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Stockholm: Flughafen Arlanda bekommt selbstfahrende ÖPNV-Busse

Der schwedische Flughafen Stockholm-Arlanda wird künftig auch von Elektrobussen, die im ÖPNV verkehren, angesteuert. Die Besonderheit ist, dass diese autonom, also fahrerlos unterwegs sind. Ziel des Projekts ist, dass der Verkehr zwischen Arlandastad und dem Flughafen Arlanda reduziert wird. Im ersten Schritt verkehren die Fahrzeuge zwischen den beiden genannten Orten, denn auf dieser Route orten die Betreiber des Airports den größten Bedarf an zusätzlichen öffentlichen Verkehrsmitteln. Während der ersten sechs Monate des Projekts konzentriert sich das Projektteam auf Sicherheitsaspekte, den Bedarf an unterstützender Infrastruktur und die Gesetzgebung. Anschließend wird ein Pilotbus getestet, bevor er in den kommerziellen Verkehr übergeht. Das Projekt wird teilweise von Vinnova finanziert und von Rise geleitet. „Bei Vy haben wir Erfahrung mit ähnlichen Projekten. Im norwegischen Stavanger betreiben wir einen vollwertigen selbstfahrenden Bus, und dieses Projekt ist seit Mai 2022 in Betrieb. Wir haben derzeit drei Linien von und zum Flughafen Arlanda mit unserer Marke Vy flygbussarna. Hoffentlich wird dies ein weiteres Einzugsgebiet sein, das wir durch den Einsatz selbstfahrender Fahrzeuge mit dem Flughafen verbinden können“. Die Projektinitiatoren betonen, dass es sich um ein derzeit weltweit einzigartiges System der Flughafenanbindung handelt. Die Technologie ist bereits jetzt verfügbar. Die Busse fahren fast die gleichen hohen Geschwindigkeiten wie heutige Busse und können rund um die Uhr an jedem Tag der Woche eingesetzt werden. Die Investition in selbstfahrende Fahrzeuge in voller Größe im Raum Arlanda ist eine Zusammenarbeit mit mehreren starken Akteuren, die gemeinsam die Entwicklung vorantreiben. Busse sind ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden und nachhaltigen Infrastruktur, und die

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easyJet: Ambitionierter Sommer 2023

Der britische Carrier easyJet konnte das Ergebnis im ersten Halbjahr im Jahresvergleich um 120 Millionen Pfund erhöhen. Mithilfe dieser Entwicklungen soll ein Gewinn von 260 Millionen Pfund im Geschäftsjahr 2023 erreicht und übertroffen werden. Die britische Fluggesellschaft easyJet konnte ihre Kapazität im Laufe des ersten Quartals erheblich erhöhen: von Januar bis März ist ein Anstieg von 40 Prozent ersichtlich. Das Wachstum wird sich in der Sommerphase weiter erhöhen, wenn easyJet es schafft, das Niveau vor der Pandemie zu erreichen. Als besonders signifikant stellt sich Osternachfrage dar, in dieser wurden 1600 Flüge täglich von dem britischen Carrier angeboten. Die britische Fluglinie hat aufgrund der hohen Nachfrage auch in der eigenen Basis Großbritannien Wachstumserwartungen auf ca. 60 % im Jahresvergleich angehoben. Das Sommerangebot der easyJet ist zu 80 Prozent ausgebucht.

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Riga: Air Baltic „rockt“ A220-300 Nummer 40

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihren Airbus A220-300 Nummer 40 feierlich begrüßt. Der Carrier war Erstbetreiber dieses Musters, das zum Zeitpunkt der Übernahme der ersten Maschine noch als Bombardier CS-300 bezeichnet wurde. Mittlerweile hat man sich von den de Havilland Dash 8-400 und Boeing 737-300/500 getrennt und ist ein reiner A220-300-Operator geworden. Nebst Flügen auf eigene Rechnung führt man seit einiger Zeit auch ACMI-Flüge für externe Kunden durch. Beispielsweise zählen Eurowings, Eurowings Discover, Swiss, SAS und einige andere Airlines zu den Auftraggebern. Kurioserweise muss Air Baltic aus Kapazitätsgründen für den eigenen Flugbetrieb selbst Wetleasegerät samt Crews einmieten. Die YL-ABN, die nun feierlich in Riga begrüßt wurde, ist das zweite Flugzeug der Flotte, die in den lettischen Nationalfarben lackiert ist. Das „Jubiläum“ wurde ausgiebig gefeiert. Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Air Baltic und dem XXVII. landesweiten lettischen Lieder- und Tanzfestival, bei dem airBaltic die offizielle Fluggesellschaft des Festivals ist. An der Veranstaltung nahmen rund 500 Personen teil, darunter Mitarbeiter des Unternehmens und des Flughafens, Partner, Freunde sowie lettische und ausländische Beamte. „Dies ist ein besonderer Tag für Air Baltic und das Land, und wir sind stolz darauf, dass wir bereits seit 27 Jahren die Möglichkeit haben, den Namen Lettlands in die Welt zu tragen. Und das mit einem der modernsten Flugzeuge, das das Herzstück unserer Fluggesellschaft ist. Gleichzeitig sind wir uns der großen Bedeutung des Song and Dance Festivals für jeden Letten und die ganze Nation bewusst und fühlen uns geehrt, unseren Beitrag zu

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Taube „erzwingt“ Notlandung von Tiroler Rettungshubschrauber

Eine Taube verursachte in der Nacht von Samstag, dass ein in Tirol stationierter Rettungshubschrauber eine Notlandung in Bayern absolvieren musste. Der Helikopter „RK-2“ der ARA Flugrettung befand sich auf dem Weg von Augsburg nach Reutte, wo man einen Patienten hingebracht hatte. An Bord der Maschine befanden sich nach Angaben der Polizeidirektion vier Personen. Diese blieben unverletzt. Die Notlandung konnte durch die Piloten erfolgreich vollzogen werden. Der verantwortliche Kapitän gab an, dass der Hubschrauber gegen 22 Uhr 40 mit einer Taube kollidiert ist. Diese ist so ungünstig gegen die Cockpitscheibe geschlagen, dass diese erheblich beschädigt wurde. Aus Sicherheitsgründen entschied die Crew, dass umgehend gelandet werden muss. Dies wurde in Bidingen (Ostallgäu) erfolgreich vollzogen. Während dem Flug befand sich kein Patient an Bord, da das Fluggerät „ferry“ auf dem Rückweg nach Reutte war. Die Besatzung wurde anschließend per Taxi nach Tirol nach Hause gebracht. Die Polizei erklärte weiters, dass der Vorfall als Flugunfall eingestuft wurde und daher durch die deutsche BFU untersucht wird. Die ARA-Flugrettung ist eine Tochter der deutschen DRF und betreibt in Österreich zwei Notfallhubschrauber. Diese sind in Fresach (Kärnten) und Reutte (Tirol) stationiert. Immer wieder kommt es vor, dass Patienten auf dem Luftweg auch ins Ausland gebracht werden. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, jedoch stets medizinisch indiziert.

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Zürich: Ehemaliger Kapers-Funktionär wegen Untreueverdacht vor Gericht

Ein ehemaliger Kapers-Gewerkschaft, der Vertretung des Swiss-Kabinenpersonals, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Zürich verhaftet. Der Funktionär, dessen Identität nicht publik gemacht wurde, wird der Veruntreuung beschuldigt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen scheinen äußerst aufwendig gewesen zu sein, denn Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft ermittelten über mehre Monate hinweg ehe ausreichend Beweise erlangt wurden, um einen Haftbefehl erwirken zu können. Im Feber 2023 klickten für den einstigen Gewerkschafter die Handschellen und am 11. April 2023 wurde dieser vor Gericht gestellt. Gegenüber dem auf Crew-Themen spezialisierten Portal „Paddle Your Own Kanoo“ sagte Kapers-Präsidentin Sandrine Nikolic-Fuss, dass dem Vorstand die mutmaßlichen „finanziellen Unregelmäßigkeiten“ aufgefallen sind nachdem der ehemalige Gewerkschafter im Sommer 2022 sein Amt niedergelegt hatte. Nach Beratung mit den Vorstandskollegen habe man eine Rechtsanwaltskanzlei mit der internen Untersuchung beauftragt und da diese fündig geworden sein soll wurde in weiterer Folge eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Zürich erstattet. Die genaue Summe, die veruntreut wurde, wurde seitens der Ermittlungsbehörden nicht kommuniziert. Kapers geht davon aus, dass es sich um eine 500.000 Schweizer Franken handeln dürfte. Die Identität des mutmaßlichen Täters wird seitens der Behörden möglichst anonym gehalten. Das Portal „Paddle Your Own Kanoo“ behauptet ohne nähere Nennung von Quellen, dass es sich um einen ehemaligen „Cabin Crew Union Chief“ handeln soll. Damit ist jedoch nicht ein ehemaliger Präsident gemeint.

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Islamabad: Qatar Airways beschädigt A350-900 bei Tailstrike

Am 16. April 2023 erlitt der Airbus A350-900 mit der Registrierung A7-ALN, betrieben von Qatar Airways, auf dem Flughafen Islamabad einen Tailstrike. Dabei erlitt das Langstreckenflugzeug, das als QR614 unterwegs war, einen erheblichen Sachschaden. Über einen längeren Zeitraum hinweg stritten sich Airbus und der Golfcarrier über Qualitätsmängel bei diesem Maschinentyp. Die Meinungsverschiedenheiten sind in Form von Gerichtsprozessen eskaliert und der europäische Flugzeugbauer stornierte dann einige Großbestellungen der in Doha ansässigen Airline. Zwischenzeitlich hat man sich gütlich geeinigt, jedoch wurde über die Details Stillschweigen vereinbart. Auch hat Airbus die Bestellungen von Qatar Airways wieder ins Backlog aufgenommen. Am 16. April 2023 befand sich die A7-ALN auf dem Weg von Doha nach Islamabad. Gegen 7 Uhr 47 Lokalzeit wurde der erste Landeversuch unternommen, wobei dieser nicht erfolgreich war. Die Maschine erlitt einen Tailstrike. Die Cockpitcrew leitete umgehend ein Go-Around-Manöver ein und konnte im zweiten Anlauf sicher in Islamabad landen. Allerdings musste der Rückflug gestrichen werden, da der Airbus A350-900 Beschädigungen im Rumpfbereich aufweist. Dies hat zur Folge, dass am 16. und 17. April 2023 zwei geplante Flüge von Islamabad nach Doha gestrichen werden mussten. Am 16. April 2023 sollte der Rückflug mit dem in den Vorfall verwickelten Flugzeug durchgeführt werden, während er am 17. April 2023 mit einer Boeing 787-8 der Fluggesellschaft stattfinden sollte. Der andere Flug von Qatar Airways nach Doha, Flug QR633, startete am 17. April 2023 mit einer Boeing 777-300, registriert als A7-BAZ, von Islamabad.

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Flughafen Innsbruck kann erfolgreichen Winter bestätigen

Die Wintersaison 2022/23 für den Flughafen Innsbruck konnte sich als erfolgreich bewähren. Auch wenn sich diese noch nicht an das Vor-Corona-Niveau anknüpfen konnte, ist die positive Entwicklung im Winter ersichtlich. Der Flughafen konnte mit dem Passagieraufkommen des ersten Quartals 2023 eine solide Basis für ein erfolgreiches 2023 schaffen: im ersten Quartal 2023 konnte der Flughafen 480 000 Passagiere transportieren. Der Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta resümiert: „Wir sind zufrieden und dankbar, dass sich der Aufschwung des letzten Jahres in der vergangenen Wintersaison fortgesetzt hat und sich die Passagierzahlen wieder deutlich erholen. Ein großer Dank gilt unserer gesamten Belegschaft und unseren Partnern, die angesichts schwieriger Rahmenbedingungen einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Wintersaison geleistet haben.“ Außerdem konnte der Innsbrucker Flughafen angesichts der Osterfeiertage die Marke der 500 000 Passagiere erreichen, welche dem Flughafen den Blick auf den Sommer herbeisehnt. „Wir bieten im Sommer 2023 wieder ein umfangreiches Charter-Flugprogramm für die Tirolerinnen und Tiroler ab dem Flughafen Innsbruck an“, hofft Pernetta auch auf eine positive Sommersaison. Zu den beliebtesten Sommerzielen vom Ausgangsflughafen Innsbruck klassifizieren sich die Destinationen Griechenland, Italien und Spanien. Darüber hinaus wird der Zielort Korsika im neuen Programm angeboten, künftig können Touristen von der Basis Innsbruck aus Korsika bereisen.

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Polar Air: Zehn ehemalige Beschäftigte landen vor Gericht

Das U.S.-amerikanische Justizministerium hat bekanntgegeben, dass im Zusammenhang mit einem Betrugsversuch gegen Polar Air zehn Personen angeklagt werden. Dem Carrier soll ein finanzieller Schaden von zumindest 52 Millionen U.S.-Dollar entstanden sein. US-Staatsanwalt Damian Williams erklärte, dass die 10 Angeklagten „einen weit verbreiteten Betrug betrieben haben, der nahezu jeden Aspekt des Geschäftsbetriebs von Polar Air Cargo Worldwide beeinträchtigte und dem Unternehmen einen geschätzten Verlust von 52 Millionen US-Dollar einbrachte“. Williams stellte fest, dass die Angeklagten entweder bei Polar Air arbeiteten oder bei „Anbietern beschäftigt waren, die von Geschäftsvereinbarungen mit Polar abhängig waren“. Den Beschuldigten drohen bei Verurteilung langjährige Haftstrafen. In der Anklageschrift des US-Justizministeriums wird den zehn Angeklagten vorgeworfen, dass die bei Polar Air beschäftigten Führungskräfte „Schmiergelder in Millionenhöhe von den beklagten Verkäufern annahmen und darüber hinaus erhebliche finanzielle Vorteile aus ihren geheimen Beteiligungen an bestimmten Polar-Verkäufern zogen, um im Gegenzug sicherzustellen, dass diese Verkäufer vorteilhafte Geschäftsvereinbarungen mit Polar erhielten“. Die Machenschaften „führten zu einer weitreichenden Korruption der Geschäfte von Polar, die über ein Jahrzehnt lang nahezu jeden Aspekt der Geschäftstätigkeit des Unternehmens betraf“, heißt es in dem Dokument weiter. Nach Angaben des Ministeriums stützte sich Polar Air beim Verkauf von Fracht in seinen Flugzeugen auf Generalvertriebsagenten (GSA), die „verfügbaren Frachtraum häufig an Speditionsunternehmen verkauften, die von nachgelagerten Kunden mit der Koordinierung der Transportlogistik für große Warenmengen beauftragt worden waren“. Darüber hinaus arbeitete die Fluggesellschaft mit Bodenabfertigungsunternehmen zusammen, um die Fracht zu be- und entladen, sowie mit Transportunternehmen, um die Fracht mit Lastwagen zu den Flughäfen zu bringen. Polar Air bediente

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Passagierzahlen: Play kann stark zulegen

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hatte im März 2023 insgesamt 86.661 Passagiere bei einer Auslastung von 80,6 Prozent an Bord. Zum Vergleich: Im Vorjahresmonat waren es 23.700 Reisende bei einem Ladefaktor von 67 Prozent. Von den Passagieren im März 2023 kamen 26% aus Island, 39% reisten nach Island und 35% waren Umsteigepassagiere (VIA). Im März stieg die Zahl der Passagiere, die nach Island reisten, im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Play ist bestrebt, seinen Marktanteil in dem wichtigen Marktsegment der Touristen, die nach Island kommen, zu erhöhen, und dieser Anstieg zeigt eine Stärkung der Marktposition auf den internationalen Märkten. Der März war ein weiterer Rekordmonat in Bezug auf den Ticketverkauf. Darüber hinaus sieht das Unternehmen einen anhaltenden Wachstumstrend bei den Durchschnittserträgen und den Nebeneinkünften. Dieses Umsatzwachstum ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Kapazitätserweiterung der Fluggesellschaft in diesem Jahr gut auf die Marktnachfrage abgestimmt ist. Im März kamen 87,4 % der Flüge von Play planmäßig an, was wiederum eine sehr beeindruckende Leistung für die operativen Teams und Crews des Unternehmens während des anspruchsvollen Winterbetriebs in Island darstellt. Im ersten Quartal 2023 beförderte Play 212.408 Passagiere mit einer Auslastung von 78,4 %. Die isländische Fluggesellschaft erreichte eine beeindruckende Pünktlichkeitsrate von 85,5 %, was eine deutlich bessere Leistung als bei den wichtigsten Konkurrenten der Fluggesellschaft ist und Play zu einer der zuverlässigsten Fluggesellschaften in ihren Kernmärkten macht. „Wir treten jetzt in die aufregendste und unterhaltsamste Zeit des Jahres für Play ein, in der wir rund 200 neue Kollegen im Team begrüßen, vier brandneue

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Flughafen Luqa mit stärkstem ersten Quartal aller Zeiten

Für den einzigen Verkehrsflughafen der Republik Malta war das erste Quartal des laufenden Jahres besonders erfolgreich. Die Tochtergesellschaft der Flughafen Wien AG hatte 1.245.525 Fluggäste und damit so viele wie noch nie zu Jahresbeginn. Im März 2023 wurde der Malta International Airport von 487.117 Passagieren genutzt. Damit lag man um zwei Prozent über dem Vorkrisenaufkommen. Das Management führt diese Entwicklung auf einen hohen Nachholbedarf an Flugreisen zurück. Auch die Auslastung der Flüge ist gestiegen: Mit einem Anstieg von 2,2 Prozent gegenüber 2019 lag der SLF im März bei 83,5 Prozent. Italien, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich und Polen waren die beliebtesten Märkte, auf die 63 Prozent des Märzverkehrs entfielen. Von diesen fünf wichtigsten Märkten blieben das Vereinigte Königreich und Deutschland weiterhin unter dem Niveau von 2019, während die anderen drei Märkte unterschiedliche Wachstumsraten verzeichneten. Ein genauerer Blick auf die Leistung Deutschlands zeigt, dass die Passagierzahlen von und nach diesem Markt zwar unter dem Niveau vor der Pandemie blieben, aber ein verbesserter SLF von 90 Prozent dazu beitrug, Frankreich auf den dritten Platz zu verdrängen. Die Verbindungen zwischen Malta und Deutschland werden in diesem Sommer durch drei weitere Strecken gestärkt, die zusätzlich zu den im letzten Winter angebotenen Strecken angeboten werden und die Leistung dieses Marktes weiter steigern dürften.

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