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Wien: Wizz Air feiert acht Millionen Fluggäste

Der Billigflieger Wizz Air hat seit der Betriebsaufnahme der Basis Wien-Schwechat ab dieser acht Millionen Passagiere befördert. Der Jubiläumspassagier befand sich auf einem Flug von Malaga nach Wien und hat einen 200-Euro.Gutschein überreicht bekommen. „Seit der Basiseröffnung in Wien ist Wizz Air mit mittlerweile sechs stationierten Flugzeugen zu einem wichtigen Standortpartner herangewachsen. Nun der nächste erfreuliche Meilenstein: Wir gratulieren herzlich zu 8 Millionen Passagieren in Wien“, so Flughafendirektor Julian Jäger. Im Nachgang der Pleiten von Air Berlin und Niki nahm im April 2018 Wizz Air Flugverbindungen von/nach Wien auf. Im gleichen Jahr wurde eine Basis eröffnet. Zunächst wurde diese von Wizz Air Hungary betrieben. Mittlerweile kommt die Konzernschwester Wizz Air Malta zum Einsatz. In Wien liefert man sich mir Ryanair einen durchaus scharfen Wettbewerb, wobei innerhalb der letzten 12 Monate zu beobachten ist, dass sich die Kontrahenten hinsichtlich Überschneidungen in den Streckennetzen zunehmend aus dem Weg gehen. „Das Erreichen von 8 Millionen Passagieren in Wien ist ein Beweis für unser Engagement für österreichische Reisende. Wizz Air setzt sich weiterhin dafür ein, zugängliche und zuverlässige Flugreisen anzubieten, und wir freuen uns, Millionen von Passagieren zu Traumdestinationen geflogen zu haben,“ so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Lufthansa stellt ein: Skyalps prüft Basis in Friedrichshafen

Nach Linz und Innsbruck hat Lufthansa auch für Friedrichshafen eine Hiobsbotschaft, denn auch am Bodensee-Airport wird man im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung nach Frankfurt am Main nicht mehr bedienen. Als offizielle Ursache gibt der Kranich-Konzern an, dass man aufgrund der Triebwerksprobleme der A320neo-Flotte die Maschinen des Typs Bombardier CRJ-900, die im Regelfall auf der Friedrichshafen-Strecke zum Einsatz kommen, andernorts benötigt. Ähnlich argumentierte auch die Konzernschwester Air Dolomiti im Zuge der Bekanntgabe der Einsteillungen der Hub-Zubringer ab Linz und Innsbruck. Laut Flughafen Friedrichshafen befindet man sich mit der Regionalfluggesellschaft Skyalps in Verhandlungen über die Stationierung von zumindest einer de Havilland Dash 8-400. Der Airport hofft, dass Lufthansa sich zumindest auf ein Interline-Abkommen einlässt, so dass durchgehende Tickets gebucht werden können. Offenbar ist der Abschluss des genannten Vertrags die Bedingung dafür, dass Skyalps eine Basis in Friedrichshafen eröffnet. Man würde dann die Frankfurt-Strecke übernehmen. Für Umsteiger wäre eine reine Point-to-Point-Verbindung ohne Interlining recht nutzlos, da dann eventuelles Gepäck neu aufgegeben werden muss. Ein solches Abkommen ermöglicht die Kombination von Tickets. Ob auch ein Special-Pro-Rate-Vertrag im Gespräch ist, ist derzeit nicht bekannt. Ohne dieses würden lediglich die Standard-Tarife ab Friedrichshafen und dann ab Frankfurt „zusammengestoppelt“ werden. Dies könnte zur Folge haben, dass Tickets deutlich teurer wären als bisher. Dem Vernehmen nach ist derzeit von Codesharing oder gar Wetlease keine Rede mehr. Skyalps-Chef Josef Gostner hatte eine solche Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Lufthansa angekündigt, jedoch wurde dies von den beiden Fluggesellschaften bislang nicht bestätigt. „Die kurzfristige Entscheidung der Lufthansa ist keine gute Nachricht

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Air Dolomiti stellt auch Frankfurt-Innsbruck ein

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird im Sommerflugplan 2024 die Strecke Frankfurt am Main-Innsbruck nicht mehr bedienen. Als Grund dafür gibt der Tiroler Airport an, dass der Kranich-Konzern Kapazitätsengpässe hat. Ein Ersatz ist, zumindest im Sommerfluglan 2024, nicht vorgesehen. Der Flughafen Innsbruck verweist in einer Aussendung darauf, dass Reisenden alternative Umsteigeverbindungen, beispielsweise über Wien oder Amsterdam, zur Verfügung stehen sollen. Im Mai 2022 wurde die Strecke nach vorübergehender Streichung zu Pandemiezeiten mit dem damals für Innsbruck neuen Airline-Partner Air Dolomiti wiederaufgenommen und im Auftrag von Lufthansa bedient. Die Strecke hat sich gut etabliert, obgleich es immer wieder zu operationellen Schwierigkeiten auf Grund des Personalmangels in Frankfurt und den damit verbundenen Flugunregelmäßigkeiten gekommen ist. Lufthansa würde – so der Flughafen Innsbruck – die Kapazitäten von Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen, um die Ausfälle von Maschinen der A320neo-Reihe kompensieren zu können. Auch der Flughafen Innsbruck ist von diesen temporären Streckenstreichungen betroffen – mit April 2024 wird die Strecke von / nach Frankfurt bis auf Weiteres aus dem Flugprogramm genommen. „Wir bedauern die überraschende Streichung der Strecke und damit den Wegfall der Anbindung an das so wichtige Drehkreuz Frankfurt sehr“, reagiert Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta auf die Ankündigung der Lufthansa. „Darüber hinaus werden wir sowohl mit bestehenden als auch mit potenziellen neuen Airline-Partnern Gespräche führen, um zu versuchen, Frequenzerhöhungen von bestehenden Zubringerflügen zu erzielen bzw. einen neuen Partner für die Frankfurt-Strecke zu finden“, kündigt Pernetta an. Zukünftig denkbar wäre beispielsweise eine Übernahme der Frankfurt-Strecke durch die Südtiroler Fluglinie Skyalps, die im kommenden Sommer 2024

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PTS wird gewartet: Schienenersatzverkehr am Flughafen München

Seit 15. Jänner 2024 verkehrt auf dem Areal des Flughafens München-Franz Josef Strauß ein Schienenersatzverkehr. Betroffen ist die unterirdische Verbindung zwischen dem Terminal 2 und dem T2-Satelliten. Der Grund dafür, dass das Personentransportsystem temporär nicht verkehren kann, ist laut Flughafen München, dass dringend notwendige Wartungsarbeiten vorgenommen werden müssen. Dies hat zur Folge, dass der unterirdische Zug außer Betrieb genommen werden musste. Dem derzeitigen Planungsstand nach wird das PTS erst am 25. Feber 2024 wieder in Betrieb gehen. Es wurde ein Schienenersatzverkehr mit Autobussen eingerichtet. Der Airport weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser eine wesentlich längere Fahrzeit als das PTS hat. Passagiere werden ersucht zumindest 20 Minuten mehr Zeit für den Wechsel zwischen T2 und T2-Sattelit (sowie umgekehrt) einzuplanen. Betroffen sind Reisende, die ab dem Terminal 2, das hauptsächlich von Lufthansa und anderen Star-Alliance-Carriern genutzt werden. Die Gatebereiche J, K und L befinden sich im Satelliten-Terminal, das normalerweise mit dem Personentransportsystem rasch erreicht werden kann. Reisende, die dort abfliegen, müssen mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für Umsteiger, die im Satellit ankommen und ab dem T2 (Gatebereiche G und H) weiterfliegen. In den Abfertigungsgebäuden weist eine eigene Beschilderung auf die Haltestellen der Shuttlebusse hin.

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Chile: Kleinflugzeug touchiert Strommast und stürzt ab

Am 15. Jänner 2024 ist es auf dem Flughafen Panguilemo (Chile) zu einem schweren Unfall einer Thrush 710P gekommen. Die Maschine stürzte nahe einer Autobahn ab und touchierte dabei einen Strommasten. Die für Air Andes fliegende Maschine kam nahe der Ruta 5 bei Panguilemo einem Strommasten viel zu nahe. Warum der Pilot dermaßen dicht an der Leitung geflogen ist, ist derzeit noch vollkommen unklar. Jedenfalls zeigt ein Video, dass dabei ein Teil der rechten Tragfläche regelrecht abgeschnitten wurde. Das Flugzeug geriet anschließend ins Schleudern und überschlug sich noch vor dem Aufprall. Auch sind Flammen zu sehen. Die kleine Maschine wird als Single-Pilot-Aircraft betrieben. Das bedeutet, dass sich nur ein Pilot an Bord befindet. Dieser hat den offensichtlich schweren Unfall überlebt. Auch die vier Passagiere sollen überlebt haben, jedoch Verletzungen unbestimmten Grades erlitten haben. Somit dürften die fünf Personen Glück im Unglück gehabt haben. Nachstehende Videos des Zwischenfalls wurden von Augenzeugen auf Sozialen Medien geteilt:

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Winter 2024/2025: Discover Airlines nimmt Alta und Kittilä auf

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird künftig auch Ziele in Norwegen und Finnland ab Frankfurt am Main ansteuern. Nach Evenes geht es bereits im Sommerflugplan 2024 zweimal wöchentlich. Im Winterflugplan 2024/25 wird Discover Airlines neu die Ziele Alta (Norwgeen) und Kittilä (Finnland) bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll am 18. Jänner 2024 aufgenommen werden. Bereits in diesem Sommer hebt Discover Airlines zweimal die Woche Richtung Evenes in Norwegen ab. Eigenen Angaben nach reagiert die Lufthansa-Tochter auf eine steigende Nachfrage nach Flugreisen in diese Region. Bedingt durch Codeshare-Abkommen, die man mit der Konzernmutter und den Schwestergesellschaften abgeschlossen hat, gibt es Zubringerflüge aus vielen europäischen Destinationen. Daher geht man bei Discover Airlines von einer wirtschaftlichen Auslastung der Flugzeuge des Typs Airbus A320, mit denen die neuen Ziele bedient werden sollen, aus. Zwischen dem 16. Dezember 2024 und dem 27. März 2025 fliegt Discover Airlines zweimal wöchentlich, immer donnerstags und sonntags, nonstop von Frankfurt zum Alta Airport (ALF) in Nordnorwegen. Die Flugzeit beträgt rund dreieinhalb Stunden. Discover Airlines ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die eine Nonstopverbindung aus Deutschland anbietet. Vom 20. Dezember 2024 bis zum 28. März 2025 fliegt Discover Airlines einmal die Woche, immer freitags, von Frankfurt zum Kittilä Airport (KTT). Reisende erreichen das entlegene Ziel in Finnisch-Lappland nach rund dreieinhalb Stunden Flugzeit.

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Jahreszahlen: Frankfurt um 15,9 Prozent unter Vorkrisen-Aufkommen

Deutschlands größter Verkehrsflughafen, Frankfurt am Main, hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 59,4 Millionen Reisende. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man um 21,3 Prozent zulegen, jedoch lag man um 15,9 Prozent unter dem Wert, den die Fraport AG im Jahr 2019 erreichen konnte. „2023 war ein weiteres herausforderndes Jahr für die Luftfahrtindustrie, insbesondere in Europa. Neben dem anhaltenden Krieg in der Ukraine gab es auch Luftraumbeschränkungen aufgrund der NATO-Übung ‚Air Defender‘, die in Deutschland durchgeführt wurde. Das komplexe und vernetzte System des internationalen Luftverkehrs wurde auch durch eine Reihe von Streiks im Jahr 2023 gestört, darunter Streiks der französischen Fluglotsen. Trotz dieser Beeinträchtigungen und in gemeinsamer Anstrengung mit unseren Systempartnern ist es uns im vergangenen Jahr gelungen, den Betrieb in Frankfurt weiter zu stabilisieren. Unsere Verkehrsleistung für 2023 zeigt deutlich, dass sich die Nachfrage von der Covid-19-Pandemie erholt und die Reiselust der Menschen ungebrochen ist. Daher bin ich für das neue Jahr 2024 optimistisch“, erklärt Fraport-Chef Stefan Schulte. Die Flugbewegungen in Frankfurt stiegen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Prozent auf 430.436 Starts und Landungen (Vergleich 2019: minus 16,2 Prozent). Auch die kumulierten Höchststartgewichte (MTOW) stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 11,4 Prozent auf rund 27 Millionen Tonnen (Vergleich 2019: minus 15,3 Prozent). Der Frachtumschlag (bestehend aus Luftfracht und Luftpost) in FRA sank im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent auf rund 1,9 Millionen Tonnen (Vergleich 2019: minus 9,3 Prozent). Zu dieser Verlangsamung trugen unter anderem die Luftraumbeschränkungen in ganz Europa und die

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Analyse der Frühbuchersaison: So buchen Österreicher ihre Urlaube

Schnee und Eis in Österreich haben die Reiselust befeuert. Schon jetzt liegen die Buchungen für die Sommerferien über dem Vorjahresniveau. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Reisevergleichsportals HolidayCheck. Schon immer werden die Weihnachtsfeiertage und der Jänner von Österreichern genutzt, um mit Familie und Freunden die Urlaubsplanung zu beginnen. Deshalb starten die Veranstalter bereits ab Herbst mit den ersten Frühbucherangeboten. Für die Reisebürobranche sind die Tage um den Jahreswechsel bis Ende Februar Hochsaison. Demzufolge lässt sich jetzt sehr gut vorhersagen, wie sich das Reisejahr 2024 gestalten wird und welche Trends und Tendenzen es gibt. Mit Abstand das größte Interesse gibt es für die Türkische Riviera. Preislich ist die Region seit Oktober stabil und in der Regel die Günstigste. „Für einen Badeurlaub ist es dieses Jahr an Ostern noch etwas kühl.  Um den Frühling am Meer zu genießen, bietet die Region ideale Bedingungen und viele Hotels verfügen über große Indoor-Pools“, erklärt Christoph Heinzmann, Reiseexperte bei HolidayCheck. An Platz zwei steht Hurghada bei den Suchanfragen über Ostern. Auch für Marsa Alam steigt seit November deutlich das Interesse der Urlauber. Preislich sinken die Angebote beider ägyptischer Regionen seit Oktober. Eine Ausnahme bilden hier nur die Osterferien. „Wer zu Ostern baden will, kommt an Ägypten kaum vorbei und die Nachfrage schraubt die Kosten in die Höhe“, erklärt Christoph Heinzmann. Am drittstärksten nachgefragt ist Mallorca. Die gute Nachricht: die Angebotspreise sinken seit Oktober konstant. Im Durchschnitt lagen die Preise über die Top 15 Destinationen hinweg bei +2 Prozent Sommerferien 2024 Wie viel Urlaub die Österreicher sich

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Jahreszahlen: Linz mit 232.950 Passagieren

Der oberösterreichische Flughafen Linz-Hörsching hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 232.950 Fluggäste und damit um 12,1 Prozent mehr als in der Vorperiode. An das Aufkommen, das man im Jahr 2019 hatte, konnte der Airport noch nicht anknüpfen. Der Linzer Flughafen war im Vorjahr im Bereich der Ferienflüge wieder stark gefragt. In diesem Segment konnte man um 27,4 Prozent mehr Fluggäste abfertigen. Die Prognosen der Geschäftsleitung konnten sogar übertroffen werden. Im Gegensatz dazu liegt das Geschäftsreiseaufkommen europaweit immer noch deutlich unter dem des Vorkrisen-Niveaus. Die Hauptursache liegt in einer verstärkten Videokonferenz-Nutzung und allgemeinen Einsparungsmaßnahmen bei den Unternehmen. Das ist für den Flughafen Linz besonders problematisch, da die Linienflugverbindungen nahezu ausschließlich von Geschäftsreisenden genutzt werden. Im Linienflugverkehr sank das Aufkommen um 13,6 Prozent. „Im Linienverkehr blicken wir auf ein herausforderndes Jahr zurück. Die Ende 2022 von Eurowings eingestellte Verbindung nach Düsseldorf konnten wir Ende Oktober 2023 mit SkyAlps reaktivieren. Wobei es uns besonders freut, dass wir SkyAlps dafür gewinnen konnten, ihre erste Linienflugverbindung außerhalb Italiens bei uns aufzunehmen. Bei der Frankfurt- Verbindung hat sich die Nachfrage schrittweise erholt, ist aber unter den Erwartungen geblieben. Dies ist neben der allgemeinen Marktsituation auch darauf zurückzuführen, dass die Abfertigungsprobleme an den großen Drehkreuzflughäfen immer noch nicht vollständig gelöst sind. Damit war die für Geschäftsreisende wichtige Verlässlichkeit und Stabilität nicht in dem Maße gegeben, wie wir sie uns gewünscht hätten“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens. Passagierverkehr im Detail:   2023 2022 Veränderung absolut Veränderung in % Passagiere gesamt 232.950 207.766 25.184 12,10% Linienflugverkehr

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Linz: Air Dolomiti stellt Frankfurt-Flüge ein

Im Sommerflugplan 2024 wird es dem derzeitigen Stand der Dinge nach keine Nonstopflüge zwischen Linz und Frankfurt am Main geben. Damit verliert der Airport die von Air Dolomiti durchgeführte Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz. Es gibt allerdings einen Strohhalm, denn Skyalps steht bereit in die Bresche zu springen. Der Flughafen Linz erklärt dazu, dass diese im Zusammenhang mit der Rückrufaktion des Triebwerksherstellers Pratt & Whitney aufgrund von Materialmängeln steht. Lufthansa muss etwa 20 Maschinen der A320neo-Reihe temporär außer Betrieb nehmen. Das hat zur Folge, dass das Fluggerät von Air Dolomiti auf anderen Routen benötigt wird. Und das wirkt sich negativ auf Linz-Frankfurt aus, denn die Strecke wird vorläufig eingestellt. Die Lufthansa hat den Linzer Flughafen Ende des Jahres 2023 darüber informiert, dass sie aufgrund fehlender Kapazitäten die Flugverbindung Linz-Frankfurt mit Beginn des Sommerflugplans 2024 aussetzen wird. „Wir haben versucht, das Aussetzen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln abzuwenden, müssen aber leider zur Kenntnis nehmen, dass dies nicht möglich war. Allerdings wissen wir, dass die Lufthansa intensive Gespräche mit verschiedenen Fluggesellschaften führt, um den Frankfurt-Zubringer möglichst rasch wieder anzubinden. Wir sind in ständigem Kontakt mit der Lufthansa, um alle Maßnahmen von unserer Seite aus zu unterstützen“, so Flughafen-Geschäftsführer Norbert Draskotivs. Skyalps bietet sich als Partner für Austrian Airlines und Lufthansa an Allerdings gibt es auch einen Lichtblick: Die bereits ab Linz aktive Skyalps befindet sich eigenen Angaben nach mit Austrian Airlines in Gesprächen darüber, dass künftig der Südtiroler Carrier die Frankfurt-Strecke bedient. Weiters will man auch eine Anbindung an das Drehkreuz

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