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Lufthansa prüft Ausbau von „Schlafreihen“

Lufthansa erwägt die so genannte “Sleeper’s Row” auch auf weiteren Strecken einzuführen. Im November des Vorjahres wurde diese probeweise auf der Sao-Paulo-Route getestet. Der Versuch wird fortgeführt. Gleichzeitig evaluiert der Kranich, ob dieses Economy-Class-Produkt auch auf anderen Strecken dauerhaft angeboten wird. Noch ist keine endgültige Entscheidung darüber gefallen, doch gilt es als wahrscheinlich, dass Lufthansa in den nächsten Wochen eine entsprechende Ankündigung machen wird. Der Aufpreis für die “Schlafreihe” wird mindestens 169 Euro betragen. Derzeit kann diese nur auf Flügen von/nach Sao Paulo gebucht werden.

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Eastern Airways flottet ersten E190 ein

Die britische Regionalfluggesellschaft Eastern Airways nahm vor wenigen Tagen die erste Maschine des Typs Embraer 190 in die Flotte auf. Es handelt sich um den derzeit größten Flugzeugtyp, den der Carrier betreibt. Der Neuzugang ist 13,5 Jahre alt und trägt die Registrierung G-CLSN. Laut CH-Aviation.com wurde der Regionaljet zuvor unter anderem von Air Moldova betrieben und wird von Leasinggeber Gecas geleast. Die Flotte von Eastern Airways besteht weiters aus einem Embraer 170, einem E135, zwei E145 sowie 12 Jetstream 31 und zwei ATR72-600.

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Reisepässe: Wien empfiehlt rechtzeitige Terminbuchungen

Die Stadt Wien rechnet damit, dass es kurz vor den Sommerferien zu einem Ansturm auf die 19 Pass-Stellen, die in den Magistratischen Bezirksämtern angesiedelt sind, kommen wird. Nun richtet man einen Appell an die Einwohner und will damit erreichen, dass nur dann ein neuer Reisepass beantragt werden soll, wenn dieser für eine Auslandsreise benötigt wird. Rund 200.000 Pässe laufen in Wien 2021 ab, das stellt die Passservicestellen der Bezirksämter vor eine erhebliche Herausforderung. Um relativ rasch zu seinem Pass zu kommen, sollte man sich somit nicht erst in letzter Minute um einen Termin bemühen. Der Pass sollte auch nur dann vor der Urlaubszeit erneuert werden, wenn dies wegen einer Auslandsreise unbedingt notwendig ist. Für den erwarteten Ansturm wurden jetzt von den Bezirksämtern zahlreiche zusätzliche Termine für die Antragstellung zur Verfügung gestellt. Allein im Juni werden insgesamt knapp 25.000 Termine angeboten. Bis auf Weiteres bieten die Wiener Bezirksämter ein erweitertes Terminangebot an, u.a. mit verlängerten Öffnungszeiten an Dienstagen – hier wurde der Parteienverkehr bis auf Weiteres analog zu den langen Donnerstagen ausgeweitet (8-17:30). Zudem öffnen die Bezirksämter auch an zwei Samstagen im Juni ausschließlich für Antragstellungen zu Reisepässen, und zwar am 12.06. und am 19.06.  jeweils von 8-14 Uhr. Jeder dieser zusätzlichen Termine außerhalb der bisherigen Öffnungszeiten wird im Online-Kalender mit 20 Min. veranschlagt, sodass noch mehr Termine zur Verfügung stehen. Unbedingt zu beachten ist, dass für eine Reisepasserneuerung eine vorherige Terminvereinbarung (online, telefonisch, etc.) erforderlich ist.  Ein Termin für eine Passerneuerung kann überdies nicht für mehrere Personen, sondern nur für

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Norwegian schickt Schweden-Tochter in die Insolvenz

Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Norwegian in Schweden eine zweite Fluggesellschaft gegründet hat. Nun ist auch klar warum, denn der ursprüngliche schwedische Ableger steht vor der Insolvenz. Ein Sprecher bestätigte, dass die Tochter in Schweden Insolvenz anmelden wird. Eine Fortführung ist nicht geplant. Norwegian wird die Aktivitäten nahtlos über den neuen Schweden-Ableger fortführen. Offiziellen Angaben nach soll es dadurch zu keinen Stellenstreichungen kommen. Zwischenzeitlich konnte der Konzern in den in Irland und Norwegen geführten Insolvenzverfahren alle Auflagen erfüllen und am 26. Mai 2021 den Gläubigerschutz verlassen. Den Löwenanteil des dafür benötigten Kapitals konnte Norwegian auf dem Finanzmarkt besorgen. Die Airline wird sich künftig auf Flüge innerhalb Skandinaviens sowie touristische Europa-Strecken fokussieren. Die Langstrecke wird nicht mehr reaktiviert, sondern die entsprechenden Tochtergesellschaften befinden sich mittlerweile in Auflösung.

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Zu viel Gedränge in VIE: Jetzt darf auch stichprobenartig kontrolliert werden

Wie verschiedenste Medien berichtet haben, konnten die Mindestabstände am Pfingstwochenende zumindest phasenweise nicht eingehalten werden. Der Grund: Jeder Passagier muss bei der Einreise getestet, genesen oder geimpft sein – und das auch nachweisen. Bei den Kontrollen kam es dann zu Warteschlangen, wenn mehrere Flugzeuge gleichzeitig landeten. Doch jetzt reagiert das Gesundheitsministerium und ergänzt prompt die gesetzliche Grundlage. Demnach dürfe die zuständige Behörde ab sofort nur stichprobenartig kontrollieren, wenn es zu solchen Menschenansammlungen kommt. Dazu erhalte die Behörde wöchentlich eine aktualisierte Liste mit Nationen, die als Risikoländer eingestuft sind, so der ORF. Derzeit betrifft das etwa Indien. Fluggäste aus Risikoländern müssen nach wie vor vollständig überprüft werden – bei Ländern, die nicht auf der Liste angeführt sind, reichen aber nun Stichprobenkontrollen.

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Airbus stellt die Weichen für eine höhere Produktion

Der Flugzeugbauer bereitet sich weiter auf die Zeit nach der Covid-19-Pandemie vor und hat seine Produktionspläne präzisiert. „Wir gehen weiterhin davon aus, dass sich der Markt für Verkehrsflugzeuge zwischen 2023 und 2025 wieder auf das Niveau von vor Covid-19 erholen wird, angeführt vom Single-Aisle-Segment“, teilte der Konzern mit Schaltzentrale in Toulouse am Donnerstag mit. Entsprechend seien die Zulieferer über die Planungen für die Flugzeugproduktion informiert worden. Für die Fertigung der Mittelstreckenjets der Modellfamilie A320 bedeutet das konkret, dass Airbus von 64 Flugzeugen pro Monat bis zum zweiten Quartal 2023 ausgeht. Zulieferer sollten sich auf ein Szenario von 70 Flugzeugen bis Anfang 2024 und bei einem sich weiter erholenden Markt von bis zu 75 Flugzeugen bis 2025 einstellen. Der Konzern bestätigte 45 Flugzeuge pro Monat bis Ende 2021. Bei der A220-Familie hält Airbus eine monatliche Produktionsrate von 14 Flugzeugen bis zur Mitte des Jahrzehnts für möglich. Bei der A350-Familie liege die durchschnittliche Produktionsrate bei 5 Flugzeugen pro Monat und solle bis Herbst 2022 auf 6 steigen, hieß es weiter. Bei der A330-Familie bleibe die Produktion bei einer durchschnittlichen monatlichen Produktionsrate von zwei Flugzeugen. „Die Botschaft an unsere Zulieferer gibt dem gesamten industriellen System die Möglichkeit, die notwendigen Fähigkeiten zu sichern und bereit zu sein, wenn die Marktbedingungen es erfordern“, betonte Airbus-Chef Guillaume Faury laut Mitteilung. Airbus hatte erst vor wenigen Wochen erklärt, den Bau einer neuen Endmontage-Linie für die A320-Familie wieder aufzunehmen. In dem bisherigen A380-Werk in Toulouse soll ab Ende 2022 auch die Langversion Airbus A321 gefertigt werden. Airbus hatte den

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Köln/Bonn baut Campus-Cell-5G-Handynetz auf

Nach dem Flughafen Wien-Schwechat hat sich nun auch der Köln/Bonn-Airport für ein so genanntes Campus-Cell-5G-Netzwerk entschieden. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass ein kleines, eigenes Mobilfunknetzwerk auf dem rund 1.000 Hektar großen Areal aufgebaut wird. Dieses soll den Empfang für die Passagiere und Mieter verbessern. Der Aufbau des Campus-Cell-Networks erfolgt in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister NTT. Auch wird man in Köln/Bonn Innovationen wie zum Beispiel intelligente Gepäck- und Grenzkontrollen entwickeln, erproben und bei Erfolg zur Marktreife bringen. Die Maßnahmen sollen langfristig die Effizienz des Airports deutlich steigern.

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Tipps: Große Unterschiede bei Reiseversicherungen

Die Entspannung der Corona-Lage macht es möglich: Parallel zu den Öffnungsschritten im Mai werden in Österreich auch Reiseerleichterungen umgesetzt. Ein Sommerurlaub rückt damit in greifbare Nähe, die Reiselust der ÖsterreicherInnen ist nach den belastenden Pandemie-Monaten besonders ausgeprägt. 79 Prozent der Befragten geben in einer aktuellen Studie an, im Sommer sicher oder wahrscheinlich verreisen zu wollen. Doch Unsicherheiten bleiben. Umso größer deshalb das Interesse an Reiseversicherungen – und der Frage nach der Deckung bei Ereignissen in Zusammenhang mit Corona. Die Versicherungsexperten von durchblicker, Österreichs größtem Tarifvergleichsportal, haben sich das Thema genauer angesehen. Reinhold Baudisch, Gründer und Geschäftsführer von Durchblicker: „Grundsätzlich gilt, dass Reiseversicherungen bei Pandemien wie COVID-19 keine Leistung erbringen müssen. Viele Versicherer bieten allerdings freiwillig einen ‚eingeschränkten Schutz bei COVID-19‘ und verzichten so zum Teil auf den Pandemie-Ausschluss. Konkret akzeptieren einige Reiseversicherer eine Corona-Erkrankung als Stornogrund oder übernehmen die medizinischen Behandlungskosten, wenn man am Urlaubsort im Ausland erkrankt.“ Der Krankenversicherungsschutz gilt jedoch nur, wenn zum Zeitpunkt der Reise für den Urlaubsort keine Reisewarnung der Stufe 5 oder 6 vorliegt. Mittlerweile haben manche Versicherer einen COVID-19 Schutz sogar in ihren Versicherungsbedingungen festgehalten und die Leistung damit vertraglich zugesichert. Zu erkennen sind diese Angebote am Vermerk “Absicherung für COVID-19 Erkrankungen”. Große Unterschiede bei Deckungsumfang und Preis Nicht nur bei einer Reisewarnung, auch bei anderen mit Corona verbundenen Szenarien decken Reiseversicherungen nicht. Eine erhöhte Fallzahl im Urlaubsland und die Angst vor einer Ansteckung ist beispielsweise kein Stornogrund. Dasselbe gilt für eine behördlich angewiesene Quarantäne vor Reiseantritt. Generell sind die Leistungen laut durchblicker-Expertinnen und

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Budapest: Ryanair und Wizz Air fahren Angebote wieder hoch

Noch sind die Einreisebestimmungen der ungarischen Regierung vergleichsweise restriktiv, doch es stehen bereits Lockerungen in Aussicht. Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air, die für den Löwenanteil des Verkehrs am Flughafen Budapest verantwortlich sind, beginnen ihre Angebote wieder hochzufahren. Der irische Lowcoster unterhält in der ungarischen Hauptstadt eine Basis, die von der polnischen Tochtergesellschaft Buzz betrieben wird. Aufgrund des Namens dieses Carriers handelte man sich vor einiger Zeit eine Klage des Mitbewerbers Wizz Air ein. Dieser hat seine Homebase und eine größere Verwaltungsniederlassung in Budapest. Die Ryanair Group startet innerhalb einer Woche Flüge nach Barcelona, Berlin, Brüssel und auf die kanarischen Inseln. Die irische Fluggesellschaft kehrt zunächst mit insgesamt sechs wöchentlichen Flügen zurück und wird die Frequenz des ungarischen Gateways bis Juli auf 19 wöchentliche Flüge erhöhen – Barcelona fünfmal wöchentlich; Berlin, sechsmal wöchentlich; Täglich Brüssel; und Las Palmas, wöchentlich. „Die Rückkehr der Verbindungen von Ryanair zu diesen beliebten Zielen ist ein äußerst positives Zeichen für alle – für den Flughafen, für die Fluggesellschaften und letztendlich für unsere Passagiere“, erklärt Balázs Bogáts, Leiter der Fluglinienentwicklung am Flughafen Budapest. „Es ist entscheidend, dass Flüge und Kunden so schnell wie möglich nach Budapest zurückkehren. Mit der Rückkehr von Links wie denen von Ryanair freuen wir uns auf einen Sommer der Wiederbelebung.“ Wizz Air reaktiviert einige Strecken Der Flughafen Budapest begrüßte die Rückkehr der Flüge von Wizz Air nach Malaga und Dortmund am 21. bzw. 23. Mai. Mit seiner A321neos-Flotte auf der spanischen Verbindung und A320-Verbindungen für die Verbindung nach Deutschland wird die Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft

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Emirates stockt in Düsseldorf und Hamburg auf

Golfcarrier Emirates Airline stockt die Frequenzen zwischen Deutschland und Dubai auf 31 wöchentliche Umläufe auf. Ab Düsseldorf und Hamburg werden in den nächsten Wochen wieder mehr Flüge durchgeführt. Ab 5. Juni 2021 wird Emirates ab Düsseldorf einen zusätzlichen Flug an Samstagen anbieten. Per 1. Juli 2021 wird eine weitere Frequenz an Donnerstagen aufgenommen. Das Angebot zwischen der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und Dubai wird damit auf sechs Flüge pro Woche erhöht. Ab 3. Juli 2021 wird der Carrier ab Hamburg auch an Samstagen in die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen. Maschinen von Emirates werden dann immer an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag abheben.  Die Flüge ab Deutschland werden mit der Boeing 777-300ER durchgeführt, die auf jedem Flug eine Unterdeck-Frachtkapazität von 20 Tonnen bietet. Temporär kommt aktuell auf einer täglichen Frankfurt-Verbindung die A380 zum Einsatz. Emirates ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die Frankfurt mit A380-Linienflügen bedient. „Die Erweiterung unseres Angebots ab Düsseldorf und Hamburg bietet Kunden rechtzeitig zur Sommerreisesaison noch mehr Freiheit und Flexibilität bei der Urlaubsplanung. Mit der Wiederaufnahme einer Abendverbindung ab Düsseldorf bieten wir Reisenden in Nordrhein-Westfalen optimierte Anschlussmöglichkeiten zu beliebten Zielen, wie zum Beispiel auf die Malediven“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe.

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