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Ostern 2022: Zürich-Aufkommen um 30 Prozent unter dem Vorkrisenniveau

Der Flughafen Zürich-Kloten hatte über die Ostertage rund 280.000 Passagiere. Damit lag man um rund 30 Prozent unter dem Aufkommen, das der Airport vor der Corona-Pandemie hatte. Dennoch waren die Zahlen deutlich besser als in den Jahren 2021 und 2020. Gegenüber der Agentur SDA bestätigte eine Sprecherin, dass der größte Flughafen der Schweiz zwischen Karfreitag und Ostermontag im Schnitt rund 70.000 Reisende pro Tag hatte. Damit hat man etwa 70 Prozent des Aufkommens, das man im Vergleichszeitraum im Jahr 2019 hatte, erreicht. Im ersten Corona-Jahr hatte man in der Osterzeit nur etwa 850 Passagiere pro Tag. Im Vorjahr waren es in etwa 13.200 pro Ostertag. Der West-Schweizer Airport Genf blieb unter den jüngsten Erwartungen. Der Flughafen ging davon aus, dass über die Osterzeit etwa 187.000 Fluggäste den Airport nutzen werden. Tatsächlich flogen aber nur rund 180.000 Reisende ab Genf.

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Myanmar öffnet sich für internationale Gäste

Nach über zwei Jahren hat sich Myanmar am 17. April 2022 wieder für den internationalen Flugverkehr geöffnet. Touristen und Geschäftsreisende können wieder elektronische Visa beantragen. Für die Einreise ist es notwendig, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist. Weiters muss ein negativer PCR-Test vorgewiesen werden. Die Fahrt zwischen Flughafen Hotel muss in Form eines privaten Transfers erfolgen. Vor Ort muss ein weiterer PCR-Test vorgenommen werden. Das Ergebnis muss im Hotel abgewartet werden. Zusätzlich muss man eine Krankenversicherung, die Deckungsschutz für Covid-19-Erkrankungen auf dem Gebiet von Myanmar beinhaltet, haben. Explizit wird verlangt, dass diese auch die Kosten für eine etwaige Hotelquarantäne, die offiziellen Angaben mit bis zu 4.500 U.S.-Dollar zu Buche schlagen kann, gedeckt sind. Das Tourismusamt des Landes vermittelt Polizzen, die ab etwa 50 U.S.-Dollar für eine Gültigkeit von 15 Tagen zu haben sind.

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Bahnreisen: Kräuter-Express in der Schweiz erleben

Der Bernina Kräuter Express bringt Gäste von Chur/Tiefencastel oder St. Moritz nach Le Prese, wo sie in die Kräuterwelt der Valposchiavo eintauchen können. Während der Fahrt nach Le Prese können sich die Passagiere mit einem Bio-Kräutertee in die besagte Kräuterwelt einstimmen und gleichzeitig das UNESCO Welterbe der RhB hautnah erleben. Zum Angebot in Le Prese gehören unter anderem ein 100% Valposchiavo Mittagessen im Raselli Sporthotel und eine Führung durch die Kräuterfelder und Produktionsstätte der Raselli Erboristeria Biologica. Die Reise kann am Nachmittag oder am Folgetag mit dem Bernina Express oder individuell mit den Regionalzügen fortgeführt werden. Das Angebot ist von 10. Juni bis 28. Oktober 2022 jeweils freitags für Einzelreisende buchbar. Neu wird der Bernina Kräuter Express auch für Gruppen (mind. 5 Personen) jeweils von Donnerstag bis Samstag angeboten.  Bernina Express – Von den Gletschern zu den Palmen Hoch hinauf zum Glitzern der Gletscher und wieder hinab zu den Palmen – eine Reise im Bernina Express ist ein einmaliges Erlebnis. Der Paradezug der Rhätischen Bahn verbindet nicht nur den Norden und den Süden: Als roter Faden schlängelt sich der Zug durch die drei Sprachregionen Graubündens bis nach Italien und macht das einzigartige Aufeinandertreffen von Natur und Kultur in der Landschaft Albula/Bernina unmittelbar erfahrbar – UNESCO Welterbe inklusive. 55 Tunnels, 196 Brücken und Steigungen von bis zu 70 Promille meistert der Panoramazug mit Leichtigkeit und ohne Zahnrad: Wildromantische Täler, faszinierende Gletscherwelten und ein Hauch von Italianità – alles ist inbegriffen in dieser facettenreichen Fahrt der Extraklasse.  Valposchiavo – Nachhaltig beeindruckend Hinter

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Italien will Ita Airways bis Jahresende 2022 verkaufen

Die italienische Regierung will die Privatisierung des Alitalia-Nachfolgers Ita Airways bis spätestens Ende dieses Jahres abschließen. In Kürze wird man jene, die innerhalb der jüngsten Frist formelle Interessensbekundungen abgegeben haben, zur Übermittlung verbindlicher Angebote auffordern. Laut einem Bericht der “Corriere della Sera” sollen sich derzeit das Konsortium Lufthansa/MSC, Wizz-Air-Aktionär Indigo Partners und Certares im Rennen befinden. In Kürze wird diesen der Datenraum zur Einsichtnahme in die Bücher geöffnet werden. Anschließend sollen die Interessenten bis Anfang Mai 2022 verbindliche Angebote abgeben. Momentan soll das Konsortium MSC/Lufthansa gute Karten haben. Vorgesehen ist, dass die Reederei die Mehrheit übernimmt und der Kranich mit einer Minderheit beteiligt sein soll. Allerdings lehnte zuletzt das italienische Finanzministerium die geforderte Exklusivität ab und besteht auf ein offenes Verkaufsverfahren. Daher gilt es abzuwarten, ob die anderen Interessenten verbindliche Angebote, die in Verhandlungen münden könnten, abgeben oder nicht. Ab Mitte Juni 2022 will Italiens Regierung eine vorläufige Vereinbarung mit dem Käufer erreichen und diesen bis Dezember 2022 unter Dach und Fach bringen. Je nach Interessent könnte eine umfangreiche Prüfung durch die Wettbewerbsbehörden notwendig sein.

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Touristen müssen künftig Venedig-Besuch vorab anmelden

Wer in Zukunft die italienische Lagunenstadt Venedig besuchen möchte, der muss den Ausflug in die Altstadt im Voraus reservieren. Ab dem Sommer gilt eine kostenlose Buchungspflicht für diejenigen, die in der Altstadt ankommen. Ab dem kommendem Jahr soll eine „Eintrittskarte“ eingeführt werden, um die auf dem Wasser liegenden Teile wie das historische Zentrum besichtigen zu können, wie der ORF in Bezugnahme auf den Tourismusbeauftragten Venedigs, Simone Venturini, berichtet. Ab wann die kostenlose Onlinereservierung für diesen Sommer nötig sein wird, sei noch völlig offen. Die Antwort auf diese Frage werde erst in den kommenden Wochen geklärt und dann auch bekannt gegeben. Die Regelung soll eine bessere Vorausplanung möglich machen und Aufschluss darüber geben, wie viele Menschen sich in der Stadt aufhalten werden. Ab 2023 Ticket für Venedig-Besuch nötig Das Ticket für 2023 ist vor allem für Tagesausflügler in das UNESCO-Weltkulturerbe wichtig. Wer ein Hotel in Venedig bucht, soll sich laut Venturini nicht darum kümmern müssen. Einheimische brauchten das Ticket sowieso nicht. Diese sind lediglich Opfer des seit Jahren vorherrschenden Massentourismus. Während der Coronavirus-Pandemie brachen die Besucherzahlen zwar deutlich ein. Dennoch besteht nach wie vor ein Bedürfnis, die Touristenströme in Zukunft besser zu kontrollieren. Rund um Ostern waren Medienberichten zufolge Hunderttausende Besucher in Venedig.

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Jazeera nimmt Kuwait Stadt-Wien auf

Die Billigfluggesellschaft Jazeera Airways beabsichtigt ab 2. Juni 2022 zwei wöchentliche Flüge zwischen Wien und Kuwait-Stadt anzubieten. Diese sollen als J921/J922 jeweils an Montagen und Donnerstagen durchgeführt werden. Vorerst ist geplant, dass saisonal während der Sommersaison 2022 geflogen wird. Gänzlich ausschließen will man eine mögliche Verlängerung seitens des Carriers allerdings nicht. Die Flugzeit in Richtung Wien wird seitens des Carriers mit fünf Stunden und zehn Minuten angegeben. In die umgekehrte Richtung geht es mit vier Stunden und 45 Minuten ein wenig schneller. Die Flotte von Jazeera Airways besteht momentan aus acht Airbus A320 und neun A320neo.  Weiters erwartet der Carrier die Übernahme von acht bestellten A321neo sowie zwanzig A320neo. Vor einiger Zeit tätigte Jazeera Airways eine größere Bestellung. Nach Wien sollen sowohl A320ceo als auch A320neo zum Einsatz kommen.

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Lufthansa Group zieht sich erneut aus dem italienischen Inlandsmarkt zurück

Die Lufthansa Group zieht sich – zumindest vorläufig – aus dem italienischen Inlandsgeschäft zurück. Air Dolomiti wird vorerst nicht mehr inneritalienisch fliegen, sondern sich auf ihre Stützpunkte Frankfurt am Main und München konzentrieren. Lufthansa versuchte sich mehrfach mit äußerst bescheidenem Erfolg innerhalb von Italien zu etablieren. Der Ausflug als Lufthansa Italia ab Mailand-Malpensa mit von Germanwings betriebenen Flugzeugen war ein finanzielles Desaster. Der Zukauf der 1991 gegründeten Regionalfluggesellschaft Air Dolomiti entwickelte sich nach und nach in eine andere Richtung als ursprünglich geplant. Das Unternehmen war ein kleiner Regio-Carrier, der fast ausschließlich inneritalienisch unterwegs war. Bereits seit 1994 kooperiert man mit Lufthansa und wurde neun Jahre später von dieser vollständig übernommen. Dennoch ist man weiterhin auch unter eigenen Flugnummern und mit eigener Livery in der Luft. Nach und nach schrumpfte das inneritalienische Streckennetz zusammen. Zuletzt hatte man nur noch wenige Routen. Der Fokus liegt längst auf ACMI-Dienstleistungen für Lufthansa ab Frankfurt und München. Teilweise fliegt man auch unter eigenen Flugnummern, jedoch stets mit Codeshare der Konzernmutter. Im Gespräch mit Travel Quotidiano bestätigte Air-Dolomiti-Chef Steffen Harbarth, dass der von ihm geleitete Carrier künftig nur noch ab den Bases Frankfurt am Main und München fliegen wird. Die Routen innerhalb Italiens werden aufgegeben. Zwischenzeitlich wurde auch der Verkauf von Flugscheinen auf den betroffenen Strecken eingestellt. Die Lufthansa Group zieht sich damit erneut vollständig und zumindest vorläufig aus dem Inlandsgeschäft in Italien zurück. Air Dolomiti wird künftig – ähnlich wie die Konzernschwester Lufthansa Cityline – auf Zubringerdienste für die Konzernmutter fokussiert sein. Im Gegensatz zu

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Nordica will zehn Airbus A320 einflotten

Die estnische Nordic Aviation Group, der unter anderem Xfly und Nordica angehören, wird im Sommer 2022 den ersten Airbus A320 in Betrieb nehmen. Dieser wird im Bereich des Wetlease- und ACMI-Bereichs, der bei Xlfy angesiedelt ist, zum Einsatz kommen, aber von Nordica betrieben werden. Man will sich mit dem dem zusätzlichen Mittelstreckenjet breiter aufstellen und künftig ACMI- und Charterdienstleistungen zwischen 70 und 180 Sitzplätzen anbieten können. Künftig setzt man auf die Maschinentypen ATR72-600, Bombardier CRJ-900, Embraer E-Jets und Airbus A320. Auf dem AOC von Xfly sind derzeit sieben ATR72-600 und neun CRJ-900 registriert. Auf jenem von Nordica ist eine EInheit des zuletzt genannten Typs registriert. Interessanterweise will man den Airbus A320 nicht von Xfly, sondern von Nordica betreiben lassen. “Dies ist eine natürliche Entwicklung für unsere Gruppe. Nach sechs Jahren erfolgreicher Tätigkeit auf dem regionalen CPA/ACMI-Markt sind wir nun bereit, in dieses viel größere Marktsegment einzutreten. Es bietet uns neue Geschäftsmöglichkeiten und schafft neue wertvolle Kompetenzen innerhalb unserer Gruppe. Große Fluggesellschaften konzentrieren sich mehr und mehr auf ihre wichtigsten wettbewerbsfähigen Geschäftssegmente, und die Auslagerung des regionalen Betriebs und die Hinzufügung von ACMIs für saisonale Spitzenkapazitäten von Narrowbody-Flugzeugen wird in Zukunft zunehmen”, so Nordic-Aviation-Group-Manager Jan Palmer. Sein Kollege Anton Õnnik geht davon aus, dass in den nächsten Jahren eine A320-Teilflotte von mindestens zehn Exemplaren aufgebaut werden kann. Man befinde sich in Gesprächen mit Charter- und ACMI-Kunden und ist der Ansicht, dass man künftig ein bedeutender Player in diesem Segment werden kann. Nähere Einzelheiten wollte der Nordic-Aviation-Group-Manager noch nicht nennen. Jedenfalls soll

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Turkish Airlines krempelt die Tarife um

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines führt mit Wirksamkeit zum 11. Mai 2022 kofferlose Tarife in der Economy-Class ein. Das neue Tarifsystem erinnert stark an jenes der hauseigenen Billigmarke Anadolujet, jedoch gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede. In der Economy-Class können die Passagiere aus Eco Fly, Extra Fly und Prime Fly wählen. Der zuerst genannte Tarif inkludiert lediglich acht Kilogramm Handgepäck und die Verpflegung an Bord. Bei Extra Fly sind auch 23 Kilogramm Aufgabe-Gepäck, Standard-Sitzplatzreservierung, mehr Meilen und Umbuchung gegen Gebühr dabei. Prime Fly inkludiert 30 Kilogramm Gepäck, kostenlose Umbuchungen, Inanspruchnahme früherer Flüge am selben Tag, Fast-Track, Standard-Sitzplatzreservierungen und Erstattungen gegen Gebühr. Auch in der Business-Class kommt es zu Veränderungen, denn mit Business Fly und Business Prime führt man zwei unterschiedliche Tarife ein. In der zuerst genannten Preisklasse sind zwei Handgepäckstücke mit maximal acht Kilogramm, Speisen und Getränke an Bord, Lounge-Zugang, Priority-Check-In und -Boarding, Standard-Sitzplatzwahl und Umbuchungen gegen Gebühr inkludiert. Im Business-Prime-Tarif darf man 40 Kilogramm Gepäck mitnehmen, kann kostenfrei Umbuchen, am selben Tag einen früheren Flug nutzen und soll im Falle einer Stornierung eine volle Rückerstattung erhalten. Interessanterweise will der Carrier die neuen Tarife vorerst nur auf Flügen zwischen dem Ausland und der Türkei einführen. Beispielsweise von Wien nach Istanbul wird das Modell zur Anwendung kommen. Will man mit Turkish Airlines beispielsweise von Wien über Istanbul nach Dubai fliegen, so soll sich vorläufig nichts ändern. Der Carrier wendet die geänderten Tarife vorerst nicht auf Buchungen Ausland via Türkei ins Ausland an. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass dies zu einem

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FlyAir41: 9A-ZAG ist nun startklar

Die Sundair-Konzernschwester FlyAir41 hat am Dienstag die Service-Freigabebescheinigung (CRS) für den Airbus A319 mit der Registrierung 9A-ZAG erhalten. Die Maschine kann damit laut Geschäftsführer Marcos Rossello kommerziell eingesetzt werden. Der Mittelstreckenjet trägt die Seriennummer 3443 und wurde im Jahr 2008 an Iberia ausgeliefert. Vor der Einflottung bei FlyAir41 wurden bei einem Wartungsbetrieb in Bremen umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Das Unternehmen bezeichnete nicht näher was gemacht werden musste, um die 9A-ZAG fit für den Sommer 2022 machen zu können. Die für den Einsatz auf dem AOC der FlyAir41 notwendige CRS hat man am Dienstag erhalten. Geschäftsführer Marcos Rossello erklärte, dass die 9A-ZAG seit dem heutigen Mittwoch kommerziell eingesetzt werden kann. FlyAir41 ist eine junge kroatische Fluggesellschaft, die überwiegend im Auftrag ihrer Konzernschwester Sundair fliegt.

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