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Emirates stockt Dubai-Bologna auf

Die Fluggesellschaft Emirates plant, die Strecke Dubai-Bologna auszubauen. Konkret plant die Airline einen siebten wöchentlichen Flug. Die Fluggesellschaft Emirates plant, die Zahl der Flüge von Dubai nach Bologna zu erhöhen. Konkret ist eine Erhöhung auf sieben wöchentliche Flüge ab Jänner 2025 geplant, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der siebte wöchentliche Flug soll donnerstags stattfinden, zudem sollen ab 1. Dezember 2024 ausgewählte Flüge nach Bologna mit einem Airbus A350-900XWB durchgeführt werden.

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Ascend Airways ist in der Luft

Die britische Fluggesellschaft Ascend Airways, eine Tochtergesellschaft der in Dublin ansässigen Avia Solutions Group (ASG), hat ihren ersten kommerziellen Flug erfolgreich durchgeführt, was den Beginn ihres kommerziellen Betriebs markiert. Am 26. April 2024 startete die neue Fluggesellschaft ihren Boeing 737-800 (registriert als G-HODL) vom London-Southend Airport (SEN) im Auftrag des ASG-Unternehmens Chapman Freeborn Airchartering Limited. Dies folgte der Erteilung der Betriebsgenehmigung (Air Operators Certificate, AOC), sowie einer Typ-A-Betriebslizenz und einer Routenlizenz durch die britische Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority am 17. April 2024. Mit der AOC erlangte Ascend Airways uneingeschränkten Zugang zum britischen ACMI- und Chartermarkt. Die Fluggesellschaft plant, zunächst mit einer Flotte von zwei Boeing 737-Flugzeugen im Sommer 2024 zu operieren und ihre Flotte in Zukunft zu erweitern. Tony Carder, Commercial Director bei Ascend Airways, äußerte sich erfreut über den Start des kommerziellen Betriebs: „Dies ist ein Meilenstein für das Unternehmen, der Beginn einer spannenden Reise, und wir sind bereit für einen geschäftigen Sommer mit unseren Nass-Leasing-Operationen, die im Mai beginnen.“ Neil Smith von Chapman Freeborn Airchartering äußerte sich ebenfalls positiv über die Zusammenarbeit: „Unser Kunde war von Anfang bis Ende sehr beeindruckt von dem Service. Es ist großartig, einen weiteren britischen Betreiber am Himmel zu haben, und wir wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.“ Seit dem Erstflug fliegen sowohl G-HODL als auch eine Boeing 737 MAX 8 mit der Registrierung G-WEAH im Auftrag des britischen Charterträgers TUI UK vom London-Gatwick Airport (LGW). Die Flugzeuge wurden bereits an verschiedenen europäischen Flughäfen gesichtet, darunter Griechenland, Türkei, Italien, Zypern und Marokko.

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Teenager an Bord gestorben: Mutter verklagt American Airlines

Im Juni 2022 ist auf einem American Airlines Flug ein damals 14-jähriger Teenager an Bord eines American-Airlines-Fluges verstorben. Nun reichte die Mutter Klage gegen den Carrier ein und unterstellt, dass es der Carrier verabsäumt habe das Kabinenpersonal ausreichend im Umgang mit Defibrillatoren zu schulen. Der Teenager befand sich am 4. Juni 2022 auf Flug AA614 von La Mesa nach Miami. Kurz nach dem Start soll er einen Herzstillstand erlitten haben. Es wurde zwar umgehend eine Notlandung in Cancun eingelegt, jedoch kam jede Hilfe zu spät. Nach der Einlieferung in ein Krankenhaus konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die Klage, die am Montag im Bezirksgericht des Northern District of Texas eingereicht wurde, besagt, dass der Tod von Greenidge „vollständig und ausschließlich aufgrund der Fahrlässigkeit, Rücksichtslosigkeit und Nachlässigkeit des Beklagten verursacht wurde“. Es wird behauptet, dass die Flugzeugbesatzung langsam auf den medizinischen Notfall reagierte, nicht ausreichend darauf trainiert war, den automatischen externen Defibrillator des Flugzeugs zu bedienen, und dass der Defibrillator nicht einmal funktionierte. „Mehrere Augenzeugen bestätigen, dass das Personal des American Airlines-Fluges langsam reagierte und nicht in der Lage war, das AED-Gerät zu bedienen, das offenbar nicht funktionierte“, so die Rechtsanwältin der Klägerin in einer Stellungnahme. Gemäß der Klage leisteten zwei Passagiere mit medizinischer Ausbildung – darunter ein Arzt – Hilfe für den Teenager und forderten die Besatzung auf, den Defibrillator des Flugzeugs sofort zu bringen. Als ihm das Gerät überreicht wurde, bemerkte der Arzt, dass es nicht ordnungsgemäß aufgeladen worden war und nicht über ausreichend Ladung verfügte, um einen

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Indigo will große Regio-Flotte aufbauen

Der indische Billigflieger IndiGo soll Berichten zufolge Gespräche mit drei Flugzeugherstellern über eine potenzielle Bestellung von bis zu 100 Regionalflugzeugen eröffnet haben. Dieser Schritt würde es dem Carrier ermöglichen, sein Regio-Netzwerk in Indien zu stärken. Dies soll auch vor dem Hintergrund geschehen, dass man auf der Langstrecke kräftig expandieren will. Dabei sollen die Regionalflüge eine entscheidende Rolle als Feeder spielen. Im Rennen sind im Regio-Bereich die Hersteller ATR, Embraer und Airbus. Nach Informationen aus den Verhandlungen erwägt IndiGo eine Reihe von Flugzeugtypen der drei Hersteller, die es ihm ermöglichen würden, die Kapazität auf bestehenden Regionalstrecken zu erhöhen und gleichzeitig neue, bisher unbediente Routen zu erschließen. Mit unter kann es auch darum gehen von Subventionen, die die indische Regierung regelmäßig auf unterversorgten Routen ausschreibt, profitieren zu können. Laut einem Bericht der Economic Times of India scheint ATR in diesem Stadium der Verhandlungen die Nase vorn zu haben. IndiGo betreibt derzeit eine Flotte von 45 ATR72-Flugzeugen mit je 78 Sitzplätzen. Die Fluggesellschaft wird voraussichtlich auch 2024 weitere fünf dieser Typen in ihre Regionalflotte aufnehmen und favorisiert demnach angeblich weiterhin auf Maschinen von ATR zu setzen.

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Fly Dubai will mit Dreamlinern nach Australien fliegen

Mit Emirates, Qatar Airways und Etihad, die bereits umfassend australische Städte bedienen, ist Fly Dubai der Ansicht, dass noch Platz für einen weiteren Carrier besteht, der Verbindungen zwischen dem Nahen Osten und dem „Land Down Under“ anbietet. Fly Dubai, die Low-Cost-Schwesterfluggesellschaft des in Dubai ansässigen Emirates-Konzens plant, eine bislang nicht genannte Anzahl australischer Städte zu bedienen, wenn sie mit der Auslieferung ihrer neuen Flotte von Boeing 787-9 Dreamlinern beginnt, die sie derzeit bestellt hat. Das Unternehmen bestellte 30 787-9 Dreamliner auf der Dubai Airshow im November 2023, mit Lieferungen ab 2026. Mit den neuen Großraumflugzeugen, die in die Flotte aufgenommen werden, werden die Langstreckenfähigkeiten der neuen 787 es Fly Dubai ermöglichen, weiter zu fliegen als es die bisher ausschließliche Flotte von Boeing 737 zulassen würde. Während die Fluggesellschaft ihre 737 MAX 8 bereits an die Grenzen ihrer Reichweite bringt, indem sie Ziele wie Pattaya in Thailand, Penang in Malaysia und Basel in der Schweiz anfliegt, werden die neuen zweistrahligen Flugzeuge Fly Dubai ermöglichen, ihr Streckennetz noch weiter auszubauen und eine neue Reihe potenzieller Ziele zu eröffnen. Während des Arabian Travel Market-Events, der vom 6. bis 9. Mai 2024 in Dubai stattfand, legte der CEO von Fly Dubai, Ghaith Al Ghaith, seine groben Pläne für die 787er in der Fly Dubai-Flotte dar. „Das Hauptziel der Boeing 787 wird sein, uns weiter und in neue Märkte zu bringen“, sagte er. „Ich denke an London in Europa und Bangkok in Thailand. Vielleicht auch nach Australien, was die Dreamliner mit ihrer außergewöhnlichen Reichweite ermöglichen

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Oktober 2024: Eurowings fliegt nach Kairo und Dubai

Die Fluggesellschaft Eurowings plant die Aufnahme von Flügen nach Kairo und Dubai. Konkret sollen die zusätzlichen Flüge ab Ende Oktober 2024 angeboten werden. Die Fluggesellschaft Eurowings plant die Aufnahme der Strecken Düsseldorf-Kairo und Köln-Dubai. Die Aufnahme der Strecken soll Ende Oktober erfolgen, wobei die Flüge nach Ägypten am 30. Oktober und die Flüge nach Dubai am 28. Oktober starten sollen. Die Airline plant drei wöchentliche Flüge nach Dubai, die mit einem Airbus A320neo durchgeführt werden. Von Düsseldorf nach Kairo soll zweimal wöchentlich geflogen werden, auch hier kommt ein Airbus A320 zum Einsatz, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Lot least drei Embraer 195-E2

Lot Polish Airlines, eine führende Fluglinie in Zentral- und Osteuropa und Mitglied der Star Alliance, hat angekündigt, ihre Flotte um drei moderne Embraer E195-E2 Flugzeuge zu erweitern. Diese neuen Maschinen, die von Azorra geleast werden, sollen ab Ende Juli bis zum dritten Quartal 2024 in den Betrieb von Lot integriert werden. Mit dieser Investition reagiert die Fluggesellschaft auf die steigende Nachfrage und plant, ihr Streckennetz zu erweitern. Die Entscheidung für die Embraer E195-E2 Flugzeuge kommt nicht von ungefähr. Diese bieten den Passagieren eine geräumige und komfortable Kabine ohne Mittelsitze und ermöglichen den Crews eine nahtlose Umstellung von der Vorgängerversion E1. Zusätzlich zu den größeren Narrowbody-Flugzeugen sollen die E2-Maschinen eine kosteneffiziente Alternative für den Flugbetrieb von Lot darstellen. Michał Fijoł, CEO von Lot Polish Airlines, betonte die langjährige Partnerschaft mit Embraer und die Bedeutung dieser Investition für die Fluggesellschaft. Die Embraer E195-E2 zeichne sich durch Effizienz und Passagierkomfort aus und ermögliche es Lot, die Frequenzen auf stark frequentierten Strecken zu erhöhen und somit die Bedürfnisse der Passagiere besser zu bedienen. Auch seitens Embraer wird die Zusammenarbeit mit Lot als besonders wertvoll hervorgehoben. Arjan Meijer, CEO von Embraer Commercial Aviation, betont die langjährige Beziehung zu Lot und hebt die Bedeutung dieser Investition für beide Unternehmen hervor. Die Einführung der E2 bei Lot markiere nicht nur einen Meilenstein in der Geschichte der E-Jets, sondern auch eine Fortführung einer erfolgreichen Partnerschaft. Die Entscheidung, die Flotte mit den modernen E2-Flugzeugen zu erweitern, wird auch von Azorra, dem Leasinggeber der Maschinen, unterstützt. John Evans, Gründer und

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Hohe Geldautomatengebühren im Ausland: Urlaubskassen unter Druck

Für viele Reisende ist der Griff zum Geldautomaten im Ausland unvermeidlich, aber oft schmerzhaft teuer. Eine aktuelle Untersuchung des Technologieunternehmens Wise zeigt, dass je nach Reiseziel bis zu 24 Prozent Gebühren für das Abheben von Bargeld anfallen können. Besonders betroffen von hohen Gebühren sind Länder wie Argentinien, das trotz wirtschaftlicher Turbulenzen weiterhin ein beliebtes Reiseziel bleibt. Argentinien führt die Liste mit durchschnittlichen Gebühren von 24,15 Prozent an, gefolgt von Nigeria und Suriname. Diese hohen Kosten können die Urlaubslaune schnell verderben, insbesondere für Reisende, die sich auf einen günstigen Urlaub freuen. Doch nicht überall sind hohe Gebühren ein Problem: In Ländern wie Saudi-Arabien, Oman und Französisch-Polynesien entfallen laut der Untersuchung von Wise die Gebühren komplett. In Europa zeigt sich ein ähnliches Bild: Während Länder wie Türkei und Albanien als preiswerte Urlaubsziele gelten, werden dort auch die höchsten Gebühren beim Geldabheben erhoben. Die Türkei verlangt durchschnittlich 4,04 Prozent, gefolgt von Albanien und Kroatien. Doch es gibt auch positive Ausnahmen: In Ländern wie Andorra und Belgien fallen gar keine Gebühren an. Matthieu Deraedt von Wise Europe rät Reisenden, im Voraus über die Gebühren am Zielort informiert zu sein und wenn möglich Geldautomaten im Netzwerk ihrer eigenen Bank zu nutzen, um Gebühren zu vermeiden. Er betont auch die Vorteile von Mehrwährungskarten und die Wichtigkeit, die lokale Währung am Geldautomaten zu wählen. Die Verbraucherzentren raten ebenfalls zu Vorsicht und empfehlen, sich über die Gebühren der eigenen Bank sowie der Geldautomaten im Ausland zu informieren. Trotz der potenziellen Kosten können Reisende jedoch auch von bestimmten Kartenangeboten

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Air Baltic will Fokker-Wasserstoff-Jets kaufen

Derzeit betreibt Air Baltic eine reine Airbus-A220-300-Flotte. Das könnte sich schon bald ändern, denn bei Fokker Next Gen N.V. hat man eine Absichtserklärung über den möglichen Erwerb von Wasserstoffflugzeugen unterschrieben. „Air Baltic freut sich, solche innovativen Entwicklungen in der baltischen Region zu sehen. Wir sind stolzer Betreiber einer der jüngsten Flotten in Europa und setzen uns für branchenweite Initiativen zur Dekarbonisierung ein. Wir verstehen jedoch auch, dass die Luftfahrtindustrie gemeinsame Anstrengungen bei der Entwicklung neuer Technologien benötigt, um ihre langfristigen Verpflichtungen zu erfüllen“, erklärt Airline-Chef Matin Gauss. „Wir freuen uns, diese Absichtserklärung zu unterzeichnen und mit Fokker Next Gen zusammenzuarbeiten, indem wir unsere Erkenntnisse und Expertise in ihre Arbeit zur Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Flugzeugs einbringen. Wir sehen dies als einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Luftfahrt“. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung von Passagierflugzeugen mit einer Range von etwa 2.500 Kilometern. Die Kapazität soll zwischen 100 und 120 Fluggästen liegen. Air Baltic betrachtet dies auch als interessante Gelegenheit, um mögliche neue Routen erschließen zu können. Die Besonderheit am Konzept des niederländischen Startups, das einen traditionsreichen Namen trägt ist, dass die Flugzeuge sowohl mit SAF, herkömmlichen Kerosin als auch mit flüssigem Wasserstoff betrieben werden sollen. Je nachdem welcher Treibstoff verfügbar ist soll entsprechend betankt werden. „Die Beteiligung von Air Baltic an wasserstoffbetriebenen Flugzeugen ist entscheidend“, erklärt Juriaan Kellermann, CEO von Fokker Next Gen. „Unsere gemeinsamen Anstrengungen treiben nicht nur das innovative Flugzeugdesign voran, das durch direktes Feedback der Benutzer informiert wird, sondern stärken auch die niederländische und lettische Wirtschaft. Diese

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China Eastern fliegt von Peking nach Bangkok

Die Fluggesellschaft China Eastern plant die Aufnahme von Flügen zwischen Peking und Bangkok. Der Flugbetrieb soll Ende Mai aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern plant die Aufnahme von Flügen zwischen Peking und Bangkok. Der Flugbetrieb soll am 27. Mai beginnen und fünf Wochen dauern, berichtet das Portal Aero Routes. Konkret bezieht sich die Bedienung auf den Zeitraum zwischen dem 27. Mai und dem 29. Juni 2024. Die Flüge sollen mit einem Airbus A320 durchgeführt werden.

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