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Eastern Airways startet neue Routen nach Gibraltar

Eastern Airways optimiert sein Streckennetz ab Birmingham und Southampton: Der Billig-Flieger nimmt Gibraltar ab Mai 2021 in sein Flugprogramm auf.  Ab dem 28. Mai soll das britische Überseegebiet zweimal wöchentlich angeflogen werden, jeweils montags und freitags. Zum Einsatz würden Regionalflieger der Marke Embraer E190 kommen, wie simpleflying.com berichtet. Ein One-Way-Ticket soll schon ab 74,99 britische Pfund erhältlich sein. Nach vier Jahren Abstinenz verbindet der englische Carrier den Flughafen Birmingham also wieder mit Gibraltar. „Wir freuen uns, Gibraltar wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Gibraltar ist ein beliebtes Reiseziel für einen sonnigen Kurzurlaub, aber auch eine wichtige Geschäftsroute, die den Zugang zu diesem britischen Territorium ermöglicht. Wir glauben, dass sich diese Strecke in der Zukunft mehr als bewähren wird“, so Flughafen-Chef Tom Screen.

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Wizz Air reduziert Salzburg-Pläne auf drei Strecken

Im Sommer 2020 kündigte der Billigflieger Wizz Air ein durchaus umfangreiches Flugangebot ab Salzburg an. Nur wenige Wochen später verschwand der ungarische Lowcoster wieder aus der Mozartstadt. Das mögliche Comeback im Sommerflugplan 2021 wird nochmals verkleinert. Wizz Air nahm bislang nicht alle ab Salzburg angekündigte Strecken auf und jene, die geflogen wurden, stellte man nach wenigen Wochen aufgrund der sich äußerst nachteilig auf die Nachfrage auswirkenden Einreise- und Quarantänebestimmungen wieder ein. Beispielsweise wurden Kiew-Schuljany und Sankt Petersburg bis dato nicht aufgenommen. Diese beiden Ziele sind momentan für den Sommerflugplan 2021 angekündigt. Derzeit plant Wizz Air nur eine weitere Strecke ab dem zweitgrößten Airport Österreichs und zwar Varna. Noch am 7. Jänner 2021 waren Larnaka, Tuzla und Belgrad in der Liste der ab Salzburg für den Sommerflugplan 2021 geplanten Ziele enthalten. Diese wurden mittlerweile aus den Planungen gestrichen. Der Verkauf wurde eingestellt und die genannten Ziele sind nicht mehr im Reservierungssystem des Billigfliegers enthalten. Mit Stand 5. Feber 2021 plant Wizz Air folgende Ziele ab Salzburg: Sankt Petersburg Kiew-Schuljany Varna

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München: Lufthansa A350-900 von Rekordflug zurückgekehrt

Am Donnerstag um 13 Uhr 34 kehrte Lufthansa mit einem Airbus A350-900 vom längsten Flug in der Firmengeschichte zurück. Der Carrier brachte mit der D-AIXP Wissenschaftler von Hamburg aus auf die Flaklandinseln. Die Maschine flog anschließend zum Flughafen München zurück. Der Langstreckenjet und die Besatzung wurden auf dem zweitgrößten Airport mit einer Wasserfontäne begrüßt. Auch Flughafenchef Jost Lammers und Stefan Kreuzpaintner, Lufthansa Chief Commercial Officer & Hub Manager München, haben es sich nicht nehmen lassen die Crew am Vorfeld zu empfangen. Am vergangenen Sonntag, 31. Januar, war die 16-köpfige Crew um Kapitän Rolf Uzat zum längsten Flug in der Geschichte der Lufthansa gestartet. Von Hamburg zur Militärbasis Mount Pleasant benötigte sie für die 13.700 Kilometer lange Strecke insgesamt 15:26 Stunden. Auch der heutige Flug ist laut Lufthansa rekordverdächtig: Der Airbus A350-900 „Braunschweig“ bewältigte die 13.400 Kilometer lange Flugstrecke in 14:03 Stunden. In der Historie des Münchner Flughafens ist bisher kein Flugzeug gelandet, das eine derart lange Flugstrecke ohne Zwischenlandung zurückgelegt hat. An Bord des Sonderfluges waren 40 Passagiere der Besatzung des Forschungsschiffes „Polarstern“, die im Auftrag des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven, zurück in die Heimat flogen. Da die Hygieneanforderungen rund um diesen Flug extrem hoch waren, geht der Hin- und Rückflug auch aus einem anderen Grund in die Geschichte der Lufthansa ein: Bereits zwei Wochen vor Abflug ist die Lufthansa Crew zeitgleich mit den Passagieren in einem Bremerhavener Hotel in Quarantäne gegangen. Die gesamte Dienstreise dauerte für die Crew insgesamt 20 Tage, keine Crew hatte

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Norwegian Air UK zahlt die Löhne nicht mehr

Die Mitarbeiter von Norwegian Air UK haben am 1. Feber 2021 kein Gehalt überwiesen bekommen. Laut Gewerkschaft Balpa wurde diesen stattdessen mitgeteilt, dass sie weder Lohn, noch Urlaubs- oder Kündigungsgeld bekommen werden. Dabei berufen sich die Arbeitnehmervertreter auf die Mitteilung der KPMG, die als Insolvenzverwalter von Norwegian Air UK fungiert. Die Fortführung dieser Fluggesellschaft ist nicht geplant, weshalb die Liquidation eingeleitet wurde. Balpa ist insofern sauer auf das Management, da dieses noch vor wenigen Wochen die Zahlung der Löhne zugesichert habe. Nun fordern die Arbeitnehmervertreter Aufklärung und verweisen auch darauf, dass der Konzern im Heimatland Norwegen Finanzhilfe seitens der Regierung erhalten wird. In diesem Zusammenhang kritisiert man, dass die UK-Tochter fallen gelassen wird und die Mitarbeiter kein Geld mehr bekommen haben.

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Helvetic-Mitarbeiter tanzen in Jerusalema-Video

In ihrer Freizeit produzierten Mitarbeiter der Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways eine eigene Version der Jerusalema Dance Challenge. Diese wurde bereits auf dem Video-Portal YouTube veröffentlicht. Nach einem internen Aufruf meldeten sich zahlreiche Mitarbeitende aus Cockpit und Kabine, um auf freiwilliger Basis mitzumachen. Fast dreißig Mitarbeitende wurden ausgewählt, um zum Song „Jerusalema“ des südafrikanischen Sängers, DJs und Produzenten Master KG zu tanzen. Initiiert von der angolanischen Tanztruppe „Fenomenos do Semba“ im Februar 2020 auf YouTube, ist die Challenge vor allem dank des sozialen Netzwerks TikTok viral geworden. Seitdem hat die Challenge zahlreiche Videos inspiriert, in denen Tausende von Menschen auf der ganzen Welt zu sehen sind, die die berühmte Choreografie ausführen. „Wir fliegen derzeit relativ wenig und wollten unsere freie Zeit kreativ nutzen. So konnten wir unser Team-Spirit auf konstruktive und spielerische Art und Weise stärken“, erklärt Sara Müllhaupt, Cabin Attendant bei Helvetic und Initiatorin des Projekts. Als Head of Cabin Crew der Schweizer Airline unterstützt Franz Lindauer den Ansatz: „Dieses Projekt zeigt einmal mehr den Zusammenhalt und die positive Einstellung unseres fliegenden Personals – trotz der aktuellen Turbulenzen in der Branche“. Der ausschließlich mit internen Ressourcen und in der Freizeit produzierte Clip wurde Mitte Januar von Angsumalin Frank (Senior Cabin Attendant) und Peter Strohmeier (Maintenance) erstellt. Gedreht wurde in den Gebäuden des Flughafens Zürich, auf dem Rollfeld und im Wartungshangar der Helvetic Airways – insgesamt fast zwölf Stunden an drei Tagen. Das Video wurde vor dem Inkrafttreten der neuen Maßnahmen des Bundesrats zur Bekämpfung des Coronavirus am 18. Januar 2021 produziert.

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Graz: Luxair fliegt im Charter nach Calvi

Der Reiseveranstalter Rhomberg Reisen wird im Sommerflugplan 2021 die Destination Calvi auch ab Graz anbieten. Diese wird ab Mitte Juni 2021 mit DHC Dash 8-400 von Luxair bedient. Geflogen wird jeweils an Samstagen. „Neben Karpathos, Zakynthos und Naxos können wir nun mit Calvi eine vierte neue Destination im kommenden Sommerflugplan anbieten“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Ein großes Dankeschön geht an unsere Reiseveranstalterpartner, in diesem Fall an Rhomberg Reisen, die trotz der großen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie neue Produkte kreieren und wir damit gemeinsam unseren Fluggästen eine umfassende Auswahl an attraktiven Destinationen für den Sommer bieten können“. „Wir freuen uns, für die Fluggäste des Flughafen Graz ab 19. Juni eine neue Flugverbindung direkt nach Korsika von ihrem regionalen Abflughafen anzubieten“, so Rhomberg-Chef Marco Wohlfahrt. Die Charter-Strecke wird im Zeitraum von 19.06.2021 bis 25.09.2021 bedient.

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Boeing: Iran Air fragt Auftragsstaus ab

Iran Air bestellte im Jahr 2016 rund 80 Flugzeuge beim US-amerikanischen Flugzeugbauer.  Wenig später verhängte der damalige US-Präsident Donald Trump jedoch scharfe Sanktionen gegen den Iran. Und stornierte so indirekt die Groß-Bestellung der Fluggesellschaft – zumindest schwebt sie seitdem im luftleeren Raum. Mit dem neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten keimt jetzt wieder Hoffnung auf. Iran Air habe in den letzten Tagen Boeing kontaktiert, um sich über den Status der Order zu erkundigen, so simpleflying.com. Derzeit bremsen verhängte US-Sanktionen die Geschäftsbeziehungen der beiden Länder, sehr zum Leid des Flugzeugherstellers. Denn wie dieser mitteilt, hätte der Deal dem Unternehmen über 16,5 Milliarden US-Dollar eingebracht. Geld, welches Boeing besonders in Corona-Zeiten nötig hat. Bei der Bestellung würde es sich hauptsächlich um Flugzeuge des Typs 737 MAX und 777 handeln.

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Alitalia: Staat stellt weitere Millionen-Hilfe in Aussicht

Die italienische Fluggesellschaft fährt seit fast 20 Jahren keinen Profit mehr ein.  Und musste 2017 Insolvenz anmelden. Deswegen hatte der Staat dem Carrier in jüngster Vergangenheit bereits Überbrückungskredite in Milliardenhöhe gewährt. Doch allem Anschein nach reicht das nicht aus: Alitalia könnte mindestens weitere 150 Millionen Euro zur Abfederung von wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise erhalten, berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. Ein neues Maßnahmen-Paket der italienischen Regierung würde dies möglich machen. Unter Umständen könnte sich der Geldbetrag sogar auf 200 Millionen Euro erhöhen. Denn die Buchungslage der angeschlagenen Fluglinie würde sich auch im neuen Jahr auf niedrigem Niveau bewegen. Im Corona-Jahr verzeichnete Alitalia einen Umsatzrückgang von 78 Prozent von 2,67 Milliarden Euro auf 590 Millionen Euro. Die Zahl der Passagiere sank gegenüber 2019 von 21,2 Millionen auf 6,3 Millionen. 

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World2Fly gründet Ableger in Portugal

Der spanische Reiseveranstalter Iberostar steigt mit der Neugründung World2Fly in die Luftfahrt ein. Noch wurde seitens der spanischen Luftfahrtbehörde kein AOC ausgestellt, doch mit der Erteilung wird in Kürze gerechnet. Nun wurde bekannt, dass auch ein Ableger in Portugal gegründet wurde. Mit World2Fly will der Reisekonzern selbst Charter- und Linienflüge anbieten. Zunächst will man sich auf die Langstrecke fokussieren und dazu Maschinen des Typs Airbus A330 betreiben. Das erste Flugzeug trägt die Registrierung EC-LXR und wurde bereits in die Farben der Neugründung lackiert. Auch wurde in den USA der Antrag gestellt unter dem EU-US-OpenSkies-Vertrag fliegen zu können. Die Bewilligung ist im Grunde nur Formsache. Zusätzlich zum AOC in Spanien will man auch eine Schwesterairline in Portugal hochziehen. Ein entsprechender Antrag wurde bei den zuständigen Behörden eingebracht, berichtet CH-Aviation.com. Welche Konzernairline welche Flugzeuge bekommen wird, ist noch hoffen.

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Boeing schuldet Corona-Kredit auf Anleihe um

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing betreibt derzeit eine offensichtliche Umschuldung. Der Konzern nahm kurz nach Beginn der Corona-Pandemie ein Darlehen in der Höhe von 13,8 Milliarden U.S.-Dollar auf. Dieses will man nun zumindest teilweise mit dem Erlös einer Anleihe zurückzahlen. Boeing platzierte am 2. Feber 2021 auf dem Kapitalmarkt ein Papier, das rund 9,825 Milliarden U.S.-Dollar in die Kasse spülen soll. Der Verwendungszweck ist kein Geheimnis: Der Hersteller will damit zumindest teilweise den eingangs erwähnten Kredit zurückbezahlen. Somit schuldet Boeing auf eine Kapitalmarkt-Anleihe um. Im Vorjahr schrieb der U.S.-amerikanische Hersteller einen Rekordverlust in der Höhe von 11,9 Milliarden U.S.-Dollar. Die Programme 737 Max 10 und 777X werden sich aufgrund diverser Probleme um zumindest drei Jahre verzögern.

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