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Flughafen Innsbruck hatte 721.421 Passagiere

Im Vorjahr hatte der Flughafen Innsbruck 721.421 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2021 konnte man um 475 Prozent zulegen, jedoch lag man in etwa um 34 Prozent unter dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie erreichen konnte. Im Jahr 2019 hatte der Innsbruck Airport rund 1,14 Millionen Passagiere. Die stärksten Schritte auf dem Weg der Erholung wurden laut Geschäftsleitung im Sommer-Outgoing-Verkehr sowie im dritten Quartal 2022 gemacht. Bei den Flugbewegungen liegt man mit 7.450 Bewegungen im Linien- und Charterverkehr auf einem Niveau vergleichbar mit dem Ende der 1980er (!) Jahre bzw. rund 38 Prozent unter dem Niveau von 2019. „In der ersten vier Monaten gab es noch keine Verbindung nach Frankfurt“, sagt Flughafendirektor Marco Pernetta. „Umso erfreulicher war die Wiederaufnahme der Frankfurt-Strecke mit der Lufthansa-Tochter Air Dolomiti, die seit Mai 2022 wieder drei tägliche Flüge von/nach Frankfurt anbietet. In Zukunft soll das Angebot dann sogar auf bis zu vier Flüge pro Tag aufgestockt werden“. Die Airlines mit dem größten Passagieraufkommen waren erstmals Transavia und EasyJet, die beide neben einem intensiven Winterflugprogramm auch zwei jahresdurchgängige Destinationen mit London Gatwick und Amsterdam von/nach Innsbruck anbieten. Überhaupt saß im vergangenen Jahr rund jeder vierter Fluggast auf einem Flug von einem der Londoner Flughäfen nach Innsbruck, womit der Großraum London auch im Jahr 2022 der wichtigste Herkunftsmarkt für den Flughafen Innsbruck war. „Besonders gefreut hat uns“, so Pernetta, „dass es seit Dezember 2022 erstmals auch eine Paris-Verbindung mit der Air France Tochter Hop Airlines in unserem Flugplan gibt“. Vorerst sind die zwei

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Düsseldorf: Viele Flugausfälle wegen Warnstreik

Aufgrund eines Warnstreiks, der zwischen Freitag, dem 27. Jänner 2023 (3 Uhr 30) und Samstag, den 28. Jänner 2023 (0 Uhr 30) am Flughafen Düsseldorf über die Bühne geht, musste bislang rund die Hälfte der geplanten Flüge gestrichen werden. Betroffen ist das Ground-Handling-Unternehmen Aviapartner, das in diesem Segment der größte Anbieter auf diesem Airport ist. Laut Gewerkschaft Verdi liegt der Marktanteil bei etwa 75 Prozent. Die Streikbeteiligung soll bei etwa 90 Prozent liegen. Pro Schicht sind in etwa 350 Mitarbeiter im Einsatz. Hintergrund des Arbeitskampfes ist, dass Aviapartner im Zuge der Neuausschreibung der Bodenverkehrslizenz nicht berücksichtigt wurde. Das Unternehmen ist seit etwa 15 Jahren in Düsseldorf tätig. Die Gewerkschaft befürchtet, dass etwa 700 Arbeitsplätze akut auf der Kippe stehen könnten.

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Boeing steckt weiterhin tief in den roten Zahlen

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von rund fünf Milliarden U.S.-Dollar geschrieben. Zwar ist der freie Cashflow gestiegen, jedoch war dies nicht ausreichend, um auch nur annähernd die Gewinnzone erreichen zu können. Insgesamt erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2022 Einnahmen in Höhe von 66,6 Mrd. USD, davon 19,9 Mrd. USD im vierten Quartal 2022. Obwohl Boeing im letzten Quartal des Jahres so viele Flugzeuge wie möglich auslieferte und 152 Verkehrsflugzeuge übergab, verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal 2022 einen Nettoverlust von 663 Millionen US-Dollar. Dennoch betrug der freie Cashflow von Boeing im vierten Quartal 2022 3,1 Milliarden Dollar (494 Millionen Dollar im vierten Quartal 2021) und 2,2 Milliarden Dollar im Jahr 2022 (-4,3 Milliarden Dollar im Jahr 2021). Die Sparte Commercial Airplanes (BCA) von Boeing erwirtschaftete im Berichtsjahr einen Umsatz von 25,8 Mrd. $, was einem Anstieg von 33 % gegenüber dem Vergleichszeitraum entspricht. Der Nettoverlust von BCA belief sich jedoch auf 2,3 Mrd. USD, was eine Verbesserung gegenüber dem Nettoverlust von 6,4 Mrd. USD im Jahr 2021 darstellt. „Der Umsatz von Commercial Airplanes stieg im vierten Quartal auf 9,2 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch höhere 737- und 787-Auslieferungen, die teilweise durch Überlegungen von 787-Kunden ausgeglichen wurden“, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. Defense, Space & Security machte 2022 einen Verlust von 3,5 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Dollar Gewinn im Jahr 2021), während Global Services 2022 mit einem Gewinn von 2,7 Milliarden Dollar abschloss (2,01 Milliarden Dollar im Jahr 2021). „Die Produktionsrate des 737-Programms

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Boeing überträgt Übergabe der letzten B747-8F live im Internet

Am 31. Jänner 2023 wird die letzte jemals gebaute Boeing 747-8F an die Frachtfluggesellschaft Atlas Air übergeben. Das Ereignis stellt einen Meilenstein in der Luftfahrtgeschichte dar, denn die Jumbojets haben diese wie kaum ein anderes Muster geprägt. Boeing wird Menschen in aller Welt ermöglichen das Event live zu verfolgen, denn man stellt einen Livestream im Internet zur Verfügung. Diese kann am 31. Jänner 2023 um 16 Uhr 00 Lokalzeit (21 Uhr 00 UTC) unter diesem Link aufgerufen werden. Tausende von Menschen – darunter aktuelle und ehemalige Mitarbeiter sowie Kunden und Zulieferer – werden die letzte Auslieferung in der Fabrik feiern, die für die Produktion des ikonischen Großraumflugzeugs mit dem markanten Buckel gebaut wurde. Bei dem letzten Flugzeug, einem 747-8 Frachter, handelt es sich um das 1.574. Flugzeug, das in den 55 Jahren der Produktion hergestellt wurde. Die Veranstaltung selbst ist nicht öffentlich zugänglich. Allerdings wird es Personen, die eben nicht vor Ort sein können oder dürfen, ermöglicht die Zeremonie live über das Internet zu verfolgen. Mit der Übergabe der letzten Boeing 747-8F endet die Herstellung der Jumbojets endgültig.

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Helvetic will mit neuem Modell und WG den Flugbegleiter-Beruf attraktiver machen

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways will den Flugbegleiterberuf in Teilzeit attraktiver machen und führt ein neues Modell ein. Dieses soll den Beschäftigten ermöglichen, dass diese ihre Arbeitseinsätze weitgehend flexibel gestalten können. Weiters will man mehrere Unterkünfte in der Nähe des Flughafen Zürich zur Untermiete zur Verfügung stellen. Viele Airlines haben mittlerweile ernsthafte Probleme neues Kabinenpersonal gewinnen zu können. Handelte es sich einst um einen Traumjob, so hat sich besonders aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie das Interesse stark vermindert. Dies betrifft auch Teilzeitarbeitsplätze, die für Airlines besonders wichtig sind, um flexibel auf die aktuelle Nachfrage reagieren zu können. Bei vielen Anbietern sind die Probleme aber auch hausgemacht, denn bei der einen oder anderen Fluggesellschaft sind die Jobs finanziell wenig attraktiv. Vergütungen, die unter dem Verdienst von Supermarktangestellten liegen, sind punktuell durchaus möglich. In der Schweiz sind die Bezüge des Kabinenpersonals im Vergleich mit anderen europäischen Ländern eher hoch, jedoch ist das Interesse an diesem Beruf auch in der Eidgenossenschaft nicht gerade so, dass Bewerber regelrecht die Türen einlaufen würden. Helvetic Airways will mit flexiblen Teilzeitmodellen samt der Möglichkeit eine Art „WG“ nutzen zu können, zusätzliche Anreize bieten. Man will eben attraktiver sein als andere Fluggesellschaften. Nur ein guter Ruf der Airline reicht in der aktuellen Zeit nicht mehr, um potentielle neue Mitarbeiter für sich begeistern zu können. Helvetic bietet schon seit einigen Jahren außergewöhnliche Beschäftigungsmodelle, die sich beispielsweise gezielt an Studenten oder aber an Personen, die saisonal in der Wintersaison tätig sind und im Sommer stets auf der Suche nach einem anderen

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Skyalps setzt Expansionskurs weiter fort

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps wird die Flotte um eine fünfte de Havilland Dash 8-400 erweitern. Die Maschine soll für das geplante Wachstum verwendet werden, denn man plant Bases außerhalb von Bozen zu eröffnen. Derzeit ist die Flotte teilweise auf dem AOC von Luxwing und jenem von Skyalps eingetragen. Bis etwa März soll der gesamte Flugbetrieb in Eigenregie durchgeführt werden. Man ging zunächst als virtuelle Fluggesellschaft an den Start. Für die operative Durchführung der Flüge war zunächst ausschließlich Luxwing zuständig. Seit wenigen Tagen verfügt Skyalps über eigene Zertifikate, so dass man demnächst den Flugbetrieb vollständig selbst durchführen wird. Momentan besteht die Skyalps-Flotte aus vier de Havilland Dash 8-400, die zumindest teilweise in der Vergangenheit bei Austrian Airlines und Tyrolean Airways im Einsatz sind. Mittelfristig kann man sich auch die Einflottung von Regionaljets vorstellen, um Routen, die außerhalb der Range der Turbopropflugzeuge liegen, bedienen zu können. Man will sich nicht rein auf Bozen konzentrieren, sondern beabsichtigt an anderen italienischen Airports zusätzliche Bases zu eröffnen. Bezüglich der fünften de Havilland Dash 8-400 sagte Geschäftsführer Alex Spinato gegenüber dem Portal „Italia Vola“, dass diese in Kürze zur Flotte stoßen werde. Auch bemüht man sich nun verstärkt um den Abschluss von Codeshare- und Interlining-Verträgen. Priorität dürfte dabei eine Zusammenarbeit mit Lufthansa haben, denn Skyalps beabsichtigt mittelfristig Frankfurt am Main aufzunehmen. Vorerst wird man aber Kassel-Calden ansteuern.

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Triebwerks-Todesfall: APU des Embraer 175 war defekt

Die U.S.-amerikanische Flugunfalluntersuchungsbehörde NTSB hat einen ersten Zwischenbericht zum Todesfall jenes Envoy-Air-Mitarbeiters, der am 31. Dezember 2022 in ein Triebwerk der N264NN „eingesaugt“ wurde, veröffentlicht. An besagtem Tag sollte dieser Embraer 175 unter der Flugnummer AA3408 vom Montgomery Regional Airport nach Dallas/Fort Worth fliegen. An Bord befanden sich 59 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Ein Vorfeldarbeiter wurde in ein Triebwerk des Regionaljets eingesogen und kam dadurch ums Leben. Kollegen, die dem Mann sofort zur Hilfe geeilt sind, konnten leider noch noch seinen Tod feststellen. Die Vorbereitungen für den Start wurden wegen dem tragischen Unfall sofort abgebrochen. Passagiere oder Besatzungsmitglieder wurden durch den Unfall, der sich auf dem Vorfeld ereignet hat, nicht verletzt. Der Ramp Agent hat allerdings sein Leben verloren. Die Verantwortlichkeit für den Embraer 175 lag bei Piedmont Airlines, einer Tochtergesellschaft der American Airlines Group. Die operative Durchführung aber bei der Konzernschwester Envoy Air. Nach Angaben des NTSB hatte die E175 eine nicht funktionsfähige Hilfsturbine (Auxiliary Power Unit, APU), weshalb sie bei der Ankunft am Flugsteig nach der vorgeschriebenen zweiminütigen Abkühlphase des Triebwerks mit Bodenstrom betrieben werden musste. Bei der Ankunft des Flugzeugs am Flugsteig waren drei Ramp-Agenten anwesend, und alle drei hielten sich außerhalb des Sicherheitsbereichs auf. Als der Kapitän das zweite (rechte) Triebwerk abschaltete, zeigte das Triebwerks- und Besatzungswarnsystem (EICAS) an, dass die vordere Frachttür geöffnet worden war, obwohl das erste Triebwerk noch in Betrieb war. Der Erste Offizier öffnete sein Cockpitfenster, um den Ramp Agent, der die Frachttür öffnete, darüber zu informieren, dass das linke Triebwerk noch

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Swiss: Erster Airbus A340-300 mit Premium-Economy im Liniendienst

Die Fluggesellschaft Swiss rüstet nun auch ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A340-300 mit der Premium-Economy-Class aus. Die HB-JMB führte am Dienstag ihren ersten Flug in der neuen Konfiguration durch. Das Ziel war Johannesburg. Swiss teilt mit, dass die vier Airbus A340-300 bis etwa April 2023 umgerüstet werden sollen. Daraus folgt, dass dann die Premium-Economy auch auf anderen Routen, auf denen dieser Maschinentyp eingesetzt wird, verfügbar sein wird. Beispiele hierfür sind Chicago und Hongkong. Seit Ende Februar 2022 stattete Swiss die gesamte Boeing 777-300ER Flotte mit der Premium Economy-Class aus. Sie war die erste Airline in der Lufthansa Group, welche den Best-in-Class Premium Economy Sitz einführte. Swiss International Air Lines hat im Dezember 2022 mit dem Einbau der Premium Economy Class auf ihrer Airbus A340-300 Flotte begonnen. Das erste umgebaute Flugzeug mit der Registrierung HB-JMB ist am Dienstagabend vom Flughafen Zürich nach Johannesburg (Südafrika) abgehoben. Bis April 2023 werden alle vier Flugzeuge dieses Typs mit der beliebten Reiseklasse ausgestattet sein. „Die Premium Economy Class hat sich bereits nach kurzer Zeit als äußerst beliebte Reiseklasse etabliert. Die sehr positiven Rückmeldungen von unseren Kunden zum höheren Sitzkomfort, dem aufgewerteten Service sowie der größeren Auswahl der Menüs und der Qualität des Essens bestärkt uns darin, dieses hochwertige Produkt auch auf weiteren Strecken anzubieten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.

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Ex-Etihad-Chef Douglas ist bei Ria schon wieder weg

Lange hat der ehemalige Etihad-Airways Chef Tony Douglas bei der neuen Riyadh International Airlines nicht durchgehalten. Nur wenige Wochen nach seinem Amtsantritt bei Ria hat er seinen Chefsessel schon wieder geräumt. Douglas wurde im Jahr 2018 Chief Executive Officer von Etihad Airways und wechselte im Vorjahr zur Neugründung nach Saudi-Arabien. Er galt als Wunschkandidat, obwohl er die in den Emiraten die in ihn gesteckten Hoffnungen nicht erfüllen konnte. Der Manager hatte den Auftrag Etihad wieder profitabel zu machen, jedoch war das zwischen 2015 und dem ersten Halbjahr 2022 nicht der Fall. Bei Ria, die zumindest auf dem Papier noch gar nicht als Airline gegründet wurde, war es ein äußerst kurzes Gastspiel. Das für gewöhnlich gut informierte Magazin „Arabian Business“ berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass Ria und Douglas wieder getrennt Wege gehen. Somit hat der Manager die geplante Großfluggesellschaft Saudi-Arabiens nach wenigen Monaten wieder verlassen. Die Gründe sind derzeit nicht öffentlich bekannt. Die Regierung des Wüstenstaats beabsichtigt über den Public Investment Fund eine neue Fluggesellschaft aufzubauen. Diese soll von Riad aus operieren. In etwa 30 Milliarden U.S.-Dollar sollen in einen neuen Netzwerkcarrier, der Etihad, Qatar und Emirates Paroli bieten soll, investiert werden. Nun muss man sich nach einem neuen Geschäftsführer umsehen.

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Trend: Fast jeder zweite Urlauber bucht All-Inclusive

In den letzten Jahren wurde immer wieder darüber diskutiert, ob All-Inclusive-Urlaube unter den Aspekten Nachhaltigkeit und Umweltschutz noch zeitgemäß sind. Die Kunden scheinen aber eine klare Sichtweise zu haben, denn laut Reiseveranstaltern sind All-Inclusive-Angebote so stark nachgefragt wie noch nie. Dahinter dürfte wohl stecken, dass sich viele im Hinblick auf die jüngsten Teuerungen im Alltag absichern wollen. Man bezahlt einen Preis und hat so ziemlich alle Getränke und Speisen während dem Aufenthalt inkludiert. Nicht nur in „klassischen AI-Ländern“ wie Ägypten oder der Türkei ist der Absatz massiv gestiegen, sondern auch in anderen Staaten. Einige Hotels führen erst in der bevorstehenden Sommersaison All-Inclusive ein – wohl auch auf Druck von Reiseveranstaltern. Der Tui-Konzern bietet eigenen Angaben nach rund 6.000 Unterkünfte mit AI an. So viele hatte man in der gesamten Firmengeschichte noch nicht im Portfolio. Zahlreiche Hotels bieten im Sommer 2023 erstmals All-Inclusive-Pakete an. Seitens des Tour Operators ist man der Ansicht, dass die Urlauber gerade wegen der Teuerungen im Alltag auf „volle Kostenkontrolle im Urlaub“ setzen. Vereinfacht gesagt: Die Reisenden wollen sich mit dem Pauschalpreis, in dem alle Speisen und Getränke enthalten sind, vor etwaigen Mehrkosten am Urlaubsort absichern. Gegenüber der FAZ räumt Tui-Deutschland-Chef Baumert ein, dass die durchschnittlichen Preise für die Sommersaison 2023 gestiegen sind. Auch dieser Umstand dürfte dazu beitragen, dass verstärkt All-Inclusive-Reisen gebucht werden. Deren Anteil liegt mittlerweile bei etwa 50 Prozent und bezogen auf Ägypten und die Türkei noch höher.

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