secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Unruly PAX: Auf Vueling-Flug flogen die Fäuste

Ein so genannter „unruly PAX“ attackierte auf dem von Vueling durchgeführten Inlandsflug VY3523 von Ibiza nach Barcelona einen anderen Passagier. Nach der Landung wurde der 64-jährige Mann von der spanischen Polizei verhaftet. Zunächst forderte eine Dame den Mann dazu auf, dass er seine Stimme senken solle. Daraus entwickelte sich ein verbaler Streit, in der auch der Lebensgefährte der Reisenden involviert war. Kurz darauf flogen die Fäuste und das Kabinenpersonal musste einschreiten. Den Flugbegleitern gelang es, die beiden Passagiere zu trennen, und der Angreifer kehrte zu seinem Sitz in der ersten Reihe zurück. Der Flugkapitän wandte sich an die Passagiere und teilte ihnen mit, dass der 64-jährige Passagier nach der Landung des Flugzeugs in Gewahrsam genommen werden würde. Unmittelbar nach der Landung drehte sich der Mann um und ging erneut auf den anderen Passagier los, beleidigte ihn und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Glücklicherweise kamen zwei Beamte der Guardia Civil hinzu und trennten die beiden. Der Mann war in Begleitung einer Frau unterwegs, die beim Verlassen des Flugzeugs ebenfalls von anderen Passagieren beschimpft wurde. Der Mann wurde verhaftet.

weiterlesen »

Cityjet hat ersten Bombardier CRJ-1000 in München stationiert

Die irische Fluggesellschaft Cityjet hat den ersten von vorerst fünf Bombardier CRJ-1000 eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung EI-HIC und wurde vor wenigen Tagen nach München überstellt. Von diesem Airport aus fliegt man im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für Lufthansa Cityline. Das von Regional One geleaste Flugzeug ist 11,5 Jahre alt und war vormals bei Air France Hop im Einsatz. Zuletzt befand es sich im slowenischen Ljubljana im so genannten Long-Time-Storage. In Kürze wird Cityjet zwei weitere CRJ-1000 übernehmen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Seriennummern 19024 und 19006, die momentan die temporären Registrierungen OE-LIL und OE-LIZ tragen. Im niederländischen Maastricht werden die beiden Regionaljets auf ihren Einsatz beim auf ACMI- und Charterflüge spezialisierten Unternehmen vorbereitet. Cityjet setzt erstmals Bombardier CRJ-1000 ein. Lufthansa Cityline ist für diesen Maschinentyp der erste ACMI-Kunde. Bislang war man hauptsächlich mit den kleineren CRJ-900 unterwegs. In der Vergangenheit hatte man auch Maschinen wie BAe 146 und Sukhoi Superjet in Betrieb. Mit den Maschinen aus russischer Produktion war man aufgrund der komplizierten Ersatzteilversorgung nicht zufrieden und gab diese an den Leasinggeber zurück. Zuvor hatte Brussels Airlines mit der Auflösung der Wetlease-Vereinbarung gedroht, denn die Superjets hatten oftmals lange AOG-Zeiten. Cityjet reagierte darauf und flog anschließend für die belgische Lufthansa-Tochter mit CRJ-900. Bereits vor einigen Jahren wollten Air Nostrum und Cityjet miteinander fusionieren. Aus verschiedenen Gründen wurde es um das Projekt länger ruhig. Anfang dieses Jahres teilten die beiden Luftfahrtunternehmen mit, dass man den Zusammenschluss schon bald durchziehen will. Seitens der EU-Kommission gibt es bereits grünes Licht

weiterlesen »

Etihad kassiert Greenwashing-Klatsche im Vereinigten Königreich

Im Vereinigten Königreich hat sich Golfcarrier Etihad Airways mit einer Werbekampagne Ärger mit der Advertising Standards Agency eingehandelt. Diese wirft der Fluggesellschaft Irreführung und Greenwashing vor. Die Behörde erkannte zwar an, dass Etihad verschiedene Schritte unternommen hat, um seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, stellte jedoch fest, dass die Werbung nicht genügend Informationen enthielt, um die Verbraucher in die Lage zu versetzen, die Nachhaltigkeitsbehauptungen vollständig zu beurteilen. Das Ergebnis, so die Aufsichtsbehörde, ist, dass die vermittelte Botschaft die Auswirkungen dieser Maßnahmen überhöht und einen falschen Eindruck von absoluter „Umweltfreundlichkeit“ vermittelt, was nicht der Wahrheit entspricht. „Etihad Airways ist enttäuscht über die Entscheidung der ASA in Bezug auf ihre Werbung auf Facebook im Oktober 2022. Etihad betreibt ein umfassendes Forschungs- und Entwicklungsprogramm zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs und arbeitet daran, die Auswirkungen des Luftverkehrs auf die Umwelt zu verringern, indem sie Milliarden in ihre Flotte moderner, treibstoffeffizienter Flugzeuge, in die Erforschung nachhaltiger Flugkraftstoffe sowie in den Kohlenstoffausgleich und die Wiederaufforstung durch die Etihad Mangroves investiert. Die Fluggesellschaft wird auch weiterhin mutige und innovative Schritte unternehmen und Partnerschaften mit Flugzeug- und Triebwerksherstellern, Anbietern nachhaltiger Kraftstoffe, Wissenschaftlern und Innovatoren eingehen, um das Fliegen nachhaltiger zu machen, als es ohne solche Schritte der Fall wäre“, so Etihad Airways in einer Stellungnahme. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Advertising Standards Agency mit Fluggesellschaften auseinandersetzt, die mit ihrer Umweltfreundlichkeit werben. Im März 2023 verwarnte die Werbeaufsichtsbehörde bereits die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa in einem ähnlichen Fall, da sie feststellte, dass eine der Werbekampagnen der Lufthansa die

weiterlesen »

Jetblue über Schiphol-Urteil hocherfreut

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft hat nun offiziell die Aufnahme von Nonstopflügen ab New York-JFK und Boston nach Amsterdam angekündigt. Diese folgen auf die bereits mit Airbus A321LR bedienten London-Routen sowie Paris-Charles de Gaulle. Zunächst wird man New York mit der niederländischen Hauptstadt verbinden. Die Route soll im Spätsommer dieses Jahres erstmals bedient werden. Etwas später folgt auch Boston-Amsterdam. Angekündigt sind tägliche Flüge, die mit dem Maschinentyp Airbus A321LR bedient werden sollen. „Diese Strecke ist längst überfällig für etwas Wettbewerb“, so Robin Hayes, Chief Executive Officer von JetBlue. „Zu lange haben die alten US-Fluggesellschaften, unterstützt durch ihre Joint Ventures mit anderen globalen Fluggesellschaften, die Immunität vor Kartellgesetzen genießen, die Kunden mit sehr teuren Tarifen und mittelmäßigem Service an sich gebunden. So wie wir es in London und Paris tun, werden wir die Preise senken und das Flugerlebnis für die Kunden zwischen den USA und Amsterdam verbessern.“ In der Medienmitteilung konnte sich der U.S.-amerikanische Billigflieger einen Seitenhieb darauf, dass ein niederländisches Gericht die von der Regierung beabsichtigte Reduktion der Kapazität des Flughafens Amsterdam-Schiphol für rechtswidrig erklärt hat, nicht verkneifen. Man ist anlässlich des Urteils zuversichtlich, dass dieses Jetblue Raum für den Markteintritt in den Niederlanden gibt. „Unsere Formel, die ein kundenorientiertes Erlebnis und täglich niedrige Tarife kombiniert, ist in Europa nicht zu finden“, sagte Hayes. „Wir sind zuversichtlich, dass die Kunden, die Verantwortlichen des Amsterdamer Flughafens und die niederländische Regierung von JetBlue begeistert sein werden, wenn sie aus erster Hand sehen, welchen positiven Einfluss wir ausüben können, und wir freuen uns darauf, mit

weiterlesen »

Innsbruck plant wieder am Terminal-Neubau

Der Innsbrucker Flughafen hat die Planungen für die Errichtung eines neuen Terminals wiederaufgenommen. Dieses soll das heutige, aus den 1960er-Jahren stammende, Bauwerk ersetzen. Das Projekt hatte sich aufgrund der Auswirkungen der Coronapandemie verzögert. Eigentlich sollten die Bagger längst rollen, jedoch entschied man sich kurz nach dem Beginn der Krise, dass das Terminalprojekt auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt wird. Flughafenchef Marco Pernetta bestätigte gegenüber den Bezirksblättern Tirol, dass man nun wieder auf Hochtouren an den Planungen arbeitet. Er schätzt, dass man rund 100 Millionen Euro investieren wird. Bis Ende dieses Jahres will man soweit sein, dass die Ausschreibungen für die Bauleistungen begonnen werden können. In diesem Jahr wird man in Innsbruck hauptsächlich in die Instandhaltung investieren. Der Flughafendirektor meinte dazu gegenüber den Bezirksblättern, dass in den letzten Jahren das eine oder andere liegen geblieben ist, das man nun nachholen müsse. Es würde sich aber nur um kleinere Dinge handeln. Angesprochen auf den akuten Personalmangel räumte Pernetta ein, dass man im Winterflugplan 2022/23 Beschäftigte vom Flughafen Wien-Schwechat „mieten“ habe müssen. Dies wäre sehr teuer gekommen, jedoch habe man zeitweise keine andere Wahl gehabt. Derzeit befindet sich der Innsbrucker Airport noch immer auf der dringenden Suche nach neuen Beschäftigten für die Bereiche Sicherheit und Vorfeldabfertigung.

weiterlesen »

Finanzen des Klagenfurter Flughafens offenbar stark angespannt

Am Flughafen Klagenfurt soll die Finanzlage dermaßen angespannt gewesen sein, dass nicht mehr ausreichend Geld für die pünktliche Auszahlung der Löhne und Gehälter der Mitarbeiter vorhanden gewesen sein soll. Nur aufgrund des Umstands, dass die Stadt Klagenfurt sowie das Land Kärnten (KBV) ihren Anteil der Kapitalerhöhung bereits einbezahlt haben, konnten diese laut einem Bericht der „Kleine Zeitung“ mit Verspätung ausbezahlt werden. Der Kärntner Airport hatte während der Corona-Pandemie fast keinen Flugverkehr, was sich negativ in den Finanzen bemerkbar gemacht hat. Man konnte sich bislang nicht vollständig „erholen“, denn bereits vor der Krise hatte man nur wenige Linienflüge und daraus resultierend Jahr für Jahr weniger Fluggäste. Zwar kehrte Ryanair im Winterflugplan 2022/24 nach Klagenfurt zurück, jedoch wurde die von Austrian Airlines angebotene Wien-Anbindung weiter gekürzt. Auch waren die Köln/Bonn-Flüge wiedermal zeitweise pausiert und sind nun Geschichte. Unter dem Strich hat man also – „Corona-Flugpausen ausgeblendet“ – weniger regelmäßige Flüge denn je. Dass die Finanzen des Airports angespannt sind, ist kein Geheimnis. Bereits gegen Jahresende 2022 machte Mehrheitseigentümer Lilihill eindringlich darauf aufmerksam und drängte auf eine Kapitalerhöhung. Vor wenigen Tagen haben die Minderheitsgesellschafter Land Kärnten, vertreten durch die KBV, und die Stadt Klagenfurt ihren Anteil in die Flughafengesellschaft einbezahlt. Lilihill hingegen nicht und stellt nun als Bedingung, dass auf die Call-Option verzichtet werden soll. Andernfalls werde man sich nicht beteiligen. Die Vorgehensweise wird von der Regionalpolitik scharf kritisiert. Die „Kleine Zeitung“ berichtet nun, dass die Finanzmittel für die Auszahlung der Löhne und Gehälter der Mitarbeiter nicht mehr ausreichend gewesen sein sollen. Mit

weiterlesen »

März 2023: Flughafen Wien hatte 2.050.536 Reisende

Der Flughafen Wien-Schwechat hatte im März 2023 insgesamt 2.050.536 Passagiere und hat damit das Aufkommen, das man vor der Coronapandemie hatte zu 86,7 Prozent erreicht. Gegenüber März 2022 konnte Österreichs größter Airport um 65,4 Prozent zulegen. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.570.888 Passagiere (+58,8%) und die der Transferpassagiere auf 473.280 Passagiere (+93,1%). Die Flugbewegungen stiegen auf 16.114 Starts und Landungen (+36,6%). Das Frachtaufkommen legte gegenüber dem März 2022 um 5,6% auf 23.237 Tonnen zu. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im März 2023 stieg nach Westeuropa auf 687.452 Passagiere (+56,7% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im März 2023 insgesamt 165.387 Passagiere (+87,4%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 24.699 Reisende (+98,6%) und nach Afrika 26.215 (+69,0%). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im März 2023 insgesamt 78.791 (+64,3%) und in den Fernen Osten 37.861 Passagiere (+359,6%). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im März 2023 auf 487.117 Reisende (+53,8%) und liegt damit 2% über dem Vorkrisenniveau (März 2019). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 35.065 Reisende (+37,1%) zu und liegt damit 17,7% über dem Vorkrisenniveau.

weiterlesen »

Aeroflot lässt Airbus A330-300 bei Mahan Air warten

Die russische Fluggesellschaft hat kürzlich einen Airbus A330-300 zu Wartungszwecken nach Teheran überstellt. Dort soll das Langstreckenflugzeug vom Technikbetrieb der Mahan Air überholt werden. Grund dafür ist auch, dass man so die westlichen Sanktionen umgehen will und auch Ersatzteile „Marke Eigenbau“ bekommen wird. Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte lässt Aeroflot ein Verkehrsflugzeug im Iran warten. Die betroffene Maschine wurde am 5. April 2023 nach Teheran geflogen. Dazu ein Firmensprecher der staatlichen Airline Russlands: „Die Wartung des Airbus A330 im Iran wird von dem Anbieter für eine breite Palette von Arbeiten durchgeführt. Mahan Air verfügt über die notwendige Materialbasis, Zertifikate und große Erfahrung, der Anbieter führt die Wartung mit einem hohen Qualitätsniveau durch“. Der Iran steht – mit kurzzeitigen Unterbrechungen – seit Jahrzehnten unter westlichen Sanktionen. Dies hat zur Folge, dass man Fluggerät und Ersatzteile nur auf dem Schwarzmarkt beziehen kann. Viele Teile fertigt man in Eigenregie. Russland will sich das Know-how des abgeschotteten Landes zu Nutze machen und hat bereits im März 2022 angekündigt, dass man eng mit dem Iran zusammenarbeiten wird. Damit will man die westlichen Sanktionen so weit wie möglich umgehen.

weiterlesen »

Rumänien bestellt F-35-Kampfjets

Der Oberste Verteidigungsrat Rumäniens (CSAT) hat die Anschaffung von Lockheed Martin F-35 Kampfflugzeugen der fünften Generation genehmigt. Eine Sitzung des CSAT unter Leitung des rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis fand am 11. April 2023 statt, um die Sicherheitslage in der Schwarzmeerregion und die Position Rumäniens im Zusammenhang mit der russischen Aggression gegen die Ukraine zu erörtern. Der Rat entschied, dass die Entwicklung der rumänischen Luftverteidigung notwendig sei, um mögliche Aggressionen abzuschrecken, und zwar sowohl mit Hilfe von Luft- und Raketenabwehrfähigkeiten als auch von Präzisionsfeuer- und -schlagfähigkeiten mit großer Reichweite. Um Letzteres zu erreichen, bestätigte der CSAT eine künftige Bestellung von Lockheed Martin F-35 Kampfflugzeugen. „Der Prozess der Modernisierung der Luftwaffe wird mit dem Kauf von F-35-Flugzeugen der neuesten Generation fortgesetzt“, erklärte das Büro des rumänischen Präsidenten in einer Erklärung. „Diese Flugzeuge, die mit einer breiten Palette fortschrittlicher Sensoren, der Fähigkeit, verschlüsselte Informationen in Echtzeit sowohl mit Luftplattformen als auch mit bodengestützten Verteidigungssystemen auszutauschen, sowie mit hochpräziser intelligenter Munition ausgestattet sind, ermöglichen es, die Luftüberlegenheit zu erlangen und aufrechtzuerhalten, eine zwingende Voraussetzung für die Gewährleistung der Souveränität im nationalen Luftraum und, falls erforderlich, für dessen Verteidigung.“ Die seit langem bestehende Überlegung Rumäniens, F-35-Flugzeuge zu beschaffen, wird nun aktiv weiterverfolgt. Es wurden jedoch weder die voraussichtliche Anzahl der Flugzeuge noch der Lieferplan bekannt gegeben. In den letzten Jahren hat die rumänische Luftwaffe versucht, die veralteten MiG-21 LanceR-Jagdflugzeuge zu ersetzen, die derzeit das Rückgrat der rund 20 Kampfflugzeuge umfassenden Flotte bilden. Zu diesem Zweck wurden zwei Chargen gebrauchter Lockheed Martin F-16-Kampfflugzeuge gekauft, nämlich 17

weiterlesen »

Jet2 hat ersten Airbus A321neo übernommen

Mit der G-SUNB hat die britische Fluggesellschaft Jet2 ihren ersten Airbus A321neo übernommen. Die Maschine wird in Manchester stationiert. Der Carrier hat in mehreren Teilbestellungen insgesamt 34 Exemplare dieses Typs bestellt. Gegenständlicher Airbus A321neo trägt die Seriennummer 11379 und wurde in Hamburg-Finkenwerder endmontiert. Die Lackierungsarbeiten wurden im Auftrag von Jet2 in East Midlands vorgenommen. Seit 5. April 2023 ist die G-SUNB in Manchester stationiert. Die britische Airline erneuert mit der Einflottung der Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo die Flotte und will gleichzeitig weiter expandieren. Die bestehenden Maschinen der Reihen Boeing 737 und B757-200 sind teilweise in die Jahre gekommen. Der zuletzt genannte Flugzeugtyp ist im Schnitt 32,5 Jahre alt und soll rasch durch modernere A321neo ersetzt werden. Da Jet2 im Sommer 2023 mit einer hohen Nachfrage rechnet, nimmt man auch zwei A321, die von Titan Airways betrieben werden, ins Wetlease. Die ACMI-Vereinbarung gilt sowohl für den Sommer 2023 als auch für jenen des kommenden Jahres.

weiterlesen »