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Ferien-Dilemma für Familien: Sommerbetreuung wird zur Zerreißprobe – ÖGB fordert nationalen Kraftakt

Die bevorstehenden neun Wochen Sommerferien, oft als Zeit der Erholung und Unbeschwertheit idealisiert, entpuppen sich für zahlreiche österreichische Familien als eine immense organisatorische und finanzielle Belastung. Besonders Alleinerziehende und Familien mit Kindern mit Behinderung stehen vor großen Herausforderungen, wie Christa Hörmann, geschäftsführende Bundesfrauenvorsitzende des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), eindringlich mahnt. Mehr als ein Viertel der Eltern wisse nicht, wie eine durchgehende Betreuung ihrer Kinder im Sommer sichergestellt werden solle, was viele an ihre Grenzen bringe. Der ÖGB kritisiert das alljährlich wiederkehrende Chaos und fordert einen nationalen Sommerbetreuungsgipfel, um endlich bundesweit einheitliche Mindeststandards und kostenlose ganztägige Ferienangebote zu schaffen. Das alljährliche Ferien-Chaos: Wenn die Sommerpause zur Last wird Die langen Sommerferien sind eine wohlverdiente Auszeit für Schüler, doch für deren Eltern, insbesondere wenn beide Elternteile berufstätig sind oder es sich um Alleinerziehende handelt, stellen sie eine immense logistische Herausforderung dar. Die Diskrepanz zwischen neun Wochen Schulferien und der deutlich kürzeren Urlaubszeit der Eltern führt zu einer Betreuungslücke, die jedes Jahr aufs Neue gestopft werden muß. Christa Hörmann vom ÖGB verweist auf diese prekäre Situation: „Mehr als ein Viertel weiß nicht, wie es eine durchgehende Betreuung ihrer Kinder im Sommer sicherstellen soll.“ Dies verdeutlicht das Ausmaß des Problems und die Notwendigkeit dringender Lösungen. Das Chaos sei, so Hörmann, ein alljährliches Phänomen, das sich seit Jahren wiederhole, ohne daß die Politik adäquate Maßnahmen ergreife: „Auch die vergangene Bundesregierung hat weiter zugeschaut und keine Maßnahmen gesetzt.“ Diese Untätigkeit führt dazu, daß Familien in Eigenregie und oft unter großer Anstrengung Lösungen finden müssen. Eine Umfrage der

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 VKI-Test von Sonnenschutzmitteln offenbart Überraschungen und kritische Mängel

Angesichts der besorgniserregenden Zunahme von Hautkrebserkrankungen ist ein wirksamer Sonnenschutz von entscheidender Bedeutung. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat in seiner jüngsten Untersuchung 19 verschiedene Sonnenschutzmittel auf ihre Schutzwirkung und Qualität geprüft. Die Ergebnisse, die in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift „Konsument“ veröffentlicht werden, offenbaren eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung: Gleich drei teure Produkte sind im Test gänzlich durchgefallen, während einige der günstigsten Mittel zu den Testsiegern gehören. Dies unterstreicht einmal mehr, daß der Preis keineswegs ein Garant für Qualität ist und Verbraucher sich nicht blind auf Markennamen verlassen sollten. Die Untersuchung liefert wichtige Erkenntnisse für den Schutz vor schädlicher UV-Strahlung und gibt Aufschluß über die Haltbarkeit von Sonnencremes aus dem Vorjahr. Mangelhafter Schutz bei hochpreisigen Produkten Der VKI hat 19 Sonnenschutzmittel, darunter Cremes, Lotionen und Sprays mit Lichtschutzfaktor (LSF) 30, 50 und 50+, auf ihre Wirksamkeit gegen schädliche ultraviolette (UV-)Strahlung geprüft. Die Ergebnisse sind in einigen Fällen ernüchternd, insbesondere bei Produkten aus dem höheren Preissegment. Drei Produkte fielen im Test als „nicht zufriedenstellend“ durch: Hierzu zählen die beiden teuersten Mittel von Coola (mit einem Preis von 19,77 Euro pro 100ml) und Sol de Janeiro (17,98 Euro pro 100ml), sowie der Sonnenspray von Vichy (10 Euro pro 100ml). Alle drei Produkte hielten den vom Hersteller ausgelobten UV-Schutz nicht ein und boten zudem eine kürzere Schutzdauer als beworben. Dies ist besonders kritisch, da ein unzureichender UV-Schutz das Risiko von Sonnenbrand und langfristigen Hautschäden erheblich erhöht. Die Tatsache, daß ausgerechnet hochpreisige Markenprodukte in puncto Kernleistung – dem UV-Schutz – versagen, ist

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Süße Verlockung auf hoher See: Scandlines bereichert Fährreisen mit dänischem Qualitätseis von „Hansens Is“

Im bevorstehenden Hochsommer des Jahres 2025 verspricht Scandlines, die renommierte Fährgesellschaft zwischen Deutschland und Dänemark, ihren Passagieren ein besonders schmackhaftes Erlebnis auf See. Seit dem 27. Juni 2025 können Reisende auf den stark frequentirten Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser feinstes Eis des dänischen Eisherstellers „Hansens Is“ genießen. Diese Erweiterung des kulinarischen Angebotes an Bord kommt pünktlich zum Ende des Schuljahres und dem Beginn der Hauptsaison für den Fährverkehr, wenn fast drei Millionen Passagiere die Überfahrt für ihre Urlaubsreise nutzen. Die Kooperation mit „Hansens Is“ untermauert das Bestreben von Scandlines, die Überfahrt nicht nur als reinen Transport, sondern als einen integralen und genußvollen Theil der Reise zu gestalten – als „die beste Pause auf der Reise“. Die Bedeutung der Fährverbindungen für den nordeuropäischen Verkehr Die Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark, insbesondere die Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, bilden seit Jahrzehnten essentielle Achsen im nordeuropäischen Verkehrsnetz. Sie verbinden nicht nur zwei Nachbarländer, sondern dienen auch als wichtige Transitstrecken für Reisende, die weiter nach Skandinavien oder ins übrige Europa wollen. Die Fähren von Scandlines, darunter moderne Hybridfähren, die für ihre Effizienz und ihren Reisekomfort bekannt sind, befördern jährlich Millionen von Personen und hunderttausende von Fahrzeugen. Diese Routen sind von immenser Bedeutung für den Handelsverkehr, den Tourismus und den kulturellen Austausch, indem sie eine bequeme und zeitsparende Alternative zu langen Landrouten bieten. Besonders in den Sommermonaten, wenn die Schulferien in Deutschland beginnen und viele Familien ihre Reiseziele in Dänemark oder weiter nördlich ansteuern, erlebt der Fährverkehr seinen Höhepunkt. Die Überfahrt wird für viele Reisende zu einem

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Barbie und Condor schmieden Allianz für Abenteuer und Inspiration

In einer Kooperation haben die Spielzeugikone Barbie aus dem Hause Mattel und die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor eine neue Partnerschaft unter dem Motto „Barbie liebt Condor – Wenn Träume abheben!“ bekanntgegeben. Diese Zusammenarbeit, die mit einer umfassenden Sommerkampagne im Jahre 2025 startet, zielt darauf ab, die Begeisterung für Reisen und Abenteuer bei Kindern, insbesondere Mädchen, zu entfachen und sie durch inspirierende Vorbilder in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken. Die Allianz vereint Barbies langjährige Mission der Mädchenförderung mit Condors Expertise in der weltweiten Reisevermittlung und verspricht eine bunte Welt voller Möglichkeiten, spannender Erlebnisse und nahbarer, realer Vorbilder – an Bord, im Handel und auf digitalen Plattformen. Zwei Marken, eine Vision: Empowerment durch Spiel und Reise Die Kooperation zwischen Mattel und Condor gründet auf einer gemeinsamen Vision: Kinder, insbesondere Mädchen, zu inspirieren und ihnen die Augen für eine Welt voller Möglichkeiten zu öffnen. Barbie, seit ihrer Einführung im Jahre 1959, hat sich als mehr als nur eine Puppe etabliert; sie ist eine kulturelle Ikone, die das grenzenlose Potential jedes Mädchens zu entfalten sucht. Mit über 175 verschiedenen Puppenmodellen, die Inklusion feiern und eine einzigartige Stimme auf multiplen Plattformen nutzen, spricht Barbie eine breite Zielgruppe an. Die Marke hat über Generationen hinweg ihre Relevanz bewiesen, indem sie sich kontinuierlich weiterentwickelt und dabei ihrer Kernbotschaft treu bleibt: Mädchen zu zeigen, daß alles möglich ist. Ob Ärztin, Astronautin oder Präsidentin – Barbie verkörpert die Vielfalt beruflicher Wege und individueller Träume. Condor, gegründet im Jahre 1956, bringt seit über sechs Jahrzehnten Gäste an die schönsten Urlaubsziele und

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Wiener Tourismus im Mai 2025: Nächtigungszahlen stagnieren, doch Umsatz wächst kräftig

Der Wiener Tourismus zeigte im Mai des Jahres 2025 ein gemischtes Bild. Während die Anzahl der Nächtigungen mit rund 1,7 Millionen nur knapp unter dem Vorjahreswert lag (-1%), konnte der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe im April 2025 ein beachtliches Plus von 23 % auf 133 Millionen Euro verzeichnen. Im bisherigen Jahresverlauf von Jänner bis Mai wurden insgesamt 7,1 Millionen Gästenächtigungen gezählt, was einem Zuwachs von 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der kumulierte Nächtigungsumsatz von Jänner bis April erreichte rund 359 Millionen Euro, ein Plus von 13 %. Diese Zahlen deuten auf eine Erholung des Tourismus nach den Herausforderungen der letzten Jahre hin, jedoch mit einem differenzierten Blick auf die einzelnen Märkte und die Auslastung der Betriebe. Nächtigungsentwicklung im Mai und im bisherigen Jahresverlauf Der Mai 2025 schloß mit 1.716.000 Nächtigungen ab, was einem leichten Rückgang von 1 % im Vergleich zum Mai 2024 entspricht. Dieser leichte Rückgang im Einzelmonat könnte verschiedene Ursachen haben, darunter mögliche Verschiebungen von Feiertagen oder saisonale Ereignisse, die im Vorjahr anders fielen. Trotz dieser Stagnation im Mai blickt Wien auf einen positiven Jahresauftakt zurück. Zwischen Jänner und Mai verzeichnete die Stadt insgesamt 7.101.000 Übernachtungen, was einem bemerkenswerten Zuwachs von 7% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Diese kumulierte Zunahme zeigt, daß die Stadt als Reiseziel über die ersten Monate des Jahres hinweg attraktiv geblieben ist und eine konstante Besucherfrequenz aufweist. Österreich selbst führt im Jahresverlauf weiterhin die Liste der Top-10-Märkte für Wien an. Im Mai 2025 verbuchten österreichische Gäste 308.000 Übernachtungen, was einem leichten Rückgang von

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Spirit Airlines klagt gegen das Bündnis von JetBlue und United Airlines wegen mutmaßlicher Wettbewerbsverzerrung

Eine neue und vielbeachtete Klage erschüttert derzeit die Luftfahrtbranche der Vereinigten Staaten. Spirit Airlines, ein namhafter Ultra-Niedrigpreis-Fluggesellschaft (ULCC), hat beim US-Ministerium für Verkehr (Department of Transportation, DOT) eine förmliche Beschwerde gegen die jüngst angekündigte Partnerschaft zwischen JetBlue Airways und United Airlines eingereicht. Spirit beurtheilt diese Kooperation, welche unter dem Namen „Blue Sky“ bekannt ist, als „wettbewerbswidrig“ und zieht Parallelen zur vormaligen „Northeast Alliance“ (NEA) zwischen JetBlue und American Airlines, die im Jahre 2023 von einem Bundesrichter für unzulässig erklärt wurde. Die Beschwerde legt offen, daß Spirit befürchtet, JetBlue könnte durch die Partnerschaft zu einem „de facto Vasallen von United“ werden, begünstigt durch das weitaus größere globale Netz der letzteren Gesellschaft. Dieser Vorstoß unterstreicht die wachsenden Spannungen im hart umkämpften US-Luftverkehrsmarkt und wirft grundsätzliche Fragen zur Wettbewerbskontrolle und Konsolidirung in der Branche auf. Die „Blue Sky“-Partnerschaft: Eine neue Form der Zusammenarbeit Die „Blue Sky“-Partnerschaft wurde von JetBlue und United Airlines bereits früher in diesem Jahre angekündigt und umfaßt eine Reihe von Kooperationsmaßnahmen, welche die beiden Fluggesellschaften enger miteinander verknüpfen sollen. Zu den Kernpunkten der Vereinbarung gehört die Bereitstellung von Flugzeiten (sogenannten „Slots“) durch JetBlue für United am John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York. Ab dem Jahre 2027 soll United dort Zugang für bis zu sieben tägliche Hin- und Rückflüge erhalten. Des Weiteren ist ein Austausch von Flugzeiten am Flughafen Newark (New Jersey) vorgesehen, welcher für United als wichtiges Drehkreuz dient. Auch im Bereich der Vielfliegerprogramme ist eine umfassende Zusammenarbeit geplant, die es den Kunden beider Fluglinien ermöglichen soll,

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Niederlande übergeben F-16-Kampfjets an Rumänien zur Stärkung der Luftkampf-Ausbildung in Europa

Auf dem unlängst abgehaltenen NATO-Gipfel in Den Haag, welcher vom 24. bis 25. Juni 2025 stattfand, wurde eine bemerkenswerte Transaktion bekanntgegeben, die die Stärkung der Luftstreitkräfte in Osteuropa und die Ausbildungskapazitäten der Militärallianz nachhaltig beeinflussen dürfte. Die Niederlande haben sich dazu entschlossen, Rumänien achtzehn F-16-Kampfflugzeuge für einen symbolischen Betrag von nur einem Euro zu überlassen. Die Bestätigung dieses Geschäfts erfolgte durch den rumänischen Verteidigungsminister Ionuț Moșteanu. Obwohl diese achtzehn Maschinen nun formell der rumänischen Luftwaffe zugesprochen werden, sind sie in Wirklichkeit bereits seit November 2023 am Europäischen F-16-Kampfjet-Ausbildungszentrum (EFTC) in Fetești, Rumänien, stationiert. Ihre Hauptaufgabe wird auch weiterhin die umfassende Schulung von Piloten aus verschiedenen Mitgliedsländern der NATO sein, einschließlich der Ausbildung ukrainischer Kampfpiloten, was die strategische Bedeutung dieses Zentrums hervorhebt. Das Europäische F-16-Ausbildungszentrum: Ein Knotenpunkt der Luftkampf-Schulung Das Europäische F-16-Kampfjet-Ausbildungszentrum (European F-16 Training Fighter Center, EFTC) in Fetești, Rumänien, ist das Resultat einer gemeinsamen europäischen Initiative, die darauf abzielt, die Einsatzbereitschaft und Interoperabilität der F-16-Flotten in Europa zu stärken. Dieses hochmoderne Zentrum, welches auf dem Luftwaffenstützpunkt 86 „Locotenent aviator Gheorghe Mociorniță“ angesiedelt ist, wurde ins Leben gerufen, um eine zentrale Anlaufstelle für die Ausbildung von Piloten und technischem Personal an diesem weit verbreiteten Kampfflugzeug zu bieten. Die Idee entstand aus der Erkenntnis, daß viele europäische Luftwaffen ihre F-16-Bestände entweder modernisiren oder durch neuere Flugzeuge wie die F-35 ersetzen und gleichzeitig die Fähigkeiten ihrer Piloten und jener von Partnernationen auf einem hohen Niveau halten müssen. Seit seiner physischen Einrichtung im November 2023 dient das EFTC als Dreh- und Angelpunkt für

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Preisstreit um Kampfjets: Die Schweiz und die Vereinigten Staaten ringen um die Kosten für F-35-Lieferungen

Ein unerwarteter Zwist belastet derzeit die Beziehungen zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten von Nord-Amerika. Im Mittelpunkt des Disputs steht der Preis für die von Bern bestellten 36 F-35-Kampfflugzeuge. Während die schweizerische Regierung unter der Annahme handelte, die Jets seien zu einem Festpreis von rund sechs Milliarden Franken (etwa 6,4 Milliarden Euro) erworben worden, vertritt die US-amerikanische Behörde Defense Security Cooperation Agency (DSCA) nun eine abweichende Auffassung. Dieser Konflikt droht, die im Jahre 2022 getroffene Beschaffungsentscheidung, welche bereits in Europa und der Schweiz für erhebliche Kontroversen sorgte, neu aufzurollen und stellt die Verläßlichkeit internationaler Rüstungsgeschäfte in Frage. Die umstrittene Wahl des F-35: Ein Blick zurück Die Entscheidung der Schweiz, im Rahmen des Rüstungsprogrammes „Air2030“ 36 Kampfflugzeuge des Typs F-35 „Lightning II“ von der Vereinigten Staaten zu beschaffen, hatte bereits im Jahre 2022 hohe Wellen geschlagen. Die damalige Verteidigungsministerin Viola Amherd hatte die Wahl des amerikanischen Jets gegenüber den europäischen Anbietern, dem Eurofighter „Typhoon“ und dem französischen Mehrzweckkampfflugzeug Rafale, entschieden verteidigt. Ihre Hauptargumentation basierte auf der vermeintlichen Kostengünstigkeit des F-35. In einer vielbeachteten Erklärung hatte Amherd betont, es habe „nicht anders entschieden werden können“, da der F-35 im Vergleich zu seinen europäischen Konkurrenten als die wirtschaftlichste Option hervorgegangen sei. Diese Einschätzung stützte sich auf eine umfassende Evaluation durch die schweizerische Beschaffungsbehörde Armasuisse, welche die Offerten der verschiedenen Hersteller genau unter die Lupe nahm. Die Argumente für den F-35 waren vielfältig. Neben dem Anschaffungspreis wurden auch die Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer und die Systemleistung berücksichtigt. Die F-35 wurde als das

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Explosion an der Zapfsäule: Nahost-Konflikt treibt Treibstoffpreise in die Höhe

Der Juni des Jahres 2025 schien zunächst der günstigste Tankmonat des Jahres zu werden, doch die Hoffnungen auf dauerhaft niedrige Treibstoffpreise haben sich jäh zerschlagen. Insbesondere der Dieselpreis sank bis Mitte des Monats zeitweise unter 1,50 Euro pro Liter. Doch die erneute Eskalation im Nahen Osten führte zu einem raschen Anstieg der Ölpreise auf den Weltmärkten, was sich umgehend und deutlich an den heimischen Zapfsäulen bemerkbar machte. Innerhalb von nur zwei Wochen stiegen die Literpreise für Benzin um sechs Cent und für Diesel sogar um neun Cent. Damit ist Diesel wieder das teurere Produkt und beide Sorten liegen aktuell (Stand: 25. Juni 2025) bei über 1,55 Euro, mit einem Durchschnitt von 1.569 Euro für Diesel und 1.556 Euro für Super pro Liter. Der ÖAMTC warnt derweil Reisende, die in den Süden aufbrechen, vor erheblichen Preisunterschieden im Ausland und gibt wichtige Hinweise zum Tanken auf der Fahrt in den Urlaub. Die Dynamik der Ölpreise: Geopolitik als Preistreiber Die Entwicklung der Treibstoffpreise ist untrennbar mit den Geschehnissen auf den internationalen Rohölmärkten verbunden. Der Krieg im Nahen Osten bleibt auch im Juni 2025 ein entscheidender Faktor und der Hauptgrund für die Teuerung beim Tanken. Die Region ist einer der größten Erdölproduzenten der Welt, und jede Destabilisierung oder militärische Auseinandersetzung dort führt unweigerlich zu Verunsicherung bei den Anlegern und damit zu steigenden Ölpreisen. Das Prinzip von Angebot und Nachfrage sowie spekulative Elemente an den Rohstoffbörsen verstärken diesen Effekt. Die jüngste Eskalation in der Region hat gezeigt, wie schnell sich politische Ereignisse in deutlichen Preissteigerungen

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Corendon Airlines expandiert in Ägypten

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines setzt ihren Wachstumskurs fort und erweitert ihren Winterflugplan 2025/2026 um ein neues, attraktives Urlaubsziel: Sharm el Sheikh (SSH) in Ägypten. Das an der Südspitze der Sinai-Halbinsel gelegene Badeparadies, bekannt für seine traumhaften Strände und erstklassigen Tauchspots, wird ab November 2025 jeweils zweimal wöchentlich von den deutschen Basen Düsseldorf, Hannover und Nürnberg angeflogen. Mit dieser Erweiterung ihres Streckennetzes nach Ägypten etabliert Corendon Airlines das Land am Nil neben den bereits bewährten Zielen Hurghada und Marsa Alam als drittes wichtiges Ziel im Winter. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung Ägyptens für den europäischen Tourismusmarkt und die strategische Ausrichtung der Fluggesellschaft auf gefragte Sonnenziele in den kälteren Monaten. Wachstumskurs und strategische Ausrichtung Corendon Airlines, ein Unternehmen der multinationalen Corendon Group, die im Jahre 2000 in den Niederlanden ihren Betrieb aufnahm und sich seither zu einem umfassenden Touristikkonzern entwickelt hat, ist seit ihrem Erstflug im Jahre 2005 auf Expansionskurs. Mit Schwestergesellschaften in den Niederlanden (Corendon Dutch) und auf Malta (Corendon Europe) agiert die Airline international und bedient eine breite Palette an Flugzielen. Die Aufnahme von Sharm el Sheikh in den Winterflugplan ist ein Beleg für diese dynamische Entwicklung und die Reaktion auf die Marktbedürfnisse. Die Entscheidung, Sharm el Sheikh anzufliegen, ist direkt auf eine starke Nachfrage zurückzuführen. Christian Hein, Head of Sales & Marketing bei Corendon Airlines, erläutert: „Wir freuen uns über eine starke Nachfrage für Reisen nach Ägypten, gerade auch von unseren Veranstalterpartnern.“ Diese Aussage deutet darauf hin, daß die Expansion nicht nur auf individuellen Buchungen basiert, sondern auch auf

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