secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Salzburg: Eurowings nimmt Kopenhagen und Stockholm auf

Die Fluggesellschaft Eurowings Europe wird im Sommerflugplan 2022 mit Stockholm-Arlanda und Kopenhagen zwei weitere Destinationen ab Salzburg bedienen. Diese sollen Ende Mai 2022 aufgenommen werden. Die dänische Hauptstadt wird ab 28. Mai 2022 jeweils an Samstagen bedient. Unter der Flugnummer EW4320 hebt Eurowings Europe gegen 17 Uhr 20 in der Mozartstadt hab. Kopenhagen erreicht man um 19 Uhr 05. Der Rückflug wird als EW4321 durchgeführt und verlässt die dänische Hauptstadt gegen 19 Uhr 45. Die Landung in Salzburg ist für 21 Uhr 25 angekündigt. Stockholm-Arlanda wird im Rahmen eines Charterauftrags ab 28. Mai 2022 jeweils am Verkehrstag Samstag angesteuert. Zusätzlich gibt es am 25. Mai 2022 einen einmaligen Umlauf im Veranstalterauftrag. Flugscheine für diese Strecke sind momentan nur über den Tour Operator erhältlich.

weiterlesen »

Air France stellt Hop bis zu 50 Embraer 190-E2 in Aussicht

Die französische Regionalfluggesellschaft Hop hat seitens der Muttergesellschaft Air France die Bestellung von 35 bis 50 Embraer 190-E2 in Aussicht gestellt bekommen. Allerdings knüpft das Management diese mögliche Ordner an einige Bedingungen, die mit den Personalvertretern verhandelt werden müssen. In erster Linie geht es dabei darum, dass an der Lohnschraube gedreht werden soll. Laut einem Bericht von “Les Echos” will man bei Neueinstellungen niedrigere Gehälter bezahlen und die Produktivität der bestehenden Belegschaft soll erhöht werden. In den nächsten Tagen sollen offizielle Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern aufgenommen werden. Air France will spätestens im Sommer 2022 final über die mögliche E2-Bestellung entscheiden. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde die Hop-Flotte stark reduziert. Momentan befindet sich der Maschinentyp Bombardier CRJ-1000 in Ausflottung. Mit den Gewerkschaften hat man einen Kompromiss gefunden, dass die Hop-Flotte nicht kleiner als 29 Verkehrsflugzeuge wird. Bei der Muttergesellschaft erneuert man die Kurzstreckenflotte mit dem Maschinentyp Airbus A220. Auch beim Billigflieger Transavia steht die Erneuerung der Flotte an. Dabei wechselt man gemeinsam mit KLM von der Boeing 737-800 auf die A320neo-Reihe.

weiterlesen »

Wien: Airlines rechnen mit hoher Nachfrage im Sommer 2022

Ende dieses Monats tritt auch am Flughafen Wien-Schwechat der Sommerflugplan 2022 in Kraft. Die markanteste Neuerung ist, dass der Terminal 2 samt der Gatebereiche B, C und D wieder in Betrieb gehen wird. Nebst der neuen Sicherheitskontrolle wird es in diesem Komplex, der reaktiviert wird, auch neue Lounges geben. Die ab Wien-Schwechat tätigen Fluggesellschaften fahren ihre Angebote wieder deutlich hoch. Davon ausgenommen ist Wizz Air, die ihre Präsenz auf dem größten Airport Österreichs reduzieren wird. Erst kürzlich hat man beschlossen, dass weitere 15 Ziele gestrichen und zwei Flugzeuge abgezogen werden. Der Mitbewerber Ryanair legt eigenen Angaben nach 15 zusätzliche Destinationen auf. Austrian Airlines nimmt etwa Los Angeles, Göteborg und Bologna wieder auf. Nach einer pandemiebedingten Pause kommen außerdem Air Corsica, China Airlines, Condor, EVA Air, Flynas, Kuwait und Volotea wieder zurück nach Wien. Mehr Frequenzen auf bestehenden Verbindungen gibt es von Emirates, Etihad Airways, Qatar Airways, Turkish Airlines und SunExpress. Vor allem nach Europa und in den Mittelmeerraum stehen viele Angebote zur Auswahl, mit insgesamt 190 Destinationen deckt der Flughafen Wien im Sommer 2022 bereits nahezu das Vorkrisenangebot (2019) ab. Sehr betroffen machen die nach wie vor andauernden kriegerischen Handlungen in der Ukraine: Aktuell finden keine Flüge zwischen der Ukraine, Russland und Wien statt, weitere Auswirkungen der Entwicklungen in der Ukraine auf die Luftfahrt sind derzeit noch schwer abschätzbar. „Der neue Sommerflugplan spiegelt die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher nach zwei Jahren Pandemie wider: Bis zu 190 Flugziele in 60 Ländern werden heuer direkt ab Wien erreichbar sein, das entspricht

weiterlesen »

Flughafen Wien sucht dringend Lehrlinge

Der Flughafen Wien-Schwechat befindet sich derzeit auf der Suche nach jungen Menschen, die eine Lehre an österreichs größtem Airport machen wollen. Vorstand Günther Ofner sagt gar, dass man “dringend Lehrlinge” sucht. Die Flughafen Wien AG bildet derzeit 53 Lehrlinge in den Fachgebieten Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich aus. Nach der Grundausbildung in der firmeneigenen Lehrwerkstatt folgt der fließende Übergang in die Fachbereiche, dort werden Lehrlinge mit den berufsspezifischen Inhalten vertraut gemacht. Den jungen Menschen vermittelt der Flughafen dabei auch Zusatzqualifikationen: So stehen regelmäßige Seminare im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, Englischkurse oder Mathematik-Coaching am Programm. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Lehre mit Matura abzuschließen. Ein besonderes Highlight ist ein Austauschprogramm mit internationalen Flughäfen, das Lehrlinge im Rahmen ihrer Ausbildung absolvieren können. Kürzlich war auch Staatssekretärin Claudia Plakolm zu Gast und überzeugte sich selbst von der Lehrlingsausbildung am Flughafen Wien-Schwechat. Das Regierungsmitglied sagte unter anderem: „Die Lehre ist nicht der Plan B, wenn es mit der Schule nicht klappt, sondern Plan A für eine praktische Ausbildung, mit der man seine Karriere startet. Der Flughafen Wien ist dafür ein Vorzeigebetrieb, der es schafft, auch immer mehr junge Frauen für technische Berufe zu begeistern“. Airport-Vorstand Günther Ofner erklärte: „Lehrlinge sind am Flughafen dringend gesucht und wir laden interessierte Jugendliche herzlich ein, sich bei uns zu bewerben. Sie erwartet eine zukunftsorientierte Ausbildung: Gerade in technischen Bereichen sind gut ausgebildete Fachkräfte immer gesucht – für moderne Büros mit einer immer komplexeren Gebäudetechnik wird es in den nächsten

weiterlesen »

Zeltweg: Eurofighter sollen nur knapp einem Zusammenstoß entgangen sein

Im Vorjahr soll es laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Profil auf dem Fliegerhorst Zeltweg beinahe zu einem Zusammenstoß von zwei Eurofighter-Abfangjägern gekommen sein. Dieser soll sich bei einem Anflugmanöver ereignet haben. Das Medium schreibt weiters, dass die Ursache ein Fehler eines Piloten gewesen sein soll. Laut Profil-Informationen war der Vorfall so ernst, dass die Kommandanten der Luftstreitkräfte einen offiziellen Bericht an das Verteidigungsministerium erstellten. Das BMLV wollte sich dazu gegenüber dem Nachrichtenmagazin nicht äußern, da Vorkommnisse bei Einsatz und Ausbildung in Zusammenhang mit den Eurofightern militärischer Geheimhaltung unterliegen. Laut dem Nachrichtenmagazin zählen die österreichischen Luftstreitkräfte statistisch zu den sichersten der Welt. Allerdings kommen die Eurofighter-Piloten aufgrund mangelnder Kapazitäten nur auf etwa 100 Flugstunden pro Jahr. International liegt dieser Wert deutlich höher. Auf die Gefahren mangelnder Praxis im Betrieb von Militärflugzeugen wurde 2019 auch im Bericht „Bundesheer 2030“ des früheren Verteidigungsministers Thomas Starlinger hingewiesen. Dort heißt es: „Durch fehlende Flugstunden steigt das Risiko von Flugunfällen.“

weiterlesen »

Geschäftsreisen: Roman Neumeister ist neuer ABTA-Präsident

Der österreichische Geschäftsreiseverband ABTA wählte in der vergangenen Woche in der ordentlichen Generalversammlung Roman Neumeister zum neuen Präsidenten. Er folgt auf Andreas Gruber, der nach vier Jahren an der Spitze in Pension gegangen ist. Neumeister ist derzeit Travel Officer der OSZE. Ihm stehen mit Sabine Toplak (Accor) und Angela Lille (Erste Group) zwei Vizepräsidentinnen zur Seite. Weitere Mitglieder des Vorstands sind Monika Milde, Global Travel Management Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH & CoKG (Kassierin), Markus Emhofer, Delivery Manager Amadeus Marketing GmbH (Kassierin-Stellvertreter), Marion Würtz-Schmiedberger, Assistant Management/Travel Management bei cargo-partner GmbH (Schriftführerin) und Alexander Schnecke, Head of Business Sales Austrian Airlines AG (Schriftführerin Stellvertreter). Den erweiterten Vorstand bilden Klaus Kretz /Vertriebsleiter Corporate Travel Europäische Reiseversicherung, Peter Tolinger /Managing Director Verkehrsbüro Business Travel GmbH, Andreas Weingartner /Director Marketing & Sales  Austria & Slovenia Hertz Autovermietung und in beratender Funktion Wilfried Kropp /Kropp Kommunikation. „Wir werden die internationale Zusammenarbeit mit der neu gegründeten europäischen Plattform BT4E (DACH-Organisation europäischer Geschäftsreiseverbände) und der GBTA (Global Business Travel Association) verstärken. Mit der BT4E wurde eine notwendige Interessensvertretung des Geschäftsreisemarktes vor den Europäischen Behörden geschaffen“ erklärte Neumeister.  Die Pandemie habe gezeigt, dass einheitliche Standards, wie zum Beispiel Einreisebestimmungen im Geschäftsreisebereich fehlen und offensichtlich nur durch eine gemeinsame Vertretung in Brüssel verhandelt werden können.

weiterlesen »

Paid Catering: AUA bietet nur noch zwei warme Speisen an, aber kein Schnitzel

Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines kostenpflichtiges Catering auf der Kurz- und Mittelstrecke eingeführt. Der zu Beginn äußerst umfangreiche Verkaufskatalog ist mittlerweile deutlich abgespeckt worden. Auf das kostenlose Wasser wird nur noch in kleiner Schrift in einer Fußzeile hingewiesen. Die AUA erklärt unter anderem, dass die “Melangerie” ein Erfolgsmodell ist. Die Speisekarte des kostenpflichtigen Economy-Class-Caterings auf der Kurz- und Mittelstrecke von Austrian Airlines hat mittlerweile deutlich an Umfang verloren. Derzeit werden nur zwei warme Mahlzeiten angeboten, wobei das bei Österreichern angeblich beliebte Schnitzel derzeit nicht enthalten ist. Auch die Anzahl der belegten Brote und Brötchen wurde gegenüber der Einführung des Paid-Caterings deutlich zurückgefahren. Markant ist auch, dass bei den Salaten keine Preise mehr abgedruckt sind. Dies erklärt Austrian Airlines unter anderem damit, dass es sich um eine Art Werbeinserat von Do&Co handeln würde. Das Zurückfahren der Auswahl ist allerdings am Standort Wien kein Einzelfall. Beispielsweise ging die mittlerweile nicht mehr existierende Level Europe mit einer der umfangreichsten Verkaufskataloge überhaupt an den Start. Schritt für Schritt verlor die Speisekarte deutlich an Umfang und war zuletzt nur noch ein ultradünner Folder. Die Vermutung liegt daher nahe, dass es die Fluggesellschaft bzw. den Catering-Partner, in dessen Namen und auf dessen Rechnung verkauft wird, schlichtweg zu teuer kommt eine große Auswahl, für die es kaum Nachfrage gibt, vorzuhalten. Eine Sprecherin der Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: “Die angesprochenen Salate ohne Preis sind die Bebilderung der Präsentation unseres Cateringpartners Henry. Wir haben auch in diesem Menüzyklus (alle drei Monate wird das Melangerie-Angebot erneuert)

weiterlesen »

Austrian Airlines bietet kostenpflichtige Siko-Fastlane-Nutzung an

Seit einigen Wochen bietet Austrian Airlines Passagieren ohne Miles&More-Status oder Business-Class-Ticket die kostenpflichtige Buchung der Security-Fastlane am Flughafen Wien-Schwechat an. Diese kann nun während dem Web-Check-in gebucht werden. Analog dem schon länger buchbaren Lounge-Zutritt wird während dem Online-Check-in nun auch die Nutzung der Security-Fastlane angeboten. Das Extraprodukt, das Lowcoster in Wien-Schwechat schon länger anbieten, kostet neun Euro pro Person. „Diesen Service bietet Austrian Airlines seit Februar 2022 auf Flügen ab Wien an und kann beim Web-Check In gebucht werden“, erklärt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct.

weiterlesen »

Fünf spannende Strände im Portrait

Wer endlich wieder in der Sonne baden oder die Unterwasserwelt erkunden möchte, muss dafür nicht lange reisen, denn die Strände des Mittelmeers stehen der Karibik in Nichts nach. Türkisblaues Wasser, feinster Sand, milde Temperaturen und exotisches Flair: Fünf spannende Strände, die bei der Urlaubsplanung interessant sein könnten, werden nachstehend vorgestellt. Plage de Pampelonne, Côte d’Azur, Frankreich Die azurblaue Küste Frankreichs zieht Reisende seit jeher in ihren Bann. Kein Wunder, dass sich an der Französischen Riviera viele Ruhesuchende und Prominente niederlassen. Nahe Saint-Tropez wartet die Plage de Pampelonne auf sonnenhungrige Gäste. Mit 4,5 Kilometern Länge und seiner pittoresken Umgebung lädt der beliebte Strand zum Spazieren und Verweilen ein. Auch kulinarisch werden Urlauber hier verwöhnt. Exklusive Restaurants locken mit fangfrischem Fisch und köstlichem Wein. Wer sich schon früh morgens an einem der fünf Abschnitte des Pampelonne einen Platz sichert, hat den idyllischen Sandstrand fast für sich allein. Playa es Trenc, Mallorca, Spanien Etwa 45 Autominuten von Palma de Mallorca entfernt liegt die Playa es Trenc, ein Strand wie aus dem Bilderbuch. Kristallklares Wasser, sanfte Wellen und weicher, glitzernder Sand machen ihn zu einem wahren Erlebnis für Bade- und Schnorchelfans. Besonders reizvoll ist die landschaftliche Lage innerhalb eines Naturschutzgebiets. Wanderlustige können den Sandweg kurz vor Colònia de Sant Jordi nehmen und entlang faszinierender Salzfelder und Buchten in Richtung Strand spazieren. Bei spanischem Wein und leckeren Tapas lässt sich der Tag entspannt in einem der umliegenden Restaurants ausklingen. Cala Brandinchi, Sardinien, Italien Weiter geht es nach Sardinien, wo die Cala Brandinchi mit ihrem feinen,

weiterlesen »

Austrian Airlines öffnet Business-Lounge für Dragonpass-Teilnehmer

Inhaber der chinesischen Lounge-Zugangskarte Dragonpass haben seit wenigen Wochen am Flughafen Wien-Schwechat mehr Auswahl, denn Austrian Airlines akzeptiert diese für den Zugang in die Business Lounges im Terminal 3. Zuvor kooperierte Dragonpass mit den von der Flughafen Wien AG betriebenen Lounges. Allerdings ist bereits seit längerer Zeit lediglich die Sky Lounge im Schengen-Bereich des Terminals 3 in Betrieb. Dies soll sich Ende dieses Monats im Zuge der Wiedereröffnung des Terminals 2 sowie der Gatebereiche B, C und D ändern. Dragonpass ist ein Mitbewerber von Priority Pass und bietet unabhängig von der gebuchten Fluggesellschaft Zutritt zu den exklusiven Wartebereichen an den Airports. Das chinesische Produkt gilt als günstiger, jedoch hat dieses – weltweit gesehen – weniger Lounges unter Vertrag. In Wien können Inhaber dieses Produkts nun auch die Austrian-Airlines-Business-Lounges (Schengen und Non-Schengen) in Anspruch nehmen. “Mit dem Dragon Pass können unsere Gäste seit Anfang des Jahres unsere Lounge nutzen”, bestätigt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Unabhängig davon bietet der Carrier eigenen Economy-Class-Passagieren ohne Status den Zugang gegen Bezahlung von 35 Euro an. Beispielsweise während dem Web-Check-in kann dieses optionale Produkt gekauft werden.

weiterlesen »