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Air Belgium flottet zwei Airbus A330-200 ein

Die Fluggesellschaft Air Belgium wird mit der OE-LCL im Laufe des Oktobers 2022 einen Airbus A330-200 in den Liniendienst stellen. Die Maschine mit der Seriennummer 1521 wird derzeit auf den Ersteinsatz vorbereitet. Im November 2022 wird mit der OE-LAJ eine zweite Einheit folgen. Dabei handelt es sich um den Airbus A330-200 mit der Seriennummer 717. Beide Gebrauchtflugzeuge waren vormals bei Etihad Airways im Einsatz und werden von Altvair geleast. Die vormals genutzten Airbus A340-300 wurden zwischenzeitlich von einer rumänischen Fluggesellschaft übernommen. Air Belgium verfügt weiters über zwei A330-900, die als OO-ABF und OO-ABG, in der Luft sind. Die Cargo-Flotte besteht aus einem A330P2F, vier A330-200F und zwei Boeing 747-8F. Man ist unter anderem bei CMA-CGM unter Vertrag. Im November 2022 und Februar 2023 wird man zwei weitere Airbus A330-200 übernehmen. Diese sollen für den 49-Prozent-Gesellschafter Hongyuan eingesetzt werden. Mit der OE-LAL ist bereits eine Maschine für das Projekt im Einsatz. Das Flugzeug trägt eine Hongyuan-Sonderlackierung.

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Air Serbia: Etihad reduziert Beteiligung auf 16,42 Prozent

Golfcarrier Etihad Airways hat seine Beteiligung an Air Serbia erneut reduziert. Man hat weitere Aktien an den serbischen Staat verkauft, so dass man nur noch 16,42 Prozent besitzt. Die Regierung legte für das Aktienpaket rund 15,2 Millionen U.S.-Dollar auf den Tisch und stockte ihren Mehrheitsanteil auf 84,58 Prozent hervor. Man hat Etihad Airways 1.818.820 Anteilsscheine abgekauft. Die Eintragung im zentralen Wertpapierregister Serbiens ist kürzlich erfolgt. Air Serbia ist aus JAT Airways hervorgegangen. Zu Beginn des Projekts war der Golfcarrier mit 49,9 Prozent beteiligt. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften – beispielsweise Air Berlin und Alitalia – kam das serbische Unternehmen über die Runden. Dies wird insbesondere darauf zurückgeführt, dass die Regierung eingesprungen ist nachdem Etihad den schrittweisen Ausstieg aus vielen Beteiligungen beschlossen hatte. Der Golfcarrier hält derzeit noch 16,42 Prozent an Air Serbia. Es ist anzunehmen, dass man zu einem späteren Zeitpunkt die verbleibenden Aktien an den serbischen Staat verkaufen wird. Einen genauen Zeitplan gibt es hierfür aber noch nicht.

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KLM verlängert Wetlease-Zusammenarbeit mit German Airways

Die niederländische Fluggesellschaft KLM verlängert die Wetlease-Zusammenarbeit mit German Airways. Bis vorerst 8. Jänner 2023 wird der deutsche Anbieter mit Regionaljets des Typs Embraer 190 ab Amsterdam im Einsatz sein. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen läuft bereits seit einiger Zeit. Nun wurde diese bis vorläufig 8. Jänner 2023 verlängert. Die von German Airways betriebenen Embraer 190 werden im Winterflugplan 2022/23 auf einigen KLM-Strecken, die nachstehend aufgezählt sind, zum Einsatz kommen. Von Amsterdam aus wird German Airways für die niederländische Fluggesellschaft nach Stuttgart, Stavanger, Nürnberg, Hannover, Düsseldorf und Basel-Mulhouse fliegen. Je nach Destination wird der deutsche Carrier bis zu zwei tägliche Umläufe für KLM durchführen. Der deutsche Embraer-190-Operator plant bis zum Sommerflugplan 2023 die Flotte weiter auszubauen.

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Spanien: Gericht erklärt Galistair für insolvent

Die spanische Galistair ist pleite. Das zuständige Handelsgericht in Madrid erklärte das Unternehmen für insolvent. Unter anderem wurde festgestellt, dass die Vermögenswerte nicht zur Abdeckung der Schulden ausreichen. Die Liquidation wurde angeordnet. Allerdings sind die Auswirkungen auf den Flugbetrieb unklar, denn die spanische Muttergesellschaft verfügt über kein AOC. Dieses ist bei der maltesischen Galistair Trading Ltd. angesiedelt, wobei man an dieser indirekt mit nur 50 Prozent beteiligt ist. Die im maltesischen Luftfahrtregister eingetragene Flotte besteht derzeit aus zwei Airbus A320 und einem A330-Frachter. Derzeit sind ein A320 und der A330P2F im Wetlease-Einsatz. Die 9H-VDO befindet sich im Long Time Storage.

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Stundenlanges Warten in Amsterdam: Das Chaos nimmt kein Ende

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol erwies sich am Wochenende erneut als europäischer „Chaos-Hotspot“. Erneut kam es zu stundenlangen Wartezeiten, wobei die Schlangen vor den Sicherheitskontrollen besonders lang waren. Viele Passagiere sollen ihre Flüge trotz stundenlangem Warten nicht rechtzeitig erreicht haben. Der von Schiphol eingezogene tägliche Passagierdeckel konnte bislang keine Abmilderung der prekären Situation bringen. Zwischenzeitlich hat auch der Geschäftsführer seinen Rücktritt angekündigt. Der Flughafen Amsterdam-Schiphol und die vor Ort tätigen Dienstleister leiden unter massivem Personalmangel. Seit einigen Monaten kommt es in vielen Bereichen, besonders aber vor den Sicherheitskontrollen, zu enorm langen Warteschlangen. Viele Passagiere können ihre Flüge trotz fünf Stunden und mehr Wartezeit nicht erreichen. Die bislang von der Schiphol-Geschäftsleitung gesetzten Maßnahmen konnten die Situation nicht lösen. Das Interesse auf dem Arbeitsmarkt an Jobs auf dem Airport hält sich weiterhin in sehr eng gesteckten Grenzen. Während der Pandemie wurden von Dienstleistern, aber auch vom Flughafen selbst, viele Mitarbeiter gekündigt. Man spekulierte darauf, dass diese zurückkehren werden, jedoch ist das in der überwiegenden Mehrheit der Fälle nicht passiert. In sozialen Medien haben einige Passagiere ihre Situation mit Fotos dokumentiert und mitunter auch ihren persönlichen Ärger gepostet. Nachstehend sind zwei Beispiele eingebettet.

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Condor will auch im Sommer 2023 ab Wien fliegen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt auch im Sommer 2023 Flüge ab Österreich anzubieten. In der sich im Auslaufen befindlichen Saison lag die Auslastung der Verbindungen, die ab Wien bedient werden, zum Teil bei rund 90 Prozent. Nach einigen Jahren Abwesenheit ist Condor im Sommerflugplan 2022 auf den größten Airport Österreichs zurückgekehrt. Im Gegensatz zur Vergangenheit, in der man ab Wien auf der Langstrecke aktiv war, bedient man heuer saisonale Feriendestinationen in Griechenland und Spanien. Genau das will man auch im Sommer 2023 wieder machen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf wie die Geschäfte in Wien-Schwechat so laufen, erklärte die Medienreferentin: „Das Angebot der Condor-Flüge von und nach Wien wurde gut angenommen und wir sind zufrieden mit der Entwicklung. Insbesondere in der traditionell stärker frequentierten Sommerferienzeit lag die Auslastung auf Condor-Flügen mit teils mehr als 90 Prozent über den Erwartungen“. Kurzfristige Pläne ab Wien wieder auf die Langstrecke zu gehen oder aber auch in der kalten Jahreszeit präsent zu sein, hat man derzeit nicht. „Vorerst konzentriert sich Condor auf das saisonale Angebot ab Wien als Abflughafen, wird demnach im Sommer 2023 wieder ab Österreich abheben. Für die kommende Sommersaison bietet Condor ihren Gästen dann wieder Flüge zu den beliebtesten Urlaubszielen wie beispielsweise den Balearen oder Griechenland an“, so die Condor-Sprecherin.

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Ryanair expandiert in Nürnberg und stichelt gegen Lufthansa

Im Winterflugplan 2022/23 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair mit zwei von der Tochtergesellschaft Malta Air betriebenen Boeing 737-800 ab Nürnberg tätig sein. Eigenen Angaben nach hat man neun neue Winterstrecken im Portfolio. Der Ryanair-Winterflugplan 2022/23 besteht heuer aus 20 Destinationen, die ab dem bayerischen Airport angeboten werden. Dies hält der Billigflieger für „rekordverdächtig“ und stichelt gleichzeitig gegen den Mitbewerber Lufthansa. Der deutschen Bundesregierung wirft man vor, dass diese sich „nur auf nationale Flughäfen konzentriert und die Lufthansa mit Staatshilfen füttert, die jedoch ihre Kapazitäten und ihre Flotte kürzt und reduziert“. „Ryanair freut sich, das Wachstum am Nürnberger Flughafen mit seinem bisher größten Winterflugplan kurz nach der Eröffnung unserer Basis im Frühjahr dieses Jahres fortzusetzen und die regionalen Flughäfen zu fördern, während die Regierung diese und ihre Bürger in den ländlichen Regionen immer wieder vergisst. In diesem Winter haben wir zwei Flugzeuge in Nürnberg stationiert, die hoch bezahlte Arbeitsplätze in der Luftfahrt in die Region bringen und die Erholung des Tourismus in ganz Deutschland unterstützen, während wir immer noch darauf warten, dass die Regierung etwas unternimmt, um die Erholung des Tourismus nach der Pandemie voranzutreiben“, so Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson. Nürnbergs Flughafenchef Michael Hupe fügt hinzu: „Ryanair ist zwischenzeitlich unser größter Airline-Partner in Nürnberg. Dank Ryanair werden im Jahr 2022 so viele neue Ziele wie selten zuvor angeboten. Die sehr positive Erfahrung mit dem Flugprogramm im zurückliegenden Sommerflugplan zeigt uns, dass die angebotenen Strecken hervorragend vom Markt angenommen werden. Wir hoffen nun auf eine ebenso starke Nachfrage im bevorstehenden Winterhalbjahr“.

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Alpha 8: Flughafen Graz führte Notfallübung durch

Am vergangenen Freitag führte der Flughafen Graz unter dem Projekttitel „Alpha 8“ eine umfangreiche Notfallübung durch. Bei dieser wurde ein Flugzeugabsturz simuliert. Insgesamt haben rund 350 Personen teilgenommen. Am vergangenen Freitag, um ca. 15:00 Uhr, erreichte den Flughafen Graz im Rahmen der Übung „Alpha 8“ eine Meldung, die er hoffentlich so schnell nicht mehr erhalten wird: „Mayday, Mayday, Mayday. Ein Luftfahrzeug befindet sich in einer Notlage und wird in rund 20 Minuten landen.“ Darauf folgte die seit Jahren größte Notfallübung. „Die Notfallübung „Alpha 8“ war nach mehr als 2 Jahren Pandemie und der damit verbundenen Einschränkung der persönlichen Kommunikation besonders wichtig“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „In den kommenden Wochen werden wir uns gemeinsam mit allen Involvierten der Aufarbeitung widmen, um auch den kleinsten Problemen auf die Spur zu kommen – denn genau das macht den Erfolg einer Übung aus.“ „Es war für mich eine interessante Erfahrung. Ich bedanke mich bei den Einsatzkräften und allen Mitwirkenden für ihr professionelles und kompetentes Vorgehen sowie bei den Verantwortlichen des Flughafens für die Vorbereitung und die Durchführung dieser Übung. Der nächste Schritt wird eine Nachbetrachtung der Übung sein. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden dazu beitragen, dass man in Zukunft auf allfällige Ernstfälle noch besser vorbereitet sein wird“, erklärt Andreas Weitlaner, Bezirkshauptmann der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung. Übungsannahme: Der Flug von Graz nach Frankfurt, durchgeführt von der fiktiven Sansiva Airways, kann pünktlich um 14:40 Uhr Richtung Frankfurt starten. Die Flugzeit von Graz nach Frankfurt beträgt ca. 80 Minuten. Nach einer Flugzeit von rund 20

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Kasachstan: Fly Arystan hat ersten A320neo ab Werk übernommen

Die kasachische Billigfluggesellschaft Fly Arystan hat mit der EI-KBH den ersten werksneuen Airbus A320neo eingeflottet. Die Maschine wurde über die Leasinggesellschaft Aviation Capital Group bezogen. Die Low-Cost-Division von Air Astana wird bis 2024 insgesamt sieben Airbus A320neo einflotten. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, wie aus dem jüngsten Geschäftsbericht hervorgeht. Diese sollen sich zum ersten werksneuen A320neo, der auf den Namen „Leo“ getauft wurde, gesellen. Air Astana selbst wird drei weitere Airbus A321neo einflotten. Fly Arystan wurde vor einigen Jahren als Billigfluggesellschaft ins Leben gerufen. Man fliegt allerdings unter dem AOC von Air Astana. Mittlerweile ist die Flotte, die man in diesem Geschäftsfeld einsetzt auf zehn Airbus A320 angewachsen. Künftig soll diese A320neo ausgebaut werden.

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Austrian Airlines dementiert Einflottung zusätzlicher A320ceo

Seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, dass Austrian Airlines in Kürze zwei Airbus A320 aus dem Bestand von Eurowings Deutschland übernehmen soll. Selbst die Registrierungen kursieren in diversen Foren. Seitens der AUA wird dies allerdings dementiert. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat kürzlich den ersten Airbus A320neo übernommen. Noch heuer soll eine zweite Einheit eingeflottet werden. Zwei weitere Maschinen dieses Typs sind für das Frühjahr 2022 angekündigt. Zusätzlich sind Gerüchte aufgekommen, dass die AUA zwei Airbus A320ceo von der Konzernschwester Eurowings Deutschland übernehmen soll. Konkret soll es sich dabei um die Maschinen mit den derzeitigen Registrierungen D-AIZS und D-AIZT handeln. Was in einigen Luftfahrt-Foren bereits regelrecht gefeiert wurde, soll jedoch laut Austrian Airlines nicht der Wahrheit entsprechen. Eine Sprecherin von Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct zu diesem Thema: „Eine solche Übernahme können wir nicht bestätigen“. Damit wird es bei der Einflottung der insgesamt vier werksneuen Airbus A320neo bleiben.

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