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Zürich-Ljubljana: SWISS befördert über 50.000 Passagiere

Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS konnte ihre Zahlen auf den Flügen nach Ljubljana deutlich steigern. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline eine Steigerung von über 30 Prozent bestätigen. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat auf der Strecke Zürich-Ljubljana zugelegt. Die Airline konnte auf dieser Strecke 54.907 Passagiere begrüßen, was einer Steigerung von rund 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. In ganzen Zahlen ausgedrückt konnten in diesem Jahr 13.611 Passagiere mehr abgefertigt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Entscheidung wider, die Flüge im Winter zu erhöhen. In diesem sind zwei tägliche Flüge geplant, im vergangenen Winter wurde die slowenische Hauptstadt zwölfmal wöchentlich angeflogen.

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Schockierender Vorfall in London: Angriff auf Air-India-Flugbegleiterin in Hotel nahe Heathrow

In einem beunruhigenden Vorfall, der die internationale Luftfahrtindustrie erschüttert hat, wurde eine Flugbegleiterin der indischen Fluggesellschaft Air India in einem Hotel nahe des Londoner Flughafens Heathrow Opfer eines brutalen Angriffs. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, als die Mitarbeiterin im Hotelzimmer schlief und plötzlich von einem Eindringling angegriffen wurde. Der schockierende Angriff hat nicht nur bei der betroffenen Fluggesellschaft tiefe Besorgnis ausgelöst, sondern auch Fragen zur Sicherheit von Airline-Mitarbeitern auf Dienstreisen aufgeworfen. Wie die „Times of India“ berichtet, schlief das weibliche Kabinenmitglied gegen 01:30 Uhr Ortszeit in ihrem Hotelzimmer, als der Eindringling plötzlich in ihr Zimmer gelangte. Sie wurde unsanft aus dem Schlaf gerissen und schrie sofort um Hilfe. Der Angreifer, offenbar auf Gewalt aus, griff die Frau mit einem Kleiderbügel an und versuchte, sie gewaltsam zu Boden zu ziehen, als sie verzweifelt versuchte, die Tür zu erreichen und zu fliehen. Glücklicherweise reagierten Hotelgäste und das Personal schnell auf die Hilferufe und konnten die Frau retten, bevor Schlimmeres passieren konnte. Obwohl das Crewmitglied körperliche Verletzungen davontrug, konnte es durch das schnelle Eingreifen der Umstehenden vor schwereren Schäden bewahrt werden. Air India zeigte sich tief bestürzt über den Vorfall und erklärte in einer offiziellen Stellungnahme, dass man der betroffenen Mitarbeiterin und dem gesamten Team jede notwendige Unterstützung bieten werde, einschließlich professioneller psychologischer Beratung. Air Indias Reaktion: Schnelles Handeln und Sicherheitsvorkehrungen Air India reagierte unmittelbar nach dem Vorfall und verlegte die betroffenen Mitarbeiter in ein anderes Hotel. Der Vorfall hat das Vertrauen in die Sicherheitsmaßnahmen des bisherigen Hotels erheblich erschüttert,

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Erstmals seit 37 Jahren: Akute Streikgefahr am London City Airport

Die Gewerkschaft GMB steht kurz davor, den London City Airport mit dem ersten großen Streik in seiner 37-jährigen Geschichte zu konfrontieren. Der drohende Arbeitskampf könnte erhebliche Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb und die Passagiere haben. Im Zentrum des Konflikts stehen Forderungen nach gerechter Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen für die 120 Bodenmitarbeiter des Flughafens, die von der Gatwick Ground Services (GGS) beschäftigt werden. Die Wurzeln des aktuellen Konflikts liegen in den Lohnunterschieden zwischen den Beschäftigten am London City Airport und ihren Kollegen am größeren Gatwick Airport. Die Gewerkschaft GMB weist darauf hin, dass die Mitarbeiter am London City Airport durchschnittlich 17 Prozent weniger verdienen als ihre Kollegen in Gatwick, obwohl beide Gruppen ähnliche Aufgaben erfüllen. Diese Diskrepanz sei besonders problematisch, da die Lebenshaltungskosten in London deutlich höher sind als im Umland. Daren Parmenter, ein führender Gewerkschafter der GMB, betonte, dass einige Mitarbeiter am London City Airport sogar weniger als den Londoner Mindestlohn von 13,15 Pfund (15,44 Euro) pro Stunde verdienen. Angesichts der steigenden Lebens- und Arbeitskosten in der britischen Hauptstadt sei dies untragbar. Die Forderung der Gewerkschaft ist klar: Die Löhne der Bodenmitarbeiter am London City Airport müssen an das Niveau ihrer Kollegen am Gatwick Airport angepasst werden, und es müssen zusätzliche Leistungen gewährt werden, um die finanzielle Belastung der Arbeitnehmer zu lindern. Verzögerte Verhandlungen und eskalierende Spannungen Im Juli 2024 hatten die Gewerkschaftsmitglieder ein Angebot von GGS abgelehnt, das als unzureichend angesehen wurde. Seitdem wirft die Gewerkschaft dem Arbeitgeber vor, die Rückkehr an den Verhandlungstisch unnötig hinausgezögert zu haben, was zu

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September: Air Serbia fliegt wieder nach Nizza

Die bereits 2019 eingeführten Sommerflüge von Air Serbia nach Nizza sollen im September wieder aufgenommen werden. Nach der Pandemie wurde beschlossen, dieses Ziel nicht mehr anzufliegen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia möchte eine Strecke wieder aufnehmen, die bereits einmal im Flugplan gestanden ist. Es handelt sich um die Strecke Belgrad-Nizza, die nach der Pandemie vorübergehend nicht mehr bedient wurde, nachdem sie im Sommer 2019 in den Flugplan aufgenommen worden war. Im September soll sie jedoch wieder aufgenommen werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Am 19. September will die serbische Fluggesellschaft die Strecke aufnehmen und die französische Stadt zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, anfliegen. Die Flüge werden mit einem Airbus A319 durchgeführt.

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Nachtzüge in Europa unter Druck: Einzelne Strecken wegen Baustellen eingestellt

Der Sommer, traditionell die Hauptreisezeit in Europa, stellt in diesem Jahr viele Bahnreisende vor Herausforderungen. Besonders hart trifft es jene, die auf Nachtzugverbindungen setzen, um bequem über Nacht von einer europäischen Metropole in die nächste zu gelangen. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben kürzlich bekannt gegeben, dass mehrere ihrer Nightjet-Verbindungen von und nach Berlin bis Ende Oktober ausfallen werden. Dies ist eine Konsequenz umfangreicher Bauarbeiten in Deutschland und Frankreich, die den Betrieb der Nachtzüge erheblich beeinträchtigen. Die betroffenen Verbindungen sind hoch frequentierte Strecken zwischen Berlin und Paris, Berlin und Brüssel sowie Wien und Paris. Diese Routen sind nicht nur für Touristen, sondern auch für Geschäftsreisende von großer Bedeutung. Die Verbindung zwischen Berlin und Paris, die erst im Dezember letzten Jahres in das Nightjet-Programm der ÖBB aufgenommen wurde, hat sich schnell zu einer beliebten Reisemöglichkeit entwickelt. Die 14-stündige Fahrt, die durch Städte wie Halle (Saale), Erfurt, Frankfurt am Main und Straßburg führt, bot eine attraktive Alternative zu Flügen, insbesondere für umweltbewusste Reisende. Die ÖBB haben in ihrer Mitteilung betont, dass die Entscheidung, diese Verbindungen vorübergehend auszusetzen, nicht leichtfertig getroffen wurde. Die Bauarbeiten in Frankreich und Deutschland erfordern jedoch erhebliche Anpassungen im Schienenverkehr, die es unmöglich machen, den gewohnten Service aufrechtzuerhalten. Um unerwartete Zugausfälle, Verspätungen und damit verbundene Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste zu vermeiden, hat man sich für diesen drastischen Schritt entschieden. Das europäische Nachtzugnetz, insbesondere das der ÖBB, hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Nachdem das Nachtzugangebot in den 2000er Jahren vielerorts aus Kostengründen stark reduziert wurde, investierten die ÖBB

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RegioJet auf Erfolgskurs: Rekordzahlen im ersten Halbjahr 2024

Die private Eisenbahn- und Busgesellschaft RegioJet, die in Mittel- und Osteuropa zu den größten Anbietern gehört, konnte im ersten Halbjahr 2024 bemerkenswerte Ergebnisse verzeichnen. Mit insgesamt fast sechs Millionen beförderten Passagieren auf ihren Bahn- und Buslinien setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und etabliert sich weiter als wichtiger Akteur im europäischen Transportsektor. Der größte Zuwachs wurde im Bereich des Schienenverkehrs verzeichnet. RegioJet beförderte auf seinen kommerziellen Bahnlinien, die Städte in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Österreich, Ungarn und Polen verbinden, fast vier Millionen Passagiere. Dies entspricht einer Steigerung von 300.000 Passagieren im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres. Besonders bemerkenswert ist die Zunahme des internationalen Zugverkehrs, bei dem das Unternehmen einen Anstieg von rund 800.000 Passagieren im Jahr 2019 auf 920.000 Passagiere im Jahr 2024 verzeichnen konnte. Ein bedeutender Teil dieses Wachstums resultiert aus der steigenden Nachfrage nach längeren Bahnreisen. Die durchschnittliche Reiseweite der Passagiere stieg von etwa 270 km im Jahr 2019 auf 300 km im Jahr 2024. Diese Entwicklung spiegelt das zunehmende Vertrauen der Kunden in RegioJet wider, auch bei längeren Strecken auf die Dienste des Unternehmens zu setzen. Expansion in internationale Märkte Ein weiterer Meilenstein für RegioJet war die Ausweitung des internationalen Streckennetzes. Besonders die Verbindung Wien-Budapest zeigte ein starkes Wachstum. Die Anzahl der Passagiere auf dieser Strecke stieg von 60.000 im Jahr 2019 auf beeindruckende 330.000 im Jahr 2024. Diese Nachfrage führte zu einer Verdoppelung der angebotenen Verbindungen, wie Jakub Svoboda, Geschäftsführer von RegioJet, bestätigt. Auch die Verbindungen in Richtung Ukraine verzeichnen starkes Wachstum. Die Strecke

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Qatar Airways plant Aufstockungen nach London, Tokio und Miami

Nach der Auszeichnung als „Beste Airline der Welt“ wendet sich die Fluggesellschaft Qatar Airways dem weiteren Ausbau ihres Streckennetzes zu. Dies zeigen die kürzlich bestätigten Flugausweitungen auf ausgewählten Strecken. Qatar Airways hat den SkyTrax Award für die beste Fluggesellschaft der Welt 2024 gewonnen. Gleichzeitig arbeitet die Airline weiter an der Optimierung des eigenen Flugplans, wie die kürzlich bestätigten Pläne zeigen. So plant die Airline ab dem 27. Oktober, den Flughafen London Heathrow mit acht täglichen Flügen bzw. 56 wöchentlichen Flügen verstärkt anzufliegen. Auch die Stadt Male auf den Malediven soll verstärkt angeflogen werden, ab Ende Dezember sind 28 wöchentliche Flüge geplant. Bisher flog die Airline 13 Mal wöchentlich nach Male. Auch die US-Stadt Miami sowie Tokio sollen in die Pläne einbezogen werden. Miami wird ab dem 16. Dezember zwölfmal wöchentlich angeflogen, die japanische Hauptstadt elfmal pro Woche.

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Winter: Pegasus Airlines fliegt öfter nach Sarajevo und Skopje

Die in Istanbul beheimatete Low-Cost-Airline Pegasus Airlines wird ab Oktober ihre Flüge nach Sarajevo und Skopje ausweiten. Die Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines verfolgt einen Expansionsplan, wie der Ausbau der Flüge in die Balkanländer zeigt. Konkret zeigt sich dies an den Flugerweiterungen nach Sarajevo und Skopje, wo die türkische Fluggesellschaft Änderungen vorgenommen hat. Die Strecke Istanbul-Sarajevo soll künftig zweimal täglich bedient werden, wobei die Airline von derzeit elf wöchentlichen Flügen auf einen täglichen Betrieb umstellen wird. Außerdem wird die bosnische Hauptstadt ab Antalya zweimal wöchentlich angeflogen, so dass Pegasus Airlines in der Wintersaison insgesamt 16 wöchentliche Flüge anbietet. Auch Skopje wird im Winter häufiger angeflogen: Die Airline stockt von acht auf elf wöchentliche Flüge auf. Zusätzlich werden auch hier zwei Flüge pro Woche ab Antalya angeboten, aber auch ab dem Flughafen Izmir wird Skopje dreimal wöchentlich angeflogen. Damit fliegt Pegasus Airlines nach Angaben des Portals Ex-Yu Aviation News 16 Mal pro Woche nach Skopje. Beide Flugerweiterungen sollen ab dem 27. Oktober umgesetzt werden.

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China Southern Airlines fliegt wieder nach Tokio

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines will ab Ende September wieder häufiger nach Tokio fliegen. Betroffen sind Flüge ab Wuhan und Zghenzhou. Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant, Ende September ausgewählte Flüge nach Tokio wieder aufzunehmen. Konkret geht es um die Flüge ab Wuhan und Zghenzhou, die ab Ende September wieder in den Flugplan aufgenommen werden sollen. Die Strecke Zghenzhou-Tokio Narita soll laut dem Portal Aero Routes am 26. September wieder aufgenommen werden. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich mit einer Boeing 737-800 durchgeführt werden, jeweils donnerstags und samstags. Darüber hinaus plant die Fluggesellschaft die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Wuhan-Tokio Narita. Diese Strecke wird ab dem 30. September mit einem wöchentlichen Flug wieder bedient.

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Austrian Airlines geht mit innovativer „Haifischhaut“ auf die Langstrecke

Ab Dezember 2024 wird Austrian Airlines als erste Fluggesellschaft weltweit Boeing 777-200ER-Maschinen mit der bahnbrechenden „Aeroshark“-Oberflächentechnologie ausstatten. Diese fortschrittliche Technologie, die von Lufthansa Technik und dem Chemiekonzern BASF entwickelt wurde, verspricht bedeutende Fortschritte in der Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die Implementierung dieser „Haifischhaut“-Technologie ist ein bedeutender Schritt für die Fluggesellschaft, die sich damit ehrgeizige Umweltziele setzt und gleichzeitig die Effizienz ihrer Langstreckenflotte erhöht. Die „Aeroshark“-Technologie basiert auf der Natur und imitiert die Eigenschaften der Haut von Haifischen, die für ihre besonders strömungsgünstige Struktur bekannt ist. Die Technik verwendet einen speziellen Riblet-Film, der aus rund 50 Mikrometer kleinen, transparenten Rippen besteht. Diese Rippen reduzieren den Reibungswiderstand, indem sie die Luftströmung um das Flugzeug optimieren. Diese Innovation wurde speziell entwickelt, um die Aerodynamik der Flugzeugoberflächen zu verbessern und so den Treibstoffverbrauch zu senken. Für Austrian Airlines bedeutet die Ausstattung ihrer vier Boeing 777-200ER mit dieser Technologie eine signifikante Umweltmaßnahme. Die Fluggesellschaft wird insgesamt etwa 830 Quadratmeter Riblet-Film pro Maschine auf Rumpf und Triebwerksgondeln anbringen. Laut den Prognosen wird diese Maßnahme zu einer Einsparung von etwa einem Prozent des Treibstoffverbrauchs pro Flug führen. Über alle vier Flugzeuge hinweg kann die Technik so insgesamt etwa 2.650 Tonnen Treibstoff und über 8.300 Tonnen CO2 einsparen – das entspricht den Emissionen von etwa 46 Flügen von Wien nach New York. Langfristige Umweltauswirkungen und Investitionsmotivation Francesco Sciortino, Chief Operating Officer von Austrian Airlines, betont die langfristigen Vorteile der Investition in die „Haifischhaut“-Technologie: „Auch wenn sich unsere Boeing 777-200ER in ihren letzten Dienstjahren befinden, tätigen wir

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