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Charterflüge: Tui Österreich stockt Ägypten und Zypern auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet momentan hohe Buchungszahlen für die Herbstferien 2023. Besonders stark gefragt sind Urlaube am Roten Meer sowie auf Zypern. Aus diesem Grund stockt man in den Kalendermonaten Oktober und November 2023 die Kapazität auf. Konkret legt man ab Wien fünf zusätzliche Charterflüge, die von European Air Charter und Austrian Airlines durchgeführt werden, auf. Vier werden nach Hurghada führen und einer nach Marsa Alam. Auch ab Linz bietet man mehr Flugverbindungen an. Im Oktober 2023 lässt man European Air Charter drei zusätzliche Charterkurse führen. Zwei mit Ziel Marsa Alam und einer nach Larnaka. „Nachdem die Herbstferien schon letztes Jahr bei unseren Gästen so gut nachgefragt wurden, haben wir bereits jetzt unser Angebot für die heurige Saison aufgestockt. So können wir unseren Kundinnen und Kunden eine noch vielfältigere Auswahl bieten und der erhöhten Nachfrage nach Reisen in die Sonne in diesem beliebten Reisezeitraum nachkommen“, führt Katharina Doppler-Reitner, Head of Flug- und Revenue Management bei Tui Österreich, aus. Ab Graz fliegen Tui-Gäste in den Herbstferien direkt nach Gran Canaria, Hurghada und Heraklion. Ab dem Flughafen Linz werden dazu noch Larnaca, Rhodos und Marsa Alam angeboten. Für Gäste aus dem Raum Salzburg kommen weitere Sonnenziele wie Olbia und Teneriffa dazu. Beliebte Reiseziele ab Wien sind zusätzlich noch Antalya und Monastir sowie auf der Fernstrecke die Malediven und Mauritius.

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FAA hat Lufttüchtigkeitsanweisung für CFM Leap 1-A ausgegeben

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA hat eine Lufttüchtigkeitsanweisung für alle Triebwerke des Typs CFM Leap 1-A herausgegeben. Dieses ist momentan ausschließlich bei Maschinen der Airbus-A320neo-Reihe im Einsatz. Die Aufsichtsbehörde reagiert damit auf das Erkenntnis, dass manche Teile der Antriebe aus Materialien hergestellt sind, die wegen Eiseneinschlüssen verminderte Eigenschaften aufweisen können. Konkret betroffen sind unter anderem bestimmte Hochdruckturbinen-Rotorscheiben der Stufe 1 sowie vordere äußere Dichtungen und Verdichterrotorspulen der Stufen 6-10. Seitens des Herstellers, CFM International, wurde der Mangel gemeldet. Das Unternehmen betont, dass die Eiseneinschlüsse in den drei HPT-Rotorscheiben nicht zum Leap-1-A-Triebwerk gehören. Nachforschungen hätten ergeben, dass diese auf Mängel im Herstellungsprozess zurückzuführen sind. Man hat noch weitere Teile, die möglicherweise betroffen sein könnten, gefunden und entsprechend an die Aufsichtsbehörde gemeldet. Um das Problem zu beheben, hat die FAA die Betreiber angewiesen, die drei betroffenen Teile auszutauschen. Betroffen sind 38 Triebwerke, die in in den USA registrierten Flugzeugen eingebaut sind. Die FAA warnte, dass die reduzierten Materialeigenschaften der Scheiben der HPT-Stufe 1, der vorderen Außendichtungen und der Spulen der Verdichterrotorstufen 6-10 aufgrund von Eiseneinschlüssen eine geringere Ermüdungslebensdauer aufweisen könnten, „was zu einem vorzeitigen Bruch und anschließendem unkontrollierten Versagen“ der Komponenten führen kann. Die AD tritt formell am 23. Juni 2023 in Kraft.

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Indien: Jet Airways hat das AOC verloren

Die Wahrscheinlichkeit, dass die indische Fluggesellschaft Jet Airways jemals wieder kommerziell abheben wird, ist neuerlich stark gesunken. Das AOC ist laut Generaldirektion für Zivilluftfahrt am 19. Mai 2023 ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Lokale Medien berichten, dass mehrere Manager das Unternehmen bereits verlassen haben soll. Zu diesen soll auch Sanjiv Kapoor, der als CEO vorgesehen war, zählen. Bereits per 1. Mai 2023 ist er ausgeschieden. Das Jalan Kalrock Consortium, das Jet Airways aus der Insolvenz herausgekauft hatte, erklärte abermals, dass man sich noch immer auf Kurs befinde. Zuletzt war auf dem AOC des ehemaligen Carriers die Boeing 737-800 mit der Registrierung VT-SXE eingetragen. Das Flugzeug wurde aber, abgesehen von ein paar Testflügen, die im August 2022 durchgeführt wurden, nicht bewegt. Kommerziell war der Mittelstreckenjet nie im Einsatz. Dass es dazu jemals kommen wird, ist unwahrscheinlich, da man nun AOC und Betriebsgenehmigung auslaufen hat lassen. Eine Reaktivierung ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch müsste ein neues Antragsverfahren durchlaufen werden. Dies nimmt insbesondere viel Zeit im Anspruch. Erst im März 2023 gab es Gerüchte, dass Jet Airways eine Großbestellung tätigen könnte. Angesichts dessen, dass man formell keine Fluggesellschaft mehr ist, dürfte sich dieses Thema von selbst erledigt haben.

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Winter 2023/24: Swiss bedient Wien-Zürich wieder selbst

Die Lufthansa-Tochter Swiss baut im Winterflugplan 2023/24 das Angebot weiter aus. Unter anderem wird man die Wien-Flüge wieder selbst durchführen. Derzeit werden auch die Swiss-Kurse von der Konzernschwester Austrian Airlines bedient. Der Winterflugplan 2023/24 soll aus 68 Destinationen bestehen. Ab Zürich wird man die Bremen-Verbindung reaktivieren. In Richtung Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie Prag und Bukarest sollen die Frequenzen erhöht werden. Ab Genf baut man den Verkehr nach London, Lissabon, Porto und Athen aus. Die Wetlease-Kooperationen mit Air Baltic und Helvetic Airways werden fortgeführt, jedoch will man die Anzahl der eingemieteten Flugzeuge nach Möglichkeit halbieren, so Swiss. Der Schwerpunkt des Winterflugplans 2023/24 wird ab Zürich-Kloten angeboten. Ab dem größten Airport der Schweiz wird man Kurs auf 63 Ziele nehmen. Besonders häufig fliegt man mit 52 wöchentlichen Umläufen nach Berlin, gefolgt von Barcelona und Amsterdam mit jeweils 28 Rotationen, sowie nach Athen mit 19 Flügen pro Woche. Einen besonderen Schwerpunkt des Winterflugprogramms bildet Portugal. 14 Mal pro Woche fliegt Swiss in die Hauptstadt Lissabon und bis zu elf Mal in die nordwestliche Küstenstadt Porto. Nicht zuletzt fliegt der Carrier wieder nach Wien und steuert die österreichische Hauptstadt dreimal täglich an, während ihre Schwestergesellschaft Austrian Airlines weiterhin ebenfalls mehrmals pro Tag dorthin fliegt. Ab Genf wird Swiss im Winter 2023/24 insgesamt 21 Destinationen anbieten. Besonders häufig geht es nach London, Lissabon, Porto und Athen. Die Hamburg-Verbindung, die im Sommer aufgenommen wurde, führt man fort und wird vier wöchentliche Umläufe durchführen. Weitere Ziele im Vereinigten Königreich und im skandinavischen Raum sollen sich gezielt

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Air India least vier A321neo von Aercap

Seit dem Verkauf der Fluggesellschaft Air India an die Tata Group stehen die Zeichen auf Expansion. Der Carrier hat zahlreiche neue Maschinen bestellt und bezieht weitere über Leasinggeber. Aercap hat kürzlich den vierten Jet übergeben und gab gleichzeitig bekannt, dass man einen Vertrag über vier weitere Airbus A321neo abgeschlossen hat. „Es ist eine sehr aufregende Zeit für Air India, da sie wieder in den Besitz der Tata Group übergeht und ihre Flotte umstellt, um dem schnell wachsenden indischen Luftfahrtmarkt gerecht zu werden. Aercap freut sich, durch die Bereitstellung der ersten Tranche von Neo-Flugzeugen im Rahmen des Operating Lease eine Rolle bei der Flottenumstellung von Air India zu spielen“, sagte Peter Anderson, Chief Commercial Officer von Aecap. „Wir wünschen Air India und der Tata Group viel Erfolg bei der Wiederherstellung von Air India als eine der weltweit führenden Fluggesellschaften“. Es handelt sich um werksneue Maschinen, die mit CFM Leap-1A-Triebwerken ausgerüstet sein werden. Laut Aercap werden es die ersten A321neo sein, die zur Flotte von Air India stoßen werden. „Diese vier neuen, geleasten Airbus A321neo-Flugzeuge ergänzen unsere schnell wachsende Flotte und sind Teil der umfassenden Umstrukturierung, die Air India derzeit durchführt. Wir freuen uns darauf, unsere sehr erfolgreiche Partnerschaft mit Aercap fortzusetzen, um Air India zu einer der besten Fluggesellschaften der Welt zu machen“, so Nipun Aggarwal, Chief Commercial & Transformation Officer, Air India.

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Vulkanausbruch: Aschewolke legte mexikanische Hauptstadtflughäfen lahm

Ein Vulkanausbruch führte am Samstag, den 20. Mai 2023 dazu, dass der Flugverkehr an einigen mexikanischen Airports, darunter auch die beiden Hauptstadtflughäfen, aus Sicherheitsgründen eingestellt werden musste. Hintergrund ist eine starke Aschewolke, die für Flugzeuge durchaus gefährlich hätte sein können. Aus dem Popocatepetl stieg am Samstag eine große Aschewolke auf. Dies hatte zur Folge, dass der Luftraum in der betroffenen Region rund um Mexiko-Stadt temporär gesperrt werden musste. Der Flugverkehr am Felipe Ángeles International Airport und am Benito Juárez International Airport wurde ausgesetzt. Der betroffene Vulkan befindet sich knapp über 70 Kilometer von der mexikanischen Hauptstadt entfernt. Seit dem Jahr 1994 gilt er wieder als aktiv und wird seither intensiv von Wissenschaftlern untersucht und beobachtet. Aschewolken sind für die Triebwerke von Flugzeugen durchaus gefährlich und daher ist das Durchfliegen dieser unbedingt zu vermeiden. Um 4 Uhr 25 Lokalzeit stellte man am Samstag, den 20. Mai 2023 den Flugverkehr in der betroffenen Region vorläufig ein. Bereits um 10 Uhr 00 konnte Entwarnung gegeben werden, da die Aschewolke ausreichend abgeklungen war. Die Maßnahme hatte zahlreiche Verspätungen und Ausfälle zur Folge, jedoch waren diese aus Sicherheitsgründen unvermeidbar. Platzhirsch Aeromexico informierte die Fluggäste per SMS bzw. E-Mail wie folgt über den Vorfall: „Aufgrund von Vulkanasche haben der Internationale Flughafen Mexiko-Stadt (AICM) und der Internationale Flughafen Felipe Ángeles (AIFA) heute Morgen ihren Betrieb eingestellt, was den regulären Flugbetrieb beeinträchtigt hat. Aeroméxico hat eine Flexibilitätsrichtlinie für Kunden herausgegeben, deren Flüge betroffen waren“.

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Tarifkonflikt am Airport: Norwegian will Kapazität aus Kopenhagen abziehen

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle zieht in Betracht einen Teil der Kapazität vom Flughafen Kopenhagen-Kastrup abzuziehen, denn man ist über regelmäßige Betriebseinschränkungen, die beispielsweise aufgrund von Streiks entstehen, verärgert. Der Carrier führt mit einigen kleineren Airports im Umfeld, darunter auch Malmö, intensive Gespräche. Norwegian Air Shuttle ist darüber verärgert, dass man sich am Flughafen Kopenhagen immer wieder Verspätungen einfängt. Unternehmensangaben nach habe man sich allein im April 2023 im Schnitt 15 Minuten eingefangen und die Ursachen würden im Zuständigkeitsbereich von Flugsicherung, Airport und Bodendienstleistern liegen. Doch es blieb nicht bei Verspätungen, denn man musste auch zahlreiche Flüge streichen, weil beispielsweise gestreikt wurde. Beim norwegischen Lowcoster scheint nun das „Toleranzlevel“ erreicht zu sein, denn man sieht sich nach alternativen Airports um. Noch ist nicht ganz klar, ob Norwegian dazu bereit ist dem Flughafen Kopenhagen gänzlich den Rücken zu kehren oder aber nur einen Teil der ab diesem Airport angebotenen Kapazität verlegen wird. Jedenfalls ist man der Ansicht, dass man nur über diese Maßnahme sicherstellen könne, dass der Sommerflugplan 2023 weitgehend ohne größere Verspätungen und Ausfälle durchgeführt werden kann. Den schwedischen Flughafen Malmö, der sich nicht sonderlich weit von Kopenhagen entfernt befindet, hat man im Fokus. Alternativ sieht man sich auch die Möglichkeiten in Aalborg und Billund an, jedoch wäre dies für Kopenhagen-Reisende keine gute Lösung, denn die beiden Städte sind einige Autostunden von der dänischen Hauptstadt entfernt. Zumindest in der Theorie würde auch Kopenhagen-Roskilde als Alternative in Frage kommen, jedoch ist dies äußerst unwahrscheinlich, da die Runway kurz ist und die

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Einzige Nonstopverbindung ab Europa: Aer Lingus hat Cleveland aufgenommen

Das irische IAG-Konzernmitglied Aer Lingus hat in der vergangenen Woche eine Nonstopverbindung zwischen Dublin und Cleveland aufgenommen. Diese wird mit Airbus A321LR bedient und ist momentan einzigartig, denn keine andere Fluggesellschaft verbindet den U.S.-amerikanischen Airport mit Europa. Aus der Sicht des irischen Carriers ist es ebenfalls eine zumindest kleine Premiere, denn es handelt sich seit dem Beginn der Corona-Pandemie um die erste Neuerschließung auf der Langstrecke. Aer Lingus geht davon aus, dass sich die Nachfrage noch weiter erholen wird und man deutet zumindest an, dass man den Maschinentyp Airbus A321lR auf weitere sekundäre USA-Strecken schicken könnte. Dublin-Cleveland bietet man jedenfalls viermal wöchentlich an. Das Single-Aisle-Langstreckenflugzeug hebt an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils um 15 Uhr 30 Ortszeit ab. Die Flugnummer lautet EI87. Die Rückflüge verlassen als EI86 die Stadt Cleveland um 20 Uhr 20 und erreichen Dublin am Folgetag gegen 4 Uhr 55. Aer-Lingus-Chefin Lynne Embleton sagte anlässlich der Neuaufnahme, dass rund 40 Prozent der USA-Passagiere dem Segment der Umsteiger angehören. Das Vereinigte Königreich soll ein äußerst wichtiger Quellmarkt sein. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat man vor einiger Zeit einen lokalen Ableger, der über ein UK-AOC verfügt, gegründet und in die Luft gebracht. Weiters sagte die Managerin unter anderem: „Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den letzten zehn Jahren erreicht haben, indem wir unser nordamerikanisches Streckennetz kontinuierlich ausgebaut haben, und wir planen, diesen Wachstumskurs fortzusetzen. Die geografische Lage Dublins ist einzigartig und vorteilhaft für die Fluggesellschaft, da wir Nordamerika mit einigen der nachhaltigsten

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Tschechien: Regiojet gewinnt Ausschreibung für Fernstrecke im Inland

Das tschechische Eisenbahnunternehmen Regiojet wird ab Dezember 2026 die Fernverbindung zwischen Prag über Havlíčkův Brod nach Jihlava/Brno betreiben. Es handelt sich um eine Route, die seitens des Verkehrsministeriums europaweit ausgeschrieben wurde. Bislang wird diese inländische Eisenbahnverbindung vom staatlichen Mitbewerber České dráhy bedient. Im Dezember 2026 wird der private Anbieter Regiojet übernehmen. „Der neu ausgeschriebene Vertrag wird den Fahrgästen neue Züge und eine bessere Erreichbarkeit der Regionalstadt Jihlava bringen, da alle 120 Minuten ein direkter Zug zwischen Praha, Havlíčkův Brod und Brno sowie ein direkter Zug von Praha über Havlíčkův Brod nach Jihlava verkehren wird“, erklärt Tschechiens Verkehrsminister, Martin Kupka. Die Vergabe an Regiojet bedeutet auch, dass sich das Unternehmen für die Bedienung der subventionierten Route, für die man den Zuschlag bekommen hat, neue Triebzüge beschaffen muss. In der Ausschreibung ist festgehalten, dass es sich um Fahrbetriebsmittel des Herstellers Pesa, die mindestens 200 km/h schnell fahren können, handeln muss. Später sollen diese auch auf anderen Routen zum Einsatz kommen, wobei diese noch nicht ausgeschrieben sind. Im Tender ist auch festgehalten, dass an Bord kostenfreies WLAN sowie die Möglichkeit zum Erwerb von Snacks und Getränken angeboten werden muss. Auch hat Tschechien darauf geachtet, dass Niederflurfahrzeuge zum Einsatz kommen. Denn: Kupka betont, dass mindestens eine Tür auf jeder Seite jedes Wagens den Ein- und Ausstieg ohne Treppen ermöglichen muss. Damit will man sicherstellen, dass auch Passagiere mit eingeschränkter Mobilität ohne fremde Hilfe mitfahren können. Der Vertrag, den das Verkehrsministerium mit Regiojet unterschrieben hat, ist auf 15 Jahre datiert. Die Dauer wird damit begründet,

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Air-Asiana-Übernahme: EU-Kommission hat wettbewerbsrechtliche Bedenken

Die südkoreanischen Fluggesellschaften Air Asiana und Korean Air wollen bereits seit einigen Jahren fusionieren. Die Prüfungen durch die Wettbewerbsbehörden ziehen sich schon länger hin. Nun hat die EU-Kommission Bedenken geäußert und den beiden Unternehmen einige Punkte, die man beanstandet, übermittelt. Aus den unterschiedlichsten Gründen muss sich Korean Air die Übernahme des Mitbewerbers Air Asiana von zahlreichen Wettbewerbsbehörden von Staaten, in denen man tätig ist, bewilligen lassen. Von vielen hat man bereits das ersehnte grüne Licht erhalten, jedoch teilte nun die EU-Kommission mit, dass es keine Freigabe ohne Auflagen geben wird. Konkret hat die europäische Behörde Bedenken, dass sich der Zusammenschluss nachteilig auf den Wettbewerb im Passagier- und Frachtverkehr zwischen dem EWR und Südkorea auswirken könnte. Bereits im Feber 2023 wurde angekündigt, dass eine vertiefte Prüfung vorgenommen werden muss. Dies bedeutete zunächst, dass sich der Zeitplan verzögern wird. Die EU-Kommission fordert nun von Air Asiana und Korean Air, dass diese den Passagierverkehr zwischen Südkorea und den europäischen Ländern Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien einschränken. Konkret sollen Start- und Landerechte abgegeben werden. Im Idealfall sollten alternative Fluggesellschaften jene Dienste, die man aufgeben soll, übernehmen. Wesentlich schwerwiegender ist der Umstand, dass die beiden südkoreanischen Carrier sich im Frachtverkehr zwischen der Europäischen Union und ihrem Heimatland einen scharfen Wettbewerb liefern. Die EU-Kommission befürchtet, dass es im Zuge des Zusammenschlusses zu höheren Cargoraten bei verringertem Angebot kommen könnte. Andere Wettbewerber sehen sich bei der Ausweitung ihrer Dienste mit regulatorischen und anderen Hindernissen konfrontiert und dürften keinen ausreichenden Wettbewerbsdruck auf das fusionierte Unternehmen ausüben können. Der

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