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Sommer 2022: Air Baltic baut Deutschland-Präsenz aus

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic fährt im Sommerflugplan 2022 die Präsenz auf dem deutschen Markt hoch. Ab der neuen Basis Tampere (Finnland) wird man ab Mai 2022 die Ziele Frankfurt am Main und München ansteuern. Von Vilnius aus wird man ab 3. Mai 2022 dreimal wöchentlich nach Hamburg fliegen. Zurzeit verbindet der Carrier sechs Städte in Deutschland mit den baltischen Hauptstädten – Riga (ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart), Tallinn (ab Berlin und München), Vilnius (ab Berlin und München). “Als eine der drei Hauptstädte der baltischen Staaten ist Vilnius eine pulsierende und vielseitige Stadt, die eine große Vielfalt an Aktivitäten und Erlebnissen zu bieten hat. Wir freuen uns, unser Angebot für unsere deutschen Reisenden zu erweitern und Hamburg nun bereits mit zwei Zielen im Baltikum – Riga und Vilnius – zu verbinden”, erklärt Firmenchef Martin Gauss. Insgesamt sieben Airbus A220-300 hat Air Baltic im Sommerflugplan 2022 im Auftrag der Lufthansa Group im Wetlease-Einsatz. Fünf Maschinen dieses Typs werden ab Düsseldorf für Eurowings fliegen und zwei weitere ab München für Eurowings Discover.

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Neue Flybe hebt im April 2022 ab

Die neu gegründete Regionalfluggesellschaft Flybe beabsichtigt ab April 2022 den Flugbetrieb aufzunehmen. Den Verkauf von Flugscheinen hat man bereits über die Firmenhomepage begonnen. Schwerpunkte im Initial-Flugplan bilden die Bases am George Best Belfast City Airport und in Birmingham. Lange hat es gedauert, denn der Nachfolger der einst größten Regio-Airline des Vereinigten Königreichs musste im Vorfeld die eine oder andere Hürde überwinden. Überwiegend waren die Schwierigkeiten dem Insolvenzverfahren des Vorgängers geschuldet. Nun ist es aber so weit, denn im April 2022 will man an den Start gehen. Nebst Flügen, die von Birmingham und Belfast-City aus durchgeführt werden, hat der Carrier auch einige dezentrale Strecken im Programm. Beispielsweise will man zwischen Amsterdam und London-Heathrow fliegen. Auch von Southampton aus plant man die eine oder andere Strecke. Ab dem zuerst genannten Flughafen plant Flybe die nachstehenden Ziele anzusteuern: Birmingham (ab 13.04.2022, bis zu 28 Flüge pro Woche) Glasgow (ab 14.04.2022, bis zu 28 Flüge pro Woche) Leeds/Bradford (ab 28.04.2022, bis zu 21 Flüge pro Woche) London-Heathrow (ab 28.04.2022, zweimal täglich) Amsterdam (ab 28.05.2022, täglich) Edinburgh (ab 23.06.2022, bis zu 21 Flüge pro Woche) East Midlands (ab 07.07.2022, bis zu 14 Flüge pro Woche) Manchester (ab 07.07.2022, bis zu 28 Flüge pro Woche) Southampton (ab 28.07.2022, bis zu 14 Flüge pro Woche) Inverness (ab 25.08.2022, bis zu vier Flüge pro Woche) Aberdeen (ab 25.08.2022, bis zu vier Flüge pro Woche) Newcastle (ab 25.08.2022, täglich) Von der Homebase Birmingham aus plant Flybe die nachstehenden Ziele neu aufzunehmen: Brest (ab 09.07.2022, einmal wöchentlich) Avignon (ab 09.07.2022,

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Außerplanmäßige Zwischenlandung in Wien: Jet2 schmeißt Unruly PAX raus

Jet2-Flug LS895, durchgeführt mit dem Airbus A321 mit der Registrierung G-HLYF, musste am Montag auf dem Weg von Manchester nach Antalya eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat einlegen. Unternehmensangaben nach befand sich an Bord ein so genannter Unruly PAX, der ausgeladen werden musste. Eine Frau verlor an Bord des Fluges offensichtlich den Verstand, lief durch die Kabine und brüllte wahllos Passagiere und Besatzungsmitglieder an. Sämtliche Versuche die Dame zu beruhigen hatten keinen Erfolg, so dass der Kapitän entschied eine Sicherheitslandung in Wien-Schwechat einzulegen. Dort wurde der Unruly PAX von der österreichischen Polizei abgeführt. Anschließend konnte Jet2 den Flug nach Antalya fortsetzen. Das Unternehmen erklärte auf Anfrage wie folgt: “Wir können bestätigen, dass der Flug LS895 von Manchester nach Antalya am Montagvormittag nach Wien umgeleitet wurde, damit ein störender Passagier ausgeladen werden konnte. Als familienfreundliche Fluggesellschaft haben wir eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten”. Der Airline war der Vorfall offensichtlich unangenehm, denn sämtliche Passagiere, die sich an Bord befanden, bekamen per SMS eine Entschuldigung geschickt: “Hallo, es tut uns leid, dass Ihr Flug aufgrund des störenden Verhaltens eines Mitreisenden nach Wien umgeleitet wurde. Wir arbeiten an einer Lösung, damit Sie so schnell wie möglich Ihren Weiterflug antreten können”.

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VIE: Wizz Air reaktiviert Eriwan und Podgorica

Nach dem jüngsten Streichquartett vermeldet der ungarischen Low-Costers die Wiederaufnahme von zwei Strecken ab dem Wiener Flughafen. Ab dem 28. März bzw. dem 11. April werden die Destinationen Eriwan (Armenien) und Podgorica (Montenegro) wieder von der Fluggesellschaft angeflogen. „Wir freuen uns diese beiden Routen zu reaktivieren und den Sommerflugplan ab Wien zu erweitern. Mit Eriwan und Podgorica haben wir nun zwei weitere Strecken im Programm, auf denen Passagiere günstig in die beiden Hauptstädte Armeniens und Montenegros reisen können“, so Zsuzsa Trubek, Sprecherin von Wizz Air.

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Verdi-Streik legt auch CGN lahm

Am Köln Bonn Airport hat heute Nacht um 0 Uhr der ganztägige Streik an den Passagier-Kontrollstellen begonnen, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Große Teile der Beschäftigten der privaten Sicherheitsdienste sind dem Aufruf gefolgt und haben die Arbeit niedergelegt. Der Streik wurde zudem auf die Personal- und Warenkontrollstellen ausgeweitet. Diese werden seit vier Uhr ebenfalls bestreikt. Auch hier soll der Ausstand bis 24 Uhr andauern. Im Terminal ist die Passagier-Kontrolle aktuell komplett geschlossen. Derzeit sei die Lage im Terminal ruhig, da die Airlines einen Großteil der Flüge bereits im Vorhinein gestrichen hatten und Fluggäste nicht angereist sind, informiert der Airport. Im Laufe des heutigen Tages finden insgesamt nur zehn Abflüge statt – gestrichen werden mussten insgesamt 73 Flüge (50 Starts, 23 Landungen). Planmäßig sollten heute ursprünglich 123 Passagierflüge stattfinden (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Bereits in den vergangenen Wochen hatte es Warnstreiks an mehreren Flughäfen in ganz Deutschland gegeben. Hintergrund des Streiks sind die Tarifverhandlungen für Sicherheitskräfte an Flughäfen. Bisher hatte es vier Verhandlungsrunden um deren Bezahlung gegeben. Eine Einigung gab es dabei nicht. Zuletzt hatte die Arbeitgeberseite zwar ein neues Angebot vorgelegt. Demzufolge sollten aber nur die Löhne der oberen Entgeltgruppen erhöht werden. Neben einer Lohnerhöhung fordern die Luftsicherheitskräfte auch, dass bundesweit der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit bezahlt wird. Außerdem müssten die Gehälter von Berufseinsteigern erhöht werden, heißt es.

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KLM mit 71 Langstreckenzielen im Sommer 2022

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Sommerflugplan 2022 insgesamt 167 Destinationen anbieten. Dabei handelt es sich um 71 Langstreckenziele und 96 Orte innerhalb Europas. Im direkten Vergleich mit dem Sommer des Vorjahres wurde die Kapazität um zehn Prozent erweitert. Eigenen Angaben nach befindet man sich mit 16 Millionen Sitzplätzen fast wieder auf dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Die portugiesischen Städte Porto und Lissabon mit drei bzw. vier Flügen pro Tag sind nur einige der Ziele, die eine Zunahme der KLM-Flüge verzeichnen. Der Erfolg der neuen Destinationen Belgrad, Dubrovnik und Palma de Mallorca, die letztes Jahr in das KLM-Streckennetz aufgenommen wurden, bedeutet, dass sie erneut in den Sommerflugplan aufgenommen werden. KLM erwartet auch die Rückkehr von Geschäftsreisenden, weshalb Frequenzen auf britischen, deutschen und polnischen Strecken hinzugefügt werden. Die Verbindungen nach Kiew, St. Petersburg und Moskau sind weiterhin ausgesetzt. Auf der Langstrecke ist das Angebot im direkten Vergleich mit dem Sommerflugplan 2021 um rund 17 Prozent erhöht. Die Ziele Aruba, Bonaire und Curaçao werden nun täglich angeboten. Die zuletzt genannte Destination soll während der Hauptsaison zweimal täglich angesteuert werden. Port of Spain, KLMs neues tropisches Reiseziel im Winterflugplan, ist auch im Sommerflugplan enthalten und bietet Kunden dreimal wöchentlich Flüge zwischen Amsterdam und der Hauptstadt von Trinidad und Tobago. Das Flugangebot in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika wurde seit der Aufhebung des Einreiseverbots für EU-Bürger im November 2021 stetig ausgebaut. Die Kapazität ist wieder auf dem Niveau des Jahres 2019. Zuletzt wurde die Destination Salt Lake City reaktiviert. Neu

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Air Canada bestellt sechs weitere Airbus A321XLR

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada hat sechs weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A321XLR bestellt. Die Order wurde bislang im Backlog anonym geführt. Nun bekannte sich der kanadische Carrier zu dieser Bestellung. Weitere 20 Einheiten wird man über verschiedene Leasinggeber beziehen, so dass die A321XLR-Flotte nach heutigem Stand aus 26 Exemplaren bestehen wird. Mit Hilfe dieser Maschinen will man besonders den Verkehr zwischen Kanada und Europa weiter ausbauen. Konkrete Ziele hat die Fluggesellschaft aber noch nicht benannt. “Air Canada ist bestrebt seine marktführende Position weiter auszubauen, insbesondere durch Investitionen in neue Technologien. Die Anschaffung des hochmodernen Airbus A321XLR ist ein wichtiges Element dieser Strategie und wird unsere Kernprioritäten vorantreiben: Verbesserung des Kundenerlebnisses, Förderung unserer Umweltziele, Ausbau des Streckennetzes und Steigerung unserer Gesamteffizienz. Dieser Auftrag zeigt auch, dass Air Canada die Pandemie gut überstanden hat und bestens positioniert ist, um in einer umgestalteten globalen Luftfahrtindustrie zu wachsen, zu konkurrieren und zu gedeihen”, so Firmenchef Michael Rousseau.

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SunExpress geht mit 25 neuen Strecken in den Sommer 2022

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress konnte im Vorjahr einen Gewinn in der Höhe von 59 Millionen Euro erzielen. Das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines hatte rund sechs Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 75 Prozent an Bord. „Die touristische Nachfrage über 2019-Niveau bestätigt, dass deutsche Urlauber sich nach wie vor auf die Türkei als sicheres, nahes und günstiges Reiseland verlassen. Mit täglichen Direktflügen ab 15 Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt SunExpress die führende Airline für Urlaubsflüge an die türkische Riviera und wird in 2022 kräftig in den Ausbau dieser Positionierung investieren”, so Airline-Chef Max Kownatzki. „Die derzeitige Buchungslage lässt auf einen starken Sommer schließen. Unser Ziel dieses Jahr neun Millionen Passagiere an Bord begrüßen zu dürfen, rückt damit in greifbare Nähe.“  Derzeit zieht die Ferienfluggesellschaft in Erwägung, dass die aus 47 Boeing-Mittelstreckenjets bestehende Flotte verstärkt werden könnte. Dabei kommen sowohl das Einmieten von Wetlease-Kapazitäten als auch die Einflottung zusätzlicher Flugzeuge in Frage. Auf SunExpress Deutschland kann man nicht mehr zurückgreifen, denn die einstige Konzernschwester wurde im ersten Coronajahr dicht gemacht. Carrier legt 25 neue Strecken auf Im gesamten Netz verzeichnet SunExpress im kommenden Sommer mit insgesamt 25 neuen Strecken und 16.250 zusätzlichen Flügen den bisher größten Streckennetz-Ausbau in ihrer Unternehmensgeschichte. Damit bietet SunExpress Nonstop-Flüge auf mehr als 175 Strecken von der Türkei zu 60 Destinationen in 30 Ländern. Im Sommer bietet SunExpress alleine insgesamt 33.000 Flüge nach Antalya, Izmir, Dalaman und Bodrum an. Größter internationaler Wachstumsmarkt für SunExpress ist Großbritannien, mit rund 40 wöchentlichen Direktverbindungen ab London-Gatwick,

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Deutschland: Flughafenverband ADV kritisiert Verdi-Streik heftig

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Verkehrsflughäfen kritisiert den neuerlichen Warnstreik, u dem die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hat, heftig. Dieser findet in Frankfurt, Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn statt und wird nach Ansicht des ADV auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen. Im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten werden in Deutschland im Regelfall die Sicherheitskontrollen nicht von den Flughäfen selbst organisiert, sondern obliegen der Bundespolizei. Diese führt die “Siko” natürlich nicht selbst durch und beauftragt daher speziell zertifizierte Sicherheitsfirmen als Subunternehmer. Meistens beaufsichtigt mindestens ein uniformierter Beamte die Arbeit der sogenannten Luftsicherheitsassistenten In Frankfurt am Main kommt es – erstmalig in Deutschland – zu einer Änderung, denn dort darf der Flughafen die Kontrollen selbst durchführen. Derzeit befindet man sich in einer Übergangsphase. In anderen Ländern, beispielsweise in Österreich, muss die Kontrolltätigkeit vom jeweiligen Airportbetreiber selbst gestellt werden. Die Aufsicht darüber übt die lokal zuständige Landespolizeidirektion aus. Es gibt allerdings auch Staaten, in denen die Sicherheitskontrollen komplett von Behörden gestellt werden. In Deutschland besteht die Kernproblematik darin, dass die Siko-Mitarbeiter keine Spitzenverdiener sind und noch dazu die Jobs aufgrund des Umstands, dass die Bundespolizei bzw. das jeweils übergeordnete Regierungspräsidium regelmäßige Neuausschreibungen machen muss, nicht wirklich dauerhaft stabil. Aus Kreisen der Gewerkschaft ist immer wieder zu hören, dass es bei den Subunternehmern oftmals akuten Personalmangel gibt und die öffentliche Hand darauf wenig bis gar nicht reagiert. Die Folgen daraus: Starke Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter und gegebenenfalls lange Wartezeiten für die Passagiere. ADV kann Streik nichts abgewinnen Die Forderung von Verdi ist eindeutig:

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Prag: Eurowings und Smartwings starten Codeshare-Flüge

Die tschechische Smartwings und die deutsche Eurowings intensivieren ihre Zusammenarbeit am Flughafen Prag in Form eines Codeshare-Abkommens. Damit werden einige Strecken gemeinsam vermarktet und sollen über beide Airlines buchbar sein. Ab sofort werden Eurowings Verbindungen von der neuen Basis in Prag zu den Zielen Köln/Bonn, Hamburg, Düsseldorf, Bristol, Birmingham, Kopenhagen, Barcelona, Athen, Larnaca, Heraklion, Málaga, Alicante, Stockholm, Faro, Rom und Mallorca auch unter Smartwings Flugnummern angeboten. In einem nächsten Schritt der Partnerschaft ist geplant, dass auch Smartwings-Flüge unter einer Eurowings Flugnummer angeboten werden. „Wir freuen uns über den Start der Codeshare-Flüge mit unserem Partner Smartwings. Die Zusammenarbeit stärkt unsere Position in Prag und ermöglicht uns, unseren Kund:innen mehr und einfachere Reiseoptionen anzubieten. Die Realisierung des Abkommens kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Nach zwei Jahren, in denen wir viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht haben, ist die Reiselust stärker als je zuvor. Wir verzeichnen derzeit einen sprunghaften Anstieg der Buchungen, nicht nur in der Tschechischen Republik, sondern in unserem gesamten Streckennetz“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Wir freuen uns, dass wir über die Zusammenarbeit mit Eurowings unser Netzwerk deutlich ausweiten können“, sagte Roman Vik, Vorstandsmitglied und CEO von Smartwings. Mit der Eröffnung ihrer Basis in der tschechischen Hauptstadt hat Eurowings ihr Angebot in Mitteleuropa deutlich ausgeweitet. Bis zum Sommer 2022 wird die Lufthansa Tochter drei Flugzeuge des Typs Airbus A320 inklusive lokaler Crews in der tschechischen Hauptstadt stationieren. Die Flüge werden von der österreichischen Eurowings Europe durchgeführt. Im Laufe dieses Jahres soll der Nachfolger Eurowings Europe Ltd. unter maltesischem

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