
Sicherheitszwischenfall am Flughafen Charlottesville: United Express Maschine nach Bodenkontakt beschädigt
Ein Landeanflug auf den Flughafen Charlottesville-Albemarle im Bundesstaat Virginia endete am 29. Dezember 2025 mit einem besorgniserregenden Zwischenfall, der nun die Aufmerksamkeit von Luftfahrtexperten und Sicherheitsbehörden auf sich zieht. Eine von SkyWest Airlines im Auftrag von United Express betriebene Bombardier CRJ-700 geriet während des Versuchs aufzusetzen in eine instabile Lage, die zu einem direkten Bodenkontakt der rechten Tragflächenspitze mit der Landebahn führte. Trotz der Kollision gelang es der Besatzung, das Flugzeug wieder in die Luft zu bringen, ein Durchstartmanöver einzuleiten und die Maschine rund 15 Minuten später sicher zu landen. Während Personen nicht zu Schaden kamen, wirft der Vorfall Fragen zur strukturellen Integrität des Regionaljets und zur Entscheidungsgewalt in kritischen Landephasen auf. Der Flug UA 5532 war am Morgen in Chicago O’Hare mit einer Verspätung von über 90 Minuten gestartet. Als das Flugzeug, eine 16 Jahre alte Maschine mit dem Kennzeichen N779SK, Charlottesville erreichte, herrschten laut offiziellen Stellungnahmen der Fluggesellschaft schwierige Wetterbedingungen. Starke Windböen sollen dazu beigetragen haben, dass die rechte Tragfläche während des Ausschwebens so weit absank, dass sie den Asphalt der Runway berührte. Die Entscheidung der Piloten, in diesem Moment die Landung abzubrechen und ein Durchstartmanöver (Go-Around) durchzuführen, gilt in Fachkreisen als hochgradig anspruchsvoll, da das Flugzeug bereits direkten Kontakt mit dem Boden hatte. Analyse des Flugverlaufs und technischer Hintergrund Daten von Flugverfolgungsdiensten dokumentieren den dramatischen Verlauf des ersten Landeversuchs. Nach dem Bodenkontakt stieg die Maschine wieder auf eine sichere Höhe, um die Flugfähigkeit zu überprüfen und sich für einen zweiten Anlauf zu positionieren. Dass keine Verletzungen unter








