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Ab Frankfurt und München: Eurowings Discover dünnt den Winterflugplan 2022/23 aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover wird im Winterflugplan 2022/23 weniger Strecken als ursprünglich angekündigt bedienen. Sowohl ab Frankfurt am Main als auch ab München hat man zahlreiche Routen aus den Planungen genommen. Betroffen sind sowohl Verbindungen auf der Lang- als auch auf der Kurz- und Mittelstrecke. Beispielsweise wird Eurowings Discover im Winterflugplan 2022/23 ab Frankfurt am Main nicht nach Puerto Plata, Montego Bay, Hurghada, Barbados, Agadir und Marsa Alam fliegen. Zum Teil handelt es sich um Routen, die zumindest temporär nicht bedient werden oder aber erst gar nicht aufgenommen werden. Auch ab München wird die Destinationsvielfalt reduziert. Vom Rotstift betroffen sind die Ziele Cancun, Agadir, Male, Marsa Alam und Punta Cana. Auch hier handelt es sich teilweise um Routen, die zumindest vorläufig im Winter 2022/23 nicht bedient werden oder aber erst gar nicht aufgenommen werden. Auch der Konkurrent Condor nimmt im Winterflugplan 2022/23 Anpassungen vor. Beispielsweise streicht man die Destination Punta Cana ab Düsseldorf und München. Ab Frankfurt am Main wird Eurowings Discover die Ziele Vancouver und Toronto von Lufthansa übernehmen. Diese wird man mit Airbus A330 bedienen. Bislang fliegt Lufthansa die beiden Ziele mit Airbus A340 an. Ebenso wird Lufthansa auf der Kurz- und Mittelstrecke ab Frankfurt am Main Maschinen der Typen Airbus A320 von Austrian Airlines und Eurowings Discover ins Wetlease nehmen. Die Konzernschwester Eurowings wird mit A319 für die Mainline fliegen.

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Portorož: Van Air Europe und Air Serbia sollen für Linienflüge sorgen

Der slowenische Flughafen Portorož befindet sich in Verhandlungen mit Air Serbia über eine mögliche Aufnahme einer Drehkreuz-Anbindung. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten würde nur der Maschinentyp ATR72 in Frage kommen. Portorož ist der zweitgrößte Flughafen Sloweniens, jedoch ist die einzige Runway nur knapp über 1.200 Meter lang. Das hat zur Folge, dass dieser Airport fast ausschließlich von der allgemeinen Luftfahrt genutzt wird. In diesem Segment ist man auch sehr gut vertreten, denn nach Ljubljana hat man die meisten Starts und Landungen. Regelmäßige Linienflüge gibt es ab Portorož schon länger nicht mehr. Laut Ex-Yu-Aviation soll man sich mit Air Serbia „in der Endphase“ der Verhandlungen über die Aufnahme einer ATR72-Verbindung nach Belgrad befinden. Damit würde man an das Drehkreuz des serbischen Carriers angeschlossen werden. Davon erwartet man sich in Slowenien insbesondere mehr Touristen. Derzeit fliegt der serbische Carrier von Belgrad und Nis aus in die Hauptstadt Sloweniens. Gleichzeitig erklärte Air Serbia wiederholt, dass man auch das Regionalnetz stark ausbauen wird. Davon will auch der Flughafen Portorož profitieren. Man kennt sich ja, denn die Vorgänger-Airline Jat Airways steuerte bis 2013 den slowenischen Airport an. Damals hatte man sogar die Sondergenehmigung als Nicht-EU-Carrier Flüge zwischen Rom und Portorož zu bedienen, jedoch war diese Route so schlecht gebucht, dass sie erst gar nicht aufgenommen wurde. Van Air Europe soll Flüge ab Budapest, Brno und Prag aufnehmen Weiters will der slowenische Airport in Zusammenarbeit mit einer anderen Airline die Konnektvität verbessern. Mit Van Air Europe hat man eine Absichtserklärung, die zur Aufnahme von Nonstopflügen nach Budapest,

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Tel Aviv: El Al will Hongkong-Flüge reaktivieren

Die Fluggesellschaft El Al plant ab 4. Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Die Ankündigung folgt auch der Aussicht, dass die chinesische Sonderverwaltungszone laut über die Abschaffung der noch verbliebenen Quarantänebestimmungen nachdenkt. Der Erstflugtermin 4. Feber 2023 ist aber noch mit Vorsicht zu genießen, denn es kann noch zu Änderungen kommen. Jedenfalls beabsichtigt El Al ab Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Vorläufig sind drei Umläufe pro Woche, die mit den Mustern Boeing 787-8 und 787-9 durchgeführt werden sollen, geplant. Aus den Flugplandaten geht hervor, dass die Hinflüge an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Boeing 787-9 durchgeführt werden sollen. Die Rückflüge mit diesem Muster sind jeweils für Dienstage und Donnerstage geplant. Die B787-8 soll an Samstagen von Tel Aviv nach Hongkong eingesetzt werden. Zurück geht es dann an Sonntagen.

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Sunclass setzt ersten A330neo nach Phuket ein

Die dänische Fluggesellschaft Sunclass Airlines hat vor wenigen Tagen den ersten Airbus A330neo übernommen. Die Maschine soll ab 25. November 2022 im regulären Liniendienst auf der Langstrecke eingesetzt werden. Der Carrier plant den Airbus A330neo zunächst in Richtung Phuket fliegen zu lassen. Dem aktuellen Informationsstand nach soll der Erstflug am 25. November 2022 ab Stockholm-Arlanda durchgeführt werden. Diese Maschine soll dann zunächst einmal pro Woche auf dieser Route eingesetzt werden. Ab 15. Dezember 2022 soll das Flugzeug zweimal wöchentlich zwischen der schwedischen Hauptstadt und Phuket fliegen. Ab 11. Dezember 2022 will Sunclass Airlines dieses Muster auch ab Kopenhagen in Richtung der thailändischen Stadt einsetzen. Zunächst soll einmal wöchentlich mit Airbus A330-900 geflogen werden werden. Ab 12. Dezember 2022 setzt man den Neuzugang auch ab Oslo auf der Phuket-Strecke ein. Zunächst ist ein Umlauf pro Woche vorgesehen.

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Austrian Airlines nimmt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines saisonale Nonstop-Flüge zwischen Berlin und Innsbruck anbieten. Diese sollen zwischen 28. Jänner und 25. Feber 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. In einer Medienmitteilung schreibt der Carrier unter anderem, dass man mit der saisonalen Route die Anbindung der Tiroler Landeshauptstadt weiter verbessere. Die zusätzlichen Flüge ergänzend zu den bestehenden Verbindungen ab Wien, Frankfurt, Hamburg, Stockholm und Kopenhagen führen dazu, dass man gemeinsam mit den Konzernschwestern der Lufthansa Group während der Hochsaison bis zu 48 Kurspaare pro Woche anbietet. „Unser Flugprogramm nach Berlin bekommt mit dieser saisonalen Bedienung eine Aufwertung, die wintersportaffine Fluggäste mit dem Komfort einer Direktverbindung nach Tirol begeistern wird. Austrian Airlines und die Lufthansa Group tragen mit fast 50 wöchentlichen Flugverbindungen nach Innsbruck maßgeblich zur Stärkung des touristischen Verkehrs in der Region bei“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Auch die Verbindung Wien-Berlin wird dabei mit einem zusätzlichen Flug an den Samstagen rund um die Semesterferien erweitert. Davon profitieren nicht nur Städtetouristen, die nach Wien oder Berlin reisen, sondern auch zahlreiche Transferpassagiere, die den Hub Wien als komfortables Drehkreuz für ihren Weiterflug nutzen. Die neue Berlin-Verbindung im Detail (28. Jänner 2023 – 25. Feber 2023): Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft Berlin – Innsbruck OS281 Samstags 12:10 – 13:35 Innsbruck – Berlin OS282 Samstags 15:05 – 16:30 Wien – Berlin OS225 Samstags 10:05 – 11:20 Berlin – Wien OS232 Samstags 17:15 – 18:30

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Wien: Wizz Air startet Saudi-Arabien-Flugprogramm

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. September 2022 den Flughafen Wien-Schwechat mit Saudi-Arabien. Vorerst sind wird man drei Ziele anbieten. Den Auftakt machte am Freitag der Erstflug nach Dammam. Dabei leistete sich der Carrier aber einen kleinen Fauxpas: Ausgerechnet der Premierenflug war verspätet. In beide Richtungen war man am Freitag laut Wizz Air ausgebucht. Die operative Durchführung der Flüge zwischen Wien und der Stadt im ölreichen Staat erfolgt durch Wizz Air Abu Dhabi. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Airbus A321neo. Nach Dschidda geht es ab 14. Dezember 2022 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die Aufnahme der Riad-Verbindung erfolgt am 15. Dezember 2022. Diese Route soll jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. „Wir freuen uns heute den ersten Linienflug zwischen Wien und Dammam zu feiern. Wizz Air ist bestrebt ihr Netzwerk kontinuierlich zu erweitern und noch attraktiver zu gestalten und mit der neuen Destination im Königreich Saudi-Arabien können wir den Österreicherinnen und Österreichern und ein ganz besonderes Ziel anbieten. Unsere regelmäßigen Flüge nach Dammam bieten das ganze Jahr über Sonne und eine vielseitige Mischung von Reisemöglichkeiten“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air. Auch Wiens Flughafendirektor Julian Jäger zeigt sich erfreut, dass der Billigflieger künftig drei Destinationen in Saudi-Arabien bedienen wird. Anlässlich des Damman-Erstfluges sagte der Manager: „Mit der neuen Destination Dammam und den neuen Verbindungen nach Dschidda und Riad wird das Flugangebot ab Wien in den arabischen Raum weiter ausgebaut und darüber freuen wir uns sehr. Der Reiseverkehr zwischen Wien

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Sundair mit neuem Imagevideo und Funchal-Flügen ab Berlin

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird ab 25. Oktober 2022 ab Berlin-Brandenburg eine saisonale Verbindung auf die portugiesische Insel Funchal anbieten. Diese wird jeweils am Verkehrstag Dienstag bedient. Sundair-Flug SR1324 wird den deutschen Hauptstadtflughafen jeweils gegen 9 Uhr 00 verlassen und Funchal um 12 Uhr 50 erreichen. Die Rückflüge werden als SR1325 durchgeführt. Die Insel Madeira sollen die Flugzeuge des Ferienfliegers gegen 13 Uhr 40 verlassen. Die Landungen in Berlin werden gegen 19 Uhr 00 stattfinden. Laut Sundair soll die neue Route zwischen Berlin-Brandenburg und Funchal mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Derzeit handelt es sich um eine saisonale Route, die während dem Winterflugplan 2022/23 angeboten wird. Über eine mögliche Fortführung im Sommer 2023 wurde noch nicht final entschieden. Sundair launcht neues Imagevideo Der deutsche Ferienflieger hat kürzlich ein neues Imagevideo auf YouTube veröffentlicht. Dabei hat das Produktionsteam, das im Auftrag von Sundair tätig war, eine Crew auf der Strecke Kassel-Rhodos-Heraklion-Kassel begleitet. Der achtminütige Film, der einige imposante Aufnahmen zeigt, ist nachstehend eingebettet.

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Aeroitalia baut Präsenz in Bergamo aus

Die Fluggesellschaft Aeroitalia plant ab Dezember 2022 die Präsenz auf dem italienischen Flughafen Mailand-Bergamo auszubauen. Man plant zwei neue Strecken aufzunehmen. Zusätzlich will man bereits ab Mitte November 2022 mehrmals täglich die Hauptstadt Rom anfliegen. Aeroitalia beabsichtigt ab 14. November 2022 bis zu 16 wöchentliche Umläufe zwischen Bergamo und Rom-Fiumicino durchzuführen. An den Verkehrstagen Montag bis Freitag soll es je drei Flugpaare geben. An Samstagen soll es einen Flug von Bergamo nach Rom geben, wobei der Rückflug erst an Sonntagen durchgeführt werden soll. Ab 2. Dezember 2022 will man zweimal wöchentlich von Mailand-Bergamo aus nach Bacau fliegen. Dieses Ziel wird man auch ab Rom-Fiumicino anbieten. Ebenso neu im Programm ab 2. Dezember 2022: Catania. Die sizilianische Stadt soll zunächst fünfmal pro Woche angesteuert werden. Ab 19. Dezember 2022 will man sechsmal wöchentlich fliegen. Von Forli, das offizielle Homebase von Aeroitalia ist, will man im Winterflugplan 2022/23 dreimal wöchentlich nach Catania und zweimal pro Woche nach Trapani fliegen. Von dort aus sind auch drei wöchentliche Umläufe in die sizilianische Stadt geplant. Auch nimmt der Carrier Maschinen des Typs ATR72 ins Wetlease. Diese sollen vorwiegend auf inneritalienischen Strecken eingesetzt werden.

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Lufthansa nimmt Eurowings, Austrian Airlines und Eurowings Discover ins Wetlease

Im Winterflugplan 2022/23 nimmt Lufthansa einige Flugzeuge von Tochtergesellschaften ins Wetlease. Dabei handelt es sich um Fluggerät von Austrian Airlines, Eurowings und Eurowings Discover, das ab Frankfurt am Main auf einigen Kranich-Routen eingesetzt wird. Wie berichtet wird Austrian Airlines bis vorerst Ende dieses Jahres mit zwei Airbus A320 im Auftrag der Konzernmutter fliegen. Die beiden Maschinen werden ab Frankfurt am Main unter anderem in Richtung Graz, Wien, Helsinki, Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings wird voraussichtlich zwischen November und Jahresende 2022 mit Airbus A319 für Lufthansa fliegen. Ab Frankfurt am Main sollen nachstehende Destinationen bedient werden: Billund, Bologna, Bordeaux, Bremen, Kopenhagen, Düsseldorf, Göteborg, Hamburg, Krakau, Lyon, Manchester, Marseille, Mailand-Malpensa, Nizza, Nürnberg, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino, Stockholm-Arlanda, Stuttgart, Toulouse, Venedig, Warschau und Zürich. Auf einigen Routen ist der Wetlease zwischen Januar und März 2023 vorgesehen. Ebenso nimmt man einen von Eurowings Discover betriebenen Airbus A320 ins Wetlease. Dem aktuellen Informationsstand nach soll dieser ab Frankfurt am Main nach Berlin, Dublin, Oslo und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings Discover übernimmt Kanada-Flüge von Lufthansa Auch auf der Langstrecke kommt es zu einigen Veränderungen, denn Eurowings Discover wird ab Frankfurt am Main einige Kanada-Flüge für Lufthansa durchführen. Dabei handelt es sich um die Destinationen Toronto und Vancouver. Die Veränderungen sind unter anderem im Reservierungssystem von Codeshare-Partner Air Canada ersichtlich gemacht worden. Auf der Strecke zwischen Frankfurt und Toronto soll ab 30. Oktober 2022 das von Eurowings Discover betriebene Muster Airbus A330-300 als Kurspaar 4Y078/AC7392 (Hinflug) und 4Y079/AC7393 (Rückflug) eingesetzt werden. Derzeit

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Prag: CSA-Streckennetz auf nur eine einzige Strecke geschrumpft

Das tschechische Skyteam-Mitglied CSA Czech Airlines wird im Winterflugplan 2022/23 nur noch eine einzige Strecke bedienen. Es handelt sich dabei um die Anbindung an das Air-France-Drehkreuz Paris Charles de Gaulle. Die Hurghada-Flüge wird man nicht mehr bedienen. Die einst größte Fluggesellschaft der Tschechischen Republik konnte sich seit dem Insolvenzverfahren nur in sehr eingeschränktem Umfang wieder in die Luft erheben. Mittlerweile ist man keine Smartwings-Tochter mehr, sondern eine Konzernschwester. Das hat auch zur Folge, dass man die Hurghada-Flüge im Winterflugplan 2022/23 an Smartwings abgeben wird. Das Streckennetz von CSA schrumpft damit auf eine einzige Route, die mit Airbus A320 bedient wird. Im Winter 2022/23 wird man Prag lediglich mit dem Air-France-Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle verbinden. Weitere Routen sind dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht geplant, jedoch behält man sich vor zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Strecken aufzulegen.

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