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Geschäftsjahren: Dertour Group mit kräftigem Umsatzplus

Der Reisekonzern Dertour konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz auf 7,2 Milliarden Euro steigern. Damit konnte man sich gegenüber der Vorperiode um 24,6 Prozent verbessern und sogar den Wert des Jahres 2019, der bei 6,5 Milliarden Euro lag, übertreffen. Dertour ist die Touristiksparte des Rewe-Konzerns, der hauptsächlich für den Handel mit Lebensmitteln und sonstigen Gütern bekannt ist. Laut Mitteilung der Firmengruppe habe man im Jahr 2023 stark davon profitiert, dass die Nachfrage im Bereich von Pauschalreisen sehr hoch gewesen ist. Dabei hätte der Umstand, dass viele potentielle Kunden in den Jahren zuvor aufgrund der Corona-Pandemie nicht vereist sind, durchaus eine Rolle gespielt. Dertour habe vom Nachholbedarf profitieren können. Man stellte fest, dass aus unterschiedlichen Gründen wieder verstärkt Pauschalreisen gebucht werden. In allen europäischen Märkten, in denen man tätig ist, ortet man ein erhöhtes Interesse an teureren Reisen. Daraus lässt sich ableiten, dass sich Urlauber ihre Reisen durchaus mehr Geld kosten lassen, jedoch dementsprechend auch verbesserte Qualität und mehr inkludierte Leistungen erwarten. Auf diesen Trend hat man reagiert und das Angebot im laufenden Geschäftsjahr 2024 entsprechend ausgebaut, so der Touristikkonzern. Die Reisesparte ist auch weiterhin ein wichtiger Umsatzbringer der Rewe Group, die im Jahr 2023 ihre Einnahmen um rund neun Prozent auf 92,3 Milliarden Euro steigern konnte. Davon entfallen 63,2 Milliarden Euro auf die Aktivitäten in der Bundesrepublik Deutschland. Hier konnte man um 7,8 Prozent zulegen. Das Ebitda des Rewe-Konzerns war um 25,6 Prozent erhöht und wird mit 1,83 Milliarden Euro ausgewiesen. Der Überschuss erhöhte sich um 46,2 Prozent auf 736,2

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Frachtsendungen: ADV fordert Reform der Einfuhr-Umsatzsteuer

Im Vorfeld der Konferenz der Finanzminister der deutschen Landesregierungen mit dem Bundesfinanzminister, die am 11. April 2024 stattfindet, richtet die Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen klare Forderungen an die Politik. Man fordert unter anderem, dass Standortnachteile bezüglich der Einfuhrumsatzsteuer korrigiert werden müssen. Viele Frachtsendungen werden außerhalb Deutschlands formell in die Europäische Union eingeführt. Das bedeutet, dass etwaige Zölle sowie Einfuhrumsatzsteuern außerhalb der Bundesrepublik entrichtet werden, denn diese fallen an jenem Ort an, an dem die Ware in die EU eingeführt wird. Anschließend gilt der freie Warenhandel, so dass innerhalb der Zollgemeinschaft keine weiteren Gebühren mehr anfallen. Selbstverständlich wissen auch große Online-Händler in welchen EU-Staaten die Einfuhr besonders günstig ist und die Zollabwicklung rasch und unbürokratisch abläuft. Das bedeutet aber nicht, dass dort weniger genau kontrolliert wird, sondern eher, dass es schneller geht und unter Umständen die vorgeschriebenen Kosten niedriger sind. Beispielsweise haben sich Belgien und Ungarn mittlerweile bei asiatischen Händlern als beliebte Orte für die Einfuhr von Gütern in die Europäische Union gemausert. Je mehr reine Frachtrouten es gibt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass am EU-Landeort auch Verzollung und Einfuhr durchgeführt werden. „Das deutsche System zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer ist ein Bürokratiemonster, welches Importe aus Drittstaaten teurer und komplizierter macht. Es schadet der Wertschöpfung des Logistikstandortes Deutschland. Potenzielles Wirtschaftswachstum wird durch den deutschen Sonderweg der Einfuhrumsatzsteuer eingebremst. Der Wirtschafts- und Luftfrachtstandort Deutschland ist für Neuansiedlungen zunehmend unattraktiv, weil die Unternehmen zunächst vom Zoll zur Kasse gebeten werden und erst viel später eine Anrechnung bei der Umsatzsteuervoranmeldung bei den Finanzämtern der Länder erfolgt.

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Versteckte Zahlungsgebühren kommen Konsumenten teuer zu stehen

1,9 Milliarden Euro Verlust: In Deutschland entstehen durch versteckte Gebühren in überhöhten Wechselkursen, hohe Kosten bei internationalen Transaktionen sowie Ausgaben im Ausland von Reisenden. Im Auftrag von Wise hat das Wirtschaftsforschungsunternehmen Capital Economics ermittelt, dass Verbraucher und Unternehmen in Deutschland im letzten Jahr 1,9 Milliarden Euro durch versteckte Gebühren bei internationalen Zahlungen verloren haben – beispielsweise für Reisen, Geschäfte, Bildung oder die Unterstützung von Angehörigen im Ausland. Verbraucher zahlten 2023 rund 551 Millionen Euro durch versteckte Gebühren Die versteckten Gebühren, die deutsche Verbraucher im Rahmen persönlicher Ausgaben auf Reisen gezahlt haben, belaufen sich auf 288 Millionen Euro. Für Überweisungen ins Ausland oder aus dem Ausland nach Deutschland gezahlt summierten sich die Gebühren auf 263 Millionen Euro. Diese versteckten Gebühren entstehen beispielsweise durch Wechselkursaufschläge bei Währungsumrechnungen bei Überweisungen ins Ausland, Bargeldabhebungen oder Zahlungen mit der Karte. Deutsche Unternehmen zahlten sogar rund 1,3 Milliarden Euro an Gebühren Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zahlten vergangenes Jahr 1,3 Milliarden Euro an verstecken Gebühren. Viele Unternehmen werden durch die Kosten und die Komplexität des internationalen Zahlungsverkehrs von einer Expansion ins Ausland abgehalten. Dabei lag der Exportumsatz von deutschen KMU im Jahr 2021 in Drittländer bei über 100 Milliarden Euro.  Das Problem ließe sich lösen, wenn der Markt transparent wäre: Er würde KMUs einen fairen Marktvergleich ermöglichen und den Wettbewerb zwischen den Anbietern fördern. Die KMU werden jedoch derzeit weder in der EU noch in Deutschland durch Transparenzvorschriften geschützt. Wie entstehen versteckte Gebühren? Der Grund für versteckte Gebühren ist meist die Währungsumrechnung, die sogar innerhalb Europas

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Beauty2Fly: Schönheitsklinik eröffnet am Flughafen Wien

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat steht nun unter dem Namen „Beauty2Fly“ auch eine kosmetische Schönheitsklinik, die von den Plastischen Chirurgen Prim. Univ.Doz. Dr. Artur Worseg und Dr. Alexander Kozlowski betrieben wird, zur Verfügung. Schon seit längerer Zeit gibt es an Österreichs größtem Airport mit dem „Vienna Airport Health Center“ ein Ärztezentrum. Derzeit sind in diesem hauptsächlich Wahlärzte tätig, so dass die Honorarnote zunächst selbst bezahlt werden muss und anschließend für einen Kostenzuschuss beim zuständigen Sozialversicherungsträger eingereicht werden kann. Sofern vorhanden: Im Anschluss kann der Restbetrag bei einer privaten Zusatz-Krankenversicherung geltend gemacht werden. Eine Direktverrechnung über die E-Card ist bei Wahlärzten generell nicht möglich, da diese über keine Kassenverträge verfügen. Bislang gab es am Flughafen Wien-Schwechat aber noch eine Praxis für Plastische Chirurgie. Das hat sich nun geändert, denn die beiden Fachärzte haben ihre Ordination im Health Center Vienna Airport: eröffnet. Angeboten werden unter anderem kosmetische Botoxbehandlungen, Stammzelltherapien für Haut- und Kopfhaut, dermatologische Betreuung wie Muttermalkontrolle, Hautkrebsvorsorge und Laserbehandlungen gegen Pigmentflecken, Beratung für operative Eingriffe und vieles mehr. „Der Flughafen Wien ist das Zentrum der Ostregion Österreichs und bietet eine exzellente Anbindung in das Wiener Umland. Damit ist dieser Standort für uns sehr attraktiv. Von hier aus können wir mit Beauty 2 Fly unser gesamtes Dienstleistungsangebot vielen neuen interessierten Kundinnen und Kunden zur Verfügung stellen. Ich freue mich daher über diesen Expansionsschritt”, erklärt der Mediziner Artur Worseg fest. „Die AirportCity bietet viele Dienstleistungen, die man auf einem Flughafen auf den ersten Blick nicht erwarten würde, von einem Fitnesscenter über Veranstaltungslocations

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Frontier Airlines will Wettbewerbern aus dem Weg gehen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Frontier Airlines hat sich seit der Firmengründung den Ruf als besonders preisaggressiver Billigflieger gemacht. Mittlerweile scheint sich das Geschäftsmodell ein wenig gewandelt zu haben, denn eigenen Angaben nach fokussiert man sich zunehmend auf High-Yield-Routen. Frontier Airlines war einst völlig auf Privatkunden spezialisiert und hatte fast ausschließlich so genannte Leisure-Strecken im Portfolio. Seit einiger Zeit befindet man sich im Umbruch, denn vom All-Eco-Konzept verabschiedet man sich zunehmend. Der Carrier will davon profitieren, dass eine verstärkte Nachfrage im so genannten Premium-Bereich bestehen soll und bietet auch so etwas ähnliches wie eine Business-Class an. Diese sollen sich primär durch mehr Beinfreiheit und einige inkludierte Leistungen auszeichnen. Nun packt Frontier Airlines auch das Streckennetz an und fährt laut Generaldirektor Barry Biffle die Präsenz auf touristischen Airports wie Las Vegas oder Orlando zurück. Im Gegenzug stärkt man Bases, an denen weniger Wettbewerb besteht und der Anteil der Geschäftsreisenden höher ist. Mit anderen Worten: Auf Strecken, auf denen man keinen preisaggressiven „Spielkameraden“ hat, kann Frontier Airlines höhere Ticketpreise durchsetzen und damit folglich mehr Geld verdienen. Das dürfte der Carrier, der einst mit dem Konkurrenten Spirit Airlines fusionieren wollte, auch bitter notwendig haben, denn man steckt seit längerer Zeit in den roten Zahlen. Die Umgestaltung des Streckennetzes soll dazu führen, dass man künftig weniger mit Jetblue, Southwest Airlines und/oder Spirit Airlines im direkten Konkurrenzkampf ist. Höhere Yields sollen dann den verlustbringenden Billigflieger zurück in die Gewinnzone befördern. Gegenüber Reuters News spekuliert Geschäftsführer Biffle, dass dies dazu führen wird, dass die Marge bis zum Jahr

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Nicht genug CT-Scanner: UK räumt Airports Nachfristen ein

Eigentlich sollten an den Flughäfen im Vereinigten Königreich ab Juni 2024 für die Kontrolle von Handgepäckstücken nur noch moderne CT-Scanner zum Einsatz kommen. Eigentlich, denn von diesem Ziel ist man noch weit entfernt, denn die Umstellung wird von manchen Airports eher gemächlich vollzogen. In Europa sind derzeit noch die klassischen Geräte, bei denen Flüssigkeiten, Laptops, Tablet PCs und vergleichbare Gegenstände aus dem Handgepäckstück entnommen und separat in eine Box zur Durchleuchtung gelegt werden müssen, dominierend. Manche Airports haben bereits komplett auf die CT-Technologie umgestellt, andere befinden sich in einer Umstellungsphase und dann gibt es wieder welche, beispielsweise Wien-Schwechat, die noch über kein einziges solches Gerät verfügen. In Bratislava hat man bereits vor längerer Zeit auf die modernen CT-Scanner umgestellt. In Deutschland sind in unter anderem in Stuttgart, München und Frankfurt am Main schon einzelne Linien umgerüstet, aber eben noch nicht alle. Für die Passagiere hat die neue Technik einen entscheidenden Vorteil: Laptops und Co müssen nicht mehr ausgepackt werden und die lästigen Flüssigkeitsbeschränkungen gelten ebenfalls nicht mehr. Eigentlich wollte das Vereinigte Königreich Vorreiter in Europa werden, denn als erster Staat wollte man die europäischen Flüssigkeitsregelungen, die man wohlgemerkt selbst erfunden hat und in weiterer Folge wurden diese damals in der ganzen EU übernommen, im Juni 2024 komplett abschaffen. Da sich die Airports nicht rechtzeitig um die Beschaffung der notwendigen Kontrollgeräte gekümmert haben und nun damit konfrontiert sind, dass bis Juni 2024 schlichtweg nicht ausreichend geliefert werden kann, entwickelt sich das Vorhaben – zumindest vorläufig – eher zu einem Flop. Das

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Spanien: Oberster Gerichtshof kippt Corona-Lohnkürzungen von Ryanair

Verschiedene Fluggesellschaften haben während der Corona-Pandemie die Gehälter ihrer Mitarbeiter gekürzt. In Spanien hat nun der Oberste Gerichtshof entschieden, dass die von Ryanair gewählte Vorgehensweise rechtswidrig war. In den EU-Staaten gab es verschiedene Modelle, die Unternehmen, die besonders stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen waren, unterstützen sollten. In manchen Staaten gab es Kurzarbeit und vergleichbare Programme, in einigen wenigen überhaupt nichts vergleichbares. Doch egal wie man es auch immer bezeichnet hat: Die Betroffenen haben mitunter erheblich weniger Geld aufs Konto bekommen als bei normaler Arbeit. Manche Unternehmen haben sich mit ihren Beschäftigten mehr oder weniger freiwillig auf gekürzte Bezüge geeinigt. Beispielsweise wurde bei Austrian Airlines ein so genannter Krisen-Kollektivvertrag abgeschlossen, der gekürzte Löhne und Gehälter für die Zeit nach der Kurzarbeit beinhaltet hat. Dieser wurde offenbar äußerst leichtfertig und unter dem ersten Schock der Corona-Pandemie von den Arbeitnehmervertretern „durchgewunken“. Als dieser dann tatsächlich in Kraft getreten ist, wollte man diesen so schnell wie möglich wieder loswerden. In Spanien haben die Flugbegleiter von Ryanair etwa zehn Prozent weniger Lohn erhalten. Bei den Piloten wurden die Bezüge um 20 Prozent gekürzt. Die Problematik: Laut Gewerkschaft USO habe eine Sozialpartnervereinbarung gefehlt, so dass die Arbeitnehmervertreter juristisch dagegen vorgegangen sind. Der Fall ist vor dem Obersten Gerichtshof gelandet, der nun entschieden hat, dass die vom Arbeitgeber vorgenommen Kürzungen der Gehälter, die Streichung von vertraglich vereinbarten Bonuszahlungen sowie der Reduktion der arbeitsfreien Tage nach fünf Arbeitstagen, nichtig ist. Die Entscheidung kann erhebliche Folgen haben, denn bedingt dadurch, dass der Oberste Gerichtshof entschieden hat, dass

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Ende Juni: China Eastern fliegt nach Wien

Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Strecke Shanghai Pu Dong-Wien aufnehmen. Die österreichische Hauptstadt soll dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Verbindung zwischen Shanghai Pu Dong und Wien aufnehmen. Die Strecke soll dreimal wöchentlich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Der Start ist für den 22. Juni geplant, geflogen wird mit Airbus A330-300.

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Oktober: Wizz Air verbindet Stuttgart mit Tirana

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plant weitere Flüge nach Tirana. Die albanische Hauptstadt wird künftig ab Stuttgart angeflogen. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air kündigt die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Stuttgart-Tirana an. Die albanische Hauptstadt wird bereits von zahlreichen deutschen Standorten aus angeflogen, ab Ende Oktober soll Tirana auch von Stuttgart aus bedient werden. Ab dem 29. Oktober fliegt Wizz Air dreimal wöchentlich von Stuttgart nach Tirana, jeweils dienstags, donnerstags und samstags.

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Heathrow: Virgin-Dreamliner touchiert A350-1000 von British Airways

Auf dem Flughafen London-Heathrow haben am 6. April 2024 eine von Virgin Airlines betriebe Boeing 787-9 und ein Airbus A350-1000 von British Airways unliebsame Bekanntschaft miteinander gemacht. Es ist bloßer Sachschaden entstanden. Der Dreamliner mit der Registrierung G-VDIA wurde am 6. April 2024 im Rahmen des so genannten Pushback-Vorgangs vom Gate zurückgeschoben. Dabei ist es zu einem Missgeschick gekommen, denn mit dem Winglet touchierte die von Virgin Airlines betriebene Boeing 787-9 das Seitenleitwerk des British-Airways-Airbus-A350-100 mit der Registrierung G-XWBC. Das zuletzt genannte Flugzeug sollte in Kürze als BA81 nach Accra fliegen. Dazu ist es wegen dem Boden-Zwischenfall zunächst nicht gekommen. Offiziellen Angaben nach haben beide Langstreckenflugzeuge Beschädigungen erlitten. Es gab aber keine Verletzten, so dass es bei bloßem Sachschaden geblieben ist. Aus Sicherheitsgründen haben die betroffenen Fluggesellschafen die beiden Maschinen, die in den Vorfall involviert waren, temporär aus dem Verkehr gezogen. Beide Airlines müssen ihre Flugzeuge umfangreich untersuchen und die Schäden beheben. Dies kann so einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Laut British Airways wurden die Passagiere von Flug BA81 mit einer Ersatzmaschine an ihren Zielort gebracht. Es wurde die G-XWBB eingesetzt, jedoch stand dieser Jet nicht sofort zur Verfügung. Die Reisenden mussten erst auf die Rückkunft nach London-Heathrow warten, so dass es eine 6,5-stündige Verspätung gegeben hat. Die britische Flugunfalluntersuchungsbehörde hat bereits angekündigt, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Anzumerken ist auch, dass vorsorglich sowohl die Feuerwehr als auch der Rettungsdienst bereitgestellt wurden. Glücklicherweise wurden die Dienste der Einsatzkräfte dann nicht benötigt. In solchen Fällen ist es üblich, dass rein

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