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FAA macht Boeing umfangreiche Auflagen für B737-Max-7 und -Max-10

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat für die kleinste Variante der B737-Max, der Max-7, noch immer keine Zulassung. Die Luftfahrtbehörde FAA hat dem Hersteller zahlreiche Auflagen gemacht. Diese könnten nun dazu führen, dass der Zeitplan neuerlich nicht eingehalten werden kann. Unter anderem aufgrund der fatalen Abstürze zweier Boeing 737-Max und aller Umstände, die rundherum ans Tageslicht gekommen sind, nimmt es die FAA bei den Modellreihen Max-10 und Max-7 sehr genau. Für beide hat man noch keine Zertifizierung und momentan ist auch nicht abschätzbar wann diese erteilt werden könnte. Programmchef Mike Fleming räumte während einer Medienkonferenz, die in Charleston abgehalten wurde ein, dass man sowohl für die Max-7 als auch die Max-10 erheblich umfangreiche Auflagen und Dokumentationspflichten auferlegt bekommen habe als in der Vergangenheit bei anderen Boeing-Mustern. Derzeit rechnet man noch damit, dass die Typenzertifizierung spätestens gegen Jahresende 2023 erteilt werden könnte. Dies setzt aber voraus, dass der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer das „Aufgabenheft“ der FAA, das als äußerst umfangreich gilt, fristgerecht und zur Zufriedenstellung der Aufsichtsbehörde abarbeiten kann. Weiters ist nicht ausgeschlossen, dass die FAA neuerliche Beanstandungspunkte bzw. Anweisungen erteilen könnte. Somit ist völlig unklar, ob Boeing den aktuellen Zeitplan einhalten kann oder nicht.

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Beschädigter A330neo: Air Greenland auf Wetleases angewiesen

Am 23. Mai 2023 wurde der einzige Airbus A330neo der Fluggesellschaft Air Greenland auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup beschädigt. Mit der Tragfläche gab es eine unliebsame Berührung mit einer Maschine von SAS. Wegen dem temporären Ausfall der OY-GKN musste Air Greenland auf Wetlease-Dienstleistungen anderer Carrier zurückgreifen. Erst im Dezember 2022 hat Air Greenland ihren ersten und einzigen Airbus A330-800 übernommen und in den Liniendienst gestellt. Nach einer kurzen Übergangsphase wurde der Vorgänger, ein A330-200, ausgeflottet. Da die Flotte ansonsten aus Turbopropflugzeugen der Typen de Havilland Dash 8-200 und Beech Super King Air sowie aus einigen Helikoptern besteht, musste man zur Aufrechterhaltung des Liniendienstes zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen auf die ACMI-Dienstleistungen anderer Anbieter zurückgreifen. Beispielsweise half Privelige Stile mit einer Boeing 777-200ER aus. Auch kamen Maschinen von Jettime und Hifly zum Einsatz. Air Greenland teilte mit, dass man übergangsweise zwei Boeing 737 der dänischen Airline anmieten wird. Für den Sommer 2023 setzt man ohnehin eine B737-800 des genannten Anbieters ein. Mit diesem Flugzeug will man einige Spitzen abdecken, so dass man den eigenen Widebody anderweitig einsetzen kann. In den letzten Monaten haben sich auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup auffällig viele Zusammenstöße auf dem Vorfeld ereignet. Abgesehen von Sachschaden ist zum Glück nichts passiert. Eine nennenswerte „Begegnung“ ist auch die Beschädigung einer von Tuifly Nordic betriebenen Boeing 787-9 gepaart mit einem Sunclass-A330-900.

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Hongkong: Cathay liebäugelt mit Boeing 777-8F-Bestellung

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific befindet sich auf der Suche nach einem Nachfolger für ihre Boeing 747F-Flotte. Dabei hat man ein besonderes Auge auf die B777-8F geworfen. Bislang galt auch der Airbus A350F als möglicher Kandidat. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, soll sich der Carrier aus Hongkong nach längerer Evaluierung für das Modell der U.S.-Amerikaner entschieden haben. Derzeit soll eine Order über sechs Exemplare verhandelt werden. Cathay Pacific ist traditionell stark im Frachtgeschäft vertreten. Man betreibt einige Cargoflugzeuge, darunter auch Boeing 747F, die nun ersetzt werden sollen. Man hat sich dabei sowohl die Boeing 777-8F als auch das Konkurrenzmodell Airbus A350F genauer angesehen. Die Wahl soll laut Reuters auf das Modell der U.S.-Amerikaner gefallen sein. Möglicherweise könnte der Ausschlaggebende Punkt gewesen sein, dass die Nutzlast der B777-8F minimal höher ist.

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Argentinien: Flugbegleiterin nach Bombendrohung gegen ihren Arbeitgeber verhaftet

Immer wieder meinen schlechte Scherzbolde Bombendrohungen gegen Passagierflugzeuge tätigen zu müssen. Im jüngsten Fall, der Aerolíneas Argentinas betrifft, entpuppte sich der Urheber ausgerechnet als eigener Angestellter der Fluggesellschaft. Eine Flugbegleiterin wollte dem Arbeitgeber sprichwörtlich eines auswischen. Am 21. Mai 2023 sollte der Airbus A330 mit der Registrierung LV-FVH von Buenos Aires nach Miami fliegen. Eine telefonische Bombendrohung führte aber dazu, dass der Widebody, der mit 270 Passagieren plus Crew besetzt war, evakuiert werden musste. Die Maschine wurde anschließend umfangreich von der Exekutive untersucht. Glücklicherweise wurde nichts gefunden, so dass der Airbus A330 nach über sieben Stunden wieder abheben konnte. Ermittlungen der argentinischen Polizei konnten den Urheber des Drohanrufes ausfindig machen. Es handelte sich ausgerechnet um eine Flugbegleiterin, die für Aerolíneas Argentinas arbeitet. Am 28. Mai 2023 wurde er verhaftet. Laut Informationen der Agentur Telam soll die Staatsanwaltschaft aufgrund erdrückender Beweislage einen Haftbefehl ausgestellt haben. Dennoch ist aus rechtlichen Gründen darauf aufmerksam zu machen, dass bis zu einer etwaigen strafrechtlichen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt. Die betroffene Airline will sich noch nicht tiefgehend äußern, kündigt aber an, dass man eine Schadenersatzklage gegen die Mitarbeiterin in Betracht zieht, falls sich die Vorwürfe als wahr herausstellen sollten bzw. eine strafrechtliche Verurteilung erfolgen sollte. Im Raum stehen etwa eine Million U.S.-Dollar. Die Ermittlungsbehörden ziehen laut der Nachrichtenagentur auch eine ganz andere Variante in Betracht: Möglicherweise war gar nicht der Arbeitgeber das Ziel des „eines auswischen“, sondern es wird noch ermittelt, ob es eventuell eine Beziehung zwischen der Flugbegleiterin und einem der beiden Piloten gab, die

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Kommentar: Businessjet-Stammkundin Gewessler will ihr Hobby verbieten lassen

Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) bezeichnet sich selbst als Klimaschutzministerin und lässt keine Gelegenheit aus, um ihre Abneigung gegenüber der Luftfahrt zum Ausdruck zu bringen. Nun fordert die passionierte Stammkundin von Bedarfsfluggesellschaften ein Verbot von Businessjets. Der Luftfahrtverband kritisiert das Regierungsmitglied heftig. Geht es nach Leonore Gewessler so gäbe es längst keine Flüge innerhalb Österreichs sowie auf der Kurzstrecke mehr. Diesen hat sie regelrecht den Kampf angesagt und will sie unter anderem durch staatlich finanzierte Nachtzüge ersetzen. Wer nun spekuliert, dass die Nightjet-Züge dadurch günstiger werden könnten, irrt, denn das Preisniveau ist weiterhin äußerst hoch, wenn man mal vom Sitzwagen, in dem innerhalb Österreichs auch das Klimaticket gilt, absieht. Auch hinsichtlich des Komforts in den Schlaf- und Liegewägen gehen die fulminanten Darstellungen von Gewessler, den ÖBB und der Realität weit auseinander. Es wird äußerst viel versprochen, aber gehalten wird davon, wenn überhaupt, nur ein kleiner Bruchteil. Besonders heftig wird seitens Passagieren die angeblich gelegentliche mangelnde Sauberkeit kritisiert. Aber auch der Umstand, dass Downgrades in niedrigere Kategorien als bezahlt durchaus an der Tagesordnung sein sollen und sich anschließend die Erstattung des Differenzbetrages zäh wie Leder hinziehen kann. Die Luftfahrt ist übrigens in diesem Zusammenhang so ganz und gar kein Vorbild, denn viele Airlines stellen sich regelrecht taub, stumm und unwissend, wenn es darum geht, dass Geld an Passagiere überwiesen werden muss. Beispielsweise hat es Austrian Airlines wegen nur 80 Euro auf einen Vollstreckungsbescheid ankommen lassen. Selbsternannte Klimaschützer fordern seit einiger Zeit, dass Privatjets generell verboten werden sollen. Ihr Argument ist, dass

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Kuala Lumpur: B777 von Pakistan International Airlines erneut gepfändet

Am 29. Mai 2023 gab es für die Piloten von Pakistan-International-Airlines-Flug PK894 nach der Landung in Kuala Lumpur eine böser Überraschung. Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses wurde die AP-BMH an die Kette gelegt. Dies hatte zur Folge, dass der Rückflug nach Islamabad zunächst gestrichen werden musste, denn die Boeing 777-200 durfte das Staatsgebiet von Malaysia vorläufig nicht mehr verlassen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Maschine beschlagnahmt wird, denn bereits im Jahr 2021 wurde diese aufgrund eines Gerichtsbeschlusses in Kuala Lumpur an die Kette gelegt. Hinter der gerichtlichen Maßnahme steckt, dass PIA und der Leasinggeber der AP-BMH einen heftigen juristischen Streit austragen. Das Portal Arynews berichtet, dass der Lessor behauptet, dass rund vier Millionen Euro an Leasingraten offen sein sollen. Seitens PIA wird diese Summe nicht kommentiert. Der Carrier hat im Anschluss an den Vorfall die Boeing 777-200 mit der Registrierung AP-BHX aus Karatschi einfliegen lassen. Diese brachte dann – mit 13 stündiger-Verspätung – die betroffenen Fluggäste nach Islamabad.

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Drei Monate bedingt: In den Urlaub gereist, aber Hund zu Hause im Schlafzimmer eingesperrt

Haustiere können treue Begleiter sein, jedoch spätestens wenn es in den Urlaub geht und die Mitnahme des Tieres entweder mit hohen Kosten verbunden ist oder aber die Airline generell die Beförderung von Hund, Katze und Co. verweigert, kann es kompliziert werden. Sofern sich niemand findet, der das Tier betreut oder aber man sich keine Tierpension leisten kann, sollte man besser auf die Reise verzichten. Das kam für einen Salzburger nicht in Frage, denn er sperrte seine Pitpull-Hündin lieber in seinem Schlafzimmer ein. Auf seinen Urlaub wollte der Salzburger nämlich nicht verzichten und so wurde das Tier einfach sich selbst in der Wohnung überlassen. Der Magistrat der Stadt Salzburg schritt ein, denn es gab Hinweise von Nachbarn, denn der Vierbeiner machte unter anderem mittels lautem Bellen auf seine missliche Lage aufmerksam. Die rechtlichen Schritte für die zwangsweise Öffnung der Wohnung wurden durchgeführt und anschließend fand ein Amtstierarzt am 8. November 2022 ein abgemagertes Tier in einem verwüsteten Zimmer, das noch dazu mit Urin und Kot verschmutzt war, vor. Es wird vermutet, dass der Vierbeiner einige Wochen ohne Nahrung und Wasser gewesen sein könnte. Der verantwortliche Amtstierarzt hat veranlasst, dass die Pitbull-Hündin bei der Pfotenhilfe versorgt wird. Dort wurde das Tier aufgepeppelt. Dem einstigen Hundebesitzer wurde das Tier nicht nur entzogen, sondern er musste sich vor dem Landesgericht Salzburg verantworten. Der Magistrat der Stadt Salzburg hat nämlich Strafanzeige erstattet. Im Verfahren versuchte sich der Mann dahingehend zu rechtfertigen, dass er dachte, dass ein Freund regelmäßig nach dem Tier schauen würde. Nach drei

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Boeing 717: Qantas Link beginnt mit dem Phase-Out

Die Anzahl der Betreiber des Maschinentyps Boeing 717 war nie sonderlich groß. Auch wurden vergleichweise nur wenige Exemplare des noch von McDonnell Douglas als MD-95 entwickelten Jets gebaut. Mitte 2024 wird es wieder ein Operator weniger, denn Qantas wird sich vom heckgetriebenen Muster trennen. In Europa war der letzte – und für ein paar Jahre auch einzige – Betreiber der Boeing 717 die spanische Billigfluggesellschaft Volotea. Man flottete die Jets zwischenzeitlich aus. Als Nachfolger dienen Airbus A319 und A320. Bei Qantas wird nun die Ausflottung der B717-Flotte eingeleitet, denn man ist der Ansicht, dass modernere Muster weniger Treibstoff verbrauchen. Die VH-NXI ist die erste Einheit, die die Qantas-Link-Flotte verlassen wird. Aus diesem Anlass gab es ein kleines Farewell. Bis Mitte Juni 2023 sollen zwei weitere B717 außer Dienst gestellt werden. Die VH-NXI ist 23,6 Jahre alt und war ihr bisheriges Dienstleben in Australien im Einsatz. Zunächst flog der Jet als VH-IMP für Impulse Airlines und seit 2006 ist es für Qantas Link im Einsatz. Die 20 Boeing 717 sollen sukzessive durch 29 Airbus A220-300 ersetzt werden. Offiziellen Angaben nach soll der Treibstoffverbrauch des kanadischen Jets um 28 Prozent niedriger sein, die Range fast doppelt so groß und die Sitzplatzkapazität um 25 Prozent höher. Derzeit geht man bei Qantas davon aus, dass der erste Airbus A220-300 Ende dieses Jahres übernommen werden kann. Angesprochen auf die 20 bestellten A321XLR vermutet man, dass die erste Einheit gegen Ende 2024 eintreffen wird. Die bisherige B717-Flotte soll bis Mitte 2024 vollständig ausgemustert sein. Es wird

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Riyadh AIr liebäugelt mit B737-Max-Großbestellung

Der geplante Netzwerkcarrier Riyadh Air soll vor einer Großbestellung von bis zu 150 Boeing 737-Max stehen. Das Gesamtvolumen im Narrowbody-Segment wird mit 300 bis 400 Maschinen beziffert, wobei ein Teil der Gesamtorder auch auf den europäischen Flugzeugbauer Airbus entfallen könnte. Unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet die Agentur Reuters, dass man mit Boeing über die Bestellung von 150 B737-Max in verschiedenen Varianten verhandeln würde. Sofern sich aus den Verhandlungen eine Festbestellung entwickelt, wäre es die zweite Order bei den U.S.-Amerikanern, denn im März 2023 wurde bekannt, dass 39 Boeing 787 fix geordert wurden. Weiters sicherte man sich Optionen für 33 weitere Einheiten. Riyadh Air ist ein Start-Up, das durch den staatlichen Public Investment Fund ins Leben gerufen wurde. Man will in Riyadh ein großes Drehkreuz errichten und insbesondere Etihad Airways und Emirates Airlines Konkurrenz machen. Dazu warb man in den Emiraten Tony Douglas ab. Der Manager stand zuletzt an der Spitze von Etihad. Weiters holte man Peter Bellew, der zuvor für Ryanair und Easyjet tätig war. „Die Gründung von Riyadh Air ist Teil der Strategie des PIF, die Fähigkeiten vielversprechender Sektoren zu erschließen, die zur Diversifizierung der lokalen Wirtschaft beitragen können. Sie wird ein finanziell widerstandsfähigeres Luftfahrt-Ökosystem in Saudi-Arabien ermöglichen und die globale Wettbewerbsfähigkeit der Branche im Einklang mit der Vision 2030 unterstützen“, hieß es in der offiziellen Ankündigung der neuen Fluggesellschaft.

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Kind zweimal zu Boden gestoßen: UK-Gericht verurteilt zwei betrunkene Passagiere

Vor einiger Zeit ist es vor dem Start eines Tui-Airways-Fluges von Manchester nach Kreta zu einem besonders unangenehmen Fall von Passagieren, die sich daneben benehmen, gekommen. Ein betrunkenes Paar weigerte sich von Bord zu gehen und ihr eigenes Kind fiel dadurch zweimal zu Boden. Die beiden hatten sich im Vereinigten Königreich vor Gericht zu verantworten. In der Verhandlung sagte auch eine Tui-Flugbegleiterin ein Zeugin aus. Kurz vor dem Start habe das Kabinenpersonal bemerkt, dass die beiden Fluggäste betrunken sind. Dies wurde dem Cockpit gemeldet und dieses habe dann entschieden, dass die beiden nicht nach Kreta mitfliegen dürfen. Zwischen den Flugbegleitern und den beiden unruly PAX entwickelte sich ein Streitgespräch, denn das Paar weigerte sich strikt das Flugzeug zu verlassen. Während dem lautstarken Gespräch ist das Kind zu Boden gefallen. Die Stewardess gab vor Gericht an, dass die Eltern ignoriert hätten, dass dieses vom Gangplatz gefallen ist. Sie wäre dem Mädchen zur Hilfe gekommen und habe es wieder auf ihrem Sitzplatz positioniert. Die „Sun“ berichtet weiters unter Berufung auf die Zeugenaussage der Tui-Flugbegleiterin, dass diese die Situation als schlimmste, die sie je erlebt habe, vor Gericht beschrieben habe. Doch damit nicht genug: Die Mutter habe das Kind dann betatscht während ihr Mann versuchte sie über den Gang zu führen. Dadurch wäre das Kind zum ersten Mal zu Boden gefallen. Beim zweiten Mal habe die Frau das Kind dann mit Absicht so gestoßen, dass es erneut heruntergefallen ist. Die Summe der Ereignisse war der Crew dann zu viel, denn dann wurde die

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