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Ita Airways: Lufthansa steigt mit 41 Prozent ein

Es ist vollbracht. Nach einem gefühlt endlos langen Verkaufsprozess mit zahlreichem hin und her, erfolgte am gestrigen Abend nun endlich die Mitteilung, dass der Deal zwischen dem italienischen Staat und „Carsten Spohrs – Lufthansa“ unter Dach und Fach ist. Nachdem sich die LH-Group bereits mit Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines in Belgien, der Schweiz sowie Österreich die staatlichen Airlines unter des Dach der DLH geholt hatte, folgt nun mit ITA Airways in Italien der inzwischen fünfte Netzwerk Carrier. Durch den Zukauf der Italiener erhofft man sich zum einen, einen erweiterten Zugang zum lateinamerikanischen sowie dem afrikanischen Markt, zum anderen setzt man in Frankfurt und Rom auf erhebliche Synergieeffekte, sowie eine weitere Stärkung des italienischen Marktes sowie der eigenen Drehkreuze, zu welchem nun auch Rom-Fiumicino hinzukommt. ITA bleibt dabei als eigenständige Marke, samt eigener Identität erhalten. Während die Lufthansa im Zuge einer Kapitalerhöhung insgesamt 325 Millionen Euro als frisches Kapital direkt in das Unternehmen investiert, verpflichtete sich auch das italienische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen dazu, über eine Kapitalerhöhung weitere 250 Millionen Euro in ITA einzubringen. Natürlich steht der gesamte Deal derzeit noch unter Vorbehalt, bis zur Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Was bringt ITA Airways in die Lufthansa Group ein? Der Nachfolger der vorherigen Alitalia, deren Bemalung immernoch einige der derzeit 66 Flugzeuge der Flotte tragen, beschäftigt derzeit rund 4000 Mitarbeiter. Bei zur Zeit 64 angeflogenen Destinationen konnten rund 10 Millionen Passagiere befördert werden. Diese teilen sich in 21 Inlandsverbindungen, 33 europäische sowie 10 Interkontinentale Strecken auf. Die reine

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HVO100: Blaguss Reisen testet biogene Kraftstoffe

Der österreichische Bus- und Touristikkonzern Blaguss testet derzeit mit fünf Bussen den Einsatz von biogenem Dieselkraftstoff. Das Unternehmen schreibt, dass bei Erfolg des Projekts die gesamte Fahrzeugflotte binnen weniger Tage umgestellt werden könnte. Laut Blaguss Reisen soll HVO100 um bis zu 90 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid, 24 Prozent weniger Kohlenmonoxid und 33 Prozent weniger Feinstaub verursachen. Das Busunternehmen will im Rahmen des Pilotprojekts evaluieren, ob sich der Bio-Kraftstoff auch im Alltag bewährt. Zunächst betankt man fünf Fahrzeuge mit diesem Treibstoff. Auch will man herausfinden, ob der Spritverbrauch gleichbleibend ist und ob für den Einsatz des Biodiesels überhaupt eine Kundennachfrage besteht. Bis vor wenigen Jahren krähte kaum ein Hahn danach was in den Tanks von Flugzeugen, Zügen, Bussen, Schiffen und sonstigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren steckt. Einige Politiker und Unternehmen sind mittlerweile auf den „Umweltschutz-Zug“ aufgesprungen und versuchen verschiedene Projekte umzusetzen. Gerade im Bereich der Kreuzfahrten und der Luftfahrt gibt es leider auch einige Werbeaussagen, die sich aufgrund von „Greenwashing“-Vorwürfen schon Klagen eingehandelt haben. Viele Firmen meinen generell auf den „Zug“ aufspringen zu müssen und stellen sich seit einiger Zeit als besonders umwelt- und klimafreundlich dar. Die tatsächlichen Werte lassen sich oftmals nur schwer bis gar nicht nachprüfen. Klar ist aber auch, dass in den meisten Fällen der Einsatz von alternativen Treibstoffen bzw. Antriebstechniken mit höheren Kosten verbunden ist. In der Luftfahrt werden von manchen Airlines, darunter die Lufthansa Group, sogar „Spenden“ für SAF-Kraftstoffe gesammelt bzw. in speziellen „Greentarifen“ behauptet man, dass die Nutzung von SAF bereits inkludiert wäre. Überprüfen können Passagiere aber

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Chicago: Wilde Schlägerei bei der Kofferausgabe

Dass Passagiere gelangweilt vor Gepäckausgabebändern stehen und dabei auf ihre Smartphones starren, ist ein gewohntes Bild. Dass aber die Fäuste fliegen und eine kleine Massenschlägerei ausbricht, ist dann doch – zumindest in den USA – selten. So geschehen aber am 22. Mai 2023 in Chicago. Normalerweise warten Fluggäste gelangweilt und oftmals auch ungeduldig in den Gepäckausgabehallen darauf, dass ihre Koffer endlich auf dem Band zur Entnahme bereitgestellt sind. Mitunter werden E-Mails und WhatsApp-Nachrichten gecheckt oder aber Fahrkarten bzw. Taxi bestellt. Ganz andere Gedanken hatten aber einige Passagiere im Flughafen Chicago-O’Hare, denn aus einer hitzigen Diskussion entwickelte sich rasch eine Schlägerei. Laut Polizei soll dieser aber seine Vorgeschichte haben, denn beim Aussteigen aus einem Flugzeug soll eine 24-jährige Frau von zwei nicht näher bezeichneten Tätern geschlagen worden sein. In der Gepäckausgabehalle wurden diese dann „zur Rede gestellt“ und daraus entwickelte sich eine Auseinandersetzung, die mit den Fäusten ausgetragen wurde. In diese wurden dann doch einige andere Reisende „hineingezogen“, so dass sich eine kleine Massenschlägerei entwickelte. Dazu erklärte die lokale Flughafenbehörde unter anderem: „Wir arbeiten eng mit allen unseren Bundespartnern auf den internationalen Flughäfen O’Hare und Midway sowie mit der Polizei von Chicago zusammen, um sicherzustellen, dass sich alle Personen in unseren Einrichtungen sicher fühlen, und die CDA sorgt auch dafür, dass ihre Fluglinienpartner bei Vorfällen in ihren Mietbereichen über klare Kommunikationswege zu den Ressourcen der öffentlichen Sicherheit verfügen“. Weder die Polizei noch die CDA machten Angaben darüber auf welchem Flug die Streithähne gebucht waren bzw. mit welcher Airline diese geflogen sind.

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Gatwick: Turkish-A321neo wegen Treibstoffmangel in Luftnotlage

Am 23. Mai 2023 musste ein Airbus A321neo von Turkish Airlines auf dem Weg von Istanbul nach London-Gatwick aufgrund von Treibstoffmangel einen Notfall melden. Die TC-LSN musste auf den Flughafen Birmingham ausweichen. Zunächst unternahm man einen erfolglosen Landeversuch in Gatwick. Ein zweites Mal versuchten es die Piloten nicht auf diesem Airport, sondern es wurde Luftnotlage erklärt. Zunächst strahlte man den Transpondercode 7700 aus. Dieser steht für einen allgemeinen Notfall. Über Funk spezifizierte man, dass man Treibstoffmangel habe. Die Flugsicherung wies der Maschine dann den Flughafen Birmingham, der sich rund 180 Kilometer nördlich von Gatwick befindet, zu. Dort konnte der Mittelstreckenjet von Turkish Airlines sicher landen. Wie es dazu kommen konnte, dass der A321neo derartig wenig Treibstoff an Bord hatte, muss noch untersucht werden. Jedenfalls befand sich die TC-TSN vor dem erfolglosen Landeversuch in Gatwick für rund fünf Minuten in einer Warteschleife. Andere Verkehrsflugzeuge konnten zuvor und danach problemlos auf Londons zweitgrößten Airport landen. Offiziellen Angaben nach soll aber das Verkehrsaufkommen in Gatwick eine Rolle gespielt haben. Der Landeversuch wurde auf Anweisung des Towers abgebrochen. Anschließend soll die Maschine die Mindestwerte erreicht haben, so dass eine Umleitung nach Birmingham notwendig geworden wäre. Am Ausweichort wurde die TC-TSN aufgetankt und anschließend ging es zum eigentlichen Zielort, London-Gatwick.

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Lufthansa hat Airbus Nummer 600 übernommen

Seit 1976 hat Lufthansa exakt 600 Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus eingeflottet. Aus diesem Anlass hat man einem Airbus A321neo eine Sonderlackierung gewidment, denn es handelt sich um Maschine Nummer 600. Am 9. Feber 1976 hat die damals noch staatliche Lufthansa das erste Flugzeug aus dem Hause Airbus übernommen. Es handelte sich um einen A300B2. Daraus entwickelte sich eine Zusammenarbeit, die nun schon seit fast 50 Jahren andauert. Der Kranich-Konzern war in dieser langen Periode gleich viermal Launching-Customer von Maschinen, die Airbus neu auf den Markt gebracht hat. Derzeit ist mal drittgrößter Kunde der A350-Reihe. „Lufthansa und Airbus verbindet eine ganz besondere Partnerschaft. Wir arbeiten seit der Gründung von Airbus bei vielen Neuentwicklungen und Forschungsprojekten eng und vertrauensvoll zusammen. Darüber hinaus war Lufthansa bereits viermal Launching Customer, zuletzt beim Erfolgsmodell A320neo. Alle Flugzeug-Familien von Airbus hat Lufthansa in fünf Jahrzehnten bestellt. Mehr als 90 Prozent der 600 ausgelieferten Flugzeuge sind bei den Airlines der Lufthansa Group noch im Einsatz. Zum 100. Geburtstag von Lufthansa im Jahr 2026 wünschen wir uns das 700. Airbus-Flugzeug in unserer Flotte“, erklärt Lufthansa-Chef Carsten Spohr. 1975 unterzeichnete Lufthansa den ersten Kaufvertrag über drei A300B2 und erhielt sieben Monate später, am 9. Februar 1976, das erste Flugzeug des neuen europäischen Flugzeugbauers. In den weiteren Jahren folgten Erstauslieferungen, wie die A310 im Jahr 1983 und die A300-600 im Jahr 1987. Im Oktober 1989 wurde der erste Airbus A320 an Lufthansa ausgeliefert. Aktuell fliegen mehr als 370 Flugzeuge der A320-Familie für die Airlines der Lufthansa Group. 1993 kam

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Fünfte Freiheit: Ethiopian Airlines fliegt mit B787 zwischen Wien und Kopenhagen

Seit Anfang dieser Woche bedient das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Kopenhagen. Der afrikanische Carrier setzt Langstreckengerät des Typs Boeing 787 sein. Bislang teilten sich ein Lowcoster und ein Legacy-Carrier mit Billigflieger-Service die betroffene Route unter sich auf. Somit dominierten Maschinen der A320-Reihe sowie Boeing 737 zwischen Wien und der dänischen Hauptstadt. Neu können Passagiere auch mit einem Widebody fliegen, denn Ethiopian Airlines fliegt seit Montag, den 22. Mai 2023 viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten. „Die Expansion von Ethiopian Airlines in Wien beweist Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unseres Flughafens als internationales Drehkreuz. Neun Jahre nach der Aufnahme der Addis Abeba-Route bedient Äthiopiens Flag-Carrier nun neben Brüssel auch eine Verbindung nach Kopenhagen. Damit steigt das Angebot an komfortablen Flugverbindungen in Wien. Kopenhagen ist eine großartige Stadt für Sightseeing und Wochenendtrips. Wir freuen uns sehr über die neue Strecke in Wien und die noch engere Zusammenarbeit mit Ethiopian Airlines“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag bedient. Ethiopian Airlines hebt dabei immer morgens gegen 7:00 Uhr Richtung Kopenhagen ab und landet am selben Tag gegen 21:00 Uhr wieder in Wien. Die Flugzeit zwischen Wien und Kopenhagen beträgt weniger als zwei Stunden. Kopenhagen ist Hauptstadt Dänemarks und beliebte touristische Destination. Das wahrscheinlich bekannteste Nationalsymbol der Stadt: Die kleine Meerjungfrau an der Uferpromenade der Langelinie, die ihr Vorbild im gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen findet. Fünfte Freiheit macht die Flüge möglich Es handelt sich um Flüge im

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Enorme Preisunterschiede bei Wlan über den Wolken

Preisunterschiede von bis zu rund 60 Euro werden bei der Nutzung von mobilem WLAN im Flugzeug fällig: Welche Airlines sich zum Surfen, Arbeiten und Lernen am besten eignen und wo Fluggäste am meisten sparen können, hat die Sprachlernplattform Preply in einem Vergleich ermittelt. Dafür wurden die Tarife sowie die Nutzungsdauer der Internetangebote von über 35 Fluggesellschaften erfasst und miteinander verglichen. Bei diesen Airlines ist die Internetnutzung am teuersten Am teuersten sind die Angebote für die Nutzung des Internets bei Delta Air Lines. Umgerechnet 45,47 Euro für Inlandsflüge und 63,67 Euro für internationale Flüge zahlen Flugreisende für die Nutzung des mobilen WLANs im Abo-Modell, das sich besonders für Vielflieger:innen lohnt. Auch bei der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines müssen Fluggäste tief in die Tasche greifen: Hier beträgt der teuerste Tarif 59,86 Euro. Nur knapp dahinter befindet sich American Airlines, wo für die mobile Internetnutzung Gebühren in Höhe von maximal 54,23 Euro für ein Abonnement von zwei Monaten fällig werden. Die Top 5 der teuersten Internetangebote im Flugzeug werden von Air Canada und Air Europa mit Maximalpreisen von 44,07 Euro bzw. 35 Euro komplimentiert. Airline Preis Delta Airlines 63,67 € Swiss International Airlines 59,86€ American Airlines 54,23 € Air Canada 44,07 € Air Europa 35,00 € Virgin Atlantic Airlines 33,90 € Turkish Airlines 31,72 € KLM Royal Dutch Airlines 30,00 € Air France 30,00 € Iberia 24,99 € (Quelle: Preply). Air China, Jet Blue und NokAir: Bei diesen Fluglinien ist es am günstigsten Wie groß die Unterschiede bei den Gebühren und Nutzungsbedingungen

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Ryanair rechnet mit zehn Prozent mehr Passagieren

Derzeit geht die Ryanair Group davon aus, dass man im laufenden Geschäftsjahr 2023/24, das Ende März 2024 ausläuft, rund 185 Millionen Passagiere haben wird. Damit würde man um zehn Prozent über der Vorperiode liegen. Allerdings erweisen sich Lieferverzögerungen für zusätzliche Boeing 737-Max-200 als Hemmschuh. Auch aus diesem Grund wird man die geleaste Airbus-A320-Flotte, die bei der maltesischen Tochter Lauda Europe angesiedelt ist, noch länger als angekündigt betreiben. Die Verträge der meisten Einheiten wurden abermals verlängert und laufen nun zum Teil bis 2030. Kurzfristig bereitet Ryanair der Umstand, dass man im Mai, Juni und Juli etwa zehn Maschinen zuwenig habe, durchaus Probleme. Laut Finanzchef Neil Sorahan habe man etwa 750.000 weniger. Noch ist man aber optimistisch, dass Boeing die aktuellen Verzögerungen ab August 2022 wettmachen kann und sich somit die Auswirkungen in Grenzen halten werden. Ryanair vermutet, dass die Treibstoffkosten generell steigen werden. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet man gegenüber der Vorperiode mit Mehrausgaben in der Höhe von einer Milliarde Euro. Dem gegenüber soll der Umstand stehen, dass die Umsätze generell steigen würden. Man würde davon profitieren, dass angesichts der alltäglichen Teuerungen immer mehr Passagiere auf günstigere Anbieter wie Ryanair ausweichen würden. Daher prognostiziert die Geschäftsleitung des Lowcosters, dass der Nettogewinn leicht über jenem des Vorjahres liegen wird. Zuletzt hatte Ryanair einen Gewinn nach Steuern in der Höhe von 1,43 Milliarden Euro. Gegenüber dem Coronajahr 2021 konnte man die Anzahl der beförderte Fluggäste um 74 Prozent auf 168,6 Millionen Euro steigern. In der laufenden Periode hat man um etwa 25 Prozent

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Winter 2023/24: Austrian Airlines mit drei neuen Zielen ab Wien

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines ab Wien-Schwechat neu auch nach Kittilä, Rovaniemi und Sevilla fliegen. Das Angebot wächst damit auf 86 Destinationen, davon 16 Langstreckenziele, an. „Mit der Erweiterung unseres Winterflugplans positionieren wir uns erfolgreich als die Nummer eins in Österreich und bieten unseren Kunden die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken. Wir sind stolz darauf, unser Netzwerk kontinuierlich ausbauen zu können! Mit der Erweiterung unseres Marktes positionieren wir uns erfolgreich als die Nummer eins in Österreich und am Hub Wien“, erklärt Chief Commercial Officer Michael Trestl. Das finnische Rovaniemi wird ab Dezember 2023 im Rahmen des Charterprogramms angesteuert. Kittilä ist als Destination positioniert, die sich explizit an Wintersportler richtet. Nach Sevilla geht es bereits ab dem 14. Oktober 2023. Auf der Langstrecke gibt es kleine Neuerungen: Die Destination Shanghai wird künftig viermal wöchentlich angesteuert. Auch nach New York-Newark, Marrakesch und Kairo will Austrian Airlines häufiger fliegen. Touristische Ziele wie Mauritius, Bangkok, die Malediven und Cancún auch im kommenden Winter wieder regelmäßig bedient. Unternehmensangaben nach werden im Winter 2023/24 wieder mehr Charterflüge nach Fuerteventura, Teneriffa und Las Palmas durchgeführt. Die neuen AUA-Strecken auf einen Blick: Strecke Flugnummer Flugtage Wien – Sevilla OS 389 Dienstag, Samstag Wien – Rovaniemi OS 331 Samstag Wien – Kittilä OS 9631 Samstag

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Chair Airlines mietet Finca auf Mallorca für Mitarbeiter

Ausgebildetes und erfahrenes Luftfahrtfachpersonal ist momentan wieder stark gefragt. Da es mehr freie Stellen als Interessenten gibt, lassen sich Arbeitgeber so einiges einfallen, um ein paar Goodies anbieten zu können. Chair Airlines mietet beispielsweise auf Mallorca eine Finca an, die den Beschäftigten weitgehend kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Gerade kleinere Anbieter haben es in der Schweiz derzeit schwer, denn auch die Konkurrenz sucht nach Airline-Fachpersonal. Da kann der Wechsel schon mal mit einem höheren Monatslohn schmackhaft gemacht werden. Gleichzeitig versuchen Arbeitgeber ihre Beschäftigten zu halten und bieten zunehmend „Goodies“ an, die vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Chair Airlines hat auf der Mittelmeerinsel Mallorca eine Finca angemietet, die von den Beschäftigten weitgehend gratis genutzt werden kann. Wer nur Urlaub machen möchte, muss rund 100 Schweizer Franken bezahlen, die für Unkosten und die Endreinigung zweckgebunden sind. Noch billiger geht es aber, wenn der Laptop eingepackt wird und von Palma aus gearbeitet wird, denn dann soll selbst dieser kleine Selbstbehalt entfallen. Beschäftigte, die aufgrund ihres Jobs gar nicht im Homeoffice arbeiten können, sind übrigens von der Pauschale komplett befreit. Damit es kein Chaos um die Unterkunft gibt, hat man eine Art firmeninternes Buchungssystem auf die Beine gestellt. Nach Verfügbarkeit können sich die Chair-Beschäftigten Ferienaufenthalte auf Palma der Mallorca buchen. Für die Anreise können Stand-By-Tickets ausgestellt werden oder aber Fixbuchungen zu einem vergünstigten Tarif getätigt werden.

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