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Dortmund: Eurowings feiert drei Erstflüge

Ab Dortmund führte die Fluggesellschaft Eurowings am Mittwoch drei Erstflüge durch. Dabei kam auch der in den Farben des Fußballvereins Borussia Dortmund lackierte Airbus A320 zum Einsatz. Diese Maschine ist nun in Dortmund stationiert. Die Erstflüge führten nach Malaga, Alicante und Catania. Weitere Erstanflüge stehen mit den Zielen Neapel, Heraklion und Kavala in den kommenden Tagen auf dem Programm. Zur Insel Rhodos startet Eurowings am 2. Juli. Für den Zeitraum der NRW-Sommerferien plant Eurowings ab Dortmund 280 Abflüge mit einer Kapazität von mehr als 48.000 Sitzplätzen. Im Rahmen des ausgeweiteten Sommer-Programms stationiert Eurowings ab sofort ein zwei-tes Flugzeug in der Ruhrgebietsmetropole. Dabei wird insbesondere der „BVB Mannschafts-Airbus“ – aufgrund seiner schwarz-gelben Sonderlackierung ein europaweit bekanntes Foto-motiv – regelmäßiger Gast an seinem offiziellen Heimatflughafen im Ruhrgebiet sein. Bereits am Vorabend wurde der „BVB-Flieger“ bei seiner Ankunft in Dortmund mit einer Wasser-fontäne der Flughafenfeuerwehr empfangen. Heute hob der Airbus A320 mit der Kennung „D-AIZR“ vollbesetzt mit urlaubshungrigen Passagieren zum neuen Sommerziel Alicante ab. Die Eurowings Sommer-Ziele 2021 ab Dortmund auf einen Blick: Dortmund-München bis zu 11 mal wöchentlich Dortmund-Split bis zu zweimal wöchentlich Dortmund-Mallorca bis zu 16 mal wöchentlich Dortmund-Alicante bis zu zweimal wöchentlich Dortmund-Malaga bis zu zweimal wöchentlich Dortmund-Catania bis zu dreimal wöchentlich Dortmund-Neapel bis zu zweimal wöchentlich Dortmund-Heraklion bis zu dreimal wöchentlich Dortmund-Kavala bis zu zweimal wöchentlich Dortmund-Rhodos zweimal wöchentlich

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Salzburg: Wizz Air verschiebt St. Petersburg erneut

Eigentlich wollte Wizz Air im September 2020 eine Nonstop-Verbindung zwischen St. Petersburg und Salzburg aufnehmen. In regelmäßigen Abständen wurde die Aufnahme nach hinten verschoben – zuletzt in den Juli 2021. Nun ist der Erstflug erneut abgesagt worden und auf den 19. September 2021 verlegt worden. Sollte Wizz Air die Route am im September 2021 tatsächlich aufnehmen, hätte man rund ein Jahr Verspätung, die in erster Linie der Corona-Pandemie und der damit verbunden komplizierten Einreise- und Quarantänebestimmungen geschuldet ist. Ob der neue Termin hält, bleibt abzuwarten. Die Route nach Varna soll ab Salzburg am 13. Juni 2021 aufgenommen und an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Kiew-Schuljany soll am 28. Juni 2021 folgen und an selbigen Tagen geflogen werden. Auch diese beiden Routen wurden seitens Wizz Air häufig und teilweise auch kurzfristig nach hinten verschoben. Im Vorjahr hatte Wizz Air zahlreiche weitere Routen, unter anderem Belgrad, angekündigt und zum Teil auch kurzfristig bedient. Dem aktuellen Informationsstand nach werden diese nicht mehr reaktiviert. Auch hat der ungarische Billigflieger zumindest kurzfristig keine weiteren Routen ab Salzburg im Programm. Das kann sich jedoch jederzeit wieder ändern. Generell soll die Mozartstadt, wo man im Gegensatz zu Wien keine Flugzeuge stationiert hat, künftig eine wichtige Rolle in der Österreich-Strategie spielen.

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Wien: Ryanair reaktiviert Agardir, Marseille und Pisa

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 beabsichtigt die Ryanair Group ab Wien-Schwechat die Ziele Agadir, Pisa und Marseille zu reaktivieren. Alle drei Destinationen wurden vormals von der mittlerweile nicht mehr existierenden Laudamotion angeboten. Die Atlantik-Stadt in Marokko wurde bereits lange vor der Corona-Pandemie seitens der damaligen Laudamotion aus dem Flugplan gestrichen. Hintergrund war damals, dass die Nachfrage schwach war und die Strecke aufgrund der langen Flugdauer hohe Kosten für die Airline verursacht. Ryanair will ab 31. Oktober 2021 wieder zwischen Wien und Agadir an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag fliegen. Auch Pisa ist eine ehemalige Lauda-Strecke, die mangels Wirtschaftlichkeit aus dem Flugplan gestrichen wurde. Ryanair wird diese ab 1. November 2021 jeweils Montags und Freitags anbieten. Die Route soll mit Fluggerät der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe bedient werden. Marseille wurde aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt und soll ab 2. November 2021 dreimal pro Woche ab Wien-Schwechat angeflogen werden. Dienstags und Samstags kommen Flugzeuge von Lauda Europe zum Einsatz. Donnerstags wird die Route mit Maschinen der Konzernschwester Malta Air von Frankreich aus bedient.

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Mai 2021: BER meldet 362.000 Passagiere

Der Flughafen Berlin-Brandenburg fertige im Mai 2021 insgesamt 362.000 Passagiere ab. Gegenüber April 2021 konnte man sich um rund 100.000 Reisende steigern. Vor einem Jahr, im extremen Krisenmonat Mai 2020, wurden 52.000 Passagiere an den damaligen Flughäfen Schönefeld und Tegel abgefertigt, im Mai 2019 waren es mehr als 3,2 Millionen Fluggäste. Insgesamt nutzten in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 1,2 Millionen Passagiere den Flughafen BER. Im vergangenen Monat gab es am BER rund 5.400 Flugbewegungen, rund 600 mehr als im Vormonat April. Im Mai 2020 starteten und landeten nur rund 2.100 Maschinen in Schönefeld oder Tegel, im Mai 2019 waren es 26.100 Maschinen. Bei der Luftfracht wurden im vergangenen Mai nahezu genauso viele Güter umgeschlagen wie im April 2021 – rund 2.200 Tonnen. Im Vorkrisenmonat Mai 2019 waren es 3.100 Tonnen. „Es mehren sich die Zeichen dafür, dass der Flugverkehr langsam wieder in Gang kommt. Ende Mai hatten wir täglich zwischen 10.000 und 18.000 Passagiere. Damit sind wir zwar von einer Normalität noch immer weit entfernt. Doch sinkende Infektionszahlen, die steigende Anzahl der COVID-19-Impfungen und damit verbundene Reise-Erleichterungen führen zu mehr Sicherheit: Mehr Menschen erfüllen sich jetzt ihre Urlaubsträume. Wenn die Passagierzahlen im Sommer und Herbst weiterhin ansteigen, könnten wir die für 2021 prognostizierte Zahl von etwa 10 Millionen Fluggästen erreichen“, so Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Türkei akzeptiert jetzt auch Schnelltests

Die Türkei lockert die Einreisebestimmungen für aus Deutschland kommende Personen. Künftig werden auch Ergebnisse von Antigen-Schnelltests, die nicht älter als 48 Stunden sein dürfen, anerkannt. Geimpfte und Genesene können ohne Testbefund einreisen. Die letzte Impfdosis (zweite Injektion, ausgenommen bei Johnson & Johnson) muss mindestens 14 Tage vor der Einreise verabreicht worden sein. Genesene können bis zu sechs Monate Erleichterungen in Anspruch nehmen. PCR-Testbefunde dürfen nicht älter als 72 Stunden sein. Unabhängig davon muss weiterhin eine digitale Einreiseanmeldung über die Homepage des türkischen Gesundheitsministeriums gemacht werden. Bei der Rückreise nach Deutschland ändert sich allerdings nicht. Das Robert-Koch-Institut stuft die Türkei weiterhin als Hochinzidenzgebiet ein. Gegebenenfalls kann dies eine Quarantänepflicht auslösen. Daher sollten sich Türkei-Reisende unbedingt vorab informieren welche Voraussetzungen bei der Einreise bzw. Rückkunft nach Deutschland zu erfüllen sind.

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Mai 2021: Wizz Air legte auf 800.000 Reisende zu

Der Billigflieger Wizz Air konnte im Mai 2021 insgesamt 832.538 Passagiere befördern. Die Auslastung wird mit 66,1 Prozent ausgewiesen. Im Vorjahresmonat hatte der Billigflieger 126.549 Fluggäste bei einem Ladefaktor von 61,1 Prozent. Im April 2021 hatte Wizz Air 564.634 Reisende an Bord. Der Vergleich mit Mai 2020 ist allerdings wenig aussagekräftig, da der Flugbetrieb aufgrund der ersten Coronawelle stark reduziert war. Wizz Air wollte im Vorjahr äußert früh diverse Routen ab Wien-Schwechat reaktivieren, musste jedoch viele Destinationen aufgrund der vielen Flugverbote verschieben. Auch zeigte sich im Verlauf des Vorjahres, dass der Billigflieger die Strategie geändert hat und nicht mehr als „Pionier“ die Strecken so schnell wie möglich reaktiviert. Ganz im Gegenteil: Auch heute pausieren noch viele Wizz-Air-Routen während Mitbewerber schon länger fliegen. Vergleicht man die jüngste Beförderungsleistung mit den Werten von Mai 2019, so zeigt sich, dass Wizz Air deutlich darunterliegt. Damals hatte man noch 3.470.889 Passagiere bei einer Auslastung von 92,3 Prozent. Zuletzt kündigte Wizz Air die Aufnahme neuer Kroatien-Strecken ab Wien-Schwechat an.

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Malta: Vorerst keine Erleichterungen für „ausländische“ Impfungen

Seit Dienstag gelten für die Republik Malta neue Einreisebestimmungen, die in den meisten Fällen deutliche Erleichterungen bringen. Geimpfte haben allerdings das Nachsehen, denn der Inselstaat praktiziert nun eine Diskriminierung der Extraklasse, die sich auch negativ auf die touristische Nachfrage auswirken könnte. Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen keinen negativen PCR-Befund vorlegen. Ein genauer Blick auf die Verordnung der Regierung sowie die Hinweise des Tourismusministeriums zeigen, dass dies nur für jene Personen gilt, die einen maltesischen Impfnachweis mit maltesischem QR-Code vorlegen können. Vorerst gibt es also für Geimpfte, die ihr Vakzin in anderen EU-Staaten erhalten haben, keine Erleichterungen. Green Pass wird es im Laufe des Monats umgesetzt Spätestens zum 1. Juli 2021 soll sich dies ändern, denn man will dann im Rahmen des Grünen Passes alle Nachweise aus der Europäischen Union in Form der App bzw. der Offline-Alternative anerkennen. Mit dem Vereinigten Königreich, das der wichtigste Quellmarkt Maltas ist, wurde bereits ein bilaterales Abkommen geschlossen. Personen, die über eine maltesische ID-Card verfügen (es handelt sich nicht um die Staatsbürgerschaft, denn alle Personen mit Wohnsitz auf Malta können diesen Ausweis beantragen), können unter diesem Link das maltesische Impfzertifikat beantragen. Für Impfungen, die im Ausland verabreicht wurden, müssen die Nachweise entsprechend vorgelegt wurden. Wichtig: Diese Onlinemöglichkeit können nur Inhaber maltesischer ID-Cards nutzen. Ohne PCR-Befund gelandet kostet 120 Euro Somit bleibt – zumindest vorläufig – den meisten Touristen nur die Möglichkeit mittels negativem PCR-Test einzureisen. Wer diesen nicht vorweisen kann, muss sich am Flughafen Luqa einem PCR-Test unterziehen, für den an Ort

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Hohe Nachfrage: Air Malta kündigt Berlin und Düsseldorf an

Die Fluggesellschaft Air Malta wird die Strecken Berlin und Düsseldorf reaktivieren, jedoch auf Moskau und Tel Aviv verzichten. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte auf Anfrage, dass man aus Deutschland eine starke Nachfrage verzeichnet. Ab 28. Juni 2021 wird man jeweils an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag zwischen Luqa und Berlin-Brandenburg fliegen. Im August 2021 wechselt man die Flugtage auf Mittwoch und Sonntag. Die Düsseldorf-Flüge werden am 3. Juli 2021 jeweils Mittwochs und Sonntags bedient. Ursprünglich war auch angekündigt, dass die Routen nach Tel Aviv und Moskau im Sommer 2021 reaktiviert werden sollen. Die Regierung konnte bislang weder mit Israel noch mit Russland ein so genanntes „Safe Travel Agreement“ abschließen. Daher entschied sich Air Malta dafür, dass die beiden Strecken weiterhin pausiert bleiben. Im Gegenzug setzt man verstärkt aus Deutschland, denn aus diesem Markt bekomme man außergewöhnlich viele Neubuchungen.

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Bergamo: Frau randalierte wegen Maske an Bord von Malta Air

Auf einem Ryanair-Flug von Ibiza nach Bergamo weigerte sich ein weiblicher Fluggast eine Maske zu tragen. Die Situation eskalierte zunehmend, denn die Reisende wurde aggressiv und auch gegenüber anderen Passagieren handgreiflich. Der Vorfall, der von Ryanair bestätigt wurde, ereignete sich bereits am 26. Mai 2021. In den letzten Tagen sind in sozialen Netzwerken diverse Videos aufgetaucht, die von Augenzeugen gepostet wurden. Zunächst berichteten einige britische Medien vom Verhalten der Dame. Auffällig ist, dass sich die Besatzung zunächst zurückhaltend verhält und die Reisende walten lässt. Flugbegleiter gehen vorbei und führen den Bordservice durch – ganz so als ob nichts wäre. Erst später schreitet die Kabinenbesatzung ein. Der Kapitän forderte Polizeiunterstützung an, so dass die Frau am Flughafen Bergamo von der Exekutive abgeführt wurde. Der Vorfall ereignete sich auf Ryanair-Flug FR 8333, durchgeführt von der Tochtergesellschaft Malta Air. Als Fluggerät kam die Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QBC zum Einsatz. Die irische Konzernmutter erklärte, dass die Maschine normal in Bergamo landen konnte und dort alle weiteren Schritte von der Polizei übernommen wurden.

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Fusion Korean Air/Asiana schreitet voran

Die Luftfahrtunternehmen Korean Air und Asiana Airlines werden zusammengeschlossen. Nun liegen die ersten Bewilligungen von Wettbewerbsbehörden vor. Zuletzt erlangte man die Zustimmungen in Thailand, den Philippen und der Türkei. Zu den übrigen Aufsichtsbehörden, von denen Korean Air eine Zustimmung für einen Unternehmenszusammenschluss benötigt, gehören die Wettbewerbskommissionen von Korea, den USA, der Europäischen Union, China und Japan. Die Fluggesellschaft kooperiert aktiv mit den jeweiligen Kommissionen und stellt auf Anfrage weitere Unterlagen zur Verfügung, um den Akquisitionsprozess möglichst zügig abzuschließen.

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