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Amsterdam-Brüssel: KLM und Thalys bauen Kooperation aus

Die niederländische Fluggesellschaft KLM und der Eisenbahnbetreiber Thalys bauen ihre Kooperation auf der Strecke Amsterdam-Brüssel weiter aus. Die Airline reserviert für ihre Passagiere zusätzliche Sitze auf den vier täglichen Bahnverbindungen. Diese sind ab 26. März 2023 verfügbar. Im Vorjahr testete KLM die Akzeptanz der Schienenverbindung als Alternative zu klassischen Zubringerflügen. Offensichtlich ist man mit dem Ergebnis zufrieden, denn im Sommer 2023 will der niederländische Carrier deutlich mehr Sitze in den Thalys-Zügen, die gegen Herbst 2023 als Eurostar auftreten werden, anbieten. KLM ist ein entschiedener Befürworter des niederländischen Aktionsplans für Schienen- und Luftverkehrsdienste, der darauf abzielt, internationale Zugreisen als Alternative zum Fliegen zu sechs vorrangigen Zielen (Brüssel, Paris, London, Düsseldorf, Frankfurt und Berlin) zu verbessern. Der Aktionsplan wurde Ende 2020 von Amsterdam Airport Schiphol, dem niederländischen Eisenbahnnetzbetreiber ProRail, KLM und NS Dutch Railways ausgearbeitet. Der Nachhaltigkeitsansatz von KLM konzentriert sich auf die Verringerung der Emissionen und der Lärmbelastung, und die kontinuierliche Entwicklung des Produkts Luft/Schiene ist Teil dieser Bemühungen. „Wir sind stolz darauf, dieses Luft-Schiene-Produkt auszubauen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, eine reibungslose Reise für unsere Kunden zu gewährleisten und den Zug auf Kurzstrecken in Europa zu einer immer besseren Alternative zum Flugzeug zu machen. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um die notwendigen Verbesserungen für unsere Kunden zu erreichen“, so Boet Kreiken, Executive Vice President Kundenerfahrung KLM.

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Klasjet stationiert VIP-B737-300 mit neuer Kabine in London

Die Fluggesellschaft Klasjet, die der Avia Solutions Group angehört, hat eine frisch überholte Boeing 737-300 in London stationiert. Diese verfügt über 68 Sitzplätze und soll primär für VIP-Charterflüge ab dem Vereinigten Königreich verwendet werden. Chief Commercial Officer Lukas Petrauskas hebt hervor, dass die Verwendung hochwertiger Materialien sowie das Innen- und Außendesign des Mittelstreckenjets den Premiumanspruch von Klasjet unterstreichen sollen. Das Flugzeug ist an einem der Londoner Flughäfen auf Floating Fleet Basis stationiert und einsatzbereit. „Die erhöhte Kapazität ermöglicht es mehr Passagieren, auf einem einzigen Flug zu reisen, was besonders für große Gruppen nützlich ist, die zu verschiedenen Veranstaltungen reisen – von Geschäftstreffen und Ausstellungen bis hin zu Sportwettkämpfen und mehr. Der Komfortaspekt wurde mit extra gepolsterten Sitzen und Komfortkopfstützen erhöht, während die ergonomischere Konstruktion eine großzügige Sitzneigung, entspannende Fußstützen und einen praktischen Klapptisch bietet. Der Komfort der Passagiere steht für uns im Mittelpunkt, weshalb wir auch der Ausbildung des Kabinenpersonals besondere Aufmerksamkeit widmen. Das Kabinenpersonal wird von Fachleuten unterrichtet, die zu den Besten ihres Fachs gehören, und ist somit in der Lage, den bestmöglichen Service zu bieten“, so Petrauskas. Neben der neuen Boeing 737-300 betreibt KlasJet eine private Charterflotte von vier weiteren B737-Classic-Flugzeugen und hat vor kurzem ein weiteres exklusives Privatflugzeug – die Boeing 737 BBJ2 – in Dienst gestellt, das im Spätsommer den Betrieb aufnehmen soll.

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Mavi Gök stellt erste B777-300ER in den kommerziellen Flugdienst

Die türkische Fluggesellschaft Mavi Gök Airlines hat mit der TC-MGG das erste Langstreckenflugzeug des Typs Boeing 777-300ER in den kommerziellen Flugdienst gestellt. Zuvor wurde die Maschine zu Trainingszwecken zwischen Antalya und Ankara eingesetzt. Mavi Gök wird den Widebody primär auf Flügen zwischen der Türkei und Indien eingesetzt. Zuletzt kam die Maschine auf der Route Antalya-Delhi zum Einsatz. In Kürze soll mit der TC-MGF eine weitere Boeing 777-300ER zur Flotte stoßen. Beide Maschinen standen vormals in Diensten der russischen Konzernschwester Azur Air. Im Vorjahr ist Mavi Gök Airlines als Charterfluggesellschaft der Anex Group an den Start gegangen. Die Muttergesellschaft verfügt mit Azur Air über weitere Airlines, die Ableger in verschiedenen Ländern unterhalten. Die deutsche Azur Air wurde vor einigen Jahren mangels Markterfolg wieder aufgelöst. Im Sommer 2023 wird Mavi Gök Airlines weitere Flughäfen in der D-A-CH-Region mit Antalya verbinden. Man ist primär für die Anex Group, der unter anderem die Reisemarken Neckermann, Bucher und Öger gehören, aktiv. Die ehemaligen Thomas-Cook-Brands wurden im Zuge des Insolvenzverfahrens gekauft und nach und nach wieder auf den Markt gebracht.

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Regional Express flottet zwei weitere Boeing 737-800 ein

Die australische Regionalfluggesellschaft Regional Express beabsichtigt zwei Boeing 737-800 einzuflotten. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde bereits unterschrieben. Die beiden Maschinen sollen im Juni und Juli 2023 eingeflottet werden und aus Beständen der Singapore Airlines stammen. „Die Inlandsflugdienste von Rex haben sich sehr gut entwickelt und waren in den letzten vier Monaten profitabel“, so der stellvertretende Vorsitzende von Rex, John Sharp. „Die Reisenden haben angesichts der schamlosen Preistreiberei von Qantas nach unseren zuverlässigen und erschwinglichen Diensten gerufen, und diese neuen Angebote werden dazu beitragen, die Situation zu entschärfen.“ Noch hat Regional Express nicht darüber entschieden auf welchen Routen die beiden Boeing 737-800 eingesetzt werden. Sharp betont, dass man sich derzeit noch in der Evaluierungsphase befindet und alle Möglichkeiten prüft. Die Teilflotte des Carriers wächst damit auf neun Boeing 737-800 an. Weiters betreibt man 58 Saab 340 in verschiedenen Versionen sowie einige kleinere Maschinen.

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Verdi-Streik: Tui verlagert einige Flüge auf andere Airports

Angesichts der Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi an sieben deutschen Verkehrsflughäfen aufruft, verlagert der Reiseveranstalter Tui einige Ferienflüge auf andere Airports. Betroffen sind Umläufe, die ursprünglich für Stuttgart, Frankfurt, Hannover und München geplant waren. Die Kurspaare X32432/X32433 und X32128/X32129 (Palma de Mallorca), die ursprünglich in Frankfurt am Main hätten abheben sollen, werden ab Karlsruhe/Baden-Baden durchgeführt. Selbiges gilt für die Fuerteventura-Flüge X32138/X32139. Die ab Stuttgart geplanten Umläufe nach Palma (X32172/X32173) bzw. Fuerteventura (X32174/X32175) werden ebenfalls auf den Baden-Airpark verlegt. Der ab Hannover geplante Umlauf auf die genannte spanische Insel (X32148/X32149) wird am Freitag ab Braunschweig durchgeführt. Der Hurghada-Flug X36954 soll ab Paderborn statt Hannover fliegen. Nicht ab München, sondern ab Nürnberg hebt der Fuerteventura-Umlauf X32162/X32163 ab. Selbiges gilt auch für den Boa-Vista-Flug X37104. Die von Smartlynx bediente Hurghada-Rotation ART1005/ART1006 wird nach Memmingen verlegt. Die Gewerkschaft Verdi ruft für Freitag, den 17. Feber 2023, an sieben deutschen Verkehrsflughäfen ihre Mitglieder zur Arbeitsniederlegung auf. Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München haben bereits mitgeteilt, dass an diesem Tag kein regulärer Flugbetrieb stattfinden kann. Passagieren, die Tickets für Freitag haben, wird dringend geraten sich mit ihrer Airline in Verbindung zu setzen.

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Ersatzteilmangel: Russische Airlines fordern laxere Wartungsregeln

In der Russischen Föderation werden Ersatzteile für Maschinen der Hersteller Airbus und Boeing nach und nach knapp. Zwar bezieht man über Umwege wie die Türkei noch immer Teile bzw. schlachtet das eine oder andere Flugzeug aus, jedoch herrscht dennoch Mangelwirtschaft. Nun fordern zahlreiche Airlines, dass die Wartungsintervalle vergrößert werden dürfen. Mehrere Betreiber westlicher Muster haben bei Rosaviatsiya, der Zivilluftfahrtbehörde und bei Rostransnadzor, der Verkehrsaufsichtsbehörde, beantragt, dass die von den Herstellern empfohlenen Wartungsintervalle deutlich ausgedehnt werden dürfen. Man verweist auch darauf, dass die Verfügbarkeit von Ersatzteilen eingeschränkt ist und überhaupt wäre es aus Sicht der Carrier gar nicht notwendig, dass die Checks so häufig durchgeführt werden. Das Vorhaben könnte gravierende Auswirkungen auf die Flugsicherheit haben. Dies wird unter anderem seitens Aeroflot heruntergespielt. Beispielsweise meint das Unternehmen, dass man die Intervalle nur dann ausdehnen werde, wenn es solide Beweise dafür gäbe, dass diese sich nicht negativ auf die Flugsicherheit auswirken würden. Somit ist der Ball wieder bei den Behörden, denn von diesen erwartet man eine Entscheidung und klare Vorgaben für Verlängerungen der Wartungsintervalle aufgrund der „außergewöhnlichen Situation“. Unter anderem Aeroflot fordert, dass die so genannte Standard-Dokumentation deutlich gelockert werden soll. Dies würde auch ermöglichen, dass auch Teile unklarer oder intransparenter Herkunft bzw. „Marke Eigenbau“ verbaut werden können. Weiters fordert man, dass die Behörden klar und deutlich festlegen was eigentlich notwendig ist, um die Lufttüchtigkeitsrichtlinien aufrecht erhalten zu können. Bereits jetzt haben russische Carrier bei einigen Maschinentypen deutlich längere Standzeiten. So benötigt man mangels zuverlässiger Verfügbarkeit von Tauschtriebwerken für Airbus A320 statt etwa

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Air Baltic evaluiert großflächigen Starlink-Einsatz

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird ihre Airbus A220-300-Flotte mit Starlink-Internet ausrüsten. Dabei will man es aber nicht belassen, sondern evaluiert unternehmensintern weitere Möglichkeiten, die den praktischen Einsatz der Satteliten-Internetverbindung von SpaceX erforschen soll. „Letzten Monat haben wir bekannt gegeben, dass wir eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Starlink eingehen, um unsere gesamte Flotte von Airbus A220-300-Flugzeugen schrittweise mit einer kostenlosen, schnellen und unbegrenzten Internetverbindung auszustatten. Damit wird Air Baltic die erste Fluggesellschaft in Europa sein, die die moderne, von Starlink bereitgestellte Konnektivität an Bord einführt“, erklärt Firmenchef Martin Gauss. „Das Starlink-Produkt und seine unübertroffenen Qualitäten bieten Air Baltic nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Aus diesem Grund haben wir in diesem Monat eine interne Initiative gestartet, bei der alle Teams zusammenkommen, um über verschiedene Möglichkeiten nachzudenken, wie man Vorteile erzielen kann – sei es aus Sicht des einzelnen Passagiers oder unternehmensweit. Die Initiative ist Teil von Air Baltics ideaHub, einem bereits etablierten internen Innovations- und Ideengenerierungssystem, das vor allem ein Ziel verfolgt: die Verbesserung unseres Passagierservices und die Steigerung der Effizienz innerhalb des Unternehmens“. Der lettische Carrier hat angekündigt, dass man künftig an Bord WLAN-Internet, das über Starlink versorgt wird, an Bord der Airbus A220-300-Flotte anbieten wird. Dazu ist jedoch noch die notwendige STC-Zulassung einzuholen. In diesem Zusammenhang arbeitet man eng mit SpaceX zusammen. Man rechnet damit, dass die Installation noch in diesem Jahr beginnen wird.

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Bundesheer trainiert Hubschraubereinsätze in Westösterreich

Gemeinsam mit der deutschen Bundeswehr üben die Soldaten des Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg in dieser und in der kommenden Woche Hubschraubereinsätze in Westösterreich. Im Rahmen dieses Hochgebirgslandekurses werden nicht nur Außenlandungen im hochalpinen Gelände geübt, sondern auch Evakuierungsflüge sowie Such- und Rettungsflüge. „Ich bin stolz auf die Leistungen unserer Fliegerkräfte. Hubschraubereinsätze im Hochgebirge verlangen sowohl Mensch als auch Maschine alles ab. Gerade unsere Pilotinnen und Piloten erbringen beinahe täglich diese fliegerische Höchstleitung, zuletzt erst vor ein paar Tagen beim Lawinensprengen in der Obersteiermark“, so Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Etwa 15 Hubschrauber aus Österreich und einer aus Deutschland kommen zum Einsatz. Das alpine Einsatzgebiet beschränkt sich vorwiegend auf Westösterreich. Berücksichtigt werden Faktoren wie Lawinengefahr sowie der Tier- und Umweltschutz, aus diesen Gründen gibt es ausgewiesene Lande- und Übungsplätze. Im Rahmen des Flugbetriebes kommt es auch zu Nachtflügen bis etwa 22:00 Uhr. Der erste Nachtflug ist für heute (14.02.) geplant und der nächste in der kommenden Woche – wetterabhängig entweder am Dienstag oder Donnerstag. Da der Fliegerhorst in Aigen im Ennstal derzeit aufgrund von Umbauarbeiten für den neuen Hubschrauber Leonardo AW169 „Lion“ nicht zur Verfügung steht, wird in Zeltweg gestartet und gelandet.

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Weggebaggerte Datenleitung: Lufthansa fährt Flugbetrieb wieder hoch

Bei Bauarbeiten für einen Eisenbahntunnel wurde eine von Lufthansa verwendete Datenleitung „weggebaggert“. Dadurch ist es zur Nichtverfügbarkeit zahlreicher IT-Systeme gefunden. Viele Flüge des Kranichs und von Konzerntöchtern sind ausgefallen. Mittlerweile beginnt die Lufthansa Group ihre Systeme und ihren Flugbetrieb wieder hochzufahren. Man geht davon aus, dass noch über den gesamten Tag hinweg Störungen wie Ausfälle und Verspätungen auftreten werden. Für Donnerstag, den 16. Feber 2023, rechnet man mit weitgehend normalem Flugbetrieb. Allerdings hat der Kranich-Konzern noch ein ganz anderes Problem am Hals: Viele Passagiere, insbesondere Umsteiger sind gestrandet und nicht alle können auf Flüge am Donnerstag umgebucht werden. Am Freitag, den 17. Feber 2023 kann man aufgrund eines Warnstreiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft, die Drehkreuze München und Frankfurt am Main nicht nutzen. Beide Airports haben bereits mitgeteilt, dass man wegen der Arbeitskampfmaßnahme vom Netz gehen muss. Somit werden sich die Folgen des IT-Ausfalls – kombiniert mit dem bevorstehenden Verdi-Streik – noch einige Tage nachteilig für Fluggäste auswirken.

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Verdi-Streik: Alle Passagierflüge in München abgesagt

Aufgrund des Streikaufrufs der Gewerkschaft Verdi werden an Deutschlands zweitgrößtem Flughafen, München, am Freitag, den 17. Feber 2023 keine Passagierflüge stattfinden. Der Airport hat bei der zuständigen Aufsichtsbehörde den Antrag gestellt, dass man an diesem Tag von der Betriebspflicht befreit wird. Diesem Antrag wurde stattgegeben – somit finden am kommenden Freitag im Zeitraum von 00:00 Uhr bis Samstag, 01:00 Uhr keine regulären Passagierflüge statt. Davon nicht betroffen sind alle Sonderflüge, wie z. B. Hilfsflüge, Flüge für medizinische, technische und sonstige Notfälle sowie Flüge für die Sicherheitskonferenz. Die für den Flughafen München zuständige Aufsichtsbehörde ist das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, die als oberste Luftaufsichtsbehörde fungiert. Die Geschäftsführung des Franz-Josef-Strauß-Airports geht davon aus, dass man von den Streiks, zu denen die Gewerkschaft Verdi an insgesamt sieben deutschen Verkehrsflughäfen aufruft, stark betroffen sein wird. Angesichts dessen, dass drei für den sicheren Flugbetrieb notwendige Berufsgruppen zur Arbeitsniederlegung aufgerufen sind, sieht man sich außer Stande die Passagierflüge am 17. Feber 2023 fliegen lassen zu können. Aufgrund des Umstands, dass die Aufsichtsbehörde die Betriebspflicht an diesem Tag aussetzt, sind alle Flüge abgesagt worden. Allen Fluggästen wird dringend empfohlen, sich bei ihrer jeweiligen Airline zu erkundigen. Aktuelle Informationen stehen auf den Internetseiten des Münchner Flughafens unter www.munich-airport.de zur Verfügung. Die Airlines informieren auch über Möglichkeiten zur Umbuchung und falls möglich Ersatzbeförderungsmöglichkeiten. Auch der Flughafen Hamburg geht davon aus, dass am Freitag nicht geflogen werden kann und bittet Passagiere und Abholer erst gar nicht zum Airport zu kommen. In Stuttgart rechnet man mit erheblichen Einschränkungen,

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