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Österreichische PCR-Pflicht für China-Passagiere gilt nicht für Taiwan und kann leicht umgangen werden

Wenn es um Taiwan, das offiziell Republik China heißt, geht, wird es manchmal kompliziert. Hintergrund ist, dass die Mehrheit der Staaten das Inselland nicht anerkennt. Dies kann auch bei den jüngst für Passagiere, die sich zuletzt in der Volksrepublik China aufgehalten haben, zu Verwirrungen führen. Die Frage, ob die Insel Tawain als Republik China ein eigenständiger Staat ist oder aber lediglich eine „abtrünnige Provinz“ der Volksrepublik China, ist seit Jahrzehnten ein Zankapfel zwischen Taipeh und Peking. Der Umstand, dass viele Staaten die Republik China nicht oder nicht mehr offiziell anerkennen, hat in der Vergangenheit schon die eine oder andere kuriose Auswirkung in der Luftfahrt gehabt. Jüngst hat beispielsweise Österreich eingeführt, dass Personen, die sich zuvor in der Volksrepublik China aufgehalten haben, vor dem Abflug beim Check-in oder spätestens beim Boarding einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorlegen müssen. Sowohl im Notam, das für die Luftfahrt von Bedeutung ist als auch im Verordnungstext ist lediglich die Rede von Volksrepublik China. Verständlicherweise fragt sich der eine oder andere Passagier wie das aufgrund der verzwickten politischen Situation so ist, wenn man auf Taiwan oder in den Sonderverwaltungszonen Hongkong oder Macau war. Oder wie ist es, wenn man in China lediglich umsteigt? Letztere Frage ist durchaus sehr berechtigt, denn in der Vergangenheit waren Personen, die in einem Land, das mit irgendwelchen Nachweispflichten belegt war, lediglich umstiegen ist, zumeist vom „Papierkram“ ausgenommen. Diesmal ist es anders, denn das österreichische Gesundheitsministerium bestätigte gegenüber Aviation.Direct ausdrücklich, dass auch Personen, die auf dem

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Bavarian Airlines: Startup will mit eigener Kryptowährung abheben

Ende dieses Jahres will mit Bavarian Airlines eine neue Fluggesellschaft an den Start gehen. Das Start-Up will ab München mit bis zu 12 Embraer E195-E2 Ziele in der Bundesrepublik und in Europa ansteuern. Unter nennt man Berlin, Düsseldorf, London-City, Amsterdam und Wien als mögliche Ziele. Die Flotte soll über Leasinggeber bezogen werden und mit 129 Sitzplätzen bestuhlt werden. Man will sich nicht als Billigfluggesellschaft, sondern als Qualitätscarrier mit vollwertiger Business Class positionieren. Die „C“ soll mit eigenen Sitzen ausgerüstet werden. Dies ist bei europäischen Airlines auf der Kurzstrecke mittlerweile selten geworden. Allerding gibt es auch ein Fragezeichen, denn der Maschinentyp Embraer 195-E2 verfügt derzeit über keine Zulassung für den Flughafen London-City. Auch in der Economy-Class will Bavarian Airlines inkludierten Bordservice anbieten. Ebenfalls will man Internet an Bord haben sowie Inflight-Entertainment an jedem Sitz. Eigenen Angaben nach hat man bereits AOC und Betriebsgenehmigung beantragt. Man geht davon aus, dass man noch in diesem Jahr abheben wird. Das Unternehmen hat bereits mit der Suche nach fliegendem Personal begonnen. Im Bereich des Vielfliegerprogramms will man ein ungewöhnliches Experiment wagen, denn anstatt Meilen soll es eine firmeneigene „Kryptowährung“ geben. Mit dieser soll man Freiflüge, aber auch Waren bezahlen können. Weiters soll der Krypto-Handel ermöglicht werden.

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Taipeh: Akku an Bord von Scoot-A320neo in Brand geraten

Am 10. Jänner 2023 ist auf dem Flughafen Taipeh an Bord des von Sccot betriebenen Airbus A320neo mit der Registrierung 9V-TNE ein Akku in Brand geraten. Die Kabinenbesatzung ist sofort eingeschritten und konnte weitere Konsequenzen vermeiden. Der Mittelstreckenjet befand sich gerade auf dem Weg zur Runway. Plötzlich geriet ein nicht näher bezeichneter Akku eines Passagiers in Brand. Aufnahmen von Augenzeugen zeigen, dass sich das Feuer rasch, aber zum Glück nur lokal, ausgebreitet hat. Die Flugbegleiter schritten sofort ein und konnten den Brand bekämpften. Durch diesen Vorfall bildete sich in der Kabine der 9V-TNE so einiges an Rauch. Der Kapitän entschied, dass nicht gestartet wird. Die Maschine begab sich sofort auf eine sichere Parkposition. Die Fluggäste und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320neo sicher über an das Flugzeug geschobene Treppen verlassen. Die genaue Brandursache muss noch ermittelt werden.

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Ryanair-Basis Brüssel-Zaventem bleibt endgültig geschlossen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich dazu entschlossen die Basis Brüssel-Zaventem endgültig zu schließen. Die Base wurde bereits vor einigen Wochen aufgegeben. Den Airport wird man zwar weiterhin ansteuern, jedoch keine Flugzeuge mehr vor Ort vorhalten. Die Gewerkschaften wurden bereits über die Entscheidung informiert. Bislang hatte Ryanair auf dem größten Flughafen Belgiens zwei Maschinen stationiert. Wesentlich größer ist die Basis in Charleroi, das vom Billigflieger ebenfalls als Brüssel vermarktet wird. Im Winterflugplan 2022/23 hat man die beiden Boeing 737 bereits auf andere Airports verlegt. Ursprünglich hieß es, dass die Basis Zaventem im Sommerflugplan 2022/23 reaktiviert werden soll. Dazu kommt es aber nicht. Ryanair stört sich an den Flughafengebühren sowie der jüngst erhöhten belgischen Ticketsteuer. Bereits im September 2022 polterte Konzernchef Michael O’Leary: „Zusätzlich zu dieser dummen Steuer hat der CEO des Flughafens Brüssel beschlossen, die Preise zu erhöhen“. Die Steuererhöhung soll voraussichtlich im April 2023 in Kraft treten. Die belgischen Gewerkschaften befürchten, dass die 94 in Zaventem stationierten Ryanair-Mitarbeiter ihre Jobs verlieren könnten. „Entgegen jüngsten Gerüchten werden wir unsere Basis in Brüssel Zaventem für S23 nicht wieder eröffnen, da der Flughafen Zaventem beschlossen hat, die Preise für Fluggesellschaften und Passagiere ab April 2023 um 11 % zu erhöhen. Kunden können jedoch weiterhin die günstigen Ryanair-Tarife auf 12 Zaventem-Strecken buchen, die mit Flugzeugen, die außerhalb Belgiens stationiert sind, weiterhin von/nach Brüssel Zaventem für S23 bedient werden“, so O’Leary. Die Schließung der Basis soll jedoch keine Auswirkungen auf die Aktivitäten in Charleroi haben. Zaventem wird man im Sommerflugplan 2023 von anderen Bases heraus

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Maskenpflicht im Nahverkehr: Deutschlands undurchblickbarer Sonderweg

Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der letzten Staaten in Europa, der noch weitgehend flächendeckend auf das Tragen von Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln pocht. Die unterschiedlichen Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern führen dazu, dass eine durchaus verwirrende Situation entsteht. Einige Bundesländer haben die Verpflichtung zum Tagen von Masken bereits aufgehoben. Allerdings gilt dies nur im Nah- und nicht im Fernverkehr. Konkret bedeutet das am Beispiel der Strecke München-Salzburg, dass man in Zügen, die dem Bahn-Fernverkehr (z.B. Railjet, Railjet Xpress, EuroCity, InterCity, InterCity Express) zugeordnet sind, eine FFP2-Maske tragen muss. Steigt man jedoch in Verkehrsmittel des Regionalverkehrs (z.B. Regionalzug, Regionalexpress, Schnellbahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus etc) ein, darf man ganz legal ohne Maske fahren. Somit: Steigt man am Hauptbahnhof München in den Regionalexpress der bayerischen Oberlandbahn ein, so darf man ganz legal ohne Maske nach Salzburg fahren. Nimmt man aber einen Eurocity oder einen Railjet, so muss man bis zur Staatsgrenze eine FFP2-Maske tragen. In Österreich darf man die Mund-Nasen-Bedeckung dann legal abnehmen. Das eine solche Regelung offensichtlich nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, ist offensichtlich. Dahinter steckt, dass für den Fernverkehr Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der als Dauerbefürworter der Masken gilt, zuständig ist und für den Regionalverkehr die Gesundheitsminister des jeweiligen Bundeslands. Unter den Bundesländern herrscht massive Uneinigkeit darüber wie nun mit der Verpflichtung zum Bedecken von Mund und Nase in öffentlichen Verkehrsmitteln umzugehen ist. Die Folge daraus: Einige Bundesländer haben die Maskenpflicht bereits offiziell aufgehoben, wobei aus Zuständigkeitsgründen der Fernverkehr ausgenommen ist, andere haben konkrete Termine für diesen Schritt angekündigt und wieder

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Jet Airways: Klage gegen Etihad Airways zurückgezogen

Rund zehn Jahre lang gab es einen Rechtsstreit um den 24-prozentigen Anteil, den Etihad Airways an Jet Airways gehalten hatte. Im April 2023 brachte BJP-Vorsitzender Subramanian Swamy eine Klage ein, die das Ziel hatte den Einstieg des Golfcarriers zu verhindern. Nun wurde eine Einigung erzielt, denn das Rechtsmittel wurde zurückgezogen. Vor einiger Zeit verfolgte Etihad Airways eine stark an Swissair erinnernde Hunter-Strategie. Man kaufte sich bei anderen Airlines mit Minderheitsbeteiligungen ein und wollte so eine eigene Luftfahrtallianz aufbauen. Allerdings handelte es sich – mit wenigen Ausnahmen – um finanziell angeschlagene Carrier, die einen hohen Finanzbedarf hatten. Die Änderung der Strategie hatte zur Folge, dass Jet Airways, Air Berlin, Alitalia und andere Beteiligungen Insolvenz anmelden mussten. Der nunmehr beigelegte Rechtsstreit richtete sich gegen den Verkauf von rund 24 Prozent an Etihad Airways. Der Kläger erhob schwere Vorwürfe gegen den Golfcarrier, jedoch zog er nun in aller Stille seine Klage zurück. Dies hat zur Folge, dass das Gerichtsverfahren ohne Urteil beendet ist. Hintergrund dürfte auch sein, dass Jet Airways zwischenzeitlich pleite gegangen ist und auch der Neustart mit Hilfe eines neuen Investors ins Stocken geraten ist. Der Rechtsstreit zog sich bereits seit dem Jahr 2013 durch alle Instanzen des indischen Rechtssystems und war nun vor dem Obersten Gerichtshof anhängig. Am 7. Jänner 2023 überraschte der Kläger das Gericht mit dem Rückzug seiner Klage. Damit wurde die Klage formell als zurückgezogen abgewiesen und das Verfahren ist beendet.

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Wetlease: Jettime fliegt mit drei Boeing 737 für SAS

Das Star-Alliance-Mitglied SAS holt sich im Sommerflugplan 2023 Verstärkung von der dänischen Fluggesellschaft Jettime. Man wird drei Boeing 737 ins Wetlease nehmen. Diese sollen ab Dänemark und Finnland eingesetzt werden. Laut Mitteilung des auf ACMI- und Charterflüge spezialisierten Unternehmens beginnt die Zusammenarbeit mit SAS am 26. März 2023 und ist vorerst bis zum 28. Oktober 2023 befristet. Die drei Boeing 737 sollen in Dänemark bzw. Finnland stationiert werden und von dort aus Flüge für den Auftraggeber durchführen. Es ist zwar anzunehmen, dass es sich um den Maschinentyp Boeing 737-800 handeln wird, denn Jettime hat acht Stück in der Flotte und wird in Kürze zwei weitere erhalten. Allerdings hat man auch eine B737-700. Das Unternehmen erklärt, dass der Vertrag nicht bestimmte Maschinen umfassen würde, sondern vertraglich die Kapazität von drei Boeing 737-800 vereinbart wurde. Es ist also nicht explizit ausgeschlossen worden, dass auch die B737-700 eingesetzt werden könnte.

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Innsbruck: A320 von British Airways mehrere Tage gestrandet

Der Airbus A320-200 mit der Registrierung G-EUUY, betrieben von British Airways, hatte einen längeren Aufenthalt in Innsbruck als geplant. Die Maschine kam am 8. Jänner 2023 als BA690 aus London-Heathrow, jedoch konnte der Rückflug wegen einem technischen Defekt nicht angetreten werden. Zunächst sah alles nach einem Routineflug aus, denn die Passagiere von Flug BA691 haben bereits ihre Sitzplätze eingenommen und die Vorbereitungen auf den Abflug liefen ohne Auffälligkeiten. Doch irgendetwas war doch anders, denn auch nach 1,5 Stunden hat sich der Airbus A320 noch immer keinen Millimeter von seiner Parkposition entfernt. Gegen 21 Uhr 10 gab es dann die Hiobsbotschaft, dass wegen technischer Probleme nicht geflogen werden kann. Die Reisenden mussten wieder aussteigen und auf weitere Informationen von British Airways warten. Der Betreiber musste zunächst Techniker aus dem Vereinigten Königreich einfliegen lassen. Und das nahm seine Zeit in Anspruch, denn die G-EUUY hat erst am 11. Jänner 2023 den Innsbrucker Flughafen verlassen. Ursache für das AOG sollen Triebwerksprobleme gewesen sein. Die betroffenen Passagiere wurden zunächst in einem Hotel untergebracht und am Folgetag mit Autobussen zum Flughafen München gebracht, von wo aus diese ihre Reise nach London-Heathrow antreten konnten. Der gestrandete Airbus A320 wurde am 11. Jänner 2023 unter der Flugnummer BA9275 nach London-Heathrow überstellt. Es handelte sich um einen Ferryflug, bei dem sich keine Passagiere an Bord befunden haben.

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EuGH: Ryanair haftet für Nichtweitergabe von Informationen durch OTAs

Die Billigfluggesellschaft Ryanair und der tschechische Tickethändler Kiwi haben schon seit vielen Jahren juristische Auseinandersetzungen miteinander. Nun entschied der Europäische Gerichtshof, dass der Lowcoster auch dann eine Ausgleichszahlung leisten muss, wenn rechtzeitig über die Streichung eines Fluges informiert wurde. Hintergrund ist, dass viele so genannte Online-Travel-Agents beim Verkauf von Flugtickets so genanntes Screen-Scraping einsetzen. Offizielle Verträge mit den Airlines gibt es meistens nicht. Um zu verhindern, dass der Passagier direkt mit der Airline in Kontakt tritt, werden zumeist automatisch generierte Kontaktdaten, jedoch nicht die tatsächliche E-Mail-Adresse des Kunden hinterlegt. Genau dieser Umstand führte dazu, dass der Fall vor dem Europäischen Gerichtshof gelandet ist. Eigentlich könnte man annehmen, dass Ryanair mit der mehr als zwei Wochen vor dem Abflug per E-Mail versandten Information, dass der Flug nicht stattfinden wird, allen Informationsverpflichtungen nachgekommen ist. Allerdings hat Kiwi.com diese E-Mail nie an den Passagier weitergeleitet, so dass ihn die Information nicht erreicht hat. Der Europäische Gerichtshof hat nun entschieden, dass die Airline in einem solchen Fall dennoch zur Leistung der Kompensationszahlung verpflichtet ist. Bemerkenswert an diesem Urteil ist, dass Ryanair seit vielen Jahren gegen so genannte OTAs juristisch vorgeht und auch gegen Kiwi.com zahlreiche Prozesse geführt hat. Der Carrier vertritt die Ansicht, dass man nur selbst das Recht zum Verkauf eigener Flugtickets habe. Bislang verlor der Billigflieger die meisten Prozesse. Eines der Argumente von Ryanair ist übrigens, dass Online-Travel-Agents die Kontaktdaten der Reisenden meist nicht weitergeben oder aber Fake-E-Mail-Adressen eintragen. Im Fall, der vor dem EuGH gelandet ist, wollen die Passagiere erst einen

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Easyjet eröffnet Wartungshangar am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg einen neuen Wartungshangar offiziell eröffnet. Der Carrier unterhält seit dem Jahr 2004 eine Basis in der deutschen Bundeshauptstadt. Eigenen Angaben nach investiert man rund 20 Millionen Euro in den Standort. Vor Ort sollen künftig die Maschinen der österreichischen Easyjet Europe gewartet werden. Deren Flotte besteht momentan aus 135 Verkehrsflugzeugen. In den letzten Monaten hat Easyjet das Angebot ab dem BER spürbar verkleinert. Der Easyjet-Hangar wurde im Wartungsbereich des Flughafens Berlin-Brandenburg, süd-westlich des Terminal 1, errichtet. Mit den Bauarbeiten wurde im September 2021 begonnen. Auf einer Gesamtfläche von 11.500 Quadratmetern umfasst der Hangar selbst eine Fläche von 10.000 Quadratmetern und bietet dabei Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321neo. Der Carrier hat auch das Vor-Ort-Team der bereits seit 2020 existierenden Wartungsstation weiter ausgebaut, so dass künftig mehr als 100 Mitarbeiter vor Ort für die Aufsicht und das Management aller Flugzeugwartungsaktivitäten zuständig sein werden und weitere Arbeitsplätze für Wartungsingenieure sowie technisches Personal in der Region geschaffen werden. „Die heutige Eröffnung unseres Wartungshangars am BER ist ein wichtiger Meilenstein für unser Engagement in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie steht für ein weiteres Kapitel unserer langfristigen Investitionsvorhaben als starker Partner für die regionale Wirtschaftsentwicklung. Mit dem Ausbau unserer Infrastruktur zur Wartung und Instandhaltung der Easyjet Europe-Flotte möchten wir weiterhin die Konnektivität mit zahlreichen europäischen Metropolen und Urlaubsdestinationen sicherstellen und neue Arbeitsplätze vor Ort schaffen. So starten wir gerne in das Jahr 2023 – der Wartungsbetrieb in unserem neuen

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