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Eurowings präsentiert den Sommerflugplan 2026

Die Fluggesellschaft Eurowings hat ihre Planungen für die Sommersaison 2026 abgeschlossen und setzt dabei auf eine konsequente Erweiterung des Streckennetzes sowie eine signifikante Erhöhung der Frequenzen auf besonders ertragsstarken Routen. Mit insgesamt 150 Destinationen in 40 Ländern festigt das Unternehmen seine Position als einer der führenden Anbieter im europäischen Direktverkehr. Im Zentrum der neuen Strategie steht der Ausbau der Kapazitäten an den großen deutschen Standorten Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Hannover und Stuttgart. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einführung neuer Metropolen-Verbindungen, die unter dem Begriff Hauptstadtexpress zusammengefasst werden, sowie auf einer massiven Ausweitung des Angebots in Richtung Mittelmeer. Durch die gezielte Anpassung des Portfolios reagiert die Fluggesellschaft auf die anhaltend hohe Nachfrage im Bereich der Urlaubsreisen und den sich stabilisierenden Markt für Städteverbindungen. Die Erweiterung umfasst sowohl neue Erstverbindungen in den Norden und Osten Europas als auch eine verstärkte Präsenz in den klassischen Ferienregionen Südeuropas und Nordafrikas. Der Hauptstadtexpress und die Stärkung des Standorts Berlin Ein wesentlicher Pfeiler des kommenden Sommerflugplans ist die Aufwertung des Standorts Berlin. Unter dem strategischen Label Hauptstadtexpress lanciert Eurowings eine Reihe neuer Direktverbindungen, die Berlin enger mit anderen europäischen Metropolen verknüpfen. Ab dem Sommer 2026 können Reisende von der deutschen Hauptstadt aus erstmals direkt nach Lissabon, Sarajevo und zum Londoner Flughafen Heathrow fliegen. Diese Strecken richten sich gleichermaßen an Städtereisende wie an den Geschäftsreiseverkehr, der nach einer Phase der Konsolidierung wieder ein gesteigertes Bedürfnis nach direkten und zeitoptimierten Verbindungen zeigt. Ergänzt wird das Portfolio in Berlin durch neue Ziele wie Kavala in Griechenland sowie die

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Weniger als 89 Kilometer: AUA fliegt Klagenfurt-Graz mit Embraer 195

Neuerdings bedient Austrian Airlines eine auf der Luftlinie nur knapp unter 89 Kilometer lange Inlandsstrecke mit Regionaljets des Typs Embraer 195. Der Carrier fliegt nun auch zwischen Klagenfurt und Graz. Eine Reaktion auf die Inbetriebnahme der Koralmbahn? Seit wenigen Tagen ist die Fahrzeit zwischen Klagenfurt und Graz durch die Inbetriebnahme der Koralmbahn erheblich kürzer geworden. Obwohl die Strecke unter dem steiermärkischen Airport hindurch verläuft und auch Vorarbeiten für einen Flughafenbahnhof geleistet wurden, existiert dieser nicht. Kein einziger Railjet von/nach Klagenfurt hält am Grazer Airport. Dahinter steckt ein uralter Kuhhandel, den der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ/BZÖ) durchgesetzt hat. Man sorgte sich damals darum, dass der Klagenfurter Airport regelrecht überflüssig werden könnte. Nachwirkung der Braathens-Kündigung Austrian Airlines bedient seit dieser Woche die Route Klagenfurt-Graz regelmäßig. Auf dieser Ultrakurzstrecke kommen im Regelfall Regionaljets des Typs Embraer 195, von denen sich der Carrier auf absehbare Zeit trennen wird, zum Einsatz. Auf den ersten Blick wirkt es grotesk und absurd, dass die AUA unmittelbar nach Eröffnung der Koralmbahn neue Inlandsflüge und das auf einer Strecke, die von Airport zu Airport weniger als 89 Kilometer lang ist, aufnimmt. Flugscheine kann man auf diesem Segment bis dato nicht buchen und Unternehmensangaben nach ist das auch gar nicht vorgesehen. Was steckt also dahinter, dass die AUA nun eine Route bedient, die noch kürzer ist als das längst aufgegebene Linz-Wien oder das nicht ganz freiwillig aufgegebene Salzburg-Wien? Dem Carrier fehlt die Kapazität der drei ATR72-600, die bis vor kurzer Zeit von Braathens Regional im Wetlease betrieben wurden.

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Tampa: Flugbegleiter von United Airlines nach Streit mit Konkurrent festgenommen

Ein Vorfall, der sich bereits im März 2025 am Tampa International Airport (TPA) in Florida ereignete, sorgt aktuell für Aufsehen, nachdem Videoaufnahmen der Festnahme eines Flugbegleiters von United Airlines im Internet verbreitet wurden. Der Mitarbeiter wurde von der örtlichen Polizei verhaftet, nachdem er mutmaßlich eine Mitarbeiterin von Cayman Airways während einer Fahrt mit dem Flughafen-Shuttlebus leicht an der Schulter berührt hatte. Auslöser war eine Auseinandersetzung über die Lautstärke eines Telefongesprächs der Cayman-Airways-Mitarbeiterin. Die vermeintlich harmlose Berührung, die der United-Mitarbeiter zur Erregung der Aufmerksamkeit nutzen wollte, wurde nach dem Recht Floridas als tätlicher Angriff („battery“) gewertet. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Grenzen der Deeskalation in öffentlichen Räumen und die strenge Auslegung des physischen Kontakts im US-amerikanischen Recht, was in der Folge zu operativen Problemen für United Airlines führte. Disput um Telefonnutzung eskaliert im Shuttlebus Der Vorfall fand am 8. März des Jahres auf einem Shuttlebus statt, der Personal verschiedener Fluggesellschaften vom Parkplatz zum Terminal am Tampa International Airport befördert. Berichten zufolge begann die Eskalation, als eine Mitarbeiterin von Cayman Airways am Busbahnhof ein Telefongespräch führte, dessen Lautstärke vom United-Airlines-Flugbegleiter als störend empfunden wurde. Die Cayman-Airways-Mitarbeiterin gab an, ihr United-Kollege habe ihr mitgeteilt, ihre Stimme sei nervig, und sie aufgefordert, „den Mund zu halten“. Daraufhin habe sie ihn zur Rede gestellt und ihm sogar rassistische Motive unterstellt. Die Situation verschärfte sich, als beide den Shuttlebus betraten. An diesem Punkt eskalierte der Streit weiter, wobei der United-Flugbegleiter laut eigenen Angaben die Cayman-Mitarbeiterin an der Schulter antippte. Seine erklärte Absicht war es,

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Berlins Verkehrssenatorin fordert dritte Runway

Die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hat eine weitreichende Diskussion über die zukünftige Infrastruktur und die Betriebszeiten des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg (BER) in Schönefeld angestoßen. Angesichts des stetig steigenden Passagieraufkommens – der BER verzeichnete bis Ende November des laufenden Jahres bereits über 24 Millionen Reisende, eine Steigerung von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – sprach sich Bonde öffentlich für eine deutliche Erweiterung der Kapazitäten aus. Konkret forderte sie die Prüfung des Baus einer weiteren Start- und Landebahn sowie eine Lockerung des bestehenden Nachtflugverbots, um die Attraktivität des Flughafens für Fluggesellschaften und internationale Verbindungen zu erhöhen. Diese Vorschläge, obwohl aktuell noch „Zukunftsmusik“, tangieren zentrale politische und betriebliche Konfliktfelder am BER, insbesondere die Positionen der Miteigentümer und der Anwohner. Kapazitätsausbau als strategische Notwendigkeit Senatorin Bonde argumentiert, dass der Ausbau des BER, insbesondere durch die Hinzunahme einer weiteren Start- und Landebahn, strategisch notwendig sei, um die Hauptstadtregion besser an den internationalen Flugverkehr anzubinden. Sie betonte, dass die Attraktivität des Flughafens direkt mit der Verfügbarkeit von Start- und Lande-Slots korreliere. „Wenn wir mehr Slots zum Starten und Landen haben, werden wir auch attraktiver“, so Bonde. Der Flughafen BER verfügt derzeit über zwei parallel verlaufende Start- und Landebahnen, die einen gleichzeitigen Betrieb in zwei Richtungen ermöglichen. Obwohl die aktuelle Kapazität laut offiziellen Angaben des Flughafens und der Deutschen Flugsicherung (DFS) für die derzeitige Verkehrslast ausreicht, könnte eine weitere Expansion der nationalen und internationalen Verbindungen, insbesondere zu interkontinentalen Drehkreuzen, die vorhandenen Betriebszeiten und Slot-Kapazitäten an ihre Grenzen bringen. Ein langfristiger Ausbau der Kapazitäten würde jedoch

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Azul Linhas Aéreas: US-Insolvenzgericht genehmigt Sanierungsplan

Die brasilianische Fluggesellschaft Azul Linhas Aéreas Brasileiras hat einen entscheidenden Erfolg im Rahmen ihres Restrukturierungsprozesses erzielt. Das zuständige Insolvenzgericht des südlichen Bezirks von New York hat am 12. Dezember den Sanierungsplan des Unternehmens gemäß Chapter 11 des US-Insolvenzrechts genehmigt. Der Beschluss erfolgte, nachdem der Plan „überwältigende Unterstützung von allen abstimmenden Gläubigern“ erhalten hatte. Die Genehmigung durch das Gericht ebnet Azul den Weg, mehr als 2 Milliarden US-Dollar an Schulden abzubauen und frisches Kapital in Höhe von bis zu 950 Millionen US-Dollar aufzunehmen. Dieser Schritt markiert das Ende einer intensiven Sanierungsphase und ermöglicht dem Unternehmen den Übergang in die nächste Implementierungsphase, wobei der Austritt aus dem Chapter 11-Verfahren für das erste Quartal 2026 erwartet wird. Kapitalstruktur und Schuldenbereinigung Der im September bei Gericht eingereichte Sanierungsplan von Azul Linhas Aéreas ist ein komplexes Finanzierungskonzept, das darauf abzielt, die Bilanz der Fluggesellschaft grundlegend zu sanieren. Der zentrale Bestandteil ist die Elimination von mehr als 2 Milliarden US-Dollar an Verbindlichkeiten. Dieser Schuldenabbau ist ein wesentlicher Schritt zur Wiederherstellung der finanziellen Stabilität und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im südamerikanischen Luftverkehrsmarkt. Flankiert wird die Schuldenbereinigung durch eine massive Kapitalzufuhr in Form von neuem Eigenkapital in Höhe von bis zu 950 Millionen US-Dollar. Diese Kapitalerhöhung setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen: Die Entscheidung des Gerichts, den Plan zu genehmigen, „bestärkt die allgemeine Konsistenz der vorgeschlagenen Restrukturierung und ermöglicht es dem Unternehmen, in die nächsten Phasen der Implementierung überzugehen“, so Azul in seiner Mitteilung. Operative und juristische Herausforderungen im Prozess Der Weg zur Genehmigung des Chapter 11-Plans war

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Spirit Airlines sichert sich bis zu 100 Millionen US-Dollar

Die angeschlagene Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft Spirit Airlines hat sich eine dringend benötigte Finanzierung gesichert, die bis zu 100 Millionen US-Dollar betragen kann. Am 15. Dezember 2025 bestätigte Spirit Aviation Holdings, die Muttergesellschaft von Spirit Airlines, dass sie eine Vereinbarung zur Änderung ihres sogenannten Debtor-in-Possession (DIP)-Kreditvertrags getroffen habe. Diese Art von Kredit ermöglicht es Unternehmen, die sich in einem Insolvenzverfahren nach Chapter 11 des US-amerikanischen Insolvenzrechts befinden, die notwendigen Mittel für die Aufrechterhaltung des laufenden Geschäftsbetriebs zu erhalten. Konzernchef Dave Davis äußerte sich dankbar und betonte, die Kreditgeber hätten die „signifikanten Fortschritte“ anerkannt, die das Unternehmen in den letzten Monaten gemacht habe. Diese Finanzspritze ist entscheidend, da Spirit Airlines seit der Einreichung des Insolvenzantrags im August 2025 umfassende Einschnitte und Veränderungen vornehmen muss, um eine stabile Zukunft zu gewährleisten. Kapitalzufuhr als lebenswichtige Maßnahme Die nun gesicherte Finanzierung stellt die dritte vereinbarte Tranche unter dem DIP-Kreditvertrag dar. Wie Spirit mitteilte, sieht die Änderungsvereinbarung vor, dass die zuvor zugesagte dritte Finanzierungsrunde von zusätzlichen 100 Millionen US-Dollar unverzüglich erfüllt wird. Die Auszahlung ist jedoch an Bedingungen geknüpft: Die Struktur der Finanzierung signalisiert, dass die Kreditgeber zwar die Fortschritte des Managements anerkennen, jedoch weiterhin eine klare Bedingung für die volle Kapitalfreigabe stellen: Entweder muss ein überzeugender Plan zur eigenständigen Fortführung der Geschäfte (Reorganisation) vorgelegt werden, oder es muss eine strategische Neuausrichtung durch eine Übernahme oder Fusion erfolgen. Spirit Airlines bestätigte, dass das Unternehmen „derzeit in aktiven Verhandlungen über jede dieser Möglichkeiten“ stehe. Eine strategische Transaktion könnte somit eine mögliche Fusion mit einer anderen Fluggesellschaft einschließen, was dem

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Flughafen Bremen veröffentlicht Sommerflugplan 2026

Der Flughafen Bremen (BRE) hat seinen umfangreichen Sommerflugplan für das Jahr 2026 präsentiert, der mit 14 Fluggesellschaften insgesamt 19 internationale und drei nationale Flughäfen direkt an den Nordwesten Deutschlands anbindet. Der Flugplan, der ab dem 29. März 2026 Gültigkeit erlangt, ist bereits jetzt buchbar und zeichnet sich durch eine strategische Balance zwischen der Anbindung an globale Drehkreuze und einer hohen Frequenz zu beliebten Urlaubsdestinationen aus. Zu den wichtigsten Achsen zählen weiterhin die Verbindungen nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich, die Reisenden ab Bremen mit nur einem Umstieg Zugang zu über 500 weltweiten Zielen eröffnen. Besonders bemerkenswert ist die Aufnahme des türkischen Urlaubsortes Bodrum als neue Direktverbindung, die das umfangreiche Angebot in die Türkei weiter ausbaut. Neue Destination am Ägäischen Meer und massive Türkei-Präsenz Die Türkei bleibt ein zentraler Pfeiler des Sommerflugplans 2026 am Bremen Airport. Als herausragende Neuerung wird die Stadt Bodrum an der Ägäis in das Programm aufgenommen. Bodrum, oft als „St. Tropez der Türkei“ bezeichnet, ist bekannt für sein mediterranes Flair, sein lebendiges Nachtleben und seine reichen historischen Stätten, wie das Mausoleum von Halikarnassos. Die Verbindung zum Flughafen Bodrum-Milas (BJV) startet am 28. Juni und wird sonntags von AJet, einer Tochtergesellschaft der Turkish Airlines, bedient. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden. Die starke Präsenz der Türkei wird durch vier weitere Destinationen untermauert: Diese Dichte an Verbindungen in die Türkei, die sowohl das globale Drehkreuz Istanbul als auch wichtige touristische Ziele an der Ägäis und der Türkischen Riviera umfasst, spiegelt die hohe Nachfrage von Urlaubsreisenden und Passagieren

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Flughafen Graz hält die Tradition des „Wartens aufs Christkind“ aufrecht

Der Flughafen Graz bietet auch in diesem Jahr wieder eine beliebte und etablierte Tradition für Familien: das Event „Warten aufs Christkind“. Am 24. Dezember 2025 öffnet die Abflughalle des Flughafens von 9:00 bis 13:00 Uhr ihre Tore, um Kindern und ihren Familien die oft lange Wartezeit bis zur Bescherung auf kreative und unterhaltsame Weise zu verkürzen. Die Veranstaltung verbindet weihnachtliche Kreativangebote mit der Faszination der Luftfahrt und hat sich für viele Familien in der Steiermark zu einem festen Bestandteil des Weihnachtsvorprogramms entwickelt. Neben dem kostenlosen Unterhaltungsprogramm steht die Initiative im Zeichen der Wohltätigkeit: Freiwillige Spenden werden zugunsten des Vereins HELP4KIDS Austria gesammelt und vom Flughafen großzügig aufgestockt. Ein abwechslungsreiches Programm in der Abflughalle Das Konzept von „Warten aufs Christkind“ zielt darauf ab, die Vorfreude zu kanalisieren und den Kindern eine aktive Gestaltung des Vormittags zu ermöglichen. Die Abflughalle des Graz Airport verwandelt sich dazu in einen temporären Ort der Festlichkeit und Unterhaltung. Das Programm ist vielseitig gestaltet und bietet für unterschiedliche Interessen das passende Angebot: Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Graz Airport, betonten die Bedeutung der Veranstaltung für die Gemeinschaft: „’Warten aufs Christkind‘ ist inzwischen für viele schon eine richtige Tradition geworden. Gerne organisiert das Flughafenteam auch heuer wieder diese beliebte Veranstaltung, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen und sich auf den Weihnachtsabend einzustimmen.“ Die Beibehaltung dieser Tradition beweist die Verankerung des Flughafens in der regionalen Gesellschaft. Faszination Luftfahrt: Blick hinter die Kulissen Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal der Veranstaltung ist die Möglichkeit, die Welt der Luftfahrt hautnah zu

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Hamburg bereitet sich auf Spitzenverkehr und Last-Minute-Shopping vor

Der Hamburger Flughafen steht vor einer intensiven Weihnachtsreisezeit, die aufgrund des ungewöhnlich frühen Beginns der Schulferien in Hamburg und Schleswig-Holstein bereits in dieser Woche beginnt. Der Airport erwartet in den kommenden drei Wochen ein deutlich erhöhtes Passagieraufkommen von bis zu 42.000 an- und abreisenden Reisenden täglich. Die Spitzenreisetage werden der Freitag und der Sonntag dieser Woche sein. Während viele Norddeutsche die frühen Ferien für Kurztrips in wärmere Gefilde nutzen, kehren andere Reisende pünktlich zu den Feiertagen in die Hansestadt zurück. Der Flughafen positioniert sich nicht nur als Verkehrsdrehscheibe, sondern auch als wichtiger Anlaufpunkt für Last-Minute-Einkäufe und bietet zudem spezielle Serviceangebote rund um die Feiertage. Früher Ferienstart beflügelt Kurztrips in die Sonne Die ungewöhnlich frühe Lage der Weihnachtsferien in Norddeutschland – der Schulschluss liegt bereits in der aktuellen Woche – ermöglicht es den Nordlichtern, noch vor den eigentlichen Festtagen einen kurzen Urlaub zu planen. Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport, betont diesen Effekt: „In diesem Jahr beginnen die Weihnachtsferien in Hamburg und Schleswig-Holstein ungewöhnlich früh – so ist zeitlich sogar noch ein Kurzurlaub in der Sonne möglich, bevor die Lichter am Weihnachtsbaum entzündet werden.“ Die Nachfrage konzentriert sich dabei stark auf Destinationen, die ganzjährig Sonnenstunden garantieren. Hoch im Kurs stehen klassische Ganzjahres-Sonnenregionen wie die Kanarischen Inseln (Spanien), Ägypten und die Länder am Arabischen Golf. Insbesondere für Langstreckenreisen gilt diese Zeit als optimal. Durch direkt erreichbare internationale Drehkreuze wie Dubai (VAE), Doha (Katar) und Istanbul (Türkei) besteht eine große Auswahl an Verbindungen, die es ermöglichen, mit nur einem Umstieg exotische Urlaubsregionen

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Tui nutzt starken Euro und Kapitalmarkt für strategische Flottenübernahme

Der weltweit größte Touristikkonzern Tui vollzieht eine strategische Verschiebung in der Finanzierung seiner Flugzeugflotte. Aufgrund günstiger Konditionen am Kapitalmarkt und der aktuellen Stärke des Euro hat das Unternehmen damit begonnen, Flugzeuge aus bestehenden Leasingverträgen herauszukaufen und in das Konzerneigentum zu überführen. Dieser Schritt, der im August 2025 durch die Aufstockung einer Anleihe von 250 Millionen auf 295,5 Millionen Euro finanziert wurde, dient der vorzeitigen Rückzahlung von Leasingverträgen für Schiffe und Flugzeuge. Konzernchef Sebastian Ebel sieht darin eine gezielte Nutzung makroökonomischer Währungsverschiebungen, die ein „erhebliches Ergebnispotenzial“ eröffnen. Obwohl der Großteil der rund 125 Flugzeuge umfassenden Flotte weiterhin geleast bleibt, markiert die verstärkte Eigenfinanzierung einen opportunistischen Ansatz zur Optimierung der Bilanz und zur aktiven Steuerung von Währungsrisiken. Finanzielle Optimierung durch den Kapitalmarkt Die Entscheidung von Tui, Vermögenswerte wie Flugzeuge und Schiffe direkt zu erwerben, anstatt sie langfristig zu leasen, ist primär finanziell motiviert. Die Finanzierung über den Kapitalmarkt, insbesondere durch die Emission von Anleihen, bietet dem Konzern derzeit offenbar günstigere Konditionen als die Verträge mit Leasinggesellschaften. Im August 2025 nutzte Tui diese Möglichkeit und stockte eine Anleihe auf, um die vorzeitige Ablösung der Leasingverpflichtungen zu finanzieren. Der Kern der Strategie, wie sie Tui-Chef Sebastian Ebel darlegte, liegt in der Nutzung des starken Euro gegenüber dem US-Dollar, da Flugzeug-Leasingverträge typischerweise in US-Dollar abgeschlossen werden. Ebel formulierte dies prägnant: „Man kauft Flugzeuge, wenn der Euro stark ist und verkauft sie, wenn der Euro schwach ist.“ Diese Währungsarbitrage ermöglicht es dem Konzern, die Anschaffungskosten beim Kauf in Euro effektiv zu senken. Bei einer zukünftigen Schwäche

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