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Spanien: Aura Airlines übernimmt ersten Airbus A330

Die spanische Fluggesellschaft Aura Airlines erweitert die Flotte um einen Airbus A330-200. Dieser trägt die Registrierung EC-NOE und wurde auf dem Flughafen Marana für den ersten Einsatz vorbereitet. Vormals stand dieses Langstreckenflugzeug in den Diensten von South African Airways. Leasinggeber ist Aircastle. Der Widebody wurde in Marana für den Betrieb als so genannter Preighter vorbereitet. Aura Airlines beabsichtigt diese Maschine auf der Strecke Madrid-Bogotá einzusetzen. Die Airline gehört der der JMB Aviation Group an. Der Konzern besitzt weitere Fluggesellschaften. Dazu zählt unter anderem Transcarga in Venezuela. In Bogotá sollen die Cargogüter aus Europa mit Hilfe der Konzernschwestern an ihre Zielorte befördert werden. Bis vor wenigen Monaten war Aura Airlines unter dem Namen Gowair bekannt. Die Flotte besteht aus drei Airbus A320, die die Registrierungen EC-MQH, EC-MXJ und EC-NMY. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2017.

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Zypern: Tus Airways meldet sich zurück

Am 3. Juli 2021 will Tus Airways aus der Versenkung auferstehen. Der zypriotische Carrier hat eine durchaus bewegte Firmengeschichte hinter sich, denn im Jahr 2019 wurde der Linienflugbetrieb eingestellt. Man wollte sich auf das Chartergeschäft fokussieren, doch dann kam Corona. Ab Larnaka will Tus ab 3. Juli 2021 wieder nach Tel Aviv fliegen. Skiathos soll am 12. Juli 2021 aufgenommen werden. Preveza ist für den 17. Juli 2021 angekündigt und Santorini will man ab dem 2. Juli 2021 ansteuern. Die Flotte besteht nun aus einem Airbus A320, den man im Drylease von Air Malta übernommen hat. Die rund 16 Jahre alte Maschine ist nicht Eigentum des maltesischen Carriers, sondern ein Leasingflugzeug. Im Rahmen eines so genannten Sublease (dry) wird Tus Airways die nunmehrige 5B-DDL bis zum Ablauf des Vertrags nutzen. Vormals war die Maschine als 9H-AEN registriert. Tus Airways wurde im Jahr 2015 gegründet und setzte zunächst auf die Muster Saab 340B und Saab 2000. Anschließend flottete man auf Fokker 100 und Fokker 70 um. Der Höchststand der Flotte waren sieben Flugzeuge. Im Herbst 2019 wurde der Linienflugbetrieb aufgegeben. Alle Maschinen wurden an die Lessoren zurückgegeben. Damals gab es Gerüchte, dass Tus Airways am Ende ist. Man betonte, dass man sich auf das Chartergeschäft konzentrieren will. Das Comeback erfolgt nun im Juli 2021 mit einem einzelnen Airbus A320, der ab Larnaka eingesetzt wird.

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Ohne PCR nach Malta kostet 100 Euro pro Tag plus 120 Euro für den Test

Ohne negativen PCR-Testbefund in den Urlaub nach Malta fliegen ist absolut keine Idee, doch seit 1. Juni 2021 meinten 369 Touristen –immerhin 1,2 Prozent – ohne diese am Flughafen Luqa einreisen zu müssen. Für diese war es ein teures Unterfangen, denn vor Ort müssen 120 Euro für einen PCR-Test bezahlt werden und dann geht es in ein Quarantänehotel, das mit 100 Euro pro Tag in Rechnung gestellt wird. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses darf man das Hotelzimmer nicht verlassen. Im Preis von 100 Euro pro Tag sind Speisen und Getränke nicht inkludiert. Diese werden on-top berechnet. Wer sich weigert sich einem PCR-Test zu unterziehen, muss 14 Tage in der Quarantäneunterkunft bleiben und nur für die Übernachtungen im „Zimmerarrest“ stolze 1.400 Euro berappen. Laut Times of Malta wird derzeit das Corinthia Beach Resort in St George’s Bay als Quarantänehotel der Regierung genutzt. Das Gesundheitsministerium von Malta teilte mit, dass der Anschluss an das Green-Pass-System der EU per 1. Juli 2021 vollzogen wird. Ab diesem Tag werden auch neue Einreisebestimmungen gelten. Derzeit ist vorgesehen, dass unter anderem EU-Impfzertifikate zur Einreise ohne Quarantäne berechtigen werden. PCR-Befunde, die nicht älter als 72 Stunden sind, werden auf jeden Fall weiterhin akzeptiert. Ob in Zukunft auch Schnelltests anerkannt werden, ist noch offen. Bis inklusive 30. Juni 2021 berechtigen „ausländische“ Impfnachweise nicht zur Einreise ohne Quarantäne. Erst ab 1. Juli 2021 bringt das EU-Impfzertifikat Erleichterungen. Laut Eurostat verlor Malta bedingt durch die Corona-Pandemie rund 80 Prozent des touristischen Aufkommens. Damit liegt man deutlich unter dem EU-Schnitt von

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Nach Lockerungen: Easyjet stockt Balearen und Malta ab UK deutlich auf

Wie schnell Fluggesellschaften auf die Aufhebung von Quarantänepflichten reagieren können, zeigt das jüngste Beispiel Easyjet. Unter anderem Malta und die Balearen wurden auf die grüne Liste verschoben und just legt die Billigfluggesellschaft neue Strecken und zusätzliche 50.000 Sitze auf. Unter anderem wird der Lowcoster neu ab Bristol und London-Luton nach Luqa fliegen. Ab Gatwick und Manchester werden die Frequenzen deutlich angehoben. Auch Palma de Mallorca will Easyjet nun deutlich häufiger ab dem Vereinigten Königreich anfliegen. Das Angebot wird auf 82 Umläufe pro Woche, die ab Gatwick, Luton, Belfast, Glasgow, Edinburgh, Bristol, Manchester und Liverpool durchgeführt werden sollen, aufgestockt. Mahon steht ab Bristol, Gatwick, Luton und Manchester nun 25 Mal pro Woche im Flugplan. Ibzia stockt Easyjet auf 40 wöchentliche Umläufe auf. Angeboten wird die Mittelmeerinsel ab Gatwick, Bristol, Belfast, Luton und Manchester. Bei Easyjet sieht man die Lockerungen zwar positiv, jedoch gehen diese der Firmenleitung nicht weit genug: „Obwohl wir die Aufnahme von Malta, Madeira und den Balearen in die Grüne Liste begrüßen, ist dies immer noch nicht die sichere und nachhaltige Wiedereröffnung des Reiseverkehrs, die die Regierung versprochen hat. Diese eingeschränkte Wiedereröffnung ist durch die Daten nicht gerechtfertigt. Die Wissenschaft zeigt, dass Reisen in viele europäische Länder nur sehr geringe Auswirkungen auf den Krankenhausaufenthalt haben würden, und dies ist jetzt umso mehr der Fall, als die Covid-Fälle in Europa zurückgegangen sind und viele Länder niedrigere Infektionsraten als Großbritannien aufweisen. Wir werden zusätzliche Flüge zu diesen Zielen hinzufügen, um so viele Menschen wie möglich mitzunehmen“, so Easyjet-Chef Johan Lundgren.

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Pescara: Luxwing stationiert Beech 1900D für Le One

Im Auftrag des Charterunternehmens Le One soll die maltesische Fluggesellschaft Luxwing ab Mitte Juli 2021 Flüge ab dem italienischen Pescara aufnehmen. Die angekündigten Strecken sollen mit einer 19-sitzigen Beech 1900D bedient werden. Neben Zielen innerhalb Italiens sollen auch Dubrovnik, Split, Figari und Corfu mit diesem Maschinentyp angeflogen werden. Zunächst will man am 15. Juli 2021 eine Nonstopverbindung zwischen Pescara und Lamezia Terme aufnehmen. Am 16. Juli 2021 folgen Dubrovnik, Split und Figari. Korfu und Pantelleria folgen einen Tag später. Für September 2021 sind weitere Strecken angekündigt: Genua, Verona und Triest sowie Flüge zwischen Triest und Genua. Da das maltesische Unternehmen Le One keine Fluggesellschaft ist, sondern chartert und dann auf eigene Rechnung verkauft, soll die operative Durchführung durch Luxwing erfolgen. Diese Airline ist in Italien bereits ab Bozen im Auftrag von Skyalps tätig. Während ab Südtirol De Havilland Dash 8-400 zum Einsatz kommen, wird man ab Pescara mit der deutlich kleineren Beech 1900D fliegen. In der Vergangenheit kündigte Le One auch Flüge mit Narrowbodies an. Diese konnten sich nicht sonderlich lange auf dem Markt halten. Diesmal ist die Situation ein wenig anders, denn es handelt sich um subventionierte Routen. Laut Le-One-Chef Stefano Costantini konnte man im Rahmen einer Ausschreibung der Regionalregierung den Zuschlag erlangen. Hinter Le One steht ein spanischer Reiseveranstalter.

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Virusvariantengebiet: Deutschland versalzt Portugal-Urlaube

Ab Dienstag betrachtet Deutschland das gesamte Staatsgebiet von Portugal als so genanntes Virusvariantengebiet. Das hat zur Folge, dass beispielsweise Urlauber nach ihrer Rückkunft in Deutschland für zwei Wochen in Quarantäne müssen – ohne Möglichkeit des „Freitestens“. Die von der Bundesrepublik vorgenommene Umstufung gleicht einer Panikreaktion, denn diese wird unter anderem mit der so genannten Delta-Variante begründet. Diese soll in Portugal rund 50 Prozent aller Neuinfektionen ausmachen. Gleichzeitig ist Deutschlands Verhalten ein Vorgeschmack darauf was Urlaubern auch im Sommer 2021 blühen könnte – Grüner Pass hin oder her. Das jüngste Beispiel zeigt, dass die deutsche Bundesregierung nicht davor zurückschreckt kurzfristige Quarantänen einzuführen. Gerade für Urlauber könnte dies durchaus problematisch werden. Einige Reiseveranstalter holen nun ihre Gäste vorzeitig zurück, um diesen die Absonderung in Deutschland ersparen zu können. Bei der Einreise aus einem so genannten Virusvariantengebiet muss ein negativer Coronatest vorgelegt werden. Anschließend haben sich die Personen auf dem direkten Weg nach Hause oder in ihre Quarantäneunterkunft zu begeben. Ein weiterer Test ist auf eigene Kosten vorzunehmen, wobei ein negatives Testergebnis die Absonderung nicht beendet. Diese endet erst nach 14 Tagen. Wichtig: Reisende, die aus so genannten „Virusvariantengebieten“ kommen, dürfen in Deutschland zum Zweck der Heimreise keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Deutschland erlässt ein umfangreiches Beförderungsverbot für die Relation Portugal-Deutschland. Defacto dürfen dann nur noch Personen mit deutschem Pass oder Wohnsitz in der Bundesrepublik befördert werden. Bei Virusvariantengebieten ist es so, dass auch Genesene und Geimpfte die 14-tägige Quarantäne anzutreten haben. Es gibt auch für diese keine Möglichkeit sich vorzeitig freizutesten. Im Sommer

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Eurowings ist zurück in Klagenfurt

Seit Samstag ist der Flughafen Klagenfurt wieder an das Eurowings-Netzwerk angeschlossen. Mit Trompete und „Quetschen“ begrüßte der Airport die aus Köln/Bonn kommende Maschine. Künftig werden drei wöchentliche Umläufe angeboten. Eurowings wird vorerst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Sonntag zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn fliegen. Im August 2021 soll auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Der Carrier setzt Mittelstreckenjets der Typen Airbus A319 und A320 ein. „Wir freuen uns sehr, dass Eurowings die Verbindung nach Köln wieder aufgenommen hat. Die Strecke hat jahrelange Tradition und ist eine wichtige Anbindung unter anderem für den Kärntner Tourismus, da viele deutsche Gäste gerne schnell und bequem mit dem Flugzeug anreisen“, so Klagenfurt-Vertriebsleiter Maximilian Wildt.

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Rückkehr vom Urlaub: So kommen Österreicher gratis und legal an Testbefunde

Die Änderung der österreichischen Einreisebestimmungen bringt mit sich, dass auch Antigen-Selbsttests anerkannt werden. Diese müssen jedoch über die entsprechenden Apps bzw. Web-Apps der Bundesländer eingemeldet werden. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Jedes Bundesland hat da so seine eigene Lösung, die komplett unterschiedlich funktioniert, doch Niederösterreich hat etwas auf die Beine gestellt, das insbesondere für Urlaubsreisende praxistauglich ist. Alle Einwohner Österreich können das niederösterreichische Tool nutzen. Ein Wohnsitz in Niederösterreich ist laut Land ausdrücklich nicht notwendig. Was benötigt man für den NÖ-Selbsttest? Antigen-Schnelltest-Kit (z.B. kostenlose „Wohnzimmertests“ aus der Apotheke) Lackstift („Edding“) Sozialversicherungsnummer Smartphone mit Fotofunktion Internetverbindung (z.B. WLAN im Hotel oder Handynetz) Wie funktioniert das? Unter diesem Link beim Land Niederösterreich findet sich die so genannte Web-App. Diese funktioniert direkt im Browser, so dass kein zusätzlicher Download notwendig ist. Im ersten Schritt muss man die Handynummer eingeben und erhält dann einen Code per SMS geschickt. Dieser muss mit dem Lackstift oder einem sonstigen Stift, der auf dem Kunststoff des Testkits gut lesbar ist, auf das Testkit geschrieben werden. Nun führt man den Selbsttest gemäß Anleitung (Packungsbeilage) durch. Nachdem das Ergebnis vorliegt, geht es im System des Landes NÖ weiter. Man ergänzt nun die persönlichen Daten und muss hier den Code, den man per SMS bekommen hat, eingeben. Anschließend müssen über die Web-App zwei Fotos gemacht werden: 1.) Man fotografiert das Ergebnis, das auf dem Kit angezeigt wird, wobei der Code, den man draufgeschrieben hat, gut lesbar sein muss. 2.) Nun ist ein Lackstift von Vorteil, denn das Kit muss „entwertet“

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In eigener Sache: It’s time to say thank you!

Bei Schülerinnen und Schülern stehen die Sommerferien unmittelbar bevor und für viele Menschen geht es bald in den langersehnten Urlaub. Aviation Direct möchte heute allen Leserinnen und Lesern einfach mal Danke sagen. In nachstehendem Video wendet sich Aviation.Direct-Geschäftsführer Jan Gruber mit einer kurzen Danke-Botschaft direkt an die Leserinnen und Leser. Das Team von Aviation Direct dankt allen Leserinnen und Lesern, Unterstützern, Partnern und Freunden und wünscht einen angenehmen und erholsamen Sommer! Ihr Aviation Direct Team P.S.: Eine Sommerpause gibt es bei Aviation Direct nicht. Wir wollten einfach mal Danke sagen!

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Ab 1. Juli 2021: Überblick über Österreichs neuen Einreiseregeln

Am 1. Juli 2021 tritt in Österreich eine neue Einreiseverordnung in Kraft. Diese bringt einige Erleichterungen für Reisende, ist jedoch zum Teil schwammig formuliert, so dass sich bei der Auslegung für die Behörden viel Spielraum ergibt. Eine wichtige Änderung betrifft Beförderungsunternehmen, denen auferlegt wird, dass sie ihre Passagiere über die Einreisebestimmungen sowie die Konsequenzen bei Verstößen aufklären müssen. Das gilt nur dann, wenn die Person tatsächlich einreist, denn bloßer Transit (z.B. Durchreise mit dem Auto, Zug oder Fernbus sowie Umstiege in der Luftfahrt) sind ausgenommen. In diesem Fall ist die Verordnung nicht anwendbar. Ab 1. Juli 2021 müssen Passagiere bei Kontrollen glaubhaft machen, dass sie sich in den letzten Tagen in Staaten, die Österreich mit einem „geringen Risiko“ einstuft, aufgehalten haben. Sollte man dies nicht glaubhaft machen können, so ist ein negativer Coronatest vorzulegen bzw. kann gegebenenfalls von der Gesundheitsbehörde verlangt werden. Dieser ist dann innerhalb von 24 Stunden in Österreich vorzunehmen. Andernfalls sind die Nachweise im Rahmen des Grünen Passes ausreichend. Im Rahmen des „Grünen Pass“ werden PCR-Tests (maximal 72 Stunden alt), Antigen-Schnelltests (maximal 48 Stunden alt) und neu auch Selbsttests (maximal 24 Stunden alt) anerkannt. Bei den Eigentests ist aber notwendig, dass diese behördlich erfasst sind, beispielsweise über Apps der Bundesländer. Weiters gelten die erste Impfdosis nach drei Wochen, der Nachweis über eine überstandene Infektion (maximal 180 Tage alt) sowie ein positiver Antikörper-Labortest (maximal 90 Tage alt). Die Nachweise, dass man eine „geringe epidemiologische Gefahr“ darstellt, können im Rahmen des Grünen Passes als QR-Code oder aber klassisch als

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