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USA: Katze ausgebüxt und in First Class „umgezogen“

Auf einem United-Airlines-Flug von Dallas/Fort Worth nach San Francisco ist einem Passagier eine Katze entwischt. Die Besitzerin des Tieres bemerkte zunächst gar nichts davon, dass ihr Vierbeiner ein „Upgrade“ in die First Class in Anspruch nehmen wollte. Möglicherweise war es der Katze in der Economy-Klasse nicht gemütlich genug, denn sie büxte bei ihrer Besitzerin aus und machte sich rasch ihren Weg durch das Verkehrsflugzeug. So kam es wie es kommen musste: Eine Flugbegleiterin fand zu ihrer Überraschung eine Katze in der First Class, die es sich dort gemütlich gemacht hatte. Die Besitzerin des Vierbeiners hatte gar nicht bemerkt, dass ihr Tier ausgebüxt ist. So musste die Flugbegleiterin zunächst durch die Kabine gehen und die Passagiere fragen, ob jemand eine Katze vermisst. Derartige „Vorfälle“ sind auch in den Vereinigten Staaten von Amerika selten. Letztlich ist niemandem etwas passiert und Besitzerin und Katze konnten rasch wieder zusammengeführt werden. Eine kleine Bitte gab es dann schon noch von der Crew: Sie möge bitte darauf achten, dass das Tier nicht mehr ausbüxt. Nachstehendes Video, das von Passagieren aufgenommen wurde und in YouTube veröffentlicht wurde, zeigt unter anderem die Suche nach der Katze und die Wiedervereinigung mit der Besitzerin des Tieres. Bemerkenswert ist auch, dass die Eigentümerin gar nicht bemerkt hatte, dass ihr Vierbeiner in die First Class „umgezogen“ ist. Nur so ist es zu erklären, dass die Flugbegleiterin mit dem Tier in den Händen durch die Reihen geht und die Passagiere fragt, ob jemand eine Katze vermisst.

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Rauchentwicklung: Swiss-A320 musste Rücklandung in Zürich absolvieren

Am Samstag, den 6. Januar 2023 musste Swiss-Flug LX2086, durchgeführt mit dem Airbus A320-200 mit der Registrierung HB-IJM, eine Rücklandung auf dem Flughafen Zürich-Kloten absolvieren. Hintergrund ist, dass die Crew einen unklaren Geruch sowie Rauch an Bord wahrgenommen hat. Eigentlich sollte dieser Flug von Zürich nach Lissabon führen. Kurz nach dem Start meldeten die Piloten, dass sie Rauch in Kabine und Cockpit wahrgenommen haben. Der Steigflug wurde in einer Höhe von etwa 10.000 Fuß abgebrochen. Man nahm umgehend Kurs auf den Zürich-Kloten, wo man in etwa 20 Minuten nach dem Start sicher aufsetzen konnte. Nach der Landung konnten sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder die HB-IJM sicher verlassen. Die betroffene Maschine wurde umgehend von der vorsorglich bereitgestellten Feuerwehr sowie Technikern überprüft. Die genaue Ursache der Rauchentwicklung wird noch untersucht.

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Einreisebestimmungen: Thailand führt Impfpflicht doch nicht ein

Die thailändischen Behörden haben am Samstag mitgeteilt, dass mit Wirksamkeit zum 9. Jänner 2023 neuerlich nur Personen, die mindestens zwei Covid-19-Impfungen nachweisen können, einreisen dürfen. Man reagiere darauf, dass China die Quarantänevorschriften fallen lässt und erhofft sich, dass man so eine weitere Coronawelle aufhalten kann. Am Montag wurde dieser Plan aber wieder verworfen. Thailand hatte im Vorjahr die Einreisebestimmungen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie erlassen wurden, abgeschafft. Nun verschärft man diese wieder und verlangt von allen Personen, die über 18 Jahre alt sind, den Nachweis, dass man mindestens zweimal mit einem von der lokalen Regierung anerkannten Vakzin geimpft ist. Ausnahmen gibt es für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie für thailändische Staatsbürger sowie Personen mit Aufenthaltstitel, die lokal krankenversichert sind. Soweit der Plan, der am Samstag verkündet wurde. Umgesetzt wird er aber nicht. In einem aktuellen Statement gab Thailands stellvertretender Premier und Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul heute bekannt, dass die Einreise in das Königreich für internationale Reisende unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus weiterhin ohne Einschränkungen möglich ist. Am Wochenende war kurzfristig über eine Wiedereinführung der Nachweispflicht einer vollständigen Impfung oder Genesung beraten worden. Diese Regelung wird nun jedoch doch nicht eingeführt. Somit hält Thailand an der im Oktober 2022 eingeführten Politik der vollständigen Öffnung für den Tourismus fest. „Internationale Reisende, die in Thailand ankommen, müssen keinen Impfnachweis vorlegen“, so Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul. Auch PCR- oder Selbsttests sind nicht notwendig. Die Regierung weist jedoch darauf hin, dass einige Herkunftsländer, darunter China und Indien, möglicherweise bei Rückkehr oder Einreise einen negativen PCR-Test verlangen.

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Luqa: Gepäckfahrzeug kracht in Boeing 737-800 von Malta Air

Am Samstag machte die von Malta Air betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QEI auf dem Flughafen Luqa unliebsame Bekanntschaft mit einem Gepäckfahrzeug. Dieser führte dass, das Boarding abgebrochen wurde und die Passagiere vom Kapitän ersucht wurden den Mittelstreckenjet wieder zu verlassen. Eigentlich sollte Ryanair-Flug FR9654, durchgeführt von Malta Air mit der 9H-QEI, den maltesischen Flughafen gegen 14 Uhr 15 verlassen. Dazu kam es aber zunächst nicht, denn ein Gepäckanhänger krachte in den Rumpf der Boeing 737-800. Passagiere, die sich bereits an Bord befunden haben, erzählen, dass eine leichte Erschütterung spürbar gewesen sein soll. Aus Sicherheitsgründen gab der Kapitän dann bekannt, dass wegen dieser „technischen Schwierigkeiten“ der Abflug auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Die Fluggäste wurden aufgefordert den Mittelstreckenjet zu verlassen und im Terminal auf weitere Informationen zu warten. Die Crew hatte technisches Personal angefordert, das die 9H-QEI überprüft hat. Kurz darauf konnte Entwarnung gegeben werden. Das Groundhandling-Unternehmen Aviaserve, das am Flughafen Luqa für die Ryanair Group tätig ist, bestätigte den Vorfall. Man will untersuchen wie es überhaupt dazu kommen konnte. Allerdings ging es dann noch immer nicht los, denn aufgrund von Schlechtwetter im Bereich des Flughafens Lissabon musste der Start in Luqa erneut verschoben werden. Der Ryanair-Flug hob dann erst um 18 Uhr 15, also mit etwa vier Stunden Verspätung ab.

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Innsbruck: Passagiere wegen langer Siko-Wartezeiten verärgert

Bislang haben sich in Österreich – im Gegensatz zu anderen Ländern – die Wartezeiten bei den Sicherheitskontrollen in Grenzen gehalten. Am Flughafen Innsbruck erweist sich der akute Personalmangel nun als ernsthaftes Problem, so dass der Airport auf seiner Homepage vor längeren Wartezeiten warnen muss. Hintergrund ist auch, dass dem Innsbrucker Flughafen rund 30 Mitarbeiter im Bereich Sicherheit fehlen. Die Stellen sind zwar ausgeschrieben, jedoch sind diese keine Mitarbeiter des Flughafens, denn die Durchführung der Personenkontrollen ist an die Firma Securitas ausgelagert. Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Besetzung der offenen Jobs durchaus kompliziert ist. Offenbar ist der Stundenlohn in der Höhe von 14,26 Euro nicht gerade reizvoll. Während Flughafenchef Marco Pernetta noch im Sommer 2022 in einigen Interviews hervorgehoben hat, dass der Vorteil ab Innsbruck zu fliegen unter anderem darin liege, dass man eben keine langen Wartezeiten hat, sehen das betroffene Passagiere jetzt gänzlich anders. Anzumerken ist auch, dass der Tiroler Airport aufgrund des Umstands, dass sich viele beliebte Schigebiete in der Region befinden, in der kalten Jahreszeit deutlich mehr Passagiere hat als im Sommer. Somit war der Personalmangel in der warmen Zeit nicht so stark spürbar. Viele verärgerte Passagiere hinterlassen im Internet äußerst negative Bewertungen über die Sicherheitskontrollen am Innsbrucker Flughafen. Kritisiert wird, dass die Wartezeiten bis zu zwei Stunden betragen und die Reisenden lange Schlagen bis hinaus auf die Straße vorfinden sollen. Besonders verärgert sind Fluggäste darüber, dass mangels Personal punktuell auch zu Spitzenzeiten nur eine Kontrolllinie offen sein soll. Da die eigentliche Hauptsaison in Innsbruck

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British Airways stattet Personal mit neuen Uniformen aus

Nach über 20 Jahren stattet das IAG-Mitglied British Airways ihre Mitarbeiter mit neuen Uniformen aus. Diese wurden vom britischen Modedesigner und Schneider Ozwald Boateng OBE entworfen und sollen ab Frühjahr 2023 an die rund 30.000 Beschäftigten ausgegeben werden. Das Projekt läuft bereits seit dem Jahr 2018 und beinhaltete rund 50 Workshops, an denen etwa 1.500 BA-Mitarbeiter teilgenommen haben. Ziel des Designers war es, dass Dienstkleidung nach den Ansprüchen und Bedürfnissen jener Menschen, die diese tagtäglich tagen, entwickelt wird. Auch wollte der Designer diese zeitlos gestalten. Immerhin: Die aktuellen Uniformen sind bereits seit über 20 Jahren im Einsatz. „Unsere Uniform ist eine ikonische Repräsentation unserer Marke, etwas, das uns in die Zukunft tragen wird, das das Beste des modernen Großbritanniens repräsentiert und uns dabei hilft, unseren Kunden einen großartigen britischen Original-Service zu bieten. Von Anfang an ging es dabei um unsere Mitarbeiter. Wir wollten eine Uniformkollektion entwerfen, die unsere Mitarbeiter mit Stolz tragen können, und mit der Hilfe von über 1.500 Kollegen sind wir zuversichtlich, dass uns dies gelungen ist“, so BA-Chef Sean Doyle. Die Kollektion umfasst einen maßgeschneiderten dreiteiligen Anzug für Männer mit Hosen in normaler und schmaler Passform, ein Kleid, einen Rock und eine Hose für Frauen sowie einen modernen Jumpsuit – eine Premiere für eine Fluggesellschaft. Auch eine Tunika- und Hijab-Variante wurde für die globale Fluggesellschaft entworfen. Das Airwave-Muster, das sich durch die gesamte Uniformkollektion zieht, darunter Jacken, T-Shirts, Knöpfe und Krawatten, wurde von der Bewegung der Luft über einer Flugzeugtragfläche inspiriert. Der Jacquard-Stoff, der sich durch alle

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China-Passagiere: Österreich brummt Fluggesellschaften die Kontrolle von PCR-Befunden auf

Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat eine Novelle der Corona-Einreiseverordnung veröffentlicht. Diese tritt am Samstag, den 7. Jänner 2023 in Kraft und beinhaltet unter anderem, dass Personen, die sich zuvor in China aufgehalten haben, einen negativen PCR-Test vorweisen müssen. Gänzlich neu ist, dass Österreich den Fluggesellschaften die Überprüfung der PCR-Befunde aufbrummt. In der Vergangenheit gab es keine explizite Anweisung, dass die Airlines dies zu kontrollieren haben. Das ist nun anders, denn die Novelle der Einreisevorordnung sieht explizit vor, dass die Airlines zu überprüfen haben, ob ein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 48 Stunden ist vorliegt. Andernfalls darf die Beförderung verweigert werden. Weiters will man am Flughafen Wien-Schwechat Informationsblätter über aktuelle Hygienemaßnahmen an einreisende Personen verteilen lassen. Laut Medienmitteilung des Gesundheitsministeriums wurden die betroffenen Fluggesellschaften bereits vorab über die neue Vorgehensweise informiert. Allerdings hielt die österreichische Behörde noch vor wenigen Tagen die Vorlagepflicht von negativen PCR-Befunden von Personen, die sich zuvor in China aufgehalten haben, für nicht sinnvoll. Umso verwunderlicher wirkt, dass sich Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) mit der „raschen Umsetzung zufrieden zeigt“: „Die Empfehlungen, die die EU-Staaten im Rahmen des europäischen Krisenreaktionsmechanismus IPCR beschlossen haben, stellen sicher, dass wir mögliche neue Virusvarianten rasch erkennen und das Risiko einer Verbreitung minimieren“. Das Regierungsmitglied habe „derzeit“ keine Sorge, dass sich die Corona-Situation in Österreich aufgrund der jüngsten Entwicklungen in China verschärfen könnte. Weiters teilte das Ministerium mit, dass man bereits eine erste Probe aus dem Abwassertank eines in Peking starteten Flugzeugs genommen habe. Diese werde nun analysiert. Auch in Wien, Hallstatt

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Hawaiian Airlines ordert zwei weitere Boeing 787-9

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Hawaiian Airlines hat kurz vor Jahresende 2022 eine bestehende Boeing 787-9-Bestellung um zwei Exemplare aufgestockt. Der Carrier hat unter Berücksichtigung der jüngsten Transaktion 12 Stück geordert. Der ursprüngliche Kaufvertrag wurde bereits im Jahr 2018 abgeschlossen. Mittels einer Zusatzvereinbarung wurde dieser um zwei B787-9 erweitert. Darüber hinaus haben sich Hawaiian und Boeing im Rahmen der Zusatzvereinbarung darauf geeinigt, die Auslieferung von zehn Boeing 787-9 zu verschieben, deren Auslieferung für das vierte Quartal 2022 vorgesehen war. Die Auslieferung dieser Boeing 787-9-Flugzeuge wird im vierten Quartal 2023 beginnen und sich bis ins Jahr 2027 erstrecken, wobei eine Boeing 787-9 jetzt für die Auslieferung im Jahr 2023 und drei Boeing 787-9-Flugzeuge jetzt für die Auslieferung im Jahr 2024 vorgesehen sind.

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Melbourne: Junge sorgt für Chaos am Gepäckband

Der weitläufig bekannte Begriff „Eltern haften für Ihre Kinder“ bekam dieser Tage am australischen Flughafen Melbourne eine ganz neue Bedeutung. Ein Junge meinte auf dem Gepäckband spielen zu müssen und war dabei die Habseligkeiten von anderen Reisenden herum. Augenzeugen haben den Vorfall gefilmt. Unklar ist warum die Eltern des Kindes zunächst nicht eingeschritten sind und ihren Sohn sprichwörtlich zurückgepiffen haben. Erst nach einer Durchsage des Sicherheitspersonals, die sich explizit auf das Verhalten des Jungen bezogen hatte, stellte er seine Aktivitäten ein. Das „Herumturnen“ auf Gepäckbändern kann durchaus auch gefährlich sein, denn in der Vergangenheit hat sich dabei schon das eine oder andere Kind verletzt. Es hat daher seinen guten Grund, dass diese nicht betreten werden dürfen. Das nachstehend eingebettete Video zeigt einige Ausschnitte des Vorfalls, der sich in einer Gepäckausgabehalle am Flughafen Melbourne ereignet hat.

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Flughafen BER mit 19,85 Millionen Passagieren im Jahr 2022

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wurde im Jahr 2022 von 19,85 Millionen Passagieren genutzt. Im direkten Vergleich mit 2021 konnte man deutlich zulegen, denn damals hatte man 9,95 Millionen Reisende. Allerdings liegt der BER deutlich unter dem Wert, den Tegel und Schönefeld im Jahr 2019 erreichen konnten. Im Dezember 2022 hatte der Flughafen Berlin-Brandenburg 1,53 Millionen Reisende und damit weniger als im November 2022. Die Anzahl der Flugbewegungen wird mit 12.180 Starts bzw. Landungen kommuniziert. Damit lag man unter dem Aufkommen von Dezember 2021, denn damals hatte man 12.201 Movements. Im gesamten Jahr 2022 starteten und landeten 164.293 Flugzeuge am BER im Vergleich zu 105.740 Flugbewegungen in 2021. Die Auslastung der Flugzeuge wuchs im abgelaufenen Jahr auf nahezu 80 Prozent an. Das Aufkommen an Luftfracht ging im Dezember 2022 auf 2.974 Tonnen zurück, gegenüber 3.134 Tonnen im Vorjahr. Im Gesamtjahr wurde der Umschlag nach 27.437 Tonnen in 2021 auf 31.827 Tonnen gesteigert. „Die Verdopplung der Reisenden im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass der BER gut angenommen wird. Die Menschen aus der Region haben sich im vergangenen Jahr über mehr Möglichkeiten, in den Urlaub zu fliegen, gefreut. Gleichzeitig hat auch der Tourismus in die Hauptstadtregion wieder an Fahrt gewonnen. Zusammen mit unseren Partnern am BER waren wir auf den schnellen Hochlauf des Passagieraufkommens vorbereitet und haben darauf mit der Öffnung des Terminals 2 sowie mit einem verstärkten Angebot digitaler und automatisierter Angebote reagiert. Die positiven Rückmeldungen unserer Gäste bestärken uns, diesen Weg auch in 2023 weiterzuverfolgen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach,.

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