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Air Baltic verzeichnet Passagierplus im September 2022

Im diesjährigen September beförderte die lettische Fluggesellschaft 338.100 Passagiere auf insgesamt 3.420 Flügen. Das sind um 45 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Damals begrüßte der Carrier noch rund 232.900 Fluggäste an Bord. „Obwohl die durchschnittliche Zahl der beförderten Passagiere im Herbst tendenziell abnimmt, beobachten wir in diesem Jahr dennoch positive Trends, die die wachsende Nachfrage nach unseren Dienstleistungen durchweg bestätigen. Wir leben derzeit in einer günstigen Situation, in der die Pandemie die Reisemöglichkeiten nicht einschränkt“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Flughafen Wien lädt zum offenen Bewerbertag ein

Am 19. Oktober 2022 geht am Flughafen Wien im Airport City Space erstmals ein offener Bewerbertag über die Bühne. Gesucht werden unter anderem Passenger Handling Agents, Sicherheitspersonal und Airport Service Agents. Interessierte können sich über freie Stellen informieren und sich an Ort und Stelle gleich bewerben. Daher ist es sinnvoll, wenn Jobsuchende gleich ihre Unterlagen mitnehmen. Laut einer Medienerklärung der Flughafen Wien AG soll es auch möglich sein, dass man sich gleich auf eine Beschäftigung einigen kann und mit einer Einstellungszusage noch am selben Tag nach Hause gehen kann. Der Flughafen Wien ist wie eine kleine Stadt und beschäftigt Menschen in über 200 Berufsbildern, von KFZ-Technikern über IT-Experten bis zu Ground Handling- und Sicherheitspersonal, Fachkräfte im technischen Bereich und viele weitere Berufe. Derzeit arbeiten am Airport rund 5.000 Menschen aus über 50 Nationen. Nach zwei pandemiebedingten Krisenjahren zieht das Passagieraufkommen wieder an und dafür stellt auch der Flughafen Wien wieder neues Personal ein. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airport-job-day-2022 können Interessierte schon vorab mit einem Fragebogen den optimalen Job herausfinden. Wer sich gleich anmeldet, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen. Der Termin auf einen Blick: Wann: 19. Oktober 2022, 15.00 – 18.00 UhrWo: AirportCity Space am Flughafen Wien

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September 2022: Wizz Air hatte weniger Passagiere an Bord

Die Wizz Air Group konnte im September 2022 gruppenweit 4.573.889 Passagiere befördern. Damit lag man deutlich über der Leistung des Vorjahresmonats. Allerdings verzeichnete man im direkten Vergleich mit August 2022 einen Rückgang. Ein Blick auf die bisherigen Monatszahlen des laufenden Jahres zeigt, dass sich Wizz Air seit Feber 2022 kontinuierlich steigern konnte. Der „Knick“, den man im zweiten Monat des Jahres 2022 hatte, ist auch auf die damalige mediale und politische Panikmache rund um die Omikron-Variante des Coronavirus zurückzuführen. Ab März 2022 konnte der Carrier Monat für Monat zulegen. Die bislang stärksten Monate waren Juli und August 2022. Dies ist wenig überraschend, denn die beiden Sommermonate gelten traditionell als reisestark. Heuer profitierte nahezu die gesamte Branche von einer besonders hohen Nachfrage. Der Rückgang im September 2022 ist daher primär auf den Wegfall der typischen Sommerurlauber zurückzuführen. In der kalten Jahreszeit ist die Nachfrage zumeist niedriger. Wizz-Air-Zahlen auf einen Blick:   PAX PAX Auslastung Auslastung Monat 2022 2021 2022 2021 September 4,573,889 2,998,797 87.1% 78.4% August 4.960,12 3,581,788 90.5% 83.6% Juli 4,760,725 2,956,043 89.7% 78.5% Juni 4,340,115 1,557,041 86.1% 64.0% Mai 4,117,271 832,538 84.2% 66.1% April 3,724,770 564,634 83.5% 59.2% März 2,476,105 480,203 86.2% 62.5% Februar 1,921,153 382,928 91.0% 69.8% Januar 2,396,684 573,692 79.6% 61.0%

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September 2022: Turkish Airlines beförderte 7,3 Millionen Passagiere

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hatte im September 2022 rund 7,3 Millionen Passagiere an Bord. Die Auslastung wird seitens des Carriers mit 85,4 Prozent beziffert. Das Angebot war gegenüber September 2019 um 15,9 Prozent erhöht. Die internationalen Flüge von Turkish Airlines hatten zuletzt einen Ladefaktor von 84,9 Prozent. Im Inland lag die Auslastung bei 90,2 Prozent. Das Fracht- und Postvolumen steigerte sich im Vergleich mit September 2019 um 7,6 Prozent auf 145.000 Tonnen. Per Ende September 2022 bestand die Flotte aus 390 Flugzeugen. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hatte Turkish Airlines insgesamt 53,9 Millionen Passagiere an Bord. Die Auslastung wird mit 79 Prozent angegeben. International lag der Ladefaktor bei 86,6 Prozent und im Inland bei 79,7 Prozent. Angeboten wurden 150,9 Milliarden Sitzplatzkilometer und damit um knapp über zehn Milliarden mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Das Fracht- und Postaufkommen erhöhte sich zwischen Jänner und September 2022 auf 1,3 Millionen Tonnen. Im direkten Vergleich mit den ersten neun Monaten des Jahres 2019 konnte Turkish Airlines in diesem Segment um 12,7 Prozent zulegen.

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Sprint Air fliegt für Trade Air innerhalb Kroatiens

Mit von Sprint Air angemieteten Saab 340 will die kroatische Fluggesellschaft Trade Air am Donnerstag die subventionierten Inlandsflüge reaktivieren. Zuvor hat man den Termin für die Wiederaufnahme wiederholt nach hinten geschoben. Im Mai 2022 gab Trade Air die vorläufige Einstellung der Flüge, die man innerhalb Kroatiens angeboten hat, bekannt. Hintergrund: Die Subventionsverträge sind ausgelaufen und bei der Ausschreibung ist es auch danach zu mehreren Verzögerungen gekommen. Daher hat der Carrier den Termin für die Wiederaufnahmen nach hinten geschoben. Die kroatische Regierung hatte gehofft, dass sich nebst Croatia Airlines und Trade Air weitere Carrier melden. Das war aber nicht der Fall, so dass die PSO-Verträge erneut an die beiden Anbieter gegangen sind. Trade Air erhält für den Betrieb von insgesamt sechs Strecken für vier Jahre rund 24 Millionen Euro. Die Inlandsflüge führt man auch weiterhin nicht selbst durch, sondern setzt auf Wetlease-Flugzeuge. Die operative Durchführung erfolgt daher durch die polnische Sprint Air mit Turbopropmaschinen des Typs Saab 340. Diese sollen für Trade Air auf folgenden Strecken eingesetzt werden: Osijek – Zagreb – Osijek, Osijek – Pula – Split – Pula – Osijek, Osijek – Rijeka – Osijek, Rijeka – Split – Dubrovnik – Split – Rijeka, Osijek – Zadar – Osijek und Rijeka – Zadar – Rijeka.

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Dubai: Emirates stockt Moskau-Flüge weiter auf

Derzeit ist die russische Hauptstadt Moskau von vielen Staaten aus nicht nonstop erreichbar. Dies führt auch dazu, dass Carrier, die Regierungen unterstehen, die keine Sanktionen gegen Russland verhängt haben, eine erhöhte Nachfrage im Bereich Umsteigeverbindungen verzeichnen. Emirates stockt den Verkehr zwischen Dubai und Moskau-Domodedowo weiter auf. Momentan bietet Emirates Airlines 17 wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten an. Mit Wirksamkeit zum 1. November 2022 stockt man auf 21 Stück auf. Die zusätzlichen Kurspaare sollen mit dem Maschinentyp Boeing 777-300ER bedient werden. Auf den übrigen Umläufen will man im Regelfall mit Airbus A380 fliegen. Derzeit ist geplant, dass die 21 wöchentlichen Rotationen in der Winterflugplanperiode 2022/23 angeboten werden sollen. Dubai-Moskau-Flugplan von Emirates auf einen Blick: EK129 DXB0315 – 0745DME 77W D EK133 DXB0915 – 1345DME 388 D EK131 DXB1615 – 2040DME 388 D EK130 DME0945 – 1600DXB 77W D EK134 DME1700 – 2315DXB 388 D EK132 DME2350 – 0615+1DXB 388 D

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Billund: Sun Air nimmt Manchester wieder auf

Der British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia reaktiviert per 31. Oktober 2022 eine weitere Linienstrecke ab Billund: Der Regio-Carrier wird ab diesem Termin wieder fünfmal wöchentlich nach Manchster fliegen. Zuvor wurde die Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zum London-City-Airport vollzogen. Damit wird Sun Air im Winterflugplan 2022/23 vorerst zwei Destinationen ab der dänischen Stadt Billund anbieten. Diese werden mit Regionaljets des Typs Dornier 328 bedient. Weiterhin noch ohne Termin für die Reaktivierung sind die Destinationen Oslo, Brüssel und Düsseldorf. Der Carrier betont aber, dass man diese „on hold“ hält. „Wir freuen uns sehr, diese Strecke ab Billund wieder aufzunehmen und unseren Passagieren eine Direktverbindung nach Manchester mit unserem bekannten Full-Service-Produkt im Auftrag von British Airways anzubieten. Wir werden die Strecke genau beobachten und die Frequenzen erhöhen, wenn wir auf dieser Strecke den Zuspruch erreichen, den wir vor der Pandemie hatten“, so Sun-Air-Chef Niels Sundberg. Das dänische Luftfahrtunternehmen tritt nach Außen hin als British Airways auf, jedoch ist man kein Konzernmitglied der International Airlines Group. Seit dem Jahr 1996 nutzt man die Marke im Rahmen eines Franchiseabkommens. Sun Air setzt im Linienverkehr, der aufgrund der Coronapandemie wiederholt und lange ausgesetzt war, überwiegend das Muster Dornier 328-Jet ein.

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Hongkong verlost 500.000 Flugtickets

Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong hat sich seit dem Beginn der Corona-Pandemie defacto weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Nun will man wieder Touristen ins Land locken. Dazu verlost man 500.000 Flugtickets. Die Gratis-Flugscheine sind nur ein kleiner Teil der Werbemaßnahmen, die man setzt, um möglichst bald wieder an Besucherzahlen, die man vor der Pandemie hatte, anknüpfen zu können. Im Jahr 2019 hatte man etwa 56 Millionen Touristen. Doch bereits damals war man aufgrund langwieriger Proteste und Demonstrationen unter den einstigen Werten. Die nunmehrigen Aktionen sind keine Neuerfindung, denn die Pläne lagen bereits in der Schublade und sollten den aufgrund der Proteste angeschlagenen Incoming-Tourismus ankurbeln. Umsetzen konnte man das wegen der Pandemie noch nicht. Nachdem die Administration der Sonderverwaltungszone in mehreren Schritten die Einreise- und Quarantänebestimmungen gelockert hat, will man nun neu durchstarten. Woher die Flugscheine, die nun verlost werden, stammen, erklärt ein Sprecher der Flughafenbehörde: „Im Jahr 2020 kaufte die Airport Authority Hongkong im Rahmen eines Hilfspakets zur Unterstützung der Luftfahrtindustrie rund 500.000 Flugtickets von den im Gebiet ansässigen Fluggesellschaften im Voraus. Damit sollte den Fluggesellschaften im Voraus Liquidität zugeführt werden, während die Tickets im Rahmen der Markterholungskampagne an Besucher aus aller Welt und Einwohner Hongkongs verschenkt werden“. Der Gesamtwert der Tickets beträgt rund 255 Millionen U.S.-Dollar. Diese wurden unter anderem HK Express, Hong Kong Airlines und Cathay Pacific abgekauft. Die lokale Tourismusbehörde rechnet aber nicht damit, dass die Aktion zu einer schnellen Erholung des Sektors führen wird. Vielmehr geht man davon aus, dass es ein langwieriger Prozess sein wird. Sofern

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Nürnberg stellt Winterflugplan vor

Die Herbstferien befinden sich bereits im Anflug. Ab dem Airport Nürnberg fliegen 16 Fluggesellschaften zu 40 Reisezielen, darunter so viel Spanienprogramm wie noch nie in der Wintersaison. Erstmals nonstop ab Nürnberg wird Sevilla ab Ende Oktober angeboten. Auf dem spanischen Festland werden damit fünf Ziele angeflogen – so viele wie noch nie zuvor in einem Winterflugplan. Neben Sevilla als neuem Ziel sind dies Alicante, Barcelona, Malaga und Valencia, die bislang nur im Sommer direkt erreichbar waren. Frühlingshafte Temperaturen mitten im Winter können Urlauber auf Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa erwarten. Natürlich darf Mallorca nicht fehlen, mit nahezu einer täglichen Flugverbindung. Hinzu kommen das portugiesische Faro und Madeira.  Ebenfalls zurück im Nürnberger Winterflugplan ist Ägypten: Neben Hurghada wird mit Marsa Alam ein zweites Taucherparadies am Roten Meer angeflogen. Stark vertreten ist die Türkei mit Antalya, Izmir und den beiden großen Istanbuler Flughäfen. Griechenlandfreunde dürfen sich auf Thessaloniki freuen, während Italien mit Bologna, Neapel und Venedig lockt. Ryanair hat einen Rekord-Winterflugplan im Gepäck. Im Winterflugplan wird Lufthansa ihren Hub in Frankfurt wieder bis zu fünfmal täglich mit Zubringerflügen anbinden. Austrian Airlines ergänzt das Angebot der Lufthansa Group mit zwei werktäglichen Tagesrandverbindungen nach Wien. Weiters bindet Turkish Airlines den Nürnberger Flughafen mindestens zweimal täglich an das Drehkreuz Istanbul an. Auch Air France und KLM stehen mit bis zu drei täglichen Verbindungen nach Paris Charles de Gaulle bzw. nach Amsterdam im Programm. Die erst im Frühjahr ab Nürnberg neu aufgenommene British Airways-Verbindung nach London Heathrow ist weiter mit dabei. Frankfurt einzige innerdeutsche Direktverbindung Im innerdeutschen Verkehr

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Lufthansa Gruppe führt Umbuchungsgebühren auch in höheren Klassen ein

Die Airlines der Lufthansa Gruppe passen zum 11. Oktober 2022 die weltweiten Tarifstrukturen in allen Reiseklassen an. Im Zuge dessen werden bei den meisten Tarifen Umbuchungsgebühren eingeführt. So ist auf Europa-Flügen der Economy-Classic-Tarif nur noch gegen eine Gebühr von 35 Euro umbuchbar, wie der LH-Konzern in einer Vertriebsmitteilung ankündigt. Dabei können unverändert das Reisedatum, Start- und Zielort sowie das Routing geändert werden. Bislang sind Änderungen bei den Classic-Tarifen kostenlos. Hohe Aufpreise auf vielen Fernstrecken Richtig teuer wird es künftig bei Umbuchungen auf Fernstrecken, bei denen Änderungen bis auf den Economy-Light-Tarif bisher kostenlos sind. Für Flüge in die USA, nach Kanada und Zentralamerika müssen Kunden ab 150 Euro für Umbuchungen im Saver/Best-Buy-Tarif bezahlen, beim Base/Restricted-Tarif beträgt der Aufpreis ab 120 Euro. In der günstigsten Light-Kategorie ohne Freigepäck sind Änderungen gar nicht mehr möglich. Bei Strecken von und nach Afrika, Asien, Nahost und Südamerika ist der Light-Tarif hingegen noch umbuchbar, aber das kostet dann satte 200 Euro oder mehr. Hat man Saver/Best Buy gebucht, wird eine Gebühr ab 150 Euro fällig, bei Base/Restricted verlangen die Lufthansa-Airlines einen Zuschlag ab 120 Euro. Ausgenommen von der Neuregelung sind Flüge von und nach Australien, China, Japan, Malaysia und Singapur. Haben Fluggäste die Flex-Option gewählt, ändert sich hingegen nichts: Bei ihnen können Umbuchungen in allen Kabinenklassen nach wie vor kostenlos vorgenommen werden. Firmentarife zunächst noch unverändert Wie Lufthansa weiter mitteilt, betreffen die Änderungen alle Vertriebskanäle sowie sämtliche veröffentlichten Tarife (Published Fares). Die Konditionen der Corporate Fares für Firmenkunden bleiben zunächst unverändert, es sei denn, der Fare

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