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Fußball-WM: Katar lässt viele Kreuzfahrtschiffe nicht einlaufen

Während der Fußballweltmeisterschaft dürfen zahlreiche Kreuzfahrtschiffe nicht in den Hafen von Doha einlaufen. Katar begrenzt während diesem Zeitraum die Anzahl der Schiffe und sperrt viele komplett aus. Auch generell gelten während der WM besondere Einreisebestimmungen. Betroffen ist beispielsweise die Aidacosma. Dieser wird im Zeitraum von 19. November bis 17. Dezember 2022 das Einlaufen in den Hafen von Doha verweigert. Nebst der deutschen Reederei sind auch zahlreiche andere Anbieter betroffen. Diese müssen ihre Ausfahrten umplanen und ihren Fahrgästen Alternativen anbieten. Hintergrund ist auch, dass Katar auf dem Seeweg nur Personen mit gültigem WM-Ticket einreisen lassen will. „Aufgrund von sehr kurzfristig bekannt gegebenen behördlichen Vorgaben, auf die wir leider keinen Einfluss haben, kann Aidacosma den Hafen von Doha im Zeitraum der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar nicht anlaufen“, ist in einem Anschreiben der Reederei Aida Cruises zu lesen. Betroffenen Fahrgästen sollen Alternativen angeboten werden. Katar sieht sich während der Fußball-WM nicht in der Lage zusätzliche Gäste von Kreuzfahrtschiffen, die kein WM-Ticket haben, beherbergen zu können. Man rechnet mit einem sehr hohen Aufkommen aufgrund des Sport-Events. Diesen Touristen will man ein optimales Erlebnis bieten und schließt daher „Kreuzfahrer ohne WM-Eintrittskarte“ aus.

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Regierung will Air-Malta-Zukunft bis Ende 2022 regeln

Seit einigen Wochen steht im Raum, dass Air Malta und Malta MedAir aufgelöst werden könnten. Eine Neugründung, für die der Name Air Valletta kursiert, könnte Assets von MedAir übernehmen und anschließend als neuer National Carrier durchstarten. Die Regierung lässt die Katze bislang nicht wirklich aus dem Sack. Maltas Finanzminister Clyde Caruana macht keinen Hehl daraus, dass es so wie jetzt mit Air Malta nicht weitergehen wird. Er betonte während einer Veranstaltung, zu der die „Times of Malta“ eingeladen hatte, dass harte Reformen notwendig sind, um einen profitablen National Carrier zu haben. Diesen hält das Regierungsmitglied für besonders wichtig, da der Tourismus ein bedeutendes Standbein der maltesischen Wirtschaft ist. Der Finanzminister räumte aber auch ein was im Inselstaat schon lange als offenes Geheimnis galt. Air Malta habe über viele Jahre hinweg Mitarbeiter bei hohen Löhnen eingestellt, obwohl es für diese gar keine Arbeit gab. Das Unternehmen gilt als „overstaffed“. Dies soll allerdings nur die Spitze des Eisbergs sein, denn in vielen Bereichen würde der Carrier das Geld regelrecht verbrennen. Die Summe bezifferte Caruana auf rund „40 bis 45 Millionen pro Jahr“. So könne man nicht profitabel werden. Auch kritisierte der Finanzminister, dass die Flotte viel zu wenig in der Luft wäre. Die Bodenstandzeiten wären zu lange. Man müsse sich um mehr Strecken oder aber um zusätzliche Charteraufträge bemühen, um die Maschinen effizienter einzusetzen. Auch ist er der Ansicht, dass Vereinbarungen mit Gewerkschaften, die Mitarbeitern im Vorruhestand ermöglichen weiterhin zwei Drittel ihres letzten Gehaltes zu beziehen, abgeschafft werden müssten. Wie die Zukunft

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Wizz Air stockt in Rom und Mailand auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stockt die Präsenz in Mailand-Malpensa und Rom-Fiumicino weiter auf. An beiden Airports stationiert man weitere Flugzeuge des Typs Airbus A321neo. Für die Hauptstadt sind zwei bestimmt und für norditalienische Metropole einer. Gleichzeitig will man 12 neue Strecken ab Italien aufnehmen. Auf drei Routen ab Malpensa und fünf am Fiumicino will man die Frequenzen erhöhen. Die neuen Routen sollen schrittweise ab Oktober 2022 aufgenommen werden. Die Basis in der Hauptstadt wächst auf sieben Flugzeuge an. Angeboten werden sollen 66 Strecken. In Malpensa hält man nun sechs Maschinen vor. Das Angebot soll auf 43 Ziele erweitert werden. „Wir freuen uns, dass wir in Italien zur drittgrößten Fluggesellschaft des Landes aufsteigen und damit unser Engagement für den Ausbau unserer Marktpräsenz unter Beweis stellen. Die Stationierung dieser drei zusätzlichen Flugzeuge in Rom Fiumicino und Mailand Malpensa ermöglicht es uns, unser Angebot auf dem heimischen Markt weiter zu stärken und unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, zu 12 neuen Zielen ab Rom und Mailand zu reisen“, so Robert Carey, President von Wizz Air. Die neuen Strecken auf einen Blick: Route Frequenz Startdatum Mailand Malpensa – Cardiff Mittwoch, Sonntag 30. Oktober 2022 Mailand Malpensa – Eriwan Dienstag, Samstag   10. Jänner 2023 Mailand Malpensa – Marsa Alam  Mittwoch, Samstag  11. Jänner 2023  Mailand Malpensa – Jeddah  Dienstag, Samstag  3. Dezember 2022  Mailand Malpensa – Riad  Donnerstag, Sonntag 20. April 2023  Rom Fiumicino – Barcelona täglich   12. Dezember 2022 Rom Fiumicino – Valencia Dienstag, Donnerstag, Samstag  13. Dezember 2022  Rom Fiumicino – Porto  Dienstag,

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Erstes Halbjahr 2022: Österreicher mehr auf Reisen als vor der Pandemie

Im ersten Halbjahr 2022 lag die Anzahl der Urlaubsreisen laut vorläufigen Daten der Statistik Austria leicht über dem Vorkrisenniveau. Es wurden 9,77 Millionen Reisen mit mindestens einer Übernachtung unternommen. Zum Vergleich: In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 waren es 9,76 Millionen Reisen. Gegenüber der ersten Jahreshälfte von 2021 legte das Aufkommen um 126,5 Prozent zu. Im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2020 lag man heuer um 89,7 Prozent darüber. Während im 1. Quartal 2022 die Reisetätigkeit der österreichischen Wohnbevölkerung noch unter dem Vor- Pandemie-Niveau lag – im Vergleich zum 1. Quartal 2019 wurden 14,1 % weniger Urlaubsreisen unternommen (Q1 2022: 3,53 Mio. Urlaubsreisen; Q1 2019: 4,11 Mio.) –, verstärkte sich die Reisetätigkeit im 2. Quartal 2022 deutlich. Die Zahl der Urlaubsreisen stieg im Vergleich zum 2. Quartal 2019 (5,65 Mio.) um 10,4 % auf 6,23 Mio. Die Anzahl an Geschäftsreisen im 1. Halbjahr 2022 verdoppelte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 1,71 Mio. (+106,2 %), lag aber noch 10,1 % unter dem Vorkrisenniveau 2019 von 1,90 Mio. Geschäftsreisen. Beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen ging wieder ins Ausland Im 1. Halbjahr 2022 verbrachten in Österreich wohnhafte Personen wieder beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen (46,9 % oder 4,58 Mio.) im Ausland, im 1. Halbjahr 2021 wurde nur knapp jede vierte Urlaubsreise (24,6 % oder 1,06 Mio.) ins Ausland unternommen. Die Verteilung der Urlaubsreisen auf In- und Ausland entspricht weitgehend der des 1. Halbjahres 2019, damals führten 44,3 % (4,32 Mio.) der Urlaubsreisen ins Ausland. Die beliebtesten Auslandsdestinationen im 1. Halbjahr

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Air Arabia baut neuen Ableger im Sudan auf

Die Air Arabia Group wird in Kooperation mit Partnern einen neuen Ableger im Sudan aufbauen. Der künftige Carrier soll als Billigfluggesellschaft positioniert werden und unter dem Namen Air Arabia Sudan auftreten. Kooperationspartner ist die sudanesische Dal Group, die auch Mehrheitsgesellschafter des neuen Ablegers sein wird. Zunächst will man mit Airbus A320 abheben. Dieses Muster ist das Rückgrat von Air Arabia und aller Beteiligungen. Zuletzt hat man mit Fly Arna und Air Arabia Abu Dhabi vergleichbare Neugründungen durchgeführt. An Bord des neuen Lowcosters soll ein mit den bestehenden Fluggesellschaften des Konzerns vergleichbares Produkt geboten werden. Im Bereich des Vertriebs will man von der hohen Bekanntheit der Marke Air Arabia profitieren. Derzeit will man noch ausstehende Unterlagen bei der Zivilluftfahrtbehörde einreichen und den Erstflug zeitnah nach Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung durchführen. „Wir von der Air Arabia-Gruppe freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der DAL-Gruppe bei diesem Joint Venture zur Gründung der neuen sudanesischen Low-Cost-Fluggesellschaft. Wir sind zuversichtlich, dass Air Arabia Sudan dem sudanesischen Luftverkehrssektor einen erheblichen Mehrwert verleihen und direkt zum Wachstum der lokalen Wirtschaft und zur Entwicklung des Reise- und Tourismussektors beitragen wird. Wir danken der DAL-Gruppe und der sudanesischen Zivilluftfahrtbehörde für ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Hand in Hand an der Entwicklung der neuen Fluggesellschaft zu arbeiten, die für das Land eine neue preiswerte Flugreiseoption darstellen wird“, so Air-Arabia-Chef Scheich Abdullah Bin Mohamed Al Thani.

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United Airlines groundet Boeing 777-200 und 777-200ER

Nach neuerlichen Vorfällen mit den Maschinentypen Boeing 777-200 und 777-200ER hat United Airlines entschieden diesen Maschinentyp vorläufig nicht mehr einzusetzen. Die aus 25 Exemplaren bestehende Teilflotte soll außerplanmäßig untersucht werden. Konkret geht es um die Flügelvorderkanten, die nun genau unter die Lupe genommen werden sollen. Es besteht der konkrete Verdacht, dass sich vergangene Woche bei einem Start in Newark Teile gelöst haben könnten. Diese sind unter starker Funkenbildung vom Flugzeug gefallen und haben am Boden beispielsweise ein geparktes Auto getroffen. United Airlines hat die jüngsten Vorfälle selbst bei der FAA gemeldet. Man geht davon aus, dass die Inspektionen und gegebenenfalls Wartungen etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen werden. Es stellte sich heraus, dass die turnusmäßig geplanten Überprüfungen zuvor nicht durchgeführt wurden. Die Aufsichtsbehörde FAA und United Airlines wollen nun ermitteln wie es dazu gekommen ist.

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Konkurrenz für Swiss: Delta kündigt New York (JFK)-Genf an

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines bietet erstmals seit 1993 wieder Nonstop-Flüge zwischen Genf und New York-JFK an. Der Carrier plant diese Route am 10. April 2023 aufzunehmen. Man wird in den direkten Wettbewerb mit Swiss treten. Derzeit ist geplant, dass man diese Route täglich bedient. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767-400 zum Einsatz kommen. Das Comeback in Genf ist durchaus überraschend, denn auf dieser Route hat man nicht nur mit Swiss einen etablierten Konkurrenten, sondern zuletzt steuerte Delta die schweizerische Stadt ab New York im Jahr 1993 an. Damals hatte man die mittlerweile nicht mehr existierende Swissair als Codesharepartner. Wiederaufnahmen auch in Deutschland angekündigt Delta Air Lines will vom JFK aus auch wieder nach Berlin-Brandenburg fliegen. Das Unternehmen geht davon aus, dass man ab 25. Mai 2023 wieder täglich mit Boeing 767-300 zwischen den beiden Metropolen fliegen wird. Mit Düsseldorf und Stuttgart hat man auch zwei weitere Deutschland-Ziele, die schon länger brachliegen, wieder im Fokus. Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg soll dem aktuellen Planungsstand nach ab 26. März 2023 mit Boeing 767-300 von Atlanta aus angesteuert werden. Die Flüge in Richtung Stuttgart sind für die Verkehrstage Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag geplant. Nach Atlanta soll es an es an folgenden Tagen gehen: Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag. Ebenso von Atlanta aus will Delta Air Lines wieder nach Düsseldorf fliegen. Die Wiederaufnahme ist derzeit für den 9. Mai 2023 angekündigt. Von den USA in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen soll es mit Boeing 767-300 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag

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Sunclass Airlines hat ersten Airbus A330-900 übernommen

Die dänische Fluggesellschaft Sunclass hat ihren ersten Airbus A330-900 übernommen. Die rund 1,7 Jahre alte Maschine wurde am 16. September 2022 in Full White nach Shannon überstellt. Dort soll der Langstreckenjet auf den Liniendienst vorbereitet werden. Ursprünglich hätte die OY-VKO an XL Airways France bzw. Starlux Airlines gehen sollen. Allerdings ist es dazu nie gekommen. Sunclass Airlines least diesen Airbus A330-900 von der Air Lease Corporation. Es ist derzeit nicht geplant, dass im Gegenzug Maschinen des Vorgängermodells A330ceo ausgeflottet werden sollen. Auf Anfrage erklärte der Carrier unter anderem, dass der Neuzugang für das avisierte Wachstum verwendet werden soll. Sunclass Airlines war vormals unter dem Namen Thomas Cook Airlines Scandinavia in der Luft. Kurz nach dem Zusammenbruch des Reisekonzerns wurde diese Fluggesellschaft von Investoren übernommen und bekam den heutigen Markennamen.

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Flybe nimmt Kurs auf die Isle of Man

Die britische Regionalfluggesellschaft Flybe beabsichtigt ab 30. Oktober 2022 die Isle of Man ab London-Heathrow und Belfast-City mehrmals wöchentlich anzusteuern. Als Fluggerät kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. Von Belfast-City aus will Flybe sechsmal wöchentlich fliegen. Tickets will man ab 29,99 Pfund-Sterling anbieten. Ab London-Heathrow will der Regio-Carrier fünf Umläufe pro Woche anbieten. Die Flugscheine ab der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs verkauft das Luftfahrtunternehmen ab 79,99 Pfund-Sterling. „Das gesamte Team von Flybe freut sich über unser anhaltendes Wachstum und den erweiterten Winterflugplan, der nicht nur die Erweiterung unserer Flotte und unseres Streckennetzes innerhalb Großbritanniens und Nordirlands, sondern auch in Europa widerspiegelt. Noch stolzer sind wir darauf, dass unsere neue Fluggesellschaft den Kunden auf der Isle of Man, in Belfast und in anderen wichtigen Regionen zusätzliche Reisemöglichkeiten und noch günstigere Angebote bieten wird – gerade jetzt, wo sie am meisten gebraucht werden, um alle Menschen mit ihren Lieben, Erlebnissen und Reisezielen zu verbinden, die in diesem Winter und in der Ferienzeit am wichtigsten sind“, so Flybe-Geschäftsführer Dave Pflieger.

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El Al startet Ticketverkauf auf Tel Aviv-Tokio

Ab 1. März 2023 will die Fluggesellschaft El Al Nonstopflüge zwischen Tel Aviv und Tokio anbieten. Der Verkauf von Tickets wurde bereits eröffnet, jedoch stehen die formellen behördlichen Genehmigungen noch aus. El Al hat sich dafür entschieden in der japanischen Hauptstadt den Flughafen Narita anzusteuern. Derzeit ist vorgesehen, dass man zunächst zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten pendeln wird. Die Hinflüge sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Zurück geht es jeweils an Donnerstagen und Sonntagen. Als Fluggerät sollen Langstreckenjets des Typs Boeing 787-8 eingesetzt werden. Der Sommerflugplan 2023 ist noch unvollständig in den Systemen von El Al geladen. Beispielsweise sind zwischen 1. Juli 2023 und 1. September 2023 noch keine Flüge geladen. Der Carrier beantwortete die Frage, ob man die Route in diesem Zeitraum pausieren wird oder aber ob man die Planungen noch finalisiert, nicht.

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