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Eurowings pausiert Klagenfurt-Köln noch länger

Die Lufthansa-Tochter Eurowings verlängert die Flugpause auf der Strecke Klagenfurt-Köln/Bonn bis mindestens 1. April 2021. Eigentlich wollte der Carrier schon im Feber 2021 wieder fliegen, doch aufgrund der beiderseitig nochmals verschärften Einreise- und Quarantänebestimmungen entschied man sich für eine neuerliche Verschiebung. Köln/Bonn ist die einzige internationale Liniendestination, die ab Klagenfurt angeflogen wird, zumindest in der Theorie, denn die Route befindet sich nach kurzzeitigen Reaktivierungen erneut in einer Pause. Ob der 1. April 2021 für die Wiederaufnahme hält, hängt von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie in Deutschland und Kärnten ab. Bedingt dadurch, dass Austrian Airlines die Anbindung an das Drehkreuz Wien – nach einer kurzen Pause von der Pause zwischen Weihnachten und Neujahr – unbefristet pausiert, hat Klagenfurt momentan keine regelmäßigen Linienflüge. Wann sich diese Situation ändern wird, ist noch vollkommen unklar.

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Mutationen: Marokko bannt komplette D-A-CH-Region

Bislang waren europäische Länder für das inflationäre „Verteilen“ von Flugverboten bekannt. Nun trifft es gleich mehrere Staaten, die mit einem Landeverbot in Marokko belegt wurden. Passagierflüge, die in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Türkei und der Schweiz gestartet sind, sind im afrikanischen Land unerwünscht. Hintergrund ist, dass die Regierung von Marokko die genannten Staaten aufgrund der rasanten Ausbreitung von Corona-Mutationen zum Hochrisikogebiet erklärt hat. Unabhängig von der Staatsbürgerschaft dürfen Personen, die sich in den genannten Ländern aufgehalten haben, nicht mehr einreisen. Auch die „Umgehung“ mittels Umsteigeflügen soll unterbunden werden. Marokko betont, dass nur Passagierflüge nach Marokko untersagt sind. In die umgekehrte Richtung darf weiterhin geflogen werden. Auch Ausreisen sind jederzeit erlaubt. Das bereits im Dezember 2020 ausgesprochene Landeverbot für Maschinen, die im Vereinigten Königreich gestartet sind, bleibt aufrecht.

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NTSB lässt TWA800-Wrack verschrotten

Das Wrack von TWA-Flug 800, der am 17. Juli 1996 kurz nach dem Start in New York JFK ins Meer gestürzt ist, wurde von der U.S.-amerikanischen Ermittlungsbehörde NTSB zur Verschrottung freigegeben. Die N93119, eine Boeing 747-131, stand seit 1971 in den Diensten von Trans World Airlines. Am 17. Juli 1996 explodierte kurz nach dem Start gegen 20 Uhr 31 Lokalzeit der fast leere Mitteltank des Vierstrahlers. Die Maschine wurde in der Mitte auseinandergerissen. Die offizielle Unfallursache laut NTSB und FBI ist, dass sich im fast leeren Mitteltank ein explosives Treibstoff-Sauerstoff-Gemisch gebildet hat. Da die Maschine rund eine Stunde auf dem Vorfeld stand und dabei die Klimaanlage in Betrieb war, erhitzte diese den Mitteltank auf rund 53 Grad Celsius. Der Flammpunkt des explosiven Gemischs liegt bei nur 38 Grad Celsius. Eine defekte Isolierung an einem Kabelbaum führte dann zu einem Kurzschluss und damit zur Entzündung. Die offizielle Unfallursache ist bis heute massiv umstritten, da Augenzeugen behaupten, dass sie einen Schusskörper gesehen hätten, der in die Maschine eingeschlagen ist. Auch kursiert immer noch die Theorie, dass Terroristen eine Bombe an Bord zur Explosion gebracht haben könnten. Die NTSB sagte im Jahr 2013, dass es weder Hinweise auf eine Rakete noch auf eine Bombe gegeben haben soll. Im Zuge der Unfallermittlungen wurden viele Wrackteile aus dem Meer geborgen und so gut wie möglich wieder zu einer „Boeing 747“ zusammengefügt. Seit dieser Maßnahme stand das Wrack in einem Hangar und wurde von der NTSB auch zu Ausbildungszwecken verwendet. Nach der Digitalisierung sollen die Überreste

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Wizz Air verschiebt auch Salzburg-Comeback

Die Rückkehr der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizzair zum zweitgrößten Flughafen Österreichs, Salzburg, wird nicht nur deutlich kleiner ausfallen, sondern abermals verschoben. Nun will Ende April 2021 zurückkehren. Der Billigflieger startete im Sommer 2020 diverse Strecken nach Salzburg, zog sich jedoch ohne Kommunikation nach wenigen Wochen wieder zurück. Die angekündigten Routen nach Kiew-Schuljany und St. Petersburg wurden bis dato nicht aufgenommen. Das Comeback wird kleiner ausfallen, denn mit Ausnahme von Varna sind alle Balkan-Ziele aus dem Salzburger Wizz-Air-Flugplan entfernt worden. Die Erstflüge nach Kiew und St. Petersburg sollten eigentlich im September 2020 stattfinden, jedoch wurden diese wiederholt verschoben. Nun kündigt Wizzair diese für den 19. April 2021 bzw. 30. April 2021 an. Am 26. April 2021 sollen Flüge nach Varna aufgenommen werden. Ob die Termine diesmal halten, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu Wien stationiert der Billigflieger in Salzburg keine Flugzeuge. Die drei Ziele werden mit Maschinen, die ihre Basis in anderen Städten haben, angeflogen. Wizz-Air-Flugziele ab Salzburg (Stand: 23.02.2021): Destination Frequenz Startdatum Varna 2x 26.04.2021 St. Petersburg 4x 30.04.2021 Kiew Schuljany 2x 19.04.2021

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Lufthansa startet digitalen Unterlagen-Check

Lufthansa startet auf Flügen von Frankfurt nach Istanbul sowie von New York-Newark nach Frankfurt und München das digitale Einreichen von Dokumenten. Ab 72 Stunden vor Abflug können Passagiere ihre negativen Covid-Testbefunde sowie die Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen über ein Kontaktformular an das „Lufthansa Group Health Entry Support Center“ schicken. Die Fluggesellschaft prüft anschließend die Unterlagen und gibt den Fluggästen ein Feedback, ob diese den aktuell gültigen Einreisebestimmungen entsprechen. Unabhängig davon müssen die Originaldokumente weiterhin auf der Reise mitgeführt werden. Die Inanspruchnahme des Service ist vorerst freiwillig. Noch im März 2021 will Swiss dies auf der Strecke Newark-Zürich einführen. Mittelfristig ist geplant, dass dieses Verfahren konzernweit für alle Flüge ermöglicht wird. Der Konzern will dadurch Check-In und Boarding beschleunigen. Auch sollen künftig digitale Gesundheitspässe in die Reisekette eingebunden werden.

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Lufthansa fliegt zweiten A380 nach Frankreich aus

Mit der D-AIMI hat ein weiterer Airbus A380 die Lufthansa-Homebase Frankfurt am Main verlassen. Die Maschine wurde am Montag ins französische Tarbes ausgeflogen. Konzernchef Carsten Spohr sagte vor einigen Monaten, dass er an kein Comeback der Superjumbos glaubt. Ende Jänner 2021 wurde mit der D-AIMC der erste Airbus A380 nach Frankreich überstellt. Der Carrier will insgesamt fünf Exemplare in Tarbes bzw. Spanien parken. Lediglich zwei A380 sollen in Frankfurt am Main verbleiben, um diese im Bedarfsfall kurzfristig reaktivieren zu können. Die übrigen Superjumbos werden nach und nach ausgeflogen. Die D-AIMI wurde zuletzt im März 2020 kommerziell eingesetzt.

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Rom: AlbaStar nimmt Afrika-Flüge auf

Die spanische Charterfluggesellschaft AlbaStar konnte in Italien einen Charterauftrag von Jennifer Tour an Land ziehen. Im Auftrag des Reiseveranstalter wird man ab Rom-Fiumicino Flüge nach Burkina Faso und Ouagadougou durchführen. Laut AlbaStar handelt es sich um die ersten Flüge, die man in der Firmengeschichte in Richtung dieser Region Afrikas durchführt. Der Carrier ist innerhalb Italiens linienmäßig tätig und konnte im Oktober 2020 eine Ausschreibung für drei subventionierte Routen ab Sizilien gewinnen. Die Erstflüge in Richtung Afrika sollen ab 5. April 2021 durchgeführt werden. AlbaStar sitzt auf Mallorca und unterhält eine aus fünf Flugzeugen bestehende Flotte. Dabei handelt es sich um fünf Boeing 737-800 sowie eine 737-400, die derzeit nicht eingesetzt wird.

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Singapore Airlines rüstet A380-Kabinen auf

Singapore Airlines untermauert mit einem Kabinenupgrade, dass man an eine Zukunft der Airbus-A380-Flotte glaubt. Allerdings soll die Anzahl der Maschinen auf zwölf reduziert werden. Noch steht nicht fest, wann die Superjumbos wieder kommerziell zum Einsatz kommen werden. Der A380 mit der Registrierung 9V-SKQ wurde am Montag nach neun Monaten Stillstand reaktiviert und aus dem australischen Alice Springs ausgeflogen. Zunächst legte der Vierstrahler einen Zwischenstopp in Sydney ein und wird nun nach Singapur überstellt. Das Unternehmen bestätigte, dass nach und nach in alle zwölft verbliebenen Airbus A380 die neue Kabine eingebaut wird. Die Arbeiten sollen in Singapur vorgenommen werden. Vor der Corona-Pandemie waren bereits acht von 19 Superjumbos entsprechend umgerüstet worden. Während der Krise entschied man sich dazu, dass die Teilflotte um sieben Exemplare verkleinert wird. Nun wird das Umbauprogramm fortgesetzt und jene Maschinen, die noch nicht über die neue Kabine verfügen, sind an der Reihe. Singapore Airlines betrachtet die Wiederaufnahme der Umrüstungen eher als eine „Pause“, die eingelegt werden musste, betont jedoch, dass alle verbliebenen A380 das neue Kabinenprodukt bekommen werden.

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Covid: Erwin-Rommel-Kaserne hilft in Portugal aus

Das Sanitätsregiment 3 Alb-Donau der Erwin-Rommel-Kaserne in Dornstadt entsendet insgesamt 27 weitere Ärzte und Pfleger nach Portugal. Dort werden die medizinischen Bundeswehr-Soldaten dem derzeit überlasteten Gesundheitssystem unter die Arme greifen. Portugal bat im Rahmen des EU-Systems die Partnerstaaten um Hilfe. Deutschland entsendete bereits Anfang Feber 2021 Ärzte und Pfleger, die bei der Behandlung von Covid-Patienten, mitanpacken. Das erste Einsatzkontingent wird nun abgelöst. Österreich nahm zwischenzeitlich zahlreiche portugiesische Patienten zur Behandlung auf. Erst vor wenigen Tagen bat auch die Slowakei die EU-Partner um Hilfe in Form dringender Entsendung von Ärzten und Pflegekräften. Das nach Portugal entsandte Team der Erwin-Rommel-Kaserne Dornstadt hob am Dienstag um 10 Uhr 00 am Flughafen Stuttgart-Echterdingen ab. Ziel des militärischen Flugs, der mit Airbus A400M durchgeführt wurde, ist Lissabon. Dort werden die Ärzte und Pfleger ihre portugiesischen Kollegen unterstützen und entlasten. Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen ist seit einigen Jahren nach Manfred Rommel, dem ehemaligen Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart benannt. Der verstorbene CDU-Politiker war der Sohn von Generalfeldmarschall Erwin Rommel.

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DRV fordert Fahrplan für sicheres Reisen

Der Deutsche Reise-Verband kritisiert die momentane Praxis, das Grenzen geschlossen werden und Saaten oder Regionen unter Lockdowns gestellt werden, heftig. DRV-Präsident Norbert Fiebig verweist darauf, dass die bisherigen Ma0nahmen „bereits erhebliche wirtschaftliche Schäden angerichtet haben“ und die Menschen in ihren Grundrechten „stark eingeschränkt“ sind. Auch ortet man, dass Reisen seitens der Politik gezielt kompliziert gemacht werden, um den persönlichen Bewegungsradius einschränken zu können. Die Folge daraus ist, dass laut DRV einige Millionen Menschen ihre Arbeitsplätze in der Touristik und Luftfahrt verloren haben. In vielen Fällen hätten die „staatlichen Sicherungsnetze“ nicht oder zumindest nicht ausreichend gegriffen. Der DRV legt nun eine Strategie auf den Tisch, mit der sicheres Reisen möglich sein soll. Das Kernstück bilden Testungen, die nach Möglichkeit unmittelbar an der Grenze, beispielsweise an einem Flughafen, vorgenommen werden sollen. Sofern die Rückkehr nicht aus Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebieten erfolgt, soll das negative Testergebnis die momentan praktizierte Zwangsquarantäne ersetzen. Auch fordert der Reiseverband, dass die deutsche Bundesregierung die Situation auf Inseln genauer differenzieren soll. Weiters ist man der Ansicht, dass Speichel- und Gurgeltests in der Praxis einfacher durchzuführen sind, da diese im Gegensatz zum Nasen-Rachen-Abstrich kein medizinisches Fachpersonal benötigen. Dieses könnte man dann in Alten- und Pflegeheimen einsetzen und so die Kapazitäten entlasten. Das Tragen von Masken und die Einhaltung sollen selbstverständlich sein und etwaige Verstöße durch Reisende sollen von den Behörden mit Bußgeldern belegt werden. Ein digitaler Impfpass soll als Nachweis für bereits erfolgte Immunisierungen dienen. Das soll die Abläufe vereinfachen und entzerren. Der DRV ist der Ansicht, dass die Impfungen

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