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Air Albania kündigt Restart an

Die Turkish-Airlines-Beteiligung wird in Kürze die Corona-Pause beenden und mit zwei Maschinen wieder fliegen. Air Albania hebt wieder ab: Der Flagcarrier Albaniens wird den Flugbetrieb am 22. Juni wieder aufnehmen. Dabei wird vorerst nur ein Flughafen angeflogen, nämlich Istanbul. Vor der Pandemie setzte man unter anderem auch in Italien zu Landung an: Rom-Fiumicino, Mailand-Malpensa und Bologna gehörten zu den geflogenen Destinationen. Die Airline hat Ende März den Betrieb eingestellt, jedoch nahezu täglich Repatriierungsflüge im Auftrag der nationalen Regierung durchgeführt. Im Zuge dieser Operationen wurden viele Reisende aus Italien, Großbritannien, der Türkei und anderen Ländern zurück in das Land geholt. Die Flotte würde aus einem Airbus A319 und einer Boeing 737 bestehen, wie ch-aviation.com berichtet.

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Neuer Name für CSA als Bedingung für Staatshilfe

Die tschechische Regierung stellt harte Bedingungen an Smartwings, um möglicherweise doch noch an Staatshilfe zu kommen. Beispielsweise soll CSA einen neuen Namen bekommen. Die tschechische Regierung habe Smartwings staatliche Hilfe in Aussicht gestellt. Jedoch nur unter gewissen Bedingungen: Zum einen soll das Unternehmen in CSA Czech Airlines, dem einstigen Home-Carrier Tschechiens, an dem die Airline heute mit 97,7 Prozent beteiligt ist, umbenannt werden. Zum anderen soll eine langfristige Job-Garantie für die gesamte Belegschaft ausgesprochen werden. Erst nachdem diese Forderungen erfüllt worden sind, wolle man der Fluggesellschaft mit einer Finanzspritze unter die Flügel greifen. Konkret gehe es um ein Darlehen in der Höhe von umgerechnet 38,3 Millionen US-Dollar, wie ch-aviation.com mitteilt. Zudem sehe das Rettungspaket auch eine finanzielle Unterstützung durch die bestehenden Aktionäre vor. Diese sollen zusätzlich 67,7 Millionen US-Dollar in die Kasse spülen. 

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Palma: Lauda-Schließung vom Tisch

Die Lauda-Basis Palma de Mallorca bleibt offen. Dies teilte das Unternehmen am Freitag in einem vorliegenden Rundschreiben mit. Demnach haben 100 Prozent der Piloten und 60 Prozent der Flugbegleiter die neuen Konditionen akzeptiert. Die Wiederaufnahme der Flüge ist für den 1. Juli 2020 geplant. Für den Sommer 2021 ist – sofern sich die Situation rund um Corona entspannt hat – der Ausbau der Aktivitäten ab Palma de Mallorca geplant. Lauda wird ab diesem Airport Wetlease-Services für die Ryanair DAC anbieten. Eigene Flugnummern werden nicht mehr genutzt.

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Level-Pleite: Wizzair bietet Rescue-Fares an

Der ungarische Billigflieger Wizzair bietet Passagieren des insolventen Mitbewerbers Level Europe Sondertarife an. Unter Eingabe des PNR-Codes der ursprünglichen Buchung können für Reisen bis 31. Juli 2020 Oneway-Tickets um 9,99 Euro gebucht werden. Dies gilt für Level-Passagiere, die eine Buchung auf Amsterdam-Mailand Malpensa, Amsterdam-Wien, Málaga-Wien, Barcelona-Wien, Heraklion-Wien, Larnaka-Wien oder Rhodos-Wien haben. Das Wizzair-Ticket muss unter https://wizzair.com/#/rescue gebucht werden. Dabei muss die ursprüngliche Buchungsnummer von Level eingegeben werden. Auch der Mitbewerber Ryanair bietet ab Wien auf manchen Strecken vergünstigte Tarife an und reagiert damit auf die Pleite von Level. Fast alle Lauda-Flüge werden ab der Wiederaufnahme des Flugbetriebs unter dem FR-Code durchgeführt.

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Emirates ist zurück in Wien

Emirates feiert Comeback in Wien: Knapp drei Monate nach Aussetzen des Passagierflugverkehrs bietet die Fluggesellschaft erneut Flüge nach und ab Wien an. Der „Erstflug“ aus Dubai wurde gestern vom Flughafen Wien feierlich in Empfang genommen. Am gestrigen Tag setzte die Emirates-Maschine vom Typ Boeing 777-300ER erstmals seit dem 25. März wieder zur Landung an. Über 200 Menschen waren dabei mit an Bord. Die Flugverbindung in die österreichische Hauptstadt wurde mit drei Flügen pro Woche wieder aufgenommen – donnerstags, samstags und sonntags.

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Aufsichtsrat genehmigt Tuifly-Verkleinerung

Nun ist es fix: Die Flotte der deutschen Tuifly wird halbiert und rund 700 Mitarbeiter müssen gehen. Die VC kritisiert die Entscheidung. Der Aufsichtsrat der Tui AG gab am Donnerstag grünes Licht für das Sparprogramm. Dieses beinhaltet die Reduktion der Tuifly-Flotte auf 17 Flugzeuge. Dadurch bedingt werden zahlreiche Stellen abgebaut. Die Vereinigung Cockpit kritisiert diesen Schritt heftig und wirft vor, dass Staatshilfen zum Abbau von Arbeitsplätzen verwendet werden. „Wir sind entsetzt über die nun beschlossene Reduzierung von Flotte und Jobs bei Tuifly und halten sie für einen schweren Fehler. Es ist der falsche Weg und zutiefst verwerflich, dass das Unternehmen die Corona-Krise nutzt, um deutsche Arbeitsplätze mithilfe von deutschem Steuergeld abzubauen. Diese Entscheidung ist zugleich wirtschaftlich unsinnig und sozial verantwortungslos. Sie zerschlägt politisches Porzellan, das die Tui in der Krise noch dringend brauchen wird“, so VC-Präsident Markus Wahl.

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Special: Avianca mit Dreamliner in Wien

Mit einem Avianca-Dreamliner hatte Wien-Schwechat am Donnerstag eine definitiv nicht alltägliche Landung. Das Langstreckenflugzeug wird am Freitag gegen 15 Uhr 00 den Airport wieder in Richtung Bogota verlassen. Aus Bogota kommend konnte der Flughafen Wien am Donnerstag einen besonderen Gast begrüßen. Die Fluggesellschaft Avianca landete auf der Runway 29 mit einer Boeing 787-8. Der Dreamliner trägt die Registrierung N782AV. Die Flugnummer war AV151. Das Outgoing des Langstreckenjets der südamerikanischen Fluggesellschaft ist als AV151 am Freitag um 15 Uhr 00 geplant. Flugziel ist Bogota. Am Wiener Flughafen nutzte die Boeing 787-8 das Gate F01. Thomas Ramgraber hielt einige Impressionen des Special Visitors fotografisch fest:

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Ryanair versucht aus Level-Pleite Kapital zu schlagen

Noch ist der Insolvenzantrag von der Level-Geschäftsführung gar nicht beim Landesgericht Korneuburg abgegeben worden, schon wirbt Ryanair mit „Rescue-Fares“. Die chaotische Pressemitteilung spricht von neun Zielen ab 8,99 Euro, jedoch findet sich in selbiger nur eine Destination um diesen Preis. Der irische Billigflieger versucht aus der Pleite des Mitbewerbers Level Europe Kapital zu schlagen und bietet eigenen Angaben nach auf neun Strecken ab Wien Sondertarife ab 8,99 Euro an. Die Medienmitteilung wirkt allerdings äußerst chaotisch, denn die Liste der Destinationen enthält nur ein einziges Ziel, das um diesen Preis angeboten wird. Angesichts der Tatsache, dass fast alle Lauda-Strecken bereits auf Ryanair-Flugnummern umgestellt wurden, ist es wenig verwunderlich, dass die Konzernmutter selbst die Vermarktung und die Öffentlichkeitsarbeit übernommen hat. Route Flüge pro Woche Tickets ab Wien – Barcelona 9 12.99€ Wien – Palma 9 26.99€ Wien – Malaga 7 8.99€ Wien – Santander 2 28.99€ Wien – Larnaca 2 19.99€ Wien – Paris Beauvais 2 22.99€ Wien – Kos 1 51.99€ Wien – Rhodos 2 19.99€ Wien – Heraklion 2 29.99€ „Level-Kunden können weiterhin die niedrigsten Tarife und den zuverlässigsten Service genießen, indem sie zu Ryanair wechseln. Um Kunden zu unterstützen, die von der Einstellung des Level-Flugbetriebs betroffen sind, haben wir Sondertarife freigeschaltet. Bis Ende Oktober können Kunden von Wien aus zu neun Sommerzielen schon ab 8,99 Euro fliegen, und diese Sondertarife sind ab sofort bis Sonntag, 21. Juni, um Mitternacht nur auf der Website Ryanair.com buchbar. Da diese erstaunlich günstigen Tarife schnell vergriffen sein werden, sollten sich Kunden jetzt auf

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Level-Langstrecke wackelt akut

Innerhalb der International Airlines Group gibt es mit Level Europe bereits das erste Opfer, das in Richtung Insolvenz vom Markt verschwinden wird. Doch auch die Langstreckenaktivitäten, die unter dem Level-Brand ab Barcelona (Iberia) und Paris-Orly (OpenSkies) aufgebaut wurden, stehen derzeit akut auf der Kippe. Während die IAG in Spanien als Level durchaus erfolgreich unterwegs war, funktionierte es in Wien, Amsterdam (Level Europe) und Paris-Orly (OpenSkies) nie sonderlich gut. Sowohl die Auslastung als auch der Yield blieben äußerst weit hinter den Erwartungen, was Konzernchef Willie Walsh wiederholt unangenehme Fragen in Investorenkonferenzen bescherte. Nun steht das komplette Level-Projekt auf dem Prüfstand und mit dem Insolvenzantrag der österreichischen Tochter wurden bereits erste Fakten geschaffen. Offiziell will sich die International Airlines Group überhaupt nicht zur möglichen Aufgabe der Marke Level äußern, bestätigt jedoch, dass der Verkauf weiterhin geschlossen bleibt. Ein Termin für die Wiederaufnahme der Level-Langstrecke steht noch nicht fest und aus Barcelona und Orly ist aus vorgehaltener Hand zu hören, dass auch die Long Haul ein Opfer der Corona-Krise werden könnte. Dort geht das Gerücht um, dass die derzeit unter dem Level-Brand eingesetzten A330 künftig unter der Marke British Airways ab London-Gatwick fliegen sollen. Kein Kommentar heißt es dazu von der IAG. Die weitere Entwicklung der Marke Level wird sich wohl in den nächsten Tagen entscheiden, denn der Airport Orly ist ab 26. Juni 2020 wieder am Netz. Slots an diesem Pariser Flughafen gelten generell als besonders begehrt.

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Neue Basis: Wizzair stationiert in Dortmund

Mit drei Flugzeugen, die auf 18 neuen Strecken eingesetzt werden, will Wizzair in Dortmund richtig durchstarten. Der Carrier entschied sich für die Errichtung der ersten Basis in Deutschland. Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair wird drei Airbus A320 auf dem Flughafen Dortmund stationieren und somit die erste Basis in Deutschland eröffnen. Die ersten beiden Flugzeuge kommen am 1. August 2020 und das dritte eine Woche später. Insgesamt wird der Carrier 18 zusätzliche Destinationen ab Dortmund aufnehmen. Es handelt sich um Alghero, Bari, Catania, Neapel (Italien), Athen, Korfu, Iraklion, Thessaloniki, Santorini, Rhodos (Griechenland), Fuerteventura (Spanien), Reykjavík (Island), Lissabon (Portugal), Saporischschja (Ukraine), Marrakesch (Marokko), Suceava (Rumänien), Split (Kroatien), Podgorica (Montenegro). „Wir rechnen damit, dass wir aufgrund der neuen Ziele circa eine Million zusätzliche Passagiere pro Jahr am Dortmund Airport begrüßen dürfen. Für 2020 rechnen wir zunächst mit 250.000 extra Fluggästen“, prognostiziert Guido Miletic, Abteilungsleiter Marketing und Sales am Dortmund Airport. „Die Stationierung von drei Luftfahrzeugen ist ein großer Vertrauensbeweis der Wizz Air in den Standort Dortmund und das Ergebnis einer langjährigen und erfolgreichen Partnerschaft. Die Ankündigung gibt uns allen Grund zur Annahme, dass uns der Re-Start nach dem Corona-Shutdown gut gelingen wird und bietet eine echte Perspektive, so Flughafenchef Udo Mager.

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