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ÖAMTC: Mietwagen buchen – je früher, desto günstiger

Nach den Rekordpreisen von Mietautos in der letzten Urlaubssaison, ist der Preis zwar wieder gesunken, dennoch rät Thomas Oppenheim, Leiter des ÖAMTC-Reisebüro und der ÖAMTC Mietwagen Services, bereits jetzt das Mietauto für die Osterferien zu buchen. „Auch heuer sollte man sich nicht auf etwaige Last-Minute-Angebote verlassen – am besten man bucht früh genug. Im Schnitt können Frühbucher um die 24 Prozent sparen.“ Allgemein kann man erwarten, dass der Preis von Mietwagen 2023 aufgrund der besseren Verfügbarkeit von Autos etwas niedriger bleibt als im Vorjahr 2022. „Die Preise richten sich nach Angebot und Nachfrage – die Nachfrage ist in Nebensaisonen geringer und somit auch der Preis. Wer in den Osterferien verreist und ein Mietauto dafür nutzen möchte, sollte nicht nur Preise und Anbieter vergleichen, sondern vor allem auch rasch buchen. Am meisten sparen Spanien- oder USA-Urlauber, bei diesen beliebten Destinationen ist das Einsparungspotential für Frühbucher besonders hoch“, weiß der ÖAMTC Reise-Experte. Tipps, die man bei der Mietwagen-Buchung beachten sollte Preise vor Urlaubsbuchung checken: „Bevor Flug, Hotel und Co. gebucht werden, sollte man sich über die Preise bei den jeweiligen Anbietern informieren. Ist der Flug erst einmal gebucht und die Reise geplant, muss man die Preise akzeptieren und kann nicht mehr so einfach auf ein alternatives Ziel ausweichen“, rät Oppenheim. Preise und Anbieter vergleichen: „Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter, aber auch von verschiedenen Fahrzeugklassen und Angeboten eines Anbieters, kann sich lohnen. Wichtig ist, dass man sich nicht nur den Preis, sondern vor allem das Gesamtpaket anschaut – z. B. welche Versicherungen im

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British Airways: Airbus-A380-Piloten mussten medizinischen Notfall erklären

Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste am 12. Feber 2023 ein mit einem Airbus A380 durchgeführter British-Airways-Flug auf dem Weg von San Francisco nach London-Heathrow über Nordirland Luftnotlage melden. Man sendete um 14 Uhr 16 Lokalzeit den Code „7700“. Rund zehn Minuten später nahm der Kapitän diesen Squawk wieder zurück. Dies deutet darauf hin, dass man die Situation an Bord weitgehend in den Griff bekommen hat. Der Flug nach London-Heathrow wurde ohne weitere Auffälligkeiten fortgesetzt. Der Superjumbo landete gegen 15 Uhr 15 Lokalzeit in Heathrow. Allerdings wurde dem British-Airways-A380 eine andere Runway zugewiesen. Dies ist ein Indiz dafür, dass die Cockpit-Crew aufgrund des medizinischen Notfalls zumindest Priorität angefordert hat. Dem Vernehmen nach soll sich an Bord der Maschine ein Fluggast erheblich unwohl gefühlt haben. Der Kapitän entschied den Notfall zu melden. Ein paar Minuten später soll er aus der Kabine die Information übermittelt bekommen haben, dass eine sofortige Notlandung aus medizinischen Gründen nicht notwendig ist, da für den Reisenden keine akute Lebensgefahr besteht. Daher hat man den entsprechenden Transpondercode zurückgenommen, jedoch vorsorglich dennoch Priorität in Heathrow anfordert. Nach der Landung wurde der betroffene Passagier von einem medizinischen Team erstversorgt. Offiziellen Angaben nach soll der Fluggast den Umständen entsprechend wohlauf sein.

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Ab 2. März 2023 gehört Virgin Atlantic dem Skyteam an

Bislang war das Vereinigte Königreich auf der Weltkarte der Luftfahrt-Allianz Skyteam ein „weißer Fleck“, denn man hatte in diesem Staat kein Mitglied. Dies wird sich mit Wirksamkeit zum 2. März 2023 ändern, denn Virgin Atlantic tritt formell dem Bündnis bei. Im September 2022 gab die auf Langstreckenflüge spezialisierte Airline bekannt, dass man sich dem Skyteam anschließen wird. Diese Allianz ist insbesondere von Air France-KLM und Delta Air Lines geprägt. Der lokale UK-Marktführer, British Airways, ist seit 1999 Gründungsmitglied der konkurrierenden Oneworld. Die mittlerweile nicht mehr existierende British Midland International war ab 2002 bis zur Auflösung in der Star Alliance organisiert. Virgin-Atlantic-Chef Shai Weiss bestätigte offiziell, dass die von ihm geleitete Fluggesellschaft ab 2. März 2023 Vollmitglied des Skyteam sein wird. Bereits jetzt arbeitet man unter anderem mit Delta Air Lines und Air France-KLM eng zusammen. Man unterhält ein Joint-Venture, das die Transatlantik-Aktivitäten der drei Konzerne deutlich gestärkt hat. Künftig wird die Skyteam-Präsenz am Flughafen London-Heathrow deutlich größer sein. Früher oder später will Virgin Atlantic das Angebot in Gatwick ebenfalls zurück auf das Vorkrisenniveau bringen. Dieses Luftfahrtbündnis muss derzeit um den Zugang zum italienischen Markt bangen. Hintergrund ist, dass Ita Airways derzeit im Skyteam organisiert ist, jedoch Lufthansa bestrebt ist den Alitalia-Nachfolger schrittweise zu übernehmen. Es ist davon auszugehen, dass der Kranich-Konzern bestrebt ist, dass Ita Airways in die Star Alliance wechselt.

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Brüssel: Klimakleber haben General-Aviation-Terminal blockiert

Selbsternannte Klimaschützer der Gruppe „Extinction Rebellion“ haben am Montagvormittag den General-Aviation-Bereich des belgischen Hauptstadtflughafens Brüssel blockiert. Dabei haben sich etwa 40 Personen an Türen und Fenstern angeklebt bzw. angekettet. Auch wurden diverse Transparente gezeigt. Die Gruppierung teilte unter anderem mit, dass die Aktion Teil der weltweiten „Make them pay“-Kampagne sein soll. Diese soll sich gezielt gegen die Nutzung von Privatjets richten. Aus der Sicht der Aktivisten soll die Businessaviation für die überwiegende Mehrheit des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes der Luftfahrt verantwortlich sein. Man fordert das generelle Verbot von Flugzeugen, die ausschließlich privat genutzt werden. Dies will man unter anderem damit erreichen, in dem die Steuern so stark angehoben werden sollen, so dass auch für betuchte Kundschaft das Fliegen mit Privatjets unattraktiv wird. Sollte dies nicht ausreichend sein, so will man ein gesetzliches Verbot „erzwingen“. „Extinction Rebellion behauptet unter anderem, dass die „Klimakatastrophe von einer kleinen Minderheit herbeigeführt wird“. Im Bereich der Linienluftfahrt vertritt man die Ansicht, dass diese so stark besteuert werden soll, dass aufgrund hoher Kosten weniger geflogen wird. Die Polizei schritt am Flughafen Brüssel rasch ein. Man hielt sich zunächst zurück und beobachtete den Verlauf der Dinge. Später wurde dann die nichtangemeldete Kundgebung aufgelöst. Dabei ist es auch zu einer nicht näher bezeichneten Anzahl von Verhaftungen gekommen, da einige Aktivisten die Blockade nicht freiwillig aufgeben wollten.

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Oberlandesgericht Wien kippt Datenschutzklausel von Laudamotion

Seit Ende 2020 ist die Laudamotion GmbH nicht mehr als Fluggesellschaft tätig, denn man legte die österreichischen Zulassungen freiwillig zurück. Allerdings sind noch immer Gerichte mit den einstigen Luftfahrtaktivitäten der heimischen Ryanair-Tochter, die als Firma weiterhin existiert, beschäftigt. Nun erklärte das Oberlandesgericht Wien weitere Klauseln der Allgemeinen Beförderungsbedingungen für unzulässig. Bereits vor einiger Zeit klagte der Verein für Konsumenteninformation im Auftrag des Sozialministeriums gegen zahlreiche Punkte der Beförderungsbedingungen der Laudamotion GmbH. Bisher wurden in diesem Verfahren bereits 23 Klauseln rechtskräftig für unzulässig erklärt. Nun wurde auch die letzte der eingeklagten Klauseln als gesetzwidrig beurteilt. Es handelt sich hierbei um eine Datenschutzklausel. Das Oberlandesgericht (OLG) Wien sah gleich mehrere Gesetzesverstöße als gegeben an. Das Urteil ist rechtskräftig. Die ehemalige Fluggesellschaft Laudamotion war bis zum Beginn der Corona-Pandemie unter eigener Identität unter eigenen Flugnummern als Billigfluggesellschaft aktiv. Mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs, die im Juni 2020 vollzogen wurde, änderte man das Geschäftsmodell. Bis zur Betriebsaufnahme der Konzernschwester Lauda Europe Ltd. flog man unter FR-Flugnummern im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC. Ende 2020 legte man dann die österreichischen Zertifikate zurück, so dass man formell keine Airline mehr ist. Die einstige Airbus-A320-Flotte wird seither von der maltesischen Lauda Europe Ltd. betrieben. Dennoch sind noch immer Gerichte mit Klagen, die sich gegen die Laudamotion GmbH richten, beschäftigt. Im konkreten Fall beantragte die österreichische Ryanair-Tochter die kostenpflichtige Klagsabweisung und argumentierte, dass dem VKI die entsprechende Aktivlegitimation bei Datenschutzklauseln fehlen würde. Das Verfahren wurde deshalb bis zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in einem Prozess gegen den

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Birmingham: UPS-B767-300F im Matsch steckengeblieben

Am 9. Feber 2023 bleib mal wieder ein Flugzeug im Matsch stecken. Diesmal traf ein von UPS betriebenes Frachtflugzeug des Typs Boeing 767-300F auf dem U.S.-amerikanischen Flughafen Birmingham. Die N327UP kam während dem Rollen leicht vom Taxiway ab. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit waren komplizierter Art, denn die Cargomaschine blieb auf dem Airport, der sich um U.S.-Bundesstaat Alamaba befindet, in weichem Untergrund stecken. Aus eigener Kraft konnte die Boeing 767-300F nicht mehr aus dieser ungünstigen Situation befreit werden. Schweres Gerät musste aufgefahren werden, um das Langstreckenflugzeug aus dem Matsch ziehen zu können. In den letzten Wochen sind einigen anderen Verkehrspiloten vergleichbare Missgeschicke passiert. Beispielsweise steckte ein Werks-Beluga XL von Airbus einige Tage im Matsch neben Airport-Asphalt fest. Die Bergung gestaltete sich aufgrund des hohen Gewichts der Maschine durchaus kompliziert. Auch mehrere Passagiermaschinen machten nach und nach Bekanntschaft mit feuchtem, unbefestigtem Untergrund, der sich neben so ziemlich jedem Taxi- bzw. Runway befindet.

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KLM-Boeing-777 musste wegen Feuer in Bordküche rücklanden

KLM-Flug KL591 musste am 9. Feber 2023 auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Johannesburg auf der Höhe von Ibiza umkehren. Das Kabinenpersonal stellte im Bereich einer Galley eine Rauch- und Brandentwicklung fest. Diese konnte mit den mitgeführten Feuerlöschern rasch eliminiert werden. Da die Crew das Problem in den Griff bekommen hatte, entschied der Kapitän, dass die Rückkehr zur Homebase Amsterdam-Schiphol eine zweckmäßige Sicherheitsmaßnahme ist. Die Boeing 777-200 mit der Registrierung PH-BQO setzte gegen 14 Uhr 40 Lokalzeit sicher auf dem größten Airport der Niederlande auf. Wie es zur Rauch- und Brandentwicklung im Bereich einer Galley kommen konnte, ist derzeit noch offen. Dies wird von Technikern näher untersucht. Vorsorglich wurden die Besatzungsmitglieder und die Fluggäste am Flughafen Amsterdam von medizinischem Fachpersonal in Empfang genommen. Als Ersatzflugzeug kam anschließend die PH-BQF zum Einsatz.

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Litauen: Klasjet will mit bis zu 35 B737-800 im Wetlease-Geschäft mitmischen

Der bislang auf die Durchführung von Privat-, Sport- und Corporate-Flügen spezialisierte Anbieter Klasjet will in größerem Umfang ins klassische ACMI- und Chartergeschäft einsteigen. Dazu erweitert man noch vor dem Sommer 2023 die Flotte um acht Boeing 737-800. „Wir sehen im Moment einen sehr großen Bedarf an ACMI auf dem Markt, und es wird erwartet, dass er nur noch wächst – der Markt wird im Jahr 2030 voraussichtlich 8,9 Milliarden US-Dollar erreichen“, erklärt Lukas Petrauskas, stellvertretender CEO von KlasJet. „Die Flugzeughersteller haben mit Rückständen zu kämpfen, und die Situation wird durch eine Reihe von überbuchten MRO-Slots noch komplizierter. Gepaart mit dem ersten Sommer, in dem die Pandemie weitgehend überwunden ist, und der sprunghaft ansteigenden Nachfrage nach Reisen, ist es für Reiseveranstalter, Broker und Fluggesellschaften wichtig, jetzt zu handeln und nicht bis kurz vor der Hochsaison zu warten.“ Innerhalb der Firmengruppe, der Klasjet angehört, gibt es bereits Fluggesellschaften, die auf die Erbringung vom ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert sind. Bislang füllte das litauische Unternehmen die Nische der Dienstleistungen für VIP-Gruppen, Sportmannschaften sowie exklusivere Firmenreisen. Nun hofft man mit der Durchführung von Wetlease-Flügen zusätzlich Geld verdienen zu können und will binnen fünf Jahren die Boeing 737-800-Flotte auf bis zu 35 Exemplare ausbauen. Während noch vor dem Sommer 2023 zumindest acht Maschinen dieses Typs eingeflottet werden sollen, geht man davon aus, dass es bis Jahresende 2023 schon 15 Stück sein werden. Diese sollen explizit im Auftrag anderer Airlines sowie in kleinerem Umfang für Reiseveranstalter eingesetzt werden. Litauen entwickelte sich in den letzten Jahren – nebst

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Malta: Valletta Airlines erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Die maltesische Neugründung Valletta Airlines hat Ende der vergangenen Woche AOC und Betriebsgenehmigung durch die lokale Zivilluftfahrtbehörde erteilt bekommen. Das Unternehmen ist ein Ableger der zypriotischen Air Valletta Group, die in keinem Zusammenhang mit einem möglichen Nachfolger für Air Malta steht. Das erste Flugzeug, das auf dem neuen AOC registriert wurde, ist der Airbus A320 mit dem Luftfahrtkennzeichen 9H-NZL. Der 18 Jahre alte Mittelstreckenjet war zuletzt bei Heston Airlines im Einsatz. Ursprünglich wurde die Maschine an die Billigfluggesellschaft Vueling ausgeliefert. Offiziell ist Heston an Valletta Airlines nicht beteiligt, jedoch hat man bestimmte Dienstleistungen erbracht. Zunächst will die Neugründung ins ACMI- und Chartergeschäft einsteigen. Dabei will man sich auf Nord- und Südamerika, Europa, den Nahen Osten und Fernostasien konzentrieren. Zu Beginn soll Valletta Airlines als Singe-Aircraft-Operation aktiv sein. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Flotte entsprechend erweitert werden. „Der ACMI- und Chartermarkt erholt sich und treibt die Nachfrage nach neuen Flugzeugen in die Höhe, da immer mehr Fluggesellschaften versuchen, ihre Kapazitäten für die steigenden Passagierzahlen zu erweitern. Es wird erwartet, dass Valletta Airlines die derzeitige Marktsituation nutzt und Dienstleistungen für Fluggesellschaften und Reiseveranstalter anbietet, um die Kapazität zu erhöhen, ohne sich finanziell zu belasten“, so die Firmengründer von Valletta Airlines. Das kürzlich erhaltene AOC trägt die Nummer MT-74.

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Ausgeträumt: Mitsubishi stellt Spacejet endgültig ein

Viele Jahre lang hat Mitsubishi Heavy Industries den Spacejet entwickelt, jedoch konnte bislang kein einziges Exemplar ausgeliefert werden. Das seit einiger Zeit auf Eis liegende Programm wird nun endgültig eingestellt. Inwiefern die Kunden von rund 270 Bestellungen entschädigt werden, ist noch völlig offen. Der Spacejet ging als ambitioniertes Projekt der japanischen Luftfahrt an den Start und sollte dazu führen, dass diese wieder international mitmischen kann. Abgesehen von größeren Bestellungen, die man von All Nippon Airways und einer U.S.-amerikanischen Regionalfluggesellschaft an Land ziehen konnte, war die Neuentwicklung nie ein Verkaufsschlager. Der Zukauf des CRJ-Programms von Bombardier solle dies ändern, jedoch erfüllten sich auch in diesem Zusammenhang die Hoffnungen der Japaner nicht. Gegen Beginn der Corona-Pandemie entschied sich Mitsubishi Heavy Industries dazu, dass der Spacejet-Projekt auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt wird. Man stellte sämtliche Testflüge ein und wollte zu einem späteren Zeitpunkt über eine mögliche Fortführung entscheiden. Das hat man nun getan, jedoch wird das Programm aufgegeben. Über knapp 15 Jahre hat MHI etwa 7,6 Milliarden U.S.-Dollar für den Spacejet, der nie an Kunden ausgeliefert wurde, ausgegeben. Das ursprünglich als Mitsubishi Regional Jet bezeichnete Muster stand in direkter Konkurrenz mit der Embraer E-Jet-Reihe sowie der Airbus A220-Familie. Allerdings hatte man von Anfang an Probleme, denn eigentlich hätte der Spacejet schon längst an Erstkunde ANA übergeben werden sollen. Wegen jahrelanger Verzögerungen kam es dazu nie und wird es auch nicht kommen, weil das Programm eben eingestellt wurde. In gewisser Weise ist es natürlich auch ein Gesichtsverlust für die japanische Luftfahrtindustrie, jedoch ist

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