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Überlastete Gerichte: Airhelp wehrt sich gegen Vorwürfe

Die Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet von Klagen des Deutschen Richterbundes über die hohe Anzahl an Gerichtsverfahren von Passagieren gegen Airlines. Rechtsstreitigkeiten um Entschädigungen für ausgefallene oder verspätete Flüge werden immer häufiger vor Gericht ausgetragen. In einem Statement von Tomasz Pawliszyn, CEO der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte AirHelp weist das Portal die Verantwortung für überlastete Gerichte von sich – und macht die Airlines für das Problem verantwortlich. „Bei AirHelp unterstützen wir Fluggäste auf der ganzen Welt und arbeiten mit Fluggesellschaften zusammen, die die Verbraucherrechte achten. In diesen Fällen sind wir in der Lage, Ansprüche schnell und fair zu bearbeiten, ohne dass je ein Gericht sich damit befassen muss. Wir sind schockiert über das derzeitige Verhalten einiger Fluggesellschaften in Deutschland. Dies macht das Land zu einem Negativbeispiel in Europa. Die Fluggesellschaften müssen unbedingt die Gesetze achten. Sind die Gerichte überlastet, lässt sich dies leicht dadurch beheben, indem die Fluggesellschaften ihren Teil zur Lösung der Fälle beitragen. Wir legen großen Wert darauf, die Gültigkeit der Ansprüche der Passagiere sicherzustellen. Wir prüfen jeden Anspruch anhand mehrerer Flugberichte und unserer eigenen umfangreichen Datenbank. Unsere fortschrittlichen automatisierten Systeme gewährleisten, dass die Forderungen unserer Kundinnen und Kunden berechtigt sind. Airlines wissen, dass sie unseren Daten vertrauen können. Ein Beweis hierfür: 90 Prozent der Fälle, in denen Fluggesellschaften sich weigern, Ansprüche ihrer Passagiere anzuerkennen, gewinnen wir vor Gericht. Wir von AirHelp werden weiterhin für die Rechte unserer Kundinnen und Kunden kämpfen.” AirHelp behauptet die Gerichte zu unterstützen „Wir erweisen den Gerichten bereits einen großen Dienst: Die Deutsche

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Analyse: In diesen Städten ist der Urlaub besonders teuer

Ein Besuch beim beliebtesten italienischen Restaurant der Stadt und eine anschließende Sightseeingtour kann in Bern schnell fast 260 Euro kosten. Das ist das Ergebnis von Bunq der zweitgrößten Neobank in der EU, die sich darauf fokussiert, das Leben für digitale Nomaden und internationale Unternehmen zu erleichtern. Für die Untersuchung wurden die durchschnittlichen Preise für beliebte Freizeitaktivitäten und italienische Etablissements über TripAdvisor in 46 europäischen Ländern untersucht. Ein Urlaubstag in der Schweiz ist am kostspieligsten Ob ein Essen beim Italiener, eine Audiotour durch die Stadt oder ein Ausflug zum See: All diese Aktivitäten kosten Berner Besucher im Durchschnitt am meisten. Mit 259,40 Euro liegt Bern auf Platz eins der teuersten Hauptstädte. Fast 100 Euro weniger zahlen Reisende im lettischen Riga: Im Durchschnitt liegt der Preis für eine Aktivität mit anschließendem Restaurantbesuch dort bei 162,40 Euro. Ein Stadtbesuch im estländischen Tallinn kostet 160,20 Euro, damit belegt die Stadt den dritten Platz der Untersuchung. Anders sieht es hingegen in Prag, Budapest und Warschau aus: Der Tagessatz für Besuche in den Hauptstädten fällt am geringsten aus. In Prag können es sich Tourist bereits für 40 Euro gut gehen lassen. In Budapest und Warschau geben Reisende im Schnitt 43,90 bzw. 44,50 Euro für einen Urlaubstag aus. Aperol, Cappuccino, Cola und eine Pizza Margherita sind in Island insgesamt am teuersten Wer in Reykjavik italienisch essen möchte, sollte vorher lieber einen Blick in die Speisekarte werfen. Dort sind die Kosten in den beliebtesten italienischen Restaurants europaweit mit 49 Euro am höchsten. Der Durchschnittspreis für mediterrane Kulinarik ist

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Austrian Airlines nimmt Klagenfurt-Hamburg auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines für einen kurzen Zeitraum Nonstopflüge zwischen Klagenfurt und Hamburg anbieten. Diese Strecke wird vom 13. Januar 2024 bis einschließlich 2. März 2024 jeweils an Samstagen bedient. „Die Einführung einer direkten Flugverbindung von Klagenfurt nach Hamburg in unserem Streckennetz stellt einen bedeutenden Fortschritt für den Flughafen Klagenfurt dar. Wir freuen uns, unser Streckennetz mit dieser attraktiven Verbindung zu erweitern und unseren Gästen ein noch breiteres Reiseerlebnis zu ermöglichen“, so AUA-CCO Michael Trestl. Maximilian Wildt, seit Anfang Juli Geschäftsführer am Klagenfurt Airport, betont die Signifikanz dieser Flüge: „Wir freuen uns über das bewiesene Vertrauen von Austrian in den Flughafen, den Kärntner Markt und das Incoming-Potenzial unseres Einzugsgebietes. Neben Sicherung und Ausbau der für uns enorm wichtigen Hub-Anbindung nach Wien ist es natürlich auch unser erklärtes Ziel, Klagenfurt im nächsten Schritt ganzjährig direkt an Hamburg und weitere Destinationen anzubinden.“ Die neuen Flüge auf einen Blick: Strecke Flugnummer Flugtage Klagenfurt – Hamburg OS 283 Samstag Hamburg – Klagenfurt OS 284 Samstag

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Mit Luftschiffen: Air Nostrum will Luqa-Gozo Heliport reaktivieren

Die spanische Air Nostrum Group ist der Ansicht, dass Luftschiffe im Linienverkehr wieder eine große Rolle spielen werden. Bereits vor einiger Zeit hat man bei Hybrid Air Vehicles zehn Exemplare bestellt und nun die Order auf 20 Stück verdoppelt. Im Juni des Vorjahres haben die beiden Unternehmen eine Vereinbarung über die Lieferung von zehn Airlander 10 abgeschlossen. Es handelt sich um Luftschiffe, die etwa 100 Passagiere befördern können sollen. Damals teilte Air Nostrum mit, dass man diese als „klimafreundliche Alternative“ vorwiegend im innerspanischen Verkehr einsetzen möchte. Auch zwischen dem Festland und Inseln wie Palma de Mallorca möchte man künftig Luftschiffe fahren lassen. Air Nostrum ist bislang die einzige Fluggesellschaft, die öffentlich mitgeteilt hat, dass man Luftschiffe in durchaus großem Stil einsetzen möchte. Bedenkt man, dass in der „goldenen Ära der Zeppeline“ stets nur einzelne Exemplare im Liniendienst waren, sind nun 20 Exemplare durchaus eine Ansage, dass man fest an den Erfolg dieser Luftfahrzeuge glaubt. Da der Air Nostrum Konzern mit Mel Air auch über einen Ableger auf Malta verfügt, ist es naheliegend, dass man auch dort expandieren möchte. Konkret teilte man mit, dass die zehn zusätzlichen Luftschiffe ab Malta eingesetzt werden sollen. Mit diesen will man Kurzstrecken wie nach Sizilien oder Nordafrika bedienen. Auch kann man sich vorstellen, dass Mel Air die Route Luqa-Gozo Heliport reaktivieren könnte. Platz ist jedenfalls genug vorhanden, denn der GZM verfügt über einen Mini-Airstrip und selbst mobile Masten gibt es auf dem Markt. Beispielsweise bei der Luftschiffbau Zeppelin in Friedrichshafen sind spezielle Lastwägen mit integriertem

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Vergleich: Bei diesen Airlines ist die Online-Buchung besonders mühsam

Der Eurowings-Chef moniert steigende Gebühren und macht diese für steigende Ticketpreise verantwortlich. Um also mehr Kunden zu gewinnen, sollte es im Interesse von Eurowings sein, die Flugticketbuchung so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Dennoch liegt der Anbieter bei der Buchung über dem Durchschnitt von 27 Klicks bis zur Eingabe der Zahlungsdaten. Zum Vergleich: Tickets bei Sky Express erfordern mit 19 Klicks die niedrigste Anzahl an Klicks. Das hat AirHelp (www.airhelp.com), die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Dafür wurden die Buchungsprozesse der 45 beliebtesten Airlines nach Klickzahl und Dauer analysiert. Wizz Air weist den kompliziertesten Buchungsprozess auf Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air sticht in der Untersuchung deutlich heraus: Stolze 44 Klicks sind hier bis zur Eingabe der Zahlungsdaten nötig. Damit belegt die Airline den letzten Platz der Untersuchung, Buchungen sind hier am aufwändigsten. EasyJet und die rumänische Fluggesellschaft Tarom teilen sich mit 39 Klicks hingegen den vorletzten Platz im Ranking, gefolgt von Pegasus Airlines mit 37 Klicks. Die Fluggesellschaft Sky Express, die ihren Sitz im griechischen Heraklion hat, geht als Sieger der Untersuchung hervor: Lediglich 19 Klicks sind hier nötig, bis Passagiere zur Zahlung aufgefordert werden. Auch bei TUI fly wird Kunden mit 20 Klicks ein vergleichsweise einfacher Buchungsprozess geboten. 21 Klicks braucht es bei den Fluggesellschaften Iberia und Vueling Airlines, damit sichern sie sich den dritten Platz. Bei Wizz Air, EasyJet und AirBaltic dauert die Buchung am längsten Eine Buchung bei den untersuchten Airlines dauert im Schnitt eine Minute und 34 Sekunden. Ticketkäufe

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Entdeckungsreise: Tiefblaues Meer der Türkei

Jetzt ist die beste Jahreszeit für eine Blaue Reise, ein Segelerlebnis der besonderen Art entlang der ägäischen und mediterranen Küsten von Türkei. Von den wunderschönen Buchten entlang der Türkischen und „Turkaegean“ Riviera haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf Agäis und Mittelmeer. In den Häfen, in denen Sie hier vor Anker gehen, genießen Sie die lauen Sommerabende bei Highlights der türkischen Kulinarik. Wir haben die schönsten Routen für Sie zusammengestellt – hier werden Sie unter sternenübersätem Himmel sanft in den Schlaf geschaukelt und sind beim Aufwachen von nichts als endlosem Blau umgeben… Auf in die Turkaegean Die erste Blaue Reiseroute in Türkei führt uns in die Turkaegean. Eines der wohl bekanntesten Ziele auf dieser Route ist Bodrum. Gümüşlük, Bitez, Yalıkavak, Aspat, Cennet und Iassos gehören zu den beliebtesten Buchten der Blauen Reise in der Gegend um Bodrum, in der die Inspiration für dieses Reisekonzept in Türkei geboren wurde. Nachdem Sie die Buchten vom Wasser aus erkundet haben, erwarten die Burg Bodrum aus dem 15. Jahrhundert und das Museum für Unterwasser-Archäologie Ihren Besuch an Land. Darüber hinaus bietet Bodrum eine reiche Auswahl an ägäischen, türkischen und internationalen Gaumenfreuden. Datça-Halbinsel: Ein Paradies auf Erden Die nächsten Stationen auf unserer Blauen Reise von der Ägäis bis zum Mittelmeer sind Gökova, Datça und Marmaris. Der Golf von Gökova, der sich zwischen Bodrum und der Datça-Halbinsel erstreckt, erfreut sich bei den Reisenden der Blauen Route großer Beliebtheit. Zu den malerischen Buchten und Inseln entlang des Golfs gehören die Inseln Orak und Sedir sowie die Buchten von

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Ita Airways hat ersten azurblauen A220-300 übernommen

In der Vorwoche hat Ita Airways ihren fünften Airbus A220-300 übernommen. Dieser weist eine Besonderheit auf, denn im Gegensatz zu den vier anderen Einheiten, die bereits im Einsatz sind, ist die Maschine nicht weiß lackiert. Der Neuzugang trägt die azurblaue Standard-Livery des italienischen Carriers. Bislang wurden die A220 stets in weiß übernommen und lediglich mit Ita-Airways-Stickern versehen. Am 28. August 2023 wurde der „blaue Neuzugang“ in Mirabel bei Airbus Canada übernommen und mit Zwischenstopps nach Rom-Fiumicino überstellt. Der Carrier verspricht, dass es auch im Bereich der Kabine einige Neuerungen geben soll. Es handelt sich um die erste Einheit der A220-Reihe bei Ita Airways, die mit deren neuer Standard-Kabine ausgerüstet ist. Die vorherigen Maschinen hat man über Leasinggeber übernommen und so in Dienst gestellt wie sie bestuhlt bzw. ausgerüstet waren. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise, dass an Bord nun eine verbesserte Wlan-Konnektivität sowie USB-Steckdosen angeboten werden sollen. Die Maschinen sind mit 149 Leder-Sitzplätzen bestuhlt. Laut Ita Airways handelt es sich um Safran-Leder, das in den Farben Blau und Beige gehalten ist. Dies entspricht weitgehend der Corporate-Identity des Carriers. Das Innendesign wurde im Auftrag der italienischen Fluggesellschaft von Walter De Silva entworfen. Dieser sagte, dass ihm angenehme und konsistente Reisen besonders am Herzen gelegen sind. Er sprach weiter über die Wahl von Blau- und Beigetönen als vorherrschende Farben, die natürliche Farben aus natürlichen Materialien sind. Außerdem sind die Kopfstützen mit einer italienischen Flagge und einem gestickten Logo auf der Vorderseite versehen.

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Flughafen Wien bildet 24 weitere Lehrlinge aus

Zum Ende der vergangenen Woche haben am Flughafen Wien-Schwechat 24 neue Lehrlinge ihre Berufsausbildung angefangen. Momentan bildet Österreichs größter Airport 74 junge Menschen aus. Am 1. September 2023 hat für 24 Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt begonnen, denn sie hatten ihren ersten Arbeitstag bei der Flughafen Wien AG bzw. Tochtergesellschaften. Insgesamt werden im Unternehmen derzeit 74 Lehrlinge in den Berufen Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich ausgebildet, unter anderem in einer eigenen Lehrwerkstätte, mit internationalen Austauschprogrammen, Fremdsprachenkursen und vielen weiteren Angeboten. Auch gibt es für Lehrlinge am Flughafen Wien die Möglichkeit, parallel zur Lehre auch die Matura zu absolvieren. Der Flughafen Wien sorgt so schon jetzt für die Fachkräfte von morgen. „Wir bilden bereits heute die Fachkräfte von morgen aus: Gebäudesysteme werden immer komplexer und dafür braucht es gut ausgebildete Experten. Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik und Lüftungs- und Heizungstechnik sind daher besonders zukunftsträchtige Berufsbilder. Besonders erfreulich ist, dass zwei Drittel unserer Lehrlinge das vorige Schuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden haben“, zeigen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, stolz auf die jungen Flughafen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Rahmen der Lehrlingsausbildung am Wiener Airport erfahren die Jugendlichen nicht nur alles über den Flughafen, sondern erhalten eine umfangreiche Fachausbildung mit einem fixen Ausbildungstag pro Woche, an dem individuell auf die fachlichen Bedürfnisse des jeweiligen Berufsfeldes eingegangen wird. Mögliche Lehrberufe am Airport sind Elektro- und Gebäudetechniker, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie auch im IT-Bereich. Den jungen

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Tchibo zieht sich aus dem Reisegeschäft komplett zurück

Erst kürzlich wurde bekannt, dass der deutsche Kaffeeröster Tchibo einen Rekordverlust geschrieben hat. Nun zieht man sich mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 gänzlich aus dem Bereich Reisen zurück. Dieser war einst ein starker Umsatzbringer. Bereits im Jahr 2021 leitete Tchibo den Rückzug aus der Vermittlung von Pauschalreisen und Kreuzfahrten ein. Damals wurde mitten im Hochsommer bekanntgegeben, dass man künftig keine Hochseekreuzfahrten mehr vermitteln wird. Flußkreuzfahrten und Pauschalreisen hatte man aber weiterhin im Portfolio. Per 1. November 2023 ist auch damit Schluss, denn die Submarke „Tchibo Reisen“ und die damit verbundenen Geschäftsaktivitäten werden aufgegeben. Indirekt betroffen sind unter anderem die Tour Operators Berge & Meer, Eurotours, Bigxtra und HTC Reisen, die zumindest teilweise über den Vertriebskanal „Tchibo Reisen“ spezielle Angebote aufgelegt haben. Diese werden sich wohl andere Absatzwege suchen müssen. Das österreichische Unternehmen Eurotours, das der Verkehrsbüro Gruppe angehört, kooperiert auch mit anderen Handelsunternehmen. Man steht beim Aldi-Süd-Konzern, der in Österreich und Slowenien als Hofer auftritt, hinter den „Reise-Hausmarken“ der Discounter. Auch mit anderen Ketten kooperiert man in vergleichbarer Form. Die Zusammenarbeit mit Tchibo fällt aufgrund des Rückzugs des Kaffeerösters mit Ende Oktober 2023 weg. Auf bereits gebuchte Reisen hat dies aber keinen Einfluss, da Tchibo lediglich Vermittler und nicht Reiseveranstalter war. Über den Rückzug aus dem Reisegeschäft hatte zunächst die Fachzeitschrift FVW berichtet.

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