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Für einen guten Zweck: Lufthansa-Mitarbeiter versteigern Sitze und Co auf Ebay

Für einen guten Zweck werden derzeit diverse Gegenstände der Lufthansa Group auf der Online-Auktionsplattform Ebay versteigert. Der Erlös soll Hilfsprojekten für traumatisierte Kinder in Buenos Aires sowie Inclusion rocks for Everyone in Hamburg zu Gute kommen. Organisiert wird die Versteigerung von Lufthansa Young Network, Lufthansa Help Alliance und der Nordstern Community. Die Auktionen, die über Ebay durchgeführt werden, laufen noch bis zum 13. November 2022. Angeboten werden diverse Gegenstände, die bei Airlines der Lufthansa Group im Einsatz waren. Es handelt sich beispielsweise um Schilder, Sitze, Sidewall-Panels, Rollups und Sticker. Man versteigert auch Flugzeugmodelle und kleinere Gegenstände von konkurrierenden Fluggesellschaften. Wer sich das eine oder andere Sammlerstück sichern möchte oder sich schon immer Business- oder Economy-Class-Sitze ins Wohnzimmer stellen wollte und gleichzeitig Hilfsprojekte unterstützen möchte, findet den Ebay-Auktionskatalog der Initiative unter diesem Link.

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Zürich: Helvetic legt Flüge nach Harstad/Narvik auf

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways legt im Winterflugplan 2022/23 eine neue Strecke zwischen der Schweiz und Norwegen auf. Man plant zeitlich befristet zwischen Zürich und Harstad/Narvik zu fliegen. Die Route soll zwischen 4. Feber und 11. März 2023 bedient werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt jeweils an Samstagen mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2. Derzeit ist geplant, dass ab Zürich-Kloten jeweils als 2L7412 um 10 Uhr 00 abgehoben werden soll. Die Ankunft in Norwegen soll gegen 14 Uhr 25 erfolgen. Als 2L7413 wird der Embraer 190-E2 von Helvetic Airways den Flughafen Harstad/Narvik um 15 Uhr 10 verlassen und die schweizerische Wirtschaftsmetropole gegen 17 Uhr 45 erreichen. Helvetic Airways betreibt derzeit acht Embraer 190-E2, vier E195-E2 und vier E190. Erst kürzlich wurde bekannt, dass man die Exemplare des zuletzt genannten Maschinentyp käuflich erworben hat. Zuvor wurden diese geleast. Die Embraer E190 waren vormals unter anderem bei der nicht mehr existierenden Niki im Einsatz.

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United Airlines nimmt Berlin-Washington D.C. auf

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines legt ab Mai 2023 eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Berlin und Washington D.C. auf. Diese soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 767-400ER bedient werden. Der Erstflug ist für den 26. Mai 2023 angekündigt. Im Sommer 2023 will der Carrier täglich zwischen Washington (Dulles) und Berlin-Brandenburg pendeln. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird man Alleinanbieter auf dieser Route sein. Die neue saisonale Verbindung ergänzt die bereits bestehenden, ganzjährig durchgeführten Flüge zwischen Berlin und New York – sowie das umfangreiche Angebot von Frankfurt und München zu den Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco. Damit fliegt United bereits öfter zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten als jede andere US-Fluggesellschaft. Dank der zusätzlichen Verbindung von Berlin nach Washington/Dulles wächst das Angebot im Sommer 2023 auf 18 tägliche Flüge. „Wir freuen uns sehr, mit der neuen Hauptstadt-zu-Hauptstadt-Verbindung einen weiteren Nonstop-Service in die USA aufzulegen und damit auch unser Netzwerk in Deutschland vergrößern zu können“, sagte Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India and West Africa bei United Airlines. „Für unsere internationalen Flüge erwarten wir für den Sommer 2023 wieder eine hohe Nachfrage, weshalb es für die Passagiere aus Deutschland umso erfreulicher ist, dass wir unser ohnehin sehr umfangreiches Streckennetz ausbauen. Sie erhalten noch mehr Reisemöglichkeiten, zumal sie über unsere Drehkreuze in den USA bequem zu vielen weiteren amerikanischen Reisezielen fliegen können“. Ergänzend zu den neu angekündigten Flügen wird United 2023 auch neun Verbindungen fortführen, die erst im letzten Sommer aufgenommen wurden. Dazu gehören die Flüge zwischen

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Auch Boeing legt bei Auslieferungen zu

Der US-Flugzeugbauer Boeing konnte seine Auslieferungen im abgelaufenen Monat deutlich steigern. Insgesamt übergab die Verkehrsflugzeugsparte 51 Maschinen an die Kundschaft. Das waren 16 mehr als im August, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Neben 37 Mittelstreckenjets vom Typ 737 Max bekam der amerikanische Flugzeughersteller im September auch sieben Exemplare des Langstreckenjets 787 „Dreamliner“ vom Hof, nachdem die Auslieferung des Typs nach einer mehr als einjährigen Unterbrechung wegen Produktionsmängeln erst im August wieder aufgenommen worden war. Unterdessen holte Boeing Aufträge über 96 neue Maschinen herein, musste aber auch 6 Stornierungen hinnehmen. Zum Vergleich: Der europäische Boeing-Rivale Airbus hatte im September 55 Maschinen an seine Kunden übergeben sowie Bestellungen über 13 Flugzeuge und drei Stornierungen verbucht.

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MSC schickt Splendida ins Rote Meer

Die Reederei MSC Cruises bietet in der Wintersaison 2022/23 mit der MSC Splendida siebentägige Kreuzfahrten durch das Rote Meer an. Neu im Programm sind Zustiege im ägyptischen Sokhna. Von dort aus werden auch Pyramiden-Touren und Besichtigungen der Hauptstadt Kairo angeboten. Weiters im Programm: Die neuntägige „Fly-Sty-Cruise“-Tour. Bei dieser gibt es vor der Kreuzfahrt einen zweitägigen Aufenthalt in der Hauptstadt Ägyptens. Im Pauschalpreis sind Flug, Transfer, Übernachtungen und drei Ausflüge inkludiert. Vorerst bietet MSC auf dieser Route 33 Ausfahrten und drei Einstiegshäfen an. Diese befinden sich in Sokha, Safga und Jeddah. Die Splendida macht auf ihrer Tour Stopps in Sokhna, Safaga, um Hurghada und Luxor. In Akaba besteht die Möglichkeit für Touren nach Petra. In Saudi-Arabien stehen Jeddah und Ynbu zur Verfügung.

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Cargolux zurrt Boeing 777-8F-Bestellung fest

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux hat am Mittwoch einen Auftrag über zehn Boeing 777-8F unterschrieben. Weiters hat man sich Optionen für sechs weitere Exemplare gesichert. Mit den Neuzugängen will man in die Jahre gekommene B747-400F ersetzen. Bereits während der Farnborough Air Show haben die beiden Unternehmen kommuniziert, dass sich Cargolux für dieses Muster entschieden hat. Der formelle Vertrag wurde jedoch erst heute unterschrieben. Auf der Boeing-Website für Bestellungen und Auslieferungen war der Auftrag bisher als nicht identifiziert aufgeführt. „Die heute unterzeichnete Vereinbarung wird die Position von Cargolux als weltweit führendes Luftfrachtunternehmen festigen. Der Ersatz unserer alternden Flotte von 747-400 Frachtern durch das neueste technologische und treibstoffeffiziente 777-8 Frachtermodell wird zu unserem langfristigen Nachhaltigkeitsprogramm beitragen und gleichzeitig unseren Kunden weiterhin den maßgeschneiderten Service bieten, den sie erwarten“, so Richard Forson, Präsident und CEO von Cargolux.

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Nach 4,5 Jahren: Niki-Gläubiger bekommen 23-prozentige Quote

Das Konkursverfahren, das vor knapp viereinhalb Jahren über die einstige Fluggesellschaft Niki Luftfahrt GmbH eröffnet wurde, steht kurz vor dem Abschluss. Laut Erklärung des Kreditschutzverbandes von 1870 sollen die Gläubiger eine Quote von 23 Prozent erhalten. Der Zusammenbruch der Air Berlin Group zog auch die österreichische Tochter Niki in den Strudel der Pleite. Zunächst versuchte Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther das Verfahren in Deutschland zu führen. Ursprünglich sollte Lufthansa das Unternehmen bekommen, jedoch hatte die EU-Kommission erhebliche Bedenken. Anschließend schloss Flöther einen Kaufvertrag mit Vueling ab, jedoch hielt dieser nicht, denn das deutsche Insolvenzverfahren wurde mangels Zuständigkeit – Niki ist ein österreichisches Unternehmen – gekippt. Das Landesgericht Korneuburg hat dann ein echtes Verfahren eröffnet, denn jenes, das zuvor in Deutschland geführt wurde, ist für rechtswidrig und damit null und nichtig erklärt worden. Der Verkauf der Assets wurde neu angegangen und diesmal bekam die Laudamotion GmbH von Niki Lauda den Zuschlag. Das Unternehmen Niki Luftfahrt GmbH wurde dabei aber nicht verkauft. Auch die Markenrechte wurden nicht übernommen, sondern lediglich betriebsrelevante Assets. Rund 4,5 Jahre nach der Eröffnung des Konkursverfahrens steht dieses vor dem Abschluss. Der Kreditschutzverband von 1870 teilte mit, dass an die Gläubiger eine Quote in der Höhe von 23 Prozent verteilt. Der staatlich zugelassene Gläubigerschutzverband bezeichnet diese als hoch und damit als erfreulich. Die Insolvenzverwalterin hob die Zusammenarbeit mit dem Landesgericht Korneuburg positiv hervor. Niki-Gläubiger haben erstmals im Vorjahr Geld aus der Konkursmasse erhalten. Damals wurden im Rahmen einer so genannten Zwischenverteilung rund acht Prozent verteilt. Mit Abschluss des Insolvenzverfahrens wird

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Ab Rom und Wien: Wizz Air reaktiviert Eilat-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist zuletzt Anfang März 2020 zwischen Wien und Eilat-Ramon geflogen. Seither pausiert die Route aufgrund der Corona-Pandemie. Im Dezember 2022 feiert die Strecke ihr Comeback. Ab Rom-Fiumicino und Wien-Schwechat wird Wizz Air wieder Eilat-Ramon ansteuern. Die Wiederaufnahme ab der italienischen Hauptstadt erfolgt am 17. Dezember 2022. Geflogen wird an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Ab Wien geht es ab 21. Dezember 2022 jeweils Mittwochs und Samstags in die israelische Küstenstadt. Ein kleines Portrait über das Dolphin-Reef in Eilat hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Ab Bari wird der pinkfarbene Billigflieger künftig nach Tel Aviv fliegen. Die Verbindung soll am 16. Dezember 2022 aufgenommen und an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. Von London-Luton aus wird Wizz Air UK ab 13. Dezember 2022 dreimal wöchentlich Amman, die Hauptstadt Jordaniens ansteuern. „Wir freuen uns die Aufnahme der vier neuen Routen heute bekannt zu geben und unser Streckenportfolio damit weiter zu vergrößern. Wizz Air ist bestrebt, ihren Kundinnen und Kunden ein vielfältiges Netzwerk an Destinationen zu günstigen Preisen zu bieten und mit der heutigen Ankündigung werden wir neue spannende Reiseziele anfliegen“, so Sprecherin Paulina Gosk. Wizz Air teilte auch mit, dass man ab zahlreichen Flughäfen die Frequenzen in Richtung Tel Aviv aufstocken wird. Die Änderungen sind in nachstehender Tabelle dargestellt. Route  Frequenz  Bukarest – Tel Aviv  12 > 16  Budapest – Tel Aviv  12 > 14  Cluj-Napoca – Tel Aviv  2 > 3  Catania – Tel Aviv  2 > 3  Warschau – Tel Aviv  5 > 6   London

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Etihad Airways will bei Air Serbia an Bord bleiben

Golfcarrier Etihad Airways war einst auf Einkaufstour unterwegs und beteiligte sich an Fluggesellschaften wie Air Berlin, Darwin Airline, Alitalia, Jet Airways, Air Seychelles und Air Serbia. Mit Ausnahme der zuletzt genannten Fluggesellschaft hat man die Kapitalverknüpfungen aufgelöst oder aber Insolvenzen folgten. Bei Air Serbia will Etihad weiterhin an Bord bleiben. Kürzlich führte das serbische Luftfahrtunternehmen eine Kapitalerhöhung durch. Diese wurde vollständig vom Staat als Mehrheitseigentümer bereitgestellt. Dadurch sank die Beteiligung von Etihad Airways auf 16,4 Prozent ab. Es wird spekuliert, dass sich der Golfcarrier mittelfristig komplett zurückziehen könnte. In der Firmenzentrale in Abu Dhabi sieht man das aber anders. Man will bei Air Serbia weiterhin an Bord bleiben und verweist auch darauf, dass sich dieses Projekt gut entwickelt habe. Der heutige serbische Carrier ist im Jahr 2013 aus Jat Airways hervorgegangen. Damals ist Etihad mit 49 Prozent eingestiegen und der heutige Name Air Serbia wurde aus der Taufe gehoben. Von der einstigen Etihad-Allianz, der beispielsweise auch Air Berlin, Darwin Airline, Niki und Alitalia angehört haben, ist heute nichts mehr übrig. Auch seitens Air Serbia betont man die gute Zusammenarbeit mit Etihad Airways und verweist unter anderem darauf, dass der Golfcarrier bei der Umwandlung von Jat Airways in die heutige Airline massive Unterstützung geleitet habe. Die Vertreter von Etihad im Aufsichtsrat würden sich auch heute aktiv an der Weiterentwicklung von Air Serbia beteiligen, so das Unternehmen in einer Stellungnahme. Der Umstand, dass sich die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt habe, soll auch den Folgewirkungen der Corona-Pandemie geschuldet

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Hoffnung auf Linienflüge: Portorož saniert das 1970er-Jahre-Terminal

Der slowenische Flughafen Portorož hofft darauf, dass man im Sommerflugplan 2023 nach einigen Jahren „Pause“ wieder regelmäßige Linienflüge hat. Aus diesem Grund verpasst man dem aus den 1979er-Jahren stammenden Terminal ein umfangreiches Fresh-Up. Man will künftig übliche Leistungen wie beispielsweise eine Lounge anbieten können. Hinsichtlich der Passagierzahlen ist Portorož der zweitgrößte Airport Sloweniens. Da es jedoch keine regelmäßigen Linienflüge gibt, sind derzeit alle Reisenden mit der Bedarfsluftfahrt bzw. im Rahmen der General Aviation unterwegs. In diesem Segment ist der kleine Flughafen besonders stark. Aufgrund der kurzen Piste ist man im Linienverkehr stark eingeschränkt, da beispielsweise Airbus A320 oder Boeing 737 hier weder starten noch landen können. Derzeit befindet man sich mit Air Serbia und Van Air Europe in Verhandlungen über die Aufnahme von Linienflügen. Derzeit stehen Destinationen wie Lugano, Budapest, Brno, Prag und Belgrad zur Debatte. Endgültige Zusagen hat man von den beiden Carriern aber noch nicht bekommen. Die Verantwortlichen wollen Portorož auch nicht als Billigdestination positionieren, sondern als eine Art Saint-Tropez Sloweniens. Daher ist – im Falle einer Aufnahme von Linienflügen – nicht mit billigen Ticketpreisen zu rechnen. Zum angestrebten Anspruch passt das momentane Terminal, das noch aus den 1979er-Jahren stammt, nicht wirklich. Daher renoviert man dieses zügig, so dass es im Sommerflugplan 2023 in neuem Glanz erscheinen wird. Unter anderem will man eine Lounge, einen hellen Wartebereich, ein Restaurant, einen Duty-Freeshop sowie Räumlichkeiten für die Flugsicherung, den Zoll und die Polizei schaffen bzw. erneuern. Auf dem Parkplatz will man künftig Ladesäulen für Elektroautos anbieten. Die MK-Group, die Mehrheitseigentümerin

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