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Hamburg: Platoon Aviation hat eigenes AOC erhalten

Das in Hamburg ansässige Unternehmen Platoon Aviation hat am 21. Dezember 2022 das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) vom Luftfahrtbundesamt verliehen bekommen. Das Dokument trägt die Nummer D-421. Damit ist man nun offiziell eine deutsche Fluggesellschaft. Der Carrier wird im Bereich Businessjets tätig sein. Man verfügt bereits jetzt über vier Flugzeuge, die bislang auf dem AOC von Volkswagen Air Service unterwegs waren. Die Jets sollen rasch auf das eigene Zertifikat umgemeldet werden. Die Geschäftstätigkeit hat man übrigens mitten in der Corona-Pandemie aufgenommen. Die Geschäftsleitung teilte über die Social-Media-Plattform LinkedIn unter anderem mit: „Ich bin sehr stolz auf das gesamte Team von Platoon Aviation, in dem jeder über sich hinausgewachsen ist, um dies zu ermöglichen. Mein besonderer Dank gilt Hans Pfeiffer, der den gesamten Prozess orchestriert hat, sowie Martin A. Becker, Tim Oldendorf, Andreas Rennert, Ieva Smilga und Philipp Vetter (um nur einige zu nennen), die als hervorragende Kollegen den Ball ins Rollen gebracht haben. Ein großes Dankeschön geht auch an die deutsche CAA, die uns in allen Phasen des Antragsverfahrens ein guter Partner und Berater war. Ich freue mich darauf, unsere vier Flugzeuge Schritt für Schritt unter ein AOC zu bringen. Und ich denke, ich spreche für uns alle bei Platoon, dass wir mehr als begeistert sind, die Erfolgsgeschichte von PTN unter unserem eigenen AOC fortzusetzen und das Wachstum unserer Flotte fortzusetzen“.

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Antwerpen: „Wegen dem Südtiroler Wein mit Skyalps fliegen“

Seit Mittwoch fliegt die maltesische Fluggesellschaft Luxwing im Auftrag von Skyalps auch zwischen Bozen und Antwerpen. Die saisonale Route soll bis voraussichtlich Mitte April 2023 bis zu dreimal wöchentlich bedient werden. Kernzielgruppe sind Wintersportler, die ihre Urlaube in Südtirol verbringen wollen. Auf dem Erstflug von Antwerpen nach Bozen haben sich rund 40 Passagiere befunden. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400. Mit den bisherigen Buchungszahlen zeigt man sich zufrieden, denn Antwerpen-Manager Wim Verbist erklärt: „Wir sind SkyAlps dankbar, dass sie sich für unseren Flughafen entschieden und ihm ihr Vertrauen geschenkt haben. Die Nachfrage nach Flügen von Antwerpen nach Italien besteht schon seit langem. Dank des Starts von SkyAlps können Reisende nun dreimal wöchentlich in die italienischen Dolomiten fliegen. Der Flughafen Antwerpen will bis 2025 mehr als 310.000 Passagiere pro Jahr begrüßen. Schon heute sind wir auf dem richtigen Weg. Nach zwei schwierigen Jahren konnten wir in diesem Jahr wieder knapp über 240.000 Passagiere begrüßen. Das ist ein Zuwachs von 70 % gegenüber dem Vorjahr. Daher ist die Eröffnung dieser neuen Strecke eine fantastische Nachricht für unseren Flughafen und die Reisenden“. Für Skyalps hebt Stephen Mamef wie folgt hervor: „Wir freuen uns sehr, heute unsere Strecke von Antwerpen nach Bozen offiziell zu eröffnen. In weniger als zwei Stunden kann man von Antwerpen nach Bozen fliegen. Das ist fünfmal schneller als mit dem Auto und somit mehr Zeit, um auf die Latten zu steigen“. Auch argumentiert er damit, dass ein Grund für die Buchung bei der Hausmarke des Flughafens

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Weeze rechnet mit deutlich mehr Passagieren im Jahr 2023

Der deutsche Regionalflughafen Weeze konnte im bisherigen Jahresverlauf rund 85 Prozent des Passagieraufkommens, das man vor der Corona-Pandemie hatte, erreichen. Im Jahr 2019 hatte man 1.030.000 Fluggäste. Für 2023 zeigt man sich zuversichtlich. In Weeze ist die Nutzung des Airports im heurigen Jahr in zwei Wellen angestiegen. Zunächst hatte am im Frühjahr, in etwa ab Ostern, deutlich mehr Reisende als in den Monaten zuvor. Während den Sommerferien 2023 gab es dann einen regelrechten Ansturm auf das Flugangebot. Die Belebung des Urlaubsverkehrs hat der Regionalflughafen am Niederrhein ohne längere Wartezeiten, Flugstreichungen oder nennenswerte Verspätungen bewältigt, erklärt der Betreiber. „Die Teams am Flughafen haben sich auf die schnelle Rückkehr der Passagiere und die große Nachfrage im Sommer gut vorbereitet. Es hat daher alles einwandfrei geklappt. Über die guten Noten unserer Gäste haben wir uns besonders gefreut“, so Geschäftsführer Sebastian Papst. Für das Jahr 2023 rechnet man in Weeze mit deutlich mehr Passagieren. Das liegt einerseits daran, dass Ryanair die örtliche Basis um eine Boeing 737 aufstockt und somit auch weitere Strecken aufnimmt und andererseits verlagert der niederländische Reisekonzern Sunweb zahlreiche Charterflüge auf den deutschen Regionalflughafen. Hintergrund ist, dass in der Bundesrepublik die Luftverkehrsabgabe günstiger ist. Der Billigflieger Ryanair wird erstmals Pula in Kroatien, zudem die spanischen Festlandziele Asturias/Oviedo und Reus sowie Bergamo/Mailand in Italien anfliegen. Aufgestockt um weitere Flugumläufe werden die Verbindungen von Weeze aus nach Agadir, Faro, Malaga, Trapani und Zadar. Man wird vor Ort vier Boeing 737-800 stationieren. Der drittgrößte Reiseveranstalter der Niederlande, die Sunweb-Group, engagiert sich darüber hinaus im

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Grünes Licht: Flughafen Innsbruck darf emissionsabhängige Gebühren einführen

Erst abgelehnt und nun doch bewilligt: Das österreichische Verkehrsministerium, das sich selbst Klimaschutzministerium nennt, hat die neue Gebührenordnung für den Innsbrucker Flughafen durchgewunken. Diese sieht vor, dass Flugzeuge mit höherem Schadstoffausstoß stärker zur Kasse gebeten werden sollen. Der Tiroler Airport ist der erste seiner Art in Österreich, der ein derartiges Preismodell einführt. Aufgrund der gesetzlichen Situation müssen sich die Betreiber öffentlicher Flughäfen ihre Gebührenordnungen vom BMK genehmigen lassen. Zunächst gab es für den Innsbrucker Vorstoß kein grünes Licht, so dass eine Preisliste, die jener des Jahres 2022 sehr ähnlich war, veröffentlicht wurde. Nun kommen die schadstoffabhängigen Preise doch. Das Ziel ist sehr einfach, denn man will die Fluggesellschaften dazu animieren, dass diese aus wirtschaftlichen Gründen moderne Maschinen, die als emissionsärmer gelten, einsetzen. Mit anderen Worten: Man will alte – umgangssprachlich auch „Stinker“ genannte – Flugzeuge über höhere Tarife verbannen. Das ist angesichts des Umstands, dass bereits heute fast ausschließlich junge Maschinen eingesetzt werden, auch ein bisschen symbolischer Natur. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung bestätigte Flughafendirektor Marco Pernetta, dass man aufgrund der Bewilligung durch das BMK die neue Gebührenordnung zum 1. Jänner 2023 einführen kann. Damit gibt es keine Verzögerung, denn der Airport kann das selbstgesteckte Ziel auf den Tag genau einhalten. Seitens des BMK heißt es: „Wir halten Lenkungsmaßnahmen, die im Bereich des Flugverkehrs zu niedrigeren Emissionen führen, für einen sinnvollen Beitrag.”

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Bundesheer: Erster AW169 in Langenlebarn stationiert

Das österreichische Bundesheer hat den ersten Mehrzweckhubschrauber des Typs Leonardo AW169 übernommen und auf dem Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn stationiert. Am Mittwoch fand die formelle Übergabe in Anwesenheit von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (beide ÖVP) statt. Die in Italien bestellten Neuzugänge sollen die in die Jahre gekommenen Alluette III schrittweise ablösen. Aus Sicht von Mikl-Leitner würde die Regierung „sehr viel Geld in die Modernisierung des Bundesheers investieren“. Gleichzeitig betonte sie, dass dadurch auch Arbeitsplätze gesichert werden. Als Beispiel führte sie auch den geplanten Neubau einer Kaserne in Mistelbach an. „Wenn sich heute hier die wichtigsten Vertreter der österreichischen und italienischen Verteidigungspolitik als auch der Militärs treffen, dann gibt es hier im wahrsten Sinn des Wortes einen ganz historischen Moment zu feiern. Heute erfolgt die Übergabe dieses ersten Helikopters und somit wird eine neue Ära für das Heer, für unsere Luftstreitkräfte, für den Militärstandort Niederösterreich und die 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier vor Ort in Langenlebarn eingeläutet“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zeigt sich davon überzeugt, dass man mit dem AW169 den richtigen Helikopter ausgewählt habe. Sie gab bekannt, dass man die Kaufoption für „36 so dringend benötigte Mehrzweckhubschrauber“ gezogen habe. „Wir wollen unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger machen und damit den zukünftigen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wirkungsvoll begegnen“, so Tanner, die auch einräumte, dass Investitionen ins Militär über viele Jahre ausgeblieben sind. Manifestiert wurde diese Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung der „Declaration of Intent“ durch die beiden Verteidigungsminister sowie durch die Unterzeichnung der Vertragsanpassung für

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A220: Airbus Canada leidet unter Verzögerungen auf der Zulieferkette

Die Produktion des Airbus A220 kommt aufgrund verspäteter Lieferung von Komponenten, aber auch aufgrund bei diesen festgestellten Qualitätsmängeln, immer mehr unter Druck. Betroffen sind die Werke in Mirabel und Mobile. Airbus Canada hat laut einem Bericht von Leeham News mittlerweile beachtliche Verzögerungen in den beiden Endmontagewerken. Hauptursache ist, dass es auf der Zulieferkette zu Problemen gekommen ist, denn benötigte Komponenten hat man wesentlich später als vertraglich vereinbart erhalten. Auch soll die Qualität punktuell beanstandet worden sein, was dazu führte, dass die geleiferten Teile nicht verwendet werden konnten. Da Teile, darunter auch Triebwerke, verspätet eintrafen, mussten Maßnahmen ergriffen werden, um die Montagelinien in Gang zu halten, z. B. das Ausschlachten von Teilen oder die Verwendung von Gewichten, die Triebwerke imitieren, um das Flugzeug zu bewegen. Ein Airbus-Sprecher schloss jedoch eine Stilllegung der Endmontagelinien aus, wie er von der Publikation zitiert wurde. Momentan werden rund sechs Airbus A220 pro Monat produziert. Damit liegt man unter dem selbstgesteckten Ziel und konnte diese Rate mehrmals nicht erreichen. Beispielsweise lieferte man im Oktober 2022 fünf Exemplare aus, im September 2022 waren es vier und im August 2022 überhaupt keines. Airbus Canada betont, dass man kurzfristige Maßnahmen ergriffen habe, um die Lieferkette so auszurichten, dass die Kunden vor Verzögerungen geschützt sind. Dennoch kann der Hersteller nicht verleugnen, dass man unter den gestörten Zulieferketten, Personalmangel und stark gestiegenen Kosten leidet. Summiert wirkt sich das in Form von Verzögerungen in der Endmontage aus. Diese will Airbus Canada jedoch als wesentlich kleineres Problem einstufen als von regionalen Medien berichtet.

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Möglicher Weihnachtstreik bei Air France noch nicht vom Tisch

Passagiere der Air France müssen sich zwischen 22. Dezember 2022 und 2. Jänner 2023 darauf einstellen, dass es zu Ausfällen und Verspätungen kommen könnte. Hintergrund ist, dass zwei Gewerkschaften das Kabinenpersonal zur Arbeitsniederlegung aufrufen. Es ist völlig unklar wie viele Besatzungsmitglieder sich tatsächlich am Streik beteiligen werden und in welchem Umfang dieser über die Bühne gehen wird. Air France erklärt, dass man den Flugplan in vollem Umfang durchführen wird. Dennoch kann es aufgrund des Streikaufrufs der UNAC und der SNGAF zu Ausfällen und Verspätungen kommen. Hintergrund ist, dass der bisherige Tarifvertrag am 30. Oktober 2022 abgelaufen ist und sich bislang Arbeitgeber und –nehmervertreter nicht auf eine neue Vereinbarung einigen konnten. Bereits vor rund vier Wochen drohten die Gewerkschaften mit Streiks während der reisestarken Weihnachtszeit. Bislang konnte keine Einigung erzielt werden, so dass damit zu rechnen ist, dass es zu Arbeitsniederlegungen kommen kann. Reisende, die zwischen 22. Dezember 2022 und 2. Jänner 2023 Flüge bei Air France gebucht haben, sollten den weiteren Verlauf der Entwicklungen im Auge behalten. In letzter Zeit ist es in der Branche immer wieder zu Last-Minute-Einigungen gekommen. Allerdings gab es auch zum Teil mehrtägige Streiks, die den Flugbetrieb der betroffenen Anbieter lahmgelegt haben.

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Flyr will in den USA ins ACMI- und Chartergeschäft einsteigen

Die Billigfluggesellschaft Flyr beabsichtigt ab November 2023 Charter und ACMI-Flüge in den Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen. Den entsprechenden Antrag hat man Unternehmensangaben nach bereits gestellt. Ausländische Fluggesellschaften, die Charterflüge und/oder ACMI-Dienstleistungen in den USA durchführen wollen, benötigen eine Genehmigung durch das U.S.-Verkehrsministerium. Gelegentlich kann es vorkommen, dass diese abgelehnt wird. Flyr schreibt in einer adhoc-Mitteilung unter anderem, dass man zunehmend Anfragen aus den USA erhalten würde. Man will mit dem Einstieg ins ACMI- und Chartergeschäft die Flotte außerhalb der Hauptsaison besser auslasten. Momentan ist der Flugbetrieb des Lowcosters stark eingeschränkt, denn aus finanziellen Gründen hat man erhebliche Teile des Streckennetzes temporär stillgelegt. Der Carrier stand auch kurz vor dem Aus, jedoch hat man eigenen Angaben nach frische Finanzmittel an Land ziehen können. Zum Einstieg in das Charter- und Wetlease-Geschäft in den USA erklärt Firmenchef Brede Huser wie folgt: „Da Flyr vielen Kunden, die sich in den letzten Monaten an uns gewandt haben, ein attraktives Produkt aus neuen, treibstoffeffizienten Flugzeugen und professionellen Crews anbieten kann, werden wir heute eine Genehmigung als ausländisches Luftfahrtunternehmen in den USA beantragen, so dass wir ab November 2023 Charterflüge und Wet-Lease-Flüge im Nichtlinienverkehr anbieten können. Flyr ist eine moderne, kleine und flexible Fluggesellschaft, die in der Lage ist, sich schnell an Marktveränderungen und Nachfrage anzupassen“.

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Für Rhomberg Reisen: Avanti Air fliegt ab Graz, Innsbruck und Memmingen nach Calvi

Im Auftrag von Rhomberg Reisen wird Avanti Air im Sommer 2023 ab Graz, Memmingen und Innsbruck die Charterflüge nach Calvi durchführen. Damit wird der deutsche Carrier erstmals seit dem Jahr 2020 wieder regelmäßig ab dem Tiroler Flughafen tätig sein. Die Charterkette wird ab Graz nach folgendem Muster durchgeführt werden: Graz-Calvi-Memmingen-Calvi-Innsbruck-Calvi-Graz. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400. Ebenso wird Avanti Air im Sommerflugplan 2023 auch ab dem Flughafen Linz-Hörsching im Auftrag von Rhomberg Reisen fliegen. Die genannte Charterkette soll ab Ende April bis Mitte Oktober 2023 jeweils am Verkehrstag Sonntag durchgeführt werden. Tickets können über Rhomberg Reisen sowie Agenturen gebucht werden. Die Destination Calvi bietet der Tour Operator im Sommer 2023 auch ab Wien, Salzburg und Altenrhein an. Dem aktuellen Stand der Dinge kommen ab den genannten Airports andere Operators zum Einsatz.

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Zweitgrößtes Hotel Österreichs wird am Flughafen Wien gebaut

Derzeit gibt es am Flughafen Wien-Schwechat zwei Hotels. Ab Herbst 2023 soll ein dritter Beherbergungsbetrieb errichtet werden. Das künftige „Vienna House Easy“ der Wyndham Hotels & Resorts soll voraussichtlich im Frühjahr 2025 eröffnet werden. Das „Vienna House Easy“ wird das größte Hotel auf dem Flughafen Wien und eines der fünf größten Hotels in Österreich sein. Das Konzept kombiniert Budget mit Lifestyle und bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Errichtet wird das Hotel an der B9 in Richtung Schwechat, direkt neben dem VIP & General Aviation Terminal des Flughafen Wien. Der Bau beginnt im Herbst 2023, die Eröffnung ist für Frühjahr 2025 geplant. Das neue Flughafenhotel wird von der Wiener MAMMA Group errichtet. Diese investiert in Geschäftsflächen, Wohnanlagen und in den letzten Jahren verstärkt in Hotels. Aktuell realisiert MAMMA Group sieben Hotelprojekte in Österreich und Deutschland. Sämtliche Vienna House Hotels werden von der Berliner HR Group, einer der führenden Multi-Brand Hotelbetreibergesellschaften in Zentraleuropa, im Rahmen einer Franchise-Vereinbarung betrieben. Das Berliner Unternehmen erwirbt und betreibt seit mehr als zehn Jahren erfolgreich Hotels. Mit mehr als 145 Hotels an über 100 Standorten in zehn Ländern, darunter zahlreiche unterzeichnete und im Bau befindliche Projekte, und insgesamt 15.000 Zimmern, strebt die HR Group weiterhin nach Expansion. Beide Partner planen, dieses Netz von Vienna House innerhalb der kommenden zwei Jahre gemeinsam auf mehr als 100 Standorte zu erweitern. „Diese Investition mit erfahrenen Partnern ist ein wichtiger Vertrauensbeweis für die dynamisch wachsende AirportCity. Die Reiselust steigt wieder und damit auch der Bedarf an Hotelbetten am Flughafen.  Mit dem neuen

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