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Chaos in Amsterdam: Tui Airlines Nederland verlegt Flüge nach Brüssel

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol ist in den letzten Tagen erneut aufgrund langer Wartezeiten in die Schlagzeilen geraten. Tui Airlines Nederland reagiert nun und verlegt einige Ferienziele temporär nach Brüssel. In einer Erklärung gibt das Unternehmen an, dass der Grund für diese Entscheidung in den enorm langen Wartezeiten am Flughafen Schiphol liegt. Aufgrund von Personalmangel müssen Passagiere am niederländischen Airport zum Teil stundenlang vor den Sicherheitskontrollen warten. Es kommt nicht gerade selten vor, dass die Reisenden deswegen nicht rechtzeitig am Gate erscheinen können. Bislang haben alle vom Flughafen Schiphol gesetzten Maßnahmen keine Lösung des Problems gebracht. Tui Airlines Nederland wird einige Destinationen temporär nach Belgien zum Flughafen Brüssel verlagern. Konkret handelt es sich um die Flugverbindungen nach Kos, Teneriffa, Palma de Mallorca, Kreta und Gambia. Diese sollen ab 10. Oktober 2022 bis mindestens 31. Oktober 2022 ab dem belgischen Airport durchgeführt werden. Betroffene Passagiere sollen seitens der Fluggesellschaft kontaktiert werden.

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Air Serbia kehrt nach Luqa zurück

Nach längerer Abwesenheit will die Fluggesellschaft Air Serbia mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 wieder den maltesischen Flughafen Luqa ansteuern. Vorerst sind zwei Umläufe pro Woche geplant. Air Serbia hatte die Strecke Belgrad-Luqa zuletzt bis Jänner 2020 im Programm. Seither ruht diese Route. Ab 31. Oktober 2022 will man wieder zweimal wöchentlich fliegen. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Air Serbia an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen wird. Die Kurspaare JU892/JU893 sollen jeweils nachmittags durchgeführt werden. An der Homebase Belgrad werden Umstiege auf zahlreiche andere Air-Serbia-Flüge angeboten.

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Marcus Schuhte ist neuer German-Airways-Geschäftsführer

Beim ACMI- und Charterprovider German Airways kommt es zu einer Änderung in der Geschäftsführung. Das Unternehmen wird nun von Marcus Schuhte und Maren Wolters geleitet. Zeitfracht-Vorstand Wolfram Simon-Schröter übernimmt andere Aufgaben innerhalb des Konzerns. Bislang war Marcus Schuhte Accountable Manager der zweitältesten Fluggesellschaft Deutschlands, die vor einiger Zeit von WDL in German Airways umbenannt wurde. Künftig leitet er den Carrier an der Seite von Maren Wolters. „Ich freue mich sehr, dass Marcus ab sofort noch mehr Verantwortung bei German Airways übernehmen will. Er kennt das Unternehmen seit Jahren sehr gut und steht für große Kontinuität im Unternehmen. Wir werden in den kommenden Monaten unserer Flotte auf neun Flugzeuge ausbauen können. In dieser Situation ist die Unterstützung von Marcus auch in der Geschäftsführung wichtig“, so Geschäftsführerin Maren Wolters.

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Personaldienstleister sucht Mitarbeiter für die AUA: Das steckt dahinter

Über den Personaldienstleister Manpower sucht Austrian Airlines derzeit einige neue Mitarbeiter in den Bereichen Office und Station. Bewerbungen für diese Positionen sind nicht an die Fluggesellschaft, sondern an eine E-Mail-Adresse des Dienstleisters zu richten. Die Anstellungen erfolgen aber direkt bei der AUA, wie eine Sprecherin bestätigte. In der österreichischen Luftfahrt standen bislang die nicht mehr existierenden Airlines Niki und Laudamotion für Leiharbeit. Der Nachfolger Lauda Europe hat zahlreiche Mitarbeiter, die über Crewlink angestellt sind, im Einsatz. Andere Anbieter, beispielsweise Austrian Airlines und Wizz Air, nutzen derzeit kein Personalleasing. Bei der AUA soll das auch so bleiben. Doch warum sucht dann Manpower nach Mitarbeitern für die Lufthansa-Tochter? Laut Austrian Airlines steckt dahinter, dass man diese Firma als Dienstleister für die Suche nach potentiellen neuen Beschäftigten beauftragt hat. Die Anstellungen sollen direkt bei der Fluggesellschaft. Es handelt sich also um keine Jobs in Leiharbeit. Dazu erklärte eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Austrian Airlines beschäftigt keine Leiharbeiter. Wie durch alle Branchen hindurch, verspüren auch wir als Austrian Airlines aktuell einen sehr hohen Bedarf an Fachkräften für zu besetzende Stellen bei uns im Unternehmen. Für diesen derzeitigen Peak an Rekrutierungen arbeiten wir mit der Firma Manpower zusammen, die uns im Rekrutierungsprozess bzw. in der Vermittlung von qualifizierten Bewerbern unterstützt“. Auf die explizite Frage, ob man ausschließen kann, dass es sich bei den ausgeschriebenen Stellen, bei denen Manpower mit der Personalsuche beauftragt ist, um keine Leiharbeit handelt, antwortete die Medienreferentin: „Ja, das können wir bestätigen. Die Anstellungen erfolgen direkt bei uns als Austrian Airlines“.

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Verschleppte Erstattungen: Blue Air kassiert weitere Geldstrafe

Die finanziell schwer angeschlagene Billigfluggesellschaft Blue Air kassierte seitens der nationalen Verbraucherschutzbehörde Rumäniens eine weitere Geldstrafe. Der Carrier muss umgerechnet knapp über zwei Millionen Euro bezahlen, weil man erneut die Erstattung von Flugtickets verschleppt hat. Es ist nicht das erste Mal, dass Blue Air wegen massiv verzögerter bzw. bis dato nicht durchgeführter Rückzahlung von Ticketgeldern abgesagter Flüge ein Bußgeld kassiert. Das Unternehmen wurde bereits mit einer Geldstrafe belegt, weil man es in der Vergangenheit mit der einwöchigen Erstattungsfrist nicht genau genommen hat. Diesmal betrifft der Zeitraum, für den man sanktioniert wird, die Zeit zwischen 15. Juni und 30. August 2022. Die Verbraucherschutzbehörde wirft dem Unternehmen vor, dass man die siebentägige Erstattungsfrist bei gestrichenen Flügen neuerlich absichtlich missachtet haben soll. Auch wirft man dem Carrier vor, dass ein Zusammenhang zwischen diesem Verhalten und der desaströsen Finanzlage besteht. Blue Air musste kürzlich sämtliche Linienflüge einstellen. Zunächst hieß es, dass man nur wenige Tage am Boden bleibt, jedoch verlängerte man die „Pause“ dann bis 10. Oktober 2022. Zwischenzeitlich gab das Unternehmen selbst bekannt, dass man auf unbestimmte Zeit nicht auf eigene Rechnung fliegen kann. Im Wetlease ist man momentan für Aeroitalia unterwegs, um zumindest kleine Einnahmen in die klammen Kassen bekommen zu können.

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Tarom stellt Bukarest-Wien ein

Die rumänische Fluggesellschaft Tarom stellt mit Wirksamkeit zum 28. Oktober 2022 die Nonstopverbindung zwischen Bukarest und Wien ein. Bereits jetzt bedient man diese Route nur noch in stark reduziertem Umfang. Derzeit ist völlig offen, ob Tarom in Zukunft die österreichische Hauptstadt wieder ins Streckennetz aufnehmen wird. Ein Sprecher bestätigte lediglich, dass neben Wien auch Barcelona eingestellt wird, jedoch über eine mögliche Wiederaufnahme noch nicht entschieden wurde. Beide Destinationen sind momentan auch nicht im Sommerflugplan 2023 buchbar. In der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 werden drei Fluggesellschaften zwischen den Hauptstädten von Österreich und Rumänien unterwegs sein. Es handelt sich um Austrian Airlines, die drei tägliche Verbindungen anbieten, Wizz Air mit drei Rotationen pro Woche und Ryanair mit sechs wöchentlichen Umläufen.

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Flughafen Salzburg stellt Winterflugplan vor

Nach einer wirtschaftlich erfolgreichen Sommersaison hat der Salzburger Flughafen sein Programm für den Winter vorgestellt. Das Flugprogramm führt Reisende in 19 Länder. Neu sind etwa die Verbindungen nach Paris und Brüssel. Wer der Kälte entfliehen möchte, kann ab Salzburg einmal wöchentlich nach Gran Canaria oder Teneriffa fliegen. Hurghada wird gar viermal wöchentlich angeflogen. Außerdem stehen Dubai, Istanbul oder Larnaca auf den Flugplänen ab Salzburg. Auch der Kurzurlaub bzw. die Städtetrips kommen nicht zu kurz: Die Airline Transavia verbindet die Niederlande mit dem Salzburger Flughafen. Es gibt tägliche Direktflüge nach Amsterdam, Rotterdam und Eindhoven. Der Hauptsitz der Europäischen Union, Brüssel, wird diesen Winter erstmalig (zweimal wöchentlich) angeflogen. Außerdem fliegt ab 10. Dezember die Air France wieder von Salzburg nach Paris. Mit Skandinavien Airlines, Norwegian und Eurowings geht es mehrmals wöchentlich nach Skandinavien. Kopenhagen, Stockholm, Oslo und Helsinki werden mehrmals wöchentlich bedient. Ebenso können die lettische Metropole Riga und das estnische Tallinn einmal wöchentlich mit Air Baltic besucht werden. Abgerundet wird das Flugprogramm mit Icelandair und Fly Play nach Reykjavik. In diesem Winter werden in London neben London City auch die Flughäfen Gatwick, Heathrow und Stansted von SZG aus angesteuert. Weitere Ziele in Großbritannien sind Birmingham, Bristol, East Midlands, Edinburgh, Leeds, Liverpool, Luton, Manchester, Newcastle und Southampton. Auch Irland und Nordirland sind mit Dublin und Belfast im Programm. Salzburgs größter Markt: Deutschland Traditionell kommen die meisten Gäste für die EuRegio Salzburg-Bayern über deutsche Flughäfen nach Salzburg. Angeflogen werden Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln mit Eurowings, Frankfurt (bis zu viermal täglich mit Lufthansa) und zusätzlich fliegt Lübeck Air einmal wöchentlich nach Lübeck. „Wir hoffen auf eine Wintersaison ohne Reiseeinschränkungen und freuen uns über unsere Ziele ab Salzburg in 19 Länder. Die

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Austrian Airlines erweitert Premium Economy-Angebot in Boeing 777

2018 wurde die Premium Economy-Klasse bei Austrian Airlines eingeführt. Vier Jahre später wird die Sitzkategorie nun auch am größten Flugzeugtyp der rot-weiß-roten Airline, der Boeing B777, vergrößert. Von derzeit 24 Sitzen wird die Premium Economy Class in den sechs Austrian B777-Maschinen auf 40 Sitze pro Flugzeug erweitert. Der Umbau der Boeing-Maschinen wird mit Frühjahr 2023 beginnen. Mit Mai 2023 werden alle rot-weiß-roten B777 in der neuen Sitzplatzkonfiguration abheben. Neben dem exklusiv für die Lufthansa Group angefertigten Komfort-Sitz, können Premium Economy Fluggäste zwei Gepäcksstücke mit jeweils bis zu 23 Kilogramm kostenlos einchecken und genießen an Bord ein von Do&Co kreiertes mehrgängiges Menü. „Mit dem Umbau unserer Langstreckenflotte kommen wir der steigenden Nachfrage nach höherem Reisekomfort nach und freuen uns zukünftig noch mehr Gäste in der Austrian Premium Economy begrüßen zu dürfen“, so Austrian CCO Michael Trestl. Neben dem zusätzlichen Premium Economy Angebot wird das Sitzangebot der B777-Flotte von Austrian Airlines um jeweils 14 Economy Class Sitze pro Flugzeug vergrößert. Damit wird die Gesamtkapazität der Austrian Langstreckenflotte um 144 Sitze erweitert. Der von der AUA angekündigte Umbau auch eine Kehrseite. Der in Flugzeugkabinen zur Verfügung stehende Platz ist beschränkt. Das bedeutet konkret, dass zusätzliche Sitze in fast allen Fällen zu Lasten des Sitzabstands und damit der Beinfreiheit gehen. Mit rund 330 Plätzen in der Boeing 777-200 kommt man sehr nahe United Airlines, die im Inland noch mehr Passagiere mit diesem Maschinentyp befördern heran. Auch bei British Airways kann es auf Maschinen, die für den Leisure-Verkehr bestimmt sind, sehr eng werden. Austrian Airlines wird sich

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Flughafen Wien: Moxy-Hotel weiht Streetwork-Kunstwerk ein

Die Fassade des Moxy-Hotels am Flughafen Wien-Schwechat ist nun um ein rund 600 Quadratmeter großes Streetwork-Kunstwerk von Paul Dworacek reicher. Mit Nina Steiter und Kathrin Fleischer bekam der Berherbergungsbetrieb auch eine neue Führung. Seit knapp drei Jahren arbeitet der Street art-Künstler Paul Dworacek an seinem Kunstwerk, nun wurde es fertiggestellt und präsentiert: Auf einer Fassadenfläche von 600 m² im Innenhof des Moxy Vienna Airport-Hotels prangt nun eine kreative Reise um die Welt mit Airbrush-Darstellungen verschiedener Metropolen, wo es einen Moxy-Standort gibt – von Amsterdam über Paris, Tokio bis nach Wien. Dabei hat der Künstler alle Orte sogar selbst besucht. Besichtigen kann es jeder, der Innenhof des Hotels ist öffentlich zugänglich. Präsentiert wurde das Kunstwerk im Rahmen des „AirportCity Community Events“ vom neuen Führungsduo des Moxy Vienna Airport-Hotels, der Hotelmanagerin Nina Streiter und Cluster General Managerin Kathrin Fleischer. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner, Wolfgang Scheibenpflug, Leiter des Bereichs Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der AirportCity Conferencing und Coworking GmbH, bedanken sich bei Michael Dorfer, dem langjährigen Direktor des Moxy Vienna Airport-Hotels für die stets exzellente Zusammenarbeit und sein Engagement um die Weiterentwicklung der AirportCity-Community und heißen das neue Führungsduo des MOXY Vienna Airport-Hotels mit Nina Streiter und Kathrin Fleischer herzlich willkommen am Standort. Die AirportCity Community-Party findet regelmäßig beim MOXY Vienna Airport-Hotel statt und ist für alle zugänglich. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der über 230 Unternehmen am Flughafen-Standort feierten gestern bei Drinks, Fingerfood und cooler DJ-Musik.

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FlyOne Armenia nimmt Kurs auf Mailand-Malpensa

Die Fluggesellschaft Fly One Armenia legt ab Dezember 2022 eine weitere internationale Strecke ab Eriwan auf. Mit Airbus A320 will man zweimal wöchentlich nach Mailand-Malpensa fliegen. Die junge Airline ist erst am 18. Dezember 2021 an den Start gegangen. Es handelt sich um einen Ableger der moldauischen Fly One. Derzeit besteht die Flotte der armenischen Fluggesellschaft aus zwei Maschinen: Ein Airbus A319 und ein Airbus A320. Beide Maschinen sind in Eriwan stationiert. Ab 15. Dezember 2022 will man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag Nonstopflüge zwischen der Hauptstadt Armeniens und Mailand-Malpensa durchführen. Diese sollen mit dem Maschinentyp Airbus A320 bedient werden und die Flugnummern 3F245 (Hinflug) bzw. 3F246 (Rückflug) tragen.

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