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Nach Doncaster: Wizz Air UK schließt auch Basis Cardiff

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK macht ihre erst im April 2022 eröffnete Basis am Flughafen Cardiff endgültig dicht. Nach Doncaster handelt es sich um den zweiten Stützpunkt, der nach nur sehr kurzer Zeit aufgegeben wird. Derzeit befindet sich die Base Cardiff in einer „Winterpause“. Ursprünglich war angekündigt, dass diese mit dem Wechsel in die Sommerflugplanperiode 2022/23 ihren Betrieb wieder aufnehmen soll. Dazu wird es aber nicht kommen, denn Wizz Air UK gibt diesen Stützpunkt auf. Künftig werden auf diesem Airport keine Flugzeuge des pinkfarbenen Lowcosters stationiert sein. Doncaster hat man nur wenige Wochen nach der Basis-Eröffnung geschlossen. Mittlerweile hat der Airport seinen Betrieb komplett eingestellt. Im April des Vorjahres hat Wizz Air UK mit großen Ankündigungen eine Basis auf dem Flughafen Cardiff errichtet. Allerdings begann man bereits im August 2022 die Anzahl der Flüge zu reduzieren ehe mal dann entschied dieses Base in eine „Winterpause“ zu schicken. Für den Sommer 2023 kündigte man gar keine Aufstockung an. Dazu kommt es aber nicht mehr. Den Mitarbeitern wird die Versetzung zu anderen Bases, die im Vereinigten Königreich unterhalten werden, angeboten. Passagiere, die von Streichungen betroffen sind, sollen wahlweise ihr Geld zurückbekommen oder aber auf andere UK-Abflugsorte umbuchen können.

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2022: Flughafen Graz hatte rund 561.000 Passagiere

Der steiermärkische Flughafen Graz wurde im Jahr 2022 von rund 561.000 Passagieren genutzt. Damit lag man um das rund 2,5-fache über dem Wert, den man ein Jahr zuvor hatte, jedoch noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Große Hoffnungen setzt man in die geplante Eurowings-Expansion. Mit Beginn Sommerflugplan konnte der Flughafen mit der Wiederaufnahme der Linienflüge nach Zürich wieder Verbindungen zu 5 großen Umsteigeflughäfen – Amsterdam, Frankfurt, München, Wien und Zürich – sowie in die Wirtschaftsmetropolen Düsseldorf und Stuttgart anbieten, allerdings noch nicht in der vor Corona gewohnten Frequenzdichte. Im Bereich der Ferienflüge wurden etwa 15 Destinationen angeboten. „Nach der schrittweisen Rücknahme der Corona Restriktionen, ist das Fluggeschäft viel besser angelaufen, als von allen Expert:innen vorhergesagt“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Sowohl die Hubanbindungen als auch die touristischen Destinationen waren gut ausgelastet. Wir durften daher um rund 110.000 Fluggäste mehr betreuen als geplant!“ 441.699 Passagiere und damit um 270.355 bzw. 157,8 % mehr als noch 2021 haben eine Linienverbindung ab Graz gewählt, um ihre Geschäfts- oder Urlaubsreise ab Graz anzutreten. 119.836 Fluggäste sind mit einem der vielen Charterflüge in die schönste Zeit des Jahres abgehoben, das entspricht einem Plus von 64.618 bzw. 117 %. Im Cargobereich ist es wie folgt gelaufen: Nach dem außergewöhnlich guten Ergebnis von 2021, das unter anderem auf mehr als 30, meist mit Boeing 747 durchgeführte, Frachtflüge zurückgeführt werden konnte, die in der Pandemie benötigtes medizinisches Material aus Asien nach Graz transportiert haben, wurde bereits im Vorfeld ein Rückgang für 2022 erwartet. 2022 konnte ein

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Indien: Go First vergisst 54 Passagiere im Vorfeldbus

Befindet man sich im Vorfeldbus auf dem Weg zum Flugzeug, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass man den Abflug verpasst ausgesprochen gering. Doch rund 54 Reisende der indischen Fluggesellschaft Go First wurden schlichtweg vergessen und mussten vom Bus aus beobachten wie das Flugzeug ohne sie abgehoben ist. Am Montag, den 9. Jänner 2023, wollten zahlreiche Fluggäste mit Go First Flug G8116 von Bengaluru nach Delhi fliegen. Die Maschine hob um zirka 6 Uhr 20 Lokalzeit ab, jedoch ist eine Panne passiert. Die Airline hat auf rund 54 Reisende, die sich noch in einem Vorfeldbus auf dem Weg zum Flugzeug befanden, schlichtweg vergessen. Das Boarding wurde abgeschlossen, Tür zu und man machte sich auf den Weg zur Runway und hob selbstredend auch ab. Für jene Reisenden, die noch im Bus waren, dürfte dies ein durchaus surreales Erlebnis gewesen sein, denn normalerweise ist die Wahrscheinlichkeit, dass man seinen Flug verpassen kann während man sich im offiziellen Boardingbus befindet, gegen Null. Go First bewies aber das Gegenteil, denn man wartete einfach nicht auf den zweiten Bus. Die indische Zivilluftfahrtbehörde hat nun Go First zu einer Stellungnahme aufgefordert wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass man nicht bemerkt haben will, dass etwa 54 Passagiere fehlen. Ein Blick auf den Loadsheet und das übliche Abzählen der Reisenden hätte den Fehler sofort bemerkbar gemacht. Zwar entschuldigte sich Go First bereits öffentlich bei den Passagieren, jedoch konnte man bislang nicht schlüssig erklären wie die offensichtliche Anti-Kommunikation zwischen Ground Handling und Crew zu Stande gekommen ist. Gelegentlich kommt es

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Barcelona: Bodenfahrzeug in Boeing 737-800 von Transavia France gekracht

Auf dem Flughafen Barcelona machte eine Boeing 737-800 von Transavia France unliebsame Bekanntschaft mit einem Bodenfahrzeug. Offenbar hatte der Fahrer vergessen die Handbremse anzuziehen, so dass es sich selbstständig auf den Weg machte und unter dem Flugzeug strecken bleib. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend gegen 21 Uhr 00. Die Maschine befand sich gerade auf dem Flughafen Barcelona und sollte von dort aus nach Paris-Orly fliegen. Allerdings kam es dazu nicht, denn zuvor krachte ein Bodenfahrzeug in die Boeing 737-800. Laut lokalen Medienberichten soll der Fahrer vor dem Aussteigen vergessen haben die Handbremse anzuziehen. Kurz darauf begann das Fahrzeug zu rollen und blieb im Bereich des hinteren Flugzeugrumpfes stecken. Das genaue Ausmaß des Schadens ist noch unklar und wird derzeit von technischem Fachpersonal festgestellt.

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Flughafen Zürich nimmt Bauarbeiten in der Zone West wieder auf

Der Flughafen Zürich-Kloten nimmt in Kürze die Bauarbeiten in der Zone West, die vor rund zwei Jahren aufgrund der Coronapandemie unterbrochen wurden, wieder auf. Errichtet werden ab Mitte Januar 2023 weitere 14 Abstellflächen für Flugzeuge. Das Projekt ist nicht neu, denn die Arbeiten haben bereits im Februar 2020 begonnen. Damals wurden bereits Aufschüttungen, Planierungen und die Verlegung diverser Leitungen vorgenommen. Allerdings wurden im Jahr 2020 – wegen der Coronapandemie – die Arbeiten unterbrochen und die Fortführung auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Flughafen Zürich AG erklärt dazu unter anderem, dass man die Liquidität schonen wollte und: „Der reduzierte Flugverkehr während der Pandemie half, dass die Plätze temporär noch nicht benötigt wurden. Nun, mit dem Wiederanstieg des Passagier- und Flugvolumens und im Hinblick auf die rund zehnjährige Bauphase des neuen Dock A, werden die Flugzeugstandplätze bereits im nächsten Jahr benötigt“. Den Start bei der Wiederaufnahme der Arbeiten in der Zone West machen Mitte Januar 2023 weitere Werkleitungsarbeiten, die in den Untergrund der künftigen Standplätze eingebaut werden. Anschließend wird ab Frühsommer der Oberbau der neuen Flugbetriebsflächen realisiert. Insgesamt entstehen im Westen 14 Standplätze für Flugzeuge des Linien- und Charterverkehrs sowie eine Abstellfläche für Businessjets. Aufgrund der Neugestaltung der Zone West wird der Skater- und Radweg um den Flughafen im Westen künftig um die neu entstehende Fläche geführt. Diese Arbeiten werden ab März in Angriff genommen. Der Wechsel von der alten zur neuen Wegführung erfolgt nahtlos. Die Inbetriebnahme der neuen Standplätze im Westen des Flughafens ist für Herbst 2024 vorgesehen. Der Spotterhügel mit Heligrill

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Air Baltic bietet künftig kostenloses Wlan-Internet an

In Lettland gibt es nahezu überall kostenloses Wlan-Internet. Ausgerechnet an Bord der größten Airline des Landes herrscht aber „Funkstille“. Das wird sich ändern, denn Air Baltic rüstet die komplette Airbus-A220-Flotte auf und will künftig kostenloses Internet über den Wolken anbieten. Man setzt dabei auf eine Kooperation mit Starlink. Den Fluggästen soll ein Wlan-Zugang ohne zusätzliche Logins angeboten werden. Das Internet soll bereits beim Betreten der Maschinen verfügbar sein, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. „Dies ist ein historischer Moment für unsere Fluggesellschaft und die gesamte Branche. Bald wird Air Baltic die erste Fluggesellschaft in Europa sein, die kostenloses, unbegrenztes Hochgeschwindigkeits-Internet über Satellit an Bord anbietet. Wir freuen uns darauf, unseren Service für unsere Passagiere weiter zu verbessern, die bald von dieser Internetverbindung an Bord unserer Flüge innerhalb des Air Baltic-Netzes in Europa und darüber hinaus profitieren werden“, so Firmenchef Martin Gauss. „Wir sind froh, mit Starlink von SpaceX den richtigen Konnektivitätsanbieter gefunden zu haben, der unseren Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Da wir den modernsten Flugzeugtyp auf dem Markt haben, war es für Air Baltic der nächste logische Schritt, die modernste verfügbare Inflight-Internet-Lösung in dieser Flotte zu implementieren“. Derzeit ist aber noch nicht absehbar wann das Starlink-Internet zur Verfügung stehen wird. Zwar geht Air Baltic davon aus, dass noch in diesem Jahr mit dem Einbau der Technik begonnen werden kann, jedoch muss man zunächst die STC-Zulassung (Supplemental Type Certification) erhalten. Hierzu arbeite man eng mit SpaceX zusammen. Starlink wurde von SpaceX entwickelt und bietet Hochgeschwindigkeits-Breitband-Internet mit geringer Latenzzeit in über 40

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Dubai: Flughäfen DXB und DWC konnten stark zulegen

Die Flughäfen des Emirats Dubai haben im Jahr 2022 rund 21,8 Millionen Passagiere abgefertigt. Die überwiegende Mehrheit nutzte den Dubai-International-Airport (DXB). Insgesamt hatte die Stadt 23,7 Millionen Touristen. Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2021 hatte man somit um 81,3 Prozent mehr Passagiere am DXB und am Al Maktoum International Airport (DWC). In der Vorperiode hatten beide Flughäfen zusammen rund 12,05 Millionen Passagiere. Bezogen auf die Gesamtanzahl der Touristen: Die Stadt Dubai konnte um 89 Prozent zulegen. Ende November 2022 hatte Dubai Airports, der Betreiber von DXB und DWC, bereits mitgeteilt, dass die starken Touristenströme im dritten Quartal 2022 das Unternehmen dazu veranlasst hatten, seine Schätzungen für die Passagierzahlen zum Jahresende neu zu bewerten und auf 64,3 Millionen zu erhöhen. Allerdings werden nicht alle Fluggäste, die in DXB oder DWC gelandet sind, die Flughäfen wieder verlassen, denn mehr als 63 % der Gesamtpassagiere im Jahr 2018 waren Transitreisende. Die Region stand an der Spitze des Reisebooms im Zusammenhang mit der Fußballweltmeisterschaft, als die Fußballfans in die Golfstaaten strömten, um am Turnier in Katar teilzunehmen, wo die begrenzten Unterkunftsmöglichkeiten dazu führten, dass viele Fans in den Nachbarländern übernachteten. „Der Einsatz von Technologien wie künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge hat es den Flughäfen von Dubai ermöglicht, allen Besuchern außergewöhnliche digitale Dienstleistungen und ein hervorragendes Reiseerlebnis zu bieten und Dubais Ruf als Top-Reiseziel für Tourismus, Wirtschaft und Lifestyle zu festigen“, so Mohammed Ahmed Al Marri, der Generaldirektor der Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten von Dubai.

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Japan: Bombendrohung aus Deutschland gegen Jetstar-A320

Am 7. Januar 2023 musste der Airbus A320 mit der Registrierung JA14JJ, betrieben von Jetstar Japan, aufgrund einer Bombendrohung nach Nagoya umgeleitet werden. Die Maschine war als GK501 zwischen Tokio und Fukuoka unterwegs. Der Mittelstreckenjet hob um 6 Uhr 35 Lokalzeit am Flughafen Tokio-Narita ab. Etwa eine halbe Stunde nach dem Start erhielt die Besatzung die bedrohliche Information, dass sich angeblich im Frachtraum ein Sprengsatz mit einem Gewicht von 100 Kilogramm befinden soll. Die Reise nach Fukuoka wurde abgebrochen. Den Passagieren wurde zwar mitgeteilt, dass man eine Notlandung auf dem nächstgelegen Airport durchführen muss. Über die Bedrohung wurden die Reisenden erst nach der Landung informiert. Ein Notfallteam hat die Passagiere und Besatzungsmitglieder in Empfang genommen. Die Evakuierung erfolgte über die Notrutschen, wobei sich dabei einige Fluggäste zumindest leicht verletzt haben sollen. Sprengstoffexperten der japanischen Polizei haben den Airbus A320 umfangreich untersucht. Es konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden, da nichts gefunden wurde. Die Exekutive ermittelt nun gegen den Verursacher der Drohung. Offiziellen Angaben nach ging ein Drohanruf beim Flughafen Narita ein. Dieser soll aus Deutschland gekommen sein.

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Mexiko: Regierung will neue Mexicana in die Luft bringen

Die mexikanische Regierung will wieder eine Fluggesellschaft unter dem Namen Mexicana de Aviación in die Luft bringen. Aus diesem Grund plant man die Markenrechte der im Jahr 2010 stillgelegten Fluggesellschaft zu erwerben. Am 6. Jänner 2023 unterzeichneten das Verkehrsministerium und Gewerkschaften eine entsprechende Vereinbarung, die den Aufbau einer neuen kommerziellen Fluggesellschaft, die unter Führung des Militärs stehen soll, umfasst. Dazu sollen laut lokalen Medienberichten zunächst rund 42 Millionen U.S.-Dollar in ein Ausbildungszentrum samt Simulatoren investiert werden. Weiters gibt es bereits Verhandlungen mit Boeing sowie Leasinggebern. Ziel ist es möglichst junge Flugzeuge leasen zu können. Der „wiederbelebte“ Carrier soll noch im Laufe dieses Jahres den Betrieb aufnehmen. Derzeit ist zu den möglichen Strecken noch nicht bekannt, da das Projekt noch in der Aufbauphase ist. Mexicana war einst eine große mexikanische Fluggesellschaft. Man nahm im Jahr 1921 den Flugbetrieb auf. Erst 1934 wurde der Mitbewerber Aeromexico gegründet. In den 2000er-Jahren geriet man zunehmend unter Druck und einige Sanierungsversuche sind gescheitert. So kam es dann, dass im Jahr 2019 die Einstellung des Flugbetriebs und die anschließende Liquidation beschlossen wurden. Die „neue Mexicana“ wird mit dem historischen Vorgänger lediglich den Markennamen teilen.

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Sommer 2023: Vorausbuchungen um 35 Prozent unter dem Vorkrisenniveau

Trotz dessen, dass in Sachen coronabedingter Reiseeinschränkungen weitgehend Ruhe eingekehrt ist, liegen die Vorausbuchungszahlen für den Sommer 2023 deutlich unter dem Wert, den man vor der Pandemie hatte. Die zum Teil starken Teuerungen im Alltag dürften dazu führen, dass viele Urlauber noch abwarten. Aus einer Studie des Marktforschungsinstituts „Travel Data + Analytics“ geht hervor, dass zwar für den Winter 2022/23 deutlich mehr, jedoch weiterhin eher kurzfristig gebucht wurde, aber der Vertrieb für die Sommersaison stockt. Aktuell liegt das Winter-Aufkommen um etwa 19 Prozent unter jenem, das man vor der Pandemie hatte. Bezogen auf die kalte Jahreszeit zeigt sich, dass viele Deutsche sich erst im November 2022 für die Buchung ihrer Winterurlaube entschieden haben. Die Studie hält das für wenig überraschend, da viele aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre abgewartet haben, ob neuerlich komplizierte Reisebeschränkungen erlassen werden oder nicht. Trotz des regelrechten Buchungsbooms liegt man um 19 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Pandemie hatte. Hierfür soll ein entscheidender Grund sein, dass im Alltag die Kosten erheblich gestiegen sind und somit bei vielen das Geld nicht mehr so locker sitzt. Zwar haben viele Deutsche bereits ab November 2022 ihre Sommerurlaube gebucht, jedoch liegt der Absatz erheblich unter dem Wert, den man vor der Pandemie hatte. Man liegt derzeit um etwa 35 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Dies liegt auch daran, dass der Trend zum kurzfristigen Buchen weiterhin andauert und viele die politischen Entwicklungen, insbesondere im Zusammenhang mit Teuerungen im Alltag, abwarten wollen. Für Tour Operator wird dies aber zunehmend zum Problem,

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