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Frankfurt-Hahn feiert 25-jährige Ryanair-Präsenz

Kaum ein deutscher Airport wird so stark mit der Präsenz des Billigfliegers Ryanair verbunden wie Frankfurt-Hahn. Das ist kein Zufall, denn es handelte sich um die erste Basis, die in Deutschland errichtet wurde. Mittlerweile ist die irische Firmengruppe seit 25 Jahren auf diesem Flughafen aktiv. Einst war „der Hahn“ ein militärisch genutzter Flughafen. Nach der Umwandlung in einen zivilen Airport war die Nachfrage zunächst äußerst gering. Im Jahr 1999 führte Ryanair den ersten Flug von London-Stansted nach Hahn durch. Man verpasste diesem Flughafen aus Marketinggründen den Namen „Frankfurt-Hahn“, obwohl sich der Airport nicht unbedingt in der Nähe von Frankfurt am Main befindet. Dagegen zogen einige Anbieter vor Gericht, jedoch konnte sich der Name „Frankfurt-Hahn“ durchsetzen. Der neue Betreiber hat das „Frankfurt“ übrigens aus dem Firmenlogo gestrichen und bezeichnet den Flughafen als „Hahn Airport“. „25 Jahre Ryanair am Hahn, das bedeutet 25 Jahre lang attraktive Ryanair-Flugangebote ab Hahn und dass zahlreiche Menschen sowohl aus der Region als auch überregional günstig zu beliebten Urlaubszielen und Städtemetropolen reisen können. Ryanair ist für uns ein treuer und verlässlicher Partner, die Airline ist und bleibt ein starker Kunde am Triwo Hahn Airport. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte mit Ryanair“, so Rüdiger Franke, Geschäftsführer des Flughafens Hahn. Derzeit sind am Hahn drei Boeing 737, die von der Ryanair-Tochter Malta Air betrieben werden, stationiert. Im Sommerflugplan 2024 bietet man etwa 200 Flüge pro Woche an und rechnet mit etwa einer Million Passagiere. Seit dem Jahr 1999 hat die Ryanair Group eigenen Angaben

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Skyup fliegt mit drei Boeing 737 für Wizz Air

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat seit 1. April 2024 drei von Skyup betriebene Boeing 737 im Wetlease. Die Maschinen sind in Bukarest und Warschau-Chopin stationiert und bedienen im Auftrag des pinkfarbenen Lowcosters zahlreiche Routen. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit SkyUp bekannt zu geben. Ihr Engagement für operative Exzellenz und ihr Engagement für die Aufrechterhaltung hoher Sicherheits- und Professionalitätsstandards Sicherheit und Professionalität stimmen perfekt mit unseren Werten überein, wie unsere bisherigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit bewiesen hat. In diesem Sommer streben wir neue Höhen an, indem wir mit SkyUp zusammenarbeiten, um Passagieren einen außergewöhnlichen Service zu bieten“, so Mauro Peneda, Head of Operations Control Center bei Wizz Air. Laut Mitteilung von Skyup ist der Wetlease-Vertrag, der drei Maschinen umfasst, vorerst bis zum 31. März 2025 befristet. Zwei Boeing 737 fliegen ab Bukarest-Otopeni für Wizz Air und eine ab Warschau-Chopin. Dieser ACMI-Auftrag, der an den ukrainischen Luftfahrtkonzern, der mit Skyup MT auch über einen EU-Ableger verfügt, steht auch vor dem Hintergrund, dass Wizz Air stark von den Problemen rund um jene Pratt&Whitney-Triebwerke, die bei der A320neo-Reihe verwendet werden, betroffen ist. Das Einmieten von Flugzeugen samt Besatzungen soll die Folgen zumindest ein wenig abmildern. „Die Entwicklung von Transporten im Rahmen von ACMI-Verträgen ist derzeit ein zentraler Bestandteil unserer Entwicklungsstrategie. Die Unterzeichnung des Vertrags mit Wizz Air ist ein ist für uns eine wichtige Etappe, da wir bereits über positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dieser Fluggesellschaft haben. Dies bestätigt einmal mehr, dass SkyUp ein zuverlässiger Partner für Partner für die europäischen Marktführer

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März: Flughafen Frankfurt fertigt 4,6 Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Frankfurt hat sich im März trotz Streiks im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Durch die Streiks im März musste der Flughafen 2.200 Flüge streichen, wodurch 300.000 Passagiere weniger abgefertigt wurden. Der Flughafen Frankfurt hatte im März mit zahlreichen Streiks zu kämpfen, was sich auch in den endgültigen Passagierzahlen des Monats widerspiegelt. Während im Vormonat noch 4,6 Millionen Passagiere gezählt wurden, fielen durch die Streichung von 2.200 Flügen rund 300.000 Passagiere aus. Dennoch konnte der Flughafen Frankfurt im direkten Vergleich zum Vorjahr überzeugen: Die Passagierzahlen konnten um 7,8 Prozent gesteigert werden.

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New York und Hamburg bei Städtereisen hoch im Kurs

Der Reisekonzern Tui hat die aktuellen Buchungszahlen ausgewertet und dabei festgestellt, dass im Bereich von Citytrips die Destination New York bei Reisenden besonders stark gefragt ist. Auf dem zweiten Platz rangiert – noch vor London und Barcelona – die Freie und Hansestadt Hamburg. Städtereisende buchen in diesem Jahr laut Tui besonders häufig Reisen in die U.S.-amerikanische Metropole New York. Die Stadt, die niemals schläft, lässt sich gut mit geführten Ausflügen erkunden. Bei der National Geographic Daytour von TUI Musement „Die unerzählte Geschichte des Central Parks“ gibt ein ausgebildeter Tourguide spannende Einblicke in die afroamerikanische Geschichte. Warum nicht einmal eine Stadt von oben besichtigen? Die Atmosphäre von New York inklusive der höchsten Wolkenkratzer der Welt lassen sich am besten beim „Liberty Harbour Helikopterflug“ bestaunen. Auf dem zweiten Platz findet sich die deutsche Stadt Hamburg. Dies ist insofern ein wenig überraschend, da diese Destination im „Wettbewerb“ mit Barcelona und London bei Tui-Kunden offenbar stärker gefragt ist. Möglicherweise spielt dabei eine Rolle, dass es in der Freien und Hansestadt zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und Erlebnisse gibt. Den dritten Stockerlplatz nimmt die britische Hauptstadt London ein. Diese Destination ist ein Dauerbrenner, der seit vielen Jahrzehnten Städtereisende anzieht. Der vierte Platz geht an Barcelona, das besonders bei jüngeren Reisenden hoch im Kurs steht und die Nummer fünf des Rankings ist die portugiesische Hauptstadt Lissabon. Das Tui-Städtereisen-Ranking auf einen Blick:

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Estland bläst Verkauf von Nordica und Xfly ab

Die estnische Regierung hat in Sachen Verkauf der Fluggesellschaften Nordica und Xfly die Gespräche mit zwei potentiellen Investoren abgebrochen. Der Verkaufsprozess wurde laut Infrastrukturminister Kristen Michal vorläufig auf Eis gelegt. Beide Luftfahrtunternehmen sollen unter staatlicher Eigentümerschaft fortgeführt werden, jedoch steht die Verkleinerung beider Firmen an. Mit anderen Worten: Der Abbau von Stellen scheint nun beschlossene Sache zu sein. Dem Vernehmen nach sollen die Verhandlungen mit zwei potentiellen Käufern daran gescheitert sein, dass die konzerneigene Leasinggesellschaft TVH aus der Nordic Aviation Group herausgelöst werden hätte sollen. Dies hätte bedeutet, dass lediglich Nordica und/oder Xfly hätten erworben werden können, jedoch nicht die interne Leasinggesellschaft der Flugzeuge. Die potentiellen Käufer haben jedoch auch für den Lessor geboten, was die Regierung nicht wollte. Nun wurden die Gespräche beendet und die verlustbringenden Airlines sollen – vorerst – unter staatlicher Eigentümerschaft fortgeführt werden. Bei beiden Carriern steht jedoch an, dass diese verkleinert werden sollen. Zu einem späteren Zeitpunkt will Estlands Regierung einen weiteren Verkaufsanlauf unternehmen.

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Tarifverhandlungen: UFO und Lufthansa einigen sich auf höhere Flugbegleiter-Löhne

Nach etwa fünf Monaten Verhandlungen und einem Streik konnten sich die Flugbegleitergewerkschaft UFO und Lufthansa auf höhere Gehälter für das Kabinenpersonal einigen. Betroffen sind rund 19.000 Beschäftigte. Hauptbestandteile des Tarifergebnisses sind: Steigerung aller Gehaltsstufen um 16,5% – mit Zinseffekt 17,4% – in drei Schritten, Auszahlung einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 3.000 Euro (Teilzeit pro rata), Zulagenerhöhungen für leitende Flugbegleiter und Anhebung des Zuschlags zum Urlaubsgeld. Nun sind die Mitglieder der Gewerkschaft Ufo am Zug, denn diese müssen über die Annahme oder Ablehnung der Vereinbarung, die eine Laufzeit von 36 Monaten haben soll, entscheiden. „Wir haben hart gerungen, um dieses umfangreiche Vergütungspaket durchzusetzen. Leider war hierbei trotz aller deeskalativer Bemühungen ein Arbeitskampf nicht zu verhindern, um Lufthansa von der Ernsthaftigkeit unserer Forderungen zu überzeugen. Mit dem Ergebnis können wir nun aber sehr zufrieden sein. Eine längere Laufzeit hat uns Spielräume für attraktivere Konditionen eröffnet und bietet zugleich nicht nur den Kollegen verlässliche Planbarkeit für die kommenden zweieinhalb Jahre, sondern auch Lufthansa”, freut sich Harry Jaeger, Leiter Tarifpolitik und Verhandlungsführer der UFO.  „Nun lassen wir zügig unsere Mitglieder entscheiden, ob sie mit diesem Paket ebenso zufrieden sind wie wir, denn nur darauf kommt es letztlich an. Dann müssen wir schnell den Blick nach vorne richten, denn es warten bereits die nächsten Tarifverhandlungen auf uns. Mit Blick auf die weiterhin desaströse Planung und den Personalmangel, die möglicherweise in einem weiteren Chaos-Sommer münden, muss zügig einiges auf den Prüfstand. Zudem steht Ende dieses Jahres der Manteltarifvertrag zur Neuverhandlung an“. Die Verhandlungen bei den Tochtergesellschaften

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Volotea will heuer 12 Millionen Passagiere befördern

Für die Billigfluggesellschaft Volotea ist das Geschäftsjahr 2023 erfolgreich verlaufen, denn der Carrier konnte gegenüber der Vorperiode den Umsatz um 24,6 Prozent auf 694 Millionen Euro steigern. Den Vorkrisenwert hat man gar um 57 Prozent übertroffen. Während der spanische Lowcoster im Geschäftsjahr 2022 ein negatives Ebitda in der Höhe von 44 Millionen Euro ausweisen musste, lag dieser Wert in der jüngsten Periode bei Plus 96 Millionen Euro. Damit konnte man sich erheblich verbessern und ist eigenen Angaben nach wieder profitabel. Gleichzeitig habe man das Streckennetz erweitert und neue Bases eröffnet, teilte Volotea mit. Mit Stand April 2024 besteht die Flotte aus insgesamt 42 Maschinen. Das Unternehmen, das einst Europas letzter Boeing-717-Operator war, setzt derzeit auf die Typen Airbus A319 und A320. Die Verteilung auf die beiden Modelle ist weitgehend ausgewogen. Das Streckennetz besteht eigenen Angaben nach aus 410 Routen. Im Jahr 2023 habe Volotea insgesamt 10,4 Millionen Fluggäste an Bord gehabt. Für das laufende Jahr 2024 peilt der Carrier etwa 12 Millionen Reisende an. Dazu habe man die Kapazität gegenüber dem Vorjahr um etwa 15 Prozent ausgebaut. Dies will man auch durch die Eröffnung neuer Stützpunkte in Bari und Brest erreichen. Die Geschäftsleitung peilt einen Umsatz von 800 Millionen Euro an. Laut Volotea habe man auch mit der Rückzahlung der staatlich garantierten Corona-Kredite begonnen. Spanien gewährte dem Billigflieger Darlehen in der Höhe von 350 Millionen Euro. Diese sind zuzüglich banküblicher Zinsen bis zum Jahr 2029 zurückzubezahlen. Das Unternehmen teilte nicht mit wie viel man von dieser Schuld bereits getilgt hat.

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Santo Domingo: Boeing 787-9 bei Landung von Asphalt-Teilen beschädigt

Auf dem Flughafen Santo Domingo wurde eine von Air Europa betriebe Boeing 787-9 während der Landung beschädigt. Das Langstreckenflugzeug wurde von Teilen der Runway-Oberfläche, die sich aus ungeklärter Ursache gelöst haben, getroffen. Der Vorfall ereignete sich am 7. April 2024 mit der Maschine, die die Kennung EC-NBX trägt. Der Dreamliner landete aus Madrid kommend unter der Flugnummer UX89 in Santo Domingo. Der Flug ist völlig unspektakulär und routinemäßig verlaufen. Erst kurz nach dem Aufsetzen auf der Piste kam es zum ungewöhnlichen Vorfall. Die EC-NBX wurde während dem Bremsvorgang von mehreren Fremdkörpern getroffen. Offiziellen Angaben nach soll es sich dabei um Bestandteile der Oberfläche der Start- und Landebahn, die sich aus noch ungeklärter Ursache gelöst haben, handeln. Dabei erlitt das Langstreckenflugzeug Beschädigungen, die unter anderem auf den eingebetteten Fotos, die über Social Media verbreitet wurden, ersichtlich sind. Aus Sicherheitsgründen wurde das Flugzeug von Technikern untersucht. Dabei wurden erhebliche Beschädigungen – unter anderem zahlreiche Löcher – am Rumpf festgestellt. Überwiegend sind diese im unteren Bereich der Maschine aufgetreten. Der verantwortliche Flugkapitän entschied sich diese Boeing 787-9 für fluguntauglich zu erklären. Dies hatte zur Folge, dass der Rückflug nach Madrid gestrichen werden musste. Air Europa erklärte auf Anfrage, dass man momentan davon ausgeht, dass sich während der Landung ein Bruch der Asphaltdecke der Runway ereignet haben dürfte. Die Trümmer trafen dann die Boeing 787-9. Dafür spricht auch, dass auf der Start- und Landebahn zahlreiche Schlaglöcher gefunden wurde. Dies hatte zur Folge, dass der Betrieb temporär eingestellt werden musste. Mithilfe von Kaltasphalt und Beton

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Wetlease: Smartlynx rechnet mit 30 Prozent mehr Flügen

In der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 bedienen die Smartlynx-Fluggesellschaften im Auftrag ihrer Kunden insgesamt 191 Destinationen in 45 Staaten. Die Passagiersparte der Firmengruppe ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Smartlynx bietet keine Passagierflüge auf eigene Rechnung an, sondern fliegt im Auftrag von Reiseveranstaltern und anderen Fluggesellschaften. In der laufenden Sommersaison 2024 hat man Auftraggeber in Europa, Südostasien und Afrika. In deren Auftrag steuern die Flugzeuge von Smartlynx insgesamt 191 Destinationen in 45 Staaten an. Aus aktueller Sicht wird man heuer im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um etwa 30 Prozent mehr Flüge durchführen. Auch verzeichnet Smartlynx bereits zahlreiche Vorausbuchungen für das Jahr 2025. Daher geht man davon aus, dass die starke Nachfrage im Bereich von Wetlease-Dienstleistungen auch im kommenden Jahr anhalten wird. Heuer profitiert man unter anderem davon, dass zahlreiche Fluggesellschaften von temporären Ausfällen ihrer A320neo-Reihe-Maschinen, die auf die Pratt&Whitney-Triebwerksprobleme zurückzuführen sind. Auch spielt ACMI-Anbietern in die Karten, dass der Konkurrent Boeing im Bereich der B737-Max-Reihe massiv im Lieferverzug ist. Beispielsweise musste Ryanair aus diesem Grund den Sommerflugplan 2024 kürzen. „Wir beobachten einen signifikanten und stetigen Anstieg der Reisenachfrage, insbesondere in Europa. Prognosen gehen davon aus, dass das Jahr 2024 weltweit die Rückkehr zu den Reisezahlen vor der Pandemie bedeuten wird. Da wir uns strategisch auf die Gegensaisonalität konzentriert haben, können wir sagen, dass die Hochsaison in diesem Jahr nicht nur beginnt, sondern für uns auch anhält“, so Edvinas Demenius, CEO von SmartLynx Airlines. Die International Air Transport Association (IATA) prognostiziert, dass die Zahl der Flugpassagiere bis 2024

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AUA: Vida lässt Mitglieder über weitere Arbeitskampfmaßnahmen abstimmen

Die Verhandlungsrunde Nummer 20 um einen neuen Kollektivvertrag für das fliegende Personal von Austrian Airlines wurde ergebnislos abgebrochen. Nun will die Gewerkschaft Vida ihre Mitglieder über das jüngste Angebot sowie die weitere Vorgehensweise abstimmen lassen. Das Online-Voting soll Anfang der kommenden Woche starten. Die Arbeitnehmervertreter wollen von ihren Mitgliedern die Meinung zum jüngsten Angebot der Austrian-Airlines-Geschäftsleitung wissen. Gleichzeitig soll über mögliche weitere Arbeitskampfmaßnahmen abgestimmt werden. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es in naher Zukunft zu weiteren Streiks bei dieser Lufthansa-Tochter kommen könnte. In einer Medienerklärung räumt die Gewerkschaft Vida ein, dass das Angebot nachgebessert wurde. Allerdings entspricht es auch weiterhin nicht den Vorstellungen der Arbeitnehmervertreter und soll sich weit von den Forderungen der Gewerkschafter und Betriebsräte entfernt befinden. „Wir setzen uns weiter dafür ein, die Lücke zwischen den Beschäftigten der AUA und denen anderer Airlines im Lufthansa-Konzern wenigstens zu verkleinern. Leider geht das AUA-Management auch nach der zwanzigsten Verhandlungsrunde weiterhin nicht auf dieses Anliegen ein. Vielmehr soll die Forderung der Belegschaft nun durch längere Vertragslaufzeiten nur scheinbar erfüllt werden“, sagt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida. „Unterm Strich hat das AUA-Management jetzt ein Angebot vorgelegt, das zwar verbessert, dafür aber zeitlich gestreckt wurde. Der Unterschied zum bisherigen Angebot ist nur minimal. Auch werden mit diesem Angebot die Unterbezahlung und Ungleichbehandlung der österreichischen Beschäftigten im deutschen Lufthansa-Konzern im gleichen Ausmaß fortgesetzt“. Nun sind die Mitglieder am Zug. Diese können ab Anfang kommender Woche an einer von der Gewerkschaft organisierten Online-Abstimmung teilnehmen. Dazu Liebhart: „Deshalb haben wir

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