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Destinationen: Sommerurlaub in Varna, Burgas oder Tirana?

Im Sommerflugplan 2023 gibt es unter anderem ab Wien-Schwechat auch einige weniger bekannte Urlaubsziele in Südeuropa. Beispielsweise Varna, Burgas und Tirana. Während die beiden zuerst genannten Küstenstädte seit einigen Jahren stark im Aufwind sind, wird die Hauptstadt Albaniens noch kaum mit Sommerurlauben verbunden. Trotz seiner kleinen Größe hat Albanien Besuchern eine Menge zu bieten. Es bietet sich durchaus an die wunderschöne Landschaft und die beeindruckenden Berge Tiranas, die mit vielseitigen Wanderwegen oder Trekkingrouten locken zu erkunden. Wer sich lieber am Strand entspannen möchte, kann nur 45 Autominuten entfernt den spektakulären Strand von Durres besuchen, wo es zahlreiche Restaurants, Bars und ein pulsierendes Nachtleben gibt. Im drei Stunden entfernten Ort Himara entlang der albanischen Flusslandschaft können Besucher neben den herrlichen Stränden Livadhi und Spiel auch die Burg entdecken. Den atemberaubenden Ausblick von der Festung auf das Meer sollte man sich nicht entgehen lassen. Ein weiterer malerischer Strandort in Albanien ist Jale. Die Strände und mystischen Höhlen von Jale sind am besten mit einem gemieteten Kajak zu erkunden. Aviation.Direct hat sich vor einiger Zeit näher mit interessanten Zielen in Albanien befasst. Der Artikel befindet sich unter diesem Link. Die bulgarische Küstenstadt Varna ist nicht nur für ihre Parties in der Ortschaft Goldstrand bekannt, sondern hat weit mehr zu bieten als eine Billigalternative für Sauftouristen, denen Mallorca mittlerweile zu teuer geworden ist. Aviation.Direct hat sich beispielsweise mit dem Kabakum Beach und anderen Möglichkeiten in dieser Region befasst. Die Küstenstadt Burgas an der Schwarzmeerküste ist für ihre weiten Strände, ihre ins Meer ragende Seebrücke

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Lieferverzögerungen: Airbus-Stammkunde Starlux sieht sich bei Boeing um

Die taiwanesische Starlux Airlines beabsichtigt eine Nonstopverbindung nach New York aufzunehmen, jedoch machen Lieferverzögerungen des Herstellers Airbus den Plänen – zumindest vorläufig – einen Strich durch die Rechnung. Der Carrier will sein Streckennetz ab Taipeh in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika erweitern. Dazu nimmt man eine Nonstopverbindung nach Los Angeles auf. Diese soll mit Airbus A350-900 bedient werden. Doch die New-York-Strecke, die Firmenchef Glenn Chai im Gespräch mit Reuters als „ein Muss“ bezeichnet, muss noch länger warten. Hintergrund ist, dass man seitens des Flugzeugbauers Airbus die bestellten Maschinen verzögert ausgeliefert bekommt. Man hat bereits 20 Jets der Europäer in der Flotte. Es handelt sich um 13 A321neo, vier A330-900 und drei A350-900. Derzeit ist man ein reiner Airbus-Operator, aber das könnte sich ändern, denn die Lieferverzögerungen verärgern Starlux Airlines. Chai sagte ausdrücklich, dass man hinsichtlich Neubestellungen auch Angebote des Konkurrenten Boeing prüft. Man begrüße die Teilnahme der U.S.-Amerikaner am Preisangebotsprozess. Damit macht der Airlinechef deutlich, dass es keinesfalls „ein Muss“ ist, dass man ausschließlich bei Airbus einkauft und durchaus auch eine Mischflotte betreiben könnte oder gar zu Boeing wechseln könnte. „Wir haben Airbus gedrängt, die Flugzeuge so schnell wie möglich zu liefern, aber ihre Produktionsrate ist im Moment nicht in der Lage, das Niveau von vor der Pandemie wieder zu erreichen“, so Chai gegenüber Reuters. Mit dem Umstand, dass man die avisierten New-York-Flüge mangels Fluggerät vorerst nicht aufnehmen kann, ist man jedenfalls so ganz und gar nicht glücklich.

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Unruly PAX pocht auf französische Sprache in Air-Canada-Business-Class

Neuerlich sorgte ein so genannter Unruly PAX an Bord eines Verkehrsflugzeuges für Aufsehen. Diesmal rastete ein Business-Class-Reisender an Bord von Air Canada aus, denn ihn störte, dass die für ihn zuständige Flugbegleiterin zwar Englisch, aber kein Französisch sprach. Der Vorfall ereignete sich bereits am 21. März 2023 auf Air-Canada-Flug AC1688 von Quebec City nach Fort Lauderdale. Eigentlich wäre es für denn zweisprachigen Mann überhaupt kein Problem gewesen sich auf Englisch zu verständigen, denn er beherrscht beide Sprachen fließend. Allerdings bestand er darauf, dass er sich von seinem Business-Class-Sitz aus ausschließlich auf Französisch mit der Crew verständigen möchte. Das Problem an der Sache: Die für ihn zuständige Flugbegleiterin konnte die von ihm gewünschte Sprache schlichtweg nicht und das machte dann den Passagier, der in Begleitung seiner Frau unterwegs war, sprichwörtlich zur Weißglut. Der angesprochene Kabinenmitarbeiter zog eine französischsprachige Kollegin zur Unterstützung bei und gemeinsam wurde dem Herrn dann wie folgt mitgeteilt: „Sir, dies ist mein Bereich. Sie haben das Recht, das Flugzeug zu verlassen, oder ich werde Sie bedienen“. Doch das war dem Mann so ziemlich egal und er wurde dann von der Besatzung vor die Wahl gestellt, dass er sich angemessen verhält oder aber freiwillig das Flugzeug verlassen soll. Der Passagier blieb an Bord und soll hie und da mal seinen Unmut auf Französisch abgelassen haben. Nach der Landung brachte er eine Beschwere beim zuständigen Büro für die französische Sprache ein, denn kanadische Fluggesellschaften unterliegen dem Amtssprachengesetz. Dieses besagt vereinfacht gesagt, dass Französisch und Englisch gleichgestellt sind. Bei der Fluggesellschaft,

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FMO: Ausweichairport für Flughafen Düsseldorf und Köln/Bonn

Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte seit Donnerstag eine Vielzahl an zusätzlichen Flugbewegungen erreichen und ein erhöhtes Passagieraufkommen verzeichnen. Begründet wird dies mit den Streiks an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn. Der Streik der Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn begründete die Neuposition des Flughafen Münster/Osnabrück als Ausweichflughafen. Bis zum Samstag werden 64 zusätzliche Starts und Landungen von sieben Fluggesellschaften am besagten Flughafen stattfinden. Der Streik der Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn bringen dem Flughafen Münster/Osnabrück 8000 zusätzliche Passagiere ein. Der heutige Freitag wird dabei mit 7000 Passagieren der verkehrsreichste Tag seit 2014.

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Alltours schaltet bereits Buchungen für die Winterzeit frei

Für alljene, die für den Winter dieses Jahres einen Winterurlaub geplant haben, kommt das Angebot des Reiseveranstalters Alltours genau zum richtigen Zeitpunkt. Bei Alltours kann man bereits 6 Wochen vor Veröffentlichung des neuen Winterkatalogs seinen Winterurlaub buchen und sichern. Alltours, der deutsche Reiseveranstalter, bietet ab sofort die Möglichkeit sich bereits einen Winterurlaub zu sichern. Der Großteil des Winterprogramms ist schon 6 Wochen vor offizieller Veröffentlichung zur freien Buchung online oder im Reisebüro freigestellt. „Wer sich jetzt schon für eine Reise entscheidet, sichert sich seinen Traumurlaub nicht nur zum Wunschtermin und im ersehnten Zielgebiet und Lieblingshotel, sondern dank hoher Frühbucherrabatte oft auch zu einem deutlich niedrigeren Preis. Zudem profitieren Kunden von der größtmöglichen Flugauswahl. Und ganz nebenbei währt auch die Vorfreude auf eine tolle Reise länger“, erklärt Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei alltours. Ein wichtiger Gesichtspunkt ist die bereits bestehende Freischaltung von 1000 Hotels in allen Alltours Reisedestinationen des Winterprogramms. Zu den beliebtesten Reisezielen des Winters gelten die Kanarischen Inseln, Mallorca, Ägypten, die türkische Riviera und Fernreiseziele wie Mauritius, die Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate, Thailand, die Dominikanische Republik, Kuba und Mexico.

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Mit Smartwings: Tui Österreich bringt Sal-Charter zurück

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt nach dreijähriger Pause wieder Nonstopflüge ab Wien-Schwechat auf die Kapverden-Insel Sal auf. Die Charterflüge werden ab 22. Dezember 2023 von der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings durchgeführt. „Ich freue mich, dass wir nach dreijähriger Pause die Kapverden wieder direkt ab Wien anbieten können“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. „Einige unserer beliebten Hoteleigenmarken wie TUI Blue, RIU und Robinson befinden sind auf Sal, deswegen war es mir ein besonderes Anliegen, die Insel wieder ins Flugprogramm aufzunehmen. So können wir unseren Kundinnen und Kunden diese ursprüngliche Destination in wenigen Flugstunden näherbringen“. Der Tour Operator plant, dass die Charterflüge jeweils am Verkehrstag Freitag durchgeführt werden sollen. Derzeit ist vorgesehen, dass diese zwischen 22. Dezember 2023 und 10. Mai 2024 im Programm sind. Bereits in der Vergangenheit hat Tui Österreich Smartwings mit der Durchführung der Sal-Flüge beauftragt gehabt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Angebot temporär eingestellt und wird nun neu aufgelegt. Die Kapverden sind ein Insidertipp für Entdeckungsfreudige und Liebhaber ursprünglicher Reiseziele abseits vom Massentourismus. Mit rund 350 Sonnentagen im Jahr sind sie das ideale Winterreiseziel und liegen dank Direktflug ab Wien nur wenige Flugstunden entfernt. Die kapverdische Insel Sal überzeugt mit ihren bis zu sieben Kilometer langen Sandstränden, dem kristallklaren Wasser und ist besonders bei Erholungssuchenden beliebt. Paare fühlen sich auf Sal genauso wohl wie Familien und Reit- sowie Wassersportbegeisterte. Das Hotelangebot vor Ort reicht vom Aparthotel über Adults-only-Anlagen bis hin zum All Inclusive Club.

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Neuerliche B737-Max-Probleme: Boeing-Kunden müssen mit Lieferverzögerungen rechnen

Die neuerlichen Probleme, die Boeing beim Maschinentyp B737-Max hat, werden auch Auswirkungen auf die Auslieferungen, die für die kommenden Monate geplant waren. Hauptursache ist, dass der wichtige Zulieferer Spirit Aerosystems aus nicht näher bezeichneten Gründen mitteilte, dass „ein nicht standardisiertes Herstellungsverfahren bei zwei Beschlägen im hinteren Rumpfteil bestimmter 737-Flugzeuge verwendet wurde“. Spirit AeroSystems, der in Wichita, Kansas, ansässige Rumpflieferant für das 737-Programm, informierte den Flugzeugbauer Berichten zufolge am 12. April 2023 über das Problem. Boeing-Chef Calhoun merkte an, dass der Zulieferer, nachdem er Boeing über das Problem informiert hatte, sofort die Federal Aviation Administration (FAA) informierte. Er sagte, man konzentriere sich darauf, eine sicherheitsrelevante Entscheidung zu treffen, aber das Problem stelle kein Problem für die Flugsicherheit dar und die in Betrieb befindliche Flotte könne weiterhin sicher betrieben werden. „Wir bewerten die kurzfristigen Auswirkungen auf die Auslieferung und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen. Nicht betroffene Flugzeuge werden weiterhin ausgeliefert. Und für diejenigen, die betroffen sind, gilt es zu bedenken, dass die Inspektions- und Nacharbeitsstunden begrenzt sind und dass dies eine Bewertung für jedes einzelne Flugzeug ist“, so Calhoun. Der Manager geht davon aus, dass die Ziele für die Jahre 2025 und 2026 nicht in Gefahr seien, jedoch für den Sommerflugplan 2023 Lieferverzögerungen, die er wie folgt beziffert, entstehen: „Etwa 9.000 Sitze müssen aus den Sommerflugplänen unserer Kunden entfernt werden“.

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USA: Flugbegleiterin soll Schwangere zum Popcorn-Aufsammeln aufgefordert haben

In den Vereinigten Staaten sorgt ein Vorfall, den die schwangere Frau von Baseball-Profi Anthony Bass an Bord eines United-Express-Fluges erlebt haben will, für Aufsehen. Eine Flugbegleiterin habe die Dame dazu aufgefordert, dass sie Popcorn, das ihren Kindern auf den Boden gefallen ist, aufheben soll. Während die in dem Tweet beschriebene Situation für Bass und seine Familie ärgerlich und frustrierend sein mag, könnte die Reaktion der Flugbegleiterin verständlich sein. Vielleicht musste die Flugbegleiterin den Müll am Zielort aufsammeln. Vielleicht hatte sie einfach einen schlechten Tag und war nicht in einer geduldigen oder mitfühlenden Stimmung. Es ist auch möglich, dass sich die Flugbegleiterin nicht bewusst war, vor welchen Herausforderungen die schwangere Passagierin stand, die ein wählerisches Kleinkind auf dem Arm hielt. Was auch immer der Grund war, aus der Geschichte geht klar hervor, dass die Bitte weder bei ihr noch bei dem Baseballspieler gut ankam. Es ist jedoch wichtig, dass Angestellte und Mitarbeiter von Fluggesellschaften einen guten Kundenservice bieten, insbesondere für Familien mit kleinen Kindern und schwangere Frauen, die während ihrer manchmal stressigen Reise zusätzliche Hilfe benötigen. Von einer schwangeren Frau zu verlangen, auf Hände und Knie zu gehen, um eine Sauerei aufzuräumen, ist vielleicht nicht angemessen oder rücksichtsvoll, und es ist verständlich, dass Bass seine Frustration in den sozialen Medien zum Ausdruck brachte.

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Betrunkener Mann urinierte in Jet2-Kabine

Am 13. April 2023 ereignete sich an Bord von Jet2-Flug LS155 auf dem Weg von Glasgow nach Teneriffa-Süd ein neuerlicher Pinkel-Vorfall eines „unruly PAX“. Ein 55-jähriger Mann, der bereits zuvor durch aggressives Verhalten aufgefallen ist, urinierte in die Flugzeugkabine. Im Einsatz war die Boeing 737-800 mit der Registrierung G-JZHT. An Bord der Maschine soll der Mann trotz Untersagung durch die Crew weiterhin Alkohol konsumiert haben. Er entwickelte gegenüber anderen Passagieren und sogar Kindern ein äußerst aggressives Verhalten. Dieses gipfelte darin, dass er in die Kabine urinierte. Der Kapitän entschied sich eine Zwischenlandung in Faro einzulegen. Dort wurde der Störenfried sprichwörtlich rausgeschmissen, jedoch nicht durch die lokale Polizei verhaftet. Jet2 erteilte dem 55-jährigen ein lebenslanges Flugverbot. In einigen Medienberichten ist die Rede davon, dass er möglicherweise auch unter Drogeneinfluss gestanden haben könnte. „Nachdem er ausgeladen worden war, mussten die Kunden das Flugzeug in Faro verlassen, damit es vor dem Abflug nach Teneriffa gereinigt werden konnte. Dies führte nicht nur zu einer Verzögerung für Kunden, die sich auf ihren wohlverdienten Urlaub auf Teneriffa freuten, sondern bedeutete auch, dass Kunden, die von Teneriffa nach Glasgow zurückreisen wollten, aufgrund der verspäteten Ankunft des Flugzeugs eine weitere Nacht am Zielort verbringen mussten“, so die Medienstelle der Jet2 zum Vorfall. Für die Fluggäste hatte das Fehlverhalten des Mannes den zusätzlichen unangenehmen Nebeneffekt, dass eine rund 24-stündige Verspätung entstanden ist. Jet2 kündigt an, dass man die entstanden Mehrkosten nötigenfalls beim „unruly PAX“ einklagen wird. Phil Ward, Vorstandsmitglied des Carriers, entschuldigte sich öffentlich für den Vorfall.

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NATO-Übung im deutschem Luftraum führt zu Einschränkungen

Für Reiseliebhaber, die dem Reiseantritt im Juni entgegensehen, werden sich Einschränkungen im deutschen Luftraum bemerkbar machen. Aufgrund der NATO-Übung „Air Defender 23“, die im deutschen Luftraum abgehalten wird, muss der Flugbetrieb mit Einschränkungen genossen werden. Im Juni 2023, konkreter vom 12. Juni bis zum 23. Juni, wird die „Air Defender 23“ stattfinden, eine NATO-Übung, in welcher zahlreiche Piloten im deutschen Luftraum den Kriegsverlauf simulieren und für diesen trainieren sollen. Während dieser Übung soll der Flugbetrieb zwei Stunden täglich völlig annulliert werden, wobei die Luftwaffe zu versprechen vermag, diese Unannehmlichkeiten für den Luftraumverkehr in einem überschaubaren Ausmaß zu halten. Im Flugbetrieb müssen Fluggesellschaft den gesperrten Luftraum umfliegen, um ihren Flugbetrieb normgemäß antreten zu können, wie die Tageszeitung Frankfurter Rundschau berichtet.

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