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Fisch & Feines 2024: Ein Fest für den Gaumen in der Messe Bremen

Vom 8. bis 10. November 2024 wird die Messe Bremen zum Treffpunkt für Genussmenschen und Feinschmecker aus ganz Norddeutschland. Die jährliche Genuss-Messe „Fisch & Feines“ präsentiert erneut eine beeindruckende Vielfalt an regionalen und nachhaltigen Erzeugnissen. Besonders im Fokus stehen Meeresfrüchte und Fische aus der Nord- und Ostsee, die nicht nur als Delikatessen, sondern auch als Symbole für nachhaltigen Konsum und verantwortungsbewusste Fischerei dienen. Mit einem breiten Rahmenprogramm, das sich über drei Tage erstreckt, verspricht die Messe ein wahres Verwöhn-Programm für den Gaumen. Regionale Spezialitäten im Mittelpunkt Die „Fisch & Feines“ hat sich in den letzten Jahren als führende Messe für hochwertige regionale Produkte etabliert. Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation von Erzeugnissen, die nicht nur durch ihre Qualität, sondern auch durch ihre regionale Herkunft überzeugen. Die Messebesucher werden in eine Welt des guten Geschmacks entführt, in der Nachhaltigkeit und Regionalität großgeschrieben werden. Dies ist insbesondere in Zeiten, in denen das Bewusstsein für die Herkunft von Lebensmitteln stetig wächst, ein wichtiger Aspekt. Der Fokus auf Produkte aus der Region ist ein klares Statement: Hier geht es nicht nur um Genuss, sondern auch um Verantwortung. Die Messe setzt sich dafür ein, dass die Besucher den direkten Bezug zu den Lebensmitteln herstellen können. Dies umfasst auch die Sensibilisierung für Themen wie Überfischung, nachhaltige Fangmethoden und die ökologische Bedeutung von Fischbeständen. Der direkte Dialog zwischen Produzenten und Konsumenten spielt dabei eine zentrale Rolle und macht die Messe zu einem wichtigen Treffpunkt für all jene, die mehr über die Herkunft und den Produktionsprozess ihrer Lebensmittel

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007 Action Vienna: Eine Reise in die Welt des berühmtesten Geheimagenten

Wien wird ab dem 7. September 2024 zum Schauplatz der spektakulären Ausstellung „007 ACTION VIENNA“, die die faszinierende Welt des legendären Geheimagenten James Bond erlebbar macht. Nach erfolgreichen Stationen in renommierten Museen weltweit – darunter das National Motor Museum of Beaulieu in England, das Petersen Automotive Museum in Los Angeles und das Saratoga Automobile Museum in New York – bringt die Ausstellung nun ein Stück Bond-Geschichte in die österreichische Hauptstadt. Die Ausstellung wird in der METAstadt in Wien präsentiert und verspricht ein immersives Erlebnis, das die Besucher in die glamouröse und actiongeladene Welt des berühmtesten Geheimagenten der Filmgeschichte eintauchen lässt. Ein Höhepunkt für Bond-Fans und Filmliebhaber Die Ausstellung „007 Action Vienna“ bietet auf 3.400 Quadratmetern eine umfassende Sammlung der ikonischsten Objekte aus den James Bond-Filmen. Die Besucher können sich auf eine spektakuläre Präsentation der berühmtesten Fahrzeuge, Gadgets und Requisiten freuen, die den Agenten in den letzten sechs Jahrzehnten begleitet haben. Highlights sind der Aston Martin DB5 aus „Casino Royale“ (2006), der Lotus Esprit S1 aus „Der Spion, der mich liebte“ (1977) und der Rolls-Royce aus „Goldfinger“ (1964). Diese Fahrzeuge sind nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch technische Meisterwerke, die in den Filmen für atemberaubende Stunts und Verfolgungsjagden gesorgt haben. Zusätzlich zu den Fahrzeugen werden weitere bemerkenswerte Requisiten wie die ausgeklügelten Gadgets von Q, dem MI6-Waffenspezialisten, präsentiert. Von versteckten Waffen bis hin zu innovativen Überwachungsgeräten können die Besucher sehen, wie diese Technologien im Film eingesetzt wurden und welche realen Inspirationen dahinterstecken. Diese Elemente bieten einen tiefen Einblick in die Detailverliebtheit und

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Pilotentrainings: Qantas bereitet sich auf A321XLR-Einflottung vor

Mit der Einführung der neuen Airbus A321XLR-Flugzeuge steht die australische Fluggesellschaft Qantas am Beginn einer neuen Ära. Als Teil eines umfassenden Flottenerneuerungsprogramms hat Qantas 28 dieser Langstreckenflugzeuge bestellt, die teilweise auch ihre bestehende Flotte von Boeing B737 ersetzen sollen. Die ersten A321XLR sollen im April 2025 eintreffen, und die Vorbereitungen für diesen Übergang laufen bereits auf Hochtouren. Piloten und Kabinenpersonal werden in großem Umfang auf den neuen Flugzeugtyp geschult, um die Airline für die zukünftigen Herausforderungen des internationalen Luftverkehrs zu wappnen. Die Entscheidung für den Airbus A321XLR markiert einen bedeutenden Schritt in Qantas‘ Strategie, ihre Flotte zu modernisieren und gleichzeitig ihre Reichweite und Kosteneffizienz zu erhöhen. Der A321XLR ist das Flugzeug mit der derzeit größten Reichweite innerhalb der Airbus A320-Familie und kann etwa 3.000 Kilometer weiter fliegen als die bisher genutzten Boeing B737. Diese zusätzliche Reichweite ermöglicht es Qantas, neue Nonstop-Routen zu erschließen, die mit den alten Flugzeugen nicht möglich waren. Besonders für Strecken nach Südostasien und zu den pazifischen Inseln wird der A321XLR eine entscheidende Rolle spielen. Qantas-CEO Vanessa Hudson äußerte sich optimistisch über die Zukunftsaussichten der Airline mit den neuen Flugzeugen: „Neue Flugzeuge bedeuten mehr Arbeitsplätze, Schulungen und Aufstiegsmöglichkeiten für unsere Mitarbeiter. Der A321XLR ist ein fantastisches Flugzeug, das unsere nächste Generation von Flugzeugen ergänzen wird. Seine Reichweite und Vielseitigkeit geben uns die Möglichkeit, mehr Nonstop-Routen zu erkunden und diese kosteneffizient zu betreiben.“ Training der nächsten Generation: Vorbereitung auf die A321XLR Die Einführung eines neuen Flugzeugtyps erfordert eine umfangreiche Schulung der Besatzung. Qantas hat diesen Prozess bereits mit

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Randale auf dem Flughafen Santiago wegen gefälschter Tickets

Am Flughafen Santiago de Chile (SCL) kam es zu einem schwerwiegenden Vorfall, bei dem ein aufgebrachter Passagier Geräte im Wert von etwa 20.000 Dollar am Schalter von American Airlines zerstörte. Dieser Vorfall, der von einem wütenden Reisenden ausgelöst wurde, der betrogene Tickets gekauft hatte, wirft ein Schlaglicht auf die Gefahren des zunehmenden Verkaufs von gefälschten Flugtickets und die damit verbundenen Herausforderungen für die Sicherheit und den Kundenservice in der Luftfahrtbranche. Gefälschte Tickets und die Folgen Der Vorfall ereignete sich, als ein Passagier, der als Bauarbeiter identifiziert wurde, am American Airlines-Schalter des Flughafens Santiago erschien, um für seinen Flug zum Aeroport International Toussaint Louverture (PAP) in Port-au-Prince, Haiti, über den Miami International Airport (MIA) einzuchecken. Zu seiner großen Überraschung und Frustration erfuhr er, dass die Flugtickets, die er erworben hatte, gefälscht waren. Wütend über den Betrug und die Aussicht, seinen Flug zu verpassen, griff der Mann zu extremen Maßnahmen. Ein von Schaulustigen aufgenommenes Video zeigt, wie der Passagier, bewaffnet mit einem Hammer, auf Monitore, Computer und andere Geräte am Schalter von American Airlines einschlug. Der Schaden, der angerichtet wurde, wird auf etwa 20.000 Dollar geschätzt. Besonders beunruhigend ist, dass der Mann nicht nur die Geräte auf der Kundenseite zerstörte, sondern auch hinter den Abfertigungsschalter ging, den die Mitarbeiter aus Angst verlassen hatten, und dort systematisch weiter Schaden anrichtete. Sicherheitsrisiken und die Reaktion der Behörden Der Vorfall endete erst, als die Polizei der westlichen Präfektur von Santiago eintraf und den randalierenden Passagier festnahm. Der Vorfall wirft ernsthafte Fragen zur Sicherheit an Flughäfen

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Warnung vor „unkonventionellen Brandsätzen“: Sicherheitsbehörden in Alarmbereitschaft

Die deutsche Logistikbranche steht vor einer neuen Bedrohungslage: Unkonventionelle Brandsätze, die über Frachtdienstleister verschickt werden, stellen eine ernste Gefahr dar. In den vergangenen Monaten kam es zu zwei Zwischenfällen, bei denen unscheinbare Pakete während des Transports in Brand gerieten. DHL, einer der größten Logistikdienstleister der Welt, hat als Reaktion auf diese Vorfälle die Sicherheitsvorkehrungen in ganz Europa verschärft. Im Zuge der Ermittlungen wird auch ein möglicher Zusammenhang mit russischer Sabotage vermutet, was die Besorgnis weiter erhöht. Die Sicherheitslage in der europäischen Logistikbranche ist angespannt. DHL, das weltweit größte Logistikunternehmen, sah sich nach den Vorfällen gezwungen, umfassende Maßnahmen zu ergreifen. Nach Angaben einer DHL-Sprecherin stehen insbesondere das Netzwerk, die Mitarbeitenden sowie die Einrichtungen und Sendungen der Kunden im Fokus der Sicherheitsbemühungen. Ziel ist es, die Risiken zu minimieren und mögliche weitere Zwischenfälle zu verhindern. Im Juli 2024 kam es im DHL-Drehkreuz Leipzig zu einem Brand in einem Frachtcontainer. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen befand sich in einem Paket, das aus dem Baltikum verschickt worden war, ein Brandsatz. Dieses Paket entflammte und setzte den gesamten Container, in dem sich auch andere Sendungen befanden, in Brand. Glücklicherweise konnte der Brand schnell gelöscht werden, sodass größere Schäden vermieden wurden. Dennoch wurde der Vorfall als ernstzunehmende Warnung betrachtet und löste umfangreiche Sicherheitsuntersuchungen aus. Auch bei Lufthansa Cargo, dem größten deutschen Luftfrachtversender, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Bisher kam es dort zu keinen Vorfällen mit Brandsätzen, dennoch herrscht erhöhte Wachsamkeit. Eine Sprecherin des Unternehmens betonte, dass der Transport von Luftfracht grundsätzlich strengen Sicherheitsauflagen unterliegt, die kontinuierlich überwacht werden.

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Riga: Air Baltic eröffnet technische Akademie

Am 29. August 2024 hat die lettische Fluggesellschaft Air Baltic einen bedeutenden Schritt in der Ausbildung von Flugzeugtechnikern gemacht. Die offizielle Eröffnung der „Air Baltic Technical Academy“ wurde im Concors Hangar am Flughafen RIX in Riga gefeiert. Bei der Zeremonie waren neben den neuen Studenten auch ihre Familien, Vertreter der Technischen Universität Riga (RTU), der Staatlichen Technischen Schule Liepaja (LVT) und zahlreiche Führungskräfte von Air Baltic anwesend. Die Akademie begrüßte ihre ersten 57 Studenten, die sich in drei spezialisierten Programmen auf eine Karriere in der Luftfahrtindustrie vorbereiten werden. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, bezeichnete die Eröffnung als „einen bedeutenden Meilenstein für Air Baltic und die gesamte baltische Region“. Mit der neuen Akademie setzt Air Baltic auf eine umfassende und praxisnahe Ausbildung zukünftiger Flugzeugtechniker. „Diese Initiative wird den Studenten eine technische Ausbildung auf hohem Niveau und professionelle Fähigkeiten vermitteln und sie auf eine erfolgreiche Karriere in der Luftfahrtindustrie vorbereiten“, so Gauss. Er betonte, dass qualifizierte und gut ausgebildete Fachkräfte der Schlüssel zum Erfolg jeder Fluggesellschaft sind. Daher investiere Air Baltic kontinuierlich in die Entwicklung ihres Teams und strebe an, die höchsten Standards in der technischen Wartung aufrechtzuerhalten. Drei spezialisierte Programme für angehende Flugzeugtechniker Die Air Baltic Technical Academy bietet drei Hauptprogramme an, die speziell auf die Anforderungen der modernen Luftfahrtbranche zugeschnitten sind. Die Programme ermöglichen es den Teilnehmern, sich in verschiedenen Bereichen der Flugzeugwartung zu spezialisieren: Integration in bestehende Ausbildungsprogramme Die neue Technische Akademie ergänzt das bereits etablierte Studienprogramm von Air Baltic Training, das Pilotenausbildung, Wartungsschulungen, Flug- und

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Flughafen Wien mit neuer E-Tankstelle

Am Flughafen Wien wurde am Donnerstag ein weiterer Schritt zur Förderung der Elektromobilität vollzogen: Eine neue Super-Schnelllade-E-Tankstelle mit zwölf Ladepunkten wurde feierlich eröffnet. Die Einrichtung, die von Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner, Stefan Kovacs sowie den CEOs von Kostad und ENIO GmbH eingeweiht wurde, stellt einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge dar. Die neue Ladestation bietet nicht nur eine beeindruckende Ladegeschwindigkeit, sondern auch einen besonders attraktiven Preis und setzt auf umweltfreundliche Energiequellen. Die neue E-Tankstelle am Flughafen Wien bietet eine Spitzenleistung von 360 Kilowatt pro Ladepunkt, was eine besonders schnelle Aufladung ermöglicht. In nur zehn Minuten kann ein Elektroauto aufgeladen werden, sodass es eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern erhält. Die Nutzung der Ladeinfrastruktur kostet lediglich 45 Cent pro Kilowattstunde, ein Preis, der weit unter dem Marktdurchschnitt liegt und somit besonders attraktiv für die Nutzer ist. Die Bezahlung erfolgt unkompliziert und kontaktlos über gängige Debitkarten, ohne versteckte Gebühren oder zusätzliche Mitgliedschaften. Die Ladepunkte sind täglich rund um die Uhr verfügbar, was den Reisenden und anderen Nutzern maximale Flexibilität bietet. Integration erneuerbarer Energien Ein herausragendes Merkmal der neuen E-Tankstelle ist die Nutzung von Strom aus flughafeneigener Photovoltaikproduktion. Der Flughafen Wien betreibt derzeit etwa 78.000 Solarpaneele auf einer Fläche von rund 46 Hektar, die jährlich über 46 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen. Dies deckt etwa 50% des jährlichen Energiebedarfs des Flughafens und trägt maßgeblich zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei. An sonnigen Tagen produziert die Anlage sogar mehr Strom, als der gesamte Flughafen verbraucht, was die Nachhaltigkeit des Projekts zusätzlich unterstreicht.

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Vienna Whisky Festival 2024: Ein Hochgenuss für Whisky-Liebhaber im Herzen von Wien

Das Vienna Whisky Festival, das vom 18. bis 19. Oktober 2024 im renommierten MuseumsQuartier in Wien stattfindet, wird erneut zum Treffpunkt für Whisky-Enthusiasten aus aller Welt. Die vierte Ausgabe dieses prestigeträchtigen Festivals verspricht ein unvergessliches Erlebnis für alle Liebhaber der edlen Spirituose und diejenigen, die ihren Horizont erweitern möchten. Mit Hunderten von Whisky-Sorten, exklusiven Masterclasses und einer einzigartigen Atmosphäre bietet das Festival einen umfassenden Einblick in die Welt des Whiskys. Ein Wochenende im Zeichen des Whiskys Das Vienna Whisky Festival hat sich bereits als eine der wichtigsten Veranstaltungen für Whisky-Liebhaber etabliert. Im Herbst 2024 wird das MuseumsQuartier, das kulturelle Zentrum Wiens, zur Whisky-Hochburg Europas. Die Veranstaltung lockt nicht nur Fans der Spirituose, sondern auch Neulinge, die in die faszinierende Welt des Whiskys eintauchen möchten. Das Festival bietet eine beeindruckende Auswahl an Whisky-Sorten aus aller Welt. Von traditionellen schottischen Single Malts über irischen Whiskey bis hin zu Whiskys aus Japan, den USA und ungewöhnlichen Herkunftsländern – das Festival deckt das gesamte Spektrum ab. Auch österreichische Whiskys werden präsentiert, was dem Event einen lokalen Touch verleiht. Mit dieser internationalen und vielfältigen Auswahl können Besucher auf eine geschmackliche Entdeckungsreise gehen. Masterclasses und Expertenwissen Ein Highlight des Festivals sind die Masterclasses, bei denen renommierte Whisky-Experten und -Expertinnen ihr Wissen teilen. Diese einstündigen Verkostungen bieten den Teilnehmern die Gelegenheit, tiefere Einblicke in die Welt des Whiskys zu gewinnen. Die Experten führen durch die Verkostungen, erklären die Besonderheiten einzelner Marken und teilen wertvolle Informationen über die neuesten Entwicklungen und Trends in der Whiskyproduktion. Die Masterclasses bieten

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Sarajevo: LOT Polish Airlines verlängert Flugbetrieb

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines wird in der Wintersaison die Strecke Warschau-Sarajevo bedienen. Die Airline fliegt länger als geplant. Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines wird auch in der Wintersaison Flüge zwischen Warschau und Sarajevo anbieten. Die ersten Flüge sollen am 27. Oktober starten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Fluggesellschaft plant eine Frequenz von drei Flügen pro Woche, die mit Embraer E175 und E195 durchgeführt werden sollen. Allerdings gibt es eine Abweichung vom ursprünglichen Plan: Statt bis zum 28. November werden die Flüge bis zum 11. Jänner angeboten. Nach einer Pause wird der Flugbetrieb am 22. Februar wieder aufgenommen.

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Aurigny Air Services holt sich Wetleases zur Stabilisierung

Aurigny Air Services sieht sich derzeit mit einer Reihe von betrieblichen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Fähigkeit beeinträchtigen, die für die Kanalinseln lebenswichtige Luftverkehrsanbindung sicherzustellen. Diese Probleme haben zu Flugausfällen, Verzögerungen und einer intensiven Überprüfung der Unternehmensstrategie geführt. Insbesondere die Verzögerungen bei der Auslieferung der neuen ATR72-600 Flugzeuge und die daraus resultierenden Maßnahmen, wie das Leasing von Ersatzflugzeugen, stehen im Zentrum der aktuellen Situation. Die Rolle der ATR72-600 in der Flottenstrategie Aurigny Air Services hatte geplant, seine Flotte durch die Einführung von neuen ATR72-600 Flugzeugen zu modernisieren und gleichzeitig den letzten verbleibenden Jet, eine Embraer E195, aus dem Betrieb zu nehmen. Diese Entscheidung sollte sowohl die Betriebskosten senken als auch die Effizienz der Fluggesellschaft steigern. Ursprünglich war die Auslieferung der beiden neuen ATR72-600 für Juli 2024 vorgesehen, jedoch verzögerten sich die Lieferungen erheblich. Die erste der beiden Maschinen wurde erst im August 2024 übernommen, während die zweite erst Mitte Oktober erwartet wird. Die Verzögerungen hatten unmittelbare betriebliche Konsequenzen. Die geplante Ausmusterung der Embraer E195 konnte nicht wie vorgesehen durchgeführt werden, wodurch Aurigny gezwungen war, kurzfristige Lösungen zu finden, um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten. Leasing als kurzfristige Lösung Um den operativen Herausforderungen entgegenzuwirken, hat Aurigny eine ATR72-500 von Swiftair geleast. Dieses Flugzeug, registriert als EC-KKQ, wurde am 27. August 2024 nach Guernsey überführt und führte bereits am selben Tag den ersten Linienflug nach Nottingham East Midlands durch. Dieser Wet-Lease-Vertrag, der bis Mitte Oktober 2024 laufen soll, stellt eine kurzfristige Lösung dar, um die durch die Verzögerungen entstandenen Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Das Wet-Leasing von

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