig Deutschland GmbH & Co. KG, die in den letzten Wochen verstärkt den ostdeutschen Airport als Landeplatz für den Import medizinischer Güter nutzt. Erst kürzlich war Hifly Malta mit einem A330-Preighter in Erfurt zu Gast. Flughafenchef Prof. Gerd Stöwer sagte dazu: „Der Internationale Verkehrsflughafen Erfurt-Weimar setzt sich weltweit, bei Fluggesellschaften und Logistikern, immer mehr auch als professioneller Frachtflughafen, insbesondere für zeitkritische Expressfracht, durch“.

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