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Freitag: Verdi ruft zu Kundgebungen auf

Staatshilfen beziehen und gleichzeitig Mitarbeitern kündigen? Das geht in den Augen von Verdi gar nicht. Aus diesem Grund finden am Freitag deutschlandweit Demonstrationen statt. Die Gewerkschaft Verdi ruft am Freitag ab 12 Uhr 00 Beschäftigte in der Luftfahrt zur Teilnahme an einer Protestaktion auf. Der Schwerpunkt dieser liegt in Frankfurt am Main, jedoch wird es auch in Bremen, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Stuttgart Aktionen geben. Ziel der Kundgebungen ist es, dass auf den Arbeitsplatzabbau und die Absenkung der Löhne im Luftverkehr hingewiesen wird. Verdi ist besonders verärgert darüber, dass zahlreiche Unternehmen in Deutschland Staatshilfe, zum Teil in Milliardenhöhe beziehen und gleichzeitig sowohl mit der Absenkung der Löhne als auch mit dem Abbau tausender Stellen drohen. Die Gewerkschaft fordert, dass die Hilfen der Bundesrepublik Deutschland nicht nur den Unternehmern, sondern auch den rund 300.000 Beschäftigten dieser Branche dienen sollten.

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Eurowings Europe könnte Ende Juni wieder abheben

Um den österreichischen Ableger war es in den letzten Monaten sehr ruhig. Nun sagt ein Eurowings-Sprecher, dass der Restart Ende Juni 2020 erfolgen könnte. In den vergangenen Wochen gab es rund um die Lufthansa-Tochter Eurowings so einige Veränderungen, denn die Schließung von Germanwings wurde verkündet, sämtlichen externen Wetlease-Partnern wurden die Verträge gekündigt und in weiterer Folge flog der DHC Dash 8-400-Operator Luftfahrtgesellschaft Walter in die Insolvenz und wird nun abgewickelt. Doch um die österreichische Tochter Eurowings Europe war es sehr ruhig. Die Geschäftsleitung schwieg über die gesamte Corona-Zeit hinweg. Es liegt durchaus auf der Hand, dass es zu Veränderungen kommen muss, denn Austrian Airlines benötigt nun ganz sicher keine Wetlease-Dienstleistungen für den Maschinentyp Airbus A320. Wie wird es also weitergehen? Ein Eurowings-Sprecher brach das Schweigen und sagte: „Wir rechnen damit, dass Eurowings Europe Ende Juni wieder starten wird – die genauen Strecken stehen aktuell noch nicht fest, hier können wir Ihnen sicher in Kürze aber mehr sagen.“ Eine Zukunft soll es also für Eurowings Europe geben, doch wie diese genau aussehen wird, steht offenbar noch nicht fest. Bleiben also die Entwicklungen der nächsten Tage abzuwarten.

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Sundair hebt ab 1. Juli 2020 wieder ab

Mit dem Restart werden Flüge ab Kassel-Calden, Bremen, Dresden und Berlin angeboten. Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair will Anfang Juli 2020 wieder in Richtung Kreta, Kos, Rhodos, Korfu, Verna, Burgas, Palma de Mallorca, Antalya und zu weiteren Destinationen abheben. Der an der deutschen Rückholungsaktion beteiligte Carrier musste aufgrund der Corona-Pandemie den Flugbetrieb einige Wochen ruhen lassen. „Wir freuen uns darauf unsere Gäste schon bald wieder in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen zu können. Es war uns wichtig, dass bei der Erstellung des neuen Sommerflugplans unseren Passagieren eine breite Vielfalt an Destinationen zur Erholung oder für den Aktivurlaub angeboten werden. Wir werden im Laufe des Sommers weitere Ziele des ursprünglichen Angebots sowie Erweiterungen von Frequenzen prüfen“, so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair GmbH. Nachstehende Destinationen wird der Ferienflieger im Laufe des Juni 2020 aufnehmen: Kassel Bremen Dresden Berlin         Palma de Mallorca(ab 06. Juli) Palma de Mallorca(ab 17. Juli) Palma de Mallorca(ab 18. Juli) Kreta(ab 04. Juli) Kreta(ab 04. Juli) Fuerteventura(ab 17. Juli) Fuerteventura(ab 23. Juli) Kos(ab 02. Juli) Antalya(ab 18. Juli) Kreta(ab 04. Juli) Kreta(ab 12. Juli) Rhodos(ab 02. Juli)   Kos(ab 16. Juli) Kos(ab 19. Juli) Varna(ab 06. Juli)   Rhodos(ab 14. Juli) Rhodos(ab 04. Juli) Burgas(ab 01. Juli)   Antalya(ab 15. Juli) Korfu(ab 21. Juli) Beirut(ab 01. Juli)     Varna(ab 18. Juli) Korfu(ab 04. Juli)     Antalya(ab 17. Juli)  

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Kontrollen: Bundesheer hilft am Flughafen Wien aus

18 Soldaten greifen der Gesundheitsbehörde Bruck/Leitha bei den Kontrollen am Flughafen Wien unter die Arme. Bewaffnet sind die Bundesheerangehörigen dabei allerdings nicht. Am Flughafen Wien-Schwechat kommt seit Montag auch das Bundesheer bei behördlichen Grenzkontrollen zum Einsatz. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums unterstützen derzeit 18 Soldaten der Garde unter der Leitung des Militärkommandos Burgenland die Gesundheitsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha, Niederösterreich. Aktuell landen am Flughafen täglich zwischen 30 und 40 Flugzeuge mit rund 2.500 Passagieren, Tendenz steigend. Die Gesundheitskontrolle findet ganztägig während den vom Flughafen vorgegebenen Dienstzeiten (Flug- und Ankunftszeiten) statt. Es wird bei allen Passagiere die Körpertemperatur gemessen. Bei Fluggästen von Flügen aus den durch die Regierung freigegebenen Staaten wird stichprobenartig gemäß den Vorgaben der Verordnung vom 16. Juni 2020 kontrolliert; alle anderen Flüge werden ausnahmslos überprüft. Bei einem Verdachtsfall oder positiven Fiebertest, werden die Personen durch den Amtsarzt untersucht und weitere Schritte eingeleitet. „Ich konnte mir heute selbst ein Bild vom Einsatz der Soldaten am Flughafen Wien-Schwechat machen. Sie leisten ausgezeichnete Arbeit; die Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen, den Behörden und dem Bundesheer ist bestens. Durch unser gemeinsames Vorgehen sind wir in der Lage, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten – jetzt und in der Zukunft“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. „Die Luftfahrt hebt wieder ab, zahlreiche Airlines nehmen in diesen Wochen ihren Linienflugbetrieb wieder auf. Das Passagieraufkommen wird in den nächsten Wochen zunehmen und das österreichische Bundesheer unterstützt die Behörden bei der Durchführung der Gesundheitskontrollen am Standort. Die Sicherheit der Passagiere und Beschäftigten steht dabei im Vordergrund. Die österreichischen

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Emirates ist zurück in Zürich

Mit Boeing 777 ist der Golfcarrier in die Schweiz zurückgekehrt. Weltweit fliegt Emirates derzeit 30 Ziele an. Ab sofort bietet Emirates Airline ab Zürich-Kloten wieder vier wöchentliche Dubai-Umläufe an. Die Route wird derzeit mit Maschinen des Typs Boeing 777-300ER bedient. Insgesamt fliegt der Carrier 30 Destinationen an. Umstiege in Dubai sind nach Angaben des Unternehmens wieder möglich. In enger Zusammenarbeit mit den Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate arbeitet Emirates weiterhin daran, den Flugverkehr zwischen Dubai und der Welt schrittweise wieder aufzunehmen. Fluggäste werden gebeten zu beachten, dass einige Reisebeschränkungen weiterhin bestehen bleiben und Reisende nur dann auf Flügen akzeptiert werden, wenn sie die Anforderungen ihrer Zielländer in Bezug auf die Einreisekriterien erfüllen.

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Smartlynx eröffnet Basis in Prishtina

Nachdem die Germania-Basis insolvenzbedingt aufgelöst wurde und sich Eurowings weitgehend zurückzug, stationiert nun eine lettische Airline zwei Maschinen im Kosovo. Die lettische Charterfluggesellschaft Smartlynx eröffnet eine neue Basis: Zwei Airbus A320-200 werden in Prishtina stationiert. Von der Hauptstadt Kosovos aus werde man beginnend mit dem 1. Juli im Auftrag des heimischen Reiseveranstalters Prishtina Jet planmäßige Charterflüge anbieten. Dabei soll es zwölfmal wöchentlich nach Basel, Mülhausen und Freiburg gehen. Ebenso werde man einmal täglich in Düsseldorf und Stuttgart sowie fünfmal in der Woche in München landen. Wie CH-Aviation erfahren haben möchte, sollen in naher Zukunft auch türkische Reiseziele in das Flugprogramm aufgenommen werden.

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Icelandair will weniger 737-Max

Die Boeing 757-200 sollen länger als ursprünglich geplant betrieben werden. Im Gegenzug will der Carrier die 737-Max-Order reduzieren. Flugzeugbauer Boeing erlebt während dieser Krise eine noch nie dagewesene Storno-Welle. Besonders das 737 Max-Modell verliert rasant an Beliebtheit, schon 615 Abbestellungen musste man seit Anfang des Jahres hinnehmen. Nun ziehe auch Icelandair in Erwägung, auf die neue 737-Generation zu verzichten. Medienberichten zufolge plane die Fluggesellschaft nicht mehr mit den zehn Maschinen, welche noch auszuliefern wären. Viel mehr würde man es bevorzugen, länger mit der 757-200 zu operieren. Diesbezügliche Klauseln in der Vereinbarung würden eine solche Stornierung möglich machen, wie aero.de berichtet. Dies könnte in Zukunft unter anderem die Türen zum Konkurrenten Airbus öffnen.

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Wien: Lounges bleiben geschlossen

Schenkte man der jüngsten Medieninformation des größten Flughafens Österreichs Glauben, so wären die exklusiven Wartebereiche bereits offen. Dem ist aber nicht so, bestätigte auch ein Sprecher. Entgegen der ursprünglichen Mitteilung des Wiener Flughafens bleiben die Lounges auch weiterhin geschlossen. Die Öffnung wird zwar bereits geprüft, jedoch ist diese auch vom zu erwartenden Passagieraufkommen abhängig, so Flughafen-Wien-Sprecher Peter Kleemann. Die Kapazität des Terminal 3 betrachtet man momentan als ausreichend. „Die Abfertigung erfolgt in der nächsten Zeit weiterhin im Terminal 3. Wann Terminal 1 und 1A wieder in Betrieb genommen werden, hängt ebenfalls vom Passagieraufkommen ab“, erklärt Kleemann.

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Eurowings stellt Corona-Reise-Assistent vor

Nachdem der Dachverband der Fluggesellschaften (IATA) die Covid-19-Map vorstellte, präsentiert Eurowings nun auch einen hauseigenen Reiseassistent: Der „Eurowings Flight Guide“ soll Menschen dabei helfen, die sich oftmals kurzfristig ändernden Einreisebestimmungen im Blick zu behalten. Dabei geben Kunden geben auf eurowings.com lediglich ihr gewünschtes Reiseziel ein und erhalten prompt Informationen über aktuelle Einreisebestimmungen. Doch nicht nur das, auch über etwaige Schutzmaßnahmen vor Ort: Was gilt für Hotels, Ferienhäuser und Gastronomie im Land? Wo ist das Tragen einer Maske notwendig, und was müssen Gäste bei Aktivitäten im Land berücksichtigen? „Wir spüren die Verunsicherung der Kunden und reagieren darauf mit einer smarten, digitalen Lösung“, so CEO Jens Bischof.

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Stuttgart: Pistensanierung rechtzeitig vor dem Sommer fertig

Die „Corona-Pause“ wurde in Stuttgart zur Sanierung der einzigen Piste genutzt. Die Bauarbeiten sind nun abgeschlossen. Nachdem die lang geplanten Bauarbeiten aufgrund der Pandemie kurzfristig um einige Tage vorverlegt wurden, ist die Runway-Erneuerung am Stuttgarter Flughafen erfolgreich abgeschlossen. Ab Donnerstag steht die Start- und Landebahn wieder mit ihrer ursprünglichen Länge von 3.345 Metern für den Flugverkehr zur Verfügung. Auf einem Teil der Runway war die Betondecke auf rund 1.200 Metern Länge erneuert worden. „Wir sind froh, dass wir die Bauarbeiten so schnell und erfolgreich umsetzen konnten. Einen Teil der Start- und Landebahn zu erneuern und gleichzeitig Flugverkehr zu ermöglichen, war eine besondere technische Herausforderung. So ein Projekt haben auch wir als Flughafengesellschaft nur alle zwanzig Jahre. Unser Dank gilt allen, die dieses Vorhaben von langer Hand begleitet und unterstützt haben – den zuständigen Behörden, der Deutschen Flugsicherung, unseren Airlines, den Auftragnehmern und natürlich auch unserem Projektteam. Alle haben hier tolle Arbeit geleistet“, so Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung.

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