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Amtsgericht München: Reiseveranstalter haften nicht für langsame Sicherheitskontrolle

Das Amtsgericht München hatte sich mit der Fragestellung, ob bei Pauschalreisen eine erhebliche Wartezeit bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen einen Reisemangel darstellt. Hintergrund ist, dass ein Urlauber trotz überpünktlichem Anstellen dann doch seinen Flug verpasst hatte. Das Gericht entschied in erster Instanz unter der Geschäftszahl 158 C 1985/23, dass Reiseveranstalter für Verzögerungen und Wartezeiten bei Sicherheitskontrollen an deutschen Airports nicht haftbar gemacht werden können. Das Amtsgericht München stellte fest, dass es sich um eine hoheitliche Tätigkeit des Staats handelt und somit weder der Tour Operator noch die Fluggesellschaft in irgendeiner Form Einfluss darauf haben. Gemeinsam mit seiner Ehefrau ist der Kläger etwa drei Stunden und 20 Minuten vor dem geplanten Abflug am Airport München erschienen. Allerdings hatte er auch Aufgabegepäck, jedoch haben die Schalter der Airline erst um 11 Uhr 00 geöffnet. Gegen 11 Uhr 20 haben sich die Urlauber dann in die Warteschlange der Siko begeben und es dauerte bis 13 Uhr 00 bis diese passiert werden konnte. Vor Gericht wurde angegeben, dass anstatt etwa 20 Kontrolllinien nur eine einzige in Betrieb gewesen sein soll. Im Vorfeld gab es Empfehlungen, dass man mindestens rund drei Stunden vor dem Abflug am Flughafen erscheinen soll, jedoch wurden diese wegen der Tatsache, dass die Airline den Check-in-Schalter erst zwei Stunden vor dem planmäßigen Abflug geöffnet hat, regelrecht ad-absurdum geführt. Bedingt durch die lange Wartezeit auf die Sicherheitskontrolle haben der Kläger und seine Ehefrau dann ihre Flüge verpasst. Da außergerichtlich keine Lösung mit dem Reiseveranstalter gefunden werden konnte, zog man vor Gericht. Allerdings

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Air Baltic nimmt Flüge nach Ljubljana, Skopje und Pristina auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte einige Flugerweiterungen für die folgende Sommersaison 2024 realisieren. Die Airline wird ab Mai 2024 Flüge vom Drehkreuz Riga in die Städte Ljubljana, Skopje und Pristina durchführen. Die Fluggesellschaft Lettlands Air Baltic, die ihren Sitz in der Hauptstadt Riga hält, konnte erst kürzlich einige Änderungen im Hinblick der nächsten Sommersaison verkünden. Die Airline wird ab dem nächsten Mai erstmals Flüge vom Drehkreuz Riga in die Städte, Ljubljana und Pristina durchführen, die drei Städte werden erstmals mit Riga verbunden. Die Flüge nach Ljubljana und Skopje sollen am 2. Mai starten, während der Flugverkehr nach Pristina am 4. Mai 2024 sein Debüt feiert. Die drei neuen Verbindungen werden mit zwei wöchentlichen Flügen übernommen, während der Airbus A220-300 als durchführendes Flugzeug fungiert. Das ist jedoch nicht alles: Die Airline Air Baltic plant für die Sommersaison weitere elf Strecken aufzunehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Sieben neue Strecken sind Lettland zuzuschreiben, während die restlichen vier Verbindungen, die aufgenommen werden, Flüge nach Estland und Litauen vorsehen.

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Virgin Australia lässt Gepäckstücke per App tracken

Nach rund zwei Jahren Entwicklungszeit hat die Fluggesellschaft Virgin Australia ein neues Smartphone-Tool, das Passagieren ermöglichen soll ihre Gepäckstücke zu tracken gestartet. Dieses wurde ab Mai 2023 getestet und nun allgemein ausgerollt. Zunächst steht das neue Service auf etwa zwei Dritteln des Inlandsnetzes zur Verfügung. Auf internationalen Flügen ist es noch weitgehend nicht verfügbar. Über die App des Carriers sollen die Fluggäste Benachrichtigungen über den aktuellen Standort ihrer Koffer erhalten. Auch will man die Passagiere in dieser Form über das jeweilige Ausgabeband informieren. Virgin Australia räumt ein, dass dieses Tool zwar den Verlust von Gepäckstücken nicht gänzlich ausschließen kann, jedoch dürfte sie in der Lage sein, dass nervöse Passagiere etwas entspannter sein könnten. Der Carrier hat derzeit eine Verlust- bzw. Fehlleitungsqoute von 1,5 Stück pro 1.000 Fluggäste. „Wir wissen, dass die Gefahr des Verlusts von Gepäckstücken für Reisende weltweit ein Problem darstellt, und wir gehen davon aus, dass die heutige Ankündigung vielen Gästen die Gewissheit geben wird, dass sie bei jedem Schritt der Reise wissen, wo sich ihr Gepäck befindet“, so Paul Jones, Chief Customer and Digital Officer der Virgin Australia Group. Der Konkurrent Qantas hat bereits angekündigt, dass man bis Ende dieses Jahres ein vergleichbares Tool in der App verfügbar machen wird.

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Iraqi Airways hat vorerst letzten Airbus A220-300 abgeholt

Kürzlich hat Iraqi Airways den fünften Airbus A220-300 übernommen. Das Flugzeug mit der Registrierung YI-ARH ist die vorerst letzte Einheit dieser Order. Der Jet wurde von Mirabel über Olso nach Bagdad überstellt. Im Dezember 2013 hatte sich der irakische Carrier entschlossen fünf Maschinen, die damals noch als Bombardier CS-300 vermarktet wurden, zu bestellen. Derzeit hält man noch elf Optionen für diesen Maschinentyp. Diese wurden noch nicht gezogen, so dass möglicherweise noch weitere A220-300 nach Bagdad verkauft werden könnten. Bombardier hat im Jahr 2017 die Mehrheit des C-Series-Programms an Airbus verkauft. Weniger als ein Jahr später entschieden die Europäer, dass diese Baureihe nun als A220 vermarktet wird. Mittlerweile ist das kanadische Unternehmen nicht mehr an der nunmehrigen Airbus Canada beteiligt. Iraqi Airways hat die fünf A220-300 zwischen November 2021 und Ende August 2023 übernommen. Die Einflottung ist nicht ganz unproblematisch verlaufen, denn erst im Mai 2023 ordnete der Irak ein temporäres Flugverbot, das auf die Probleme mit den PW1500G-Triebwerken zurückzuführen ist, an. Zwischenzeitlich wurde dieses aufgehoben, jedoch hat man bis dato nur die YI-ARE und die YI-ARF in den Linienflugbetrieb zurückgebracht.

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Norwegian zieht B737-Max-10-Einflottung in Erwägung

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle zieht erneut die Einflottung des Maschinentyps Boeing 737-Max-10 in Erwägung. Bis zu 30 Optionen, die man für die kleinere Variante Max-8 hält, könnten umgewandelt werden. Im Rahmen der Präsentation der jüngsten Quartalszahlen erklärte Firmenchef Geir Karlsen, dass man nun zur Ansicht gelangt ist, dass die Boeing 737-Max-10 möglicherweise besser für Norwegian geeignet ist als zuvor gedacht. Derzeit wartet man auf die Auslieferung von 50 B737-Max-8 und hält Optionen für bis zu 30 weitere Exemplare. In diesem Zusammenhang sagte Karlsen, dass die Kaufrechte zumindest teilweise in die längere Variante umgewandelt werden könnten. Derzeit hat man 16 B737-Max-8 in der Flotte und rechnet damit, dass man heuer und im kommenden Jahr zahlreiche weitere Einheiten übernehmen kann. Vor längerer Zeit, noch unter dem alten Management, war man bei Norwegian durchaus Feuer und Flamme für die Max-10. Dies änderte sich aber zunächst, denn Karlsen sagte auch, dass man vor einem halben Jahr zur Ansicht gelangt wäre, dass dieses Muster für das Streckenportfolio ungeeignet ist. Nun habe man weitere Informationen erhalten und diese scheinen Norwegian Air Shuttle überzeugt zu haben. Der Firmenchef bestätigte, dass man „ernsthaft prüfe“ die Boeing 737-Max-10 in die Flotte aufzunehmen. Im Detail nannte er, dass man dieses Muster mit etwa 225 Sitzen bestuhlen würde. Ausschlaggebender Faktor für oder gegen eine Bestellung dürfte aber der Kaufpreis, der mit Boeing ausverhandelt werden kann, sein.

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Flughafen Nürnberg erfreut sich hoher Sommernachfrage

In der ersten Hälfte der bayerischen Sommerferien wurde der Flughafen Nürnberg von 710.000 Passagieren genutzt. Damit hat man das Vorjahresaufkommen bereits übertroffen, denn im Vergleichszeitraum des Jahres 2022 hatte man 706.000 Reisende. Flughafendirektor Michael Hupe ist der Ansicht, dass das Wachstum, das heuer erzielt wurde, auch auf den erweiterten Sommerflugplan zurückzuführen ist. Derzeit werden 62 Destinationen von 28 Fluggesellschaften bedient. „Die große Nachfrage ist eine Bestätigung unserer Bemühungen um ein möglichst breitgefächertes Angebot“, so Geschäftsführer Michael Hupe, der bereits einen ebenfalls vielfältigen Winterflugplan ankündigt. In den ersten drei Wochen der Sommerferien flogen 373.840 Passagiere von und nach Nürnberg, über 9.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Der bisher verkehrsstärkste Tag war der 15. August 2023 mit 17.626 Passagieren. Die Auslastung der Flugzeuge liegt mit durchschnittlich rund 90 Prozent über der vom letzten Jahr. Beliebtestes Flugziel bleibt das türkische Badeparadies Antalya, das von sieben Fluggesellschaften angeflogen wird und allein rund 130.000 Passagiere zählt. Auch Mallorca ist mit knapp 85.000 Passagieren stark nachgefragt. Im Ranking folgen Istanbul und Frankfurt als internationale Drehkreuze sowie Heraklion auf Kreta. Im Winterflugplan 2023 stehen heuer Ziele in der Türkei, auf den Kanaren und in Ägypten im Fokus. Neu sind Etihad-Holidays-Charterflüge, die von Smartwings bedient werden, nach Abu Dhabi. Die Anbieter Condor und Eurowings beabsichtigten ihre Angebote ab Nürnberg auszubauen. Der zuletzt genannte Carrier wird neu unter anderem nach Marsa Alam fliegen.

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Air Serbia plant Breslau-Flüge aufzunehmen

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte in diesem Jahr eine erfolgreiche Bilanz in Hinsicht der Destination Krakau aufstellen. Die serbische Nationalfluglinie plant nach diesem erfolgreichen Start in Polen Flüge nach Breslau und Warschau aufzunehmen. Der serbische Nationalcarrier Air Serbia konnte einen hinreichenden Erfolg auf der Strecke zwischen Belgrad und der polnischen Stadt Krakau erzielen. Das Resultat dieses positiven Ergebnisses ist wie erwartet eine mögliche Ausweitung von Flügen nach Polen. Die serbische Fluglinie Air Serbia zieht in Betracht die Strecken Breslau und Warschau aufzunehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Der CEO Jiri Marek sagte folgendes: „Marek: „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Flüge Belgrad – Krakau – Belgrad. Wir hatten von Anfang an einen sehr hohen Auslastungsfaktor auf der Strecke. Die Hälfte der Passagiere sind Transitreisende, die über Belgrad nach Kroatien, Griechenland und in die Vereinigten Staaten fliegen. Die Strecke hat ein sehr hohes Potenzial, ab dem neuen Jahr täglich bedient zu werden.“

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Leasinggeber klagt Go First wegen illegaler „Ersatzteilgewinnung“

Der irische Leasinggeber ACG Aircraft zieht gegen die insolvente Fluggesellschaft Go First vor Gericht, denn aus Sicht des Flugzeugeigentümers sollen aus zumindest zwei Airbus A320neo wichtige Komponenten ohne Zustimmung ausgebaut worden sein. Am 2. Mai 2023 musste der Flugbetrieb von Go First eingestellt werden, da dem Unternehmen die finanzielle Luft ausgegangen ist. Auch wurde ein Insolvenzverfahren beantragt. Seither bemüht sich das Unternehmen wieder in die Luft zu kommen, jedoch ist dies bislang nicht gelungen. Die Ursache für die Pleite sieht der indische Billigflieger primär in Lieferproblemen von Pratt&Whitney, jedoch hat das U.S.-amerikanische Unternehmen die Anschuldigung nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen, sondern öffentlich zum Gegenschlag ausgeholt und behauptet, dass Go First eine langjährige Geschichte in Sachen Zahlungsverzug habe. Als direkte Folge der Pleite haben zahlreiche Leasinggeber ihre Maschinen zurückgefordert und zu erheblichen Teilen auch bereits „einkassiert“. Teilweise sind diese bereits bei anderen Fluggesellschaften, also neuen Leasingnehmern im Einsatz. Doch nicht alle Lessoren sind einfach an ihr Eigentum gekommen, denn ACG Aircraft Leasing ist mit dem Problem konfrontiert, dass zumindest zwei Airbus A320neo aufgrund des Ausbaus zahlreicher Komponenten gar nicht flugfähig sind. Unter anderem deswegen ist man in Delhi vor Gericht gezogen und hat vor dem Obersten Gerichtshof zahlreiche Fotos und Dokumente, aus denen fehlende Teile hervorgehen, als Beweis vorlegt. Und die Liste hat es in sich: Beispielsweise fehlen bei den beiden A320neo Notrutschen, zumindest ein Sidestick-Controller und Triebwerksschaufeln. Damit können die Maschinen aus Sicherheitsgründen nicht abheben. Weiters fehlen auch einige kleinere Komponenten. Der Leasinggeber vermutet, dass diese möglicherweise unrechtmäßig ausgebaut

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Riyadh Air will sich zunächst auf Flüge von/nach Saudi-Arabien fokussieren

Voraussichtlich im Jahr 2025 soll die neue Fluggesellschaft Riyadh Air an den Start gehen. Nun stellte Firmenchef Tony Douglas klar, dass man sich zunächst auf den Verkehr von/nach Saudi-Arabien konzentrieren wird. Dies bedeutet auch, dass Riyadh Air zunächst Konkurrenten wie Qatar Airways, Etihad Airways und Emirates Airline keinen aggressiven Wettbewerb bereiten wird. Letzteres wurde seit dem Bekanntwerden der Pläne spekuliert und durchaus auch durch offizielle Mitteilungen aus Saudi-Arabien „befeuert“. Komplett vom Tisch ist es freilich nicht, dass man in Riyadh ein großes Drehkreuz, an dem Passagiere aus aller Welt umsteigen sollen, machen möchte, jedoch nicht kurzfristig. In der ersten Phase wird sich der geplante Carrier darauf konzentrieren möglichst viele Reisende von/nach Saudi-Arabien zu befördern. Der Ausbau zum einem Hub-Carrier, der es mit den im vorherigen Absatz genannten Konkurrenten aus der Region aufnehmen wird, könnte dann erst später folgen. Gegenüber der Financial Times nannte Tony Douglas, der vormals an der Spitze von Etihad Airways stand, als erstes Ziel, dass Reisende von/nach Saudi-Arabien befördert werden. Die Konzentration auf diese Verkehre stehe im Einklang mit den Entwicklungsplänen des Königreiches. Im Rahmen der so genannten „Vision 2030“ investiert man etwa 100 Milliarden U.S.-Dollar und will damit auch erreichen, dass jährlich rund 100 Millionen Touristen nach Saudi-Arabien kommen. Die Neugründung Riyadh Air ist Bestandteil dieser Planungen. Dass sich der neue Carrier früher oder später zur Konkurrenz für etablierte Golfcarrier entwickeln wird, ist natürlich beabsichtigt. Laut Douglas ist der Wachstumsplan „superaggressiv“, denn bis Ende dieses Jahrzehnts will man zumindest 100 Destinationen ab Riyadh ansteuern. Dadurch werden

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Sommerurlaub: Airlines, Vermittler und Reiseveranstalter sorgen für Frust

Die Haupturlaubszeit des Jahres 2023 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Viele österreichische Reisende hatten auch dieses Jahr wieder Probleme mit Fluggesellschaften, Online-Travel-Agents und Reiseveranstaltern. Der Verein für Konsumenteninformation hat im Auftrag der Arbeiterkammer jene Beschwerden, die zwischen Ende Juni und Anfang August 2023 eingegangen sind, ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair für besonders viel Frust bei den Passagieren gesorgt haben sollen. Die Arbeiterkammer listet die drei genannten Fluggesellschaften in ihrem „Flop 3“-Ranking. Doch auch im Bereich der Vermittlungsportale ist nicht alles rund gelaufen, denn in diesem Segment sollen Kiwi.com, Opodo und Booking.com für ein hohes Beschwerdeaufkommen bei den Konsumentenschützern gesorgt haben. Bei den Tour Operators waren viele Reisende mit Alltours, FTI und Tui unzufrieden. Ausgewertet wurden die ersten 332 Urlaubsbeschwerden, die zwischen Ende Juni und Anfang August 2023 bei der Arbeiterkammer eingegangen sind. Spitzenreiter ist der Ärger über Flüge – knapp 40 Prozent erlebten „Bruchlandungen“: Die meisten Urlauber ärgerten sich über Stornierungen durch die Airline. Schwierigkeiten bereitete Konsument besonders die Buchung der Flüge über Online-Plattformen. Auch verspätete Flüge, Schererei mit dem Gepäck – es war beschädigt oder ging verloren – regte auf. Rund jede fünfte Beschwerde (etwa 21 Prozent) betraf Online-Vermittlungsportale. Ein Dauerbrenner war hier die Rückerstattung des Reise-/Flugpreises nach Stornierung durch den Veranstalter oder der Airline, wenn die Buchung über ein Vermittlungsportal erfolgt ist. Auffällig häufig betroffen sind über Opodo gebuchte Flüge bei Wizz Air. Auch mangelnde Erreichbarkeit „fuchste“ die Konsumenten. Auch Pauschalreisen und Kreuzfahrten sorgten für Frust Pauschalreisen und Kreuzfahrten

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