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So bringt man den Grünen Pass auf Smartphone-Wallets

Die von der österreichischen Bundesregierung angekündigte App „Grüner Pass“ lässt weiterhin auf sich warten. Derzeit können die Zertifikate nur als PDF bezogen werden. Was die Staatsführung (noch) nicht geschafft hat, stellte ein junger Programmierer im Alleingang auf die Beine: Implementieren der Green-Pass-Zertifikate in gängige Wallets am Smartphone. Um das kostenlose Service von Fabian Pimminger nutzen zu können, muss man sich zunächst das Zertifikat für Geimpfte, Genesene oder Getestete im PDF-Format herunterladen. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie im Detail in diesem Artikel. Unter diesem Link lädt man dann die PDF-Datei hoch und erhält anschließend eine so genannte pkpass-Datei. Diese kann mit gängigen Apps wie Apple Wallet, Google Pay, Stocard und vielen anderen geöffnet werden. Nachdem man das erledigt hat, erscheint dann in der jeweiligen App das Zertifikat samt QR-Code. Grundsätzlich kann auf iOS und Android jede App, die pkpass-Dateien verarbeiten kann, genutzt werden. Auch auf Smartwatches können die Zertifikate lesbar gemacht werden. Die Nutzung des von Programmierer Fabian Pimminger bereitgestellten Online-Tools ist kostenlos. Auch ist keine Registrierung erforderlich. Ob und insbesondere wann eine offizielle App seitens der Bundesregierung bereitgestellt wird, ist noch völlig offen. Tipp: Wie man die PDF-Zertifikate für die offline-Verwendung legal in eine alltagstaugliche Größe bringt, erfahren Sie unter diesem Link.

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Ab 22. Juli 2021: Air Canada kündigt Wien-Comeback offiziell an

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada kündigt die Wiederaufnahme der Nonstop-Flüge zwischen Toronto und Wien für den 22. Juli 2021 an. Zunächst sollen drei Umläufe pro Woche bedient werden. Austrian Airlines wird noch länger nicht nach Kanada fliegen. Über das Air Canada Drehkreuz Toronto erreichen Passagiere aus Österreich auf den Flügen ab Wien derzeit schnell und bequem rund 25 Ziele in Kanada – darunter Vancouver, Calgary, Winnipeg, Montréal, Ottawa, Halifax und andere. Rund 10 Ziele in den USA – darunter San Francisco, Los Angeles, Denver, New York sind derzeit ebenfalls mit bequemen Anschlussflügen über Toronto erreichbar. Mit steigender Nachfrage und vereinfachten Einreisebestimmungen wird Air Canada das Flugangebot innerhalb Kanadas und in die USA in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive wieder ausbauen auf bis zu 40 Ziele in den USA und rund 30 Ziele in Kanada, die über Toronto erreichbar sein werden. Der Air-Canada-Wien-Flugplan auf einen Blick: Flugnummer Route Abflug Ankunft Flugtage AC886 YYZ-VIE 18:35 08:45+1 MI / FR / SO AC887 VIE-YYZ 10:30 13:20 MO / DO / SA

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Condor nimmt Eriwan auf und verschiebt Langstrecken

Die deutsche Ferienfluggesellschaft beabsichtigt die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung zwischen Hamburg und Eriwan. Der Erstflug soll am 30. Juli 2021 durchgeführt werden. Die Verbindung soll jeweils am Verkehrstag Freitag in der Nacht bedient werden. „Mit der Aufnahme von Direktflügen nach Jerewan noch in diesem Jahr setzt Condor ihre Strategie konsequent fort, Urlaub bei Familie und Freunden auch abseits der großen etablierten Badeziele zu ermöglichen. Gerade vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der Pandemie sind Direktflüge bei unseren Kunden besonders beliebt“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. „Aber auch, wer nach dem Lockdown die überwältigende Natur des Kaukasus, die historischen Stätten des Landes oder auch nur die Gastfreundschaft in Jerewan erleben möchte, kann nun ohne Umsteigen bequem an sein Ziel gelangen.“ Zahlreiche Long-Haul-Destinationen nach hinten verschoben Ab Anfang Juli fliegt Condor zudem von Düsseldorf in die libanesische Hauptstadt Beirut sowie nach Sulaimaniyya in der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Im Bereich der Langstrecken kommt es allerdings zu Verzögerungen. Das Ziel Phoenix wurde für den Sommer 2021 aus dem Verkauf genommen, jedoch sind ab 21. Mai 2022 wieder drei Flüge pro Woche buchbar. Portland sowie Toronto, Vancouver, Halifax, Whitehorse und weitere Ziele in Nordamerika werden dem aktuellen Stand der Flugplandaten nach ebenfalls erst im kommenden Jahr reaktiviert. Das Ziel Las Vegas McCarran International wurde zwischenzeitlich in den Winterflugplan 2021/22 verschoben. Hintergrund dürften in allen Fällen die weiterhin komplizierten Einreise- und Quarantänebestimmungen sein.

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Icelandair stößt Reiseveranstalter ab

Der konzerninterne Reiseveranstalter der Icelandair Group, Iceland Travel, wurde vollständig an den Mitbewerber Nordic Visitor verkauft. Die Genehmigung der Wettbewerbsbehörde steht allerdings noch aus. In einer Börsenmitteilung schreibt Icelandair, dass die Veräußerung der Tour Operator Aktivitäten, die bis in das Jahr 1937 zurückgehen, Teil der neuen Strategie ist. Man will sich auf das Kerngeschäft Luftfahrt konzentrieren. Der genaue Kaufpreis steht noch nicht fest, denn dieser soll erst kurz vor dem Abschluss der Transaktion festgelegt werden. Laut Börsenmitteilung soll die Berechnung dann an Hand der Cash-Lage sowie der Verschuldung von Iceland Travel erfolgen. Laut adhoc-Meldung soll letztere jedoch sehr gering sein.

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Löhne: Montenegro-Airlines-Mitarbeiter klagen 21 Millionen Euro ein

Der Insolvenzverwalter von Montenegro Airlines muss sich nun auch mit einer millionenschweren Forderung von ehemaligen Mitarbeitern befassen. Es soll sich dabei um 21 Millionen Euro, die aus der Verpflichtung zur Nachzahlung offener Gehälter stammen, handeln. Gegenüber der Tageszeitung Dan bestätigte der Masseverwalter, dass von dieser Summe bereits 17,2 Millionen Euro anerkannt wurden. Die Forderungen werden von insgesamt 666 ehemaligen Mitarbeitern aus den verschiedensten Unternehmensbereichen erhoben. Im Dezember 2020 musste Montenegro Airlines den Flugbetrieb einstellen, da die Staatsführung nicht mehr bereit war zusätzliche Finanzmittel einzuschießen. Das Unternehmen war nicht mehr in der Lage die Gehälter auszubezahlen. Um die Konnektivität aufrecht erhalten zu können gab es dann doch ein bisschen Geld von der Regierung. Am 10. Juni 2021 nahm die Nachfolgegesellschaft Air Montenegro den Flugbetrieb auf, wobei auch ein von German Airways betriebener Embraer 190 zum Einsatz kommt. Zwischenzeitlich brachte der Masseverwalter von Montenegro Airlines eine Klage aufgrund des Firmenlogos ein. Die neue Gesellschaft anerkennt Tickets und Gutscheine, die vom Vorgänger ausgestellt wurden, nicht.

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British Airways trauert um vier Piloten

Das IAG-Konzernmitglied British Airways musste am Samstag bestätigen, dass insgesamt vier Flugzeugführer verstorben sind. Die genaue Todesursache steht noch nicht fest und wird sich im Zuge behördlicher Ermittlungen noch zeigen. Unbestätigten Meldungen nach sollen diese kurze Zeit davor Covid-Verktorimpfstoffe verabreicht bekommen haben. Unter Rücksichtnahme auf die Hinterbliebenen machte British Airways keine Angaben zur Identität bzw. zum Dienstrang der Flugzeugführer. So bestätigte der größte Carrier des Vereinigten Königreichs lediglich, dass das Unternehmen leider um vier Piloten trauern muss. Gleichzeitig weist man mit den Worten „Die Behauptungen in den sozialen Medien, in denen spekuliert wird, dass die vier Todesfälle miteinander verbunden sind, enthalten jedoch keinerlei Wahrheit“ zurück, dass ein Zusammenhang bestehen soll. British Airways vermeidet jedoch in der offiziellen Kommunikation sowie auf Social Media Kanälen das Wort „Impfung“ („vaccination“) zu verwenden und das obwohl man über das gesamte Wochenende mit Anfragen von Bürgern, aber auch von kritischen Social-Media-Seiten regelrecht überflutet wurde. Dies ist als regelrechtes PR-Desaster zu werten, da es enorm viel Spielraum für Spekulationen öffnet. Passagiere sind auf Langstreckenflügen, aber auch auf langen Bus- und Bahnfahrten, grundsätzlich einem erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt. Das hängt schlichtweg mit mangelnder Bewegung über einen längeren Zeitraum zusammen und ist ein Phänomen, das in irgendeinem kausalen Zusammenhang mit Corona steht. Beispielsweise wird Personen, die zum Beispiel wegen einem Bruch einen eingegipsten Fuß haben empfohlen, dass diese aufgrund eingeschränkter Mobilität regelmäßig Spritzen zur Vermeidung von Thrombosen verabreichen sollen. Dies auch dann, wenn diese lediglich zu Hause sitzen und auf die Heilung warten. AstraZeneca warnt selbst vor Nebenwirkung Thrombozytopenie

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Flyr mit AOC und OL startklar für den Erstflug

Das norwegische Startup Flyr erhielt seitens der Zivilluftfahrtbehörde Norwegens AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Damit steht – zumindest aus rechtlicher Sicht – dem für den 30. Juni 2021 angekündigten Erstflug nichts mehr im Weg. Zunächst will der Carrier zwischen Oslo und Tromsø, also im Inland, fliegen. Nach und nach sollen auch Ziele in anderen europäischen Ländern angesteuert werden. Das erste Flugzeug ist eine Boeing 737-800, die die Registrierung LN-FGA trägt. Die Maschine wurde bereits von Flyr übernommen. Ende Juni / Anfang Juli 2021 sollen zwei weitere, baugleiche Mittelstreckenjets hinzukommen. „Für die Zukunft plant das Unternehmen, sein Angebot schrittweise durch eine schrittweise Erweiterung zu erweitern. Zunächst auf das inländische Norwegen mit ausgewählten europäischen Urlaubszielen konzentriert, dann schrittweise die europäische Präsenz erweitert, bevor ein vollständiges norwegisches und europäisches nachfrageorientiertes Angebot abgeschlossen wird“, so Flyr in einer Medienmitteilung.

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VC und UFO begrüßen CO2-neutrale Luftfahrt

Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und Unabhängige Flugbegleiter Organisation sehen die Kernbotschaft der nationalen Luftfahrtkonferenz, dass ein gemeinsamer Weg zur Erreichung des kohlenstoffdioxidneutralen Flugverkehrs eingeschlagen werden soll, positiv. „Es ist dringend geboten, den Luftverkehr klimaneutral umzubauen“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Wir wollen aber gleichzeitig, dass deutsche und europäische Fluggesellschaften auch weiterhin so wettbewerbsfähig bleiben, wie sie es heute im internationalen Vergleich sind. Für diese ökologische Transformation setzen wir auf international abgestimmte gemeinsame Lösungen, die alle Unternehmen gleichbehandeln. Europäische Arbeitsplätze können nur unter fairen internationalen Wettbewerbsbedingungen für die Zukunft gesichert werden.“ Um diese Aufgabe in Zukunft als Verband stärker zu unterstützen, hat sich die Vereinigung Cockpit entschlossen, ein eigenes Vorstandsressort zum Thema Innovation und Klima einzurichten. „UFO betrachtet, wie Vertreter anderer Verbände auch, die Luftfahrt als unentbehrlichen Teil der deutschen Wirtschaft und hält vor dem Hintergrund eines gleichzeitigen klimaneutralen Umbaus der Branche eine Zusammenarbeit von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften für unabdingbar. Unter dem Namen ‘SAFE – Sustainable Aviation For Europe’ schlagen wir ein breites, gemeinsames Bündnis zur Stärkung und sozio-ökologischen Ausrichtung der Luftfahrt in Europa vor”, so Daniel Kassa Mbuambi, Vorsitzender der UFO. Reformen und Rücksicht auf Arbeitnehmer notwendig VC-Präsident Stefan Herth verweist darauf, dass neben dem wichtigen Schlüssel der Innovation im Bereich Triebwerke und Kraftstoffe natürlich auch Reformen wichtiger Regularien der Fliegerei zum Klimaschutz beitragen können. Ganz vorne stehen hier aus Sicht der VC die Potenziale im Bereich Single European Sky. Ein wirklich einheitlicher europäischer Luftraum würde durch direktere Flugrouten und kürzere Flugzeiten erhebliche Kerosin-Einsparungen und damit auch

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Mönchengladbach: Andreas Ungar wird neuer Geschäftsführer

Der Flughafen Mönchengladbach bestellt mit Andreas Ungar einen neuen Geschäftsführer. Dieser wird auf Franz Josef Kames, der Ende März 2021 in Pension gegangen ist. Ungar wird sein Amt voraussichtlich am 1. Jänner 2022 antreten und damit die Führungsebene komplettieren. Somit wird die Leitung des Airports künftig aus Geschäftsführer Ulrich Schückhaus, Prokurist David Bongartz und Geschäftsführer Andreas Ungar bestehen. Der Dienstvertrag mit zuletzt genanntem Manager wurde am Freitag unterschrieben. „Der Flughafen Mönchengladbach gewinnt einen erfahrenen Manager und ausgewiesenen Flugplatz-Experten, der den Flughafen als Innovations- und Wachstumsmotor für Mönchengladbach weiter voranbringen wird”, freut sich Oberbürgermeister und MGL-Aufsichtsratsvorsitzender Felix Heinrichs über die neue Personalie. Der Mittdreißiger war zuvor Betriebsleiter und Geschäftsführer der Sicherheitsdienste am Flughafen Münster/Osnabrück und zusätzlich davor lange Jahre als technischer Leiter, Verkehrsleiter und Prokurist in verantwortlicher Position am Flughafen Rostock-Laage tätig. Der studierter Luft- und Raumfahrttechniker hat zudem viel Erfahrung bei innovativen Themen wie dem emissionsfreien Fliegen, Drohnen und Flugtaxis, die am MGL mit dem Forschungsprojekt SkyCab aktuell eine große Rolle spielen. „Ich freue mich auf die neue spannende Aufgabe in Mönchengladbach”, so Ungar. „Der Flugplatz MGL ist mit seinen bewährten Geschäftsfeldern als Ausbildungs-, Wartungs- und Eventstandort gut aufgestellt. Gleichzeitig besitzt er aufgrund der hervorragenden infrastrukturellen Ausstattung und einer hohen Flexibilität enormes Potenzial, um wegweisende Entwicklungen in der Luftfahrt voranzutreiben und für die Allgemeine Luftfahrt noch attraktiver zu werden.”

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So bringt man den „Grünen Pass“ in eine alltagstaugliche Größe

Da in Österreich noch keine „Green Pass Apps“ verfügbar sind, bleibt nur das jeweilige Zertifikat auf Papier oder im PDF-Format auf dem Smartphone vorzuweisen. Bedingt durch den Umstand, dass diese im unpraktischen DIN A4-Format ausgegeben werden, sind die Dokumente „für unterwegs“ ein wenig sperrig. Mit ein paar kleinen, aber legalen Tricks, passt das Zertifikat sogar ins Führerschein-Sichtfach, das in vielen Geldbörsen vorhanden ist. Man benötigt dazu nebst einem Computer lediglich den Acrobat-Reader, einen Drucker, eine Schere und falls gewünscht ein Laminiergerät mit passenden Folien. Um das Genesungs- und Impfzertifikat im passenden Format auszudrucken, muss man lediglich im Druck-Menü vor dem Klick auf „Drucken“ die Skalierung einstellen. Wie man zum EU-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und Getestete (Grüner Pass) kommt und woher man die Handysignatur bekommt, falls man noch keine hat, ist in diesem Aviation-Direct-Reisetipps-Artikel ausführlich erklärt. Nachstehend sind jene Skalierungswerte angegeben, die verzerrungsfrei zu gut lesbaren, aber alltagstauglicheren Ausgabegrößen führen: Ausgabeformat einzustellende Skalierung DIN A5 71 Prozent DIN A6 50 Prozent „Führerscheinfach“ 40 Prozent Da es sich lediglich um einen verkleinerten Ausdruck, nicht jedoch um eine Manipulation des Zertifikats handelt, ist dies völlig legal. Auch die QR-Codes sind in den „kleine Größen“ gut lesbar, sofern Laserdrucker verwendet werden. Bei Tintenstrahldruckern, die bei der Ausgabe von QR- und Barcodes anfällig sein können, sollte nach dem Ausdruck vorsorglich mit dem Smartphone mittels einer QR-/Barcode-App geprüft werden ob der Code lesbar ist. Bei Laserdruckern ist die Ausgabe exakt und daher ist dieser Zwischenschritt entbehrlich. Nachdem man den verkleinerten Ausdruck in den Händen hält, einfach

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