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Allein am 1. Mai 2022: Bundesheer setzt 1.200 Soldaten für Corona-Kontrollen ein

Das österreichische Bundesheer ist am heutigen Staatsfeiertag (1. Mai 2022) mit etwa 2.800 Soldaten und Zivilbediensten im In- und Ausland im Einsatz. Etwa 1.200 “Bundesheerler” versehen ihren Dienst im Bereich von Corona-Personenkontrollen an den Staatsgrenzen. Auch sollen so unerlaubte Grenzübertritte verhindert werden. Im Ausland unterhält das Bundesheer derzeit vier größere Kontingente. Diese befinden sich in Mali, Bosnien-Herzegowina, im Libanon sowie im Kosovo. Weiters hat man zehn Kleinmissionen in anderen Staaten. Im Inland sind am 1. Mai 2022 rund 1.600 Soldaten im Einsatz, davon mit 1.200 Bundesheerlern die überwiegende Mehrheit an den Grenzen und überwiegend mit Corona-Kontrollen beschäftigt. Vor allem die Assistenzleistungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie und dem Objektschutz in Wien fordern die Einsatzkräfte des Bundesheeres nun schon seit zwei Jahren. Ob bei der Kontaktnachverfolgung, der gesundheitsbehördlichen Einreisekontrolle oder auch zur Entlastung der Polizei bei der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien. Von den 105 militärischen Liegenschaften in Österreich werden durch eigenes Personal bewacht bzw. überwacht. Das sind Wachen, Sicherheitsdienste und Bereitschaften. Die restlichen 17 weniger sensiblen Liegenschaften werden technisch gesichert bzw. durch Fremdfirmen überwacht. Zur Aufrechterhaltung des sogenannten „diensthabenden Systems“ (Zentralstelle, Direktionen und Militärkommanden) versehen an Sonn- und Feiertagen etwa 40 Personen ihren Dienst.

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Ost-Österreich: Tagesausflüge mit Bus und Bahn

An Wochenenden oder Feiertagen Tagesausflüge im näheren Umfeld zu unternehmen war schon immer beliebt. Zumeist wird für die Anreise das eigene Auto genutzt, jedoch kann besonders für Inhaber des österreichischen Klimatickets der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel interessant werden. Laut Verkehrsverbund Ostregion sind viele beliebte Ausflugsziele auch mit Bus und Bahn erreichbar. Im Regelfall ist die Anreise im Klimaticket inkludiert. Doch Vorsicht: Fast alle touristischen Züge, beispielsweise Schneebergbahn, sind nicht “mit drin”, sondern es muss ein eigener Fahrschein gekauft werden. Dies müsste man aber auch, wenn man mit dem eigenen Auto anreisen würde. Nachstehend werden einige Tipps für Tagesausflüge, die in Ostösterreich laut Verkehrsverbund Ostregion besonders einfach mit Bus und Bahn erreichbar sein sollen, vorgestellt. Besonders die touristischen Züge nehmen nach und nach wieder ihren Betrieb auf. Beispielsweise gilt die Schneebergbahn schon seit ihrer Errichtung als besonders beliebtes Ausflugsziel. Wer kein Klimaticket hat, kann auch das Vor-Freizeitticket, das an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gilt, ausweichen. Mit der Puchberger Bahn zum Schneeberg Am 30. April 2022 startet die Ausflugssaison auf der Schneebergbahn, die mit der Puchberger Bahn im Stundentakt erreichbar ist. Anschlüsse bestehen in Wiener Neustadt zu den Zügen aus Wien, Payerbach-Reichenau, Semmering, Aspang und Deutschkreutz. Somit ist Puchberg am Schneeberg oder die Hohe Wand stündlich in rund einer Stunde und 15 Minuten etwa von Wien Meidling aus per Bahn erreichbar. Am Wochenende und an Feiertagen gibt es auch eine direkte Verbindung von Wien Hauptbahnhof (ab 8:39 Uhr) nach Puchberg am Schneeberg sowie in die Gegenrichtung

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Düsseldorf: Tuifly nimmt Dakar auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Tuifly ab Düsseldorf Nonstop-Flüge nach Dakar im Senegal anbieten. Zunächst sollen zwei Umläufe pro Woche angeboten werden, teilte der Tui-Konzern mit. Ab 3. November 2022 will Tuifly von Düsseldorf aus Kurs auf Dakar nehmen. Die Flüge sollen dem aktuellen Informationsstand nach selbst durchgeführt werden. Dass man sich für dieses Ziel im Senegal entschieden hat, ist kein Zufall. In der Nähe der Stadt eröffnet Konzernschwester Riu ein neues Hotel.  „Wir bauen das Streckennetz unserer Fluggesellschaft aus und nehmen ab dem 3. November mit unseren weiß-blauen Flugzeugen ab Düsseldorf zweimal wöchentlich Kurs auf Dakar“, sagt Stefan Baumert, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung. Die neuen Direktflüge in den Senegal sind ebenso wie Paketreisen und Ausflüge ab sofort buchbar.

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Chaos in Amsterdam: Airport bittet Fluggesellschaften um Streichungen

Das Chaos am Flughafen Amsterdam-Schiphol scheint kein Ende nehmen zu wollen. Allein Homebase-Carrier KLM musste für dieses Wochenende etwa 50 Flüge streichen. Am Freitag waren es bereits 28 Umläufe. Der Airport richtet an Fluggesellschaften gar die Bitte ihre Verbindungen zu annullieren und/oder auf andere niederländische Flughäfen umzuleiten. Aufgrund des Umstands, dass KLM der größte Anbieter in Schiphol ist, ist man auch am stärksten von den Problemen betroffen. Gemeinsam mit anderen Airlines will man nun einige Verbindungen unter anderem nach Rotterdam umleiten. Allerdings hat KLM auch Probleme beim eigenen Bodenpersonal, denn dieses sorgte vergangenes Wochenende mit einem “wilden Streik” für Verzögerungen und Ausfälle. Die ab Amsterdam tätigen Fluggesellschaften verzeichnen derzeit eine sehr starke Nachfrage. Darauf scheint aber der Airport nur mangelhaft vorbereitet zu sein, denn man hat viel zu wenig Bodenpersonal. In nahezu allen für die reibungslose Abfertigung von Flügen notwendigen Bereichen hat man zu wenige Mitarbeiter. Nicht nur der Airport, sondern auch Fluggesellschaften und Dienstleister leiden unter vergleichbaren Problemen. Die Schiphol Group hat im Zuge der Corona-Pandemie ein hartes Sparprogramm ins Leben gerufen. In diesem waren sowohl niedrigere Löhne als auch der Abbau von Stellen enthalten. Die größten an diesem Airport tätigen Fluggesellschaften kritisieren, dass dies zu weit gegangen ist und die momentane Situation maßgeblich verursacht hat. Besonders sauer stößt den Airlines auf, dass Amsterdam-Schiphol die Gebühren in den kommenden drei Jahren um rund 37 Prozent erhöhen will. Dagegen will ein Schulterschluss von Air France-KLM, Transavia, Martinair und Konkurrenten, die sich angeschlossen haben, gerichtlich vorgehen.  Der Airport erklärt unter anderem,

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Personalmangel: Lauda Europe muss wegen zu weniger Flugbegleiter in Kroatien ausdünnen

Der irische Billigflieger Ryanair hat wiederholt den Flugplan ab den von der Tochtergesellschaft Lauda Europe betriebenen Bases Zadar und Zagreb ausgedünnt und die Aufnahme neuer Strecken nach hinten verschoben. Manche wurden gar temporär eingestellt. Nicht mangelnde Nachfrage, sondern akuter Personalmangel ist die Ursache für die Vorgehensweise. Viele Fluggesellschaften leiden derzeit darunter, dass man zu wenige Flugbegleiter hat. Die Ursache ist jedoch in den meisten Fällen hausgemacht, denn im Zuge der Coronapandemie trennte man sich von vielen Mitarbeitern. Eine erhebliche Anzahl hat wegen geringer Grundlöhne bzw. niedrigem Kurzarbeiter-Geld selbst gekündigt und sich in anderen Branchen neu orientiert. Nicht nur Wizz Air und die Fluggesellschaften der Ryanair Group sind an vielen Standorten von Personalmangel im Bereich des Kabinenpersonals betroffen, sondern auch Austrian Airlines. Der Lufthansa-Tochter fehlen derzeit rund 150 Flugbegleiter. Bei Lauda Europe ist die Personaldecke an den Bases Wien, London-Stansted und Palma de Mallorca angespannt, jedoch stabil. In Kroatien (Zadar und Zagreb) ist die Situation ein wenig anders, denn hier fehlen viele Flugbegleiter. Zum Teil helfen Mitarbeiter der österreichischen Basis aus, um die Auswirkungen abfangen zu können. Sowohl für Wien als auch für Kroatien befindet sich Lauda Europe auf der dringenden Suche nach Flugbegleitern. Da man momentan in Zagreb und Zadar zu wenig Kabinenpersonal hat, wurde der Flugplan wiederholt gekürzt. Die Aufnahme neuer Ziele hat man mehrfach nach hinten verschoben und auch Strecken, die erst kürzlich erstmals bedient wurden, werden temporär ausgesetzt. Man ist zwar zuversichtlich, dass man bis zur Hauptsaison ausreichend Flugbegleiter haben wird, jedoch wird das kein einfaches Unterfangen.

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Polen: Flugsicherung und Lotsen-Gewerkschaft erzielen Einigung

Sprichwörtlich Zwei vor Zwölf konnte in Polen ein Tarifstreit im Bereich der Flugsicherung gelöst werden. Die Gewerkschaft und die Geschäftsführung von Pansa erzielten am Freitag eine Einigung, die sicherstellen soll, dass es in den nächsten Tagen und Wochen zu keinen Einschränkungen im Flugverkehr kommen soll. Hintergrund des Streits war, dass die Gehälter der Lotsen aufgrund der Pandemie um bis zu 70 Prozent gekürzt werden sollten. Das haben sich viele nicht gefallen lassen und ihre Kündigungen, die zum 30. April 2022 wirksam geworden wären, eingereicht. Im Großraum Warschau hätte man dann nur noch 40 Fluglotsen gehabt. Die Zivilluftfahrtbehörde hatte vorsorglich einen Notfallplan ausgearbeitet. Dieser hat die Beschränkung auf 180 Starts und Landungen pro Tag ab Chopin und Modlin vorgesehen. Ryanair schaltete sich zwischenzeitlich indirekt in den Streit ein und monierte, dass im Notfallszenario die staatliche Lot überdurchschnittlich stark berücksichtigt worden sein soll. Man fühlte sich prophylaktisch diskriminiert und brachte vorsorglich eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Diese dürfte aufgrund des Umstands, dass im Tarifstreit einige Einigung erzielt wurde und die Lohnkürzungen zurückgezogen wurden, nun hinfällig sein. Lot geht in einer Medienaussendung davon aus, dass es im Mai 2022 zu keinen Einschränkungen im Flugverkehr kommen wird und man normal fliegen kann. Man plant sämtliche Flüge regulär durchzuführen. Auch die Gewerkschaft von Eurocontrol Maastricht warnte erst kürzlich, dass aufgrund von Sparmaßnahmen besonders in Osteuropa die Flugsicherungen unterbesetzt sind und es deswegen im Sommer 2022 europaweit zu Verspätungen und Ausfällen kommen könnte.

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Condor kündigt Langstreckenflüge ab München und Düsseldorf an

Der deutsche Ferienflieger Condor will im Winterflugplan 2022/23 wieder Langstreckenflüge ab Düsseldorf und München anbieten. Vorerst sollen die geplanten Routen ab den beiden deutschen Städten mit Boeing 767 bedient werden. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag will Condor von Düsseldorf aus das Ziel Punta Cana ansteuern. An Dienstagen und Sonntagen geht es nach Cancún. Ab München fliegen Reisende donnerstags und samstags nach Punta Cana. Ab Frankfurt am Main, der Homebase von Condor, sollen 21 Langstreckenziele bedient werden. Neu fliegt man unter anderem nach Johannesburg. Auch die Verbindungen nach Mombasa wurden wieder aufgenommen. Außerdem werden die mehrmals wöchentlichen Flüge nach New York, Toronto, Los Angeles und Seattle fortgesetzt. Neben Nordamerika stehen Mexiko, Kuba, Jamaika und die Dominikanische Republik, Grenada und Tobago auf dem Programm sowie Seychellen, Malediven und Mauritius im Indischen Ozean.

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DLR und NASA schicken Boeing 747SP „Sofia“ in Pension

Die Boeing 747SP mit der Registrierung N747NA, auch als „Sofia“ bekannt, wird im September 2022 in den Ruhestand geschickt. Nasa und DLR betreiben diese Maschine seit 2014 gemeinsam als Forschungslabor. Bereits unter der Präsidentschaft des Donald Trump stand der Weiterbetrieb der „Sofia“ auf dem Prüfstand. Letztlich entschied man sich aber das Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie weiterhin einzusetzen. Im September 2022 soll aber endgültig Schluss sein. Nasa und DLR haben gemeinsam entschieden die Maschine stillzulegen. „Der Flugbetrieb von SOFIA hat auf hervorragende Art und Weise zu der langen Geschichte der deutsch-amerikanischen Kooperation beigetragen. Wir freuen uns, darauf aufzubauen“, betont NASA-Wissenschaftsdirektor Thomas Zurbuchen. „In einem gemeinsamen Workshop im Sommer wollen wir mit dem DLR neue Projekte in wissenschaftlichen Zukunftsfeldern erarbeiten“. Die wissenschaftlichen Daten von SOFIA sind in den NASA-Archiven für Astronomen weltweit verfügbar. Die zu einem Observatorium für Infrarot-Astronomie umgebaute Boeing 747 SP hat ihre fünfjährige Haupt-Mission 2019 abgeschlossen und um weitere drei Jahre bis ins Jahr 2022 verlängert. Die SOFIA-Kooperation zwischen der NASA und der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR ist in einem beiderseitigen Abkommen vereinbart. Es legt die Verteilung der Arbeitspakete fest. Deutschland lieferte das weltweit einzigartige 2,7-Meter Teleskop, das in den Rumpf von SOFIA eingebaut ist, und beteiligt sich mit 20 Prozent an den Betriebskosten. Im Gegenzug wurden Wissenschaftlergruppen aus Deutschland pro Jahr rund 30 Wissenschaftsflüge zugeteilt. Die NASA hatte die gebrauchte Boeing 747 gekauft und für den Einbau des Teleskops entsprechend umgebaut. NASA führt zudem den Betrieb des Observatoriums von Palmdale in Kalifornien aus, dem Heimatflughafen von SOFIA.

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Griechenland verabschiedet sich von CoV-Einreisebeschränkungen

Ab Mai müssen Reisende nach Griechenland keinen Test- oder Impfnachweis mehr vorzeigen, um ins Land einzureisen. Das hat die Regierung in Athen beschlossen. Gute Nachrichten für Reisende nach Griechenland: Ab dem 2. Mai werden für Touristen keine Einreisebestimmungen mehr gelten. Nachdem bereits zum 15. März die Pflicht zum Ausfüllen des Passenger Locator Forms abgeschafft wurde, unterliegen Urlauber ab kommendem Sonntag keinerlei Einreiserestriktionen mehr. Nach einem Beschluss der griechischen Regierung können Reisende, unabhängig davon, woher sie kommen, ohne gültigen Nachweis über eine Covid 19-Impfung, eine Covid-Genesung oder einen Covid-Test in Griechenland einreisen. Das berichtet das Reiseportal About Travel. Die aktuellen Erleichterungen sollen zunächst bis zum 31. August gelten. Demnach behält sich die griechische Regierung vor, die Corona-Lage im Land für den Herbst neu zu bewerten. Der griechische Gesundheitsminister spricht in diesem Zusammenhang auch von keiner Abschaffung, sondern einer Aussetzung der Maßnahmen über die Sommermonate.

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Fluglotsengewerkschaft warnt vor zahlreichen Ausfällen im Sommer 2022

Die Fluglotsengewerkschaft Trade Union Eurocontrol Maastricht warnt davor, dass es im Sommer 2022 besonders in Osteuropa zu vielen Flugausfällen kommen könnte. Ursache dafür soll sein, dass viele Flugsicherungen harte Corona-Sparmaßnahmen gesetzt haben und demnach nicht ausreichend auf die stark gestiegene Nachfrage vorbereitet sein sollen. „Die Verkehrsdichte im europäischen Luftraum wird in den nächsten Monaten nicht nur wieder das Vor-Corona-Niveau erreichen, sondern sogar deutlich übertreffen“, betonte TUEM-Präsident Stefan Pille. „Die Flugsicherungsanbieter müssen deshalb dringend raus aus dem Corona-Modus und wieder ausreichend Puffer einbauen, um diese Verkehrsmengen zu bewältigen“. Teilweise sollen in Folge der Pandemie bereits erhebliche Spaßmaßnahmen umgesetzt worden sein. Laut Verkehrszahlen von Eurocontrol, das von Maastricht aus den Luftraum über den Benelux-Staaten und Nordwestdeutschland kontrolliert, wird dort bereits der reguläre Verkehr schon im April wieder das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020 erreichen. Hinzu kommen zwei Sondereffekte: So hat der Krieg in der Ukraine mit veränderten Flugrouten und einer deutlichen Zunahme des militärischen Flugverkehrs dazu geführt, dass die Verkehrsdichte in ganz Europa deutlich zugenommen hat. Zum andern müssen 2022 aufgrund einer Systemumstellung im benachbarten französischen Sektor viele Ausweichrouten im Sektor des Maastricht Upper Area Control Center (MUAC) geflogen werden. „Das ist eine massive Verkehrssteigerung im Vergleich zu den Hochzeiten der Corona-Pandemie, die wir bewältigen müssen“, so Pille. Die Gewerkschaft sieht es positiv, dass einzelne nationale Flugsicherungen mittlerweile von ihren Sparkursen abgerückt sind. Besonders in Osteuropa soll das aber noch nicht der Fall sein. Dabei nennen die Arbeitnehmervertreter besonders Polen als abschreckendes Beispiel, denn dort sind die Fronten in

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