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Prognose im Sommer: 33.000 tägliche Flüge

Den Medien zufolge soll die Fluganzahl des diesjährigen Sommers alle Rekorde überbieten: Die Organisation Eurocontrol, welche den europäischen Luftraum überwacht, rechnet dieses Jahr mit 33.000 täglichen Flügen, welche auch in Hinsicht des normgemäßen Flugbetriebs Komplikationen wie Verspätungen und allgemeine Unannehmlichkeiten für die Fluggäste verursachen könnten. Die Organisation Eurocontrol konnte die vergangenen Flugzahlen analysieren und einen Aufwärtstrend in Hinsicht des Sommers feststellen. Eurocontrol rechnet in diesem Sommer mit 33.000 Flügen, wohingegen freitags sogar 34.000 Flüge durchgeführt werden könnten. Diese gigantischen Zahlen könnten den Airports und Airlines zum Verhängnis werden und eine Überlastung des Betriebs begründen. Die Organisation Eurocontrol hat hierbei wichtigen Zentren im Hinblick des Flugbetriebs Warnungen ausgestellt, beispielsweise für Belgrad und Zagreb aber auch London, Barcelona und Brüssel. Mögliche Konsequenzen dieses Andrangs im Sommerflugplan kann eine Flugbegrenzung oder Verspätungen für den einzelnen Fluggast darstellen, wie das Portal Ex Yu Aviation News bestätigt.

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WWF kritisiert Hai- und Rochengerichte in Mittelmeer-Urlaubsländern

WWF warnt: Import-Fisch und seltene Arten auf Touristen-Menüs – Mittelmeer als “Hotspot der Artenvielfalt” dringend besser schützen Glasklares Wasser, weiße Sandstrände und mediterrane Küche – damit lockt das Mittelmeer Urlauber aus der ganzen Welt – besonders aus Österreich. Dass ihr “Lieblings-Meer” ein wahrer Hotspot der Artenvielfalt ist und das Fischmenü zu seiner Zerstörung beitragen kann, wissen dennoch die Wenigsten: “Eine von zehn weltweit bekannten Meereslebewesen ist im Mittelmeer zu finden, 28 Prozent leben nirgendwo sonst auf der Erde. Darunter acht Wal-Arten, Delfine und Tümmler, Karett- und grüne Meeresschildkröten sowie rund 80 Hai- und Rochenarten. Wir müssen dieses Naturjuwel viel besser schützen”, fordert Simone Niedermüller, Meeresexpertin des WWF Österreich. Denn 20 Prozent von rund 6.000 untersuchten Arten im Mittelmeer sind gefährdet – darunter der weiße Hai, der Blau- und der Engelshai, Teufels- und Adlerrochen sowie Pott- und Finnwale. Die Population von Meeressäugern ist im Mittelmeer in den vergangenen 50 Jahren besonders stark eingebrochen – um 41 Prozent. Überfischung und Zerschneidung von Wanderrouten – sogenannten “blauen Korridoren” – sind neben Lärmbelästigung und Verschmutzung die Hauptursachen. Nicht zuletzt leidet das Binnenmeer unter dem sehr hohen Tourismus: “Es braucht dringend mehr Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Urlaubsaktivitäten und unseres Konsums, damit wir uns noch lange an der Vielfalt dieser Region erfreuen können”, fordert Niedermüller. Hai statt Schwertfisch und Schildkröten als Beifang Kein anderes Meer leidet so stark unter der Überfischung wie das Mittelmeer. Der hohe Fischkonsum an den Urlaubsdestinationen ist besonders in der Hochsaison nicht nachhaltig oder regional zu decken. “Vermeintlich lokale, frische Fänge

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Wegen mangelndem Interesse: Slowenien schreibt erneut Subventionen für Airlines aus

Erneut versucht die slowenische Regierung mit Hilfe von Subventionen Fluggesellschaften zur Aufnahme neuer Verbindungen zu bewegen. Da sich das Interesse bei der letzten Ausschreibung in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten hat, hat man nun erneut einen Tender herausgegeben. Slowenien erhoffte sich durch Subventionen zahlreiche zusätzliche Airlines anlocken zu können. Allerdings war die erste Ausschreibung nicht gerade von Erfolg gekrönt, denn lediglich Luxair und Air Montenegro haben sich beworben. Der zuerst genannte Carrier wird dem aktuellen Stand der Dinge nach zunächst auch nicht sonderlich häufig nach Ljubljana fliegen. Ab September 2023 sind zwei wöchentliche Umläufe ab Luxemburg, die mit de Havilland Dash 8-400 bedient werden sollen, geplant. Selbstredend: Man will den guten Willen zeigen und sich in Gesprächen mit der Regierung eine gute Verhandlungsposition verschaffen. Immerhin: Für diese Route hat man Ende Juni 2023 den Zuschlag für Subventionen erhalten. Im „Topf“ ist aber noch viel Geld, das mangels Interesse seitens Fluggesellschaften noch gar nicht vergeben wurde. Nun versucht das slowenische Verkehrsministerium mittels einer neuerlichen Ausschreibung nochmals die „Werbetrommel“ zu rühren. Rund 16,8 Millionen Euro, die über einen Zeitraum von drei Jahren zu Auszahlung kommen können, stehen zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob diesmal das Interesse größer ist. Problematisch erweist sich für Slowenien, dass die drei in Frage kommenden Airports, für die Subventionen vergeben werden können, allesamt für Carrier kompliziert sind. Der Flughafen Portoroz ist aufgrund seiner kurzen Piste nur für wenige Maschinentypen geeignet. Es wurde so einiges angekündigt, beispielsweise Nonstopflüge ab Budapest, Prag und Brno mit Let-410, jedoch umgesetzt wurde davon

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Turkish least sechs weitere Boeing 737-Max-8 für Anadolujet

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hat mit CDB Aviation einen Leasingvertrag über sechs Boeing 737-Max-8 abgeschlossen. Diese sind für den Einsatz unter der Billigmarke Anadolujet vorgesehen. Die Maschinen stammen aus einer bestehenden Order des Lessors und sollen in den Jahren 2024 und 2025 an das türkische Luftfahrtunternehmen übergeben werden. „Wir freuen uns, diese neuen Leasingverträge mit unserem geschätzten Kunden Turkish Airlines für die Finanzierung der kommenden sechs 737 Max-Flugzeuglieferungen aus unserem Auftragsbuch unterzeichnet zu haben“, so Jie Chen, Chief Executive Officer von CDB Aviation. „Turkish Airlines ist unter den Fluggesellschaften führend bei der Durchführung von Initiativen zur Modernisierung aller Phasen des Flug- und Bodenbetriebs, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Diese hocheffizienten Flugzeuge werden Turkish dem Erreichen ihrer ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele näher bringen, indem sie den ökologischen Fußabdruck des Flugbetriebs ihrer Haupt- und Tochtergesellschaften verringern“. Die mit Leap-1B-Triebwerken aus dem Hause CFM ausgerüsteten Maschinen sollen mit der für die Marke Anadolujet spezifischen Bestuhlung ausgrüstet werden. Die Anzahl der Maschinen, die CDB Aviation an Turkish Airlines verleast hat, erhöht sich damit auf neun Stück. Man hat eine B737-800, eine B777-300ER und einen Airbus A320neo bei der größten Fluggesellschaft der Türkei platziert. „Wir sind stolz darauf, mit Partnern wie CDB Aviation in unserem Streben nach Spitzenleistungen zusammenzuarbeiten. Die Aufnahme dieser Flugzeuge in die Flotte von AnadoluJet wird einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer Ziele leisten und es uns ermöglichen, unseren Passagieren außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten“, so Levent Konukcu, Turkish Airlines Chief Investment and Technology Officer.

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KLM stattet Boeing-777-Flotte mit neuer Business-Class aus

Die Fluggesellschaft KLM rüstet auch ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777 mit der neuen „World Business Class“ aus. Die ist bereits in der Dreamliner-Flotte verbaut und stammt aus dem Hause Jamco. Der Carrier verspricht, dass die neuen Sitze deutlich mehr Komfort bieten sollen. Beispielsweise sind diese als Mini-Suiten, die sich mittels einer Schiebetür „versperren“ lassen können, ausgeführt. Weiters sollen die Reisenden stets direkten Zugang zum Gang haben. Wer schlafen möchte kann den Sitz in ein 198 Zentimeter langes Bett umwandeln, das breiter als bisher sein soll. Passagieren, die um ihre Gegenstände besorgt sind, soll nun ein abschließbares Staufach zur Verfügung stehen. Weiters gibt es Ladesteckdosen, einen Spiegel und einen versenkten Flaschenhalter. Die inkludierten Dienstleistungen der World Business Class, beispielsweise das Cateringkonzept, bleiben unverändert. Die Sitzanordnung erfolgt nach dem Muster 1-2-1. „Basierend auf umfangreichen Kunden- und Wettbewerbsstudien haben wir unsere World Business Class- Sitze verbessert, um sicherzustellen, dass Kunden während ihres Fluges mehr Privatsphäre und Komfort genießen. Die neuen Sitze sind besser in Bezug auf Design, Technologie und Nachhaltigkeitsmerkmale. KLM erfüllt eine breite Palette von Anforderungen.“ „Mit den neuen Sitzen in der World Business Class, Premium Comfort, Economy Comfort und Economy Class erfüllen wir die Wünsche unserer Passagiere. Wir freuen uns, diese neuen Produkte und damit verbundenen Dienstleistungen unseren Kunden weltweit anbieten zu können“, so Boet Kreiken, Executive Vice President von KLM Customer Experience. Die gesamte Boeing 777-300- und 200-Flotte von KLM wird mit den neuen World Business Class-Sitzen ausgestattet. Diese Flotte wird außerdem mit der neuesten Premium Comfort-Kabine ausgestattet. Der

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Frankfurt hat neues VIP-Terminal eröffnet

Am Flughafen Frankfurt am Main wurde ein weiteres VIP-Terminal in Betrieb genommen. Dieses befindet sich im Ankunftsbereich A des Terminals 1. Die zweistöckige Anlage mit einer Gesamtfläche von 1.700 Quadratmetern wird vor allem für den Empfang ankommender und abfliegender VIP-Passagiere genutzt. Der neue VIP-Terminal ergänzt die bestehenden VIP-Einrichtungen im Passagierbereich B, der nun hauptsächlich als Transit-Lounge für Umsteigepassagiere genutzt wird. Die Planungs- und Bauphase des VIP-Terminals dauerte etwa zwei Jahre, die Baukosten beliefen sich auf rund 20 Millionen Euro. Das Projekt nutzt vorhandene Gebäudeflächen, indem Fraport bisher von Fluggesellschaften genutzte Bereiche umgestaltet. Im VIP-Terminal können bis zu 100 Gäste für exklusive Veranstaltungen untergebracht werden, auch wenn die geladenen Gäste keine Flüge gebucht haben. Das VIP-Terminal verfügt über einen imposanten, aber dezent abgeschirmten Eingang direkt am Beginn der Terminalstraße. Der Empfangsbereich verfügt über eigene Parkmöglichkeiten und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Im Inneren verfügt das VIP-Terminal über zwei großzügige Räume zur gemeinsamen Nutzung: Die Global Lounge verfügt über eine exquisite Bar, während die Bibliothek die Passagiere mit ihrer gehobenen Ruhe verzaubert. Die Gäste können aus einer großen Auswahl an Lesestoff und Bildbänden wählen. „Unser Bereich VIP Services blickt auf eine über 50-jährige Tradition und einen stets ganzheitlichen Ansatz zurück. Dennoch sind wir stets bemüht, unser Angebot zu erneuern und innovative Akzente zu setzen, um unsere anspruchsvollen Kunden mit einer einzigartigen Mischung aus Exklusivität und Wohlfühlambiente zu begeistern. Mit dem neuen VIP-Terminal können wir unseren Fluggästen wieder ein neues, luxuriöses Reiseerlebnis bieten, das der Tradition unseres international anerkannten Spitzenprodukts gerecht wird“, Anke Giesen, Executive

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UFO: Condor will Schiedsstelle abschaffen

Das Kabinenpersonal der deutschen Ferienfluggesellschaft Condor wird künftig am Monatsende mehr Geld überwiesen bekommen. Die Gewerkschaften Verdi und Ufo haben in Zusammenarbeit mit der Personalvertretung einen neuen Tarifvertrag mit dem Carrier abgeschlossen. Unter anderem sieht die Einigung vor, dass die Flugbegleiter zwischen 17 Prozent und 34 Prozent mehr Lohn bezahlt bekommen sollen. Auch soll es eine steuerfreie Inflationsprämie in der Höhe von 3.000 Euro geben. Diese wird schrittweise bis spätestens Ende 2024 an die Kabinenmitarbeiter überwiesen. Auch wurde die Anzahl der Gehaltsstufen nach oben erweitert. „Mit diesen Gehaltssteigerungen und Einmalzahlungen konnten wir endlich den längst überfälligen finanziellen Ausgleich für die massiven Mehrbelastungen für das Kabinenpersonal bei Condor verhandeln. Gleichzeitig müssen wir aber auch einen wichtigen Passus im Manteltarifvertrag verteidigen, in dem es um die Kontrolle der Arbeitsbelastung unserer Kollegen geht“, so Daniel Kassa Mbuambi, Vorsitzender der UFO. Allerdings gibt es auch Kritik, denn die Arbeitnehmervertreter führen auch an, dass Condor eine Schiedsstelle, die im Jahr 2020 vereinbart wurde, „loswerden“ wolle. Aus der Sicht der UFO habe die Geschäftsleitung den Carrier durch den Krisentarifvertrag des Jahres 2020 für Investoren „aufhübschen“ wollen. Dazu Bötte-Lüdemann, UFO-Vorstand und Verhandlungsführer bei Condor: „Unsere Befürchtungen haben sich leider bewahrheitet: Die Schiedsstelle musste bereits angerufen werden. Ein Verzicht wäre den Kollegen gegenüber nicht zu verantworten. Der Versuch eine längst überfällige Vergütungsanpassung mit einem massiven Einschnitt in tarifvertraglich abgesicherte Minimalstandards zur Arbeitsbelastung an Bord zu verknüpfen, ist unanständig“.

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Tierschutzorganisation kritisiert österreichische Autobahnraststätten

Die Urlaubszeit läuft gerade auf Hochtouren. Viele Reisende sind mit dem Flugzeug unterwegs, jedoch noch mehr mit dem eigenen Auto oder mit Reise- und/oder Fernbussen. Irgendwann kommt der Hunger und oftmals werden Autobahn-Raststätten angesteuert. Diese sind dafür bekannt, dass die Preise nicht gerade ein Schnäppchen sind. Nun kommt Kritik von einer ganz anderen Seite und zwar vom Tierschutzverein „Vier Pfoten“. Die Organisation kritisiert unter anderem, dass die größten österreichischen Anbieter häufig mit regionaler Herkunft der Lebensmittel werben, jedoch sollen diese sich gegenüber Vier Pfoten auf Nachfrage bezüglich der Herkunft und Haltungsbedingungen der verwendeten tierischen Lebensmittel äußert wortkarg gegeben haben. Lediglich McDonalds, Burger King und Rosehill Foodpark (vormals Rosenberger) sollen das Auskunftsersuchen überhaupt beantwortet haben. Die anderen Anbieter sollen laut Vier Pfoten auf entsprechende Anfragen überhaupt nicht reagiert haben. Die Organisation zieht daraus folgendes Fazit: „Es gibt keine Mahlzeiten mit Bio-Lebensmitteln, alle stammen aus konventioneller Haltung. Lediglich ein Teil des Rindfleischs stammt bei den drei Betreibern aus Österreich; bei Hühner- und Schweinefleisch wird entweder das Herkunftsland nicht angegeben, oder das Produkt stammt aus dem Ausland. Milchprodukte kommen bei McDonald’s und Rosehill großteils aus Österreich; bei Burger King kommt zwar die Milch selbst aus Österreich, alle Milchprodukte aber aus dem Ausland. Eier und Eiprodukte stammen generell nur teilweise aus Österreich und fast ausschließlich aus Bodenhaltung“. Weiters kritisiert man seitens der Tierschutzorganisation, dass die erhaltenen Antworten nicht sonderlich präzise gewesen sein sollen. Als Beispiel nennt man, dass McDonalds zur Herkunft von Käse „global“ angeben habe. Beim Hühnerfleisch habe man „Europa“ erklärt. Zu den

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Qatar Airways feiert 25 Jahre Präsenz am Flughafen München

Am Flughafen München feiert Golfcarrier Qatar Airways den 25er, denn im Jahr 1998 hat man diesen Airport als ersten in der Bundesrepublik Deutschland ins Streckennetz aufgenommen. Momentan werden bis zu zwei tägliche Doha-Flüge angeboten. „Qatar Airways ist seit 25 Jahren ein verlässlicher Kunde und Partner am Münchner Flughafen, der auch während der Corona-Pandemie durchgehend Passagierflüge von München nach Katar durchgeführt hat. Inzwischen sind auch Frachtmaschinen der Airline regelmäßig zu Gast am Münchner Airport. Wir gratulieren der Qatar Airways zu Ihrem Jubiläum und freuen uns auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit“, so Münchens Flughafendirektor Jost Lammers. Gestartet ist man in 1998 mit dem Maschinentyp Airbus A300-600. Momentan setzt man zumeist A350 ein. Auf dem Jubiläumsflug QR58 von München nach Doha wurden die Reisenden mit kleinen Geschenken überrascht, die gemeinsam mit Vertretern des Airports überreicht wurden. „Wir freuen uns sehr, heute das 25-jährige Jubiläum unserer Flüge zwischen München und Doha, Qatar, zu feiern. Qatar Airways setzt sich weiterhin für den deutschen Markt ein und bietet nahtlose Verbindungen zwischen diesen beiden großartigen Ländern und darüber hinaus zu unserem Netzwerk von mehr als 160 Zielen. Dieser Service ermöglicht es unseren Fluggästen in Deutschland, das unvergleichliche Reiseerlebnis von Qatar Airways mit den hochwertigsten Produkten und der höchsten Qualität des Kundenservices während ihrer Reise zu erleben. Wir möchten dem Flughafen München dafür danken, dass er seit einem Vierteljahrhundert ein zuverlässiger Partner ist und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, so Qatar Airways Vice President Sales, Europe, Eric Odone.

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Trotz hoher Preise wird mehr geflogen, fehlende Kapazitäten bremsen Höhenflug

Corona-Pandemie und steigende Ticketpreise ließen in den letzten drei Jahren die Nachfrage nach Flugreisen empfindlich einbrechen. Jetzt erwacht die Lust am Fliegen wieder – trotz Inflation – und hat beinahe das Niveau von vor der Pandemie erreicht. Steigende Flugpreise und sinkende Betriebskosten durch niedrige Kerosinpreise lassen die Fluggesellschaften früher als erwartet wieder die Gewinnzone erreichen, so die aktuelle Analyse von Kreditversicherer Acredia und Allianz Trade. „Die Menschen wollen wieder fliegen, für die Fluggesellschaften ist das eine gute Nachricht“, sagt Michael Kolb, Vorstand bei Acredia, Österreichs größter Kreditversicherung. „Nach drei verlustreichen Jahren könnte die Branche 2023 wieder Gewinne schreiben und zwar früher als erwartet. Gebremst wird der Höhenflug nur durch fehlende Kapazitäten.“ Für Reisewillige dürfte damit das Fliegen weiterhin teuer bleiben. Kapazitäten bleiben knapp, Flugzeuglieferungen weiterhin verzögert 2020 brach die Zahl der ausgelieferten Flugzeuge durch eine Knappheit an Bauteilen um die Hälfte ein. Seither hat sich die Situation zwar allmählich erholt, aber die Flugzeugbauer haben weiterhin Schwierigkeiten, mit der Nachfrage Schritt zu halten. 2022 stieg die Zahl der Flugzeugauslieferungen um +19,1 Prozent an, auch die weltweit verfügbaren Sitzkilometer wuchsen um +39,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2023 rechnen die Fachleute mit einem weiteren Anstieg der Auslieferungen um +19,8 Prozent, aber die derzeitige sechsmonatige Lieferverzögerung scheint den optimistischen Plänen der Flugzeughersteller nicht zu entsprechen. Das knappe Angebot an Flugzeugen könnte dazu führen, dass die Flugpreise hoch bleiben. Anfrage steigt besonders in Asien, aber auch Europa hebt wieder ab Trotz hoher Preise steigt die Nachfrage bei den Fluggästen wieder. Im ersten Quartal 2023

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