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Expedia streicht weltweit 1.500 Jobs

Beim Online-Travel-Agent Expedia steht der Abbau von etwa 1.500 Jobs unmittelbar bevor. Rund neun Prozent der weltweiten Belegschaft sollen das Unternehmen verlassen müssen, bestätigt ein Konzernsprecher einen Bloomberg-Bericht. Das Unternehmen, das seit dem Jahr 2000 von Peter Kern geleitet wird, bekommt demnächst mit Ariane Gorin eine neue Geschäftsführerin. Kern wird künftig als stellvertretender Chairman dem Verwaltungsrat angehören. Zuvor packt man jedoch eine so genannte „Restrukturierung“ an. Diese wirkt sich auch auf die Belegschaft aus, denn etwa 1.500 Mitarbeiter sollen ihre Jobs verlieren. Expedia ist ein Online-Reisebüro, das auf die Vermittlung von Flugtickets, Hotelzimmern, Pauschalreisen und Kreuzfahrten spezialisiert ist. Nun will man sich neu aufstellen. Ein Sprecher sagt dazu, dass der bevorstehende Stellenabbau, der verschiedene Standorte betrifft aufgrund einer „organisatorischen und technologischen Restrukturierung“ durchgeführt werden müsse. Der Konzern scheint derzeit im Bereich des Kerngeschäfts rückläufige Einnahmen zu haben. Zum Beispiel wies man Anfang Feber 2024 darauf hin, dass es im Bereich der Vermittlung von Flugtickets zu einem Umsatzrückgang gekommen ist. Dies führt man darauf zurück, dass in manchen Märkten die Preise für Tickets deutlich gesunken sind. Gleichzeitig ist man in diesem Segment in einem starken Wettbewerb mit anderen Anbietern, aber auch dem Direktvertrieb der Fluggesellschaft. Die bevorstehende Restrukturierung, die weltweit gesehen etwa 1.500 Expedia-Mitarbeitern den Job kosten soll, wird nicht billig. Unternehmensangaben nach gibt man dafür etwa 80 bis 100 Millionen U.S.-Dollar aus. Der Großteil dieser Summe dürfte in die Modernisierung der Technologie, die hinter der Buchungsplattform steckt, fließen.

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Flugfrequenzen: USA und China erzielen Einigung

Das diplomatische Klima zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik China war schon mal besser. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass um die Aufstockung der wöchentlichen Flugfrequenzen für chinesische Carrier entsprechend lange gerungen wurde. Nun gibt es eine Einigung. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium hat nun bestätigt, dass man sich mit dem chinesischen Pedant darauf geeinigt hat, dass Fluggesellschaften mit Sitz in der Volksrepublik China mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 bis zu 50 USA-Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Gegenüber dem aktuellen Stand der Dinge ist dies eine signifikante Steigerung, denn derzeit sind nur 35 wöchentliche Rotationen zugelassen. Die Einigung liegt aber weit unter dem was die chinesische Seite wollte, denn vor der Corona-Pandemie gab es mehr als 150 Umläufe pro Woche zwischen China und den USA. Im Zuge der Krise wurden Beschränkungen eingeführt. Diese waren wesentlich länger aufrecht als vergleichbare, die man auf anderen internationalen Routen, bei denen die Frequenzen bilateral vereinbart werden müssen, aufrecht. Zum Beispiel waren bis inklusive August 2023 lediglich 12 Umläufe pro Woche zugelassen. Anschließend wurde schrittweise auf 35 Stück erhöht. Die Beschränkung hat durchaus auch diplomatische Gründe, denn geht es nach der chinesischen Seite, so würde man sich die Aufhebung aller Beschränkungen wünschen. Allerdings sieht auch der Branchenverband „Airlines for America“ die vereinbarte Aufstockung positiv, denn im gleichen Ausmaß dürften U.S.-amerikanische Fluggesellschaften ihr Angebot aufstocken. Somit kann es im Sommerflugplan 2024 zu einer deutlichen Ausweitung kommen, so dass die Passagiere von mehr Kapazität und mehr Frequenzen profitieren können. Inwiefern sich dies auf die Ticketpreise

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München: City Airlines gibt erste Routen bekannt

Im Sommerflugplan 2024 wird der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, zunächst mit Airbus A319 an den Start gehen. Vorerst werden die Flugzeuge unter der Marke „Lufthansa City“ ab dem Drehkreuz München fliegen. Langfristig wird City Airlines mit dem Maschinentyp Airbus A220 unterwegs sein. Vor einiger Zeit wurde eine entsprechende Bestellung bei Airbus Canada bekanntgegeben. Fix geordert wurden 20 Exemplare und gleichzeitig sicherte sich der Kranich-Konzern Optionen für abermals 20 Einheiten. Nach Swiss wird „Lufthansa City“ dann der zweite A220-Operator innerhalb der Firmengruppe. Im Sommer 2024 wird City Airlines ab München vorerst die Destinationen Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Köln, Hannover, Birmingham, Bordeaux und Manchester bedienen. Laut Mitteilung soll das Netzwerk dann sukzessive auf weitere Ziele in Europa ausgedehnt werden. An Bord wird das idente Produkt wie bei der Mainline bzw. der Konzernschwester Cityline angeboten. Zunächst werden in den Farben von City Airlines vier Airbus A319 eingesetzt. Ab Ende April 2024 sollen die Flüge über alle Kanäle buchbar gemacht werden. City Airlines ist eine neugegründete Regionalfluggesellschaft der Lufthansa Group. Diese ist auch als eine Art Klon der seit vielen Jahren bestehenden Lufthansa Cityline zu verstehen. Primär sollen Zubringerdienste an den Drehkreuzen München und später auch Frankfurt am Main für die Muttergesellschaft erbracht werden.

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Ex-Jugoslawien: Wizz Air zählt zur größten Fluggesellschaft

Der Low Cost Carrier Wizz Air konnte den ersten Platz in Ex-Jugoslawien behaupten. Dicht gefolgt wird der Low Cost Carrier von der serbischen Air Serbia. Der Low Cost Carrier Wizz Air konnte sich mit 423.314 verfügbaren Sitzplätzen als größte Fluggesellschaft in den ex-jugoslawischen Ländern behaupten. Dicht gefolgt wird die ungarische Fluggesellschaft von der serbischen Air Serbia, die mit einer Sitzplatzkapazität von 378.714 den zweiten Platz belegen konnte. Die Größe der Airline zeigt sich vor allem am Heimatflughafen Belgrad, wo sie 49,5 Prozent der Kapazität für sich beansprucht. An dritter Stelle folgt die kroatische Croatia Airlines mit einem Kapazitätsangebot von 194.895 Passagieren. Auch an ihrem Heimatflughafen konnte Croatia Airlines die Spitzenposition erreichen: Der Flughafen Zagreb wird zu 41 Prozent vom kroatischen Nationalcarrier belegt, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Betriebsversammlungen am 1. März 2024: AUA streicht 112 Flüge

Am Vormittag des 1. März 2024 laden die Gewerkschaft Vida und der Betriebsrat Bord das fliegende Personal der Austrian Airlines zu Betriebsversammlungen ein. Vorsorglich streicht die Fluggesellschaft 112 Flüge. Die Arbeitnehmervertreter werden am Freitag den 1. März 2024 die fliegenden AUA-Mitarbeiter über aktuelle Themen informieren. Dabei soll es um die Arbeitsbedingungen, arbeits- und dienstrechtliche Angelegenheit sowie die Thematik rund um die Gehälter gehen. Es handelt sich um eine reguläre Betriebsversammlung, auf deren Abhaltung ein gesetzlicher Anspruch besteht. Da bei Austrian Airlines traditionell die Beteiligung sehr groß ist, geht man seitens des Unternehmens davon aus, dass es erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb geben wird. Daher hat man sich eigenen Angaben nach dazu entschlossen, dass vorsorglich 112 Flüge gestrichen werden. Diese wurden bereits aus dem Verkauf genommen. Die Unternehmensleitung hofft, dass sich die Dauer auf den Vormittag des 1. März 2024 beschränken wird. Dennoch kann der Carrier nicht ausschließen, dass es zur Ausweitung der Streichungen kommen könnte. Auch kann es zu Verspätungen als Nachwirkung kommen. Betroffene Passagiere sollen seitens Austrian Airlines kontaktiert werden, sofern die Kontaktdaten in der Buchung hinterlegt werden. Sofern das Ticket über ein Reisebüro erworben wurde, sollen sich Reisende an dieses wenden. Das Unternehmen entschuldigt sich für eventuelle Unannehmlichkeiten.

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Fünfmal wöchentlich: Wizz Air kündigt Budapest-Stuttgart an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird nicht nur im Rahmen von Sonderflügen Kurs auf den Flughafen Stuttgart nehmen, sondern eine regelmäßige Verbindung ab Budapest einrichten. Nachdem sich im Zuge der Corona-Pandemie Mitbewerber wie Lauda (Ryanair) und Easyjet komplett vom Landesflughafen zurückgezogen haben, konnte mit Wizz Air wieder ein Lowcoster für Stuttgart begeistert werden. Ab 18. Juni 2024 wird der Carrier fünfmal wöchentlich zwischen Budapest und der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg vice versa fliegen. In diesem Bundesland ist man derzeit in Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen präsent. Weiters steuert man den Flughafen Memmingen, der sich jedoch in Bayern befindet, an. Wizz Air rechnet damit, dass eine hohe Nachfrage im Bereich von Personen, die aus beruflichen Gründen zwischen den beiden Städten reisen, bestehen dürfte. Hauptkonkurrent dürfte aber weniger Eurowings sein, sondern eher Flixbus. Die Flugstrecke soll an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag mit Maschinen des Typs Airbus A320neo bedient werden. Zusätzlich bietet man während der Dauer der Fußball-Europameisterschaft einige Sonderflüge nach Stuttgart an. In diesem Zusammenhang werden im Juni 2024 auch vier Umläufe ab Debrecen angeboten.

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Flughafen Wien AG steigert Umsatz auf 931,5 Millionen Euro

Die Flughafen Wien AG konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz auf 931,5 Millionen Euro steigern. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um 34,5 Prozent zulegen, was hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass deutlich mehr Passagiere den Airport genutzt haben. Das Ebitda wird mit 393,6 Millionen Euro ausgewiesen, das Ebit mit 261,8 Millionen Euro und das Periodenergebnis vor Minderheiten stieg auf 188,6 Millionen Euro. Der Cashflow wird mit 384,8 Millionen Euro beziffert. Der Vorstand wird der Hauptversammlung für 2023 eine Dividende von € 1,32 je Aktie vorschlagen. Über die Mitarbeiterstiftung, die 10% der Aktien hält, profitieren auch alle Beschäftigten der Flughafen Wien AG davon. Die Dividendenrendite 2023 liegt bei rund 3%, die Ausschüttungsquote inklusive Bonus bei rund 66%. Die völlige Entschuldung der Flughafen Wien AG hat finanziellen Spielraum für Dividenden und eine Investitionsoffensive geschaffen. Die Umsätze des Segments Airport stiegen hauptsächlich in Folge des deutlichen Passagieranstiegs in 2023 im Vergleich zum Vorjahr auf € 440,1 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 100,4 Mio. Der Umsatz des Segment Handling & Sicherheitsdienstleistungen war von der Bewegungszunahme getrieben und verzeichnete einen Anstieg auf € 165,7 Mio., das Segment-EBIT stieg auf € 6,1 Mio. Im Segment Retail & Properties erhöhte sich der Umsatz in 2023 vor allem aufgrund mit den Passagierzahlen korrespondierender Shopping-, Gastronomie- und Parkerlöse auf € 182,5 Mio. und das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 81,1 Mio. In 2023 wurden in Summe € 107,0 Mio. (2022: € 53,6 Mio.) in immaterielles Vermögen, Sachanlagen sowie in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien investiert. Die größten Investitionsprojekte

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Marathon-Unfall: Ermittler machen Piloten schwere Vorwürfe

Der vorläufige Bericht der Flugunfallermittler, der über den Vorfall, der sich am 22. Feber 2024 mit einem von Marathon Airlines betriebenen Embraer 195 auf dem Flughafen Belgrad ereignet hat, macht den Piloten schwere Vorwürfe. Der Regionaljet mit der Registrierung OY-GDC sollte im Auftrag von Air Serbia unter der Flugnummer JU324 von der serbischen Hauptstadt nach Düsseldorf fliegen. Das Flugzeug befand sich auf der Piste 30L auf dem Rollweg D5, der eine verfügbare Startbahn von 1.273 Metern hat. Das Flugzeug setzte um 17:38 Uhr zum Start an und überflog das Ende der Startbahn, bevor es in der Luft war. Es wurden sowohl die Anflugbefeuerung als auch die ILS-Antenne der Piste 12R touchiert, da sich der Embraer 195 erst etwa 500 Meter nach dem Ende der Runway tatsächlich in die Luft erhoben hat. Das Flugzeug stieg etwa 2.050 m hinter dem Ende der Landebahn auf eine Höhe von 15 Meter und beendete seinen Steigflug bei 1.219 Meter. Die Auswertung des Sprechfunkverkehrs zwischen den Piloten und der Flugsicherung hat ergeben, dass die OY-GDC die Runway 30L an der Einfahrt D6 befahren sollte. Tatsächlich fuhr man aber bei D5 ein. Auf diesen Fehler wurden die Flugzeugführer ausdrücklich hingewiesen und dazu aufgefordert zurückzukehren und am Punkt D6 erneut einzufahren. Daraufhin antworteten die Piloten der griechischen Fluggesellschaft, dass man sehr wohl in der Lage ist ab D5 zu starten. Die Freigabe wurde erteilt. Die Lotsen gaben gegenüber den Ermittlern an, dass sie den Start beobachtet haben und dabei wahrgenommen haben, dass viel Staub aufgestiegen sein soll

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Lagos-Gatwick: Norse Atlantic UK fliegt für Air Peace

Die Fluggesellschaft Air Peace wird ab April 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Lagos und London-Gatwick anbieten. Zumindest in der Anfangszeit erfolgt die operative Durchführung der Flüge mit Maschinen von Norse Atlantic UK. Die beiden Unternehmen haben bekanntgegeben, dass ein Wetlease-Vertrag mit vorerst zweimonatiger Laufzeit abgeschlossen wurde. Das bedeutet konkret, dass die Flugverbindung unter der kommerziellen Verantwortung von Air Peace angeboten wird, jedoch im Auftrag des nigerianischen Carriers Boeing 787-9 samt Besatzungen von Norse Atlantic UK zum Einsatz kommen werden. Laut Mitteilung wird man während der Anfangsphase evaluieren inwiefern der Markt die neue Flugverbindung annimmt. Dann soll auch entschieden werden, ob die ACMI-Kooperation langfristig verlängert wird. Die beiden Airlines haben vereinbart, dass bei erfolgreicher Einführung für einen längeren Zeitraum Norse Atlantic UK im Auftrag von Air Peace auf dieser Route fliegen wird. Hinsichtlich der Start und Landerechte heißt es seitens Norse, dass sich das nigerianische Luftfahrtunternehmen die in Gatwick benötigten Slots selbst über den Regulator habe organisieren können. Zuvor stand im Raum, dass auch diese von Norse Atlantic UK angemietet werden könnten. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Air Peace bei der Einführung dieses ACMI-Charterdienstes zwischen London Gatwick und Lagos. Diese Zusammenarbeit bietet uns die Möglichkeit, unser Know-how im Chartergeschäft zu nutzen, um Air Peace und ihren Kunden einen zuverlässigen und hochwertigen Service zu bieten“, sagte Bjørn Tore Larsen, CEO und Gründer von Norse Atlantic Airways. „Air Peace freut sich über die Unterzeichnung dieses Partnerschaftsabkommens mit Norse Atlantic Airways für die Aufnahme unseres London-Dienstes. Wir sind zuversichtlich, dass diese strategische

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B737-Max-Lieferverzögerungen: Ryanair muss den Sommerflugplan 2024 kürzen

Die Ryanair Group ist einer der weltweit größten Kunden für den Maschinentyp Boeing 737-Max. Der Hersteller war bereits in der Vergangenheit von Lieferverzögerungen, die aus den unterschiedlichsten Gründen aufgetreten sind, betroffen. Nun musste Konzernchef Michael O’Leary einräumen, dass abermals weniger B737-Max-200 als vom Hersteller ursprünglich zugesagt ausgeliefert bekommt. Dies hat Auswirkungen auf den Sommer 2024. Einst ging man davon aus, dass im Hochsommer 2024 etwa 70 zusätzliche Jets dieses Typs zur Verfügung stehen werden. Dann wurde die Anzahl der Maschinen die bis Ende April 2024 auf 57 Stück nach unten korrigiert. Nun informierte der Carrier darüber, dass es voraussichtlich allenfalls 50 Exemplare werden könnten. Firmenchef Michael O’Leary sagte, dass der von ihm geleitete Konzern derzeit überhaupt nicht weiß wie viele bestellte B737-Max-200 vom Boeing übergeben werden. Er ist sich zwar sicher, dass es etwa 30 bis 40 Stück sein werden, zeigt sich zuversichtlich, dass es 40 bis 45 Exemplare werden könnten, aber daran, dass es bis zu 50 Flugzeug werden könnten, glaubt der umtriebige Manager nicht mehr. Bereits im Vorjahr war die Ryanair Group mit dem Problem konfrontiert, dass Boeing wesentlich weniger B737-Max-200 ausgeliefert hat als ursprünglich zugesagt. Dies hatte zur Folge, dass weniger Kapazität als gedacht zur Verfügung stand und die Firmengruppe nicht im gewünschten Maß wachsen konnte. Zwar legte man neue Rekordzahlen hin, jedoch vermutet man bei Ryanair, dass diese „noch besser“ ausgefallen wäre, wenn man mehr B737-Max-200 zur Verfügung gehabt habe. Auch in diesem Jahr muss Ryanair mal wieder den Rotstift ansetzen. Es handelt sich um den

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