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Osaka: Sicherheitslandung von Air-France-A350 mit verbeulter Nase

Am 28. Mai 2023 musste Air France-Flug AF291 kurz nach dem Start im japanischen Osaka umkehren. Der Airbus A350-900 hatte laut dem Funkspruch der Flugzeugführer zunächst mit Problemen in den Bereichen Wetterradar und Geschwindigkeitsmesser zu kämpfen. Etwa 30 Minuten nach dem Start befand sich die F-HTYO, die erst vor rund einem Jahr bei Air France in den Liniendienst gestellt wurde, bereits auf Reiseflughöhe von 35.000 Fuß. Die Piloten meldeten zu diesem Zeitpunkt eine technische Störung, die Wetterradar und Geschwindigkeitsmesser betraf. Sie entschieden umzukehren. Nach der Sicherheitslandung in Osaka stellte sich heraus, dass die Bugspitze des Airbus A350-900 stark deformiert ist. Noch ist unklar wodurch diese beschädigt wurde, jedoch gilt ein Vogelschlag, der sich bereits während dem Start oder Steigflug ereignet haben könnte, als durchaus wahrscheinlich. Allerdings kann auch ein Birdstrike in Reiseflughöhe nicht ausgeschlossen werden, da es, wenn auch sehr wenige, Vögel gibt, die so hoch fliegen können. Sofern es tatsächlich ein Tier war, dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gerade ein Spatz gewesen sein. Offiziellen Angaben nach haben sich an Bord des Airbus A350-900, der von Osaka nach Paris-Charles de Gaulle hätte fliegen, sollen 324 Passagiere sowie die Air-France-Crew. Alle konnten das Langstreckenflugzeug unverletzt verlassen. Die Fluggäste wurden auf andere Verbindungen umgebucht, da die F-HTYO reparaturbedürftig ist. https://twitter.com/jokerfacebio/status/1662705672021250048

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Ryanair rechnet mit weiterer Konsolidierung der Luftfahrt

Die Ryanair Group vermutet, dass es innerhalb der nächsten beiden Jahre zu einer weiteren Konsolidierung der europäischen Luftfahrt kommen wird. Die Anbietervielfalt werde sich weiter reduzieren und dies würde unweigerlich zu Lasten der Passagiere gehen, denn dadurch würden auch die Ticketpreise steigen. Erst vergangene Woche wurde bekanntgegeben, dass Lufthansa mit vorerst 41 Prozent bei Ita Airways einsteigen wird. Zu einem späteren Zeitpunkt will man den Alitalia-Nachfolger, der momentan tief in der Verlustzone steckt, komplett übernehmen. Damit kauft man sich in großen Stil in den italienischen Markt ein und wischt gleichzeitig dem Skyteam eines aus, denn mit dem Übertritt in die Star-Alliance ist zu rechnen. In Portugal sucht man nach einem Käufer für Tap. Mal wieder, denn der Carrier wurde vor einigen Jahren bereits privatisiert, jedoch in mehreren Schritten schleichend erneut verstaatlicht. Für das Star-Alliance-Mitglied sollen sich die IAG, Air France-KLM und Lufthansa interessieren. In Spanien wurde Air Europa mehr oder weniger schon an die International Airlines Group verkauft, jedoch gibt es noch kein grünes Licht seitens der EU-Kommission, die erhebliche wettbewerbsrechtliche Bedenken hat. Schon vor der Corona-Pandemie galt SAS als potentieller Übernahmekandidat . Immer wieder wurde Lufthansa nachgesagt, dass man am skandinavischen Star-Alliance-Partner großes Interesse habe. Zu offiziellen Übernahmeverhandlungen ist es bislang nicht gekommen. Es dürfte aber nur noch eine Frage der Zeit sein bis sich zumindest die staatlichen Mehrheitseigentümer von ihren Anteilen trennen werden. Auf der anderen Seite der Ostsee soll die staatliche Air Baltic wieder privatisiert werden, jedoch gibt es noch keinen Zeitplan für einen etwaigen Verkauf. Weitere

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China Eastern hat erste Comac C919 in den Liniendienst gestellt

Bereits vor einiger Zeit hat China Eastern Airlines ihren ersten Comac C919-Jet übernommen. Kommerziell eingesetzt wurde er aber erst am Sonntag, den 28. Mai 2023. Der Premieren Flug führte von Shanghai nach Peking-Capital. An Bord von China-Eastern-Flug MU9191 befanden sich offiziellen Angaben nach 130 Passagiere. Der Mittelstreckenjet C919 ist Chinas Antwort auf Boeing 737 und Airbus A320. Man will sich mit diesem Muster unabhängig von ausländischen Maschinen machen, aber auch selbst auf dem internationalen Markt kräftig mitmischen. Derzeit liegen mehr als 500 Festbestellungen vor. Die ganz überwiegende Mehrheit stammt aus dem Inland und wurde von staatlichen bzw. indirekt staatlich kontrollieren Airlines und Leasinggebern getätigt. International ist der ganze große Durchbruch noch nicht gelungen. Dennoch ist der kommerzielle Erstflug, der am Sonntag von China Eastern Airlines durchgeführt wurde, ein großer Erfolg für das chinesische Luftfahrtprogramm. Die Entwicklung begann im Jahr 2008, der erste Testflug wurde in 2017 durchgeführt und in 2023 wurde nun die erste Einheit in den kommerziellen Liniendienst gestellt.

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Flugstreichungen: British Airways hatte neuerlich mit EDV-Problemen zu kämpfen

Ohne EDV-Systeme und Computer geht in der Luftfahrt so ziemlich gar nichts mehr. Dies zeigte eine neuerliche IT-Panne bei British Airways, die diesmal vorwiegend die Kurzstrecke betroffen hat. Am Donnerstag musste das Unternehmen offiziellen Angaben nach 128 Flüge absagen. Es ist nicht das erste Mal, dass British Airways unter EDV-Problemen leidet. Diesmal sind die Auswirkungen vergleichsweise gering, denn am Donnerstag musste man „nur“ 128 Flüge ersatzlos streichen. Da traf es den Carrier bzw. in weiterer Folge dessen Passagiere in der Vergangenheit schon härter. In den USA hatten in den letzten Monaten gleich mehrere Carrier unabhängig voneinander EDV-Probleme, die sogar zu temporären Groundings geführt haben. All diese Ereignisse zeigen auf wie abhängig die kommerzielle Zivilluftfahrt von funktionierenden Computersystemen und Servern ist. Manche Passagiere sind der Ansicht, dass man ja dann einfach „manuell“ abfertigen könnte, also wie früher mit Kugelschreiber und gegebenenfalls Sitzplatz-Stickern. Doch ganz so einfach ist das nicht, denn wenn man nicht einmal Zugriff auf die Buchungen hat, helfen auch ausgedruckte Buchungsbestätigungen nicht weiter. Unabhängig davon: Alle Vorfälle, auch der jüngste bei British Airways, lassen durchaus die Vermutung zu, dass einige Konzerne im Bereich der IT zu wenig gegen Ausfallsicherheit unternommen haben bzw. unzureichende Fallback-Maßnahmen für den Erstfall haben könnten. Tage, an denen der Flugplan durcheinandergewirbelt wird, wirken sich auch auf die Zeit danach aus. So ist es nicht verwunderlich, dass British Airways auch am Samstag zahlreiche weitere Flüge ab dem Drehkreuz London-Heathrow streichen musste. Das hängt beispielsweise damit zusammen, dass die für den Flug benötigten Maschinen auf einem ganz

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Ita Airways: Gewerkschaften sehen Lufthansa-Einstieg kritisch

Einen besonders langen Atem hat Lufthansa bei Ita Airways gezeigt, denn man blieb trotz des Umstands, dass man im ersten Anlauf – damals noch in Kooperation mit MSC – den Kürzeren gezogen hat, hartnäckig bis alle anderen Interessenten die Lust verloren haben. Ganz gewiss ist der Alitalia-Nachfolger aber keine sprudelnde Einnahmequelle, denn die Italiener stecken tief in den roten Zahlen. An der Vorgänger-Airline haben sich schon viele Konzerne „die Finger verbrannt“. Als Beispiele wären da die italienische Post, Air France-KLM und Etihad Airways zu nennen. Den Steuerzahler haben sowohl Alitalia als auch Ita Airways schon unzählige Milliarden Euro gekostet. Lufthansa ist offensichtlich der Ansicht, dass man den italienischen Carrier in ein profitables Luftfahrtunternehmen verwandeln kann und kündigt in einer Medienmitteilung gar schon Neueinstellungen und Expansion an. Der „Deal“, den die italienische Regierung und Lufthansa vereinbart haben, muss jedoch noch wettbewerbsrechtlich geprüft werden. Ob die EU-Kommission dies durchwinken wird oder aber später ein Gericht alles ins Wanken bringen könnte, ist derzeit reine Spekulation. Erst kürzlich erklärte das EU-Gericht die Staatshilfe, die Deutschland gewährt hatte, für rechtswidrig. Der EuGH entschied, dass die seitens Italien an Carrier mit lokaler Betriebsgenehmigung aufgrund der Corona-Pandemie gewährten Beihilfen illegal waren, da Diskriminierung aufgrund der Herkunft vorlag. Gänzlich auszuschließen ist also nicht, dass es zu kartellrechtlichen Problemen kommen könnte, jedoch ist der italienische Markt gegenüber dem deutschen erheblich wettbewerbsintensiver. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und Unabhängige Flugbegleiter Organisation sehen den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways zweigeteilt. Einerseits hofft man, dass im Wachstum der Firmengruppe Chancen liegen und

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Für Garuda Indonesia: Airhub fliegt Pilger nach Saudi-Arabien

Die maltesische Airhub Airlines wird mit dem Airbus A330-300, der die Registrierung 9H-LEON trägt, ab 29. Mai 2023 im Auftrag von Garuda Indonesia fliegen. Die Wetlease-Vereinbarung ist vorerst bis zum 3. August 2023 befristet. Airhub Airlines ist ein Luftfahrtunternehmen aus Malta, das auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert ist. Zur Flotte zählen auch Langstreckenflugzeuge, die über die Jahre hinweg für zahlreiche Carrier im Einsatz waren. Garuda Indonesia rechnet während der so genannten Hadsch-Saison mit einer verstärken Nachfrage in Richtung Saudi-Arabien. Daher holt man sich Verstärkung aus Europa. Laut Medienmitteilung wird besagter Airbus A330-300 ab dem Syamsudin Noor International Airport nach Jeddah und Medina zum Einsatz kommen. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Garuda Indonesia. Unsere Zusammenarbeit mit Garuda ist ein Beweis für das Engagement von Airhub Airlines, unsere globale Reichweite zu erhöhen, die verschiedene Regionen umfasst, darunter Afrika, Südamerika, Europa und nun auch Südostasien. Unser Team freut sich darauf, die indonesischen Pilger während der Hajj-Saison an Bord begrüßen zu dürfen und hoffentlich zu einem unvergesslichen Pilgererlebnis beizutragen“, so Haris Coloman, CEO von Airhub Airlines. Nachdem der Carrier Anfang März von der Zivilluftfahrtbehörde des Königreichs Saudi-Arabien die GACAR-Zulassung nach Teil-129 erhalten hatte, hat das Unternehmen nun die Ausweitung seiner Aktivitäten in Asien ins Visier genommen. Die maltesische Fluggesellschaft ist bereit, ihre Präsenz in der Region weiter auszubauen, da die Nachfrage nach Wet-Lease-Kapazitäten auf dem Kontinent weiter steigt.

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Air Baltic legt Sonderflüge zur Eishockey-WM auf

Erstmaliger Halbfinaleinzug der lettischen Eishockey Nationalmannschaft führt zu Sonderflügen zwischen Riga und Tampere. Sie läuft seit dem 12. Mai 2023 an zwei Orten gleichzeitig. Die 86te IIHF Weltmeisterschaft findet dieses Jahr sowohl in der lettischen Hauptstadt Riga, als auch im finnischen Tampere statt. Zwei Städte in denen auch die Airline Air Baltic Standorte unterhält. Nachdem am gestrigen Abend die lettische Nationalmannschaft erstmals überhaupt ins Halbfinale einzog und das völlig überraschend mit einem 3:1 Erfolg gegen Schweden, teilte Air Baltic heute mit, dass es spontan Sonderflüge zwischen beiden Standorten geben wird. Neben der regulären Maschine BT357 , startet morgen früh um 4:00 Ortszeit Flug BT3357 von Riga ins finnische Tampere. Um 6:00 Ortszeit folgt Flug BT1357 welcher um 7:00 Tampere erreichen wird. Beide Flüge sollen mit eigenen Air Baltic Flugzeugen vom Typ A220 durchgeführt werden. Da die Sonderflüge rasch ausgebucht waren, teilte der Carrier mit, dass man weitere auflegen wird. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft von Trainer Harold Kreis zog gestern nach einem souveränen 3:1 Erfolg gegen die Schweiz, welche nach der Gruppenphase als Tabellenführer der Gruppe B ins Viertelfinale einzog, ins Halbfinale ein. Dort wartet allerdings mit der Mannschaft der USA eine Mannschaft mit klaren Titelambitionen, der Heimat der besten Eishockey Liga der Welt, der NHL. Auf die Mannschaft aus Lettland wartet mit Kanada ebenfalls ein besonders schwerer Brocken. Die Nordamerikaner erreichten mit einem 4:1 Sieg gegen den aktuellen Weltmeister Finnland die Runde der letzten 4 und beendeten somit für die finnische Mannschaft vorzeitig, die Titelverteidigung. Sowohl die Air Baltic

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Toulouse: Ita Airways hat ersten Airbus A330-900 übernommen

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways kommt derzeit aus den Erfolgsmeldungen nicht mehr heraus, denn am Donnerstag wurde bekanntgegeben, dass Lufthansa zunächst 41 Prozent übernehmen wird und am Freitag, den 26. Mai 2023 hat man den ersten Airbus A330-900 ausgeliefert bekommen. Es handelt sich um ein Leasingflugzeug, das man über die Air Lease Corporation direkt ab Werk Toulouse bezogen hat. Da es sich um die Typenerstauslieferung an Ita Airways handelt, gab es am Stammsitz des europäischen Flugzeugbauers eine kleine Feier. Derzeit betreibt Ita Airways 68 Maschinen aus dem Hause Airbus. Dabei handelt es sich um vier A220, 50 Flugzeuge der A320-Reihe, acht A330-200 und sechs A350-900. Der A330neo von Ita Airways, der in Gedenken an den italienischen Olympiasieger im Marathonlauf auf den Namen Gelindo Bordin getauft wurde, verfügt über ein von dem renommierten Designer Walter De Silva entworfenes Drei-Klassen-Kabinenlayout. Sie verfügt über 30 Business-Class-Sitze mit vollem Liegebereich, 24 Premium-Sitze und 237 Economy-Class-Sitze der neuesten Generation, von denen 36 für die Komfort-Economy vorgesehen sind. Alle Sitze werden mit Video- und Audioinhalten auf Abruf sowie mit WiFi-Konnektivität und individuell anpassbarer Stimmungsbeleuchtung in der gesamten Kabine ausgestattet sein. Ita Airways ist die Nachfolgegesellschaft von Alitalia. Nach einem langen Ausschreibungs- und Verkaufsprozess wurde am Donnerstag kommuniziert, dass Lufthansa zunächst 41 Prozent übernehmen wird. Weiters hält der Kranich-Konzern die Option, dass dem Staat zu einem späteren Zeitpunkt der italienische Carrier vollständig abgekauft werden kann. Ita Airways ist auch im Besitz der Marke Alitalia, die man sich kurz vor dem Erstflug in einer Nacht- und Nebelaktion sichern

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Avanti Air startet Charterflüge ab Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt befindet sich gerade in äußerst turbulenten Zeiten, denn noch vor wenigen Tagen konnte man die Löhne der Beschäftigten nicht bezahlen, die öffentliche Hand wurde bedingt durch den Umstand, dass Lilihill sich an der Kapitalerhöhung nicht beteiligt hat wieder Mehrheitseigentümer und die Politik hat beschlossen, dass die Call-Option gezogen wird und somit der Airport wieder vollständig im Besitz von Stadt Klagenfurt und Land Kärnten sein wird. Da ist eine Erstflugmeldung aus der Landeshauptstadt schon fast „unspektakulär“. Eigenen Angaben nach wurde der Klagenfurter Flughafen seit Jahresanfang von rund 55.000 Fluggästen genutzt. Einige weitere sollen auf den von Springer Reisen organisierten Charterflügen dazu kommen. Am Freitag, den 26. Mai 2023 gab es den Auftakt mit dem ersten Flug der Charterkette nach Skiathos. Am Samstag folgt Paros. Die operative Durchführung erfolgt durch die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400. Das Turbopropflugzeug ist über den Sommer 2023 in Graz stationiert und kommt über die Charterumläufe auch ab Klagenfurt für Springer Reisen zum Einsatz. In der Steiermark fliegt Avanti Air auch für Rhomberg Reisen. Während in der Vergangenheit zumindest ab der Steiermark Direktflüge auf die griechische Insel Naxos angeboten wurden, landen die Maschinen auf der Nachbarinsel Paros. Dies hat technische Gründe, denn die de Havilland Dash 8-400 darf nicht auf dem Naxos-Airport landen, da dieser für diesen Maschinentyp nicht geeignet ist. Ganz anders die in der Vergangenheit von Tyrolean Airways bzw. später InterSky eingesetzten de Havilland Dash 8-300, denn diese verfügten über Stol-Fähigkeiten. Es handelte sich aber stets um Direktflüge,

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Easyjet stationiert Flugzeuge in Alicante und Birmingham

Nach Nice-Air-Insolvenz erstmals Flüge nach Akureyri. Birmingham wird neunte Base in UK, Alicante wird vierte Seasonal-Base. Nachdem sich HiFly Malta und das „Nice Air“ Management bereits vor einigen Wochen überworfen hatten, stand die virtuelle isländische Airline bereits ohne Flugzeug da, nun folgte vor wenigen Tagen auch die logische Konsequenz der Insolvenz. Während das Flugzeug weiterhin in Nice Air Farben, derzeit im Auftrag für Air Baltic ab Riga im Einsatz steht, wagt sich der britische LCC easyJet nun an eine erste Verbindung ins isländische Akureyri. Ab dem 31.Oktober 2023 plant die Airline zwei wöchentliche Flüge ab der größten Station der Gesellschaft – London-Gatwick, welche nach heutigem Stand die einzige Non-Stop Verbindung mit dem britischen Königreich wäre. Ebenfalls investiert die Gesellschaft weiter auf dem Heimatmarkt und eröffnet im Frühling 2024 eine Station in der zweitgrößten britischen Stadt Birmingham. Insgesamt 3 Airbus A320 mit 186 Sitzen werden auf dem dortigen Airport stationiert. Größte Konkurrenz vor Ort ist allerdings die ebenfalls britische und stark expandierende Jet2 mit 13 vor Ort stationierten Maschinen. Diese ist mit Ihrem Produkt „Jet2 Holidays“ äußerst erfolgreich und so setzt nun auch easyJet einen immer stärkeren Fokus auf den eigenen Touranbieter „easyJet Holidays“, welcher für dieses Jahr mit einem starkem Wachstum im zweistelligen Prozentbereich rechnet und auch ab BHX reisen zu den beliebtesten City- und Stranddestinationen anbieten soll. Neue Strecken wurden im Zuge der Ankündigung zwar noch nicht offiziell gemacht, allerdings erfolgte gestern die Mitteilung, dass ab dem kommenden Winterflugplan bereits neue Verbindungen von Paris – CDG (täglich) sowie Lyon

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