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Locken mit billigen Koffern: Betrüger missbrauchen Logo der Flughafen Wien AG

Das Logo und der Name des größten Flughafens Österreich, Wien-Schwechat, wird neuerlich von Betrügern missbraucht, um nicht-existierende Dienstleistungen über Facebook und andere Soziale Netzwerke zu „verkaufen“. Die Flughafen Wien AG hat damit nichts zu tun und warnt ausdrücklich davor auf diese dubiosen Angebote einzugehen. Momentan haben es die Betrüger auf Reisende, die auf der Suche nach günstigen Koffern sind, abgesehen. Es ist allgemein bekannt, dass an so ziemlich jedem Airport Jahr für Jahr viele Gepäckstücke „stranden“, die niemals abgeholt werden und auch kein Besitzer ermittelt werden kann. Der simpelste Grund ist zumeist, dass der „Tag“ abgefallen ist und niemand meldet sich, so dass der Koffer dann in der Verwahrstelle auf bessere Zeiten wartet. Reisende haben in Österreich ein Jahr Zeit, um über ihre Fluggesellschaft etwaige Ansprüche geltend zu machen bzw. ihre Koffer, sofern diese gefunden bzw. identifiziert worden sind, nachliefern zu lassen oder alternativ am Airport abzuholen. Aus den verschiedensten Gründen klappt das aber öfter als man glaubt nicht. Nach dieser Frist werden die Koffer gegen Höchstgebot versteigert, wobei der Erlös dann sozialen Zwecken gespendet wird. Diese Kofferauktionen sind durchaus beliebt, denn man steigert auf eine echte Mystery-Box, denn niemand weiß, ob sich darin nur schmutzige Wäsche oder gar wertvolle Gegenstände wie Laptops und Co befinden. Den meisten Teilnehmern geht es aber nur um den Spaß und das Wissen, dass das Gebotene Geld für einen guten Zweck gespendet wird, tut vielen dann auch in der Seele gut. Logo und Name der FWAG werden missbraucht Genau mit diesem Feeling versuchen Betrüger

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British Airways: A320 musste wegen Rauchentwicklung nach Nantes ausweichen

Am 2. Jänner 2024 befand sich der von British Airways betriebene Airbus A320 mit der Registrierung G-EUYH auf dem Weg von Gibraltar nach London-Heathrow. Aufgrund einer Rauchentwicklung im Cockpit musste eine Sicherheitslandung im französischen Nantes eingelegt werden. Der Mittelstreckenjet führte einen Routineflug von Gibraltar zum größten Airport des Vereinigten Königreichs durch. Kurz bevor der Ärmelkanal erreicht wurde nahmen die Flugzeugführer im Cockpit einen rauchartigen Geruch wahr. Weiters soll auch Rauch sichtbar gewesen sein. Die Flugrichtung wurde geändert und eine Sicherheitslandung auf dem französischen Flughafen Nantes angefordert. Vorsorglich sollen die Piloten ihre Sauerstoffmasken verwendet haben, jedoch wurden diese im Passagierraum nicht ausgelöst. Dort konnte die G-EUYH dann sicher aufsetzen. Alle Fluggäste und Crewmitglieder konnten den Airbus A320 sicher verlassen. Der betroffene Jet wurde vorläufig aus dem Verkehr gezogen, denn eine umfangreiche technische Untersuchung war notwendig. Für die Passagiere wurde ein Ersatzflugzeug nach Nantes geschickt, jedoch erst am folgenden Tag. Bis dahin wurden die Reisenden in einem Hotel untergebracht. Doch auch das Ersatzflugzeug machte Probleme, denn der Kommandant stellte Mängel fest, die behoben werden mussten. Dies führte dazu, dass sich der unfreiwillige Aufenthalt in Nantes entsprechend verlängert hat. Zwischenzeitlich wurde auch die G-EUYH repariert und befindet sich wieder im Liniendienst. Zur genauen Ursache machte British Airways keine konkreten Angaben.

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Kanada: 16-Jähriger verprügelt während Flug seine Familie

Am 3. Jänner 2024 ist es an Bord eines Air-Canada-Fluges von Toronto nach Calgary zu einem Streit innerhalb einer Familie, der gewaltsam eskaliert ist, gekommen. Der Kapitän entschied eine Zwischenlandung in Winnipeg einzulegen, um die Störenfriede der Polizei zu übergeben. Der Airbus A321 mit der Registrierung C-GIUE ist zunächst in Toronto am Pearson-Airport routinemäßig gestartet. Zunächst sah es nach einem ruhigen Flug aus, jedoch entfachte etwa 30 Minuten nach dem Abheben ein Streit zwischen einem 16-jährigen Jugendlichen und seinen mitfliegenden Verwandten. Der genaue Verwandschaftsgrad wurde nicht mitgeteilt, so dass unklar ist, ob es sich um seine Eltern oder beispielsweise um seine Großeltern gehandelt hat. Nach zunächst lautstarken Äußerungen des Minderjährigen flogen dann die Fäuste. Er attackierte seine Verwandten gewaltsam. Dabei sollen diese Verletzungen erlitten haben, weshalb eine ambulante Behandlung nach der Landung notwendig war. Die Flugbegleiter und andere Passagiere schritten ein und konnten den Teenager unter Kontrolle bringen. Dies änderte aber nichts daran, dass der Kapitän aus Sicherheitsgründen beschlossen hat, dass die Familienstreitigkeit außerhalb des von ihm kommandierten Flugzeugs auszutragen ist. Daher beschloss er in Winnipeg eine außerplanmäßige Zwischenlandung einzulegen. Dort wurde der Teenager bereits von der Polizei erwartet, die ihn abführte. Auch seine Verwandten mussten den Airbus A321 verlassen. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort soll auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine psychiatrische Untersuchung durchgeführt werden. Es ist völlig unklar – und wurde auch von den Behörden nicht mitgeteilt – was dazu geführt hat, dass der Teenager die Nerven verloren hat und gewaltsam seine Verwandten attackiert hat. Fest

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Alaska Airlines verpasst Boeing-737-800-Flotte neue Kabinen

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines wird 61 Boeing 737-800 eine modernisierte Kabine verpassen. Diese soll den Reisenden mehr Komfort verschaffen, jedoch ist die Kehrseite, dass sich der Sitzabstand verringern wird, denn man wird künftig mehr Plätze anbieten. Derzeit bietet Alaska Airlines an Bord der Boeing 737-800-Flotte eine Kapazität für 159 Reisende an. Diese setzt sich wie folgt zusammen: 130 Sitze in der Economy-Class, 30 in der Premium-Class und 12 in der First-Class. Künftig wird das Unternehmen 16 Sitze in der Ersten Klasse anbieten. Die übrigen Plätze verteilen sich auf die Premium- und Economy-Class. Die Upgrades betreffen primär die First-Class, denn hier will man den Passagieren mehr Komfort anbieten. Beispielsweise werden die neuen Sitze künftig auch Fußrasten und Halterungen für mobile Geräte haben. Der Sitzabstand wird künftig 40 Zoll betragen. In der Premiumclass werden es 35 Zoll sein. Für Alaska Airlines spielen gut zahlende Passagiere in der Ersten Klasse sowie in der Premium-Class eine große Rolle. Pro Flug erzielt man die überwiegende Mehrheit der Einnahmen von diesen Fluggästen. Im Bereich der Economy-Class steht man auf vielen Routen in scharfem Wettbewerb mit anderen Carriern, so dass man hier preislich wesentlich günstiger aufgestellt ist. Das Unternehmen verzeichnet eigenen Angaben nach seit einigen Jahren eine steigende Nachfrage im Bereich der teureren Klassen. Darauf reagiert man nun und wird die im Durchschnitt etwa 15 Jahre alten Boeing 737-800 entsprechend umgestalten.

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Deutschland: Drei Tage Bahnstreik stehen bevor

In Deutschland steht abermals ein Lokführerstreik unmittelbar bevor. Besonders Passagiere der Deutschen Bahn AG müssen mit erheblichen Einschränkungen rechnen, da neuerlich viele Züge ausfallen sollen. Diesmal ruft die Gewerkschaft GDL zu einer dreitätigen Arbeitsniederlegung auf. Ende vergangener Woche habe der Vorstand der Deutschen Bahn AG ein neues Angebot übermittelt. Dies wurde von den Arbeitnehmervertretern zurückgewiesen und öffentlich als „Vergiftung“ kommentiert. Die Folge daraus: Jene Lokführer, die Mitglieder der Gewerkschaft GDL sind, werden ab Mittwoch, 10. Jänner 2024, zum Warnstreik aufgerufen. Im Personenverkehr soll die Arbeit in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch niedergelegt werden. Vorerst ist die Arbeitskampfmaßnahme bis Freitag, 18. Jänner 2024, 18 Uhr 00 befristet. In dieser Zeitspanne und in den Stunden danach ist mit vielen Ausfällen und erheblichen Verspätungen zu rechnen. Reisende sollten sich daher wiederholt über den aktuellen Stand ihrer Zugverbindung informieren und in Betracht ziehen, dass im Bedarfsfall auf andere Verkehrsträger wie Busse oder Flugzeuge ausgewichen wird. Die Arbeitsniederlegungen im Güterverkehr sollen ein wenig früher beginnen, jedoch sind davon Passagiere nicht betroffen. Die Gewerkschaft GDL hat bereits vor Weihnachten 2024 angekündigt, dass es im neuen Jahr zu längeren Streiks kommen könnte, sofern mit der Bahn keine Einigung erzielt werden kann. Die Arbeitsniederlegungen finden sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr statt und haben häufig zur Folge, dass äußerst viele Zugverbindungen ausfallen. Die Bahn wird einen Notfahrplan veröffentlichen.

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Deutschland: Höhere Ticketpreise durch höhere Luftverkehrssteuer

In Deutschland steht eine Änderung der Ticketpreise bevor: Ab Mai soll die Ticketsteuer in Deutschland um ein Fünftel erhöht werden. Ab Mai soll die Ticketsteuer in Deutschland angepasst werden, Grundlage für diese Änderung ist der Entwurf des Haushaltsfinanzierungsgesetzes. Die Steuer soll zum 1. Mai 2024 um ein Fünftel erhöht werden. Die Steuererhöhung betrifft Passagiere, die von Deutschland aus abfliegen, berichtet das Portal Aero.de. Die Steuer muss von den Fluggesellschaften getragen werden, die sie in die Ticketpreise einkalkulieren können.

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Air Serbia least drei weitere ATR72-600

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird ihre Turbopropflotte um drei weitere Exemplare des Typs ATR72-600 erweitern. Diese bezieht man von Nordic Aviation Capital. Der Carrier hat bekanntgegeben, dass man einen entsprechenden Leasingvertrag unterzeichnet hat. Der genaue Zeitpunkt der Einflottung ist aber noch nicht offen. Gegenüber CH-Aviation.com sagte Firmenchef Jiri Marek, dass voraussichtlich Ende Jänner 2024 der Zeitplan und die Identität der Flugzeuge feststehen werden. Derzeit betreibt Air Serbia sieben ATR72-600. Unter Berücksichtigung der drei Neuzugänge wird die Teilflotte künftig aus zehn Exemplaren bestehen. Mit den zusätzlichen Flugzeugen will das Luftfahrtunternehmen weitere Regio- und Zubringerstrecken erschließen. Der serbische Carrier konnte im Vorjahr abermals deutlich mehr Passagiere befördern. Das hängt auch, aber nicht nur, mit dem Umstand zusammen, dass sich Serbien an den Sanktionen gegen Russland nicht beteiligt, zusammen. Mit Umstieg in Belgrad kann man zahlreiche Reisemöglichkeiten zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation anbieten.

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Scherzte über Bombe bei Siko: Frau auf den Philippinen verhaftet

Es ist niemals eine gute Idee an Flughäfen Scherze bezüglich Bomben zu machen. Noch dümmer ist dann nur noch Fake-Bombendrohungen zu machen. Dies bekommt nun auch eine Passagierin, die in Laoag (Philippinen) witzelte zu spüren. Die Reisende wollte am 3. Jänner 2024 von Laoag nach Manilla fliegen. Dazu kam es aber nicht, denn bei der Sicherheitskontrolle wurde sie befragt was sich in ihrem Handgepäckstück befindet. Sie scherzte herum, dass sich darin eine Bombe befindet. Erst gemeint hat sie es nicht, aber die Beamten reagierten pflichtbewusst und lösten Alarm aus. Sicher ist sicher. Und zum Thema Sicherheit zählt dann auch, dass die deutsch-niederländische Doppelstaatsbürgerin dann auch Bekanntschaft mit Polizei und Justiz machen musste. Sie wurde von der Exekutive umgehend abgeführt und verhaftet. Derzeit befindet sie sich in Untersuchungshaft, denn erst in Kürze wird dann von einem Richter die weitere Vorgehensweise entschieden. Die Philippinen bestrafen Scherze im Zusammenhang mit Bomben, die die Sicherheit beeinträchtigen können, hart. Dazu gibt es den Präsidialerlass Nr. 1727. Dieser Stellt auch vorsätzliche falsche Äußerungen, die andeuten, dass sich explosive Materialien – beispielsweise – in einer Tasche befinden, unter Strafe. Der Frau kann – im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung – nun so einiges an Ärger drohen. Das Gericht kann eine Geldstrafe von umgerechnet 720 U.S.-Dollar, bis zu fünf Jahre Haft sowie eine Kombination daraus verhängen. Der unruly PAX darf jedenfalls die Philippinen bis auf weiteres nicht verlassen.

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Während Jet2-Flug: Passagier verstirbt auf einer Toilette

Der von Jet2 betriebene Airbus A321 mit der Registrierung G-SUNB musste am 2. Jänner 2024 eine außerplanmäßige Zwischenlandung einlegen, da während dem Flug ein Passagier auf einer der Toiletten verstorben ist. Mitreisende erklärten gegenüber der Zeitung „The Mirror“, dass sie sich an die Kabinenbesatzung gewandt haben, da das betroffene WC außerordentlich lang besetzt gewesen sein soll. Da auf Rufe niemand reagierte, entschieden die Flugbegleiter die Tür zu öffnen. Sofort wurden Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, jedoch waren diese vergebens, denn der männliche Fluggast soll bereits tot gewesen sein. Die Ursache ist noch völlig unbekannt. Unter der Flugnummer LS918 befand sich die G-SUNB auf dem Weg von Teneriffa-Süd nach Manchester. Nach Bekanntwerden des tragischen Zwischenfalls informierte der Kapitän die Flugsicherung. Es wurde dann entschieden, dass eine außerplanmäßige Landung auf dem Flughafen Cork eingelegt wird. Von dort aus wurden die Reisenden dann mit einem anderen Flugzeug nach Manchester weiterbefördert. Dadurch ist eine Ankunftsverspätung von fünf Stunden entstanden. „Der Flug LS918 von Teneriffa nach Manchester wurde am Dienstag, den 2. Januar 2024, zum Flughafen Cork umgeleitet, da ein Passagier medizinische Hilfe benötigte. Bedauerlicherweise können wir bestätigen, dass der Kunde leider verstorben ist, trotz der Bemühungen unserer hochqualifizierten Crew, die sofort nach Bekanntwerden eingegriffen hat. Dies war eine äußerst schwierige Situation für unsere Crew, und wir möchten ihnen für ihre Bemühungen danken. Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden des Kunden in dieser sehr schwierigen Zeit“, so Jet2 in einem Statement.

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Malta hat Europas unpünktlichste Flüge

Im vergangenen Jahr wurde es an europäischen Flughäfen für so manche Passagiere ungemütlich: Der anhaltende Personalmangel, Streiks sowie Schnee und Glatteis haben auch 2023 den Flugverkehr massiv beeinträchtigt. Insgesamt starteten europaweit 31,3 Prozent der Passagiere verspätet oder gar nicht. Die Verspätungs- und Ausfallquote erreichte im Juli 2023 mit 39,1 Prozent ihren Höchstwert. Auf dieses Ergebnis kommt AirHelp, eine Organisation für Fluggastrechte, in einer Analyse der Flugdaten von 2023. Deutschland landet in Europa auf Platz vier der Länder mit den meisten Flugproblemen, verbessert sich aber etwas im diesjährigen Vergleich. 45,5 Millionen Reisende waren in Großbritannien von Flugproblemen betroffen Wer vergangenes Jahr von Großbritannien aus gereist ist, musste starke Nerven beweisen. Wie auch 2022 belegt das Vereinigte Königreich den ersten Platz in der Untersuchung. Rund 45,5 Millionen Passagiere (34,6 Prozent) waren dort von Flugverspätungen und Ausfällen betroffen. Auf dem zweiten Platz liegt die Türkei mit einer höheren Quote, aber weitaus weniger verspäteten Fluggästen: Hier lag die Zahl bei fast 33 Millionen Passagieren (38,1 Prozent). In Frankreich waren knapp 32,3 Millionen Reisende von Störungen betroffen (35,4 Prozent), womit das Land den dritten Platz belegt, wenn man die absoluten Zahlen betrachtet. Mit Blick auf die höchste Quote führt Malta das Rennen der unpünktlichsten Länder an: Satte 39,3 Prozent der Reisenden hatten hier Schwierigkeiten mit ihren Abflügen. Aber nicht nur Verspätungen, auch Flugausfälle waren hier kein Einzelfall – 1,17 Prozent der Reisenden konnten 2023 ihren Flug nicht antreten. Der Inselstaat im Mittelmeer liegt im Ranking somit vor Serbien (38,1 Prozent) und der Türkei (38,1 Prozent)

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