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Arbeiterkammer Niederösterreich wickelt Vermögen des letzten Laudamotion-Betriebsrats ab

Lange wurde vor Gericht darum gestritten, ob eine Betriebsratswahl bei Laudamotion rechtens war oder nicht. Nun wickelt die Arbeiterkammer Niederösterreich den so genannten Betriebsratsfonds Laudamotion ab. Das genannte Unternehmen ist seit der Wintersaison 2020nicht mehr als Fluggesellschaft tätig. Man beschäftigt kein fliegendes Personal mehr und mittlerweile sind auch die Betriebsräte nicht mehr für die nunmehrige Ryanair-Tochter tätig. Da es keinen Betriebsrat mehr gibt, kommt die Arbeiterkammer Niederösterreich ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Abwicklung des Vermögens, das die letzten gewählten Arbeitnehmervertreter hinterlassen haben, nach. Konkret bedeutet das, dass das noch vorhandene Geld unter den ehemaligen Beschäftigten aufgeteilt wird. Daher erhalten diese Anschreiben der AK NÖ, in dem sie gebeten werden eine Bankverbindung sowie einen Identitätsnachweis per E-Mail oder Post an die Arbeiterkammer zu übermitteln. Anschließend soll der zustehende Anteil auf das Konto des ehemaligen Mitarbeiters ausbezahlt werden. Über die genaue Höhe machte die AK NÖ allerdings keine Angaben. Es dürfte wohl auch davon abhängen wie viele ehemalige Beschäftigte sich melden und ihren Teil beanspruchen. Seit Herbst 2020 ist die im maltesischen Pieta ansässige Lauda Europe Ltd als Fluggesellschaft aktiv. Diese ist eine Neugründung und kein direkter Rechtsnachfolger der Laudamotion GmbH, denn diese existiert weiterhin.

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Russland: Red Wings legt drei weitere internationale Strecken auf

Die russische Fluggesellschaft Red Wings baut Anfang November 2022 das internationale Streckennetz aus. Mit Sukhoi Superjet SSJ-100 nimmt man ab Kazan, Ufa und Nizhniy Novgorod Routen in die Türkei und nach Usbekistan auf. Der Carrier beabsichtigt ab 2. November 2022 einmal wöchentlich zwischen Kazan und Taschkent zu fliegen. Die Strecke soll jeweils über Nacht bedient werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der SSJ-100 nicht in Kazan stationiert ist, sondern an einem anderen russischen Airport. Flug WZ4120 (Taschkent-Kazan) wird daher im Rahmen von W-Pattern durchgeführt. Zurück nach Usbekistan geht es als WZ4119. Die Bedienung dieser Route soll jeweils am Verkehrstag Mittwoch erfolgen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auf der ab 5. November 2022 geplanten Strecke Nizhniy Novgorod-Istanbul. Das Fluggerät stammt von einem anderen russischen Airport und fliegt ab der türkischen Metropole als WZ4658 zunächst nach Nizhniy Novgorod und anschließend als WZ4657 wieder zurück nach Istanbul. Derzeit ist geplant, dass diese Strecke jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden soll. Mit eingeflogenem Fluggerät beabsichtigt Red Wings jeweils an Freitagen von Taschkent aus nach Ufa zu fliegen. Der Hinflug trägt die Flugnummer WZ4192 und der Rückflug die WZ4191. Die Maschinen stammen von einer russischen Basis und sollen diese Strecke im Rahmen von W-Pattern bedienen. Auf allen drei neuen Routen will Red Wings mit Regionalflugzeugen des Typs Sukhoi Superjet SSJ-100 fliegen.

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OE-LAL: Airbus A330P2F in Air-Belgium/Hongyuan-Hybrid-Livery

Der Airbus A330-243P2F mit der Registrierung OE-LAL hat bei Aviation Cosmetics im Safi Aviation Park (Malta) ein neues Farbenkleid bekommen. Die im österreichischen Register auf Air Belgium eingetragene Frachtmaschine zeigt entlang des Rumpfes den Schriftzug der Hongyuan Group. Das Leitwerk ist den Farben von Air Belgium gestaltet. Die Hybrid-Livery soll die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen symbolisieren. Die chinesische Hongyuan-Gruppe wurde im Januar 2001 in Peking gegründet. Seitdem ist sie eng mit der schnell wachsenden Luftverkehrsbranche in China verbunden. Sie hat ein globales Geschäft entwickelt: Luftverkehrs- und Hafendienstleistungen, grenzüberschreitende E-Commerce-Logistikdienstleistungen, Finanzdienstleistungen für die Lieferkette und grenzüberschreitende Handelsabwicklung. 2018 begann ihre Verbindung und Präsenz in Belgien.

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Wien: Buchaktion brachte 21.000 Euro für die Ukraine-Hilfe ein

Gegen eine freie Spende konnten Passagiere im Heinemann-Duty-Free-Shop im Terminal 2 des Flughafens Wien ein kostenloses Buch mitnehmen. Der Spendenerlös wurde der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not übergeben. Zwischen Ende April und Anfang August 2022 wurde von Passagieren die stattliche Summe von 21.000 Euro gespendet. Das Dankeschön für die freie Spende konnte man das von Christian Moser verfasste Buch „Unter Deutschen“ mitnehmen. Die Ausgabe war unkompliziert: In eine Spendenbox konnte ein beliebiger Betrag eingeworfen werden und ein Exemplar der danebenliegenden Bücher mitgenommen werden. Die Spende war völlig freiwillig, denn das Buch an sich war kostenfrei. Immerhin 16.000 Exemplare fanden Leser und angesichts des Spendenbetrags von 21.000 Euro, der an die Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not geht, haben die meisten Reisenden wohl einen kleinen Betrag in die Spendenbox eingeworfen. „Jede Unterstützung für die Opfer des Ukraine-Krieges ist wichtig und gemeinsam mit unserem Retailpartner Gebr. Heinemann und Autor Christian Moser möchten wir dazu einen Beitrag leisten. Umso mehr bin ich erfreut, dass wir mit dieser kostenlosen Buchaktion einen Spendenerlös von rund € 21.000,- für die Ukraine-Initiative von Nachbar in Not zusammentragen konnten. Wir bedanken uns bei allen Passagieren, die sich daran beteiligt haben“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich bin überwältigt vom Erfolg dieser gemeinsamen Aktion für Nachbar in Not. Besonders freuen mich die Rückmeldungen vieler Leserinnen und Leser, die sich bei mir für die Reiselektüre bedanken und uns zur Idee „Lesen für einen guten Zweck“ gratulieren“, hält Christian Moser, Autor des Buches und selbstständiger Unternehmer fest.

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Wizz Air fährt Chișinău-Angebot wieder hoch

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air steuert seit Mitte dieser Woche auch ab Dortmund wieder die Hauptstadt der Republik Moldau an. Diese Route pausierte seit dem Beginn des Einmarsches der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine. Im Feber 2022 reagierte die Regierung der Republik Moldau mit einem temporären Flugverbot. Man befürchtete, dass Gefahren für den zivilen Flugverkehr bestehen könnten. Zwischenzeitlich wurde der Bann wieder aufgehoben. Wizz Air bietet die Destination Chisinau ab Deutschland an folgenden Flughäfen an: Berlin, Dortmund, Hamburg und Memmingen. Je nach Airport variieren die Frequenzen zwischen zwei und vier Umläufen pro Woche. Ab Österreich bietet Wizz Air ab dem Flughafen Wien-Schwechat wieder zwei wöchentliche Chisinau-Rotationen an. Diese werden an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt. In der Schweiz hat man Basel im Portfolio. Allerdings fliegt der Billigflieger formell nicht in die Schweiz, sondern ins französische Mulhouse. Diese Flüge werden jeweils an Donnerstagen und Sonntagen durchgeführt.

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Airhub Airlines flottet von Airbus A340 auf A330 um

Die maltesische Fluggesellschaft Airhub Airlines hat ihre Flotte um einen Airbus A330-200 erweitert. Es handelt sich um die Maschine mit der Seriennummer 1161, die als 9H-PAX ins lokale Register eingetragen wurde. „Die erfolgreiche Aufnahme dieses Flugzeugs in unsere Flotte steht für die kontinuierliche Ausrichtung von Airhub Airline auf die Bereitstellung von Premium-Großraumkapazitäten für unsere Kunden in aller Welt“, sagte Haris Coloman, CEO von Airhub Airlines. Der Manager fügte hinzu, dass die Einflottung des A330-200 auch den Übergang der Airline von der A340 zu einer nachhaltigeren Flottenzusammensetzung darstellt. Der Übergang zu einer reinen A330-Großraumflotte wird die Treibstoffeffizienz und Betriebszuverlässigkeit von Airhub Airlines im gesamten Streckennetz gegenüber der derzeitigen A340-Flotte verbessern. Die 9H-PAX ist strategisch so positioniert, dass es die Flottenkapazitäten von Airhub Airlines erweitert. Der A330-200 wird während der Wintersaison in den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen und wird von der steigenden Passagiernachfrage profitieren – beispielsweise mit Blick auf die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft in Katar.

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Ägypten: Start-Up Sky Vision Airlines will auch auf die Langstrecke

Mit großen Plänen geht in Ägypten unter dem Namen Sky Vision Airlines ein neuer Anbieter an den Start. Man will eine Linienfluggesellschaft inklusive Frachtsparte werden. Zunächst will man aber Charterflüge mit zwei Airbus A320 durchführen. Derzeit befindet man sich in der Zulassungsphase und hofft, dass man noch im Laufe dieses Jahres den Erstflug durchführen kann. Laut CH-Aviation.com werden die beiden ersten Flugzeuge des Typs Airbus A320 sein und die Seriennummern 2204 und 2589 tragen. Mangels AOC und Betriebsgenehmigung sind diese noch nicht im Luftfahrtregister von Ägypten eingetragen. Im ersten Schritt sollen je eine Maschine und Hurghada und Sharm el Sheikh stationiert werden. Von dort aus will man Charterflüge nach Afrika, in die Golfregion sowie den Nahen Osten anbieten. Nach dem Erhalt der für Europa notwendigen TCO-Genehmigung will man auch Flughäfen in der Europäischen Union ansteuern. Dies auch auf eigene Rechnung im Rahmen regelmäßiger Linienflüge. Beim klassischen Urlauber-Geschäft soll es aber nicht bleiben, denn Sky Vision will auch auf die Langstrecke gehen. Derzeit evaluiert man, ob dies mit dem Maschinentyp Airbus A330-200 oder Boeing 777-200ER umgesetzt wird. Man will ab Ägypten Ziele in China, Japan, Hongkong und eventuell auch Indien anfliegen. Während die ersten beiden Airbus A320 geleast werden, will man laut CH-Aviation.com das Langstreckengerät kaufen. Derzeit ist noch unklar wie viele Flugzeuge für dieses Segment angeschafft werden sollen. Ende 2023, aber spätestens Anfang 2024 will Sky Vision auch ins Frachtgeschäft einsteigen. Man hat sich bereits für zwei Airbus A321P2F entschieden. Die Umbaufrachter wird man voraussichtlich Ende des kommenden Jahres einflotten.

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SkyUp MT und Wizz Air Malta heben ICAO-Codes und Rufzeichen erhalten

Auf Malta nehmen nach Eurowings Europe gleich drei Neugründungen konkrete Formen an. Es handelt sich um Skyup MT, Gestair Aviation Malta und Wizz Air Malta. Die drei künftigen Fluggesellschaften haben mittlerweile die ICAO-Three-Letter-Codes sowie das Rufzeichen zugeteilt bekommen. Noch in diesem Jahr will Eurowings Europe Ltd als maltesische Fluggesellschaft an den Start gehen. Die Neugründung soll ab Winterflugplan 2022/23 schrittweise die bestehende österreichische Airline ablösen. Die Flugzeuge werden nach und nach ins 9H-Register umgemeldet. Am Ende dieses Prozesses wird Eurowings Europe GmbH (Österreich) als Fluggesellschaft aufgelöst. Das Rufzeichen des Malta-Ablegers von Eurowings lautet Blackpearl. Wizz Air bringt eine neue Airline mit Sitz auf den maltesischen Inseln an den Start. Diese soll, so President Robert Carey, die bestehende Wizz Air Hungary ausdrücklich nicht ersetzen. Man wird unter EASA-AOC fliegen und die Betriebsgenehmigung von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde erhalten. Ähnlich ist auch Wizz Air Hungary organisiert, jedoch stammt deren OL von der ungarischen Behörde. Wizz Air Malta hat mittlerweile den ICAO-Code WMT zugewiesen bekommen. Das Rufzeichen lauter „Wizzairmalta“. SkyUp MT ist der EU-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp. Diese will voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember 2022 an den Start gehen. Zunächst will man mit zwei Flugzeugen ACMI- und Charterdienstleistungen erbringen. Ab Sommerflugplan 2023 soll SkyUp MT auch auf eigene Rechnung ab diversen EU-Flughäfen unterwegs sein. Das künftige Streckennetz will man gegen Jahresende 2022 vorstellen. Für den Sommer 2023 plant man mit 19 Boeing 737. Der mittlerweile zugeteilte ICAO-Code lautet SEU. Das Rufzeichen: „Sky Malta“. Gestair Aviation Malta ist aus der Übernahme von Pontair hervorgegangen. Es

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Ab Madeira: Azores Airlines nimmt ganzjährige New-York-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Azores Airlines wird ab 3. November 2022 eine Ganzjahresverbindung zwischen Funchal (Madeira) und New York-JFK anbieten. Zunächst wird ein wöchentlicher Umlauf mit Airbus A320neo angeboten. Die Hinflüge sollen vorläufig am Verkehrstag Donnerstag durchgeführt werden. Zurück auf die Insel Madeira geht es dann jeweils an Samstagen. Mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2022/23 ändern sich die Flugtage. In Richtung USA fliegt Azores Airlines dann an Montagen und die Rückflüge sollen an Dienstagen durchgeführt werden. Das Unternehmen betont in einer Medienerklärung ausdrücklich, dass die Flüge im Gegensatz zur Vergangenheit nun ganzjährig angeboten werden. Man bietet selbst und in Kooperation mit der Muttergesellschaft Sata Zubringer von den naheliegenden Azoren-Inseln, aber auch vom europäischen Festland aus an. In den Vereinigten Staaten ist man hinsichtlich Anschlussflüge noch nicht gut aufgestellt. Man unterhält zwar ein paar Interline-Abkommen, aber nicht in großem Umfang. Die Operation wird von Azores Airlines mit Unterstützung der Autonomen Region Madeira über die Madeira Promotion Association durchgeführt, die in diesem Zusammenhang „Cobranding“-Kampagnen und gemeinsame Werbeaktionen in den Vereinigten Staaten von Amerika entwickeln wird, um so „Kontinuität zu geben und alle auf dem nordamerikanischen Markt angewandten Arbeiten und Anstrengungen zu verstärken“. Graça Silva, Marketing- und Verkaufsdirektorin der Grupo SATA, hebt die Möglichkeit hervor, „die in den letzten Jahren mit der Autonomen Region Madeira entwickelte Arbeit mit dem Angebot von Flugverbindungen das ganze Jahr über fortzusetzen“, was ihrer Meinung nach möglich ist uns, „unsere Position in einem Markt mit enormem Potenzial zu festigen und an der Entwicklung eines außergewöhnlichen Reiseziels mitzuarbeiten“. Azores Airlines fliegt

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Flybe nimmt Kurs auf Genf

Die britische Regionalfluggesellschaft Flybe kündigt die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen Birmingham und Genf an. Diese sollen ab 17. Dezember 2022 zweimal wöchentlich durchgeführt werden. Als Fluggerät sollen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 eingesetzt werden. An Samstagen soll Flybe-Flug BE1911 den Flughafen Birmingham um 7 Uhr 15 Lokalzeit verlassen. Die Landung in Genf ist für 10 Uhr 10 geplant. Zurück geht es als BE1912 um 11 Uhr 00. Die Rückkunft in der britischen Stadt soll jeweils gegen 12 Uhr 00 erfolgen. Am Verkehrstag Sonntag sind die Flugzeiten abweichend. BE1911 hebt in Birmingham gegen 8 Uhr 00 ab und erreicht Genf um 10 Uhr 55. Der Rückflug BE1912 verlässt die schweizerische Stadt gegen 11 Uhr 40 und kehrt um 12 Uhr 40 nach Birmingham zurück. Vorerst ist geplant, dass diese Route bis zum 25. März 2023 bedient werden soll. Je nach Nachfrage ist seitens Flybe vorstellbar, dass auch im Sommerflugplan 2023 geflogen werden könnte. Aufgrund des Umstands, dass die beiden wöchentlichen Rotationen an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag angeboten werden, fokussiert man sich eher auf Privatreisende.

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