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Wetlease: Getjet fliegt wieder in Kanada

Die litauische Fluggesellschaft Getjet hat am 31. Dezember 2022 die Boeing 737-800 mit der Registrierung LY-DUE nach Toronto überstellt. Seit 1. Jänner 2023 fliegt man mit dieser Maschine im Auftrag der kanadischen Billigairline Fly Swoop. Die Tochergesellschaft von Westjet hat Getjet mit der Durchführung zahlreicher Flüge ab Toronto beauftragt. Dazu hat man die LY-DUE nach Kanada überstellt, wo sie samt Besatzungen für den Billigflieger zum Einsatz kommt. „GetJet Airlines freut sich, das Jahr 2023 mit dieser spannenden Zusammenarbeit mit Fly Swoop zu beginnen. Wir sind in dieser Wintersaison von Stärke zu Stärke gewachsen, und unser Unternehmensportfolio hat sich international ausgeweitet, da unsere aktuelle Flotte eine starke Präsenz auf vier Kontinenten hat und Kunden in Europa, Afrika, Asien und Nordamerika bedient. Es ist ein ermutigender Indikator dafür, dass sich die Luftfahrtindustrie auf dem richtigen Weg der Erholung befindet, da die Fluggesellschaften kontinuierlich versuchen, ihre Netzwerke zu erweitern“, so Rūta Kulvinskaitė, GetJet Airlines CEO. GetJet Airlines hat bereits Erfahrung auf dem kanadischen Markt – das Unternehmen hat bereits Flüge im Auftrag der kanadischen Freizeitfluggesellschaft Sunwings durchgeführt. Die Partnerschaft war ein Meilenstein für das internationale Wachstum der Fluggesellschaft im Jahr 2019.

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Austrian Airlines mit 400.000 Passagieren zwischen Weihnachten und Neujahr

Rund um Weihnachten und Neujahr beförderte Austrian Airlines eigenen Angaben nach rund 400.000 Passagiere. Dabei waren diese besonders häufig in Richtung Paris, London, Barcelona, Malé, Cancún und Mauritius unterwegs. Etwa 29.000 Reisende sollen sich für Destinationen wie Bangkok, Malé, Cancún und Mauritius entschieden haben. Aus diesem Grund verdoppelte Austrian Airlines die Frequenzen Richtung Malediven über die Feiertage: Statt drei hoben während der Feiertage sechs Flieger der rot-weiß-roten Airline pro Woche vom Flughafen Wien nach Malé ab. Auch die Frequenzen nach Mauritius und Cancún wurden um je einen Flug aufgestockt, sodass es mit Austrian viermal wöchentlich nach Mauritius und dreimal pro Woche nach Cancún ging. Auf der Kurzstrecke waren Paris, London und Barcelona besonders stark gebucht. Insgesamt hatte der Carrier rund 400.000 Passagiere in der Zeit rund um Weihnachten und Neujahr. Auch zu Weihnachten und zum Jahreswechsel stand der Flugbetrieb alles andere als still. So flogen selbst am 24. und am 31. Dezember jeweils über 17.000 Fluggäste mit Austrian Airlines zu ihrem Ziel. „Als rot-weiß-rote Airline freut es uns besonders, dass wir viele Österreicherinnen und Österreicher über die Feiertage zu ihren Liebsten oder in den Urlaub bringen konnten“, so Michael Trestl, CCO Austrian Airlines.

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USA: Mesa Airlines bringt United-Vertrag unter Dach und Fach

Der U.S.-amerikanische ACMI-Provider Mesa Airlines hat mit United Airlines eine Vereinbarung unter Dach und Fach gebracht, die dazu führt, dass man ab dem nächsten Jahr weitgehend exklusiv für das Star-Alliance-Mitglied fliegen wird. Zuvor hatte American Airlines die Kündigung ausgesprochen. Der Vertrag sieht auch vor, dass sich United Airlines mit zehn Prozent an Mesa beteiligen wird. Finanziell wird man dem Regio-Carrier zunächst mit 41,2 Millionen U.S.-Dollar unter die Flügel greifen. Weiters sollen rund 80 Millionen U.S.-Dollar für zusätzliche Triebwerke bereitgestellt werden. Man wird mit jenen Bombardier CRJ-900, die momentan noch für American Airlines eingesetzt werden, künftig für United Airlines fliegen. Die Maschinen des Typs Embraer 175, die bereits jetzt für UA betrieben werden, bleiben im Einsatz. Für Mesa Airlines bedeutet die Zusammenarbeit mit dem American-Konkurrenten, dass man künftig mehr oder weniger exklusiv für United Airlines fliegen wird. Dies wird auch mit der Kapitalbeteiligung manifestiert. Daraus ergibt sich aber auch ein Risiko, denn sollte United irgendwann das Interesse verlieren und ähnlich wie American Airlines kündigen, hat man kaum andere Kunden. Zwar wird man auch weiterhin Charterflüge sowie ad-hoc-ACMI-Flüge durchführen, jedoch die Haupteinahmequelle werden Aufträge von United sein. Im Zuge der jüngsten Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen des vierten Quartals des laufenden Geschäftsjahres erklärte Mesa-Chef Jonathan Orstein unter anderem, dass der Vertrag eine Laufzeit von fünf Jahren hat und zunächst 60 Prozent der CRJ-Flotte, die zuletzt für American im Einsatz war, umfasst. Es besteht aber die Möglichkeit, dass das Volumen später aufgestockt werden kann. Zusätzlich zu den bestehenden Besatzungs- und Wartungszentren in Phoenix, Dallas,

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USA: CDC will Abwasser von China-Flügen analysieren

Die U.S.-amerikanische Seuchenbehörde CDC beabsichtigt künftig das Abwasser von Verkehrsflugzeugen auf neue Corona-Varianten zu untersuchen. Hintergrund der Maßnahme ist, dass man sich aufgrund der Welle in der Volksrepublik China besorgt zeigt. Derzeit gehen sowohl die politischen Meinungen als auch jene von Virologen durchaus weit auseinander. Einige fordern, dass Einreisebeschränkungen für Personen, die sich zuvor in China aufgehalten haben eingeführt werden und andere sind der Ansicht, dass dies nicht notwendig ist. Die Vereinigten Staaten verlangen ab Anfang Jänner 2023 von solchen Reisenden wieder die Vorlage eines negativen Coronatests. Auch ist mittlerweile angedacht, dass zwei Tage nach der Ankunft in den USA ein weiterer Test vorgenommen werden muss. Das Abwasser der Verkehrsflugzeuge ist mittlerweile in den Fokus der CDC geraten, da diese sich von der Untersuchung erwartet, dass man eventuelle neue Corona-Varianten frühzeitig identifizieren kann. Man argumentiert auch damit, dass im Juli 2022 eine Analyse des Abwassers von zwei Flügen von Äthiopien nach Frankreich Erkenntnisse gebracht hätten und das obwohl alle Reisenden zuvor negativ auf Covid-19 getestet wurden. Mit der Forderung steht die CDC nicht alleine da, denn auch in Europa halten einige Virologen die Untersuchung des Abwassers von Verkehrsflugzeugen, die aus China kommen, für sinnvoller als von allen Passagieren negative Coronatests zu verlangen. Deren Aussagekraft wäre nur zeitlich beschränkt, so dass es zielführender sein soll im Falle positiver Funde explizit Testungen der Reisenden behördlich anzuordnen. Einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass das Abwassermonitoring, das in vielen Staaten über die Kanalisation gemacht wird, bislang dazu beigetragen habe, dass man den Ausbruch von

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Moskau: Ural-Airlines-A321 musste wegen brennender Powerbank evakuiert werden

Am Donnerstagabend geriet an Bord von Ural-Airlines-Flug U6167 bereits auf dem Weg zur Runway eine Powerbank eines Passagiers in Brand. Dieser soll den brennenden Gegenstand panisch auf den Boden geworfen haben. Die Kabine soll sich rasch mit Rauch gefüllt haben, so dass eine sofortige Evakuierung notwendig wurde. Die Besatzung entschied sich den Airbus A321 mit der Registrierung RA73842 sofort zu stoppen und leitete die Evakuierung über die Notrutschen ein. Die Reisenden wurden anschließend ins Terminal gebracht und konnten ihre Reise nach Kaliningrad mit einem Ersatzflugzeug antreten. Allerdings mussten die Passagiere rund sieben Stunden auf die Bereitstellung warten. Ural Airlines machte keine genauen Angaben dazu wie viele Personen sich tatsächlich an Bord von U6167 befunden haben. Die Maschine verfügt über 220 Sitzplätze in einer All-Economy-Bestuhlung und ist etwa 16 Jahre alt. Für den russischen Carrier ist dieser Airbus A321ceo seit Mai 2016 im Einsatz. Zuvor flog der Mittelstreckenjet für Avianca El Salvador. Der Powerbank-Vorfall ereignete sich auf dem Flughafen Moskau Domodedowo.

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Corendon mit neuen Strecken ab Hannover und Düsseldorf

Die Ferienfluggesellschaften der Corendon Group haben in den letzten Wochen zahlreiche Routen aus dem Sommerflugplan 2023 entfernt. Gleichzeitig plant man ab Hannover und Düsseldorf auch neue Strecken aufzunehmen. Die überwiegende Mehrheit führt in Richtung Türkei. Ab 3. Mai 2023 plant Corendon Europe zweimal wöchentlich mit Boeing 737-800 zwischen der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und der griechischen Insel Kos zu fliegen. Die Neuaufnahme ist vorerst für die Sommerperiode 2023 befristet. Eine mögliche Fortführung im Winterflugplan 2023/24 gilt als unwahrscheinlich. Corendon und Corendon Europe haben zahlreiche Routen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Planungen genommen. Vier neue Türkei-Ziele will Corendon ab 7. Juni 2023 ab Hannover anbieten. Zunächst soll es bis zum 1. September 2023 einmal wöchentlich nach Samsun gehen. Ab 22. Juni 2023 plant man in selbiger Frequenz Bodrum anzusteuern. Adana will man zwischen 6. Juli und 31. August 2023 mit Hannover verbinden. Diyarbakir ist zwischen 9. Juli und 10. September 2023 im Sommerflugplan 2023 zu finden. Die vier Türkei-Strecken sind befristet und werden je nach Destination bis maximal 10. September 2023 angeboten. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 eingesetzt werden.

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Frankfurt-Hahn: Insolvenzverwalter sucht einen „Plan B“

Der Flughafen Frankfurt-Hahn scheint Probleme rund um Käufer regelrecht magisch anzuziehen, denn bislang wurde der Kaufpreis von Swift Conjoy GmbH noch immer nicht bezahlt. Die Frist wurde bereits wiederholt verlängert. Nun prüft Insolvenzverwalter Jan-Markus Plathner intensiv einen „Plan B“. Der Hunsrück-Airport ist seit vielen Jahren defizitär. Der Fraport AG war der „Ausflug“ an den Hahn irgendwann zu bunt, so dass man die Beteiligung aufgelöst hat. Die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen haben die Anteile zurückgenommen, so dass die öffentliche Hand wieder Alleineigentümer wurde. Trotz hoher Subventionen und einem durchaus umfangreichen Flugangebot ist es nicht gelungen den Airport dauerhaft in die schwarzen Zahlen zu führen. Ein Privatisierungsversuch endete in einer Blamage, denn ein vermeintlicher Investor aus China stellte sich als kleiner chinesischer Reifenhändler heraus. Die politischen Entscheidungsträger sind erst dann auf den Bluff aufmerksam geworden als der Kaufpreis nicht bezahlt wurde. Mit der HNA Group sollte dann alles besser werden. Diese kaufte sich rund um den Globus bei diversen Unternehmen der Luftfahrtbrache ein. Viele, aber nicht alle, erwarteten sich vom Investor aus China insbesondere frisches Geld. Die „Hunter-Strategie“ war aber vollständig mit Krediten, also auf Pump, finanziert. Irgendwann kollabierte der chinesische Konzern darunter und wurde mittlerweile zerschlagen. Der Flughafen Frankfurt-Hahn wurde mit in den Strudel gezogen und musste selbst Insolvenz anmelden. Bislang ist es dem Insolvenzverwalter gelungen, dass der Flugbetrieb aufrecht erhalten werden kann. Sogar zusätzliche Mitarbeiter konnte der Jurist einstellen, aber in Sachen Verkauf an jenes Unternehmen, mit dem ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, happert es. Die Swift Conjoy GmbH hat bislang

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BGH: Fluggesellschaften müssen kein Risiko eingehen, um Verspätungen zu vermeiden

Der deutsche Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Fluggesellschaften kein Sicherheitsrisiko einzugehen haben, nur um Verspätungen und/oder Ausfälle vermeiden zu können. Hintergrund ist eine Klage, die Flightright gegen Swiss aufgrund außerplanmäßiger A220-Triebwerksinspektionen geführt hatte. Vor Gericht wurde ein Fall gebracht, in dem ein Reisender von Zürich nach Stuttgart fliegen wollte. An diesem Tag hatte Swiss vorsorglich sämtliche Airbus A220 aus dem Verkehr gezogen, um die Triebwerke zu überprüfen. Die Folge daraus: Auch dieser Flug wurde gestrichen. Der Passagier wandte sich an das Fluggastrechteportal Flightright, das aufgrund der Zahlungsverweigerung der schweizerischen Fluggesellschaft vor Gericht gezogen ist. In erster Instanz entschied das Amtsgericht Nürtingen, dass dem Reisende eine Entschädigung in der Höhe von 1.200 Euro zusteht. Dabei wurden nicht nur die Ausgleichsleistung im Sinne der Fluggastrechteverordnung zuerkannt, sondern auch weitere Kosten, die dem Kläger entstanden sind. Swiss ging und Berufung und das Landgericht Stuttgart entschied zu Gunsten der Fluggesellschaft. Der Fall landete vor dem Bundesgerichtshof, der sich der Rechtsmeinung des LG Stuttgart angeschlossen hat. In der Urteilsbegründung argumentieren die Höchstrichter unter anderem damit, dass es für Fluggesellschaften und Passagiere unzumutbar ist, dass ein Sicherheitsrisiko eingegangen werden muss, um Verspätungen und/oder Ausfälle zu vermeiden. Im konkreten Fall gab es gar eine behördliche Anweisung die Inspektionen vorzunehmen. Der BGH wies daher die Klage ab, so dass der Passagier komplett leer ausgeht und Flightright auf den Anwalts- und Gerichtskosten sitzen bleibt.

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Nachtzüge: European Sleeper will im Mai 2023 in Berlin starten

Der private Anbieter von Nachtzugverbindungen, European Sleeper, will ab 25. Mai 2023 ab Berlin nach Amsterdam und Brüssel verkehren. Im Jahr 2024 will man auch Prag ansteuern, wobei in Dresden ein Zwischenstopp eingelegt werden soll. European Sleeper ist ein Startup, das sich im Bereich von Nachtzugverbindungen etablieren will. Bislang hat man keine eigene Lizenz als Eisenbahnverkehrsunternehmen, weshalb es Spekulationen gibt, dass man mit dem tschechischen Anbieter Regiojet kooperieren wird. Dieser ist bereits auf eigene Rechnung in diesem Segment tätig. Ab 25. Mai 2023 will European Sleeper ab Berlin nach Brüssel und Amsterdam verkehren. Zwischenstopps sind Deventer, Rotterdam und Antwerpen geplant. Ab dem Jahr 2024 sollen die Züge nicht mehr in Berlin starten, sondern in Prag. Dadurch wird in Deutschland der neue Zwischenhalt Dresden geschaffen werden. Der Verkauf von Fahrkarten soll im Laufe vom Februar 2023 gestartet werden. Eine Billig-Alternative zu Flugverbindungen werden die neuen Nachtzüge aber nicht sein. Im günstigsten Fall muss man 49 Euro für eine Mitfahrt in einem Sechserabteil berappen. Wer eine Schlafkabine zur Einzelnutzung haben möchte, muss mindestens 159 Euro auf den Tisch legen. Mitunter ist man somit deutlich teurer unterwegs als mit dem Flugzeug.

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Covid-positive China-Passagiere besorgen Regierungen

Mittlerweile hat China die einst streng praktizierte Null-Covid-Strategie fallen gelassen und will ab Anfang Jänner 2023 auch die Einreisebestimmungen abermals deutlich lockern. Bereits jetzt kommt es zu einem regelrechten Ansturm auf Reisen von/nach China. Dies bereitet auch einigen europäischen Regierungen zunehmend Kopfzerbrechen. In der Volksrepublik gibt es momentan eine durchaus umfangreiche Corona-Welle, wobei dies in gewisser Weise vorprogrammiert war, denn auf Dauer konnte auch das dortige Regime die Null-Covid-Politik, die von zahlreichen (regionalen) Lockdowns geprägt war, nicht mehr aufrecht erhalten. Der Unmut in der Bevölkerung wurde immer stärker und letztlich will die Diktatur auch keinen großflächigen Aufstand, der mitunter sogar zu einem Regimewechsel führen könnte, riskieren. Also verabschiedete man sich von der Null-Covid-Politik und nahm damit auch in Kauf, dass das Virus nun durch die Bevölkerung fegt. Die verworfene Strategie war definitiv nicht erfolgreich, denn nun liegen Chinas Schwächen schonungslos offen. Vielen Regierungen bereitet der Umstand, dass die Volksrepublik kaum noch Zahlen meldet, Kopfzerbrechen. Zwar versucht das Regime stets zu beschwichtigen, jedoch ist kaum Glaubwürdigkeit vorhanden. Dies führt nun dazu, dass einige Regierungen nur noch ungerne Personen, die sich zuvor in der Volksrepublik aufgehalten haben, einreisen lassen wollen. Beispielsweise haben die Vereinigten Staaten von Amerika angekündigt, dass ab 5. Jänner 2023 Personen, die sich zuvor in China oder ihren Sonderverwaltungszonen Hongkong oder Macau aufgehalten haben, vor dem Abflug ein negatives Testergebnis vorlegen müssen. In Europa hat bereits Italien reagiert und verpflichtet aus China kommende Reisende zu Tests, die nach der Ankunft durchgeführt werden. Für Aufsehen sorgte im südeuropäischen Land, dass

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