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Österreich: Tui verzeichnet große Griechenland-Nachfrage

Der Reisveranstalter Tui startet die Griechenland-Saison ab Wien-Schwechat am Samstag. Der Tour Operator wird im Sommer 2022 bis zu 117 wöchentliche Abflüge ab österreichischen Airports zu Zielen in Griechenland anbieten. Den Auftakt machen die Destinationen Heraklion und Kreta, die ab Samstag ab Wien angeboten werden. Ab 10. April 2022 geht es dann auch nach Rhodos. Insgesamt hat man ab Österreich 19 Griechenland-Ziele im Portfolio. Bereits im April startet das Sommerflugprogramm ab Wien nach Kreta, Rhodos, Mallorca, Antalya, Zypern, Apulien und Madeira. Ab dem Flughafen Salzburg geht es seit 7. April nach Mallorca und ab 9. April nach Olbia auf Sardinien. Zusätzliche Flugkapazitäten für die Osterferien ab Wien nach Hurghada, Gran Canaria und Teneriffa waren rasch komplett ausgebucht. „Wir sehen aktuell eine große Reiselust, auch die Buchungskurve zeigt deutlich nach oben“, freut sich Gottfried Math, Geschäftsführer TUI Österreich. Insbesondere die Klassiker rund ums Mittelmeer sind gefragt und verzeichnen Zuwächse, die sogar über dem Niveau von 2019 liegen. „In einigen Destinationen, vor allem in Griechenland, wird das Wunschhotel möglicherweise bald nicht mehr verfügbar sein“, gibt Math zu bedenken. „Wer jetzt bucht, sichert sich nicht nur die besten Plätze, sondern auch die attraktivsten Preise.“ Griechenland Top 10 Kreta Rhodos Kos Zakynthos Korfu Karpathos Santorin Thessaloniki Westpeloponnes Skiathos

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Hannover: Volotea nimmt Venedig auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea legt für den Winterflugplan 2022/23 eine weitere Deutschland-Strecke auf. Der Carrier plant ab 11. November 2022 zweimal wöchentlich zwischen Venedig und Hannover zu fliegen. In der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 steuert Volotea diesen Airport ab Cagliari an. Der Erstflug ist für den 28. Mai 2022 angekündigt. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Samstag. Die Venedig-Flüge sollen ab 11. November 2022 an Montagen und Freitagen bedient werden. Hannover ist derzeit die einzige Linien-Destination, die Volotea in Deutschland im Portfolio hat. In der Vergangenheit steuerte man auch andere Flughäfen, darunter München, an. Ab Österreich bedient man das Ziel Nantes an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Vormals hatte man – beispielsweise – auch Bilbao und Genua im Angebot.

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Deutschland: Flugbereitschaft will Köln/Bonn aufgeben

Die Flugbereitschaft der deutschen Luftwaffe soll künftig komplett vom Flughafen Berlin-Brandenburg aus operieren. Der Standort in Köln/Bonn soll „mittelfristig“ mit jenem in der Hauptstadt zusammengeführt werden. Ein Sprecher des deutschen Verteidigungsministeriums bestätigte auf Anfrage einen entsprechenden Bericht des Kölner Stadtanzeigers. Die Konzentration auf einen Standort wird schon länger angestrebt, jedoch wollte man ursprünglich einige operative Aufgaben in Köln/Bonn belassen. Nun haben sich die Planungen insofern geändert, dass man mittelfristig alles vom BER aus koordinieren will. Derzeit ist aber noch völlig unklar wann der Umzug von Köln/Bonn nach Berlin erfolgen wird. Die notwendigen Flächen sowie die erforderliche Infrastruktur sind am Hauptstadtflughafen noch nicht vorhanden. Bis dies der Fall ist wird es weiterhin Ferry-Flüge von Köln/Bonn zum BER und zurück geben. Diese sorgten gerade angesichts der Klimadebatte immer wieder für Kritik aus dem Lager der so genannten Klimaschützer.

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Westbahn hat München-Züge aufgenommen

Die Westbahn bietet seit Freitag bis zu vier tägliche Zugverbindungen zwischen Wien-Westbahnhof und München-Hauptbahnhof an. Die Reisezeit zwischen Wien (Hütteldorf) und München (Ost), wo man auf die Schnellbahn zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen umsteigen kann, beträgt drei Stunden und 47 Minuten. Mit 12. Juni 2022 soll sich die Fahrzeit zwischen den beiden Metropolen um vier Minuten verkürzen. In Österreich halten die Westbahn-Züge an den bisherigen Haltestellen. Dies hat zur Folge, dass München ab Amstetten, Wels, Attnang-Puchheim und Vöcklabruck erstmals ohne Umstieg erreichbar ist. Das Klimaticket gilt bei der Westbahn bis zur Staatsgrenze. Für die Weiterfahrt bietet das Unternehmen einen speziellen Fahrschein zum Preis von 14,90 Euro an. Dieser gilt in der so genannten Comfort Class, die zwischen erster und zweiter Klasse angesiedelt ist. „In Anbetracht der Spritkosten ist die Direktverbindung nach München aber auch für alle Autofahrerinnen und Autofahrer interessant, denn mit dem WESTsuperpreis reisen sie ab nur 23,99 Euro von Wien nach München. Dieser Preis ist im Vergleich zur Autofahrt einfach unschlagbar“, sagt Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn Management GmbH. Einen weiteren Vorteil stellt auch der Halt im Bahnhof München Ost dar. Dieser ermöglicht es insbesondere den Reisenden aus dem oberösterreichischen Zentralraum und aus Salzburg, rasch und mit nur einem Umstieg in die S-Bahn den Flughafen München zu erreichen. Gleichzeitig mit der Aufnahme des neuen Ziels München in den Fahrplan verdichtet die Westbahn ab 8. April aber auch das Angebot zwischen Wien und Salzburg auf bis zu 52 Verbindungen pro Tag

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Wizz Air verbindet Dortmund mit Rom

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air fliegt ab dem 5. September dreimal wöchentlich von Dortmund nach Rom-Fiumicino (FCO). Immer montags, mittwochs und freitags gelangen Reisende – nach einer knapp zweistündigen Flugzeit – in die Ewige Stadt. Rom ist neben Bari und Catania (Sizilien) bereits das dritte Ziel in Italien, welches von Wizz Air ab Dortmund angeboten wird. „Wir freuen uns neben dem kürzlich ergänzten Reiseziel Venedig – das durch Eurowings angeboten wird – nun auch die italienische Hauptstadt im Flugplan begrüßen zu dürfen.“ ergänzt Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Bei vielen hat sich während der Corona-Pandemie Reiselust aufgestaut. Umso schöner ist es, dass wir unseren Kunden zur passenden Zeit ein vielfältiges und spannendes Angebot bieten können.“

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Condor feiert Comeback in Wien

Nach einigen Jahren Abwesenheit feierte die Ferienfluggesellschaft Condor am Freitag ihr Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Diesmal bietet man keine Langstreckenziele an, sondern ist auf der Kurzstrecke in Richtung Palma de Mallorca, Heraklion, Kos und Rhodos aktiv. Zunächst wurde am Freitag die Verbindung auf die Balearen-Insel aufgenommen. Diese wird nun viermal wöchentlich von Condor bedient. Im Mai 2022 werden die griechischen Destinationen, die bis zu dreimal pro Woche angesteuert werden sollen, aufgenommen. „Condor bringt österreichische Reisende wieder an sonnige Urlaubsziele. Dass Condor mit Verbindungen nach Wien zurückkehrt, bestätigt die große Nachfrage nach Ferienflügen in der Sommersaison 2022. Mit Mallorca, Kreta, Kos und Rhodos bedient die Airline gleich vier der beliebtesten Urlaubsinseln der Österreicher. Wir heißen Condor herzlich willkommen zurück in Wien“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Der Nachholbedarf nach Urlaubsreisen ist riesig. Mit unseren Flügen ab Wien reagieren wir auf die Nachfrage nach maßgeschneiderten Flügen unserer langjährigen Reiseveranstalter- und Reisebüropartner in Österreich. Wir freuen uns, zu unseren Abflügen ab Deutschland und der Schweiz im Sommer 2022 nun auch Wien zu ergänzen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Auslieferungen steigen bei Airbus

Der Flugzeugbauer Airbus hat Medienberichten zufolge seine Auslieferungen im März im Vergleich zu Februar deutlich gesteigert. Im abgelaufenen Monat hätten Kunden 60 Verkehrsflugzeuge entgegengenommen, berichtet das Luftfahrtportal Aero mit Berufung auf Bloomberg. Airbus selbst legt die Auslieferungszahlen erst heute vor. Im Februar hatte Airbus 49 Maschinenübergeben. Im Januar hatte der Hersteller nur 30 Maschinen ausgeliefert, nachdem er im Dezember in einem Schlussspurt 93 Flugzeuge an seine Kunden übergeben hatte. Für das Gesamtjahr hat sich Konzernchef Guillaume Faury die Auslieferung von etwa 720 Maschinen vorgenommen. Im ersten Quartal liegt die Zahl der ausgelieferten Maschinen nach Bloomberg-Angaben nun bei 140 Stück, im Vorjahr waren es 125 Flugzeuge.

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Ostern: Memmingen erwartet rund 90.000 Fluggäste

Rund 90.000 Passagiere werden in den kommenden Osterferien den Flughafen Memmingen für eine Reise nutzen. Damit erreicht der Airport das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019. „Viele haben schon früh ihre Reisen gebucht“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Doch für Kurzentschlossene gibt es gute Nachrichten, denn auf einigen Strecken gibt es noch freie Plätze. Ryanair bietet unter anderem noch freie Sitzplätze für Nonstop-Flüge nach Italien. Mit weiteren Zielen wie Brindisi, Palermo, Catania und Alghero auf Sardinien verfügt Memmingen heuer über ein sehr umfangreiches Italien-Angebot. Auch andere südliche Destinationen sind im Flugplan vertreten, wie etwa die neue Verbindung nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens. Wer den hohen Norden bevorzugt, sollte Billund als Reiseziel ins Auge fassen. Eurowings nimmt Mallorca ab Mai ins Flugprogramm Wer nicht in den Osterferien reisen möchte oder muss, der kann danach eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen nutzen:  Ab 3. Mai geht es nämlich mit Eurowings nonstop ab Memmingen nach Mallorca. Der Trip auf die Insel steht dann jeweils am Samstag, Dienstag und Donnerstag auf dem Flugplan. Ohnehin müssen Fluggäste auch im April nicht auf Palme de Mallorca ab Memmingen verzichten. Denn der irische Low-Coster Ryanair fliegt Passagiere bis zu achtmal wöchentlich auf die Insel. Mit insgesamt bis zu 13 Flügen pro Woche zählt Mallorca heuer zu den Top-Destinationen ab Memmingen. Allen Reisenden rät Marcel Schütz, genug Zeit für die Abreise am Airport einzuplanen. „Zwei Stunden sollten das mindestens sein.“ Denn noch immer gelte es, die jeweiligen Einreiseformulare zu checken. Die Reisenden sollten sich vorab genau über die Bestimmungen

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Air Malta feiert 45er am Flughafen Wien

Sonderlich groß ist die Airline nicht und ihr Heimatland ist gar der kleinste Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Air Malta ist jedoch ein besonders treuer Kunde des Wiener Flughafens, denn der Carrier feiert den 45-jährigen Bestand der Flugverbindung zwischen Österreich und Malta. Im April 1977 landete die damals noch junge Air Malta aus Luqa kommend unter der Flugnummer KM132 erstmals in Wien-Schwechat. Der Premierenflug wurde mit einer Douglas DC-9, die auch bei Austrian Airlines lange das Rückgrat der Flotte war, durchgeführt. Derzeit bietet das staatliche Luftfahrtunternehmen bis zu sieben Nonstopflüge zwischen den beiden Staaten an. Der Flughafen Wien ist aber nicht nur auf dem Luftweg mit dem Malta International Airport verbunden, sondern auch wirtschaftlich. Die Betreibergesellschaft des einzigen Verkehrsflughafens auf dem Staatsgebiet der Republik Malta ist eine Tochter der Flughafen Wien AG. Einen weiteren „Ableger“ unterhält man im slowakischen Kosice. Einst war man auch am Flughafen Friedrichshafen beteiligt, jedoch stieg man vor einigen Jahren aus und veräußerte den Anteil an die übrigen Gesellschafter. „Merħba Air Malta! Seit 45 Jahren fliegt Air Malta nach Wien und hat damit eine wichtige Anbindung vor allem für den Outgoing Tourismus von Österreich nach Malta geschaffen. Knapp fünf Jahre lang habe ich selbst als CEO des Flughafen Malta die Schönheit der Mittelmeerinsel kennen gelernt und kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen: Diese Insel ist immer eine Reise wert! Dank der Direktverbindung erhalten auch Touristen aus Malta die Gelegenheit, Wien und Österreich zu erleben. Im Namen des Flughafen Wien gratuliere ich Air Malta zum 45-jährigen Bestehen der Wien

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Air Dolomiti stockt Linz-Frankfurt auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird die Nonstop-Verbindung zwischen Linz und Frankfurt am Main mit Wirksamkeit zum 18. April 2022 ausbauen. Künftig bietet man bis zu zwei tägliche Flüge an. Damit verbessert sich die Anbindung Oberösterreichs an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main. Auch im Point-to-Point-Verkehr macht sich die Aufstockung dann bemerkbar, denn Geschäftstermine können im doppelten Tagesrand ohne Übernachtung wahrgenommen werden. Neu ist auch, dass Air Dolomiti an allen Verkehrstagen in der gleichen Zeitenlage fliegen wird. Für Passagiere ist das insofern vorteilhaft, weil die Planbarkeit vereinfacht wird und die Star-Alliance-Wellen in Frankfurt besser erreicht werden können. Formell handelt es sich um eine eigenwirtschaftliche Strecke, die unter dem EN-Code von Air Dolomiti durchgeführt wird. Man verfügt jedoch über einen Codeshare mit der Konzernmutter Lufthansa. “Die Aufstockung der Frankfurtverbindung ist für uns ein ganz wesentlicher Schritt in Richtung “Rückkehr zur Normalität”. Gerade die Wiedereinführung der Tagesrandverbindung war für uns besonders wichtig. Wir können unseren Passagieren damit bessere Umsteigeverbindungen anbieten. Zudem haben wir mit dem Morgen- und Abendflug jetzt auch eine attraktive Flugverbindung für Kunden, die im Lokalverkehr reisen. Mit dieser Konstellation ist sichergestellt, dass wir wieder alle Verkehrssegmente abdecken können, was sich positiv auf die Nachfrage auswirken wird”, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport. Flugplan auf einen Blick: Verkehrstage Flugnummer Flugzeiten Mo – So EN 8047/LH 6935 LNZ (06:05h) – FRA (07:15h) Mo – So EN 8043/LH 6933 LNZ (14:35h) – FRA (15:40h) Mo – So EN 8042/LH 6935 FRA (12:40h) – LNZ (13:45h) Mo – So EN 8046/LH 6934 FRA

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