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Belgische Gewerkschaften bestehen auf Treffen mit Brussels-Chef Gerber

Drei Gewerkschaften, die bei Brussels Airlines einen dreitägigen Streik organisiert haben, bestehen darauf, dass es zu einem persönlichen Gespräch mit Firmenchef Peter Gerber kommen muss. Dieser soll daran aber nicht interessiert sein. Gar unbefristete Streiks stehen mittlerweile im Raum. Am Freitag ist es zu einem Treffen zwischen Vertretern der Gewerkschaften der Flugbegleiter und Piloten sowie des Managements gekommen. Zum Ärgernis der Arbeitnehmervertreter soll Brussels-CEO Gerber daran nicht teilgenommen haben. Nun fordert man, dass sich dieser persönlich an den Verhandlungstisch begeben soll. Sowohl die Arbeitnehmervertreter der Piloten als auch jene des Kabinenpersonals kann sich nun vorstellen, dass unbefristet gestreikt werden könnte. Einen entsprechenden Aufruf unter den Mitgliedern hat man bereits gestartet. Bei der belgischen Lufthansa-Tochter wurde von Donnerstag, 23. Juni 2022 bis Samstag, 25. Juni 2022 die Arbeit niedergelegt. Brussels Airlines musste etwa 315 Flüge streichen. Betroffen waren in etwa 40.000 Fluggäste. Die Gewerkschaften fordern, dass die Löhne erhöht werden, die Arbeitsbedingungen verbessert werden und die jüngsten Teuerungen berücksichtigt werden. Man will die abgeschlossenen Krisen-Tarifverträge loswerden. Das will aber das Management nicht. „Da wir 2020, 2021 und auch noch im ersten Quartal 2022 Verluste gemacht haben, erlaubt es uns unsere finanzielle Situation nicht, die aktuellen Tarifverträge ückgängig zu machen oder wieder zu öffnen, die als Teil unserer Vereinbarung mit der belgischen Regierung im Jahr 2020 von allen unseren Sozialpartnern unterzeichnet wurden, um eine Zukunft für unser Unternehmen zu gewährleisten“, so ein Firmensprecher. Die Gewerkschaften vertreten nun die Ansicht, dass nur persönliche Gespräche mit Firmenchef Peter Gerber zu einem Kompromiss führen können.

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Auch in Wien gab es am Sonntag lange Warteschlangen vor der „Siko“

Am Sonntag ist es am Flughafen Wien-Schwechat punktuell zu langen Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle gekommen. Betroffene behaupten, dass sie rund 1,5 Stunden anstehen mussten. Vorliegende Privatfotos belegen, dass sich die Warteschlangen quer durch das Terminal 2 hinein in die Terminals 1 und 3 gezogen haben. Den Hauptansturm hatten offensichtlich die Vias-Mitarbeiter im erst kürzlich wieder in Betrieb genommenen Abfertigungsgebäude 2 zu bewältigen. Auch im Terminal 3 mussten die Reisenden länger anstehen, jedoch soll dort weniger los gewesen sein. Einige clevere Fluggäste, denen bekannt ist, dass es im Sicherheitsbereich einen Shuttlebus zwischen den Sicherheitsbereichen gibt, sind daher ins T3 ausgewichen. Der Flughafen Wien macht keinen Hehl daraus, dass es am Sonntagvormittag einen starken Passagieransturm gibt. Man habe bereits reagiert und die Kapazität der Sicherheitskontrollen aufgestockt. Zu hoffen bleibt, dass dies die Wartezeiten verkürzt, denn bereits vor der Corona-Pandemie zählten lange Warteschlangen vor der Sicherheitskontrolle im Terminal 2, die damals für Schengen-Flüge noch im Bereich der B-Gates durchgeführt wurden, besonders während der Frühwellen zur Tagesordnung. Passagiere können auch einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass sich Sicherheitskontrollen schneller durchgeführt werden können. Beispielsweise kann man die Wartezeit nutzen, um Flüssigkeiten zu entfernen, den Laptop aus der Tasche zu nehmen und gegebenenfalls kann man schon Gürtel, Uhr und so weiter ablegen. Auch ist es sehr ratsam, dass man sich schon vorher damit befasst was ins Handgepäck darf und was nicht, so dass volle Marmeladengläser und Co nicht einzeln von den Sicherheitsmitarbeitern entfernt werden müssen.

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Potentielle Gefahr: 1,5 Meter großer Luftballon schwebte über Manchester-Runway

Es kommt nicht sonderlich oft vor, dass die Comicfigur Peppa Pig ein landendes Flugzeug auf der Runways begrüßt. Zum Glück, denn in Manchester wäre es beinahe zu einem Unfall gekommen, denn ein Luftballon in Form dieser Figur verirrte sich auf die Start- und Landebahn. Ein Pilot der Fluggesellschaft Jet2 meldete nach der erfolgreichen Landung, dass er auf der Piste einen sehr großen Peppa-Piga-Ballon gesehen habe. Dieser war offiziellen Angaben etwa 1,5 Meter groß und hätte für Flugzeuge gefährlich werden können. Die Cockpitcrew dieses Jet2-Fluges sah das unliebsame Hindernis rechtzeitig und reagierte entsprechend. Nach der Meldung des Flugzeugführers rückten Sicherheitskräfte des Flughafens Manchester aus, die diesen riesigen Luftballon einfangen wollten. Das war gar nicht so einfach, denn laut lokalen Medienberichten machte dieser sich wiederholt eigenständig auf die Reise, so dass der Einsatz etwa 15 Minuten dauerte. Anschließend wurde der gesamte Bereich nochmals gründlichst überprüft, denn man wollte ausschließen, dass womöglich noch ein zweiter Ballon irgendwo herumliegt. Wie dieser Peppa-Pig-Ballon, der vermutlich vor einiger Zeit mit Helium gefüllt wurde, auf die Runway geraten konnte, ist unklar. Vermutet wird, dass dieser mal einem Kind gehört haben könnte und dieses sein Spielzeug möglicherweise verloren hat. Der Ballon machte sich dann eigenständig auf die Reise und kam ungünstigerweise nach dem Abbau des Heliums auf dem Flughafenareal zu Boden. Zum Zeitpunkt der Landung scheint das Helium noch zumindest so stark gewesen zu sein, dass der Peppa-Pig-Ballon aufrecht einige Zentimeter über dem Grund schweben konnte. Aufgrund der Größe von 1,5 Meter war dieser deutlich sichtbar.

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Münster: Aegean hat Heraklion-Charterflüge aufgenommen

Der deutsche Flughafen Münster/Osnabrück konnte am Freitag die Aufnahme einer von Aegean Airlines bedienten Nonstopverbindung nach Heraklion feiern Der A320, der im Auftrag verschiedener Reiseveranstalter fliegt, war vollbesetzt. Die Charterflüge werden während der Sommersaison jeweils an den Verkehrstagen Freitag und Dienstag durchgeführt. Unter Berücksichtigung der Flugangebote anderer Carrier gibt es nun fünf wöchentliche Verbindungen zwischen Münster/Osnabrück und der griechischen Insel Heraklion. Aegean Airlines wurde am Freitag standesgemäß mit der traditionellen Feuerwehr-Wasserfonatine begrüßt. „Mit Münster/Osnabrück nehmen wir einen weiteren Flughafen in Deutschland in unser Streckennetz auf. Wir freuen uns auf erfolgreiche und gut gebuchte Flüge gemeinsam mit unseren Touristikpartnern und dem Flughafen Münster/Osnabrück“, so Detlev Geiser, Country Sales Manager der Aegean Airlines.

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Deutschland: Regierung will türkische Leiharbeiter an Flughäfen genehmigen

Die deutsche Bundesregierung will den Einsatz von Leiharbeitern aus dem Ausland an deutschen Verkehrsflughäfen bewilligen. Allerdings besteht man darauf, dass die Arbeitgeber zumindest den Tariflohn bezahlen müssen. Dies erklärte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) gegenüber der „Bild am Sonntag“. Branchenverbände ringen bereits seit einigen Wochen darum, dass seitens der Regierung grünes Licht für den temporären Einsatz von rund 2.000 türkischen Leiharbeitern an Deutschlands Flughäfen gegeben wird. Bislang verhielt sich die deutsche Regierung eher zurückhaltend, jedoch dürfte der Ferienauftakt in NRW die Einstellung verändert haben. Unter anderem in Köln/Bonn und Düsseldorf ist es zu enorm langen Warteschlangen gekommen. In Deutschland fehlen an vielen Airports helfende Hände, denn Personalmangel herrscht in nahezu allen Bereichen. Besonders stark betroffen sind die Sicherheitsdienstleister, die im Auftrag der Bundespolizei die Sicherheitskontrollen durchführen. Da viel zu wenige Mitarbeiter zur Verfügung stehen, kommt es punktuell zu stundenlangen Wartezeiten. Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) erklärte gegenüber der Zeitung unter anderem, dass er sich mit den Ministerkollegen Heil und Faeser (Inneres) abgestimmt habe. Die Leiharbeiter sollen beispielsweise im Bereich der Gepäckabfertigung eingesetzt werden. Der Einsatz soll auf „einige Monate“ befristet werden. Die Verantwortung für die chaotischen Zustände an Deutschlands Flughäfen sieht das FDP-Regierungsmitglied aber nicht bei der Staatsführung, sondern bei den Airports und bei den Flughäfen.

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A220-Ersatzteile knapp: Air Baltic kürzt Flugangebot ab September 2022

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat für September 2022 zahlreiche Flugverbindungen aus dem Verkauf genommen und Passagiere, die bereits Tickets erworben hatten, über die Streichungen informiert. Hintergrund ist, dass die Versorgung mit Ersatzteilen angespannt ist. Ab September wird der Carrier temporär keine Flüge mehr ab der litauischen Hauptstadt nach Oslo, London Gatwick, Dublin und Hamburg anbieten. Auch ab der Homebase Riga wird das Angebot reduziert, jedoch fallen die Kürzungen kleiner aus als in Vilnius. Auf zahlreichen Strecken fährt man übergangsweise die Frequenzen zurück. „Leider haben globale Lieferkettenprobleme auch die Verfügbarkeit einiger Flugzeugteile beeinträchtigt. Diese Teile werden für die Flugzeuge von Air Baltic benötigt. Aus diesem Grund werden viele Fluggesellschaften in den kommenden Monaten das gesamte Flugnetz umstrukturieren. Dies ist ein globales Problem in der Luftfahrtindustrie, das nicht durch das Leasing eines Flugzeugs gelöst werden kann“, so das Unternehmen auf Anfrage. Es bleibt abzuwarten, ob auch andere Airbus-A220-Betreiber von der laut Air Baltic problematischen Verfügbarkeit von Ersatzteilen betroffen sein werden. Beispielsweise setzt die Lufthansa-Tochter Swiss zahlreiche Maschinen dieses Typs ein. Der lettische Carrier ist die erste Airline, die öffentlich über die Problematik spricht.

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Frankfurt: Bis zu 14 Prozent mehr Lohn für Fraground-Mitarbeiter

Für die rund 3.500 Mitarbeiter der Fraport-Tochter Fraground gibt es mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2022 eine Gehaltserhöhung. Darauf haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft Verdi nach zwei Verhandlungsrunden geeinigt. Das Unternehmen ist insbesondere am Standort Frankfurt am Main im Bereich der Bodenverkehrsdienstleistungen tätig. Die Bezüge sollen um bis zu 14 Prozent angehoben werden. Die rund 3.500 Beschäftigten werden weiters eine Einmalzahlung in der Höhe von 700 Euro ausbezahlt bekommen. Letztere ist insbesondere als so genannter Teuerungsausgleich gedacht. Laut Gewerkschaft sollen die Stundenlöhne im Ausmaß zwischen 1,64 und 2,74 Euro pro Arbeitsstunde angehoben werden. So soll es sich ergeben, dass die Mitarbeiter bis zu 425 Euro mehr pro Monat verdienen werden.

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Russische Regierung lässt elf ältere Flugzeuge reaktivieren

Überraschend kommt es nicht, doch das russische Handelsministerium will elf schon länger abgestellte Maschinen wieder flugtauglich machen. Es handelt sich um acht Tupolew Tu-204/214, zwei Ilyushin Il-96 und eine Antonow An-124. Gemäß der Agentur Interfax sollen 15,4 Milliarden Rubel (rund 269.145.497,54 Euro) in die Hand genommen werden, um vorerst diese elf Flugzeuge wieder in die Luft zu bringen. Auch ist vorgesehen, dass die Musterzulassungen geändert werden sollen. Es wird nicht ausgeschlossen, dass weitere ältere Maschinen, die teilweise noch aus Sowjetzeiten stammen, wieder fit gemacht werden sollen. Hintergrund ist, dass die Ersatzteilversorgung für westliche Muster immer schwieriger wird. Zwar hat man aus China ein Signal erhalten, dass man Nachbauteile bekommen könnte, doch dies dürfte nicht ausreichend sein. Das Hochfahren der Herstellung russischer Maschinen dauert noch einige Zeit. Derzeit geht man davon aus, dass das Vorhaben rund drei bis fünf Jahre in Anspruch nehmen wird. Das notwendige „Kleingeld“, das erforderlich ist, will der Staat in die Rostec-Tochter United Aircraft Corporation einbringen. Durch die „Umverteilung“ von Mitteln aus dem Bundeshaushalt will man das Geld kurzfristig bereitstellen können. Aufgrund der Sanktionen sollen rund zehn Tu-214 jährlich gefertigt werden. Auch die Wiederaufnahme der Produktion der Il-96 wird zumindest nicht ausgeschlossen.

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Viele Krankenstände: AUA musste 52 Flüge streichen

Stolze 52 von rund 360 geplanten Flügen musste Austrian Airlines allein am Samstag streichen. Ursachen hierfür waren Personalmangel und der Streik bei der französischen Flugsicherung. Dabei erklärte Firmenchefin Annette Mann erst unmittelbar zuvor, dass man ausreichend fliegende Mitarbeiter habe. Das Unternehmen wäre von vielen Krankenständen, besonders im Bereich der Flugbegleiter, regelrecht überrollt worden. Diese sind in erster Linie auf angebliche Corona-Infektionen zurückzuführen. Somit entstand bei Austrian Airlines ein personeller Engpass, den es laut Generaldirektorin Mann eigentlich nicht geben sollte. Die Personaldecke scheint angespannt zu sein und bereits kleine Unregelmäßigkeiten können sich offensichtlich erheblich auf den Flugbetrieb auswirken. Die Folge aus den vielen Streichungen, von denen zunächst der Kurier berichtete: Tausende Passagiere sind in Wien und an anderen Flughäfen gestrandet. Betroffene berichten gegenüber Aviation.Direct, dass die Themen Ersatzbeförderung und Umbuchungen nicht reibungslos laufen. An der Homebase soll es zu langen Warteschlangen an den Schaltern gekommen sein und nicht in jedem Fall gab es eine Lösung für die Passagiere. Außerhalb Wiens soll an manchen Airports den Betroffenen mitgeteilt worden sein, dass diese sich an das Call-Center der Austrian Airlines wenden sollen. Vor Ort könne man leider nichts machen. Das Streichkonzert setzt sich am Sonntag offensichtlich fort, denn zahlreiche AUA-Flüge sind bereits abgesagt worden. Noch ist nicht klar wie viele Verbindungen über den Tag hinweg ausfallen werden. Austrian Airlines erklärte am Vormittag gegenüber Aviation.Direct, dass nach aktuellem Stand der Dinge 42 Verbindungen von/nach Wien ausfallen werden. Passagiere sollten sich daher regelmäßig über den aktuellen Stand ihrer Buchung informieren und im Falle einer Streichung

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Wien: Vias-Mitarbeiter bekommen einmalig 1.400 Euro

Die Beschäftigten der Flughafen-Wien-Tochter Vias, die unter anderem für die Sicherheitskontrollen zuständig ist, werden für das zweite Halbjahr 2022 eine Einmalzahlung in der Höhe von rund 1.400 Euro als Teuerungsausgleich erhalten. Dies gaben Betriebsrat und Gewerkschaft Vida nach Abschluss der Verhandlungen bekannt. Arbeitnehmervertreter Daniel Liebhart ist der Ansicht, dass die in der österreichischen Luftfahrt tätigen Unternehmen erkannt hätten, dass die Personalsituation in der gesamten Branche angespannt ist. Den Umstand, dass es bislang zu keinem Chaos gekommen ist, führt der Vida-Fachgruppenobmann darauf zurück, dass viele Überstunden geleistet werden. „Wir sind besonders stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen, die dafür sorgen, dass der Flughafen Wien aktuell zu den pünktlichsten Airports Europas zählt“, betont der Gewerkschafter. Sowohl mit Austrian Airlines als auch mit Vias habe man „positive Sozialpartnergespräche“ führen können. Bei beiden Unternehmen führen diese dazu, dass zunächst Einmalzahlungen an die Beschäftigten geleistet werden. „Bei der am Flughafen Wien für die Sicherheit und Passagierkontrollen zuständigen VIAS konnten wir gemeinsam mit dem Betriebsrat bereits Prämienzahlungen von in Summe rund 1.400 Euro für das zweite Halbjahr 2022 in Verhandlungen erreichen und damit einen Teuerungsausgleich schaffen. Mit der VIAS-Geschäftsführung befinden wir uns auch in fruchtbaren Gesprächen zur mittelfristigen Etablierung eines spürbar besseren Lohnniveaus, um das Problem der Personalknappheit im Sicherheitsbereich und der Bodenabfertigung der Passagiere nachhaltig lösen zu können“, erklärt Liebhart. Kritisch sieht man seitens der Vida, dass Austrian Airlines weiterhin am Sparpaket, das zu Beginn der Corona-Pandemie vereinbart wurde, festhält. Dieses sieht unter anderem vor, dass die Löhne gekürzt sind. Gleichzeitig sollen aber die Dienstpläne

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